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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenDennis Machwitz | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>5,6 Millionen Euro für den Neustart im Tourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2022/04/06/56-millionen-euro-fuer-den-neustart-im-tourismus/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2022 06:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Corona-News]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-768x552.jpg 768w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-350x250.jpg 350w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-1270x912.jpg 1270w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240.jpg 1392w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus fördert aufgrund der Corona-Krise den Neustart Tourismus mit 5,6 Millionen Euro. Das Sächsische Kabinett hat die entsprechende Förderrichtlinie dafür am 5. April 2022 verabschiedet. Die Finanzhilfen werden vorbehaltlich der Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses des Sächsischen Landtages aus dem Sondervermögen »Corona-Bewältigungsfonds Sachsen« zur Verfügung gestellt.

»Wir wollen mit der Neuauflage der Förderrichtlinie Tourismus den Neustart touristischer Angebote von regionaler Bedeutung in Sachsen aktivieren. Ich bin deshalb froh, dass wir finanzielle Mittel für unsere Tourismuswirtschaft bei der Wiederaufnahme des Betriebs zur Verfügung stellen können. Das Programm unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen, Vereine sowie kommunale Unternehmen und soll genau die Förderlücken schließen, die nicht durch die Corona-Unternehmenshilfen des Bundes abgedeckt sind«, so Sachsens Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Konkret gefördert werden Maßnahmen im laufenden Jahr 2022, die für die Wiederaufnahme des Betriebs einer touristischen Einrichtung nach coronabedingten Betriebsbeschränkungen oder -untersagungen erforderlich sind.

Weiterhin gefördert wird die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten, die zur Wiederaufnahme touristischer Einrichtungen erforderlich sind. Dazu zählen insbesondere die Umsetzung von Hygienekonzepten wie zum Beispiel Gästelenkung und Ähnliches.

Die Anträge können wie bisher bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) eingereicht werden.
<h3 id="Hintergrund">Hintergrund</h3>
Die Übernachtungen im Freistaat Sachsen sind im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 im Jahre 2021 erneut um 37 Prozent eingebrochen. Die Besucherzahlen in Sachsen liegen im Jahre 2021 ebenfalls erneut um 47 Prozent unter dem Niveau von 2019. Der geschätzte Umsatzverlust der gesamten Branche beträgt 40 Prozent. Das sind für die Jahre 2020 und 2021 insgesamt 7 Milliarden Euro Umsatzverlust. Dabei sind die Monate November und Dezember 2021 mit den coronabedingten Beschränkungen und Untersagungen für das touristische Weihnachtsgeschäft und dem Skitourismus noch nicht eingerechnet.

Anbieter im Bereich Wintertouristik wurden durch die neuerlichen Beschränkungen und Auflagen im zweiten Jahr in Folge daran gehindert, einen existenzerhaltenden Umsatz zu erzielen und die Mittel für Instandhaltung und Ersatzinvestitionen zu erwirtschaften. Hotellerie- und Gastronomiebetriebe sehen ihren Betrieb inzwischen überwiegend in seiner Existenz gefährdet.

Für die Gesamtwirtschaft im Freistaat Sachsen kommt dem Tourismus eine große Bedeutung zu. Die Tourismusbranche erwirtschaftet ca. 4,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes im Freistaat. Knapp 200.000 Arbeitsplätze in Sachsen sind unmittelbar oder mittelbar mit der Tourismusbranche verknüpft, viele Arbeitsplätze davon im ländlichen Raum.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-768x552.jpg 768w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-350x250.jpg 350w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-1270x912.jpg 1270w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240.jpg 1392w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus fördert aufgrund der Corona-Krise den Neustart Tourismus mit 5,6 Millionen Euro. Das Sächsische Kabinett hat die entsprechende Förderrichtlinie dafür am 5. April 2022 verabschiedet. Die Finanzhilfen werden vorbehaltlich der Zustimmung des Haushalts- und Finanzausschusses des Sächsischen Landtages aus dem Sondervermögen »Corona-Bewältigungsfonds Sachsen« zur Verfügung gestellt.

»Wir wollen mit der Neuauflage der Förderrichtlinie Tourismus den Neustart touristischer Angebote von regionaler Bedeutung in Sachsen aktivieren. Ich bin deshalb froh, dass wir finanzielle Mittel für unsere Tourismuswirtschaft bei der Wiederaufnahme des Betriebs zur Verfügung stellen können. Das Programm unterstützt gezielt kleine und mittlere Unternehmen, Vereine sowie kommunale Unternehmen und soll genau die Förderlücken schließen, die nicht durch die Corona-Unternehmenshilfen des Bundes abgedeckt sind«, so Sachsens Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Konkret gefördert werden Maßnahmen im laufenden Jahr 2022, die für die Wiederaufnahme des Betriebs einer touristischen Einrichtung nach coronabedingten Betriebsbeschränkungen oder -untersagungen erforderlich sind.

Weiterhin gefördert wird die Entwicklung und Umsetzung von Konzepten, die zur Wiederaufnahme touristischer Einrichtungen erforderlich sind. Dazu zählen insbesondere die Umsetzung von Hygienekonzepten wie zum Beispiel Gästelenkung und Ähnliches.

Die Anträge können wie bisher bei der Sächsischen Aufbaubank (SAB) eingereicht werden.
<h3 id="Hintergrund">Hintergrund</h3>
Die Übernachtungen im Freistaat Sachsen sind im Vergleich zum Vorkrisenjahr 2019 im Jahre 2021 erneut um 37 Prozent eingebrochen. Die Besucherzahlen in Sachsen liegen im Jahre 2021 ebenfalls erneut um 47 Prozent unter dem Niveau von 2019. Der geschätzte Umsatzverlust der gesamten Branche beträgt 40 Prozent. Das sind für die Jahre 2020 und 2021 insgesamt 7 Milliarden Euro Umsatzverlust. Dabei sind die Monate November und Dezember 2021 mit den coronabedingten Beschränkungen und Untersagungen für das touristische Weihnachtsgeschäft und dem Skitourismus noch nicht eingerechnet.

Anbieter im Bereich Wintertouristik wurden durch die neuerlichen Beschränkungen und Auflagen im zweiten Jahr in Folge daran gehindert, einen existenzerhaltenden Umsatz zu erzielen und die Mittel für Instandhaltung und Ersatzinvestitionen zu erwirtschaften. Hotellerie- und Gastronomiebetriebe sehen ihren Betrieb inzwischen überwiegend in seiner Existenz gefährdet.

Für die Gesamtwirtschaft im Freistaat Sachsen kommt dem Tourismus eine große Bedeutung zu. Die Tourismusbranche erwirtschaftet ca. 4,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes im Freistaat. Knapp 200.000 Arbeitsplätze in Sachsen sind unmittelbar oder mittelbar mit der Tourismusbranche verknüpft, viele Arbeitsplätze davon im ländlichen Raum.]]></content:encoded>
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		<title>Förderung von Nachhaltigkeitszertifizierung kleiner und mittelständischer Tourismusbetriebe</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2022/03/09/foerderung-von-nachhaltigkeitszertifizierung-kleiner-und-mittelstaendischer-tourismusbetriebe/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 09:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Header_smecall-e1646818789816-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Header_smecall-e1646818789816-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Header_smecall-e1646818789816-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Schon mal über eine Nachhaltigkeitszertifizierung nachgedacht?

