<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Tourismusnetzwerk SachsenStefanie Georgi | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
	<atom:link href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/author/georgi/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info</link>
	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
	<lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 09:13:13 +0000</lastBuildDate>
	<language></language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.5</generator>
		<item>
		<title>Fit für die Zukunft: Vereinfachte Antragstellung für Klimaanpassung im sächsischen Tourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/16/fit-fuer-die-zukunft-vereinfachte-antragstellung-fuer-klimaanpassung-im-saechsischen-tourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/PXL_20260714_0716362502-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/16/fit-fuer-die-zukunft-vereinfachte-antragstellung-fuer-klimaanpassung-im-saechsischen-tourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 09:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=51264</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/PXL_20260714_0716362502-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/PXL_20260714_0716362502-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/PXL_20260714_0716362502-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die Auswirkungen des Klimawandels sind längst auch im sächsischen Tourismus spürbar: Steigende Temperaturen, trockenere Sommer und häufigere Extremwetterereignisse wie Starkregen stellen Destinationen, Freizeiteinrichtungen und Beherbergungsbetriebe vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, jetzt vorausschauend zu handeln.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) unterstützt mit der <strong>Förderrichtlinie Energie und Klima 2023</strong> (Teil B Nr. IV Klimawandelanpassung, Modul 4) sowohl investive als auch vorbereitende Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel.

Die Antragstellung wurde spürbar vereinfacht. Durch eine deutliche Reduzierung der erforderlichen Unterlagen ist der Zugang zu den attraktiven Fördersätzen von <strong>bis zu 80 Prozent</strong> nun leichter.

<strong>Wer wird gefördert und was wird unterstützt?</strong>

Die Förderung richtet sich an ein breites Spektrum von Akteuren. Neben Kommunen und kommunalen Unternehmen können auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Vereine, Stiftungen sowie Privatpersonen Anträge stellen.

Unterstützt werden praxisnahe Maßnahmen, die auch für touristische Betriebe und Destinationen von hoher Relevanz sind:
<ul>
 	<li><strong>Baulicher Hitzeschutz an Gebäuden:</strong> z. B. durch Außenverschattungen oder Gründächer zur natürlichen Kühlung (wichtig für die Wohlfühlatmosphäre in Gästezimmern, Gastronomie und Kureinrichtungen).</li>
 	<li><strong>Regenwassermanagement:</strong> z. B. Zisternen, Versickerungsanlagen oder Erosionsschutz bei Starkregen (essenziell für die Pflege von Park- und Gartenanlagen sowie den Schutz von Wander- und Radwegen).</li>
 	<li><strong>Anpassung der Infrastruktur:</strong> Maßnahmen zur Verbesserung der Hitze- und Dürreresilienz im öffentlichen und gewerblichen Raum.</li>
</ul>
<strong>Relevanz für den Tourismus: Aufenthaltsqualität sichern</strong>

Klimaanpassung ist im Tourismus längst kein Randthema mehr, sondern ein handfester Qualitäts- und Wettbewerbsfaktor. Ob schattige Verweilorte in unseren Städten, hitzeresiliente Aktivangebote im ländlichen Raum oder angenehm kühle Unterkünfte für erholsame Nächte – die touristische Infrastruktur muss angepasst werden. Nur so lässt sich die hohe Aufenthaltsqualität für unsere Gäste auch bei veränderten klimatischen Bedingungen langfristig sichern und die Attraktivität Sachsens als Reiseziel stärken.

<strong>Strategischer Rahmen: Die Sächsische Klimaanpassungsstrategie</strong>

Aktuell entsteht unter Federführung des SMWA ressortübergreifend die neue Sächsische Klimaanpassungsstrategie. Sachsens Tourismusministerium hat sich hierbei intensiv eingebracht und das Handlungsfeld Tourismus aktiv mitgestaltet. Die vereinfachte Förderrichtlinie bietet nun die konkreten Werkzeuge, um diese strategischen Ziele direkt vor Ort in die Tat umzusetzen.

<strong>Jetzt informieren und beraten lassen!</strong>

Den Endspurt der laufenden Förderperiode nutzen, um touristischen Angebote und Infrastrukturen klimafest zu machen. Die <strong>Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB)</strong> steht als Antrags- und Bewilligungsstelle mit kostenfreien Beratungsangeboten zur Seite.

<strong>Weitere Informationen und Antragstellung:</strong> <a href="https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderrichtlinie-energie-und-klima/20231">https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderrichtlinie-energie-und-klima/20231</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/PXL_20260714_0716362502-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/PXL_20260714_0716362502-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/PXL_20260714_0716362502-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die Auswirkungen des Klimawandels sind längst auch im sächsischen Tourismus spürbar: Steigende Temperaturen, trockenere Sommer und häufigere Extremwetterereignisse wie Starkregen stellen Destinationen, Freizeiteinrichtungen und Beherbergungsbetriebe vor neue Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, jetzt vorausschauend zu handeln.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz (SMWA) unterstützt mit der <strong>Förderrichtlinie Energie und Klima 2023</strong> (Teil B Nr. IV Klimawandelanpassung, Modul 4) sowohl investive als auch vorbereitende Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel.

Die Antragstellung wurde spürbar vereinfacht. Durch eine deutliche Reduzierung der erforderlichen Unterlagen ist der Zugang zu den attraktiven Fördersätzen von <strong>bis zu 80 Prozent</strong> nun leichter.

<strong>Wer wird gefördert und was wird unterstützt?</strong>

Die Förderung richtet sich an ein breites Spektrum von Akteuren. Neben Kommunen und kommunalen Unternehmen können auch kleine und mittlere Unternehmen (KMU), Vereine, Stiftungen sowie Privatpersonen Anträge stellen.

Unterstützt werden praxisnahe Maßnahmen, die auch für touristische Betriebe und Destinationen von hoher Relevanz sind:
<ul>
 	<li><strong>Baulicher Hitzeschutz an Gebäuden:</strong> z. B. durch Außenverschattungen oder Gründächer zur natürlichen Kühlung (wichtig für die Wohlfühlatmosphäre in Gästezimmern, Gastronomie und Kureinrichtungen).</li>
 	<li><strong>Regenwassermanagement:</strong> z. B. Zisternen, Versickerungsanlagen oder Erosionsschutz bei Starkregen (essenziell für die Pflege von Park- und Gartenanlagen sowie den Schutz von Wander- und Radwegen).</li>
 	<li><strong>Anpassung der Infrastruktur:</strong> Maßnahmen zur Verbesserung der Hitze- und Dürreresilienz im öffentlichen und gewerblichen Raum.</li>
</ul>
<strong>Relevanz für den Tourismus: Aufenthaltsqualität sichern</strong>

Klimaanpassung ist im Tourismus längst kein Randthema mehr, sondern ein handfester Qualitäts- und Wettbewerbsfaktor. Ob schattige Verweilorte in unseren Städten, hitzeresiliente Aktivangebote im ländlichen Raum oder angenehm kühle Unterkünfte für erholsame Nächte – die touristische Infrastruktur muss angepasst werden. Nur so lässt sich die hohe Aufenthaltsqualität für unsere Gäste auch bei veränderten klimatischen Bedingungen langfristig sichern und die Attraktivität Sachsens als Reiseziel stärken.

<strong>Strategischer Rahmen: Die Sächsische Klimaanpassungsstrategie</strong>

Aktuell entsteht unter Federführung des SMWA ressortübergreifend die neue Sächsische Klimaanpassungsstrategie. Sachsens Tourismusministerium hat sich hierbei intensiv eingebracht und das Handlungsfeld Tourismus aktiv mitgestaltet. Die vereinfachte Förderrichtlinie bietet nun die konkreten Werkzeuge, um diese strategischen Ziele direkt vor Ort in die Tat umzusetzen.

<strong>Jetzt informieren und beraten lassen!</strong>

Den Endspurt der laufenden Förderperiode nutzen, um touristischen Angebote und Infrastrukturen klimafest zu machen. Die <strong>Sächsische Aufbaubank – Förderbank (SAB)</strong> steht als Antrags- und Bewilligungsstelle mit kostenfreien Beratungsangeboten zur Seite.

