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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenElisa Hohlfeld | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Zuwendungsbescheid erhalten: Projekt „Reisen ohne Barrieren“ startet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/zuwendungsbescheid-erhalten-projekt-reisen-ohne-barrieren-startet/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></content:encoded>
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		<title>Oberlausitzer Bergweg gehört zu den fünf schönsten Mehrtagestouren Deutschlands</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/oberlausitzer-bergweg-gehoert-zu-den-fuenf-schoensten-mehrtagestouren-deutschlands/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
E-Mail: <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
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		<title>Neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/neues-erklaervideo-zur-gaestekarte-oberlausitz/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Ab sofort steht ein neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz zur Verfügung. Es vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Informationen rund um die Gästekarte – von der Ausgabe über die Nutzung bis hin zu den Vorteilen für Übernachtungsgäste.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Video eignet sich als Informationsgrundlage für Gastgeber, touristische Partner und alle Interessierten und kann zur internen Information sowie zur Unterstützung der Gästekommunikation genutzt werden.</p>
▶️ Zum Erklärvideo: <a href="https://youtu.be/mgT2aMaDCJY">https://youtu.be/mgT2aMaDCJY</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Ab sofort steht ein neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz zur Verfügung. Es vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Informationen rund um die Gästekarte – von der Ausgabe über die Nutzung bis hin zu den Vorteilen für Übernachtungsgäste.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Video eignet sich als Informationsgrundlage für Gastgeber, touristische Partner und alle Interessierten und kann zur internen Information sowie zur Unterstützung der Gästekommunikation genutzt werden.</p>
▶️ Zum Erklärvideo: <a href="https://youtu.be/mgT2aMaDCJY">https://youtu.be/mgT2aMaDCJY</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Perspektivwechsel gesucht:  Jetzt fürs Filmcamp ClipQuest.Lausitz 2026 bewerben</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/18/perspektivwechsel-gesucht-jetzt-fuers-filmcamp-clipquest-lausitz-2026-bewerben/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere & Job]]></category>
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		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Filmcamp ClipQuest.Lausitz in diesem Sommer in die nächste Runde. Vom 26. bis 30. August 2026 treffen sich junge Filmschaffende in Bautzen, um die Oberlausitz aus neuen Perspektiven zu entdecken und filmisch festzuhalten. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ produzieren drei Teams Kurzfilme über Menschen, Orte und Ideen der Region. </strong>

Organisiert wird das Camp wieder von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung sowie das gesamte Programm werden von den Veranstaltern übernommen. Die jungen Kreativen arbeiten mehrere Tage lang mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche zusammen, entwickeln eigene Konzepte und setzen diese professionell um. Höhepunkt ist die öffentliche Filmpremiere, bei der die entstandenen Werke erstmals einem Publikum gezeigt und die besten Beiträge ausgezeichnet werden.

„Die Filme des vergangenen Jahres haben eindrucksvoll gezeigt, welche Perspektiven junge Filmschaffende auf die Lausitz entwickeln können“, sagt Darleen Nebelung, Projektleiterin bei der MGO. Genau daran wolle man in diesem Jahr anknüpfen. „Uns interessiert der unverstellte Blick auf die Region. Wir möchten sehen, welche Geschichten junge Filmschaffende in der Lausitz entdecken.“

<strong>Frische Blickwinkel für die Lausitz</strong>

Im Mittelpunkt des Filmcamps ClipQuest.Lausitz 2026 steht die Frage, wie sich bekannte Orte und Themen neu betrachten lassen. Die Teilnehmenden verlassen gewohnte Sichtweisen und suchen nach Geschichten, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dafür sind sie an ganz unterschiedlichen Orten der Oberlausitz unterwegs.

Sie beschftigen sich mit der sorbischen Kultur und ihrem Wandel zwischen Tradition und Gegenwart, erkunden den Muskauer Park aus neuen Blickwinkeln und gehen in Herrnhut der Frage nach, was Gemeinschaft heute bedeutet.

Außerdem richten sie ihre Kameras auf Handwerker der Region, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten. So entstehen drei sehr unterschiedliche Filme, die zeigen, wie vielfältig die Oberlausitz ist und wie spannend ein Perspektivwechsel sein kann.

Wie nachhaltig die Erfahrungen aus dem Filmcamp wirken können, zeigt Willy Klein, Teilnehmer der ersten Ausgabe im Jahr 2025. Der damalige Lokalreporter der Lausitzer Rundschau drehte gemeinsam mit seinem Team einen Film über das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der am Ende den Wettbewerb gewann. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die intensive Zusammenarbeit und der fachliche Austausch. „Ich hatte vorher keine allzu großen Erwartungen und war überrascht, wie hochwertig das Camp organisiert war“, sagt Klein. Große Vorkenntnisse im Filmen hatte er nicht. Besonders beeindruckt habe ihn die Erfahrung der Coaches. Viele der Anregungen und Techniken aus dem Filmcamp nutze er bis heute beim Erzählen und Produzieren eigener Inhalte.

<strong>Jetzt Bewerbungs-Videoclip einreichen</strong>

„ClipQuest.Lausitz ist weit mehr als ein Filmworkshop“, sagt Darleen Nebelung. „Hier kommen Menschen zusammen, knüpfen neue Kontakte und entwickeln Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Region ist.“ Sie und das Organisationsteam freuen sich nun auf junge Menschen, die Lust haben, ihre eigene Sicht auf die Lausitz filmisch umzusetzen.

Interessierte können sich ab sofort für das Filmcamp bewerben. Dafür reicht ein kreativer Videoclip von maximal zwei Minuten Länge. Darin sollten sie kurz erzählen, wer sie sind, was sie am Filmemachen fasziniert und warum sie beim Filmcamp dabei sein möchten. Der Beitrag kann einfach als Link zu YouTube, Vimeo oder einer vergleichbaren Plattform eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Detaillierte Informationen" href="http://www.clipquest-lausitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.clipquest-lausitz.de</a></strong></span> oder per Mail an clipquest@oberlausitz.com.

