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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenElisa Mittag | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Tourismusverband Oberlausitz e. V.: Gemeinsam in die Zukunft</title>
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		<author>Elisa Mittag</author>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusverband]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TVO_LinkedIn_Uebergang_Variante_A-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TVO_LinkedIn_Uebergang_Variante_A-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TVO_LinkedIn_Uebergang_Variante_A-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gastgeber, Freizeitbetriebe und weitere Partner, Kommunen und Einrichtungen der Oberlausitz können die Entwicklung der Region künftig als Mitglied direkt mitentscheiden.

Möglich macht das die neue Verbandsstruktur: Seit dem 4. September ist der Tourismusverband Oberlausitz e.V. (TVO) Rechtsnachfolger der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Der Übergang ist abgeschlossen, die Arbeit läuft ohne Unterbrechung weiter.

Für unsere Partner heißt das zunächst: Alles bleibt, wie gewohnt.

Der TVO tritt als Gesamtrechtsnachfolger in sämtliche bestehenden Verträge und Kooperationen ein. Es besteht kein Handlungsbedarf auf Ihrer Seite, Anpassungen erfolgen wie gewohnt in den regulären Vertragszyklen.

Neu ist die Möglichkeit zur Mitwirkung: Der Verband gibt seinen Mitgliedern Sitz und Stimme in der gemeinsamen touristischen Entwicklung. Wer die Oberlausitz mitgestalten will, kann das jetzt an entscheidender Stelle tun.

Die Geschäftsführung liegt seit dem 1. September bei <a class="ql-mention" spellcheck="false" href="https://www.linkedin.com/company/82662009/admin/page-posts/published/?share=true#" data-entity-urn="urn:li:fsd_profile:ACoAAAEt-_kBQdBNLhWkQIXGtCmjQZnqSAJN5UM" data-guid="0" data-object-urn="urn:li:member:19790841" data-original-text="Nicole Huber" data-test-ql-mention="true">Nicole Huber</a>.

Das Team der Geschäftsstelle bleibt Ihre gewohnte Ansprechadresse und führt die Arbeit der vergangenen Jahre fort.

Sie haben Fragen zur neuen Struktur oder Interesse an einer Mitgliedschaft? Schreiben Sie uns an tourismusverband@oberlausitz.com oder sprechen Sie uns direkt an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TVO_LinkedIn_Uebergang_Variante_A-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TVO_LinkedIn_Uebergang_Variante_A-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/TVO_LinkedIn_Uebergang_Variante_A-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gastgeber, Freizeitbetriebe und weitere Partner, Kommunen und Einrichtungen der Oberlausitz können die Entwicklung der Region künftig als Mitglied direkt mitentscheiden.

Möglich macht das die neue Verbandsstruktur: Seit dem 4. September ist der Tourismusverband Oberlausitz e.V. (TVO) Rechtsnachfolger der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Der Übergang ist abgeschlossen, die Arbeit läuft ohne Unterbrechung weiter.

Für unsere Partner heißt das zunächst: Alles bleibt, wie gewohnt.

Der TVO tritt als Gesamtrechtsnachfolger in sämtliche bestehenden Verträge und Kooperationen ein. Es besteht kein Handlungsbedarf auf Ihrer Seite, Anpassungen erfolgen wie gewohnt in den regulären Vertragszyklen.

Neu ist die Möglichkeit zur Mitwirkung: Der Verband gibt seinen Mitgliedern Sitz und Stimme in der gemeinsamen touristischen Entwicklung. Wer die Oberlausitz mitgestalten will, kann das jetzt an entscheidender Stelle tun.

Die Geschäftsführung liegt seit dem 1. September bei <a class="ql-mention" spellcheck="false" href="https://www.linkedin.com/company/82662009/admin/page-posts/published/?share=true#" data-entity-urn="urn:li:fsd_profile:ACoAAAEt-_kBQdBNLhWkQIXGtCmjQZnqSAJN5UM" data-guid="0" data-object-urn="urn:li:member:19790841" data-original-text="Nicole Huber" data-test-ql-mention="true">Nicole Huber</a>.

Das Team der Geschäftsstelle bleibt Ihre gewohnte Ansprechadresse und führt die Arbeit der vergangenen Jahre fort.

Sie haben Fragen zur neuen Struktur oder Interesse an einer Mitgliedschaft? Schreiben Sie uns an tourismusverband@oberlausitz.com oder sprechen Sie uns direkt an.]]></content:encoded>
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		<title>Drei Filme, drei Perspektiven auf die Oberlausitz: Ergebnisse des FilmCamps ClipQuest.Lausitz sind jetzt online zu sehen</title>
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		<author>Elisa Mittag</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Filmcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kulturschatz]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Abschlussveranstaltung_ClipQuest.Lausitz-Felix-Meutzner-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Abschlussveranstaltung_ClipQuest.Lausitz-Felix-Meutzner-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Abschlussveranstaltung_ClipQuest.Lausitz-Felix-Meutzner-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Was passiert, wenn junge Filmschaffende Geschichten aus der Oberlausitz nicht auf den ersten, sondern auf den zweiten Blick erzählen? Drei Kurzfilme geben nun darauf ganz unterschiedliche Antworten. Entstanden sind sie beim diesjährigen FilmCamp ClipQuest.Lausitz, das Ende August in Bautzen stattfand. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ beschäftigten sich die Teilnehmenden mit sorbischer Kultur, dem Wandel der Landschaft und der Zukunft des Handwerks. Jetzt sind die Filme online zu sehen.</strong><strong> </strong>

Fünf Tage lang entwickelten und drehten drei Teams gemeinsam mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche ihre Geschichten. Dabei ging es nicht darum, bekannte Bilder der Oberlausitz einfach neu in Szene zu setzen. Die Teilnehmenden suchten gezielt nach dem, was erst sichtbar wird, wenn man die Perspektive wechselt. So entstanden drei eigenständige Kurzfilme über Tradition und Neuinterpretation, Vergangenheit und Gegenwart, Skepsis und Begeisterung, aber auch über Freundschaft und Verlust.