Mit dem Projekt European Tourism Going Green (ETGG) 2030 haben touristische kleine und mittelständische Betriebe (KMU) - von Beherbergungsbetrieben bis hin zum Reiseveranstalter -  die Möglichkeit, bei der nachhaltigen Entwicklung ihres Betriebes unterstützt zu werden und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Mit einem europaweiten Netzwerk werden die Betriebe zu einer Nachhaltigkeitszertifizierung mithilfe eines Wissenstransfer- und Schulungssystems geführt.

Die KMU-Förderung bietet maßgeschneiderte Beratungsleistungen durch Experten für Nachhaltigkeit im Tourismus, Schulungsworkshops, Zugang zur Online Community für Nachhaltigen Tourismus sowie die vollkommene Förderung einer vom KMU favorisierten Zertifizierung.

Bewerbungen sind ab jetzt online möglich. Die Bewerbungsfrist ist am Montag, dem 11. April 2022 um 17 Uhr.

<strong>Alle Informationen finden Sie unter <a href="https://destinet.eu/etgg2030/smecall/germany" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://destinet.eu/etgg2030/smecall/germany </a></strong>

Nach einem nationalen und einem internationalen Auswahlverfahren werden bis Anfang Mai 2022 insgesamt 70 KMU in Europa ausgewählt. Ab Juni 2022 nehmen diese Unternehmen für 12 Monaten an den Aktivitäten des Programms teil.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Header_smecall-e1646818789816-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Header_smecall-e1646818789816-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Header_smecall-e1646818789816-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Schon mal über eine Nachhaltigkeitszertifizierung nachgedacht?

Mit dem Projekt European Tourism Going Green (ETGG) 2030 haben touristische kleine und mittelständische Betriebe (KMU) - von Beherbergungsbetrieben bis hin zum Reiseveranstalter -  die Möglichkeit, bei der nachhaltigen Entwicklung ihres Betriebes unterstützt zu werden und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Mit einem europaweiten Netzwerk werden die Betriebe zu einer Nachhaltigkeitszertifizierung mithilfe eines Wissenstransfer- und Schulungssystems geführt.

Die KMU-Förderung bietet maßgeschneiderte Beratungsleistungen durch Experten für Nachhaltigkeit im Tourismus, Schulungsworkshops, Zugang zur Online Community für Nachhaltigen Tourismus sowie die vollkommene Förderung einer vom KMU favorisierten Zertifizierung.

Bewerbungen sind ab jetzt online möglich. Die Bewerbungsfrist ist am Montag, dem 11. April 2022 um 17 Uhr.

<strong>Alle Informationen finden Sie unter <a href="https://destinet.eu/etgg2030/smecall/germany" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://destinet.eu/etgg2030/smecall/germany </a></strong>

Nach einem nationalen und einem internationalen Auswahlverfahren werden bis Anfang Mai 2022 insgesamt 70 KMU in Europa ausgewählt. Ab Juni 2022 nehmen diese Unternehmen für 12 Monaten an den Aktivitäten des Programms teil.]]></content:encoded>
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		<title>“Sachsen geht weiter. Innovationswettbewerb Tourismus 2022” geht in die zweite Runde</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2022/03/03/sachsen-geht-weiter-innovationswettbewerb-tourismus-2022-geht-in-die-zweite-runde/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 03 Mar 2022 11:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Sgw22_IG_Profil-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Sgw22_IG_Profil-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Sgw22_IG_Profil-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der zweiten Runde von “Sachsen geht weiter. Innovationswettbewerb Tourismus 2022” werden erneut kreative Ideen für die nachhaltige Weiterentwicklung von Kultur und Tourismus im Freistaat Sachsen gesucht. Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch hat heute mit der Tourismus Marketing Gesellschaft (TMGS) und KREATIVES SACHSEN die Akteure in Kultur und Tourismus dazu aufgerufen, sich kreativ für den wirtschaftlichen Aufschwung in der Branche zu engagieren und am Wettbewerb zu beteiligen. Der Sächsische Landtag hat dem Tourismusministerium dafür in seinem Doppelhaushalt 2021/2022 auch in diesem Jahr eine Million Euro zur Verfügung gestellt.

Bei den einzureichenden Ideen und Konzepten kann es sich um ganz neue oder die Weiterentwicklung und Aufwertung vorhandener touristischer Angebote sowie um Lösungen für eine verbesserte touristische Leistungsfähigkeit handeln, die einem zukunftsorientierten, nachhaltigen Tourismusmanagement gerecht werden. Die Bewerbungen sind in sieben Kategorien möglich wie zum Beispiel Digitalisierung,  Fachkräftegewinnung oder innovative Erlebnisangebote.

Der Wettbewerb läuft vom 03.03. bis 02.10.2022 in zwei Phasen: Zunächst werden nach einer Vorauswahl bis zu 50 erfolgversprechende Ideen mit einer Entwicklungsprämie von 5.000 Euro ausgezeichnet und bekommen einen Mentor zur Seite gestellt. Anschließend wählt eine fachkundig besetzte Jury bis zu 25 weiterentwickelte Ansätze aus, die mit 10.000 bis 25.000 Euro prämiert werden.

<strong>Bewerbungen sind ab sofort möglich über <a href="http://www.sachsen-geht-weiter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.sachsen-geht-weiter.de</a>.</strong>

Bereits in der ersten Runde von „Sachsen geht weiter.“ im Jahr 2021 hat die Kultur- &amp; Tourismusbranche eindrucksvoll ihren Ideenreichtum unter Beweis gestellt – insgesamt 47 Projekte wurden ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird von der Tourismus Marketing Gesellschaft und dem Projekt KREATIVES SACHSEN vom Landesverband für Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V. ausgerichtet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Sgw22_IG_Profil-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Sgw22_IG_Profil-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/03/Sgw22_IG_Profil-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit der zweiten Runde von “Sachsen geht weiter. Innovationswettbewerb Tourismus 2022” werden erneut kreative Ideen für die nachhaltige Weiterentwicklung von Kultur und Tourismus im Freistaat Sachsen gesucht. Die Sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch hat heute mit der Tourismus Marketing Gesellschaft (TMGS) und KREATIVES SACHSEN die Akteure in Kultur und Tourismus dazu aufgerufen, sich kreativ für den wirtschaftlichen Aufschwung in der Branche zu engagieren und am Wettbewerb zu beteiligen. Der Sächsische Landtag hat dem Tourismusministerium dafür in seinem Doppelhaushalt 2021/2022 auch in diesem Jahr eine Million Euro zur Verfügung gestellt.

Bei den einzureichenden Ideen und Konzepten kann es sich um ganz neue oder die Weiterentwicklung und Aufwertung vorhandener touristischer Angebote sowie um Lösungen für eine verbesserte touristische Leistungsfähigkeit handeln, die einem zukunftsorientierten, nachhaltigen Tourismusmanagement gerecht werden. Die Bewerbungen sind in sieben Kategorien möglich wie zum Beispiel Digitalisierung,  Fachkräftegewinnung oder innovative Erlebnisangebote.

Der Wettbewerb läuft vom 03.03. bis 02.10.2022 in zwei Phasen: Zunächst werden nach einer Vorauswahl bis zu 50 erfolgversprechende Ideen mit einer Entwicklungsprämie von 5.000 Euro ausgezeichnet und bekommen einen Mentor zur Seite gestellt. Anschließend wählt eine fachkundig besetzte Jury bis zu 25 weiterentwickelte Ansätze aus, die mit 10.000 bis 25.000 Euro prämiert werden.