<strong>Kontakt:  </strong>

Darleen Nebelung
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Filmcamp ClipQuest.Lausitz in diesem Sommer in die nächste Runde. Vom 26. bis 30. August 2026 treffen sich junge Filmschaffende in Bautzen, um die Oberlausitz aus neuen Perspektiven zu entdecken und filmisch festzuhalten. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ produzieren drei Teams Kurzfilme über Menschen, Orte und Ideen der Region. </strong>

Organisiert wird das Camp wieder von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung sowie das gesamte Programm werden von den Veranstaltern übernommen. Die jungen Kreativen arbeiten mehrere Tage lang mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche zusammen, entwickeln eigene Konzepte und setzen diese professionell um. Höhepunkt ist die öffentliche Filmpremiere, bei der die entstandenen Werke erstmals einem Publikum gezeigt und die besten Beiträge ausgezeichnet werden.

„Die Filme des vergangenen Jahres haben eindrucksvoll gezeigt, welche Perspektiven junge Filmschaffende auf die Lausitz entwickeln können“, sagt Darleen Nebelung, Projektleiterin bei der MGO. Genau daran wolle man in diesem Jahr anknüpfen. „Uns interessiert der unverstellte Blick auf die Region. Wir möchten sehen, welche Geschichten junge Filmschaffende in der Lausitz entdecken.“

<strong>Frische Blickwinkel für die Lausitz</strong>

Im Mittelpunkt des Filmcamps ClipQuest.Lausitz 2026 steht die Frage, wie sich bekannte Orte und Themen neu betrachten lassen. Die Teilnehmenden verlassen gewohnte Sichtweisen und suchen nach Geschichten, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dafür sind sie an ganz unterschiedlichen Orten der Oberlausitz unterwegs.

Sie beschftigen sich mit der sorbischen Kultur und ihrem Wandel zwischen Tradition und Gegenwart, erkunden den Muskauer Park aus neuen Blickwinkeln und gehen in Herrnhut der Frage nach, was Gemeinschaft heute bedeutet.

Außerdem richten sie ihre Kameras auf Handwerker der Region, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten. So entstehen drei sehr unterschiedliche Filme, die zeigen, wie vielfältig die Oberlausitz ist und wie spannend ein Perspektivwechsel sein kann.

Wie nachhaltig die Erfahrungen aus dem Filmcamp wirken können, zeigt Willy Klein, Teilnehmer der ersten Ausgabe im Jahr 2025. Der damalige Lokalreporter der Lausitzer Rundschau drehte gemeinsam mit seinem Team einen Film über das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der am Ende den Wettbewerb gewann. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die intensive Zusammenarbeit und der fachliche Austausch. „Ich hatte vorher keine allzu großen Erwartungen und war überrascht, wie hochwertig das Camp organisiert war“, sagt Klein. Große Vorkenntnisse im Filmen hatte er nicht. Besonders beeindruckt habe ihn die Erfahrung der Coaches. Viele der Anregungen und Techniken aus dem Filmcamp nutze er bis heute beim Erzählen und Produzieren eigener Inhalte.

<strong>Jetzt Bewerbungs-Videoclip einreichen</strong>

„ClipQuest.Lausitz ist weit mehr als ein Filmworkshop“, sagt Darleen Nebelung. „Hier kommen Menschen zusammen, knüpfen neue Kontakte und entwickeln Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Region ist.“ Sie und das Organisationsteam freuen sich nun auf junge Menschen, die Lust haben, ihre eigene Sicht auf die Lausitz filmisch umzusetzen.

Interessierte können sich ab sofort für das Filmcamp bewerben. Dafür reicht ein kreativer Videoclip von maximal zwei Minuten Länge. Darin sollten sie kurz erzählen, wer sie sind, was sie am Filmemachen fasziniert und warum sie beim Filmcamp dabei sein möchten. Der Beitrag kann einfach als Link zu YouTube, Vimeo oder einer vergleichbaren Plattform eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Detaillierte Informationen" href="http://www.clipquest-lausitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.clipquest-lausitz.de</a></strong></span> oder per Mail an clipquest@oberlausitz.com.

<strong>Kontakt:  </strong>

Darleen Nebelung
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endspurt bei „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“:  Oberlausitzer Bergweg braucht jetzt jede Stimme</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/18/endspurt-bei-deutschlands-schoenster-wanderweg-2026-oberlausitzer-bergweg-braucht-jetzt-jede-stimme/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands schönster Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Das Voting geht in die letzte Runde. Noch bis zum 30. Juni können Wanderbegeisterte für den Oberlausitzer Bergweg bei der Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ abstimmen. Der 128 Kilometer lange Fernwanderweg ist als einzige Route aus Sachsen in der Kategorie Mehrtagestouren nominiert. Nun kommt es auf jede Stimme an.</strong>

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir bisher erhalten haben. Jetzt beginnt die entscheidende Phase der Abstimmung“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). „Eine Auszeichnung würde den Oberlausitzer Bergweg deutschlandweit noch bekannter machen und zugleich die Aufmerksamkeit auf die gesamte Region lenken.“

Der Oberlausitzer Bergweg verbindet auf sieben Tagesetappen Bischofswerda mit Zittau. Er führt durch das Lausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge, vorbei an markanten Gipfeln, historischen Ortskernen, Umgebindehäusern und zahlreichen Natur- und Kulturdenkmälern. Als zertifizierter Qualitätswanderweg gehört er zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Wer abstimmt, kann gewinnen</strong>