„Wie schon 2025 war es für uns als Organisatoren spannend zu sehen, wie sich die jungen Menschen dem Thema Oberlausitz nähern und die Ideen für ihre Filme entwickeln“, schildert Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO), die das Filmcamp organisiert hat. Gastgeber war die Stadt Bautzen. Bei der Premiere im Haus der Sorben war die Begeisterung im Publikum groß. „Es ist einfach unglaublich zu sehen, was die Teilnehmenden auch in diesem Jahr in dieser kurzen Zeit geschafft haben.“

<strong>Sorbische Kultur zwischen Tradition und Pop</strong>

Wie unterschiedlich Menschen auf dieselbe Kultur blicken können, zeigt der Film „Kulturelle Grenzgänger“ des Teams um Mentor Till Börner. Dafür begegneten die jungen Filmschaffenden zwei Menschen, die sich auf unterschiedliche Weise mit sorbischer Tradition beschäftigen: Monika Oschika vom Sorbischen Museum Bautzen und Simon Heiduschka von der Band „Popsorben“. Der Film stellt ihre Perspektiven gegenüber und zeigt, wie Tradition bewahrt und gleichzeitig immer wieder neu interpretiert werden kann.

Einen ganz anderen Perspektivwechsel wagt „Grenzen der Landschaft“, entstanden mit Mentor Felix Meutzner. Eine junge Frau findet darin das Tagebuch ihres verstorbenen Großvaters. Er beschreibt die Landschaft seiner Zeit als grau, geprägt von Tagebau, Lärm und geschlossenen Grenzen. Die Enkelin blickt Jahrzehnte später auf denselben Raum und sieht etwas anderes. Ihr Satz „Opa, das Grau ist weg“ bringt den Wandel auf den Punkt.

Den weitesten erzählerischen Bogen schlägt „Formen der Zukunft“ des Teams um Mentor Matteo Rüger. Zwei junge Frauen entdecken darin das Handwerk der Oberlausitz. Ihre Reise führt sie unter anderem zum Orgelbau Eule und zur Hammermühle in Bautzen, in die Uhrmacherwerkstatt Paul Morgenstern in Obercunnersdorf sowie zur TELUX. Während eine der Frauen von Beginn an begeistert ist, begegnet die andere dem Thema zunächst skeptisch. Die Gespräche mit den Handwerkern verändern ihren Blick. Eine überraschende Wendung am Ende macht aus dem Film über Handwerk zugleich eine Geschichte über Freundschaft, Verlust und gemeinsame Erinnerungen.

<strong>Mit neuem Wissen zurück nach Bayern</strong>

Dass der Perspektivwechsel nicht nur vor der Kamera stattfindet, zeigt das Beispiel von Anna Weinfurtner. „Ich war vorher noch nie in der Oberlausitz und habe dadurch erfahren, was für eine schöne und interessante Region sie ist“, sagt die junge Frau. Sie lebt in der Nähe von München und war zum ersten Mal bei ClipQuest.Lausitz dabei. Viel Erfahrung mit dem Drehen und Schneiden von Filmen brachte die Studentin noch nicht mit. Dafür nahm sie nach fünf intensiven Tagen umso mehr neues Wissen mit nach Hause.

Auf das Camp aufmerksam geworden war sie durch eine Anzeige bei Instagram. Für ihre Bewerbung produzierte sie einen kurzen Videoclip. Besonders beeindruckte sie anschließend die Zusammenarbeit im Team. „Mich hat vor allem begeistert, dass wir uns alle gar nicht kannten und aus diesen komplett zusammengewürfelten Gruppen trotzdem solch tolle Filme entstanden sind.“ Alle hätten eigene Sichtweisen und Fähigkeiten eingebracht. Die Mentoren unterstützten die Teams besonders dann, wenn es im engen Zeitplan stressig wurde. „Ich habe zum Beispiel gelernt, dass es gar nicht so wichtig ist, von vornherein die gesamte Story schon im Kopf zu haben.“ Manches entwickle sich erst beim Sichten und Schneiden des Filmmaterials.

<strong>Premiere in Bautzen mit drei Siegern</strong>

Bei der Abschlussveranstaltung im Haus der Sorben in Bautzen präsentierten die Teams ihre fertigen Produktionen erstmals vor Publikum. Ronny Krappmann moderierte den Abend und steuerte einen eigenen Song zum Programm bei. Martin Michel übernahm die musikalische Begleitung des Abends. Eine fünfköpfige Jury bewertete die Filme. Ihr gehörte auch Dr. Robert Böhmer, Bürgermeister für Finanzen, Ordnung, Bildung und Soziales der Stadt Bautzen, an.

Die Ergebnisse lagen eng beieinander. Für die Organisatoren stand jedoch nicht der Wettbewerb im Mittelpunkt. „ClipQuest.Lausitz soll jungen Filmschaffenden vor allem die Möglichkeit geben, von erfahrenen Profis zu lernen“, erklärt Anne Heidrich. „Es geht darum, eigene Ideen auszuprobieren und Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“ Bei der Suche nach jungen Filmschaffenden arbeitete die MGO in diesem Jahr erneut mit der Kreativplattform Pazz zusammen. Über diese Partnerschaft fanden auch Teilnehmende den Weg zu ClipQuest.Lausitz, die die Organisatoren über ihre bisherigen Kanäle noch nicht erreicht hatten.

Ob es 2027 eine weitere Ausgabe von ClipQuest.Lausitz geben wird, steht derzeit noch nicht fest. „Wir würden uns sehr freuen, das FilmCamp fortzusetzen und auf den Erfahrungen der vergangenen beiden Jahre aufzubauen“, sagt Darleen Nebelung, Projektmanagerin bei der MGO. „Die beiden Ausgaben haben gezeigt, wie viel Potenzial in diesem Format steckt.“

Alle drei Filme sind online zu sehen:

<a href="https://www.youtube.com/@mgombh">https://www.youtube.com/@mgombh</a>

<strong>Kontakt:     </strong>

Darleen Nebelung und Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 3591 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a> | <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Abschlussveranstaltung_ClipQuest.Lausitz-Felix-Meutzner-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Abschlussveranstaltung_ClipQuest.Lausitz-Felix-Meutzner-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/Abschlussveranstaltung_ClipQuest.Lausitz-Felix-Meutzner-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Was passiert, wenn junge Filmschaffende Geschichten aus der Oberlausitz nicht auf den ersten, sondern auf den zweiten Blick erzählen? Drei Kurzfilme geben nun darauf ganz unterschiedliche Antworten. Entstanden sind sie beim diesjährigen FilmCamp ClipQuest.Lausitz, das Ende August in Bautzen stattfand. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ beschäftigten sich die Teilnehmenden mit sorbischer Kultur, dem Wandel der Landschaft und der Zukunft des Handwerks. Jetzt sind die Filme online zu sehen.</strong><strong> </strong>

Fünf Tage lang entwickelten und drehten drei Teams gemeinsam mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche ihre Geschichten. Dabei ging es nicht darum, bekannte Bilder der Oberlausitz einfach neu in Szene zu setzen. Die Teilnehmenden suchten gezielt nach dem, was erst sichtbar wird, wenn man die Perspektive wechselt. So entstanden drei eigenständige Kurzfilme über Tradition und Neuinterpretation, Vergangenheit und Gegenwart, Skepsis und Begeisterung, aber auch über Freundschaft und Verlust.

„Wie schon 2025 war es für uns als Organisatoren spannend zu sehen, wie sich die jungen Menschen dem Thema Oberlausitz nähern und die Ideen für ihre Filme entwickeln“, schildert Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO), die das Filmcamp organisiert hat. Gastgeber war die Stadt Bautzen. Bei der Premiere im Haus der Sorben war die Begeisterung im Publikum groß. „Es ist einfach unglaublich zu sehen, was die Teilnehmenden auch in diesem Jahr in dieser kurzen Zeit geschafft haben.“

<strong>Sorbische Kultur zwischen Tradition und Pop</strong>

Wie unterschiedlich Menschen auf dieselbe Kultur blicken können, zeigt der Film „Kulturelle Grenzgänger“ des Teams um Mentor Till Börner. Dafür begegneten die jungen Filmschaffenden zwei Menschen, die sich auf unterschiedliche Weise mit sorbischer Tradition beschäftigen: Monika Oschika vom Sorbischen Museum Bautzen und Simon Heiduschka von der Band „Popsorben“. Der Film stellt ihre Perspektiven gegenüber und zeigt, wie Tradition bewahrt und gleichzeitig immer wieder neu interpretiert werden kann.

Einen ganz anderen Perspektivwechsel wagt „Grenzen der Landschaft“, entstanden mit Mentor Felix Meutzner. Eine junge Frau findet darin das Tagebuch ihres verstorbenen Großvaters. Er beschreibt die Landschaft seiner Zeit als grau, geprägt von Tagebau, Lärm und geschlossenen Grenzen. Die Enkelin blickt Jahrzehnte später auf denselben Raum und sieht etwas anderes. Ihr Satz „Opa, das Grau ist weg“ bringt den Wandel auf den Punkt.

Den weitesten erzählerischen Bogen schlägt „Formen der Zukunft“ des Teams um Mentor Matteo Rüger. Zwei junge Frauen entdecken darin das Handwerk der Oberlausitz. Ihre Reise führt sie unter anderem zum Orgelbau Eule und zur Hammermühle in Bautzen, in die Uhrmacherwerkstatt Paul Morgenstern in Obercunnersdorf sowie zur TELUX. Während eine der Frauen von Beginn an begeistert ist, begegnet die andere dem Thema zunächst skeptisch. Die Gespräche mit den Handwerkern verändern ihren Blick. Eine überraschende Wendung am Ende macht aus dem Film über Handwerk zugleich eine Geschichte über Freundschaft, Verlust und gemeinsame Erinnerungen.

<strong>Mit neuem Wissen zurück nach Bayern</strong>

Dass der Perspektivwechsel nicht nur vor der Kamera stattfindet, zeigt das Beispiel von Anna Weinfurtner. „Ich war vorher noch nie in der Oberlausitz und habe dadurch erfahren, was für eine schöne und interessante Region sie ist“, sagt die junge Frau. Sie lebt in der Nähe von München und war zum ersten Mal bei ClipQuest.Lausitz dabei. Viel Erfahrung mit dem Drehen und Schneiden von Filmen brachte die Studentin noch nicht mit. Dafür nahm sie nach fünf intensiven Tagen umso mehr neues Wissen mit nach Hause.

Auf das Camp aufmerksam geworden war sie durch eine Anzeige bei Instagram. Für ihre Bewerbung produzierte sie einen kurzen Videoclip. Besonders beeindruckte sie anschließend die Zusammenarbeit im Team. „Mich hat vor allem begeistert, dass wir uns alle gar nicht kannten und aus diesen komplett zusammengewürfelten Gruppen trotzdem solch tolle Filme entstanden sind.“ Alle hätten eigene Sichtweisen und Fähigkeiten eingebracht. Die Mentoren unterstützten die Teams besonders dann, wenn es im engen Zeitplan stressig wurde. „Ich habe zum Beispiel gelernt, dass es gar nicht so wichtig ist, von vornherein die gesamte Story schon im Kopf zu haben.“ Manches entwickle sich erst beim Sichten und Schneiden des Filmmaterials.

<strong>Premiere in Bautzen mit drei Siegern</strong>

Bei der Abschlussveranstaltung im Haus der Sorben in Bautzen präsentierten die Teams ihre fertigen Produktionen erstmals vor Publikum. Ronny Krappmann moderierte den Abend und steuerte einen eigenen Song zum Programm bei. Martin Michel übernahm die musikalische Begleitung des Abends. Eine fünfköpfige Jury bewertete die Filme. Ihr gehörte auch Dr. Robert Böhmer, Bürgermeister für Finanzen, Ordnung, Bildung und Soziales der Stadt Bautzen, an.

Die Ergebnisse lagen eng beieinander. Für die Organisatoren stand jedoch nicht der Wettbewerb im Mittelpunkt. „ClipQuest.Lausitz soll jungen Filmschaffenden vor allem die Möglichkeit geben, von erfahrenen Profis zu lernen“, erklärt Anne Heidrich. „Es geht darum, eigene Ideen auszuprobieren und Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“ Bei der Suche nach jungen Filmschaffenden arbeitete die MGO in diesem Jahr erneut mit der Kreativplattform Pazz zusammen. Über diese Partnerschaft fanden auch Teilnehmende den Weg zu ClipQuest.Lausitz, die die Organisatoren über ihre bisherigen Kanäle noch nicht erreicht hatten.