<strong>Bewerbungen sind ab sofort möglich über <a href="http://www.sachsen-geht-weiter.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.sachsen-geht-weiter.de</a>.</strong>

Bereits in der ersten Runde von „Sachsen geht weiter.“ im Jahr 2021 hat die Kultur- &amp; Tourismusbranche eindrucksvoll ihren Ideenreichtum unter Beweis gestellt – insgesamt 47 Projekte wurden ausgezeichnet. Der Wettbewerb wird von der Tourismus Marketing Gesellschaft und dem Projekt KREATIVES SACHSEN vom Landesverband für Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V. ausgerichtet.]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sächsische Tourismusbilanz 2021: Hohe Nachfrage im Sommer, massive Einbußen während der Schließzeiten</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2022/02/17/saechsische-tourismusbilanz-2021-hohe-nachfrage-im-sommer-massive-einbussen-waehrend-der-schliesszeiten/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 07:42:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Landestourismusverband Sachsen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
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&nbsp;

Die Nachfrage nach Übernachtungsangeboten war in dem Zeitraum, in dem touristische Beherbergungen möglich waren, weiterhin hoch. So war das Niveau der Übernachtungszahlen zwischen August 2021 und Oktober 2021 etwa gleich hoch wie in den Vorjahresmonaten 2019 und 2020 oder lag sogar höher. Mit 2,24 Millionen Übernachtungen im August 2021 wurde in Sachsen ein neuer Rekordwert erreicht.

&nbsp;

Tourismusministerin Barbara Klepsch: „2021 war aus touristischer Sicht wieder ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Sieben Monate lang litten unsere Hotels, Pensionen und Ferienhäuser unter massiven Umsatzverlusten. Die hohe Nachfrage zwischen August und Oktober beweist jedoch, dass Sachsen weiterhin ein sehr beliebtes Reiseziel ist. Die Signale aus der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz stimmen mich zuversichtlich, dass unsere sächsische Tourismuslandschaft an den Lichtblick der vergangenen Sommermonate auch langfristig wieder anknüpfen kann.“

&nbsp;

Trotz hoher Nachfrage im Sommer weist die Statistik neun Prozent weniger Übernachtungen und 12,5 Prozent weniger Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahr auf. Zurückzuführen ist dies auf den langen Zeitraum, in dem touristische Übernachtungen in Sachsen nicht möglich waren. Dieser lag 2021 bei 29 Wochen – und war damit etwa doppelt so lang wie im ersten Pandemiejahr.

Landrat Rolf Keil, Vizepräsident des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. (LTV SACHSEN), schätzt aus unternehmerischer Sicht dazu ein:

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„Insgesamt rund 7 Mrd. Euro Umsatzverlust – das ist die bittere Bilanz für den Tourismus in Sachsen nach zwei Jahren Pandemie. Damit ist die Branche einer der hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche und wird langfristig mit den Auswirkungen zu kämpfen haben. Experten rechnen mit mindestens drei weiteren Jahren. Die Eigenkapitaldecke vieler Tourismusbetriebe wird zunehmend kleiner, die Abwanderung von Arbeits- und Fachkräften hält an. Umso mehr gilt unser Respekt und unsere Anerkennung den über 190.000 Gastgeberinnen und Gastgebern im Freistaat, die nicht aufgeben, nach vorn blicken und neue Ideen und Geschäftsmodelle entwickeln – mit Mut, Ideenreichtum, Klugheit und Unternehmergeist. Gemeinsam wollen und werden wir an die touristischen Erfolge von 2019 anknüpfen - mit neuen Perspektiven für die nächsten Jahre. Themen wie Digitalisierung, Nachwuchsgewinnung, Unternehmensnachfolge aber auch Nachhaltigkeit werden weiterhin eine große Rolle spielen. Fakt ist auch: Angesichts der Bedeutung des Tourismus als wichtiger Wirtschafts- und Standortfaktor für Sachsen, braucht die Branche mittel- bis langfristige Unterstützung von Bund und Land. Im Fokus muss der Erhalt und die Stärkung der Leistungsfähigkeit bei Unternehmen, Tourismusorten und Tourismusorganisationen stehen.“

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Wichtiges Mittel, um für die Saison 2022 wieder viele Gäste zu gewinnen, ist das Tourismusmarketing für das Reiseland Sachsen. Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) wird daher in großangelegten Kampagnen wieder alle Register ziehen und so zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Branche beizutragen. Bei der Werbung wird die TMGS ihren Fokus auch im neuen Jahr auf dem deutschen Markt und im Ausland auf den grenznahen und den europäischen Nahmärkten liegen, denn hier ist die schnellste Erholung der Nachfrage zu erwarten.

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Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der TMGS: „Wir haben während der gesamten Pandemiezeit nicht einen Tag nachgelassen, um in den Köpfen und Herzen der potenziellen Gäste zu bleiben. Die Strategie, gerade auch in Krisenzeiten potenzielle Gäste kontinuierlich zu informieren, trägt bereits jetzt erste Früchte. Das zeigt deutlich, wie wichtig zielgerichtete und vor allem kontinuierliche Maßnahmen sind, um Gäste aus dem In- und Ausland erreichen.“

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Herzstück der Kommunikation der TMGS ist die brandneue Internetseite www.sachsen-tourismus.de, die am 19. Januar 2022 in deutscher und englischer Sprache an den Start gegangenen ist. Ab April gehen auch die polnische, tschechische, italienische und niederländische Website ans Netz. Die russischen und chinesischen Seiten folgen.

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Mit Blick auf die Zukunft ergänzt der LTV-Vizepräsident Rolf Keil:

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„Für den weiteren Verlauf des Jahres 2022 ist entscheidend, dass die Branche umgehend eine verlässliche Perspektive - mit Planbarkeit und entsprechendem Vorlauf - erhält. Die vorgeschlagenen Öffnungsschritte gehen in die richtige Richtung, doch zählt für die Branche jeder Tag. Die sächsischen Touristiker haben mit Hygienekonzepten, Kontaktnachverfolgung und innovativen Schutzmaßnahmen in den letzten Monaten gezeigt, wie sicheres Reisen möglich ist. Sie stehen bereit, endlich wieder Gäste aus nah und fern zu empfangen und mit sächsischer Gastfreundschaft zu überzeugen.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-768x552.jpg 768w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-350x250.jpg 350w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-1270x912.jpg 1270w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240.jpg 1392w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Auch im vergangenen Jahr litt die Tourismusbranche stark unter der Corona-Pandemie. Mit 4,2 Millionen Ankünften besuchten 2021 laut dem Statistischen Landesamt etwa halb so viele Gäste den Freistaat Sachsen wie 2019. Die Übernachtungszahlen lagen mit 12,3 Millionen ebenfalls deutlich unter dem Wert im Vorjahr der Pandemie (2019: 20,7 Millionen Übernachtungen).

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Die Nachfrage nach Übernachtungsangeboten war in dem Zeitraum, in dem touristische Beherbergungen möglich waren, weiterhin hoch. So war das Niveau der Übernachtungszahlen zwischen August 2021 und Oktober 2021 etwa gleich hoch wie in den Vorjahresmonaten 2019 und 2020 oder lag sogar höher. Mit 2,24 Millionen Übernachtungen im August 2021 wurde in Sachsen ein neuer Rekordwert erreicht.