Unter allen Teilnehmenden der Abstimmung werden attraktive Preise verlost. Außerdem darf der Wanderweg mit den meisten Stimmen im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ wäre weit mehr als ein touristischer Titel. Sie könnte zusätzliche Gäste in die Oberlausitz bringen und damit auch Gastgeber, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und andere touristische Anbieter entlang der Strecke stärken. „Die Oberlausitz muss sich hinter bekannten Wanderregionen nicht verstecken“, fügt Anne Heidrich hinzu. „Wer für den Bergweg stimmt, unterstützt nicht nur einen Wanderweg, sondern eine ganze Region.“

Die Teilnahme an der Wahl ist unkompliziert. Abgestimmt werden kann online über das Wahlstudio des Wandermagazins. Alternativ liegen Wahlkarten in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Oberlausitzer Bergwegs aus. Jede Person darf einmal abstimmen – entweder digital oder per Wahlkarte. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Bis zum 30. Juni hofft die MGO auf möglichst viele Stimmen aus der Region und von allen, die den Oberlausitzer Bergweg bereits kennen und schätzen gelernt haben.

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

Abgestimmt werden kann online unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Das Voting geht in die letzte Runde. Noch bis zum 30. Juni können Wanderbegeisterte für den Oberlausitzer Bergweg bei der Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ abstimmen. Der 128 Kilometer lange Fernwanderweg ist als einzige Route aus Sachsen in der Kategorie Mehrtagestouren nominiert. Nun kommt es auf jede Stimme an.</strong>

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir bisher erhalten haben. Jetzt beginnt die entscheidende Phase der Abstimmung“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). „Eine Auszeichnung würde den Oberlausitzer Bergweg deutschlandweit noch bekannter machen und zugleich die Aufmerksamkeit auf die gesamte Region lenken.“

Der Oberlausitzer Bergweg verbindet auf sieben Tagesetappen Bischofswerda mit Zittau. Er führt durch das Lausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge, vorbei an markanten Gipfeln, historischen Ortskernen, Umgebindehäusern und zahlreichen Natur- und Kulturdenkmälern. Als zertifizierter Qualitätswanderweg gehört er zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Wer abstimmt, kann gewinnen</strong>

Unter allen Teilnehmenden der Abstimmung werden attraktive Preise verlost. Außerdem darf der Wanderweg mit den meisten Stimmen im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ wäre weit mehr als ein touristischer Titel. Sie könnte zusätzliche Gäste in die Oberlausitz bringen und damit auch Gastgeber, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und andere touristische Anbieter entlang der Strecke stärken. „Die Oberlausitz muss sich hinter bekannten Wanderregionen nicht verstecken“, fügt Anne Heidrich hinzu. „Wer für den Bergweg stimmt, unterstützt nicht nur einen Wanderweg, sondern eine ganze Region.“

Die Teilnahme an der Wahl ist unkompliziert. Abgestimmt werden kann online über das Wahlstudio des Wandermagazins. Alternativ liegen Wahlkarten in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Oberlausitzer Bergwegs aus. Jede Person darf einmal abstimmen – entweder digital oder per Wahlkarte. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Bis zum 30. Juni hofft die MGO auf möglichst viele Stimmen aus der Region und von allen, die den Oberlausitzer Bergweg bereits kennen und schätzen gelernt haben.

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

Abgestimmt werden kann online unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>]]></content:encoded>
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		<title>RockHead startet erfolgreich in die zweite Saison</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/16/rockhead-startet-erfolgreich-in-die-zweite-saison/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Gravel]]></category>
		<category><![CDATA[Lerchenberghof Eibau]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonstart]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Umgebindehäuser im Dreiländereck: Einzigartiges Kulturerbe mit Potenzial</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/07/umgebindehaeuser-im-dreilaendereck-einzigartiges-kulturerbe-mit-potenzial/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[umgebinde]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebindehäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Umgebindehäuser im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck sind ein weltweit einzigartiges Kulturerbe, das bislang zu wenig bekannt ist. In den zahlreich erhaltenen Zeugnissen der speziellen Volksbauweise steckt allerdings enormes Potenzial zur touristischen Profilierung der Region. Das ist ein wesentliches Fazit aus Befragungen, die Liberecký kraj (Bezirk Liberec) in Tschechien und die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien auf deutscher Seite in Auftrag gaben. Angaben von insgesamt 1110 Personen aus beiden Ländern wurden dafür ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in eine Marketingstrategie ein, die bis Juni 2026 innerhalb des deutsch-tschechischen INTERREG-Projektes „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) erarbeitet werden soll.</strong>

In Umgebindehäusern verbinden sich Elemente von Umgebinde, Fachwerk, Blockbau und Massivbau zu einer einmaligen Bauweise. Die regionaltypischen Bauten prägen zahlreiche Orte in Nordböhmen, im polnischen Niederschlesien, in der südlichen Oberlausitz und teilweise auch in der Sächsischen Schweiz. Schätzungen zufolge sind insgesamt rund 20.000 Häuser mit dem markanten Erscheinungsbild noch erhalten. Die jüngste Umfrage hat gezeigt, dass ihr Bekanntheitsgrad bislang allerdings außerhalb des Verbreitungsgebietes gering ist. Das gilt für Deutschland und besonders für Tschechien, wo nur eine Minderheit den Begriff „Umgebindehaus“ überhaupt kennt.

<strong>Grenzüberschreitende Vermarktung erwünscht</strong>

"Die Befragungen machten deutlich, dass es ein großes Interesse an Umgebindehäusern gibt, diese jedoch als unverwechselbares Kulturerbe stärker erlebbar werden sollten“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. Sowohl Gäste und Einheimische als auch touristische Akteure in beiden Ländern befürworten die gemeinsame Vermarktung als „Umgebindeland". Das Interesse an grenzüberschreitenden Aktivitäten liegt bei Bewohnern der Region mit 87 Prozent noch etwas über dem der Gäste. Die befragten Akteure, die in Umgebindehäusern bereits unterschiedliche Angebote offerieren, erhoffen sich von einer stärkeren Vermarktung des „Umgebindelandes" mehr Nachfrage und neue Zielgruppen.