Ob es 2027 eine weitere Ausgabe von ClipQuest.Lausitz geben wird, steht derzeit noch nicht fest. „Wir würden uns sehr freuen, das FilmCamp fortzusetzen und auf den Erfahrungen der vergangenen beiden Jahre aufzubauen“, sagt Darleen Nebelung, Projektmanagerin bei der MGO. „Die beiden Ausgaben haben gezeigt, wie viel Potenzial in diesem Format steckt.“

Alle drei Filme sind online zu sehen:

<a href="https://www.youtube.com/@mgombh">https://www.youtube.com/@mgombh</a>

<strong>Kontakt:     </strong>

Darleen Nebelung und Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 3591 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a> | <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Positive Halbjahresbilanz: Mehr Gäste und Übernachtungen in der Oberlausitz</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/09/02/positive-halbjahresbilanz-mehr-gaeste-und-uebernachtungen-in-der-oberlausitz/</link>
		<author>Elisa Mittag</author>
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		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:50:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/AudioGuide-SSB-Bautzen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/AudioGuide-SSB-Bautzen-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/AudioGuide-SSB-Bautzen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die touristische Entwicklung in der Oberlausitz zeigt im ersten Halbjahr 2026 eine positive Tendenz. Von Januar bis Juni wurden in den Beherbergungseinrichtungen der Region insgesamt 332.267 Ankünfte und 877.241 Übernachtungen gezählt.</strong>

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Zuwachs von 1,9 Prozent bei den Ankünften und 1,8 Prozent bei den Übernachtungen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,6 Tagen. Besonders erfreulich entwickelte sich der internationale Tourismus: Die Zahl der Gäste aus dem Ausland stieg um 13,2 Prozent, die Übernachtungen ausländischer Gäste nahmen um 9,3 Prozent zu.

Auch einzelne Beherbergungsarten verzeichneten deutliche Zuwächse – darunter Hotels garnis, Ferienwohnungen und -häuser, Erholungs- und Ferienheime sowie Campingplätze. Beim Camping stiegen die Übernachtungen um 5,1 Prozent. Auch in den Städten zeigt sich eine positive Entwicklung: Bautzen verzeichnete 2,6 Prozent mehr Ankünfte und 2,0 Prozent mehr Übernachtungen, Görlitz legte bei den Ankünften um 4,3 Prozent und bei den Übernachtungen um 0,9 Prozent zu.

Besonders dynamisch entwickelte sich Zittau mit einem Plus von 26,7 Prozent bei den Ankünften und 30,8 Prozent bei den Übernachtungen. Insgesamt unterstreichen die Zahlen die stabile Entwicklung des Tourismus in der Oberlausitz und zeigen, dass die Region sowohl für deutsche als auch zunehmend für internationale Gäste an Attraktivität gewinnt.

Damit fügt sich die Entwicklung in einen positiven Trend für ganz Sachsen ein: Auch im Freistaat wurden im ersten Halbjahr 2026 steigende Gästezahlen registriert.

Mit 3,7 Millionen Gästeankünften (+2,6 Prozent) und knapp 9 Millionen Übernachtungen (+0,6 Prozent) entwickelte sich der Tourismus landesweit positiv. Besonders dynamisch zeigte sich – ebenso wie in der Oberlausitz – die Nachfrage internationaler Gäste.

<em>Hinweis: Die genannten Zahlen stammen vom Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen in Kamenz und berücksichtigen Beherbergungsstätten mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten sowie Campingplätze mit mindestens zehn Stellplätzen.</em>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/AudioGuide-SSB-Bautzen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/AudioGuide-SSB-Bautzen-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/AudioGuide-SSB-Bautzen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die touristische Entwicklung in der Oberlausitz zeigt im ersten Halbjahr 2026 eine positive Tendenz. Von Januar bis Juni wurden in den Beherbergungseinrichtungen der Region insgesamt 332.267 Ankünfte und 877.241 Übernachtungen gezählt.</strong>

Gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Zuwachs von 1,9 Prozent bei den Ankünften und 1,8 Prozent bei den Übernachtungen. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer lag bei 2,6 Tagen. Besonders erfreulich entwickelte sich der internationale Tourismus: Die Zahl der Gäste aus dem Ausland stieg um 13,2 Prozent, die Übernachtungen ausländischer Gäste nahmen um 9,3 Prozent zu.

Auch einzelne Beherbergungsarten verzeichneten deutliche Zuwächse – darunter Hotels garnis, Ferienwohnungen und -häuser, Erholungs- und Ferienheime sowie Campingplätze. Beim Camping stiegen die Übernachtungen um 5,1 Prozent. Auch in den Städten zeigt sich eine positive Entwicklung: Bautzen verzeichnete 2,6 Prozent mehr Ankünfte und 2,0 Prozent mehr Übernachtungen, Görlitz legte bei den Ankünften um 4,3 Prozent und bei den Übernachtungen um 0,9 Prozent zu.

Besonders dynamisch entwickelte sich Zittau mit einem Plus von 26,7 Prozent bei den Ankünften und 30,8 Prozent bei den Übernachtungen. Insgesamt unterstreichen die Zahlen die stabile Entwicklung des Tourismus in der Oberlausitz und zeigen, dass die Region sowohl für deutsche als auch zunehmend für internationale Gäste an Attraktivität gewinnt.

Damit fügt sich die Entwicklung in einen positiven Trend für ganz Sachsen ein: Auch im Freistaat wurden im ersten Halbjahr 2026 steigende Gästezahlen registriert.

Mit 3,7 Millionen Gästeankünften (+2,6 Prozent) und knapp 9 Millionen Übernachtungen (+0,6 Prozent) entwickelte sich der Tourismus landesweit positiv. Besonders dynamisch zeigte sich – ebenso wie in der Oberlausitz – die Nachfrage internationaler Gäste.