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Tourismusministerin Barbara Klepsch: „2021 war aus touristischer Sicht wieder ein Jahr voller Höhen und Tiefen. Sieben Monate lang litten unsere Hotels, Pensionen und Ferienhäuser unter massiven Umsatzverlusten. Die hohe Nachfrage zwischen August und Oktober beweist jedoch, dass Sachsen weiterhin ein sehr beliebtes Reiseziel ist. Die Signale aus der gestrigen Ministerpräsidentenkonferenz stimmen mich zuversichtlich, dass unsere sächsische Tourismuslandschaft an den Lichtblick der vergangenen Sommermonate auch langfristig wieder anknüpfen kann.“

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Trotz hoher Nachfrage im Sommer weist die Statistik neun Prozent weniger Übernachtungen und 12,5 Prozent weniger Gästeankünfte im Vergleich zum Vorjahr auf. Zurückzuführen ist dies auf den langen Zeitraum, in dem touristische Übernachtungen in Sachsen nicht möglich waren. Dieser lag 2021 bei 29 Wochen – und war damit etwa doppelt so lang wie im ersten Pandemiejahr.

Landrat Rolf Keil, Vizepräsident des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. (LTV SACHSEN), schätzt aus unternehmerischer Sicht dazu ein:

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„Insgesamt rund 7 Mrd. Euro Umsatzverlust – das ist die bittere Bilanz für den Tourismus in Sachsen nach zwei Jahren Pandemie. Damit ist die Branche einer der hauptbetroffenen Wirtschaftsbereiche und wird langfristig mit den Auswirkungen zu kämpfen haben. Experten rechnen mit mindestens drei weiteren Jahren. Die Eigenkapitaldecke vieler Tourismusbetriebe wird zunehmend kleiner, die Abwanderung von Arbeits- und Fachkräften hält an. Umso mehr gilt unser Respekt und unsere Anerkennung den über 190.000 Gastgeberinnen und Gastgebern im Freistaat, die nicht aufgeben, nach vorn blicken und neue Ideen und Geschäftsmodelle entwickeln – mit Mut, Ideenreichtum, Klugheit und Unternehmergeist. Gemeinsam wollen und werden wir an die touristischen Erfolge von 2019 anknüpfen - mit neuen Perspektiven für die nächsten Jahre. Themen wie Digitalisierung, Nachwuchsgewinnung, Unternehmensnachfolge aber auch Nachhaltigkeit werden weiterhin eine große Rolle spielen. Fakt ist auch: Angesichts der Bedeutung des Tourismus als wichtiger Wirtschafts- und Standortfaktor für Sachsen, braucht die Branche mittel- bis langfristige Unterstützung von Bund und Land. Im Fokus muss der Erhalt und die Stärkung der Leistungsfähigkeit bei Unternehmen, Tourismusorten und Tourismusorganisationen stehen.“

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Wichtiges Mittel, um für die Saison 2022 wieder viele Gäste zu gewinnen, ist das Tourismusmarketing für das Reiseland Sachsen. Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) wird daher in großangelegten Kampagnen wieder alle Register ziehen und so zur wirtschaftlichen Stabilisierung der Branche beizutragen. Bei der Werbung wird die TMGS ihren Fokus auch im neuen Jahr auf dem deutschen Markt und im Ausland auf den grenznahen und den europäischen Nahmärkten liegen, denn hier ist die schnellste Erholung der Nachfrage zu erwarten.

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Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der TMGS: „Wir haben während der gesamten Pandemiezeit nicht einen Tag nachgelassen, um in den Köpfen und Herzen der potenziellen Gäste zu bleiben. Die Strategie, gerade auch in Krisenzeiten potenzielle Gäste kontinuierlich zu informieren, trägt bereits jetzt erste Früchte. Das zeigt deutlich, wie wichtig zielgerichtete und vor allem kontinuierliche Maßnahmen sind, um Gäste aus dem In- und Ausland erreichen.“

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Herzstück der Kommunikation der TMGS ist die brandneue Internetseite www.sachsen-tourismus.de, die am 19. Januar 2022 in deutscher und englischer Sprache an den Start gegangenen ist. Ab April gehen auch die polnische, tschechische, italienische und niederländische Website ans Netz. Die russischen und chinesischen Seiten folgen.

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Mit Blick auf die Zukunft ergänzt der LTV-Vizepräsident Rolf Keil:

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„Für den weiteren Verlauf des Jahres 2022 ist entscheidend, dass die Branche umgehend eine verlässliche Perspektive - mit Planbarkeit und entsprechendem Vorlauf - erhält. Die vorgeschlagenen Öffnungsschritte gehen in die richtige Richtung, doch zählt für die Branche jeder Tag. Die sächsischen Touristiker haben mit Hygienekonzepten, Kontaktnachverfolgung und innovativen Schutzmaßnahmen in den letzten Monaten gezeigt, wie sicheres Reisen möglich ist. Sie stehen bereit, endlich wieder Gäste aus nah und fern zu empfangen und mit sächsischer Gastfreundschaft zu überzeugen.“]]></content:encoded>
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		<title>Sachsens Skigebiete starten in die Wintersaison: Tourismusministerin Barbara Klepsch besucht Oberwiesenthal</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2022/01/17/sachsens-skigebiete-starten-in-die-wintersaison-tourismusministerin-barbara-klepsch-besucht-oberwiesenthal/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2022 08:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-News]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Erzgebirge e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/01/DSC_0536-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Tourismusminsiterin Barbara Klepsch mit Vertretern der Tourismusbranche auf dem Fichtelberg in Oberwiesenthal" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/01/DSC_0536-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/01/DSC_0536-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Seit dem 14. Januar 2022 können in Sachsen Skilifte ihren Betrieb aufnehmen und Hotels wieder Touristen begrüßen. Tourismusministerin Barbara Klepsch hat aus diesem Anlass am vergangenen Freitag das Skigebiet Oberwiesenthal besucht, um sich vor Ort über die Vorbereitungen für die Wintersaison zu informieren. Rene Lötzsch (Geschäftsführer der Fichtelberg Schwebebahn Kurort Oberwiesenthal – FSB GmbH) und Constantin Gläß (Geschäftsführer der Liftgesellschaft Oberwiesenthal mbH) stellten die praktische Umsetzung der Hygienekonzepte vor. Über die spezifischen Anforderungen und Hygienekonzepte für Hotels sprach die Ministerin im Anschluss mit der Geschäftsführung vom Hotel Fichtelberghaus.

»Ich freue mich, dass Beherbergung und Skibetrieb durch die Entlastung in den Krankenhäusern auch in Sachsen endlich starten können. Das ist ein positives Signal aus dem Winterland Sachsen. Ab heute sehen wir auch aus Sachsen wieder Bilder, die alle Skibegeisterten einladen. Für das Tourismusland Sachsen ist es wichtig, dass wir wieder im Gleichklang mit unseren Nachbarländern sind«, betonte Tourismusministerin Barbara Klepsch beim Besuch in Oberwiesenthal.

Der Skibetrieb war im zurückliegenden Jahr 2021 in Sachsen aufgrund der Pandemie vollständig ausgefallen. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus hat zur Entschädigung der Einnahmeausfälle ein Förderprogramm aufgelegt: »Neustart Tourismus«. Förderfähig waren nach diesem Programm Maßnahmen, die erforderlich waren, um den Saisonstart 21/22 vorzubereiten. Daraus konnten zum Beispiel Reparatur- oder Instandsetzungsmaßnahmen an den Pisten und Anlagen sowie die vorbereitende Beschneiung finanziert werden. Auch die Betreibergesellschaft Fichtelberg Schwebebahn Kurort Oberwiesenthal FSB GmbH hat von diesem Förderprogramm profitiert.