<strong>Weitere Informationen und Antragstellung:</strong> <a href="https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderrichtlinie-energie-und-klima/20231">https://www.sab.sachsen.de/f%C3%B6rderrichtlinie-energie-und-klima/20231</a>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/16/fit-fuer-die-zukunft-vereinfachte-antragstellung-fuer-klimaanpassung-im-saechsischen-tourismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>UN-Tourismusorganisation startet Wettbewerb zum Weintourismus: Bewerbungen bis 1. September 2026 möglich</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/29/un-tourismusorganisation-startet-wettbewerb-zum-weintourismus-bewerbungen-bis-1-september-2026-moeglich/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/29/un-tourismusorganisation-startet-wettbewerb-zum-weintourismus-bewerbungen-bis-1-september-2026-moeglich/#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=50766</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die UN-Tourismusorganisation hat die <strong>„European Wine Tourism Innovation Challenge“</strong> ins Leben gerufen, um zukunftsweisende Lösungen für den europäischen Weintourismus zu identifizieren und zu fördern.

Da der Weintourismus insbesondere im ländlichen Raum identitätsstiftend wirkt, soll der Wettbewerb die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von den Weinbergen über das Gastgewerbe und die Kultur bis hin zu Mobilität und Erlebnissen – spürbar verbessern. Angesichts drängender Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Saisonalität und sich wandelnden Gästeerwartungen sucht die Initiative nach praktischen und skalierbaren Modellen. Im Fokus stehen dabei Projekte, die Nachhaltigkeit, Klimaresilienz, die digitale Transformation, kreative und immersive Besuchererlebnisse sowie einen barrierefreien, inklusiven Zugang für alle Zielgruppen stärken.
<ul>
 	<li><strong>Wer kann sich bewerben?</strong> Start-ups, KMUs, Kleinstunternehmen, Weinproduzenten sowie Destinationsmanagementorganisationen (DMOs) aus den UN-Mitgliedsstaaten.</li>
 	<li><strong>Voraussetzung:</strong> Ein umsetzungsreifes Projektkonzept mit klarem Finanzierungspotenzial, das sich auch auf andere europäische Weinregionen übertragen lässt.</li>
</ul>
<strong>Die drei Bewerbungskategorien:</strong>
<ol>
 	<li>Intelligente Lösungen für nachhaltigen Weintourismus</li>
 	<li>Kreativer und erlebnisorientierter Weintourismus</li>
 	<li>Barrierefreiheit: Weintourismus-Erlebnisse für alle</li>
</ol>
Besonders im Fokus stehen Initiativen, die die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette (z. B. Gastronomie, Kultur, Mobilität) stärken, lokale Beschäftigung fördern und zur Erhaltung von Kulturlandschaften beitragen.

<strong>Die Vorteile für Gewinner:</strong> Ausgewählte Finalisten können ihre Lösungen am 6. und 7. Oktober 2026 auf der Fachveranstaltung „Destination Vignobles 2026“ in Cognac (Frankreich) präsentieren. Zudem profitieren sie von Mentoring, potenziellen Pilotprojekten, dem Zugang zum UN Tourism Innovation Network, Stipendien und exklusiven B2B-Networking-Chancen.
<ul>
 	<li><strong>Bewerbungsschluss:</strong> 1. September 2026</li>
</ul>
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul>
 	<li>Weitere Informationen und zur Bewerbung: <a href="https://www.untourism.int/startup-competition/european-wine-tourism-innovation-challenge">https://www.untourism.int/startup-competition/european-wine-tourism-innovation-challenge</a>.</li>
 	<li>Weitere Informationen zu den Herausforderungen und Wettbewerben der UN-Tourismusorganisation: <a href="https://www.untourism.int/startup-competition">https://www.untourism.int/startup-competition</a></li>
 	<li>Weitere Informationen zu Gastronomie und Weintourismus: <a href="https://www.untourism.int/gastronomy-wine-tourism">https://www.untourism.int/gastronomy-wine-tourism</a></li>
</ul>
<img class="alignnone size-medium wp-image-50769" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-1-240x300.png" alt="" width="240" height="300" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die UN-Tourismusorganisation hat die <strong>„European Wine Tourism Innovation Challenge“</strong> ins Leben gerufen, um zukunftsweisende Lösungen für den europäischen Weintourismus zu identifizieren und zu fördern.

Da der Weintourismus insbesondere im ländlichen Raum identitätsstiftend wirkt, soll der Wettbewerb die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von den Weinbergen über das Gastgewerbe und die Kultur bis hin zu Mobilität und Erlebnissen – spürbar verbessern. Angesichts drängender Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Saisonalität und sich wandelnden Gästeerwartungen sucht die Initiative nach praktischen und skalierbaren Modellen. Im Fokus stehen dabei Projekte, die Nachhaltigkeit, Klimaresilienz, die digitale Transformation, kreative und immersive Besuchererlebnisse sowie einen barrierefreien, inklusiven Zugang für alle Zielgruppen stärken.
<ul>
 	<li><strong>Wer kann sich bewerben?</strong> Start-ups, KMUs, Kleinstunternehmen, Weinproduzenten sowie Destinationsmanagementorganisationen (DMOs) aus den UN-Mitgliedsstaaten.</li>
 	<li><strong>Voraussetzung:</strong> Ein umsetzungsreifes Projektkonzept mit klarem Finanzierungspotenzial, das sich auch auf andere europäische Weinregionen übertragen lässt.</li>
</ul>
<strong>Die drei Bewerbungskategorien:</strong>
<ol>
 	<li>Intelligente Lösungen für nachhaltigen Weintourismus</li>
 	<li>Kreativer und erlebnisorientierter Weintourismus</li>
 	<li>Barrierefreiheit: Weintourismus-Erlebnisse für alle</li>
</ol>
Besonders im Fokus stehen Initiativen, die die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette (z. B. Gastronomie, Kultur, Mobilität) stärken, lokale Beschäftigung fördern und zur Erhaltung von Kulturlandschaften beitragen.

<strong>Die Vorteile für Gewinner:</strong> Ausgewählte Finalisten können ihre Lösungen am 6. und 7. Oktober 2026 auf der Fachveranstaltung „Destination Vignobles 2026“ in Cognac (Frankreich) präsentieren. Zudem profitieren sie von Mentoring, potenziellen Pilotprojekten, dem Zugang zum UN Tourism Innovation Network, Stipendien und exklusiven B2B-Networking-Chancen.
<ul>
 	<li><strong>Bewerbungsschluss:</strong> 1. September 2026</li>
</ul>
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul>
 	<li>Weitere Informationen und zur Bewerbung: <a href="https://www.untourism.int/startup-competition/european-wine-tourism-innovation-challenge">https://www.untourism.int/startup-competition/european-wine-tourism-innovation-challenge</a>.</li>
 	<li>Weitere Informationen zu den Herausforderungen und Wettbewerben der UN-Tourismusorganisation: <a href="https://www.untourism.int/startup-competition">https://www.untourism.int/startup-competition</a></li>
 	<li>Weitere Informationen zu Gastronomie und Weintourismus: <a href="https://www.untourism.int/gastronomy-wine-tourism">https://www.untourism.int/gastronomy-wine-tourism</a></li>
</ul>
<img class="alignnone size-medium wp-image-50769" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-1-240x300.png" alt="" width="240" height="300" />]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/29/un-tourismusorganisation-startet-wettbewerb-zum-weintourismus-bewerbungen-bis-1-september-2026-moeglich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Weltfahrradtag: Vom Aktionstag zur Agenda</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/03/weltfahrradtag-vom-aktionstag-zur-agenda/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/03/weltfahrradtag-vom-aktionstag-zur-agenda/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=50339</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der 3. Juni hat in den vergangenen Jahren deutlich an institutionellem Gewicht gewonnen. Ursprünglich in 1990er Jahren als Europäischer Tag des Fahrrads vor allem als Anlass für Ausfahrten, Sternfahrten und Appelle für mehr Radverkehr etabliert, ist er heute fester Teil der internationalen Fahrradpolitik. So erklärten die Vereinten Nationen den 3. Juni 2018 zum World Bicycle Day und stellten dabei die Rolle des Fahrrads als einfaches, bezahlbares, verlässliches und umweltverträgliches Verkehrsmittel in den Mittelpunkt – verbunden mit Fragen von Gesundheit, Teilhabe und nachhaltiger Entwicklung.