An der Umfrage in Deutschland beteiligten sich überwiegend Menschen, denen die Region und die Umgebindehäuser bereits vertraut sind.

Bei ihnen gibt es weniger ein fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung der überwiegend denkmalgeschützten Objekte, sondern eher ein „Angebots- und Zugangsproblem“, heißt es in der Analyse. Als Bereicherung gefragt sind deshalb Handwerksvorführungen, Besuche in Manufakturen und Hofläden, kulinarische Offerten oder sogar „Schaubaustellen“. Gäste wünschten sich eine bessere Orientierung durch Routenvorschläge, Beschilderung oder digitale Übersichten sowie buchbare Angebote wie Übernachtungen im Umgebinde.

<strong>Hintergrund</strong>

Auf deutscher Seite war zur Teilnahme an einer Umfrage im Internet aufgerufen worden. Im November und Dezember 2025 beteiligten sich daran insgesamt 239 Personen, von denen allein 174 aus der Oberlausitz stammten. Zudem wurden insgesamt 30 Personen an drei touristischen Orten der Oberlausitz direkt befragt. Diese Interviews fanden vom 10. bis 12. Dezember 2025 im Zittauer Museum Kirche zum Heiligen Kreuz, in der Zittauer Schmalspurbahn und in der Manufaktur der Herrnhuter Sterne GmbH statt.

Anders als in Deutschland wurden die Angaben in Tschechien mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung ermittelt. 806 zufällig ausgewählte Personen nahmen daran teil, darunter 406 aus der Region Liberec und angrenzenden Gebieten sowie 400 aus dem übrigen Tschechien.

Darüber hinaus wurden 17 touristische Akteure in der Oberlausitz und 18 in Nordböhmen befragt.

Am deutsch-tschechischen INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) beteiligt sind die Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Leadpartner sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, das Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, Liberecký kraj (Bezirk Liberec) und die lokale Aktionsgruppe Český sever mit Sitz in Varnsdorf.

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.224.994,18 Euro. Davon werden 979.995,34 Euro durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2021 – 2027 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>
Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter: <a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt</strong>
Veronika Franzbecker
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 14
E-Mail: <a href="mailto:veronika.franzbecker@oberlausitz.com">veronika.franzbecker@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Umgebindehäuser im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck sind ein weltweit einzigartiges Kulturerbe, das bislang zu wenig bekannt ist. In den zahlreich erhaltenen Zeugnissen der speziellen Volksbauweise steckt allerdings enormes Potenzial zur touristischen Profilierung der Region. Das ist ein wesentliches Fazit aus Befragungen, die Liberecký kraj (Bezirk Liberec) in Tschechien und die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien auf deutscher Seite in Auftrag gaben. Angaben von insgesamt 1110 Personen aus beiden Ländern wurden dafür ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in eine Marketingstrategie ein, die bis Juni 2026 innerhalb des deutsch-tschechischen INTERREG-Projektes „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) erarbeitet werden soll.</strong>

In Umgebindehäusern verbinden sich Elemente von Umgebinde, Fachwerk, Blockbau und Massivbau zu einer einmaligen Bauweise. Die regionaltypischen Bauten prägen zahlreiche Orte in Nordböhmen, im polnischen Niederschlesien, in der südlichen Oberlausitz und teilweise auch in der Sächsischen Schweiz. Schätzungen zufolge sind insgesamt rund 20.000 Häuser mit dem markanten Erscheinungsbild noch erhalten. Die jüngste Umfrage hat gezeigt, dass ihr Bekanntheitsgrad bislang allerdings außerhalb des Verbreitungsgebietes gering ist. Das gilt für Deutschland und besonders für Tschechien, wo nur eine Minderheit den Begriff „Umgebindehaus“ überhaupt kennt.

<strong>Grenzüberschreitende Vermarktung erwünscht</strong>

"Die Befragungen machten deutlich, dass es ein großes Interesse an Umgebindehäusern gibt, diese jedoch als unverwechselbares Kulturerbe stärker erlebbar werden sollten“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. Sowohl Gäste und Einheimische als auch touristische Akteure in beiden Ländern befürworten die gemeinsame Vermarktung als „Umgebindeland". Das Interesse an grenzüberschreitenden Aktivitäten liegt bei Bewohnern der Region mit 87 Prozent noch etwas über dem der Gäste. Die befragten Akteure, die in Umgebindehäusern bereits unterschiedliche Angebote offerieren, erhoffen sich von einer stärkeren Vermarktung des „Umgebindelandes" mehr Nachfrage und neue Zielgruppen.

An der Umfrage in Deutschland beteiligten sich überwiegend Menschen, denen die Region und die Umgebindehäuser bereits vertraut sind.

Bei ihnen gibt es weniger ein fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung der überwiegend denkmalgeschützten Objekte, sondern eher ein „Angebots- und Zugangsproblem“, heißt es in der Analyse. Als Bereicherung gefragt sind deshalb Handwerksvorführungen, Besuche in Manufakturen und Hofläden, kulinarische Offerten oder sogar „Schaubaustellen“. Gäste wünschten sich eine bessere Orientierung durch Routenvorschläge, Beschilderung oder digitale Übersichten sowie buchbare Angebote wie Übernachtungen im Umgebinde.

<strong>Hintergrund</strong>

Auf deutscher Seite war zur Teilnahme an einer Umfrage im Internet aufgerufen worden. Im November und Dezember 2025 beteiligten sich daran insgesamt 239 Personen, von denen allein 174 aus der Oberlausitz stammten. Zudem wurden insgesamt 30 Personen an drei touristischen Orten der Oberlausitz direkt befragt. Diese Interviews fanden vom 10. bis 12. Dezember 2025 im Zittauer Museum Kirche zum Heiligen Kreuz, in der Zittauer Schmalspurbahn und in der Manufaktur der Herrnhuter Sterne GmbH statt.