<em>Hinweis: Die genannten Zahlen stammen vom Statistischen Landesamt des Freistaates Sachsen in Kamenz und berücksichtigen Beherbergungsstätten mit mindestens zehn Schlafgelegenheiten sowie Campingplätze mit mindestens zehn Stellplätzen.</em>]]></content:encoded>
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		<title>Zuwendungsbescheid erhalten: Projekt „Reisen ohne Barrieren“ startet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/zuwendungsbescheid-erhalten-projekt-reisen-ohne-barrieren-startet/</link>
		<author>Elisa Mittag</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Interreg]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></content:encoded>
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		<title>Oberlausitzer Bergweg gehört zu den fünf schönsten Mehrtagestouren Deutschlands</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/oberlausitzer-bergweg-gehoert-zu-den-fuenf-schoensten-mehrtagestouren-deutschlands/</link>
		<author>Elisa Mittag</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands schönster Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[DSW]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
E-Mail: <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
E-Mail: <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/neues-erklaervideo-zur-gaestekarte-oberlausitz/</link>
		<author>Elisa Mittag</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Ab sofort steht ein neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz zur Verfügung. Es vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Informationen rund um die Gästekarte – von der Ausgabe über die Nutzung bis hin zu den Vorteilen für Übernachtungsgäste.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Video eignet sich als Informationsgrundlage für Gastgeber, touristische Partner und alle Interessierten und kann zur internen Information sowie zur Unterstützung der Gästekommunikation genutzt werden.</p>
▶️ Zum Erklärvideo: <a href="https://youtu.be/mgT2aMaDCJY">https://youtu.be/mgT2aMaDCJY</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Ab sofort steht ein neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz zur Verfügung. Es vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Informationen rund um die Gästekarte – von der Ausgabe über die Nutzung bis hin zu den Vorteilen für Übernachtungsgäste.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Video eignet sich als Informationsgrundlage für Gastgeber, touristische Partner und alle Interessierten und kann zur internen Information sowie zur Unterstützung der Gästekommunikation genutzt werden.</p>
▶️ Zum Erklärvideo: <a href="https://youtu.be/mgT2aMaDCJY">https://youtu.be/mgT2aMaDCJY</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Perspektivwechsel gesucht:  Jetzt fürs Filmcamp ClipQuest.Lausitz 2026 bewerben</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/18/perspektivwechsel-gesucht-jetzt-fuers-filmcamp-clipquest-lausitz-2026-bewerben/</link>
		<author>Elisa Mittag</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere & Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Filmcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Filmcamp ClipQuest.Lausitz in diesem Sommer in die nächste Runde. Vom 26. bis 30. August 2026 treffen sich junge Filmschaffende in Bautzen, um die Oberlausitz aus neuen Perspektiven zu entdecken und filmisch festzuhalten. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ produzieren drei Teams Kurzfilme über Menschen, Orte und Ideen der Region. </strong>

Organisiert wird das Camp wieder von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung sowie das gesamte Programm werden von den Veranstaltern übernommen. Die jungen Kreativen arbeiten mehrere Tage lang mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche zusammen, entwickeln eigene Konzepte und setzen diese professionell um. Höhepunkt ist die öffentliche Filmpremiere, bei der die entstandenen Werke erstmals einem Publikum gezeigt und die besten Beiträge ausgezeichnet werden.

„Die Filme des vergangenen Jahres haben eindrucksvoll gezeigt, welche Perspektiven junge Filmschaffende auf die Lausitz entwickeln können“, sagt Darleen Nebelung, Projektleiterin bei der MGO. Genau daran wolle man in diesem Jahr anknüpfen. „Uns interessiert der unverstellte Blick auf die Region. Wir möchten sehen, welche Geschichten junge Filmschaffende in der Lausitz entdecken.“

<strong>Frische Blickwinkel für die Lausitz</strong>

Im Mittelpunkt des Filmcamps ClipQuest.Lausitz 2026 steht die Frage, wie sich bekannte Orte und Themen neu betrachten lassen. Die Teilnehmenden verlassen gewohnte Sichtweisen und suchen nach Geschichten, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dafür sind sie an ganz unterschiedlichen Orten der Oberlausitz unterwegs.

Sie beschftigen sich mit der sorbischen Kultur und ihrem Wandel zwischen Tradition und Gegenwart, erkunden den Muskauer Park aus neuen Blickwinkeln und gehen in Herrnhut der Frage nach, was Gemeinschaft heute bedeutet.

Außerdem richten sie ihre Kameras auf Handwerker der Region, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten. So entstehen drei sehr unterschiedliche Filme, die zeigen, wie vielfältig die Oberlausitz ist und wie spannend ein Perspektivwechsel sein kann.

Wie nachhaltig die Erfahrungen aus dem Filmcamp wirken können, zeigt Willy Klein, Teilnehmer der ersten Ausgabe im Jahr 2025. Der damalige Lokalreporter der Lausitzer Rundschau drehte gemeinsam mit seinem Team einen Film über das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der am Ende den Wettbewerb gewann. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die intensive Zusammenarbeit und der fachliche Austausch. „Ich hatte vorher keine allzu großen Erwartungen und war überrascht, wie hochwertig das Camp organisiert war“, sagt Klein. Große Vorkenntnisse im Filmen hatte er nicht. Besonders beeindruckt habe ihn die Erfahrung der Coaches. Viele der Anregungen und Techniken aus dem Filmcamp nutze er bis heute beim Erzählen und Produzieren eigener Inhalte.

<strong>Jetzt Bewerbungs-Videoclip einreichen</strong>

„ClipQuest.Lausitz ist weit mehr als ein Filmworkshop“, sagt Darleen Nebelung. „Hier kommen Menschen zusammen, knüpfen neue Kontakte und entwickeln Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Region ist.“ Sie und das Organisationsteam freuen sich nun auf junge Menschen, die Lust haben, ihre eigene Sicht auf die Lausitz filmisch umzusetzen.

Interessierte können sich ab sofort für das Filmcamp bewerben. Dafür reicht ein kreativer Videoclip von maximal zwei Minuten Länge. Darin sollten sie kurz erzählen, wer sie sind, was sie am Filmemachen fasziniert und warum sie beim Filmcamp dabei sein möchten. Der Beitrag kann einfach als Link zu YouTube, Vimeo oder einer vergleichbaren Plattform eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Detaillierte Informationen" href="http://www.clipquest-lausitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.clipquest-lausitz.de</a></strong></span> oder per Mail an clipquest@oberlausitz.com.

