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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenCaroline Langer | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Tage der Industriekultur: RAW-Festival trifft auf Kulturhauptstadt Garagen-Campus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2021/09/09/tage-der-industriekultur-raw-festival-trifft-auf-kulturhauptstadt-garagen-campus/</link>
		<author>Caroline Langer</author>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/RAW-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/RAW-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/RAW-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><ul>
 	<li><strong>Interventionsfläche Garagen-Campus ist die Location des RAW-Festivals 2021</strong></li>
 	<li><strong>Thematisch stehen Projekte der Kulturhauptstadt im Fokus</strong></li>
 	<li><strong>Highlight im Rahmenprogramm: Dominik Eulberg ist zu Gast</strong></li>
 	<li><strong>Spätschicht in Unternehmen am 17. September: Reservierungen für Führungen noch möglich</strong></li>
</ul>
Bereits zum sechsten Mal findet in diesem Jahr das RAW- Festival im Rahmen der Tage der Industriekultur in Chemnitz statt. Es konnte sich in der Vergangenheit an wechselnden Schauplätzen einen Namen machen und ist am 18. und 19. September auf der Kulturhauptstadt-Interventionsfläche „Garagen-Campus“, konkret in der alten Bushalle auf dem Gelände des ehemaligen Straßenbahndepots, auf welchem sich auch das derzeitige Straßenbahnmuseum befindet, zu Gast.
Auch programmatisch steht das RAW-Festival in diesem Jahr ganz im Zeichen der europäischen Kulturhauptstadt 2025. So präsentieren sich verschiedene Projekte aus den vier Programmsäulen des Bewerbungsbuches, Mikroprojekte sowie weitere Interventionsflächen. Bei einem böhmischen Brunch am Sonntag erwartet die Gäste ein deutsch-tschechisches Kulturprogramm und eine Podiumsdiskussion mit Projektträgern der Kulturhauptstadt. Zu einem weiteren Highlight lädt Dominik Eulberg am Samstagabend mit seinem Programm “Mikroorgasmen überall“ ein.

<strong>Die Ausstellung</strong>
Entlang der vier thematischen Säulen des Kulturhauptstadtprogrammes, Eastern State of Mind (Osteuropäische Mentalität), Generous Neighbours (Gelebte Nachbarschaft), It’s Moving (In Bewegung) und Maker2 (Macherinnen und Macher Europas), erwarten die Besucher erste Einblicke in unterschiedliche Projekte. So geht es beispielsweise um die Parade der Apfelbäume, um echte Maker aus dem Bereich der Robotik und um ostmoderne Kunst im öffentlichen Raum. Studierende der Professur für Städtebau von der TU Dresden präsentieren zudem ihre ersten Ideen zur Gestaltung der Interventionsflächen. Gemeinsam mit allen Kindern und Junggebliebenen steigt das CADA Netzwerk mit einem Testfahrzeug in die Welt des autonomen Fahrens ein und das T.U.C. Racing Team stellt seinen neusten Rennwagen vor.
Ein weiterer Fokus liegt auf den Mikroprojekten. Sie stellen seit einigen Jahren einen Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit Chemnitz und Europa dar. Die Amateurfunker des Clubs S54-Chemnitz Süd geben Einblicke in ihre Hobby-Welt und erklären, was es mit einem
Kulturhauptstadt-Rufzeichen auf sich hat. Der fliegende Sessel lädt zu einer literarischen Reise ein und auch das Rabbaz-Magazin gewährt Einblicke in die Welt der Poesie, Literatur und Recherche. Auf der Bühne stellen viele Akteure ihre Projekte auch noch einmal kurz vor, erläutern, was sie gemacht haben und wie es weiter geht.

<strong>Das Abendprogramm</strong>
Kulturhauptstadt heißt auch, über den Tellerrand zu gucken und sich von Menschen inspirieren zu lassen, die ganz andere Themen in den Fokus stellen, als man selbst. So wird der Musiker, Autor und Biologe Dominik Eulberg am Samstagabend ab 19 Uhr in einem multimedialen Vortrag zeigen, warum Mutter Natur für ihn die größte Künstlerin von allen ist und wie sie sein Schaffen als Künstler prägt. Die Bushalle wird in Kooperation mit dem Buchladen Monokel zum Experimentallabor, zum sinnlichen Natur-Erlebnisraum. Dominik Eulberg zeigt eigene spannende Videos der heimischen Flora &amp; Fauna und wandelt Vogelgesänge in Noten um, die seine Instrumente ansteuern. Dies dient dann als fließender Übergang in eine Live-Musik-Session, bei welcher er ein exklusives Live-Set mit seinen Synthesizern spielt. Faszinierende Visuals aus der heimischen Natur laden zum kindlichen Staunen und einer Reise durch eine Welt der Wunder ein. Wer dann noch nicht genug hat oder ins Bett muss, kann den NABU-Fledermausbotschafter Dominik Eulberg noch auf eine kleine Tour
durch die Nacht begleiten. Neben vielen spannenden Fakten zum heimlichen Leben dieser faszinierenden Säugetiere werden auch ihre Ultraschallrufe hörbar und die Tiere mit Hilfe einer Wärmebildkamera sichtbar. Mica Kempe vom Buchladen Monokel in der Chemnitzer Innenstadt freut sich sehr über den Gast, und sagt: „Dominik Eulberg stellt die Schönheit der Natur vor der eigenen Haustür in den Fokus und das Abendprogramm passt demnach auch perfekt zum Titel der Kulturhauptstadtbewerbung: „C the Unseen“.“ Das aktuelle Buch des Künstlers “Mikroorgasmen überall“ vom Eichborn Verlag wird es vor Ort natürlich auch zu kaufen geben. Tickets für die Veranstaltung gibt es zum Preis von 20,25 € unter <a href="https://www.industriekultur-chemnitz.de/raw-meets-kulturhauptstadt-2021" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.industriekultur-chemnitz.de/raw-meets-kulturhauptstadt-2021</a>.

<strong>Böhmischer Brunch am Sonntag ab 10 Uhr</strong>
Am Sonntagvormittag sind die Besucher dann eingeladen, beim „Böhmischen Brunch“ klassischer, grenzüberschreitender Blasmusik zu lauschen und dabei tschechische Köstlichkeiten zu probieren. Bevor es offiziell losgeht und die Ausstellung ihre Tore öffnet, möchten wir auf der Bühne zum Thema Kulturhauptstadt ins Gespräch kommen und wissen, wie es mit den Blühwiesen weitergeht, was den Garagen-Campus so besonders macht und warum es sich lohnt, endlich Radfahren zu lernen.

<strong>Weitere Informationen</strong>
Das RAW-Festival entstand 2016 und fand seither auf dem RAW-Gelände, im K40 der Schönherrfabrik, in der Hartmannfabrik, im Wirkbau und im Industrie- und Eisenbahnmuseum statt. Das Festival ist ein Teil der Tage der Industriekultur.