Diese Linie wurde 2022 mit einer weiteren UN-Resolution untersetzt. Sie verbindet das Fahrrad ausdrücklich mit öffentlichen Verkehrssystemen und Entwicklungsstrategien – in Städten ebenso wie in ländlichen Räumen. Damit rücken Themen in den Vordergrund, die weit über den einzelnen Aktionstag hinausreichen: sichere und zusammenhängende Infrastruktur, die Verknüpfung mit Bus und Bahn, Abstellanlagen, Bike-Sharing, Gesundheitsförderung, Klimaschutz und soziale Teilhabe.

Auch auf europäischer Ebene ist das Fahrrad stärker in den Fokus gerückt. Mit der European Declaration on Cycling haben Europäisches Parlament, Rat und Kommission das Fahrrad 2024 als nachhaltige, zugängliche, inklusive, kostengünstige und gesunde Form von Verkehr und Freizeit eingeordnet. Die Erklärung beschreibt Radfahren zugleich als Baustein für nachhaltigen Tourismus sowie für die Verbindung von Stadt, Umland und ländlichen Räumen – besonders in Kombination mit Bahn, Bus und weiteren Mobilitätsangeboten.

Inzwischen folgen auf diese Erklärungen erste Umsetzungsschritte. Die Europäische Kommission verweist in ihrem ersten Fortschrittsbericht zur Fahrraderklärung auf 4,5 Milliarden Euro EU-Mittel, die bis 2027 für den Radverkehr vorgesehen sind. Mehr als 12.000 Kilometer neue oder verbesserte Radwege sollen entstehen. Parallel kartiert die EU-geförderte Studie „Cycling Counts“ die Radinfrastruktur in Europa. Vorläufig werden dabei mehr als 900.000 Kilometer Radwege und Radinfrastruktur erfasst – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Regionen.

In Sachsen verlief die Entwicklung parallel zu den internationalen Debatten. Bereits die „Tourismusstrategie Sachsen 2020“ aus dem Jahr 2011 stellte die Stärkung der Leistungsfähigkeit der touristischen Infrastruktur als Handlungsfeld heraus. Die „Tourismusstrategie Sachsen 2025“ (2019) rückte anschließend die touristische Wegeinfrastruktur, die Qualifizierung von Rad- und Mountainbike-Angeboten, Datenmanagement und die Entwicklung ganzjährig nutzbarer Angebote noch stärker in den Fokus. Die „Fachplanung Mountainbike-Tourismus“ (2021) konkretisierte die Entwicklung des Biketourismus. Der „Masterplan Tourismus Sachsen“ (2024) ordnete Ganzjahrestourismus, Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung im übergeordneten tourismuspolitischen Rahmen ein. Die „Fahrradtourismusstudie Sachsen“ (2025) überträgt den Blick auf den gesamten Rad- und Biketourismus.

Für die Praxis bündelt sich diese Entwicklung in konkreten Qualitäten: verlässliche Infrastruktur, sichere Ortsdurchfahrten, aktuelle Daten, gute Informationen, verlässliche Anschlüsse an Bus und Bahn, naturverträgliche Wegeführung und Angebote, die Alltag, Freizeit und Reise zusammenbringen. Radwege, Abstellanlagen, digitale Informationen und Mobilitätsangebote prägen nicht nur die Radreise. Sie bestimmen ebenso den Arbeitsweg, den Familienausflug und die Feierabendrunde. Touristische Infrastruktur wirkt damit weit über die Reise hinaus: Sie verbessert auch die Bedingungen für das Fahrradfahren vor Ort.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der 3. Juni hat in den vergangenen Jahren deutlich an institutionellem Gewicht gewonnen. Ursprünglich in 1990er Jahren als Europäischer Tag des Fahrrads vor allem als Anlass für Ausfahrten, Sternfahrten und Appelle für mehr Radverkehr etabliert, ist er heute fester Teil der internationalen Fahrradpolitik. So erklärten die Vereinten Nationen den 3. Juni 2018 zum World Bicycle Day und stellten dabei die Rolle des Fahrrads als einfaches, bezahlbares, verlässliches und umweltverträgliches Verkehrsmittel in den Mittelpunkt – verbunden mit Fragen von Gesundheit, Teilhabe und nachhaltiger Entwicklung.

Diese Linie wurde 2022 mit einer weiteren UN-Resolution untersetzt. Sie verbindet das Fahrrad ausdrücklich mit öffentlichen Verkehrssystemen und Entwicklungsstrategien – in Städten ebenso wie in ländlichen Räumen. Damit rücken Themen in den Vordergrund, die weit über den einzelnen Aktionstag hinausreichen: sichere und zusammenhängende Infrastruktur, die Verknüpfung mit Bus und Bahn, Abstellanlagen, Bike-Sharing, Gesundheitsförderung, Klimaschutz und soziale Teilhabe.

Auch auf europäischer Ebene ist das Fahrrad stärker in den Fokus gerückt. Mit der European Declaration on Cycling haben Europäisches Parlament, Rat und Kommission das Fahrrad 2024 als nachhaltige, zugängliche, inklusive, kostengünstige und gesunde Form von Verkehr und Freizeit eingeordnet. Die Erklärung beschreibt Radfahren zugleich als Baustein für nachhaltigen Tourismus sowie für die Verbindung von Stadt, Umland und ländlichen Räumen – besonders in Kombination mit Bahn, Bus und weiteren Mobilitätsangeboten.

Inzwischen folgen auf diese Erklärungen erste Umsetzungsschritte. Die Europäische Kommission verweist in ihrem ersten Fortschrittsbericht zur Fahrraderklärung auf 4,5 Milliarden Euro EU-Mittel, die bis 2027 für den Radverkehr vorgesehen sind. Mehr als 12.000 Kilometer neue oder verbesserte Radwege sollen entstehen. Parallel kartiert die EU-geförderte Studie „Cycling Counts“ die Radinfrastruktur in Europa. Vorläufig werden dabei mehr als 900.000 Kilometer Radwege und Radinfrastruktur erfasst – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Regionen.

In Sachsen verlief die Entwicklung parallel zu den internationalen Debatten. Bereits die „Tourismusstrategie Sachsen 2020“ aus dem Jahr 2011 stellte die Stärkung der Leistungsfähigkeit der touristischen Infrastruktur als Handlungsfeld heraus. Die „Tourismusstrategie Sachsen 2025“ (2019) rückte anschließend die touristische Wegeinfrastruktur, die Qualifizierung von Rad- und Mountainbike-Angeboten, Datenmanagement und die Entwicklung ganzjährig nutzbarer Angebote noch stärker in den Fokus. Die „Fachplanung Mountainbike-Tourismus“ (2021) konkretisierte die Entwicklung des Biketourismus. Der „Masterplan Tourismus Sachsen“ (2024) ordnete Ganzjahrestourismus, Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung im übergeordneten tourismuspolitischen Rahmen ein. Die „Fahrradtourismusstudie Sachsen“ (2025) überträgt den Blick auf den gesamten Rad- und Biketourismus.

Für die Praxis bündelt sich diese Entwicklung in konkreten Qualitäten: verlässliche Infrastruktur, sichere Ortsdurchfahrten, aktuelle Daten, gute Informationen, verlässliche Anschlüsse an Bus und Bahn, naturverträgliche Wegeführung und Angebote, die Alltag, Freizeit und Reise zusammenbringen. Radwege, Abstellanlagen, digitale Informationen und Mobilitätsangebote prägen nicht nur die Radreise. Sie bestimmen ebenso den Arbeitsweg, den Familienausflug und die Feierabendrunde. Touristische Infrastruktur wirkt damit weit über die Reise hinaus: Sie verbessert auch die Bedingungen für das Fahrradfahren vor Ort.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/03/weltfahrradtag-vom-aktionstag-zur-agenda/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Startschuss für den aktiven Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/29/startschuss-fuer-den-aktiven-beteiligungsprozess-im-rahmen-der-organisationsuntersuchung-im-saechsischen-tourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/29/startschuss-fuer-den-aktiven-beteiligungsprozess-im-rahmen-der-organisationsuntersuchung-im-saechsischen-tourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=50151</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gestern (28. Mai 2026) ist mit dem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch des sächsischen Tourismusministeriums (SMWK), des Landestourismusverbandes Sachsen (LTV Sachsen) und der Tourismusmarketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) der aktive Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus gestartet.