<strong>Kontakt:  </strong>

Darleen Nebelung
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Filmcamp ClipQuest.Lausitz in diesem Sommer in die nächste Runde. Vom 26. bis 30. August 2026 treffen sich junge Filmschaffende in Bautzen, um die Oberlausitz aus neuen Perspektiven zu entdecken und filmisch festzuhalten. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ produzieren drei Teams Kurzfilme über Menschen, Orte und Ideen der Region. </strong>

Organisiert wird das Camp wieder von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung sowie das gesamte Programm werden von den Veranstaltern übernommen. Die jungen Kreativen arbeiten mehrere Tage lang mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche zusammen, entwickeln eigene Konzepte und setzen diese professionell um. Höhepunkt ist die öffentliche Filmpremiere, bei der die entstandenen Werke erstmals einem Publikum gezeigt und die besten Beiträge ausgezeichnet werden.

„Die Filme des vergangenen Jahres haben eindrucksvoll gezeigt, welche Perspektiven junge Filmschaffende auf die Lausitz entwickeln können“, sagt Darleen Nebelung, Projektleiterin bei der MGO. Genau daran wolle man in diesem Jahr anknüpfen. „Uns interessiert der unverstellte Blick auf die Region. Wir möchten sehen, welche Geschichten junge Filmschaffende in der Lausitz entdecken.“

<strong>Frische Blickwinkel für die Lausitz</strong>

Im Mittelpunkt des Filmcamps ClipQuest.Lausitz 2026 steht die Frage, wie sich bekannte Orte und Themen neu betrachten lassen. Die Teilnehmenden verlassen gewohnte Sichtweisen und suchen nach Geschichten, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dafür sind sie an ganz unterschiedlichen Orten der Oberlausitz unterwegs.

Sie beschftigen sich mit der sorbischen Kultur und ihrem Wandel zwischen Tradition und Gegenwart, erkunden den Muskauer Park aus neuen Blickwinkeln und gehen in Herrnhut der Frage nach, was Gemeinschaft heute bedeutet.

Außerdem richten sie ihre Kameras auf Handwerker der Region, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten. So entstehen drei sehr unterschiedliche Filme, die zeigen, wie vielfältig die Oberlausitz ist und wie spannend ein Perspektivwechsel sein kann.

Wie nachhaltig die Erfahrungen aus dem Filmcamp wirken können, zeigt Willy Klein, Teilnehmer der ersten Ausgabe im Jahr 2025. Der damalige Lokalreporter der Lausitzer Rundschau drehte gemeinsam mit seinem Team einen Film über das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der am Ende den Wettbewerb gewann. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die intensive Zusammenarbeit und der fachliche Austausch. „Ich hatte vorher keine allzu großen Erwartungen und war überrascht, wie hochwertig das Camp organisiert war“, sagt Klein. Große Vorkenntnisse im Filmen hatte er nicht. Besonders beeindruckt habe ihn die Erfahrung der Coaches. Viele der Anregungen und Techniken aus dem Filmcamp nutze er bis heute beim Erzählen und Produzieren eigener Inhalte.

<strong>Jetzt Bewerbungs-Videoclip einreichen</strong>

„ClipQuest.Lausitz ist weit mehr als ein Filmworkshop“, sagt Darleen Nebelung. „Hier kommen Menschen zusammen, knüpfen neue Kontakte und entwickeln Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Region ist.“ Sie und das Organisationsteam freuen sich nun auf junge Menschen, die Lust haben, ihre eigene Sicht auf die Lausitz filmisch umzusetzen.

Interessierte können sich ab sofort für das Filmcamp bewerben. Dafür reicht ein kreativer Videoclip von maximal zwei Minuten Länge. Darin sollten sie kurz erzählen, wer sie sind, was sie am Filmemachen fasziniert und warum sie beim Filmcamp dabei sein möchten. Der Beitrag kann einfach als Link zu YouTube, Vimeo oder einer vergleichbaren Plattform eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Detaillierte Informationen" href="http://www.clipquest-lausitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.clipquest-lausitz.de</a></strong></span> oder per Mail an clipquest@oberlausitz.com.

<strong>Kontakt:  </strong>

Darleen Nebelung
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endspurt bei „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“:  Oberlausitzer Bergweg braucht jetzt jede Stimme</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/18/endspurt-bei-deutschlands-schoenster-wanderweg-2026-oberlausitzer-bergweg-braucht-jetzt-jede-stimme/</link>
		<author>Elisa Mittag</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands schönster Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Das Voting geht in die letzte Runde. Noch bis zum 30. Juni können Wanderbegeisterte für den Oberlausitzer Bergweg bei der Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ abstimmen. Der 128 Kilometer lange Fernwanderweg ist als einzige Route aus Sachsen in der Kategorie Mehrtagestouren nominiert. Nun kommt es auf jede Stimme an.</strong>

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir bisher erhalten haben. Jetzt beginnt die entscheidende Phase der Abstimmung“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). „Eine Auszeichnung würde den Oberlausitzer Bergweg deutschlandweit noch bekannter machen und zugleich die Aufmerksamkeit auf die gesamte Region lenken.“

Der Oberlausitzer Bergweg verbindet auf sieben Tagesetappen Bischofswerda mit Zittau. Er führt durch das Lausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge, vorbei an markanten Gipfeln, historischen Ortskernen, Umgebindehäusern und zahlreichen Natur- und Kulturdenkmälern. Als zertifizierter Qualitätswanderweg gehört er zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Wer abstimmt, kann gewinnen</strong>

Unter allen Teilnehmenden der Abstimmung werden attraktive Preise verlost. Außerdem darf der Wanderweg mit den meisten Stimmen im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ wäre weit mehr als ein touristischer Titel. Sie könnte zusätzliche Gäste in die Oberlausitz bringen und damit auch Gastgeber, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und andere touristische Anbieter entlang der Strecke stärken. „Die Oberlausitz muss sich hinter bekannten Wanderregionen nicht verstecken“, fügt Anne Heidrich hinzu. „Wer für den Bergweg stimmt, unterstützt nicht nur einen Wanderweg, sondern eine ganze Region.“

Die Teilnahme an der Wahl ist unkompliziert. Abgestimmt werden kann online über das Wahlstudio des Wandermagazins. Alternativ liegen Wahlkarten in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Oberlausitzer Bergwegs aus. Jede Person darf einmal abstimmen – entweder digital oder per Wahlkarte. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Bis zum 30. Juni hofft die MGO auf möglichst viele Stimmen aus der Region und von allen, die den Oberlausitzer Bergweg bereits kennen und schätzen gelernt haben.