In Sachsen gibt es insgesamt über 40 Skilifte. Ganz überwiegend betrieben von privaten Vereinen. Oberwiesenthal ist mit 6 Liften (1 Gondel, 1 Vierer-Sessellift und 4 Schleppliften) das größte Skigebiet in Sachsen. Die Lifte liegen auf einer Höhe von 914 bis 1.215 Metern. Damit ist Oberwiesenthal in Sachsen das Skigebiet mit der sichersten Aussicht auf Schnee und der besten Perspektive angesichts klimatischer Veränderungen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/01/DSC_0536-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Tourismusminsiterin Barbara Klepsch mit Vertretern der Tourismusbranche auf dem Fichtelberg in Oberwiesenthal" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/01/DSC_0536-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2022/01/DSC_0536-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Seit dem 14. Januar 2022 können in Sachsen Skilifte ihren Betrieb aufnehmen und Hotels wieder Touristen begrüßen. Tourismusministerin Barbara Klepsch hat aus diesem Anlass am vergangenen Freitag das Skigebiet Oberwiesenthal besucht, um sich vor Ort über die Vorbereitungen für die Wintersaison zu informieren. Rene Lötzsch (Geschäftsführer der Fichtelberg Schwebebahn Kurort Oberwiesenthal – FSB GmbH) und Constantin Gläß (Geschäftsführer der Liftgesellschaft Oberwiesenthal mbH) stellten die praktische Umsetzung der Hygienekonzepte vor. Über die spezifischen Anforderungen und Hygienekonzepte für Hotels sprach die Ministerin im Anschluss mit der Geschäftsführung vom Hotel Fichtelberghaus.

»Ich freue mich, dass Beherbergung und Skibetrieb durch die Entlastung in den Krankenhäusern auch in Sachsen endlich starten können. Das ist ein positives Signal aus dem Winterland Sachsen. Ab heute sehen wir auch aus Sachsen wieder Bilder, die alle Skibegeisterten einladen. Für das Tourismusland Sachsen ist es wichtig, dass wir wieder im Gleichklang mit unseren Nachbarländern sind«, betonte Tourismusministerin Barbara Klepsch beim Besuch in Oberwiesenthal.

Der Skibetrieb war im zurückliegenden Jahr 2021 in Sachsen aufgrund der Pandemie vollständig ausgefallen. Das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus hat zur Entschädigung der Einnahmeausfälle ein Förderprogramm aufgelegt: »Neustart Tourismus«. Förderfähig waren nach diesem Programm Maßnahmen, die erforderlich waren, um den Saisonstart 21/22 vorzubereiten. Daraus konnten zum Beispiel Reparatur- oder Instandsetzungsmaßnahmen an den Pisten und Anlagen sowie die vorbereitende Beschneiung finanziert werden. Auch die Betreibergesellschaft Fichtelberg Schwebebahn Kurort Oberwiesenthal FSB GmbH hat von diesem Förderprogramm profitiert.

In Sachsen gibt es insgesamt über 40 Skilifte. Ganz überwiegend betrieben von privaten Vereinen. Oberwiesenthal ist mit 6 Liften (1 Gondel, 1 Vierer-Sessellift und 4 Schleppliften) das größte Skigebiet in Sachsen. Die Lifte liegen auf einer Höhe von 914 bis 1.215 Metern. Damit ist Oberwiesenthal in Sachsen das Skigebiet mit der sichersten Aussicht auf Schnee und der besten Perspektive angesichts klimatischer Veränderungen.]]></content:encoded>
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		<title>Ab dem 14. Januar: Lockerungen für Kultur und Tourismus in Sachsen</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2022/01/12/ab-dem-14-januar-lockerungen-fuer-kultur-und-tourismus-in-sachsen/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 14:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Corona-News]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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Ab diesem Freitag (14. Januar 2022) können in Sachsen Kultur- und Freizeiteinrichtungen unter 2G oder 2Gplus wieder öffnen. Auch touristische Beherbergung sowie touristische Bus- und Bahnfahrten sind unter 2Gplus bei Anreise wieder erlaubt. Das Sächsische Kabinett hat heute (12. Januar 2022) entsprechende Lockerungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen.

<strong>„</strong>Ich freue mich sehr, dass wir Kultur und Tourismus in Sachsen mit den heute beschlossenen Änderungen der Verordnung wieder ermöglichen.  Die Notfallmaßnahmen in den vergangenen Wochen waren wichtig, aber Kultur und Tourismus haben fast die gesamte Last der Pandemiebekämpfung getragen. Es hat deshalb für mich oberste Priorität, dass die Einrichtungen und Betriebe nun endlich wieder eine Perspektive haben. Ich werde alles dafür tun, Kultur und Tourismus beim Neustart zu unterstützen. Unter anderem ist es mein Ziel, die Förderrichtlinie Neustart Tourismus neu aufzulegen“, sagte Sachsens Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch.

Ab dem 14. Januar kann die sächsische Gastronomie unter 2Gplus-Regeln ihre Öffnungszeiten bis 22 Uhr verlängern. Außensportanlagen wie Skiliften ist die Öffnung unter 2G erlaubt. Unter der heute beschlossenen Verordnung dürfen Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Theater, und Kinos unter 2Gplus öffnen. Museen, Gedenkstätten, Archive und Ausstellungen können unter 2G-Bedingungen öffnen. Auch die Öffnung von Kunst-, Musik-, und Tanzschulen ist wieder möglich.

Alle Details zu den Corona-Regelungen für Kultur und Tourismus erfahren Sie unter: <a href="https://www.coronavirus.sachsen.de/kultur-und-tourismus-4140.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.coronavirus.sachsen.de/kultur-und-tourismus-4140.html</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-768x552.jpg 768w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-350x250.jpg 350w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240-1270x912.jpg 1270w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/02/SMKT_334x240.jpg 1392w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Kabinett beschließt Lockerungen mit neuer Corona-Schutzverordnung</strong>

Ab diesem Freitag (14. Januar 2022) können in Sachsen Kultur- und Freizeiteinrichtungen unter 2G oder 2Gplus wieder öffnen. Auch touristische Beherbergung sowie touristische Bus- und Bahnfahrten sind unter 2Gplus bei Anreise wieder erlaubt. Das Sächsische Kabinett hat heute (12. Januar 2022) entsprechende Lockerungen in der Corona-Schutzverordnung beschlossen.

<strong>„</strong>Ich freue mich sehr, dass wir Kultur und Tourismus in Sachsen mit den heute beschlossenen Änderungen der Verordnung wieder ermöglichen.  Die Notfallmaßnahmen in den vergangenen Wochen waren wichtig, aber Kultur und Tourismus haben fast die gesamte Last der Pandemiebekämpfung getragen. Es hat deshalb für mich oberste Priorität, dass die Einrichtungen und Betriebe nun endlich wieder eine Perspektive haben. Ich werde alles dafür tun, Kultur und Tourismus beim Neustart zu unterstützen. Unter anderem ist es mein Ziel, die Förderrichtlinie Neustart Tourismus neu aufzulegen“, sagte Sachsens Staatsministerin für Kultur und Tourismus Barbara Klepsch.