<strong>Spätschicht in über 45 Unternehmen</strong>
Bereits am 17.09.21 findet zudem die Spätschicht statt, welche Chemnitz, Zwickau und die Region gemeinsam gestalten. Bis zum 16. September 12.00 Uhr ist auch noch eine Anmeldung zu Führungen durch über 45 Unternehmen in Chemnitz und der Region sowie durch das Industriemuseum Chemnitz im Rahmen der Spätschicht möglich.

Für ein detailliertes Programm und die Reservierung von Führungen besuchen Sie gerne die Webseite:
<a href="https://www.industriekultur-chemnitz.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.industriekultur-chemnitz.de/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/RAW-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/RAW-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/RAW-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><ul>
 	<li><strong>Interventionsfläche Garagen-Campus ist die Location des RAW-Festivals 2021</strong></li>
 	<li><strong>Thematisch stehen Projekte der Kulturhauptstadt im Fokus</strong></li>
 	<li><strong>Highlight im Rahmenprogramm: Dominik Eulberg ist zu Gast</strong></li>
 	<li><strong>Spätschicht in Unternehmen am 17. September: Reservierungen für Führungen noch möglich</strong></li>
</ul>
Bereits zum sechsten Mal findet in diesem Jahr das RAW- Festival im Rahmen der Tage der Industriekultur in Chemnitz statt. Es konnte sich in der Vergangenheit an wechselnden Schauplätzen einen Namen machen und ist am 18. und 19. September auf der Kulturhauptstadt-Interventionsfläche „Garagen-Campus“, konkret in der alten Bushalle auf dem Gelände des ehemaligen Straßenbahndepots, auf welchem sich auch das derzeitige Straßenbahnmuseum befindet, zu Gast.
Auch programmatisch steht das RAW-Festival in diesem Jahr ganz im Zeichen der europäischen Kulturhauptstadt 2025. So präsentieren sich verschiedene Projekte aus den vier Programmsäulen des Bewerbungsbuches, Mikroprojekte sowie weitere Interventionsflächen. Bei einem böhmischen Brunch am Sonntag erwartet die Gäste ein deutsch-tschechisches Kulturprogramm und eine Podiumsdiskussion mit Projektträgern der Kulturhauptstadt. Zu einem weiteren Highlight lädt Dominik Eulberg am Samstagabend mit seinem Programm “Mikroorgasmen überall“ ein.

<strong>Die Ausstellung</strong>
Entlang der vier thematischen Säulen des Kulturhauptstadtprogrammes, Eastern State of Mind (Osteuropäische Mentalität), Generous Neighbours (Gelebte Nachbarschaft), It’s Moving (In Bewegung) und Maker2 (Macherinnen und Macher Europas), erwarten die Besucher erste Einblicke in unterschiedliche Projekte. So geht es beispielsweise um die Parade der Apfelbäume, um echte Maker aus dem Bereich der Robotik und um ostmoderne Kunst im öffentlichen Raum. Studierende der Professur für Städtebau von der TU Dresden präsentieren zudem ihre ersten Ideen zur Gestaltung der Interventionsflächen. Gemeinsam mit allen Kindern und Junggebliebenen steigt das CADA Netzwerk mit einem Testfahrzeug in die Welt des autonomen Fahrens ein und das T.U.C. Racing Team stellt seinen neusten Rennwagen vor.
Ein weiterer Fokus liegt auf den Mikroprojekten. Sie stellen seit einigen Jahren einen Schwerpunkt in der Auseinandersetzung mit Chemnitz und Europa dar. Die Amateurfunker des Clubs S54-Chemnitz Süd geben Einblicke in ihre Hobby-Welt und erklären, was es mit einem
Kulturhauptstadt-Rufzeichen auf sich hat. Der fliegende Sessel lädt zu einer literarischen Reise ein und auch das Rabbaz-Magazin gewährt Einblicke in die Welt der Poesie, Literatur und Recherche. Auf der Bühne stellen viele Akteure ihre Projekte auch noch einmal kurz vor, erläutern, was sie gemacht haben und wie es weiter geht.

<strong>Das Abendprogramm</strong>
Kulturhauptstadt heißt auch, über den Tellerrand zu gucken und sich von Menschen inspirieren zu lassen, die ganz andere Themen in den Fokus stellen, als man selbst. So wird der Musiker, Autor und Biologe Dominik Eulberg am Samstagabend ab 19 Uhr in einem multimedialen Vortrag zeigen, warum Mutter Natur für ihn die größte Künstlerin von allen ist und wie sie sein Schaffen als Künstler prägt. Die Bushalle wird in Kooperation mit dem Buchladen Monokel zum Experimentallabor, zum sinnlichen Natur-Erlebnisraum. Dominik Eulberg zeigt eigene spannende Videos der heimischen Flora &amp; Fauna und wandelt Vogelgesänge in Noten um, die seine Instrumente ansteuern. Dies dient dann als fließender Übergang in eine Live-Musik-Session, bei welcher er ein exklusives Live-Set mit seinen Synthesizern spielt. Faszinierende Visuals aus der heimischen Natur laden zum kindlichen Staunen und einer Reise durch eine Welt der Wunder ein. Wer dann noch nicht genug hat oder ins Bett muss, kann den NABU-Fledermausbotschafter Dominik Eulberg noch auf eine kleine Tour
durch die Nacht begleiten. Neben vielen spannenden Fakten zum heimlichen Leben dieser faszinierenden Säugetiere werden auch ihre Ultraschallrufe hörbar und die Tiere mit Hilfe einer Wärmebildkamera sichtbar. Mica Kempe vom Buchladen Monokel in der Chemnitzer Innenstadt freut sich sehr über den Gast, und sagt: „Dominik Eulberg stellt die Schönheit der Natur vor der eigenen Haustür in den Fokus und das Abendprogramm passt demnach auch perfekt zum Titel der Kulturhauptstadtbewerbung: „C the Unseen“.“ Das aktuelle Buch des Künstlers “Mikroorgasmen überall“ vom Eichborn Verlag wird es vor Ort natürlich auch zu kaufen geben. Tickets für die Veranstaltung gibt es zum Preis von 20,25 € unter <a href="https://www.industriekultur-chemnitz.de/raw-meets-kulturhauptstadt-2021" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.industriekultur-chemnitz.de/raw-meets-kulturhauptstadt-2021</a>.

<strong>Böhmischer Brunch am Sonntag ab 10 Uhr</strong>
Am Sonntagvormittag sind die Besucher dann eingeladen, beim „Böhmischen Brunch“ klassischer, grenzüberschreitender Blasmusik zu lauschen und dabei tschechische Köstlichkeiten zu probieren. Bevor es offiziell losgeht und die Ausstellung ihre Tore öffnet, möchten wir auf der Bühne zum Thema Kulturhauptstadt ins Gespräch kommen und wissen, wie es mit den Blühwiesen weitergeht, was den Garagen-Campus so besonders macht und warum es sich lohnt, endlich Radfahren zu lernen.

