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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenErste ausgewählte Ergebnisse der 51. Reiseanalyse</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Erste ausgewählte Ergebnisse der 51. Reiseanalyse</title>
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		<author>Jost Beckmann</author>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 08:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jost Beckmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/RA51-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/RA51-1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/RA51-1-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Anzahl der Urlaubsreisen auf dem Niveau der späten 80er aber auch Grund zu Optimismus:</strong>

Seit 1970 erscheint die Reiseanalyse, in diesem Jahr also zum 51. mal. Und einen Tag vor der ITB hat die Forschungsgruppe Urlaub und Reisen e.V. die Entwicklungen im Urlaubsreiseverhalten 2020 noch einmal zusammengefasst und einen Ausblick für das aktuelle Jahr gegeben.

Bei Urlaubsreisen von  5 und mehr Tagen hat die Pandemie die Branche auf das Niveau der späten 80er Jahre geworfen. In Summe aller Reiseziele ging die Zahl der Reisenden um rund 20% zurück, die der Reisen um gut 30%. Konnte der Deutschlandtourismus bei der Entwicklung dies längeren Urlaubsreisen zwar Marktanteile gewinnen, führte der noch massivere Rückgang um rund 60% bei den Kurzurlaubsreisen (2-4 Tage) zu dem bekannten Ergebnissen in den deutschen Reiseregionen.

Neben den Marktanteilen haben sich auch die Organisation und der Buchungsweg durch die Corona-Maßnahmen verändert, bestätigen die Ergebnisse der Reiseanalyse. Pauschalreisen verlieren am stärksten und die Onlinebuchung gewinnt weiter an Bedeutung.

Reiseanalyse gibt aber auch Grund für Optimismus für das aktuelle Jahr. Urlaubsreisen bleiben den Befragten weiterhin besonders wichtig und die persönliche wirtschaftliche Situation, als entscheidende Voraussetzung für die Urlaubsnachfrager, wird von einem Großteil stabil bewertet. Die Entscheidung, ob und wohin gereist wird, ist für 2021 zwar häufig noch nicht gefallen, aber der Anteil derer, die sicher sind in diesem Jahr nicht zu verreisen, unterscheidet sich nur geringfügig von den Ergebnissen der Befragung des vergangenen Jahres. Auch bei den Urlaubsmotiven und Urlaubsformen gibt es keine Veränderungen.

Die Präsentation zu der <a href="https://reiseanalyse.de/erste-ergebnisse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ersten Ergebnissen der 51. Reiseanalyse</a> gibt weitere Einblicke.

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/RA51-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/RA51-1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/03/RA51-1-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Anzahl der Urlaubsreisen auf dem Niveau der späten 80er aber auch Grund zu Optimismus:</strong>

Seit 1970 erscheint die Reiseanalyse, in diesem Jahr also zum 51. mal. Und einen Tag vor der ITB hat die Forschungsgruppe Urlaub und Reisen e.V. die Entwicklungen im Urlaubsreiseverhalten 2020 noch einmal zusammengefasst und einen Ausblick für das aktuelle Jahr gegeben.

Bei Urlaubsreisen von  5 und mehr Tagen hat die Pandemie die Branche auf das Niveau der späten 80er Jahre geworfen. In Summe aller Reiseziele ging die Zahl der Reisenden um rund 20% zurück, die der Reisen um gut 30%. Konnte der Deutschlandtourismus bei der Entwicklung dies längeren Urlaubsreisen zwar Marktanteile gewinnen, führte der noch massivere Rückgang um rund 60% bei den Kurzurlaubsreisen (2-4 Tage) zu dem bekannten Ergebnissen in den deutschen Reiseregionen.

Neben den Marktanteilen haben sich auch die Organisation und der Buchungsweg durch die Corona-Maßnahmen verändert, bestätigen die Ergebnisse der Reiseanalyse. Pauschalreisen verlieren am stärksten und die Onlinebuchung gewinnt weiter an Bedeutung.

Reiseanalyse gibt aber auch Grund für Optimismus für das aktuelle Jahr. Urlaubsreisen bleiben den Befragten weiterhin besonders wichtig und die persönliche wirtschaftliche Situation, als entscheidende Voraussetzung für die Urlaubsnachfrager, wird von einem Großteil stabil bewertet. Die Entscheidung, ob und wohin gereist wird, ist für 2021 zwar häufig noch nicht gefallen, aber der Anteil derer, die sicher sind in diesem Jahr nicht zu verreisen, unterscheidet sich nur geringfügig von den Ergebnissen der Befragung des vergangenen Jahres. Auch bei den Urlaubsmotiven und Urlaubsformen gibt es keine Veränderungen.

Die Präsentation zu der <a href="https://reiseanalyse.de/erste-ergebnisse/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ersten Ergebnissen der 51. Reiseanalyse</a> gibt weitere Einblicke.

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