Ab dem 14. Januar kann die sächsische Gastronomie unter 2Gplus-Regeln ihre Öffnungszeiten bis 22 Uhr verlängern. Außensportanlagen wie Skiliften ist die Öffnung unter 2G erlaubt. Unter der heute beschlossenen Verordnung dürfen Kultur- und Freizeiteinrichtungen wie Theater, und Kinos unter 2Gplus öffnen. Museen, Gedenkstätten, Archive und Ausstellungen können unter 2G-Bedingungen öffnen. Auch die Öffnung von Kunst-, Musik-, und Tanzschulen ist wieder möglich.

Alle Details zu den Corona-Regelungen für Kultur und Tourismus erfahren Sie unter: <a href="https://www.coronavirus.sachsen.de/kultur-und-tourismus-4140.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.coronavirus.sachsen.de/kultur-und-tourismus-4140.html</a>]]></content:encoded>
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		<title>Sebnitz als staatlich anerkannter Erholungsort bestätigt</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2021/12/15/sebnitz-als-staatlich-anerkannter-erholungsort-bestaetigt/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 15 Dec 2021 16:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/DSC_87821-A.-Krone-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/DSC_87821-A.-Krone-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/DSC_87821-A.-Krone-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Seit 1997 trägt die Stadt Sebnitz den Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort". Diesen Status hat das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus nun allen zehn Ortsteilen bestätigt. Die Ortsteile sind Altendorf, Hainersdorf, Hertigswalde, Hinterhermsdorf, Lichtenhain, Mittelndorf, Ottendorf, Saupsdorf, Schönbach und Sebnitz. Sebnitz wurde in diesem Jahr erstmalig gleichzeitig in allen Ortsteilen zertifiziert und ist damit jetzt größte staatlich anerkannte Erholungsort in Sachsen.

„Herzlichen Glückwunsch an Sebnitz mit seinen zehn Ortsteilen. Sebnitz ist mehr als nur die Kunstblumenstadt. Gäste, die hierherkommen, haben ganz vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv zu erholen. Ich bin stolz und dankbar, dass es Perlen wie Sebnitz in unserer sächsischen Tourismuslandschaft gibt und freue mich, dass die Stadt ihren Titel als staatlich anerkannter Erholungsort weiter tragen darf“, betont Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Die abwechslungsreiche Landschaft verleiht den Ortsteilen ihren besonderen Reiz als Freizeit- und Erholungsregion. Die Umgebung von Sebnitz ist insbesondere für aktive, aber auch erholsame Aufenthalte im Freien geeignet. Ein gut ausgeschildertes, weit verzweigtes Rad- und Wanderwegenetz lädt dazu ein, die nähere Umgebung zu erkunden. Hauptanziehungspunkt für Gäste ist der Nationalpark Sächsische Schweiz mit seinen bizarren Felsformationen. Ein Höhepunkt ist die Kirnitzschtalbahn, die seit 1898 Fahrgäste von Bad Schandau bis zum Lichtenhainer Wasserfall und ist die einzige Straßenbahn, die in einen Nationalpark einfährt.  Zudem ist der Ortsteil Hinterhermsdorf der erste Ort der Sächsischen Schweiz, der als „familienfreundlicher Urlaubsort“ zertifiziert wurde. Eines der beliebtesten Ziele der Region ist eine Kahnfahrt auf der Oberen Schleuse.

Hintergrund:

Das Prädiktat "Staatlich anerkannter Erholungsort" oder "Staatlich anerkannter Kurort" wird vom Sächsischen Tourismusministerium vergeben. Gemeinde oder Gemeindeteile müssen dafür gewisse Voraussetzungen erfüllen, die im Sächsischen Kurortegesetz (ANVO SächsKurG) geregelt sind. Diese Voraussetzungen können nach ca. 10 Jahren überprüft werden.

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/DSC_87821-A.-Krone-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/DSC_87821-A.-Krone-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/12/DSC_87821-A.-Krone-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Seit 1997 trägt die Stadt Sebnitz den Titel "Staatlich anerkannter Erholungsort". Diesen Status hat das Sächsische Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus nun allen zehn Ortsteilen bestätigt. Die Ortsteile sind Altendorf, Hainersdorf, Hertigswalde, Hinterhermsdorf, Lichtenhain, Mittelndorf, Ottendorf, Saupsdorf, Schönbach und Sebnitz. Sebnitz wurde in diesem Jahr erstmalig gleichzeitig in allen Ortsteilen zertifiziert und ist damit jetzt größte staatlich anerkannte Erholungsort in Sachsen.

„Herzlichen Glückwunsch an Sebnitz mit seinen zehn Ortsteilen. Sebnitz ist mehr als nur die Kunstblumenstadt. Gäste, die hierherkommen, haben ganz vielfältige Möglichkeiten, sich aktiv zu erholen. Ich bin stolz und dankbar, dass es Perlen wie Sebnitz in unserer sächsischen Tourismuslandschaft gibt und freue mich, dass die Stadt ihren Titel als staatlich anerkannter Erholungsort weiter tragen darf“, betont Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Die abwechslungsreiche Landschaft verleiht den Ortsteilen ihren besonderen Reiz als Freizeit- und Erholungsregion. Die Umgebung von Sebnitz ist insbesondere für aktive, aber auch erholsame Aufenthalte im Freien geeignet. Ein gut ausgeschildertes, weit verzweigtes Rad- und Wanderwegenetz lädt dazu ein, die nähere Umgebung zu erkunden. Hauptanziehungspunkt für Gäste ist der Nationalpark Sächsische Schweiz mit seinen bizarren Felsformationen. Ein Höhepunkt ist die Kirnitzschtalbahn, die seit 1898 Fahrgäste von Bad Schandau bis zum Lichtenhainer Wasserfall und ist die einzige Straßenbahn, die in einen Nationalpark einfährt.  Zudem ist der Ortsteil Hinterhermsdorf der erste Ort der Sächsischen Schweiz, der als „familienfreundlicher Urlaubsort“ zertifiziert wurde. Eines der beliebtesten Ziele der Region ist eine Kahnfahrt auf der Oberen Schleuse.

Hintergrund:

Das Prädiktat "Staatlich anerkannter Erholungsort" oder "Staatlich anerkannter Kurort" wird vom Sächsischen Tourismusministerium vergeben. Gemeinde oder Gemeindeteile müssen dafür gewisse Voraussetzungen erfüllen, die im Sächsischen Kurortegesetz (ANVO SächsKurG) geregelt sind. Diese Voraussetzungen können nach ca. 10 Jahren überprüft werden.

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		<item>
		<title>Tourismusministerin Barbara Klepsch stellt Mountainbike-Fachplanung und neues Mountainbike-Beratungszentrum für Sachsen vor</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2021/10/20/tourismusministerin-barbara-klepsch-stellt-mountainbike-fachplanung-und-neues-mountainbike-beratungszentrum-fuer-sachsen-vor/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 15:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Landestourismusverband Sachsen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3029_zuschnitt-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3029_zuschnitt-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3029_zuschnitt-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Sachsen will führendes Mountainbike-Reiseziel in Sachsen werden. Damit das gelingt, braucht es eine gute fachliche Grundlage. Deswegen hat heute Tourismusministerin Barbara Klepsch mit Thomas Kunack, Vizepräsident des Landestourismusverband Sachsen die neue »Fachplanung Mountainbike-Tourismus in Sachsen« vorgestellt. Als praxisorientiertes Handbuch soll sie zudem als Orientierung bei der Planung und Entwicklung neuer Mountainbike-Angebote dienen. Die Fachplanung wird durch das Förderprogramm Tourismus des Ministeriums über den Landestourismusverband Sachsen mit rund 71.000 Euro gefördert.