Anders als in Deutschland wurden die Angaben in Tschechien mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung ermittelt. 806 zufällig ausgewählte Personen nahmen daran teil, darunter 406 aus der Region Liberec und angrenzenden Gebieten sowie 400 aus dem übrigen Tschechien.

Darüber hinaus wurden 17 touristische Akteure in der Oberlausitz und 18 in Nordböhmen befragt.

Am deutsch-tschechischen INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) beteiligt sind die Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Leadpartner sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, das Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, Liberecký kraj (Bezirk Liberec) und die lokale Aktionsgruppe Český sever mit Sitz in Varnsdorf.

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.224.994,18 Euro. Davon werden 979.995,34 Euro durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2021 – 2027 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>
Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter: <a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt</strong>
Veronika Franzbecker
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 14
E-Mail: <a href="mailto:veronika.franzbecker@oberlausitz.com">veronika.franzbecker@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinsam gestalten – Tourismusdialog Bautzen und OHTL erfolgreich durchgeführt</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/26/gemeinsam-gestalten-tourismusdialog-bautzen-und-ohtl-erfolgreich-durchgefuehrt/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bautzen]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusdialog]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 24. März 2026 fand erneut der Tourismusdialog Bautzen und Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (OHTL) statt. Die Kooperationsveranstaltung der Stadt Bautzen, der Tourist-Information Bautzen-Budysin sowie des Vereins zur Entwicklung der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft e.V. brachte auch in diesem Jahr zahlreiche Akteure der regionalen Tourismusbranche zusammen.

Knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Beherbergung, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen folgten der Einladung in das Bildungsgut Schmochtitz. Bei frühlingshaften Temperaturen bot die Veranstaltung eine ideale Plattform für Information, Austausch und Vernetzung.
Im ersten Teil des Programms erhielten die Gäste einen Überblick über bereits umgesetzte sowie geplante Marketingmaßnahmen und Projekte in Bautzen und der Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Im Anschluss nutzten viele Teilnehmende die Pause für intensive Gespräche und neue Kontakte.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Thema Barrierefreiheit im Tourismus. Antje Rennack von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen referierte zu Chancen und Entwicklungen im barrierefreien Reisen in Sachsen und gab praxisnahe Impulse für die regionale Tourismusarbeit. „Der Tourismusdialog Bautzen und OHTL ist ein fester jährlicher Termin für unsere Touristiker vor Ort. Viele schätzen die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken. Dieses Jahr war uns der Fokus auf Barrierefreiheit besonders wichtig, da wir hier noch viel Potenzial sehen und die Betriebe unterstützen möchten. Daher war auch das Bildungsgut Schmochtitz der perfekte Veranstaltungsort, da hier bereits barrierefreie Maßnahmen erfolgreich umgesetzt
wurden“, erklärt Mandy Kohlert, Sachbearbeiterin Tourismus der Stadt Bautzen.

Im Anschluss an den fachlichen Teil bestand die Möglichkeit, das Bildungsgut Schmochtitz im Rahmen einer Führung kennenzulernen und sich vor Ort ein Bild von den umgesetzten barrierefreien Angeboten zu machen. Die Organisatoren bedanken sich bei allen Teilnehmenden für einen gelungenen und
konstruktiven Austausch und freuen sich bereits auf die Fortsetzung des Dialogformats im kommenden Jahr.

Ein besonderer Dank gilt dem Bildungsgut Schmochtitz sowie der Geschäftsführerin Sybille Richards für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die
Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung.

<strong>Kontakt</strong>

Stadtverwaltung Bautzen
Pressesprecherin Josephine Brinkel
03591 53490
pressestelle@bautzen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 24. März 2026 fand erneut der Tourismusdialog Bautzen und Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (OHTL) statt. Die Kooperationsveranstaltung der Stadt Bautzen, der Tourist-Information Bautzen-Budysin sowie des Vereins zur Entwicklung der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft e.V. brachte auch in diesem Jahr zahlreiche Akteure der regionalen Tourismusbranche zusammen.

Knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Beherbergung, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen folgten der Einladung in das Bildungsgut Schmochtitz. Bei frühlingshaften Temperaturen bot die Veranstaltung eine ideale Plattform für Information, Austausch und Vernetzung.
Im ersten Teil des Programms erhielten die Gäste einen Überblick über bereits umgesetzte sowie geplante Marketingmaßnahmen und Projekte in Bautzen und der Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Im Anschluss nutzten viele Teilnehmende die Pause für intensive Gespräche und neue Kontakte.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Thema Barrierefreiheit im Tourismus. Antje Rennack von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen referierte zu Chancen und Entwicklungen im barrierefreien Reisen in Sachsen und gab praxisnahe Impulse für die regionale Tourismusarbeit. „Der Tourismusdialog Bautzen und OHTL ist ein fester jährlicher Termin für unsere Touristiker vor Ort. Viele schätzen die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken. Dieses Jahr war uns der Fokus auf Barrierefreiheit besonders wichtig, da wir hier noch viel Potenzial sehen und die Betriebe unterstützen möchten. Daher war auch das Bildungsgut Schmochtitz der perfekte Veranstaltungsort, da hier bereits barrierefreie Maßnahmen erfolgreich umgesetzt
wurden“, erklärt Mandy Kohlert, Sachbearbeiterin Tourismus der Stadt Bautzen.