<strong>Weitere Informationen</strong>
Das RAW-Festival entstand 2016 und fand seither auf dem RAW-Gelände, im K40 der Schönherrfabrik, in der Hartmannfabrik, im Wirkbau und im Industrie- und Eisenbahnmuseum statt. Das Festival ist ein Teil der Tage der Industriekultur.

<strong>Spätschicht in über 45 Unternehmen</strong>
Bereits am 17.09.21 findet zudem die Spätschicht statt, welche Chemnitz, Zwickau und die Region gemeinsam gestalten. Bis zum 16. September 12.00 Uhr ist auch noch eine Anmeldung zu Führungen durch über 45 Unternehmen in Chemnitz und der Region sowie durch das Industriemuseum Chemnitz im Rahmen der Spätschicht möglich.

Für ein detailliertes Programm und die Reservierung von Führungen besuchen Sie gerne die Webseite:
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		<title>Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025: Friedensfahrtprojekt EPR startet am 11. September 2021</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2021/09/08/kulturhauptstadt-friedensfahrtprojekt-epr-startet-am-11-september-2021/</link>
		<author>Caroline Langer</author>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 06:54:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Radsport]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/EPR-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/EPR-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/EPR-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><ul>
 	<li><span dir="ltr" role="presentation">“</span><span dir="ltr" role="presentation">Kulturhauptstadt: Friedensfahrtprojekt EPR startet am 11. </span><span dir="ltr" role="presentation">September 2021 am Stadion an der Gellertstraße</span></li>
 	<li><span dir="ltr" role="presentation">Am Kopp”: European Peace Ride wird bei </span><span dir="ltr" role="presentation">Rückkehr am kommenden Sonntag mit </span><span dir="ltr" role="presentation">Konzert am Karl-Marx-Monument </span><span dir="ltr" role="presentation">empfangen</span></li>
 	<li><span dir="ltr" role="presentation">Europa: Grenzüberschreitendes Sportkulturevent führt durch </span><span dir="ltr" role="presentation">Kulturregion nach Prag und zurück</span></li>
 	<li><span dir="ltr" role="presentation">Chemnitz: Radelnde Bürger:innen können Peloton bei Rückkehr </span><span dir="ltr" role="presentation">ab Straßenbahnmuseum begleiten</span></li>
</ul>
<span dir="ltr" role="presentation">Chemnitz, 07. September 2021. </span>

<span dir="ltr" role="presentation">Am kommenden Samstag, den 11. September, 8 </span><span dir="ltr" role="presentation">Uhr, fällt für 90 ambitionierte Freizeitradsportler:innen, unter ihnen auch zehn </span><span dir="ltr" role="presentation">tschechische Teilnehmer, der Startschuss zum ersten European Peace Ride (EPR). </span><span dir="ltr" role="presentation">Damit startet am Stadion an der Gellertstraße im Rahmen des SPORTY auch ein </span><span dir="ltr" role="presentation">zentrales Projekt auf dem Weg der Stadt Chemnitz zur Europäischen </span><span dir="ltr" role="presentation">Kulturhauptstadt 2025. Der EPR versteht sich als </span><span dir="ltr" role="presentation">grenzüberschreitendes </span><span dir="ltr" role="presentation">Sportkulturevent</span><span dir="ltr" role="presentation">. </span><span dir="ltr" role="presentation">Er</span><span dir="ltr" role="presentation">führt in diesem Jahr auf insgesamt </span><span dir="ltr" role="presentation">413 Kilometer</span><span dir="ltr" role="presentation"> und über </span><span dir="ltr" role="presentation">5.500 Höhenmeter </span><span dir="ltr" role="presentation">von Chemnitz durch die Kulturregion nach Prag und zurück</span><span dir="ltr" role="presentation">. </span><span dir="ltr" role="presentation">Die Rückkehr ist für Sonntag, den 12. September am Karl-Marx-Monument </span><span dir="ltr" role="presentation">geplant. Für radelnde Bürger:innen besteht die Möglichkeit, das Peloton des EPR </span><span dir="ltr" role="presentation">bei der Rückkehr gegen 17 Uhr ab dem Straßenbahnmuseum an der Zwickauer </span><span dir="ltr" role="presentation">Straße 164 zu begleiten. Der Empfang der Radfahrer:innen erfolgt ab 18 Uhr am </span><span dir="ltr" role="presentation">Karl-Marx-Monument durch Oberbürgermeister Sven Schulze und Sebastian </span><span dir="ltr" role="presentation">Hecht, Leiter Geschäftsbereich Kultur und Tourismus im Sächsischen </span><span dir="ltr" role="presentation">Staatsministerium für Wissenschaft Kultur und Tourismus (SMWKT). Ab 19 Uhr </span><span dir="ltr" role="presentation">spielt dann die Band Jeremias im Rahmen eines Konzerts „Am Kopp“.</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">Die diesjährige Strecke führt durch die Chemnitzer Kulturregion und spielt </span><span dir="ltr" role="presentation">damit ebenfalls auf die Kulturhauptstadtbewerbung und den sich durch die </span><span dir="ltr" role="presentation">Region erstreckenden „Purple Path“ an. </span><span dir="ltr" role="presentation">„Es freut uns außerordentlich, dass bereits jetzt erste Projekte der</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">Kulturhauptstadt sichtbar werden und gemeinsam verbindende Erlebnisse </span><span dir="ltr" role="presentation">schaffen“, erläutert der </span><span dir="ltr" role="presentation">Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz, Sven Schulze</span><span dir="ltr" role="presentation">.</span>

<span dir="ltr" role="presentation">Die Fahrt nach Prag führt demnach zunächst über Flöha, Augustusburg und </span><span dir="ltr" role="presentation">Zschopau. Am Sonntag, den 12. September, geht es dann über Annaberg-</span><span dir="ltr" role="presentation">Buchholz, Zwönitz und Stollberg zurück nach Chemnitz. </span><span dir="ltr" role="presentation">Kai Winkler, einer der Initiatoren und selbst begeisterter Radfahrer</span><span dir="ltr" role="presentation">, erklärt </span><span dir="ltr" role="presentation">die Idee zum European Peace Ride: „Als wir im letzten Jahr mit 39 </span><span dir="ltr" role="presentation">Radfahrer:innen das BidBook nach Berlin brachten und Chemnitz im </span><span dir="ltr" role="presentation">Anschluss auch noch den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025 bekam, </span><span dir="ltr" role="presentation">hatten wir alle Feuer gefangen.“ Winkler weiter: „Danach stand fest, dass wir </span><span dir="ltr" role="presentation">uns wieder in den Sattel schwingen würden. Jetzt sind rund doppelt so viele </span><span dir="ltr" role="presentation">Mitradelnde dabei und wir freuen uns sehr auf die Fahrt nach Prag.“ </span><span dir="ltr" role="presentation">In der Hauptstadt der Tschechischen Republik werden die Radfahrer:innen </span><span dir="ltr" role="presentation">öffentlich empfangen durch den regierenden Bürgermeister von Prag, Zdenek </span><span dir="ltr" role="presentation">Hrib, gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz, Sven </span><span dir="ltr" role="presentation">Schulze.</span>