Außerdem hat das neue Mountainbike-Beratungszentrum für Sachsen seine künftigen Aufgaben vorgestellt. Das Zentrum wird vom Sächsischen Tourismusministerium eingesetzt und die Reiseregionen, aber auch interessierte Kommunen im Freistaat bei Fragen zum Mountainbike-Tourismus unterstützen. Dazu gehört auch, Informationen und Arbeitshilfen vorzuhalten und konfliktträchtige Themen wie den Schutz von Wald und Natur mit allen Akteuren zusammenzuführen. Für die Arbeit des Beratungszentrums stellt das Sächsische Tourismusministerium im aktuellen Doppelhaushalt rund 200.000 Euro zur Verfügung.

»Wir wollen Sachsen zum führenden deutschen Mountainbike-Reiseziel machen und in einer Liga wie Graubünden, Schottland oder Sölden spielen. Der Freistaat bietet mit seinem Mittelgebirgsraum dafür beste Voraussetzungen. Das große Potenzial zeigen bereits jetzt die Erfolge des Stoneman Miriquidi, des TrailCenters Rabenberg oder der Bikewelt Schöneck. Auch die im Juli eröffnete Blockline im Osterzgebirge wird sicher daran anknüpfen. Gerade für den ländlichen Raum sehe ich hier große Chancen, Zentren für einen naturnahen und fitnessorientierten Tourismus zu werden. Attraktive und zudem grenzüberschreitende Mountainbike-Strecken ergänzen außerdem das Angebot für den Ganzjahrestourismus in der Region und bieten eine Alternative zum schneegebundenen Wintertourismus«, betonte Tourismusministerin Barbara Klepsch.

»Im Sinne der gezielten Förderung der touristischen Infrastruktur freut es uns, mit der Fachplanung Mountainbike-Tourismus und dem neu geschaffenen Beratungszentrum ein solides Instrumentarium für die Entwicklung des Mountainbike-Tourismus in Sachsen an der Hand zu haben«, sagt Thomas Kunack, Vizepräsident des Landestourismusverbands Sachsen. »So können Kommunen und Initiativen unterstützt werden, wenn es um komplexe Planungsverfahren und Beteiligungen geht. Unser Ziel ist es, die bestehenden Angebote kreativ weiter zu entwickeln und klug mit neuen zu ergänzen. Dabei spielt auch die Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn eine große Rolle, denn Tourismus kennt keine politischen Grenzen.«

<b>Über die Mountainbike-Fachplanung für Sachsen</b>

Die Fachplanung zeigt auf, wie vorhandene Infrastrukturen wie Skiliftanlagen und regionale Sehenswürdigkeiten in die Mountainbike-Projekte eingebunden werden können und dadurch besser ausgelastet werden. Ebenfalls deutlich wird der Wirtschaftsfaktoreffekt für die vorhandenen Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe entlang und im Umfeld der Strecken. Natur und Kultur erlebbar zu machen, gleichzeitig aber durch gezielte Besucherlenkung zu schützen und zu erhalten, sind zentrale Ansprüche der Fachplanung. Für die Umsetzung bis 2030 benennt die Fachplanung Handlungsempfehlungen in fünf Aufgabenschwerpunkten und bietet zahlreiche Arbeitshilfen für die Praxis.

Neben den urbanen Räumen soll sich die künftige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus auf fünf Schwerpunktregionen fokussieren (Vogtland/Fichtelgebirge, Erzgebirge/Miriquidi mit Tschechien, Sächsische-Böhmische Schweiz mit Tschechien, Lausitzer Gebirge mit Tschechien und Polen sowie das Lausitzer Seenland). Sie eignen sich durch ihre strukturellen und naturräumlichen Gegebenheiten besonders für die Etablierung erfolgreicher Mountainbike-Angebote. Ziel ist es, dass Sachsen als Teil der grenzübergreifenden Mountainbike-Großregion an der Grenze zu Tschechien die Zukunft des Mountainbike-Tourismus in Mitteleuropa mitgestaltet.

Die Fachplanung zum Mountainbike-Tourismus in Sachsen wurde vom Landestourismusverband Sachsen in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus in Auftrag gegeben. Erstellt hat sie das Leipziger Unternehmen absolutGPS, das der geoSports-Tec GmbH zugehört, einer Unternehmensgründung aus der Universität Leipzig. Der Prozess wurde von einem Fachbeirat begleitet, an dem neben kommunalen Vertretern und Tourismusfachverbänden auch das Sächsische Umweltministerium, der Sachsenforst, Mountainbike-Anbieter, der ADFC e.V. sowie die Sächsische Landesstelle für Gesundheitsförderung e.V. beteiligt waren.

<strong>Die Fachplanung Mountainbike für Sachsen ist unter <a href="https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/38651" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/38651</a> im Internet abrufbar.</strong>

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3029_zuschnitt-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3029_zuschnitt-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/IMG_3029_zuschnitt-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Sachsen will führendes Mountainbike-Reiseziel in Sachsen werden. Damit das gelingt, braucht es eine gute fachliche Grundlage. Deswegen hat heute Tourismusministerin Barbara Klepsch mit Thomas Kunack, Vizepräsident des Landestourismusverband Sachsen die neue »Fachplanung Mountainbike-Tourismus in Sachsen« vorgestellt. Als praxisorientiertes Handbuch soll sie zudem als Orientierung bei der Planung und Entwicklung neuer Mountainbike-Angebote dienen. Die Fachplanung wird durch das Förderprogramm Tourismus des Ministeriums über den Landestourismusverband Sachsen mit rund 71.000 Euro gefördert.

Außerdem hat das neue Mountainbike-Beratungszentrum für Sachsen seine künftigen Aufgaben vorgestellt. Das Zentrum wird vom Sächsischen Tourismusministerium eingesetzt und die Reiseregionen, aber auch interessierte Kommunen im Freistaat bei Fragen zum Mountainbike-Tourismus unterstützen. Dazu gehört auch, Informationen und Arbeitshilfen vorzuhalten und konfliktträchtige Themen wie den Schutz von Wald und Natur mit allen Akteuren zusammenzuführen. Für die Arbeit des Beratungszentrums stellt das Sächsische Tourismusministerium im aktuellen Doppelhaushalt rund 200.000 Euro zur Verfügung.

»Wir wollen Sachsen zum führenden deutschen Mountainbike-Reiseziel machen und in einer Liga wie Graubünden, Schottland oder Sölden spielen. Der Freistaat bietet mit seinem Mittelgebirgsraum dafür beste Voraussetzungen. Das große Potenzial zeigen bereits jetzt die Erfolge des Stoneman Miriquidi, des TrailCenters Rabenberg oder der Bikewelt Schöneck. Auch die im Juli eröffnete Blockline im Osterzgebirge wird sicher daran anknüpfen. Gerade für den ländlichen Raum sehe ich hier große Chancen, Zentren für einen naturnahen und fitnessorientierten Tourismus zu werden. Attraktive und zudem grenzüberschreitende Mountainbike-Strecken ergänzen außerdem das Angebot für den Ganzjahrestourismus in der Region und bieten eine Alternative zum schneegebundenen Wintertourismus«, betonte Tourismusministerin Barbara Klepsch.

