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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenTag der Via Sacra 2025: Ukrainischer Komponist lässt das Zittauer Fastentuch erklingen</title>
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		<title>Tag der Via Sacra 2025:  Ukrainischer Komponist lässt das Zittauer Fastentuch erklingen</title>
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		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2025 12:17:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Zittauer_Fastentuch-mushroom_productions-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Das Zittauer Fastentuch in den Städtischen Museen Zittau." decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Zittauer_Fastentuch-mushroom_productions-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/Zittauer_Fastentuch-mushroom_productions-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Zittau, 3. April 2025 – Ein Fastentuch, das zum Musikstück wird? Der ukrainische Komponist Serhii Radzetskyi macht es möglich. Am Sonntag, dem 13. April 2025, erweckt er das weltberühmte Zittauer Fastentuch in der Kirche zum Heiligen Kreuz zu musikalischem Leben. Radzetskyi hat für jede der 90 biblischen Szenen auf dem Tuch eine eigene, einminütige Melodie komponiert. In 90 Minuten erklingen also 90 Melodien. Dieses einzigartige Konzert, das um 18 Uhr beginnt, bildet den Höhepunkt zum diesjährigen „Tag der Via Sacra“. Erstmals findet er am Palmsonntag statt.</strong>

Die Via Sacra ist mehr als ein Pilgerweg. Sie führt durch malerische Landschaften, verbindet Kunst und Geschichte und offenbart die spirituellen Schätze des Dreiländerecks Deutschland-Polen-Tschechien. Ausgewählte Stationen laden Besucher am 13. April zu einem besonderen Programm ein, um die Faszination dieses einzigartigen Weges hautnah zu erleben. „Wir sprechen mit diesem Tag Kulturtouristen, Wanderer und natürlich Menschen an, die Spiritualität suchen“, erklärt Dr. Peter Knüvener, Vorstandsvorsitzender des Vereins Via Sacra Oberlausitz e.V. und Direktor der Städtischen Museen Zittau. Zum ersten Mal findet der Veranstaltungstag am Sonntag vor Ostern statt.

Die Via Sacra entstand 2003, als die Städtischen Museen Zittau, inspiriert vom dortigen Fastentuch, das Konzept dazu entwickelten. Ziel war es, die herausragenden spirituellen und kulturellen Stätten der Region in einem Netzwerk zu vereinen. Heute verbindet die Via Sacra 20 außergewöhnliche sakrale Orte entlang einer 720 Kilometer langen Route durch drei Länder. Stille Feldwege und naturbelassene Pfade machen die Strecke zu einem Erlebnis für Pilger und Radfahrer. 2017 gründete sich der dazugehörige Verein.

<strong>Veranstaltungen an drei ausgewählten Orten</strong>
Am 13. April 2025 erwartet Besucher ein abwechslungsreiches Programm an drei ausgewählten Orten. „Jedes Jahr wählen wir Stationen aus, die nah beieinander liegen“, erklärt Knüvener. So können Gäste an einem Tag mehrere Angebote wahrnehmen. In diesem Jahr laden die Verantwortlichen von Burg und Kloster Oybin zwischen 10.30 bis 11.30 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch die historische Anlage ein. In Herrnhut ist die dortige Brüder-Unität Gastgeber zum Tag der Via Sacra. Um 9.30 Uhr beginnt eine Predigtversammlung im Kirchensaal Zinzendorfplatz, gefolgt von einer Führung durch das Gotteshaus um 11 Uhr. Am Nachmittag stehen eine Führung über den Gottesacker um 13.30 Uhr sowie Besichtigungen des Zinzendorf-Schlosses Berthelsdorf von 14 bis 17 Uhr auf dem Programm. Den Abschluss bildet um 19 Uhr die Hosianna-Versammlung zum Beginn der Karwoche.