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

Abgestimmt werden kann online unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Das Voting geht in die letzte Runde. Noch bis zum 30. Juni können Wanderbegeisterte für den Oberlausitzer Bergweg bei der Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ abstimmen. Der 128 Kilometer lange Fernwanderweg ist als einzige Route aus Sachsen in der Kategorie Mehrtagestouren nominiert. Nun kommt es auf jede Stimme an.</strong>

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir bisher erhalten haben. Jetzt beginnt die entscheidende Phase der Abstimmung“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). „Eine Auszeichnung würde den Oberlausitzer Bergweg deutschlandweit noch bekannter machen und zugleich die Aufmerksamkeit auf die gesamte Region lenken.“

Der Oberlausitzer Bergweg verbindet auf sieben Tagesetappen Bischofswerda mit Zittau. Er führt durch das Lausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge, vorbei an markanten Gipfeln, historischen Ortskernen, Umgebindehäusern und zahlreichen Natur- und Kulturdenkmälern. Als zertifizierter Qualitätswanderweg gehört er zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Wer abstimmt, kann gewinnen</strong>

Unter allen Teilnehmenden der Abstimmung werden attraktive Preise verlost. Außerdem darf der Wanderweg mit den meisten Stimmen im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ wäre weit mehr als ein touristischer Titel. Sie könnte zusätzliche Gäste in die Oberlausitz bringen und damit auch Gastgeber, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und andere touristische Anbieter entlang der Strecke stärken. „Die Oberlausitz muss sich hinter bekannten Wanderregionen nicht verstecken“, fügt Anne Heidrich hinzu. „Wer für den Bergweg stimmt, unterstützt nicht nur einen Wanderweg, sondern eine ganze Region.“

Die Teilnahme an der Wahl ist unkompliziert. Abgestimmt werden kann online über das Wahlstudio des Wandermagazins. Alternativ liegen Wahlkarten in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Oberlausitzer Bergwegs aus. Jede Person darf einmal abstimmen – entweder digital oder per Wahlkarte. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Bis zum 30. Juni hofft die MGO auf möglichst viele Stimmen aus der Region und von allen, die den Oberlausitzer Bergweg bereits kennen und schätzen gelernt haben.

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

Abgestimmt werden kann online unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>]]></content:encoded>
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		<title>RockHead startet erfolgreich in die zweite Saison</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/16/rockhead-startet-erfolgreich-in-die-zweite-saison/</link>
		<author>Elisa Mittag</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Gravel]]></category>
		<category><![CDATA[Lerchenberghof Eibau]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonstart]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Umgebindehäuser im Dreiländereck: Einzigartiges Kulturerbe mit Potenzial</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/07/umgebindehaeuser-im-dreilaendereck-einzigartiges-kulturerbe-mit-potenzial/</link>
		<author>Elisa Mittag</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Mittag</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Dreiländereck]]></category>
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		<category><![CDATA[Umgebindehäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Umgebindehäuser im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck sind ein weltweit einzigartiges Kulturerbe, das bislang zu wenig bekannt ist. In den zahlreich erhaltenen Zeugnissen der speziellen Volksbauweise steckt allerdings enormes Potenzial zur touristischen Profilierung der Region. Das ist ein wesentliches Fazit aus Befragungen, die Liberecký kraj (Bezirk Liberec) in Tschechien und die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien auf deutscher Seite in Auftrag gaben. Angaben von insgesamt 1110 Personen aus beiden Ländern wurden dafür ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in eine Marketingstrategie ein, die bis Juni 2026 innerhalb des deutsch-tschechischen INTERREG-Projektes „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) erarbeitet werden soll.</strong>

In Umgebindehäusern verbinden sich Elemente von Umgebinde, Fachwerk, Blockbau und Massivbau zu einer einmaligen Bauweise. Die regionaltypischen Bauten prägen zahlreiche Orte in Nordböhmen, im polnischen Niederschlesien, in der südlichen Oberlausitz und teilweise auch in der Sächsischen Schweiz. Schätzungen zufolge sind insgesamt rund 20.000 Häuser mit dem markanten Erscheinungsbild noch erhalten. Die jüngste Umfrage hat gezeigt, dass ihr Bekanntheitsgrad bislang allerdings außerhalb des Verbreitungsgebietes gering ist. Das gilt für Deutschland und besonders für Tschechien, wo nur eine Minderheit den Begriff „Umgebindehaus“ überhaupt kennt.

<strong>Grenzüberschreitende Vermarktung erwünscht</strong>

"Die Befragungen machten deutlich, dass es ein großes Interesse an Umgebindehäusern gibt, diese jedoch als unverwechselbares Kulturerbe stärker erlebbar werden sollten“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. Sowohl Gäste und Einheimische als auch touristische Akteure in beiden Ländern befürworten die gemeinsame Vermarktung als „Umgebindeland". Das Interesse an grenzüberschreitenden Aktivitäten liegt bei Bewohnern der Region mit 87 Prozent noch etwas über dem der Gäste. Die befragten Akteure, die in Umgebindehäusern bereits unterschiedliche Angebote offerieren, erhoffen sich von einer stärkeren Vermarktung des „Umgebindelandes" mehr Nachfrage und neue Zielgruppen.

An der Umfrage in Deutschland beteiligten sich überwiegend Menschen, denen die Region und die Umgebindehäuser bereits vertraut sind.

Bei ihnen gibt es weniger ein fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung der überwiegend denkmalgeschützten Objekte, sondern eher ein „Angebots- und Zugangsproblem“, heißt es in der Analyse. Als Bereicherung gefragt sind deshalb Handwerksvorführungen, Besuche in Manufakturen und Hofläden, kulinarische Offerten oder sogar „Schaubaustellen“. Gäste wünschten sich eine bessere Orientierung durch Routenvorschläge, Beschilderung oder digitale Übersichten sowie buchbare Angebote wie Übernachtungen im Umgebinde.