<span dir="ltr" role="presentation">Der European Peace Ride ist eine Gemeinschaftsaktion unterschiedlicher </span><span dir="ltr" role="presentation">Initiativen und wäre ohne das Engagement einzelner Akteure undenkbar. </span><span dir="ltr" role="presentation">Insbesondere hervorzuheben sind an dieser Stelle die Radsportinitiative </span><span dir="ltr" role="presentation">Fit4Bike, die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE), der Chemnitzer Stadtsportbund e.V., </span><span dir="ltr" role="presentation">der Chemnitzer Polizeisportverein e.V., der Radsportclub Terezin, der </span><span dir="ltr" role="presentation">Tschechische Radsportverband und SKODA als Sponsoringpartner.  </span><span dir="ltr" role="presentation">Susan Endler, Marketingleiterin bei der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- </span><span dir="ltr" role="presentation">und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE) sagt dazu: „Es ist beeindruckend, </span><span dir="ltr" role="presentation">wie viele Menschen für die Idee des European Peace Ride brennen und man </span><span dir="ltr" role="presentation">sieht deutlich, was europäische Vernetzung bewirken kann. Auf dem Weg zur </span><span dir="ltr" role="presentation">europäischen Kulturhauptstadt sind das genau die Projekte, die Chemnitz </span><span dir="ltr" role="presentation">braucht und die langfristig international wirken können.“</span>

<span dir="ltr" role="presentation">Der EPR greift den Ursprungsgedanken der legendären Internationalen </span><span dir="ltr" role="presentation">Friedensfahrt auf und transportiert diese Sportkultur für alle Menschen </span><span dir="ltr" role="presentation">zugänglich ins Heute. Das bedeutendste Amateurrennen wurde von 1948 bis </span><span dir="ltr" role="presentation">ins Jahr 2006 ausgetragen. Dabei stand die völkerverbindende und </span><span dir="ltr" role="presentation">friedenstiftende Intention im Mittelpunkt. Deshalb konnten für den EPR </span><span dir="ltr" role="presentation">ehemalige Radsportgrößen und Akteure rund um die Friedensfahrt wie </span><span dir="ltr" role="presentation">Thomas Barth (ehemaliger Friedensfahrtteilnehmer und Mannschaftskapitän </span><span dir="ltr" role="presentation">der DDR-Auswahl), Siegfried Huster, Svatopluk Henke sowie Horst Schäfer </span><span dir="ltr" role="presentation">(Gründer und Leiter des Radsportmuseums Course de la Paix in der Börde) </span><span dir="ltr" role="presentation">gewonnen werden.</span>

<span dir="ltr" role="presentation">Weitere Informationen zum EPR: </span><a href="http://www.chemnitz2025.de/epr"><span dir="ltr" role="presentation">www.chemnitz2025.de</span><span dir="ltr" role="presentation">/epr</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/EPR-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/EPR-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/09/EPR-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><ul>
 	<li><span dir="ltr" role="presentation">“</span><span dir="ltr" role="presentation">Kulturhauptstadt: Friedensfahrtprojekt EPR startet am 11. </span><span dir="ltr" role="presentation">September 2021 am Stadion an der Gellertstraße</span></li>
 	<li><span dir="ltr" role="presentation">Am Kopp”: European Peace Ride wird bei </span><span dir="ltr" role="presentation">Rückkehr am kommenden Sonntag mit </span><span dir="ltr" role="presentation">Konzert am Karl-Marx-Monument </span><span dir="ltr" role="presentation">empfangen</span></li>
 	<li><span dir="ltr" role="presentation">Europa: Grenzüberschreitendes Sportkulturevent führt durch </span><span dir="ltr" role="presentation">Kulturregion nach Prag und zurück</span></li>
 	<li><span dir="ltr" role="presentation">Chemnitz: Radelnde Bürger:innen können Peloton bei Rückkehr </span><span dir="ltr" role="presentation">ab Straßenbahnmuseum begleiten</span></li>
</ul>
<span dir="ltr" role="presentation">Chemnitz, 07. September 2021. </span>

<span dir="ltr" role="presentation">Am kommenden Samstag, den 11. September, 8 </span><span dir="ltr" role="presentation">Uhr, fällt für 90 ambitionierte Freizeitradsportler:innen, unter ihnen auch zehn </span><span dir="ltr" role="presentation">tschechische Teilnehmer, der Startschuss zum ersten European Peace Ride (EPR). </span><span dir="ltr" role="presentation">Damit startet am Stadion an der Gellertstraße im Rahmen des SPORTY auch ein </span><span dir="ltr" role="presentation">zentrales Projekt auf dem Weg der Stadt Chemnitz zur Europäischen </span><span dir="ltr" role="presentation">Kulturhauptstadt 2025. Der EPR versteht sich als </span><span dir="ltr" role="presentation">grenzüberschreitendes </span><span dir="ltr" role="presentation">Sportkulturevent</span><span dir="ltr" role="presentation">. </span><span dir="ltr" role="presentation">Er</span><span dir="ltr" role="presentation">führt in diesem Jahr auf insgesamt </span><span dir="ltr" role="presentation">413 Kilometer</span><span dir="ltr" role="presentation"> und über </span><span dir="ltr" role="presentation">5.500 Höhenmeter </span><span dir="ltr" role="presentation">von Chemnitz durch die Kulturregion nach Prag und zurück</span><span dir="ltr" role="presentation">. </span><span dir="ltr" role="presentation">Die Rückkehr ist für Sonntag, den 12. September am Karl-Marx-Monument </span><span dir="ltr" role="presentation">geplant. Für radelnde Bürger:innen besteht die Möglichkeit, das Peloton des EPR </span><span dir="ltr" role="presentation">bei der Rückkehr gegen 17 Uhr ab dem Straßenbahnmuseum an der Zwickauer </span><span dir="ltr" role="presentation">Straße 164 zu begleiten. Der Empfang der Radfahrer:innen erfolgt ab 18 Uhr am </span><span dir="ltr" role="presentation">Karl-Marx-Monument durch Oberbürgermeister Sven Schulze und Sebastian </span><span dir="ltr" role="presentation">Hecht, Leiter Geschäftsbereich Kultur und Tourismus im Sächsischen </span><span dir="ltr" role="presentation">Staatsministerium für Wissenschaft Kultur und Tourismus (SMWKT). Ab 19 Uhr </span><span dir="ltr" role="presentation">spielt dann die Band Jeremias im Rahmen eines Konzerts „Am Kopp“.</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">Die diesjährige Strecke führt durch die Chemnitzer Kulturregion und spielt </span><span dir="ltr" role="presentation">damit ebenfalls auf die Kulturhauptstadtbewerbung und den sich durch die </span><span dir="ltr" role="presentation">Region erstreckenden „Purple Path“ an. </span><span dir="ltr" role="presentation">„Es freut uns außerordentlich, dass bereits jetzt erste Projekte der</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">Kulturhauptstadt sichtbar werden und gemeinsam verbindende Erlebnisse </span><span dir="ltr" role="presentation">schaffen“, erläutert der </span><span dir="ltr" role="presentation">Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz, Sven Schulze</span><span dir="ltr" role="presentation">.</span>