<strong>Gemeinsam die touristische Zukunft Sachsens gestalten</strong>

Mit der Verabschiedung des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/masterplan-tourismus-sachsen.html">Masterplans Tourismus Sachsen</a> im Frühjahr 2024 hat die Sächsische Staatsregierung einen langfristigen strategischen Rahmen gesetzt, um die touristische Entwicklung des Landes zukunftssicher aufzustellen. Als eine zentrale Maßnahme im <strong>Handlungsfeld „Finanzen und Verantwortung“</strong> des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/automatische-strukturseitenanlage-5041-5041.html"><strong>Handlungsplans 2025</strong></a> wurde – in enger Abstimmung mit dem Ständigen Tourismusbeirat – die Durchführung einer umfassenden <strong>Organisationsuntersuchung</strong> initiiert.

Das übergeordnete Ziel ist es, das „System Tourismus“ in Sachsen in seiner Gesamtheit mit all seinen Akteuren, Wechselwirkungen und Potenzialen noch besser zu verstehen und zukunftsfähig weiterzudenken. Durch eine fundierte Analyse und Bewertung der aktuellen Rollen- und Aufgabenverteilung sollen bestehende Strukturen praxisnah reflektiert werden. Im Fokus stehen dabei die Vermeidung von Doppelstrukturen, die Schaffung effizienterer Schnittstellen sowie die Stärkung der strategischen und operativen Handlungsfähigkeit des gesamten Tourismusgefüges in Sachsen.

<strong>Einbindung der Partner als Schlüssel zum Erfolg</strong>

Um eine hohe Qualität und Aussagekraft der Untersuchung zu erreichen, werden alle relevanten Systempartner eingebunden. Die Perspektiven, praktischen Erfahrungen und fundierten Einschätzungen der touristischen Akteure im Land bilden einen unverzichtbaren Baustein, um ein realistisches und tragfähiges Gesamtbild zu erhalten. Das Projekt wird daher als ein gemeinsamer, transparenter Prozess verstanden, der die Chance bietet, Herausforderungen offen zu adressieren und miteinander tragfähige Lösungen zu entwickeln.

<strong>Strukturierter Ablauf </strong>

Die Untersuchung wird von einem fachlich versierten Team aus <strong>BTE Tourismus- und Regionalberatung, dwif-Consulting </strong>und<strong> B &amp; P Management- und Kommunalberatung</strong> begleitet.

Der strukturierte Prozess gliedert sich in folgende wesentliche Schritte:
<ul>
 	<li><strong>Vorbereitungsphase und Auftakt:</strong> Nach den vorbereitenden Arbeiten im Frühjahr bildet das gestrige Arbeitsgespräch den offiziellen Startpunkt für die intensive Arbeitsphase.</li>
 	<li><strong>Analyse- und Konzeptionsphase (Juni bis November 2026):</strong> In diesem Zeitraum erfolgt die detaillierte Bestandsaufnahme und die Erarbeitung von Zukunftsszenarien (IST-Analyse und SOLL-Beschreibung) für die zentralen Akteure.</li>
 	<li><strong>Auswertung und Gutachtenerstellung:</strong> Anschließend werden die Ergebnisse und Empfehlungen in einem Gutachten zusammengeführt, die finale Fertigstellung des Gesamtberichts ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</li>
</ul>
<strong>Nächster Schritt: Start der Onlinebefragung im Juni 2026</strong>

Der Beteiligungsprozess wird bereits im kommenden Monat konkret fortgesetzt: Im <strong>Juni 2026</strong> ist der Start einer Onlinebefragung der touristischen Akteure und Systempartner geplant.

Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus dankt allen Partnern bereits im Voraus herzlich für die Unterstützung und das Engagement in diesem wichtigen Prozess.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gestern (28. Mai 2026) ist mit dem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch des sächsischen Tourismusministeriums (SMWK), des Landestourismusverbandes Sachsen (LTV Sachsen) und der Tourismusmarketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) der aktive Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus gestartet.

<strong>Gemeinsam die touristische Zukunft Sachsens gestalten</strong>

Mit der Verabschiedung des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/masterplan-tourismus-sachsen.html">Masterplans Tourismus Sachsen</a> im Frühjahr 2024 hat die Sächsische Staatsregierung einen langfristigen strategischen Rahmen gesetzt, um die touristische Entwicklung des Landes zukunftssicher aufzustellen. Als eine zentrale Maßnahme im <strong>Handlungsfeld „Finanzen und Verantwortung“</strong> des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/automatische-strukturseitenanlage-5041-5041.html"><strong>Handlungsplans 2025</strong></a> wurde – in enger Abstimmung mit dem Ständigen Tourismusbeirat – die Durchführung einer umfassenden <strong>Organisationsuntersuchung</strong> initiiert.

Das übergeordnete Ziel ist es, das „System Tourismus“ in Sachsen in seiner Gesamtheit mit all seinen Akteuren, Wechselwirkungen und Potenzialen noch besser zu verstehen und zukunftsfähig weiterzudenken. Durch eine fundierte Analyse und Bewertung der aktuellen Rollen- und Aufgabenverteilung sollen bestehende Strukturen praxisnah reflektiert werden. Im Fokus stehen dabei die Vermeidung von Doppelstrukturen, die Schaffung effizienterer Schnittstellen sowie die Stärkung der strategischen und operativen Handlungsfähigkeit des gesamten Tourismusgefüges in Sachsen.

<strong>Einbindung der Partner als Schlüssel zum Erfolg</strong>

Um eine hohe Qualität und Aussagekraft der Untersuchung zu erreichen, werden alle relevanten Systempartner eingebunden. Die Perspektiven, praktischen Erfahrungen und fundierten Einschätzungen der touristischen Akteure im Land bilden einen unverzichtbaren Baustein, um ein realistisches und tragfähiges Gesamtbild zu erhalten. Das Projekt wird daher als ein gemeinsamer, transparenter Prozess verstanden, der die Chance bietet, Herausforderungen offen zu adressieren und miteinander tragfähige Lösungen zu entwickeln.

<strong>Strukturierter Ablauf </strong>

Die Untersuchung wird von einem fachlich versierten Team aus <strong>BTE Tourismus- und Regionalberatung, dwif-Consulting </strong>und<strong> B &amp; P Management- und Kommunalberatung</strong> begleitet.

Der strukturierte Prozess gliedert sich in folgende wesentliche Schritte:
<ul>
 	<li><strong>Vorbereitungsphase und Auftakt:</strong> Nach den vorbereitenden Arbeiten im Frühjahr bildet das gestrige Arbeitsgespräch den offiziellen Startpunkt für die intensive Arbeitsphase.</li>
 	<li><strong>Analyse- und Konzeptionsphase (Juni bis November 2026):</strong> In diesem Zeitraum erfolgt die detaillierte Bestandsaufnahme und die Erarbeitung von Zukunftsszenarien (IST-Analyse und SOLL-Beschreibung) für die zentralen Akteure.</li>
 	<li><strong>Auswertung und Gutachtenerstellung:</strong> Anschließend werden die Ergebnisse und Empfehlungen in einem Gutachten zusammengeführt, die finale Fertigstellung des Gesamtberichts ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</li>
</ul>
<strong>Nächster Schritt: Start der Onlinebefragung im Juni 2026</strong>

Der Beteiligungsprozess wird bereits im kommenden Monat konkret fortgesetzt: Im <strong>Juni 2026</strong> ist der Start einer Onlinebefragung der touristischen Akteure und Systempartner geplant.

Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus dankt allen Partnern bereits im Voraus herzlich für die Unterstützung und das Engagement in diesem wichtigen Prozess.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/29/startschuss-fuer-den-aktiven-beteiligungsprozess-im-rahmen-der-organisationsuntersuchung-im-saechsischen-tourismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VelOschatz: Sachsen als Schauplatz für europäischen Spitzensport im Ultracycling</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/27/veloschatz-sachsen-als-schauplatz-fuer-europaeischen-spitzensport-im-ultracycling/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/27/veloschatz-sachsen-als-schauplatz-fuer-europaeischen-spitzensport-im-ultracycling/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 14:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=50114</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Beim VelOschatz Bikefestival trafen an Pfingsten 2026 anspruchsvoller Radsport und Festivalatmosphäre mitten in Oschatz aufeinander. Vom 21. bis 24. Mai versammelten sich auf dem Neumarkt Extremsportlerinnen und Extremsportler, Freizeitradelnde, Familien, Vereine, Begleitteams und Radsportbegeisterte aus der Region und darüber hinaus.