Der „Tag der Via Sacra“ lädt dazu ein, die spirituelle und kulturelle Vielfalt der Region zu entdecken. „Die Via Sacra ist ein Weg der Begegnung – zwischen Menschen, Kulturen und Geschichte“, betont Knüvener. In den vergangenen Jahren seien viele Stätten entlang der Route bekannter geworden. Doch dass sich die Strecke auch hervorragend zum Pilgern, Wandern und Radfahren eignet, wüssten noch nicht alle. „Mit unserem Netzwerk und dem Verein wollen wir das in den kommenden Jahren ändern.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre persönliche Entdeckungsreise am „Tag der Via Sacra“ zu beginnen.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
<strong>Dr. Peter Knüvener                                                                                                                                                        </strong>
<strong>Städtische Museen Zittau</strong>

Klosterstraße 3 | 02763 Zittau
Telefon: +49 3583 554790
E-Mail: <a href="mailto:museum@zittau.de">museum@zittau.de</a>

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Die Via Sacra ist mehr als ein Pilgerweg. Sie führt durch malerische Landschaften, verbindet Kunst und Geschichte und offenbart die spirituellen Schätze des Dreiländerecks Deutschland-Polen-Tschechien. Ausgewählte Stationen laden Besucher am 13. April zu einem besonderen Programm ein, um die Faszination dieses einzigartigen Weges hautnah zu erleben. „Wir sprechen mit diesem Tag Kulturtouristen, Wanderer und natürlich Menschen an, die Spiritualität suchen“, erklärt Dr. Peter Knüvener, Vorstandsvorsitzender des Vereins Via Sacra Oberlausitz e.V. und Direktor der Städtischen Museen Zittau. Zum ersten Mal findet der Veranstaltungstag am Sonntag vor Ostern statt.

Die Via Sacra entstand 2003, als die Städtischen Museen Zittau, inspiriert vom dortigen Fastentuch, das Konzept dazu entwickelten. Ziel war es, die herausragenden spirituellen und kulturellen Stätten der Region in einem Netzwerk zu vereinen. Heute verbindet die Via Sacra 20 außergewöhnliche sakrale Orte entlang einer 720 Kilometer langen Route durch drei Länder. Stille Feldwege und naturbelassene Pfade machen die Strecke zu einem Erlebnis für Pilger und Radfahrer. 2017 gründete sich der dazugehörige Verein.

<strong>Veranstaltungen an drei ausgewählten Orten</strong>
Am 13. April 2025 erwartet Besucher ein abwechslungsreiches Programm an drei ausgewählten Orten. „Jedes Jahr wählen wir Stationen aus, die nah beieinander liegen“, erklärt Knüvener. So können Gäste an einem Tag mehrere Angebote wahrnehmen. In diesem Jahr laden die Verantwortlichen von Burg und Kloster Oybin zwischen 10.30 bis 11.30 Uhr zu einer öffentlichen Führung durch die historische Anlage ein. In Herrnhut ist die dortige Brüder-Unität Gastgeber zum Tag der Via Sacra. Um 9.30 Uhr beginnt eine Predigtversammlung im Kirchensaal Zinzendorfplatz, gefolgt von einer Führung durch das Gotteshaus um 11 Uhr. Am Nachmittag stehen eine Führung über den Gottesacker um 13.30 Uhr sowie Besichtigungen des Zinzendorf-Schlosses Berthelsdorf von 14 bis 17 Uhr auf dem Programm. Den Abschluss bildet um 19 Uhr die Hosianna-Versammlung zum Beginn der Karwoche.

Der „Tag der Via Sacra“ lädt dazu ein, die spirituelle und kulturelle Vielfalt der Region zu entdecken. „Die Via Sacra ist ein Weg der Begegnung – zwischen Menschen, Kulturen und Geschichte“, betont Knüvener. In den vergangenen Jahren seien viele Stätten entlang der Route bekannter geworden. Doch dass sich die Strecke auch hervorragend zum Pilgern, Wandern und Radfahren eignet, wüssten noch nicht alle. „Mit unserem Netzwerk und dem Verein wollen wir das in den kommenden Jahren ändern.“ Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre persönliche Entdeckungsreise am „Tag der Via Sacra“ zu beginnen.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
<strong>Dr. Peter Knüvener                                                                                                                                                        </strong>
<strong>Städtische Museen Zittau</strong>

Klosterstraße 3 | 02763 Zittau
Telefon: +49 3583 554790
E-Mail: <a href="mailto:museum@zittau.de">museum@zittau.de</a>

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