<span dir="ltr" role="presentation">Die Fahrt nach Prag führt demnach zunächst über Flöha, Augustusburg und </span><span dir="ltr" role="presentation">Zschopau. Am Sonntag, den 12. September, geht es dann über Annaberg-</span><span dir="ltr" role="presentation">Buchholz, Zwönitz und Stollberg zurück nach Chemnitz. </span><span dir="ltr" role="presentation">Kai Winkler, einer der Initiatoren und selbst begeisterter Radfahrer</span><span dir="ltr" role="presentation">, erklärt </span><span dir="ltr" role="presentation">die Idee zum European Peace Ride: „Als wir im letzten Jahr mit 39 </span><span dir="ltr" role="presentation">Radfahrer:innen das BidBook nach Berlin brachten und Chemnitz im </span><span dir="ltr" role="presentation">Anschluss auch noch den Titel Europäische Kulturhauptstadt 2025 bekam, </span><span dir="ltr" role="presentation">hatten wir alle Feuer gefangen.“ Winkler weiter: „Danach stand fest, dass wir </span><span dir="ltr" role="presentation">uns wieder in den Sattel schwingen würden. Jetzt sind rund doppelt so viele </span><span dir="ltr" role="presentation">Mitradelnde dabei und wir freuen uns sehr auf die Fahrt nach Prag.“ </span><span dir="ltr" role="presentation">In der Hauptstadt der Tschechischen Republik werden die Radfahrer:innen </span><span dir="ltr" role="presentation">öffentlich empfangen durch den regierenden Bürgermeister von Prag, Zdenek </span><span dir="ltr" role="presentation">Hrib, gemeinsam mit dem Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz, Sven </span><span dir="ltr" role="presentation">Schulze.</span>

<span dir="ltr" role="presentation">Der European Peace Ride ist eine Gemeinschaftsaktion unterschiedlicher </span><span dir="ltr" role="presentation">Initiativen und wäre ohne das Engagement einzelner Akteure undenkbar. </span><span dir="ltr" role="presentation">Insbesondere hervorzuheben sind an dieser Stelle die Radsportinitiative </span><span dir="ltr" role="presentation">Fit4Bike, die Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und</span><br role="presentation" /><span dir="ltr" role="presentation">Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE), der Chemnitzer Stadtsportbund e.V., </span><span dir="ltr" role="presentation">der Chemnitzer Polizeisportverein e.V., der Radsportclub Terezin, der </span><span dir="ltr" role="presentation">Tschechische Radsportverband und SKODA als Sponsoringpartner.  </span><span dir="ltr" role="presentation">Susan Endler, Marketingleiterin bei der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- </span><span dir="ltr" role="presentation">und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE) sagt dazu: „Es ist beeindruckend, </span><span dir="ltr" role="presentation">wie viele Menschen für die Idee des European Peace Ride brennen und man </span><span dir="ltr" role="presentation">sieht deutlich, was europäische Vernetzung bewirken kann. Auf dem Weg zur </span><span dir="ltr" role="presentation">europäischen Kulturhauptstadt sind das genau die Projekte, die Chemnitz </span><span dir="ltr" role="presentation">braucht und die langfristig international wirken können.“</span>

<span dir="ltr" role="presentation">Der EPR greift den Ursprungsgedanken der legendären Internationalen </span><span dir="ltr" role="presentation">Friedensfahrt auf und transportiert diese Sportkultur für alle Menschen </span><span dir="ltr" role="presentation">zugänglich ins Heute. Das bedeutendste Amateurrennen wurde von 1948 bis </span><span dir="ltr" role="presentation">ins Jahr 2006 ausgetragen. Dabei stand die völkerverbindende und </span><span dir="ltr" role="presentation">friedenstiftende Intention im Mittelpunkt. Deshalb konnten für den EPR </span><span dir="ltr" role="presentation">ehemalige Radsportgrößen und Akteure rund um die Friedensfahrt wie </span><span dir="ltr" role="presentation">Thomas Barth (ehemaliger Friedensfahrtteilnehmer und Mannschaftskapitän </span><span dir="ltr" role="presentation">der DDR-Auswahl), Siegfried Huster, Svatopluk Henke sowie Horst Schäfer </span><span dir="ltr" role="presentation">(Gründer und Leiter des Radsportmuseums Course de la Paix in der Börde) </span><span dir="ltr" role="presentation">gewonnen werden.</span>

<span dir="ltr" role="presentation">Weitere Informationen zum EPR: </span><a href="http://www.chemnitz2025.de/epr"><span dir="ltr" role="presentation">www.chemnitz2025.de</span><span dir="ltr" role="presentation">/epr</span></a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tage der Industriekultur in Chemnitz 17. – 19. September 2021</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2021/08/24/tage-der-industriekultur-in-chemnitz-17-19-september-2021/</link>
		<author>Caroline Langer</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 11:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/08/Instagram-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/08/Instagram-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/08/Instagram-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Buchungsstart für Führungen zur Spätschicht Chemnitz - Zwickau - Erzgebirge</strong>

<strong>C the Unseen: Einblicke in 45 Unternehmen: Freitag, 17. September 2021</strong>

<strong>Anmeldung möglich über <a href="http://www.industriekultur-chemnitz.de">www.industriekultur-chemnitz.de </a></strong>

Die <strong>Tage der Industriekultur</strong> stehen auch in diesem Jahr wieder ganz im Zeichen der regionalen Unternehmen. Bei der beliebten Spätschicht können Interessierte einzigartige Einblicke hinter die Kulissen bekommen. Insgesamt 45 Unternehmen in Chemnitz, Zwickau und dem Erzgebirge öffnen am 17. September 2021 ihre Türen bei laufender Produktion und erklären, was sie tagtäglich machen. Auch als Informationsplattform für Fachkräfte hat sich dieses Format etabliert. Viele Unternehmen bieten die Gelegenheit, sich zu Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie Stellenangeboten zu informieren und ins Gespräch zu kommen. Die Führungen sind kostenfrei, dauern meist etwa eine Stunde und können ab sofort über <a href="http://www.industriekultur-chemnitz.de">www.industriekultur-chemnitz.de</a> gebucht werden.