Im Anschluss an den fachlichen Teil bestand die Möglichkeit, das Bildungsgut Schmochtitz im Rahmen einer Führung kennenzulernen und sich vor Ort ein Bild von den umgesetzten barrierefreien Angeboten zu machen. Die Organisatoren bedanken sich bei allen Teilnehmenden für einen gelungenen und
konstruktiven Austausch und freuen sich bereits auf die Fortsetzung des Dialogformats im kommenden Jahr.

Ein besonderer Dank gilt dem Bildungsgut Schmochtitz sowie der Geschäftsführerin Sybille Richards für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die
Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung.

<strong>Kontakt</strong>

Stadtverwaltung Bautzen
Pressesprecherin Josephine Brinkel
03591 53490
pressestelle@bautzen.de]]></content:encoded>
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		<title>Abstimmen und gewinnen: Oberlausitzer Bergweg kämpft um Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/25/abstimmen-und-gewinnen-oberlausitzer-bergweg-kaempft-um-titel-deutschlands-schoenster-wanderweg-2026/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands schönster Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderweg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>128 Kilometer lang, sechs Berge und eine der schönsten Kulturlandschaften Sachsens: Der Oberlausitzer Bergweg zählt zu den beliebtesten Fernwanderwegen Ostdeutschlands. Nun hat er die Chance, bundesweit den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026" zu erringen. Dafür braucht es jede einzelne Stimme. Wie abgestimmt werden kann und warum das wichtig ist.</strong>

Das Wandermagazin verleiht jährlich den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg". In der Kategorie Mehrtagestouren ist der Oberlausitzer Bergweg in diesem Jahr nominiert. Er ist damit der einzige Wanderweg in Sachsen, der im Wettbewerb 2026 vertreten ist. Abgestimmt werden kann noch bis zum 30. Juni 2026. Die Teilnahme ist einfach: Entweder online über das Wahlstudio auf wandermagazin.de oder per analoger Wahlkarte, die in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Wegs ausliegt. Jede Person darf nur einmal abstimmen, egal ob digital oder auf Papier. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Wer abstimmt, nimmt automatisch an einem Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit Globetrotter teil. Der Wanderweg mit den meisten Stimmen darf im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten. „Für die Oberlausitz wäre das ein starkes Signal weit über die Region hinaus“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

<strong>Vom Butterberg bis nach Zittau</strong>

Der Oberlausitzer Bergweg ist ein zertifizierter Qualitätswanderweg und gehört neben dem Kammweg und dem Malerweg zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens. Er startet auf dem Butterberg bei Bischofswerda und führt in sieben Tagesetappen durch eine jahrhundertealte Kulturlandschaft bis nach Zittau. Unterwegs überwinden Wanderer über 2.500 Höhenmeter und erklimmen sechs markante Berge der Oberlausitz.

„Auch rechts und links des Wegs gibt es viele Dinge, die Wanderer in der Region entdecken können“, sagt Rita Bretschneider vom Naturschutzzentrum „Zittauer Gebirge“. Zu den Höhepunkten entlang der Strecke gehören unter anderem das Granitdorf Demitz-Thumitz, die Sternwarte Sohland, die Spreequelle auf dem Kottmar sowie Burg und Kloster Oybin. An der Lausche, dem höchsten Gipfel des Zittauer Gebirges, wartet eine der weitesten Aussichten der Region. „Ein Alleinstellungsmerkmal sind aber auch die vielen Umgebindehäuser“, fügt die erfahrene Wanderführerin hinzu.

Gäste zeigten sich begeistert von der Umgebung. „Für den Oberlausitzer Bergweg ist die Nominierung deshalb auch eine gute Werbung, um ihn bekannter zu machen.“ Der Bergweg ist auch ohne eigenes Auto problemlos erreichbar. Die Bahnstrecke Dresden-Zittau begleitet die gesamte Route. Tagsüber fahren halbstündliche Verbindungen nach Bischofswerda, sodass An- und Abreise an jedem beliebigen Bahnhof entlang der Strecke möglich sind.

<strong>Gepäckfrei wandern mit zertifizierten Partnern</strong>

Wer den Bergweg komfortabel genießen möchte, findet entlang der Strecke zertifizierte Oberlausitzer Wanderhotels. Diese Beherbergungspartner erfüllen besondere Qualitätskriterien und bieten einen Gepäck-Service unter dem Motto „Wandern ohne Gepäck" an. „Gerade auch die Verlängerung des Bergwegs war ein Gewinn“, sagt Alexander Fichte von der Sonnebergbaude in Waltersdorf. Im Herbst 2023 war der Weg vom Valtenberg in Neukirch bis zum Butterberg in Bischofswerda erweitert worden. „Die Etappen sind abwechslungsreich und auch in Sachen Länge ist für jeden etwas dabei.“ Mit den wandernden Gästen kommt er immer wieder ins Gespräch. „Viele bestätigen, dass der Weg mit bekannteren Strecken in Deutschland mithalten kann.“

Zu den Beherbergungspartnern zählen unter anderem auch das Landhotel Waldschlösschen in Sohland an der Spree, der Kretscham in Schönbach, das Naturparkhotel Haus Hubertus in Oybin sowie der Berggasthof Beckenbergbaude am Kottmar. Drei Wanderpauschalen erleichtern Wanderwilligen die Planung: Eine Vier-Tage-, eine Sieben-Tage- und eine Acht-Tage-Tour stehen zur Auswahl. Ganzjährig kann täglich mit der Wanderung begonnen werden, Start- und Zielpunkt sind frei wählbar. Als kleinen Anreiz gibt es eine digitale Wandernadel über die App Summitlynx.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg" wäre mehr als ein Titel, sagt Anne Heidrich. „Sie würde den Oberlausitzer Bergweg bundesweit sichtbar machen, neue Wandergruppen in die Region locken und die Nachfrage bei Unterkünften, Gastronomie und regionalen Angeboten stärken.“ Für Einheimische wäre es ein Grund stolz zu sein und eine Bestätigung für alle Partner, die den Weg mitgestalten. Deshalb hoffen nun alle, dass möglichst viele abstimmen. „Das ist kostenlos möglich und dauert nur wenige Sekunden. Jede Stimme für die Oberlausitz zählt.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Jetzt direkt abstimmen unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a> (bis 30.06.2026)</strong>