Sportlicher Mittelpunkt des Festivals war das Ultracycling-Rennen „Rund um Sachsen“. 2026 wurde es im Rahmen der WUCA-Europameisterschaft im Ultracycling solo supported ausgetragen, also mit eigenem Begleitteam. Damit war Sachsen Austragungsort eines internationalen Ultracycling-Wettbewerbs.

Die Wettkampfstrecken führten über 500 und 900 Kilometer entlang der sächsischen Landesgrenze. Die große Runde umfasste rund 8.500 Höhenmeter, die 500-Kilometer-Variante rund 5.400 Höhenmeter. Vom flacheren Norden über hügelige Passagen bis zum Aufstieg auf den Fichtelberg zeigte das Rennen die landschaftliche Spannweite des Freistaats in seiner ganzen Dichte.

Wie vielseitig die Strecke Sachsen zeigte, beschreibt Angela Schlapp (Instagram: gelato_ride). Sie war bei „Rund um Sachsen“ im Mixed Team unsupported auf der 500-Kilometer-Strecke unterwegs:

„Sachsen ist unglaublich vielseitig von seiner Landschaft her. Aus dem flachen Norden ging es hügelig in den Süden und gekrönt wurde die Strecke mit dem Aufstieg auf den Fichtelberg. Die Route führte über kleine Straßen, entlegene Dörfer und Städte, die so unterschiedlich sind wie die Regionen in Sachsen.“

VelOschatz war jedoch mehr als das Ultracycling-Rennen. Das Festival öffnete das Wochenende zugleich für ein breiteres Publikum: Radtourenfahrten über 50 und 100 Kilometer, also organisierte Ausfahrten ohne Rennwertung, eine 40-Kilometer-Gravelrunde, ein KidsRace sowie weitere Angebote rund ums Radfahren machten das Festival für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich. So wurde der Neumarkt in Oschatz Treffpunkt für Familien, Vereine, Gäste, Begleitteams und Einwohnerinnen und Einwohner.

Neben den Image-Effekten für den Freistaat zeigte VelOschatz auch vor Ort touristische Wirkung. Oberbürgermeister David Schmidt berichtete von wachsender Bekanntheit Oschatz’ in der Radsportszene. Am Veranstaltungswochenende seien zudem alle Gästebetten in der Stadt ausgebucht gewesen.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Beim VelOschatz Bikefestival trafen an Pfingsten 2026 anspruchsvoller Radsport und Festivalatmosphäre mitten in Oschatz aufeinander. Vom 21. bis 24. Mai versammelten sich auf dem Neumarkt Extremsportlerinnen und Extremsportler, Freizeitradelnde, Familien, Vereine, Begleitteams und Radsportbegeisterte aus der Region und darüber hinaus.

Sportlicher Mittelpunkt des Festivals war das Ultracycling-Rennen „Rund um Sachsen“. 2026 wurde es im Rahmen der WUCA-Europameisterschaft im Ultracycling solo supported ausgetragen, also mit eigenem Begleitteam. Damit war Sachsen Austragungsort eines internationalen Ultracycling-Wettbewerbs.

Die Wettkampfstrecken führten über 500 und 900 Kilometer entlang der sächsischen Landesgrenze. Die große Runde umfasste rund 8.500 Höhenmeter, die 500-Kilometer-Variante rund 5.400 Höhenmeter. Vom flacheren Norden über hügelige Passagen bis zum Aufstieg auf den Fichtelberg zeigte das Rennen die landschaftliche Spannweite des Freistaats in seiner ganzen Dichte.

Wie vielseitig die Strecke Sachsen zeigte, beschreibt Angela Schlapp (Instagram: gelato_ride). Sie war bei „Rund um Sachsen“ im Mixed Team unsupported auf der 500-Kilometer-Strecke unterwegs:

„Sachsen ist unglaublich vielseitig von seiner Landschaft her. Aus dem flachen Norden ging es hügelig in den Süden und gekrönt wurde die Strecke mit dem Aufstieg auf den Fichtelberg. Die Route führte über kleine Straßen, entlegene Dörfer und Städte, die so unterschiedlich sind wie die Regionen in Sachsen.“

VelOschatz war jedoch mehr als das Ultracycling-Rennen. Das Festival öffnete das Wochenende zugleich für ein breiteres Publikum: Radtourenfahrten über 50 und 100 Kilometer, also organisierte Ausfahrten ohne Rennwertung, eine 40-Kilometer-Gravelrunde, ein KidsRace sowie weitere Angebote rund ums Radfahren machten das Festival für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich. So wurde der Neumarkt in Oschatz Treffpunkt für Familien, Vereine, Gäste, Begleitteams und Einwohnerinnen und Einwohner.

Neben den Image-Effekten für den Freistaat zeigte VelOschatz auch vor Ort touristische Wirkung. Oberbürgermeister David Schmidt berichtete von wachsender Bekanntheit Oschatz’ in der Radsportszene. Am Veranstaltungswochenende seien zudem alle Gästebetten in der Stadt ausgebucht gewesen.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/27/veloschatz-sachsen-als-schauplatz-fuer-europaeischen-spitzensport-im-ultracycling/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwischen Prospekt, Probefahrt und Festival: das Messefrühjahr 2026 im Fahrradtourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/zwischen-prospekt-probefahrt-und-festival-das-messefruehjahr-2026-im-fahrradtourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/zwischen-prospekt-probefahrt-und-festival-das-messefruehjahr-2026-im-fahrradtourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=49921</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie gewohnt waren die ersten Monate des Jahres dicht gefüllt mit Fahrradmessen, Reiseformaten und Bikefestivals. Sachsen war mit unterschiedlichen Akteuren auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten – von Utrecht über Stuttgart bis nach Warschau. Zeit für ein erstes Fazit.

Die CMT in Stuttgart, Fiets en Wandelbeurs in Utrecht, f.re.e in München und ADFC Rad+Reise in Frankfurt waren waren – bei allen Unterschieden – von einem radreiseinteressierten und -erfahrenen Publikum geprägt. Typisch für diese Formate: Besucherinnen und Besucher kommen mit konkreteren Vorstellungen, suchen neue Ziele, vergleichen Regionen und fragen nach Touren, Unterkünften, Service und Reiseideen.

Anders die Atmosphäre bei Events wie der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, der VELOBerlin, der FOR BIKES in Prag oder der Bike Expo in Warschau. Dort standen Räder, Marken, Testflächen, Zubehör, Gespräche und die Community stärker im Vordergrund. Viele Gäste kamen nicht nur zum Schauen, sondern zum Ausprobieren. Zwischen E-Bike, Gravelbike, Lastenrad, Reiserad und Mountainbike ging es schnell um die Frage, wo und wie diese Räder eingesetzt werden: im Alltag, in der Freizeit, beim Sport und auf Reisen.

Die SPEZI in Freiburg setzte einen eigenen Akzent. Spezialräder, Trikes, Reha-Bikes, Liegeräder, Tandems, Cargolösungen und technische Innovationen prägten das Bild. Riva del Garda zeigte wiederum die festivalhafte Seite des Biketourismus zwischen Marken, Tests, Rennen, Trails, Landschaft und Szene. Ein touristischer Ort wurde wieder für ein ganzes Wochenende zur Bikebühne.

Auffällig ist, wie stark sich die Formate weiter ausdifferenzieren. Die Reise- und Freizeitmessen bleiben nah an Touren, Regionen und Urlaubsplanung. Andere rücken Tests, Anwendung und Community stärker nach vorn. Damit haben die Veranstaltungen unterschiedliche Funktionen in der Customer Journey des Rad- und Biketourismus: Einige setzen früh an und öffnen Gespräche mit neuen Zielgruppen. Andere erreichen ein Publikum, dessen Reiseideen bereits konkreter sind. Es hatte im besten Fall schon erste inspirierende Berührungspunkte mit dem Freistaat und seinen Angeboten. Hier geht es weniger um allgemeine Aufmerksamkeit als um den Schritt von der Information in die Planung.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie gewohnt waren die ersten Monate des Jahres dicht gefüllt mit Fahrradmessen, Reiseformaten und Bikefestivals. Sachsen war mit unterschiedlichen Akteuren auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten – von Utrecht über Stuttgart bis nach Warschau. Zeit für ein erstes Fazit.