In <strong>Chemnitz</strong> gewähren 15 Unternehmen einen Einblick hinter die Kulissen. Von langjährigen Partnern wie dem Werkzeughersteller Dr. Gührung KG, der Schönherr Fabrik oder der CVAG über das moderne Start-up-Unternehmen Staffbase, von der Gießerei Sachsen Guss bis zur Siemens AG, vom Sächsischen Textilforschungsinstitut bis zum neuen Partner Becker Umweltdienste – die Vielfalt an Arbeitswelten, die zu besichtigen sind, ist enorm. Und im Kontrast zur Produktion der Gegenwart zeigt das Industriemuseum Chemnitz ebenfalls zur Spätschicht den Blick in 200 Jahre Industriegeschichte. „Wir freuen uns, dass die Unternehmen der Region auch zu den 12. Tagen der Industriekultur vielseige Einblicke in ihre Unternehmen anbieten und somit trotz anhaltender Pandemie das sonst oft Ungesehene sichtbar machen.“, kündigt Susan Endler, Marketingleiterin der CWE mbH, die Veranstalter der Tage der Industriekultur ist, an.

Fünf Unternehmen bieten in der Region <strong>Zwickau</strong> Einblicke in ihre Produktion. Eine kulinarische Spätschicht erleben Besucher bei stündlichen Führungen in der „Frische Weidensdorfer Kartoffeln - Friweika e. G.“ In Zwickau können Industrieinteressierte bei einem Rundgang Einblicke in das innovative und zukunftsorientierte Unternehmen Fahrzeug-Entwicklung Sachsen GmbH erhalten. Die Recipharm / Aesica Pharmaceuticals GmbH bietet Produktions-, Technik- und Labor-Führungen durch drei verschiedene Bereiche an und zeigt damit die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten bei der Herstellung von Kapselprodukten und Tabletten. Bei Geberit in Lichtenstein steht die roboterunterstützte Metallverarbeitung der Sanitärprodukte im Vordergrund und mit der RUCKS Maschinenbau GmbH wird dem Besucher die Fertigung von Pressen-Systeme für die vielfältigsten Anwendungen nähergebracht.

Die Kultur der Macher ist das verbindende Element zwischen Chemnitz und der Region, das den Weg zur Kulturhauptstadt 2025 beflügelt hat. Macher sind aber nicht nur kreative Gestalter, sondern auch diejenigen, die tagtäglich Wertschöpfung erbringen. Diese Macher gibt es seit mehr als 800 Jahren auch im <strong>Erzgebirge</strong>. Aus dem Bergbau heraus haben sie die Wirtschaft der Gegenwart geprägt. Im Erzgebirge öffnen 25 Unternehmen für interessierte Besucher ihre Tore, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und mit Stolz zu zeigen, wie sich in der Region Tradition und Innovation verbindet.

„Wenn ich bei Unternehmensbesuchen die Chance habe, einen Blick in die Produktionshallen der Region zu werfen, bin auch ich als Wirtschaftsförderer immer wieder erstaunt über die Vielfalt der Produkte, die im Erzgebirge entstehen. Während der Spätschicht möchten wir unter anderem zeigen, dass das Erzgebirge in allererster Linie ein Industriestandort ist“, so Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.

Bei der erfolgreichen Bewerbung um den Titel der <strong>Europäischen Kulturhauptstadt 2025</strong> hat Chemnitz auf seine Macher gesetzt, auf die Menschen in der Stadt und der Region, die mit ihrer „Machermentalität“ von jeher ihre Umgebung geprägt haben – durch gute Ideen, durch Anpacken, Mitmachen und gemeinsames Gestalten. Bei den Tagen der Industriekultur haben Gäste auch die Gelegenheit, mit ebendiesen Machern ins Gespräch zu kommen: Beim Blick in die Produktion von insgesamt 45 verschiedensten Unternehmen bei der beliebten Spätschicht in Chemnitz, Zwickau und dem Erzgebirge erleben sie das sonst Ungesehene hautnah. Ganz nach dem Kulturhauptstadt-Motto „C the Unseen“. Erstmalig breitet sich die Spätschicht auch Richtung Norden von Chemnitz aus: die Papierfabrik Kübler und Niethammer aus Kriebstein öffnet ihre Tore und zeigt den Arbeitsalltag des Papiermachers.

Plätze für Führungen durch die Unternehmen können unter <a href="http://www.industriekultur-chemnitz.de">www.industriekultur-chemnitz.de</a> oder in der <a href="https://chemnitz-tourismus.de/de/in-chemnitz-zu-gast/chemnitz-allgemeine-informationen/tourist-information-chemnitz/">Tourist-Information Chemnitz</a> ab sofort kostenfrei reserviert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/08/Instagram-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/08/Instagram-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/08/Instagram-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Buchungsstart für Führungen zur Spätschicht Chemnitz - Zwickau - Erzgebirge</strong>

<strong>C the Unseen: Einblicke in 45 Unternehmen: Freitag, 17. September 2021</strong>

<strong>Anmeldung möglich über <a href="http://www.industriekultur-chemnitz.de">www.industriekultur-chemnitz.de </a></strong>

Die <strong>Tage der Industriekultur</strong> stehen auch in diesem Jahr wieder ganz im Zeichen der regionalen Unternehmen. Bei der beliebten Spätschicht können Interessierte einzigartige Einblicke hinter die Kulissen bekommen. Insgesamt 45 Unternehmen in Chemnitz, Zwickau und dem Erzgebirge öffnen am 17. September 2021 ihre Türen bei laufender Produktion und erklären, was sie tagtäglich machen. Auch als Informationsplattform für Fachkräfte hat sich dieses Format etabliert. Viele Unternehmen bieten die Gelegenheit, sich zu Aus- und Weiterbildungsangeboten sowie Stellenangeboten zu informieren und ins Gespräch zu kommen. Die Führungen sind kostenfrei, dauern meist etwa eine Stunde und können ab sofort über <a href="http://www.industriekultur-chemnitz.de">www.industriekultur-chemnitz.de</a> gebucht werden.

In <strong>Chemnitz</strong> gewähren 15 Unternehmen einen Einblick hinter die Kulissen. Von langjährigen Partnern wie dem Werkzeughersteller Dr. Gührung KG, der Schönherr Fabrik oder der CVAG über das moderne Start-up-Unternehmen Staffbase, von der Gießerei Sachsen Guss bis zur Siemens AG, vom Sächsischen Textilforschungsinstitut bis zum neuen Partner Becker Umweltdienste – die Vielfalt an Arbeitswelten, die zu besichtigen sind, ist enorm. Und im Kontrast zur Produktion der Gegenwart zeigt das Industriemuseum Chemnitz ebenfalls zur Spätschicht den Blick in 200 Jahre Industriegeschichte. „Wir freuen uns, dass die Unternehmen der Region auch zu den 12. Tagen der Industriekultur vielseige Einblicke in ihre Unternehmen anbieten und somit trotz anhaltender Pandemie das sonst oft Ungesehene sichtbar machen.“, kündigt Susan Endler, Marketingleiterin der CWE mbH, die Veranstalter der Tage der Industriekultur ist, an.