<strong>Hintergrund</strong>

Auf deutscher Seite war zur Teilnahme an einer Umfrage im Internet aufgerufen worden. Im November und Dezember 2025 beteiligten sich daran insgesamt 239 Personen, von denen allein 174 aus der Oberlausitz stammten. Zudem wurden insgesamt 30 Personen an drei touristischen Orten der Oberlausitz direkt befragt. Diese Interviews fanden vom 10. bis 12. Dezember 2025 im Zittauer Museum Kirche zum Heiligen Kreuz, in der Zittauer Schmalspurbahn und in der Manufaktur der Herrnhuter Sterne GmbH statt.

Anders als in Deutschland wurden die Angaben in Tschechien mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung ermittelt. 806 zufällig ausgewählte Personen nahmen daran teil, darunter 406 aus der Region Liberec und angrenzenden Gebieten sowie 400 aus dem übrigen Tschechien.

Darüber hinaus wurden 17 touristische Akteure in der Oberlausitz und 18 in Nordböhmen befragt.

Am deutsch-tschechischen INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) beteiligt sind die Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Leadpartner sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, das Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, Liberecký kraj (Bezirk Liberec) und die lokale Aktionsgruppe Český sever mit Sitz in Varnsdorf.

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.224.994,18 Euro. Davon werden 979.995,34 Euro durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2021 – 2027 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>
Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter: <a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt</strong>
Veronika Franzbecker
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 14
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Umgebindehäuser im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck sind ein weltweit einzigartiges Kulturerbe, das bislang zu wenig bekannt ist. In den zahlreich erhaltenen Zeugnissen der speziellen Volksbauweise steckt allerdings enormes Potenzial zur touristischen Profilierung der Region. Das ist ein wesentliches Fazit aus Befragungen, die Liberecký kraj (Bezirk Liberec) in Tschechien und die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien auf deutscher Seite in Auftrag gaben. Angaben von insgesamt 1110 Personen aus beiden Ländern wurden dafür ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in eine Marketingstrategie ein, die bis Juni 2026 innerhalb des deutsch-tschechischen INTERREG-Projektes „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) erarbeitet werden soll.</strong>

In Umgebindehäusern verbinden sich Elemente von Umgebinde, Fachwerk, Blockbau und Massivbau zu einer einmaligen Bauweise. Die regionaltypischen Bauten prägen zahlreiche Orte in Nordböhmen, im polnischen Niederschlesien, in der südlichen Oberlausitz und teilweise auch in der Sächsischen Schweiz. Schätzungen zufolge sind insgesamt rund 20.000 Häuser mit dem markanten Erscheinungsbild noch erhalten. Die jüngste Umfrage hat gezeigt, dass ihr Bekanntheitsgrad bislang allerdings außerhalb des Verbreitungsgebietes gering ist. Das gilt für Deutschland und besonders für Tschechien, wo nur eine Minderheit den Begriff „Umgebindehaus“ überhaupt kennt.

<strong>Grenzüberschreitende Vermarktung erwünscht</strong>

"Die Befragungen machten deutlich, dass es ein großes Interesse an Umgebindehäusern gibt, diese jedoch als unverwechselbares Kulturerbe stärker erlebbar werden sollten“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. Sowohl Gäste und Einheimische als auch touristische Akteure in beiden Ländern befürworten die gemeinsame Vermarktung als „Umgebindeland". Das Interesse an grenzüberschreitenden Aktivitäten liegt bei Bewohnern der Region mit 87 Prozent noch etwas über dem der Gäste. Die befragten Akteure, die in Umgebindehäusern bereits unterschiedliche Angebote offerieren, erhoffen sich von einer stärkeren Vermarktung des „Umgebindelandes" mehr Nachfrage und neue Zielgruppen.

An der Umfrage in Deutschland beteiligten sich überwiegend Menschen, denen die Region und die Umgebindehäuser bereits vertraut sind.

Bei ihnen gibt es weniger ein fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung der überwiegend denkmalgeschützten Objekte, sondern eher ein „Angebots- und Zugangsproblem“, heißt es in der Analyse. Als Bereicherung gefragt sind deshalb Handwerksvorführungen, Besuche in Manufakturen und Hofläden, kulinarische Offerten oder sogar „Schaubaustellen“. Gäste wünschten sich eine bessere Orientierung durch Routenvorschläge, Beschilderung oder digitale Übersichten sowie buchbare Angebote wie Übernachtungen im Umgebinde.

<strong>Hintergrund</strong>

Auf deutscher Seite war zur Teilnahme an einer Umfrage im Internet aufgerufen worden. Im November und Dezember 2025 beteiligten sich daran insgesamt 239 Personen, von denen allein 174 aus der Oberlausitz stammten. Zudem wurden insgesamt 30 Personen an drei touristischen Orten der Oberlausitz direkt befragt. Diese Interviews fanden vom 10. bis 12. Dezember 2025 im Zittauer Museum Kirche zum Heiligen Kreuz, in der Zittauer Schmalspurbahn und in der Manufaktur der Herrnhuter Sterne GmbH statt.

Anders als in Deutschland wurden die Angaben in Tschechien mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung ermittelt. 806 zufällig ausgewählte Personen nahmen daran teil, darunter 406 aus der Region Liberec und angrenzenden Gebieten sowie 400 aus dem übrigen Tschechien.

Darüber hinaus wurden 17 touristische Akteure in der Oberlausitz und 18 in Nordböhmen befragt.

Am deutsch-tschechischen INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) beteiligt sind die Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Leadpartner sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, das Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, Liberecký kraj (Bezirk Liberec) und die lokale Aktionsgruppe Český sever mit Sitz in Varnsdorf.

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.224.994,18 Euro. Davon werden 979.995,34 Euro durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2021 – 2027 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>
Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter: <a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

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<strong>Kontakt</strong>
Veronika Franzbecker
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 14
E-Mail: <a href="mailto:veronika.franzbecker@oberlausitz.com">veronika.franzbecker@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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