Die CMT in Stuttgart, Fiets en Wandelbeurs in Utrecht, f.re.e in München und ADFC Rad+Reise in Frankfurt waren waren – bei allen Unterschieden – von einem radreiseinteressierten und -erfahrenen Publikum geprägt. Typisch für diese Formate: Besucherinnen und Besucher kommen mit konkreteren Vorstellungen, suchen neue Ziele, vergleichen Regionen und fragen nach Touren, Unterkünften, Service und Reiseideen.

Anders die Atmosphäre bei Events wie der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, der VELOBerlin, der FOR BIKES in Prag oder der Bike Expo in Warschau. Dort standen Räder, Marken, Testflächen, Zubehör, Gespräche und die Community stärker im Vordergrund. Viele Gäste kamen nicht nur zum Schauen, sondern zum Ausprobieren. Zwischen E-Bike, Gravelbike, Lastenrad, Reiserad und Mountainbike ging es schnell um die Frage, wo und wie diese Räder eingesetzt werden: im Alltag, in der Freizeit, beim Sport und auf Reisen.

Die SPEZI in Freiburg setzte einen eigenen Akzent. Spezialräder, Trikes, Reha-Bikes, Liegeräder, Tandems, Cargolösungen und technische Innovationen prägten das Bild. Riva del Garda zeigte wiederum die festivalhafte Seite des Biketourismus zwischen Marken, Tests, Rennen, Trails, Landschaft und Szene. Ein touristischer Ort wurde wieder für ein ganzes Wochenende zur Bikebühne.

Auffällig ist, wie stark sich die Formate weiter ausdifferenzieren. Die Reise- und Freizeitmessen bleiben nah an Touren, Regionen und Urlaubsplanung. Andere rücken Tests, Anwendung und Community stärker nach vorn. Damit haben die Veranstaltungen unterschiedliche Funktionen in der Customer Journey des Rad- und Biketourismus: Einige setzen früh an und öffnen Gespräche mit neuen Zielgruppen. Andere erreichen ein Publikum, dessen Reiseideen bereits konkreter sind. Es hatte im besten Fall schon erste inspirierende Berührungspunkte mit dem Freistaat und seinen Angeboten. Hier geht es weniger um allgemeine Aufmerksamkeit als um den Schritt von der Information in die Planung.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/zwischen-prospekt-probefahrt-und-festival-das-messefruehjahr-2026-im-fahrradtourismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Biotopverbund Deutschland: Kein Halt vor Grenzen – vereint im „Grünen Band“</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/15/biotopverbund-deutschland-kein-halt-vor-grenzen-vereint-im-gruenen-band/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/variant-334x240.webp</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/15/biotopverbund-deutschland-kein-halt-vor-grenzen-vereint-im-gruenen-band/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 15 May 2026 12:42:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=49801</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/variant-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/variant-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/variant-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Sächsisches Grünes Band als Nationales Naturmonument</strong>

Der sächsische Abschnitt der ehemaligen innerdeutschen Grenze wurde im April 2026 vom Freistaat Sachsen als Nationales Naturmonument ausgewiesen. Damit wird ein weiterer Teil des Grünen Bandes dauerhaft geschützt. Auf einer Länge von rund 42 Kilometern und einer Fläche von insgesamt 760,8 Hektar erstreckt sich das Schutzgebiet durch den Vogtlandkreis. Dort erreicht das Grüne Band seinen südlichen Endpunkt und verbindet Natur, Geschichte und Erinnerung auf besondere Weise.

<strong>Erinnerungskultur trifft unberührte Natur</strong>

Der grüne Korridor verläuft entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze von der Ostsee über die Elbe, den Harz, die Rhön und den Thüringer Wald bis ins sächsisch-bayerische Vogtland. Wo einst Sperranlagen, Kontrollstreifen und Grenzzäune die Teilung Deutschlands sichtbar machten, ist heute ein einzigartiger Natur- und Erinnerungsraum entstanden. Im Schatten des Eisernen Vorhangs entwickelte sich über Jahrzehnte hinweg ein außergewöhnlicher Lebensraum. Da große Teile des Grenzgebiets für Menschen kaum zugänglich waren, konnte sich die Natur dort nahezu ungestört entfalten. Mit dem Fall der Mauer wurde aus dem früheren Todesstreifen eine grüne Lebenslinie. Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben hier einen wichtigen Rückzugsraum gefunden.

Zugleich ist das Grüne Band ein Ort historischer Erinnerung. Entlang der ehemaligen Grenze lassen sich bis heute Spuren der mehr als 40-jährigen deutschen Teilung entdecken. Heute gilt das Grüne Band mit einer Länge von 1.393 Kilometern als größter geschützter Biotopverbund Deutschlands. Fast ein Drittel seiner Fläche steht unter Naturschutz. Hier finden sich nahezu alle deutschen Landschaftsformen – von Mittelgebirgen über Wälder, Moore und Wiesen bis hin zu Heidelandschaften und norddeutschen Niederungen.

Besucherinnen und Besucher können das Grüne Band heute auf vielfältige Weise erleben: bei Wanderungen, Radtouren, Naturführungen oder weiteren touristischen Angeboten. Wer eine besondere Perspektive sucht, kann die einzigartige Landschaft auch aus der Luft entdecken und das Grüne Band von oben betrachten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/variant-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/variant-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/variant-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Sächsisches Grünes Band als Nationales Naturmonument</strong>

Der sächsische Abschnitt der ehemaligen innerdeutschen Grenze wurde im April 2026 vom Freistaat Sachsen als Nationales Naturmonument ausgewiesen. Damit wird ein weiterer Teil des Grünen Bandes dauerhaft geschützt. Auf einer Länge von rund 42 Kilometern und einer Fläche von insgesamt 760,8 Hektar erstreckt sich das Schutzgebiet durch den Vogtlandkreis. Dort erreicht das Grüne Band seinen südlichen Endpunkt und verbindet Natur, Geschichte und Erinnerung auf besondere Weise.

<strong>Erinnerungskultur trifft unberührte Natur</strong>

Der grüne Korridor verläuft entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze von der Ostsee über die Elbe, den Harz, die Rhön und den Thüringer Wald bis ins sächsisch-bayerische Vogtland. Wo einst Sperranlagen, Kontrollstreifen und Grenzzäune die Teilung Deutschlands sichtbar machten, ist heute ein einzigartiger Natur- und Erinnerungsraum entstanden. Im Schatten des Eisernen Vorhangs entwickelte sich über Jahrzehnte hinweg ein außergewöhnlicher Lebensraum. Da große Teile des Grenzgebiets für Menschen kaum zugänglich waren, konnte sich die Natur dort nahezu ungestört entfalten. Mit dem Fall der Mauer wurde aus dem früheren Todesstreifen eine grüne Lebenslinie. Zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten haben hier einen wichtigen Rückzugsraum gefunden.

Zugleich ist das Grüne Band ein Ort historischer Erinnerung. Entlang der ehemaligen Grenze lassen sich bis heute Spuren der mehr als 40-jährigen deutschen Teilung entdecken. Heute gilt das Grüne Band mit einer Länge von 1.393 Kilometern als größter geschützter Biotopverbund Deutschlands. Fast ein Drittel seiner Fläche steht unter Naturschutz. Hier finden sich nahezu alle deutschen Landschaftsformen – von Mittelgebirgen über Wälder, Moore und Wiesen bis hin zu Heidelandschaften und norddeutschen Niederungen.