Fünf Unternehmen bieten in der Region <strong>Zwickau</strong> Einblicke in ihre Produktion. Eine kulinarische Spätschicht erleben Besucher bei stündlichen Führungen in der „Frische Weidensdorfer Kartoffeln - Friweika e. G.“ In Zwickau können Industrieinteressierte bei einem Rundgang Einblicke in das innovative und zukunftsorientierte Unternehmen Fahrzeug-Entwicklung Sachsen GmbH erhalten. Die Recipharm / Aesica Pharmaceuticals GmbH bietet Produktions-, Technik- und Labor-Führungen durch drei verschiedene Bereiche an und zeigt damit die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten bei der Herstellung von Kapselprodukten und Tabletten. Bei Geberit in Lichtenstein steht die roboterunterstützte Metallverarbeitung der Sanitärprodukte im Vordergrund und mit der RUCKS Maschinenbau GmbH wird dem Besucher die Fertigung von Pressen-Systeme für die vielfältigsten Anwendungen nähergebracht.

Die Kultur der Macher ist das verbindende Element zwischen Chemnitz und der Region, das den Weg zur Kulturhauptstadt 2025 beflügelt hat. Macher sind aber nicht nur kreative Gestalter, sondern auch diejenigen, die tagtäglich Wertschöpfung erbringen. Diese Macher gibt es seit mehr als 800 Jahren auch im <strong>Erzgebirge</strong>. Aus dem Bergbau heraus haben sie die Wirtschaft der Gegenwart geprägt. Im Erzgebirge öffnen 25 Unternehmen für interessierte Besucher ihre Tore, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen und mit Stolz zu zeigen, wie sich in der Region Tradition und Innovation verbindet.

„Wenn ich bei Unternehmensbesuchen die Chance habe, einen Blick in die Produktionshallen der Region zu werfen, bin auch ich als Wirtschaftsförderer immer wieder erstaunt über die Vielfalt der Produkte, die im Erzgebirge entstehen. Während der Spätschicht möchten wir unter anderem zeigen, dass das Erzgebirge in allererster Linie ein Industriestandort ist“, so Matthias Lißke, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH.

Bei der erfolgreichen Bewerbung um den Titel der <strong>Europäischen Kulturhauptstadt 2025</strong> hat Chemnitz auf seine Macher gesetzt, auf die Menschen in der Stadt und der Region, die mit ihrer „Machermentalität“ von jeher ihre Umgebung geprägt haben – durch gute Ideen, durch Anpacken, Mitmachen und gemeinsames Gestalten. Bei den Tagen der Industriekultur haben Gäste auch die Gelegenheit, mit ebendiesen Machern ins Gespräch zu kommen: Beim Blick in die Produktion von insgesamt 45 verschiedensten Unternehmen bei der beliebten Spätschicht in Chemnitz, Zwickau und dem Erzgebirge erleben sie das sonst Ungesehene hautnah. Ganz nach dem Kulturhauptstadt-Motto „C the Unseen“. Erstmalig breitet sich die Spätschicht auch Richtung Norden von Chemnitz aus: die Papierfabrik Kübler und Niethammer aus Kriebstein öffnet ihre Tore und zeigt den Arbeitsalltag des Papiermachers.

Plätze für Führungen durch die Unternehmen können unter <a href="http://www.industriekultur-chemnitz.de">www.industriekultur-chemnitz.de</a> oder in der <a href="https://chemnitz-tourismus.de/de/in-chemnitz-zu-gast/chemnitz-allgemeine-informationen/tourist-information-chemnitz/">Tourist-Information Chemnitz</a> ab sofort kostenfrei reserviert werden.]]></content:encoded>
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		<title>Neues Tagungszentrum Carlowitz Congresscenter in Chemnitz feierlich eröffnet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2021/07/22/neues-tagungszentrum-carlowitz-congresscenter-in-chemnitz-feierlich-eroeffnet/</link>
		<author>Caroline Langer</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 11:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kongresse]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagungszentrum]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/20210714-Carlowitz-Congresscenter-Eroeffnung_KristinSchmidt-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/20210714-Carlowitz-Congresscenter-Eroeffnung_KristinSchmidt-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/20210714-Carlowitz-Congresscenter-Eroeffnung_KristinSchmidt-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Das neue Tagungszentrum für Wissen und Gewissen direkt an der Stadthalle Chemnitz setzt auf nachhaltige Begegnungen und innovative Veranstaltungsformate.</strong>

Still und teilweise nur online wurde das neue Carlowitz Congresscenter in der Chemnitzer Innenstadt seit Oktober 2020 mit diversen hybriden und digitalen Tagungen in Betrieb genommen. Am 14. Juli 2021 konnte das neue Tagungszentrum endlich live feierlich eröffnet werden. Oberbürgermeister Sven Schulze stellte dabei die große wirtschaftliche Bedeutung für die S

tadt Chemnitz heraus, die 2025 auch Europäische Kulturhauptstadt ist: „Die Bedeutung des Congresscenters für unseren modernen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort ist immens. Die Wirtschaft hatte den Bau eines Tagungszentrums lange gefordert. Es bietet uns die Möglichkeiten, die Stadt in den Zukunftsbranchen mit Kongressen internationale Sichtbarkeit zu verschaffen. 2020 fand bereits die erste HZwo-Konferenz statt. Im November 2021 wird sie wiederholt. Weitere sollen folgen. Zukünftig vielleicht auch in den Technologiefeldern, wie der Mikrosystemelektronik, der Sensorik, dem autonomen Fahren, Age Tech, Künstlicher Intelligenz und Wasserstofftechnologie. Denn Chemnitz gibt diesen zukunftsträchtigen Forschungsfeldern jetzt schon ein Zuhause. Daran haben in den vergangenen Jahren viele Unternehmen gemeinsam mit der Stadt gearbeitet.“ Unter anderem wird 2025 der Deutsche Umweltpreis im Carlowitz Congresscenter Chemnitz verliehen. Die Ehrung ist mit 500.000 Euro der höchstdotierte Umweltpreis Europas. Sven Schulze und Dr. Ralf Schulze übergaben den Kindern Leon und Jamie symbolisch einen Apfelbaum für eine nachhaltige Zukunft. Das Bäumchen wird im Herbst im Rahmen des Kulturhauptstadt-Projektes 2025 „Parade der Apfelbäume“ seinen Platz in der Stadt erhalten.