<strong><u>Kontakt:</u></strong>

Anne Heidrich

Projektmanagerin Tourismusmarketing
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 |02625 Bautzen

<a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a> | 03591 487719]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>128 Kilometer lang, sechs Berge und eine der schönsten Kulturlandschaften Sachsens: Der Oberlausitzer Bergweg zählt zu den beliebtesten Fernwanderwegen Ostdeutschlands. Nun hat er die Chance, bundesweit den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026" zu erringen. Dafür braucht es jede einzelne Stimme. Wie abgestimmt werden kann und warum das wichtig ist.</strong>

Das Wandermagazin verleiht jährlich den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg". In der Kategorie Mehrtagestouren ist der Oberlausitzer Bergweg in diesem Jahr nominiert. Er ist damit der einzige Wanderweg in Sachsen, der im Wettbewerb 2026 vertreten ist. Abgestimmt werden kann noch bis zum 30. Juni 2026. Die Teilnahme ist einfach: Entweder online über das Wahlstudio auf wandermagazin.de oder per analoger Wahlkarte, die in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Wegs ausliegt. Jede Person darf nur einmal abstimmen, egal ob digital oder auf Papier. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Wer abstimmt, nimmt automatisch an einem Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit Globetrotter teil. Der Wanderweg mit den meisten Stimmen darf im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten. „Für die Oberlausitz wäre das ein starkes Signal weit über die Region hinaus“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

<strong>Vom Butterberg bis nach Zittau</strong>

Der Oberlausitzer Bergweg ist ein zertifizierter Qualitätswanderweg und gehört neben dem Kammweg und dem Malerweg zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens. Er startet auf dem Butterberg bei Bischofswerda und führt in sieben Tagesetappen durch eine jahrhundertealte Kulturlandschaft bis nach Zittau. Unterwegs überwinden Wanderer über 2.500 Höhenmeter und erklimmen sechs markante Berge der Oberlausitz.

„Auch rechts und links des Wegs gibt es viele Dinge, die Wanderer in der Region entdecken können“, sagt Rita Bretschneider vom Naturschutzzentrum „Zittauer Gebirge“. Zu den Höhepunkten entlang der Strecke gehören unter anderem das Granitdorf Demitz-Thumitz, die Sternwarte Sohland, die Spreequelle auf dem Kottmar sowie Burg und Kloster Oybin. An der Lausche, dem höchsten Gipfel des Zittauer Gebirges, wartet eine der weitesten Aussichten der Region. „Ein Alleinstellungsmerkmal sind aber auch die vielen Umgebindehäuser“, fügt die erfahrene Wanderführerin hinzu.

Gäste zeigten sich begeistert von der Umgebung. „Für den Oberlausitzer Bergweg ist die Nominierung deshalb auch eine gute Werbung, um ihn bekannter zu machen.“ Der Bergweg ist auch ohne eigenes Auto problemlos erreichbar. Die Bahnstrecke Dresden-Zittau begleitet die gesamte Route. Tagsüber fahren halbstündliche Verbindungen nach Bischofswerda, sodass An- und Abreise an jedem beliebigen Bahnhof entlang der Strecke möglich sind.

<strong>Gepäckfrei wandern mit zertifizierten Partnern</strong>

Wer den Bergweg komfortabel genießen möchte, findet entlang der Strecke zertifizierte Oberlausitzer Wanderhotels. Diese Beherbergungspartner erfüllen besondere Qualitätskriterien und bieten einen Gepäck-Service unter dem Motto „Wandern ohne Gepäck" an. „Gerade auch die Verlängerung des Bergwegs war ein Gewinn“, sagt Alexander Fichte von der Sonnebergbaude in Waltersdorf. Im Herbst 2023 war der Weg vom Valtenberg in Neukirch bis zum Butterberg in Bischofswerda erweitert worden. „Die Etappen sind abwechslungsreich und auch in Sachen Länge ist für jeden etwas dabei.“ Mit den wandernden Gästen kommt er immer wieder ins Gespräch. „Viele bestätigen, dass der Weg mit bekannteren Strecken in Deutschland mithalten kann.“

Zu den Beherbergungspartnern zählen unter anderem auch das Landhotel Waldschlösschen in Sohland an der Spree, der Kretscham in Schönbach, das Naturparkhotel Haus Hubertus in Oybin sowie der Berggasthof Beckenbergbaude am Kottmar. Drei Wanderpauschalen erleichtern Wanderwilligen die Planung: Eine Vier-Tage-, eine Sieben-Tage- und eine Acht-Tage-Tour stehen zur Auswahl. Ganzjährig kann täglich mit der Wanderung begonnen werden, Start- und Zielpunkt sind frei wählbar. Als kleinen Anreiz gibt es eine digitale Wandernadel über die App Summitlynx.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg" wäre mehr als ein Titel, sagt Anne Heidrich. „Sie würde den Oberlausitzer Bergweg bundesweit sichtbar machen, neue Wandergruppen in die Region locken und die Nachfrage bei Unterkünften, Gastronomie und regionalen Angeboten stärken.“ Für Einheimische wäre es ein Grund stolz zu sein und eine Bestätigung für alle Partner, die den Weg mitgestalten. Deshalb hoffen nun alle, dass möglichst viele abstimmen. „Das ist kostenlos möglich und dauert nur wenige Sekunden. Jede Stimme für die Oberlausitz zählt.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Jetzt direkt abstimmen unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a> (bis 30.06.2026)</strong>