Besucherinnen und Besucher können das Grüne Band heute auf vielfältige Weise erleben: bei Wanderungen, Radtouren, Naturführungen oder weiteren touristischen Angeboten. Wer eine besondere Perspektive sucht, kann die einzigartige Landschaft auch aus der Luft entdecken und das Grüne Band von oben betrachten.]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/15/biotopverbund-deutschland-kein-halt-vor-grenzen-vereint-im-gruenen-band/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kinder aufs Rad: Fahrradtourismus beginnt im Alltag</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/kinder-aufs-rad-fahrradtourismus-beginnt-im-alltag/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/kinder-aufs-rad-fahrradtourismus-beginnt-im-alltag/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=49612</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vom 1. bis 10. Mai 2026 gehören in vielen Orten wieder besonders viele Kinder, Familien und Fahrräder zum Straßenbild. Bei den bundesweiten <a href="https://kinderaufsrad.org/">Kidical-Mass-Aktionswochen</a> fahren sie unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ für sichere Schulwege und kindgerechte Mobilität. Mit Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und weiteren Aktionen machen sie sichtbar, was im Alltag oft zu kurz kommt: Kinder wollen sich bewegen, selbstständig werden und ihre Umgebung mit dem Fahrrad entdecken. Genau dort beginnt eine Fahrradkultur, die später auch Freizeit, Ausflüge und Radurlaub prägt.

Der aktuelle SINUS Fahrrad-Monitor 2025 verdeutlich, wie früh diese Prägung beginnt. Erstmals wurden auch Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Eltern gesondert befragt. Das Bundesverkehrsministerium fasst die zentrale Erkenntnis so zusammen: Positive, früh gewonnene Erfahrungen auf dem Rad sind eine Voraussetzung für langfristige Fahrradnutzung; sichere und kindgerechte Wege sind entscheidend für spätere selbstständige Radmobilität.

Der SPIEGEL greift die Ergebnisse in einem <a href="https://www.spiegel.de/mobilitaet/fahrrad/fahrradmonitor-was-kinder-sich-fuer-einen-besseren-radverkehr-wuenschen-a-6db31f1c-e6d6-404e-ab6a-525b79c89785">Interview mit der SINUS-Forscherin Franziska Jurczok</a> auf. Kinder verbinden Radfahren demnach stark mit Freude, Familie, Freunden und eigener Beweglichkeit; zugleich nutzen viele das Rad eher im Hof, im Wohngebiet oder für Ausflüge, während nur knapp ein Drittel der Kinder den Weg zur Kita oder Schule mit dem Fahrrad zurücklegt. Besonders deutlich wird die Sicherheitsfrage: 75 Prozent der Kinder haben Sorge, von Autos angefahren zu werden, 56 Prozent fürchten sich vor plötzlich öffnenden Autotüren.
<blockquote><em>„Fahrradtourismus entsteht nicht erst an der ausgeschilderten Route. Er beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche erleben, dass Radfahren sicher ist, Spaß macht und selbstverständlich zum Alltag gehört.“  (Tilman Sobek, Leitung SNBIKT)</em></blockquote>
So versteht der Masterplan Tourismus Sachsen touristische Mobilität ausdrücklich als Beitrag zur Aufenthaltsqualität der Gäste und zur Lebensqualität der Menschen vor Ort. Genau an dieser Schnittstelle liegt die Stärke des Fahrradtourismus: Er schafft Erlebnisse für Gäste, Angebote für Familien, Bewegung im Alltag und Nachfrage für Orte, Betriebe und Regionen. Alltag, Nachwuchs, Bewegungskultur und Tourismus gehören zusammen – nicht als abstraktes Programm, sondern ganz praktisch: auf dem Schulweg, im Wohnumfeld, auf Familienausflügen, auf Pumptracks, Übungsflächen, Radwegen, Trails und Touren. Wer Kinder aufs Rad bringt, stärkt auch den Rad- und Biketourismus von morgen.
___
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vom 1. bis 10. Mai 2026 gehören in vielen Orten wieder besonders viele Kinder, Familien und Fahrräder zum Straßenbild. Bei den bundesweiten <a href="https://kinderaufsrad.org/">Kidical-Mass-Aktionswochen</a> fahren sie unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ für sichere Schulwege und kindgerechte Mobilität. Mit Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und weiteren Aktionen machen sie sichtbar, was im Alltag oft zu kurz kommt: Kinder wollen sich bewegen, selbstständig werden und ihre Umgebung mit dem Fahrrad entdecken. Genau dort beginnt eine Fahrradkultur, die später auch Freizeit, Ausflüge und Radurlaub prägt.

Der aktuelle SINUS Fahrrad-Monitor 2025 verdeutlich, wie früh diese Prägung beginnt. Erstmals wurden auch Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Eltern gesondert befragt. Das Bundesverkehrsministerium fasst die zentrale Erkenntnis so zusammen: Positive, früh gewonnene Erfahrungen auf dem Rad sind eine Voraussetzung für langfristige Fahrradnutzung; sichere und kindgerechte Wege sind entscheidend für spätere selbstständige Radmobilität.

Der SPIEGEL greift die Ergebnisse in einem <a href="https://www.spiegel.de/mobilitaet/fahrrad/fahrradmonitor-was-kinder-sich-fuer-einen-besseren-radverkehr-wuenschen-a-6db31f1c-e6d6-404e-ab6a-525b79c89785">Interview mit der SINUS-Forscherin Franziska Jurczok</a> auf. Kinder verbinden Radfahren demnach stark mit Freude, Familie, Freunden und eigener Beweglichkeit; zugleich nutzen viele das Rad eher im Hof, im Wohngebiet oder für Ausflüge, während nur knapp ein Drittel der Kinder den Weg zur Kita oder Schule mit dem Fahrrad zurücklegt. Besonders deutlich wird die Sicherheitsfrage: 75 Prozent der Kinder haben Sorge, von Autos angefahren zu werden, 56 Prozent fürchten sich vor plötzlich öffnenden Autotüren.
<blockquote><em>„Fahrradtourismus entsteht nicht erst an der ausgeschilderten Route. Er beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche erleben, dass Radfahren sicher ist, Spaß macht und selbstverständlich zum Alltag gehört.“  (Tilman Sobek, Leitung SNBIKT)</em></blockquote>
So versteht der Masterplan Tourismus Sachsen touristische Mobilität ausdrücklich als Beitrag zur Aufenthaltsqualität der Gäste und zur Lebensqualität der Menschen vor Ort. Genau an dieser Schnittstelle liegt die Stärke des Fahrradtourismus: Er schafft Erlebnisse für Gäste, Angebote für Familien, Bewegung im Alltag und Nachfrage für Orte, Betriebe und Regionen. Alltag, Nachwuchs, Bewegungskultur und Tourismus gehören zusammen – nicht als abstraktes Programm, sondern ganz praktisch: auf dem Schulweg, im Wohnumfeld, auf Familienausflügen, auf Pumptracks, Übungsflächen, Radwegen, Trails und Touren. Wer Kinder aufs Rad bringt, stärkt auch den Rad- und Biketourismus von morgen.
___
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/kinder-aufs-rad-fahrradtourismus-beginnt-im-alltag/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei Jahre European Declaration on Cycling: Europäischer Rückenwind für Sachsens Rad- und Biketourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/29/zwei-jahre-european-declaration-on-cycling-europaeischer-rueckenwind-fuer-sachsens-rad-und-biketourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/29/zwei-jahre-european-declaration-on-cycling-europaeischer-rueckenwind-fuer-sachsens-rad-und-biketourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=49487</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vor zwei Jahren wurde die <a href="https://transport.ec.europa.eu/document/download/7be18abd-4901-420a-b3a7-2485c96a7e0a_de?filename=European_Declaration_on_Cycling_de.pdf">European Declaration on Cycling</a> auf europäischer Ebene verabschiedet. In der vergangenen Woche haben der ZIV – Die Fahrradindustrie, der Bundesverband Zukunft Fahrrad und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland in Berlin Bilanz gezogen. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur der Rückblick auf einen politischen Meilenstein, sondern vor allem die Frage, was als Nächstes folgt: Wie wird aus europäischem Rückenwind konkrete Wirkung für Radverkehr, Fahrradwirtschaft, Mobilität und Tourismus?

Deutlich wurde: Die Declaration ist erst der Anfang. Radverkehrsförderung und Wirtschaftspolitik sollen künftig noch stärker zusammengedacht werden – von Infrastruktur und Mobilität über Fahrradwirtschaft und Dienstleistungen bis zu Arbeitsplätzen, Ausbildung und Innovation.