<strong>Über das Carlowitz Congresscenter Chemnitz</strong>

In der Chemnitzer Innenstadt wurde 2020/2021 der Anbau eines Congresscenters an die denkmalgeschützte Stadthalle Chemnitz umgesetzt. Mit Feingefühl und Verstand verbanden Bauherren und Architekten Bestands- und Neubau und entwarfen ein funktionales, nachhaltiges und besonderes Ensemble. Das Carlowitz Congresscenter Chemnitz trägt nicht nur den Namen eines berühmten Vordenkers der Nachhaltigkeit – Hans Carl von Carlowitz. Das Zentrum für Wissen und Gewissen hat sich mit seinem nachhaltigen Kongresskonzept auch umfassend dem nachhaltigen Veranstalten verschrieben. Das Leitbild des nachhaltigen Veranstaltens wird im Carlowitz Congresscenter in möglichst vielen Facetten gelebt. Das Carlowitz ist ein inspirierender Ort zum aktiven Austausch, zum gemeinsamen Lernen und für nachhaltige Begegnungen. Mit dem Carlowitz Congresscenter konnte im Sinne der Nachhaltigkeit und dem Nutzen von vorhandenen Strukturen und Ressourcen ein zentraler Anlaufpunkt für Bürger der Stadt Chemnitz, der Region sowie Gästen aus Deutschland und Europa geschaffen werden.

Alle Infos zum neuen Carlowitz Congresscenter unter <a href="http://www.carlowitz-congresscenter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.carlowitz-congresscenter.de</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/20210714-Carlowitz-Congresscenter-Eroeffnung_KristinSchmidt-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/20210714-Carlowitz-Congresscenter-Eroeffnung_KristinSchmidt-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/07/20210714-Carlowitz-Congresscenter-Eroeffnung_KristinSchmidt-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Das neue Tagungszentrum für Wissen und Gewissen direkt an der Stadthalle Chemnitz setzt auf nachhaltige Begegnungen und innovative Veranstaltungsformate.</strong>

Still und teilweise nur online wurde das neue Carlowitz Congresscenter in der Chemnitzer Innenstadt seit Oktober 2020 mit diversen hybriden und digitalen Tagungen in Betrieb genommen. Am 14. Juli 2021 konnte das neue Tagungszentrum endlich live feierlich eröffnet werden. Oberbürgermeister Sven Schulze stellte dabei die große wirtschaftliche Bedeutung für die S

tadt Chemnitz heraus, die 2025 auch Europäische Kulturhauptstadt ist: „Die Bedeutung des Congresscenters für unseren modernen Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort ist immens. Die Wirtschaft hatte den Bau eines Tagungszentrums lange gefordert. Es bietet uns die Möglichkeiten, die Stadt in den Zukunftsbranchen mit Kongressen internationale Sichtbarkeit zu verschaffen. 2020 fand bereits die erste HZwo-Konferenz statt. Im November 2021 wird sie wiederholt. Weitere sollen folgen. Zukünftig vielleicht auch in den Technologiefeldern, wie der Mikrosystemelektronik, der Sensorik, dem autonomen Fahren, Age Tech, Künstlicher Intelligenz und Wasserstofftechnologie. Denn Chemnitz gibt diesen zukunftsträchtigen Forschungsfeldern jetzt schon ein Zuhause. Daran haben in den vergangenen Jahren viele Unternehmen gemeinsam mit der Stadt gearbeitet.“ Unter anderem wird 2025 der Deutsche Umweltpreis im Carlowitz Congresscenter Chemnitz verliehen. Die Ehrung ist mit 500.000 Euro der höchstdotierte Umweltpreis Europas. Sven Schulze und Dr. Ralf Schulze übergaben den Kindern Leon und Jamie symbolisch einen Apfelbaum für eine nachhaltige Zukunft. Das Bäumchen wird im Herbst im Rahmen des Kulturhauptstadt-Projektes 2025 „Parade der Apfelbäume“ seinen Platz in der Stadt erhalten.

<strong>Über das Carlowitz Congresscenter Chemnitz</strong>

In der Chemnitzer Innenstadt wurde 2020/2021 der Anbau eines Congresscenters an die denkmalgeschützte Stadthalle Chemnitz umgesetzt. Mit Feingefühl und Verstand verbanden Bauherren und Architekten Bestands- und Neubau und entwarfen ein funktionales, nachhaltiges und besonderes Ensemble. Das Carlowitz Congresscenter Chemnitz trägt nicht nur den Namen eines berühmten Vordenkers der Nachhaltigkeit – Hans Carl von Carlowitz. Das Zentrum für Wissen und Gewissen hat sich mit seinem nachhaltigen Kongresskonzept auch umfassend dem nachhaltigen Veranstalten verschrieben. Das Leitbild des nachhaltigen Veranstaltens wird im Carlowitz Congresscenter in möglichst vielen Facetten gelebt. Das Carlowitz ist ein inspirierender Ort zum aktiven Austausch, zum gemeinsamen Lernen und für nachhaltige Begegnungen. Mit dem Carlowitz Congresscenter konnte im Sinne der Nachhaltigkeit und dem Nutzen von vorhandenen Strukturen und Ressourcen ein zentraler Anlaufpunkt für Bürger der Stadt Chemnitz, der Region sowie Gästen aus Deutschland und Europa geschaffen werden.

Alle Infos zum neuen Carlowitz Congresscenter unter <a href="http://www.carlowitz-congresscenter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.carlowitz-congresscenter.de</a>.]]></content:encoded>
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		<title>VISIT CHEMNITZ neu erschienen</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2021/05/06/visit-chemnitz-neu-erschienen/</link>
		<author>Caroline Langer</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2021 07:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Caroline Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Visit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/titel1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/titel1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/05/titel1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>72 Seiten einer Einladung. Für die Zeit, wenn wieder Gäste empfangen werden dürfen. Und für alle, die die Stadt (neu) entdecken wollen: Das Magazin VISIT CHEMNITZ wurde neu aufgelegt mit den wichtigsten Orten, spannenden Interviews und jeder Menge toller Fotos.

Eine digitale Version gibt es <a href="https://issuu.com/chemnitz2025/docs/visit2021_de">hier</a>.

Die Printvariante gibt es momentan nur auf Bestellung in der Tourist-Information, sobald möglich auch in allen Restaurants, Kultureinrichtungen und Hotels. Viel Spaß beim Schmökern!]]></description>
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Eine digitale Version gibt es <a href="https://issuu.com/chemnitz2025/docs/visit2021_de">hier</a>.

Die Printvariante gibt es momentan nur auf Bestellung in der Tourist-Information, sobald möglich auch in allen Restaurants, Kultureinrichtungen und Hotels. Viel Spaß beim Schmökern!]]></content:encoded>
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