<strong><u>Kontakt:</u></strong>

Anne Heidrich

Projektmanagerin Tourismusmarketing
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 |02625 Bautzen

<a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a> | 03591 487719]]></content:encoded>
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		<title>Deutschlands schönster Wanderweg 2026: Jetzt abstimmen für den Oberlausitzer Bergweg</title>
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		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[DSW 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Berweg]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="249" data-end="592">Der <strong data-start="253" data-end="278">Oberlausitzer Bergweg</strong> ist in diesem Jahr als einziger Wanderweg in Sachsen für die Wahl zu <strong data-start="348" data-end="386">„Deutschlands schönster Wanderweg“</strong> nominiert – in der Kategorie Mehrtagestouren. Wir freuen uns über jede Unterstützung, um den Oberlausitzer Bergweg bestmöglich zu platzieren und damit ein starkes Signal für die gesamte Region zu setzen.</p>
<p data-start="594" data-end="816">Der Gewinner der Wahl erhält zudem die Ehre, den <strong data-start="643" data-end="699">Globetrotter-Wandertag „DSW-Edition“ im Oktober 2026</strong> auszurichten. Dies ist ein besonderes Highlight mit hoher Reichweite und zusätzlicher Sichtbarkeit für die Region.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Die Abstimmung ist seit dem 2. März geöffnet und läuft noch bis Ende Juni. Bitte beachten Sie, dass jede Person nur einmal abstimmen kann; mehrfach abgegebene Stimmen werden als ungültig gewertet.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Der direkte Zugang zum Wahlstudio ist über folgenden Link möglich: <a class="decorated-link" href="https://wandermagazin.de/wahlstudio" target="_new" rel="noopener" data-start="1082" data-end="1156">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Information auch an Ihre Netzwerke weitergeben, um möglichst viele Stimmen für den Oberlausitzer Bergweg zu sammeln!</p>
<p data-start="1316" data-end="2043"><em>Der <strong>Oberlausitzer Bergweg</strong> gehört zu den Top-Wanderwegen Sachsens. Auf einer Strecke von 128 Kilometern und insgesamt 2.589 Höhenmetern führt er durch die jahrhundertealte Kulturlandschaft der Oberlausitz und passiert sechs markante Berge. Zu den Highlights entlang des Weges zählen unter anderem die Burg- und Klosterruine Oybin, die historische Bockwindmühle in Kottmarsdorf, der Aussichtsturm auf dem Butterberg, die Kelchsteine, die Lausche als höchster Gipfel der Oberlausitz, sowie der Faktorenhof Eibau mit dem Heimat- und Humboldt-Museum. Der Weg bietet zudem beeindruckende Weitsichten, typische Umgebindehäuser und zahlreiche Möglichkeiten, die Kultur und Natur der Region hautnah zu erleben. Egal zu welcher Jahreszeit – Wandern entlang des Oberlausitzer Bergwegs lohnt sich immer.</em></p>
<p data-start="1316" data-end="2043">Bei weiteren Fragen können Sie sich gern per E-Mail an Anne Heidrich (anne.heidrich@oberlausitz.com) wenden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="249" data-end="592">Der <strong data-start="253" data-end="278">Oberlausitzer Bergweg</strong> ist in diesem Jahr als einziger Wanderweg in Sachsen für die Wahl zu <strong data-start="348" data-end="386">„Deutschlands schönster Wanderweg“</strong> nominiert – in der Kategorie Mehrtagestouren. Wir freuen uns über jede Unterstützung, um den Oberlausitzer Bergweg bestmöglich zu platzieren und damit ein starkes Signal für die gesamte Region zu setzen.</p>
<p data-start="594" data-end="816">Der Gewinner der Wahl erhält zudem die Ehre, den <strong data-start="643" data-end="699">Globetrotter-Wandertag „DSW-Edition“ im Oktober 2026</strong> auszurichten. Dies ist ein besonderes Highlight mit hoher Reichweite und zusätzlicher Sichtbarkeit für die Region.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Die Abstimmung ist seit dem 2. März geöffnet und läuft noch bis Ende Juni. Bitte beachten Sie, dass jede Person nur einmal abstimmen kann; mehrfach abgegebene Stimmen werden als ungültig gewertet.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Der direkte Zugang zum Wahlstudio ist über folgenden Link möglich: <a class="decorated-link" href="https://wandermagazin.de/wahlstudio" target="_new" rel="noopener" data-start="1082" data-end="1156">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Information auch an Ihre Netzwerke weitergeben, um möglichst viele Stimmen für den Oberlausitzer Bergweg zu sammeln!</p>
<p data-start="1316" data-end="2043"><em>Der <strong>Oberlausitzer Bergweg</strong> gehört zu den Top-Wanderwegen Sachsens. Auf einer Strecke von 128 Kilometern und insgesamt 2.589 Höhenmetern führt er durch die jahrhundertealte Kulturlandschaft der Oberlausitz und passiert sechs markante Berge. Zu den Highlights entlang des Weges zählen unter anderem die Burg- und Klosterruine Oybin, die historische Bockwindmühle in Kottmarsdorf, der Aussichtsturm auf dem Butterberg, die Kelchsteine, die Lausche als höchster Gipfel der Oberlausitz, sowie der Faktorenhof Eibau mit dem Heimat- und Humboldt-Museum. Der Weg bietet zudem beeindruckende Weitsichten, typische Umgebindehäuser und zahlreiche Möglichkeiten, die Kultur und Natur der Region hautnah zu erleben. Egal zu welcher Jahreszeit – Wandern entlang des Oberlausitzer Bergwegs lohnt sich immer.</em></p>
<p data-start="1316" data-end="2043">Bei weiteren Fragen können Sie sich gern per E-Mail an Anne Heidrich (anne.heidrich@oberlausitz.com) wenden.</p>]]></content:encoded>
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