Dieser breite Anspruch ist bereits in der European Declaration on Cycling angelegt, die 2024 vom Europäischen Parlament, dem Rat und der Europäischen Kommission unterzeichnet wurde. Sie erkennt das Fahrrad erstmals ausdrücklich als vollwertiges Verkehrsmittel an und formuliert Grundsätze für Planung, Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Investitionen, Multimodalität, Fahrradwirtschaft, bessere Daten und Radtourismus. Als politischer Orientierungsrahmen wirkt sie auf bestehende und künftige Maßnahmen rund um Radverkehr und Fahrradtourismus.

Die Erklärung ist bewusst breit angelegt: Sie erkennt den Beitrag des Radverkehrs zu Klimaschutz, Gesundheit, sozialer Teilhabe, Lebensqualität, wirtschaftlicher Entwicklung und attraktiven öffentlichen Räumen an. In diesem Zusammenhang stehen auch Fahrradverkehr und Fahrradtourismus in Sachsen. Sie sorgen für touristische Wertschöpfung und stärken zugleich Freizeitqualität, Mobilität, Gesundheitsförderung und Lebensqualität für die Menschen vor Ort.

Diese Herangehensweise prägt auch die 2025 vom Sächsischen Kabinett verabschiedete Strategie für den Fahrradtourismus in Sachsen und die Arbeit der SNBIKT: Rad- und Biketourismus werden als Teil einer integrierten Entwicklung von Tourismus, Mobilität, regionaler Wertschöpfung, Gesundheit, Naturerlebnis und Lebensqualität verstanden. Das Angebot für die Gäste und die Effekte vor Ort stehen dabei im Mittelpunkt.

–––
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vor zwei Jahren wurde die <a href="https://transport.ec.europa.eu/document/download/7be18abd-4901-420a-b3a7-2485c96a7e0a_de?filename=European_Declaration_on_Cycling_de.pdf">European Declaration on Cycling</a> auf europäischer Ebene verabschiedet. In der vergangenen Woche haben der ZIV – Die Fahrradindustrie, der Bundesverband Zukunft Fahrrad und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland in Berlin Bilanz gezogen. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur der Rückblick auf einen politischen Meilenstein, sondern vor allem die Frage, was als Nächstes folgt: Wie wird aus europäischem Rückenwind konkrete Wirkung für Radverkehr, Fahrradwirtschaft, Mobilität und Tourismus?

Deutlich wurde: Die Declaration ist erst der Anfang. Radverkehrsförderung und Wirtschaftspolitik sollen künftig noch stärker zusammengedacht werden – von Infrastruktur und Mobilität über Fahrradwirtschaft und Dienstleistungen bis zu Arbeitsplätzen, Ausbildung und Innovation.

Dieser breite Anspruch ist bereits in der European Declaration on Cycling angelegt, die 2024 vom Europäischen Parlament, dem Rat und der Europäischen Kommission unterzeichnet wurde. Sie erkennt das Fahrrad erstmals ausdrücklich als vollwertiges Verkehrsmittel an und formuliert Grundsätze für Planung, Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Investitionen, Multimodalität, Fahrradwirtschaft, bessere Daten und Radtourismus. Als politischer Orientierungsrahmen wirkt sie auf bestehende und künftige Maßnahmen rund um Radverkehr und Fahrradtourismus.

Die Erklärung ist bewusst breit angelegt: Sie erkennt den Beitrag des Radverkehrs zu Klimaschutz, Gesundheit, sozialer Teilhabe, Lebensqualität, wirtschaftlicher Entwicklung und attraktiven öffentlichen Räumen an. In diesem Zusammenhang stehen auch Fahrradverkehr und Fahrradtourismus in Sachsen. Sie sorgen für touristische Wertschöpfung und stärken zugleich Freizeitqualität, Mobilität, Gesundheitsförderung und Lebensqualität für die Menschen vor Ort.

Diese Herangehensweise prägt auch die 2025 vom Sächsischen Kabinett verabschiedete Strategie für den Fahrradtourismus in Sachsen und die Arbeit der SNBIKT: Rad- und Biketourismus werden als Teil einer integrierten Entwicklung von Tourismus, Mobilität, regionaler Wertschöpfung, Gesundheit, Naturerlebnis und Lebensqualität verstanden. Das Angebot für die Gäste und die Effekte vor Ort stehen dabei im Mittelpunkt.

–––
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/29/zwei-jahre-european-declaration-on-cycling-europaeischer-rueckenwind-fuer-sachsens-rad-und-biketourismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Branchenbefragung zur Grundlagenuntersuchung Fahrradtourismus – jetzt mitmachen!</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/25/branchenbefragung-zur-grundlagenuntersuchung-fahrradtourismus-jetzt-mitmachen/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/BLOCKLINE_-Morgenidylle_Foto-TVE_Thomas-Rathay-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/25/branchenbefragung-zur-grundlagenuntersuchung-fahrradtourismus-jetzt-mitmachen/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=48651</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/BLOCKLINE_-Morgenidylle_Foto-TVE_Thomas-Rathay-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/BLOCKLINE_-Morgenidylle_Foto-TVE_Thomas-Rathay-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/BLOCKLINE_-Morgenidylle_Foto-TVE_Thomas-Rathay-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Im August/September wird die neue Grundlagenuntersuchung für den Fahrradtourismus in Deutschland vorgestellt. Mit der <a href="https://hochschalten.jetzt/rts25">Sächsischen Radtourismusstrategie</a> hat der Freistaat für die eigene Entwicklung bereits vorgelegt. Die bundesweite Untersuchung stärkt diesen Kurs und bietet die Chance, sächsische Perspektiven und Praxiserfahrungen auf Bundesebene einzubringen.

Über den Zeitraum der letzten anderthalb Jahre haben bereits zahlreiche Analysen, Erhebungen und Beteiligungsformate stattgefunden, mit dem Ziel, den Fahrradtourismus u. a. stärker mit der Fahrradindustrie und dem Alltagsradverkehr zu verknüpfen und interdisziplinär zu denken.

Auf der Zielgeraden läuft derzeit eine Branchenbefragung, um konkrete Impulse aus der Praxis einzusammeln. Die entscheidende Frage lautet: „Wenn Sie in den kommenden Jahren schnell und effizient bessere Bedingungen für den Fahrradtourismus schaffen könnten – wo würden Sie mit Ihrer Praxiserfahrung anpacken?“

Die Beteiligung ist bis Ostern unter <a href="https://hochschalten.jetzt/gu-impulse"><strong>https://hochschalten.jetzt/gu-impulse</strong></a> möglich.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/BLOCKLINE_-Morgenidylle_Foto-TVE_Thomas-Rathay-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/BLOCKLINE_-Morgenidylle_Foto-TVE_Thomas-Rathay-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/BLOCKLINE_-Morgenidylle_Foto-TVE_Thomas-Rathay-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Im August/September wird die neue Grundlagenuntersuchung für den Fahrradtourismus in Deutschland vorgestellt. Mit der <a href="https://hochschalten.jetzt/rts25">Sächsischen Radtourismusstrategie</a> hat der Freistaat für die eigene Entwicklung bereits vorgelegt. Die bundesweite Untersuchung stärkt diesen Kurs und bietet die Chance, sächsische Perspektiven und Praxiserfahrungen auf Bundesebene einzubringen.

Über den Zeitraum der letzten anderthalb Jahre haben bereits zahlreiche Analysen, Erhebungen und Beteiligungsformate stattgefunden, mit dem Ziel, den Fahrradtourismus u. a. stärker mit der Fahrradindustrie und dem Alltagsradverkehr zu verknüpfen und interdisziplinär zu denken.

Auf der Zielgeraden läuft derzeit eine Branchenbefragung, um konkrete Impulse aus der Praxis einzusammeln. Die entscheidende Frage lautet: „Wenn Sie in den kommenden Jahren schnell und effizient bessere Bedingungen für den Fahrradtourismus schaffen könnten – wo würden Sie mit Ihrer Praxiserfahrung anpacken?“

Die Beteiligung ist bis Ostern unter <a href="https://hochschalten.jetzt/gu-impulse"><strong>https://hochschalten.jetzt/gu-impulse</strong></a> möglich.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/25/branchenbefragung-zur-grundlagenuntersuchung-fahrradtourismus-jetzt-mitmachen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