»Im Sinne der gezielten Förderung der touristischen Infrastruktur freut es uns, mit der Fachplanung Mountainbike-Tourismus und dem neu geschaffenen Beratungszentrum ein solides Instrumentarium für die Entwicklung des Mountainbike-Tourismus in Sachsen an der Hand zu haben«, sagt Thomas Kunack, Vizepräsident des Landestourismusverbands Sachsen. »So können Kommunen und Initiativen unterstützt werden, wenn es um komplexe Planungsverfahren und Beteiligungen geht. Unser Ziel ist es, die bestehenden Angebote kreativ weiter zu entwickeln und klug mit neuen zu ergänzen. Dabei spielt auch die Zusammenarbeit mit unseren europäischen Nachbarn eine große Rolle, denn Tourismus kennt keine politischen Grenzen.«

<b>Über die Mountainbike-Fachplanung für Sachsen</b>

Die Fachplanung zeigt auf, wie vorhandene Infrastrukturen wie Skiliftanlagen und regionale Sehenswürdigkeiten in die Mountainbike-Projekte eingebunden werden können und dadurch besser ausgelastet werden. Ebenfalls deutlich wird der Wirtschaftsfaktoreffekt für die vorhandenen Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe entlang und im Umfeld der Strecken. Natur und Kultur erlebbar zu machen, gleichzeitig aber durch gezielte Besucherlenkung zu schützen und zu erhalten, sind zentrale Ansprüche der Fachplanung. Für die Umsetzung bis 2030 benennt die Fachplanung Handlungsempfehlungen in fünf Aufgabenschwerpunkten und bietet zahlreiche Arbeitshilfen für die Praxis.

Neben den urbanen Räumen soll sich die künftige Entwicklung des Mountainbike-Tourismus auf fünf Schwerpunktregionen fokussieren (Vogtland/Fichtelgebirge, Erzgebirge/Miriquidi mit Tschechien, Sächsische-Böhmische Schweiz mit Tschechien, Lausitzer Gebirge mit Tschechien und Polen sowie das Lausitzer Seenland). Sie eignen sich durch ihre strukturellen und naturräumlichen Gegebenheiten besonders für die Etablierung erfolgreicher Mountainbike-Angebote. Ziel ist es, dass Sachsen als Teil der grenzübergreifenden Mountainbike-Großregion an der Grenze zu Tschechien die Zukunft des Mountainbike-Tourismus in Mitteleuropa mitgestaltet.

Die Fachplanung zum Mountainbike-Tourismus in Sachsen wurde vom Landestourismusverband Sachsen in Abstimmung mit dem Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus in Auftrag gegeben. Erstellt hat sie das Leipziger Unternehmen absolutGPS, das der geoSports-Tec GmbH zugehört, einer Unternehmensgründung aus der Universität Leipzig. Der Prozess wurde von einem Fachbeirat begleitet, an dem neben kommunalen Vertretern und Tourismusfachverbänden auch das Sächsische Umweltministerium, der Sachsenforst, Mountainbike-Anbieter, der ADFC e.V. sowie die Sächsische Landesstelle für Gesundheitsförderung e.V. beteiligt waren.

<strong>Die Fachplanung Mountainbike für Sachsen ist unter <a href="https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/38651" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/38651</a> im Internet abrufbar.</strong>

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		<title>Abschluss der Österreichreise: Staatsministerin Barbara Klepsch zieht positive Bilanz</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2021/10/14/abschluss-der-oesterreichreise-staatsministerin-barbara-klepsch-zieht-positive-bilanz/</link>
		<author>Dennis Machwitz</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2021 15:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landestourismusverband Sachsen e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch zieht aus der viertägigen Österreichreise eine positive Bilanz. Der Erfahrungsaustausch mit unterschiedlichen Akteuren aus dem Tourismus hat gezeigt, dass Sachsen und die besuchten Regionen Wien, Niederösterreich und Burgenland viele Gemeinsamkeiten im touristischen Angebot und im Gästeverhalten aufweisen. So spielen in Niederösterreich und im Burgenland der Naherholungsaspekt und Tagesausflüge wie in vielen Gegenden des Freistaats eine wesentliche Rolle. Selbiges gilt für die Ausrichtung auf den Aktiv-, Wellness- und Ganzjahrestourismus. Ähnlich wie in Wien sind auch in Dresden, Leipzig und auch Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025 kulturtouristische Angebote von besonders hoher Relevanz.

„Wir wurden in Österreich herzlich empfangen – von den Amtskollegen auf Bundes- und Landesebene, von touristischen Verbänden und von zahlreichen Unternehmern aus der Gastronomie- und Tourismusbranche. Es gibt von allen Seiten eine große Bereitschaft der Zusammenarbeit mit Sachsen im Bereich Tourismus. Deswegen wollen wir den freundschaftlichen Austausch verstetigen und feste Partnerschaften daraus wachsen lassen. Unsere Delegationsreise war ein guter Startpunkt, um mehr Gäste und Investoren aus Österreich im Tourismusland Sachsen zu begrüßen“, so Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch.

&nbsp;

<strong>Besuche in den Reiseregionen Niederösterreich und Burgenland</strong>

Zum Abschluss ihrer Auslandsreise nach Österreich besuchte Kultur- Tourismusministerin Barbara Klepsch am Donnerstag (14.10.2021) das Bundesland Niederösterreich und am Mittwoch (13.10.2021) das Bundesland Burgenland.

In St. Pölten traf sich Staatsministerin Barbara Klepsch heute zum touristischen Austausch mit Jochen Danninger, Landesrat von Niederösterreich für Wirtschaft, Tourismus und Sport. Wichtiges tourismuspolitisches Thema war die kommende Wintersaison in Sachsen und in Niederösterreich:

„Wir tun im Freistaat Sachsen alles dafür, für die kommende Saison unsere wintertouristische Infrastruktur bei ihren Vorbereitungen zu unterstützen. Aus dem Erfahrungsaustausch mit Landesrat Danninger können wir wichtige Impulse für unseren Wintergipfel im November mit Akteuren aus dem sächsischen Wintertourismus mitnehmen“, betont Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch.

„Unser Ziel ist es, relativ rasch wieder das Vorkrisenniveau zu erreichen. Der Austausch mit Staatsministerin Klepsch war für mich eine absolute Bereicherung, haben wir doch in vielerlei Hinsicht ganz ähnliche tourismuspolitische Ansätze, vor allem im Hinblick auf die Weiterentwicklung hin zum Ganzjahrestourismus“, so Tourismuslandesrat Jochen Danninger.

Ein beispielhafte Ganzjahresdestination in Niederösterreich ist die Erlebnisarena in St. Corona am Wechsel, die Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch und die sächsische Tourismusdelegation heute besichtigt haben. Das Urlaubsziel bietet ein breites wintertouristisches Angebot an, dessen Infrastruktur im Sommer für den Wander-, Mountainbike- und Familientourismus genutzt werden kann. In der Stadt Baden bei Wien informierte sich die Delegation über die Wandlung zu einem modernen Kur- und Erholungsort mit internationaler Ausstrahlung.

Gestern waren Staatsministerin Klepsch und die sächsische Delegation zu Gast in der Reiseregion Burgenland. In Weiden am See trafen sie den Landeshauptmann des Bundeslandes Burgenland Hans-Peter Doskozil, den Landesrat für Wirtschaft und Soziales Leonhard Schnee und Wilhelm Schwartz, Bürgermeister der Gemeinde Weiden am See. Themen des Erfahrungsaustausches waren das neue Burgenländische Tourismusgesetz, welches in Februar 2021 in Kraft getreten ist, die Struktur der Tourismusverbände, die Gewinnung von Fachkräften im Bundesland sowie die Umsetzung der Tourismusstrategie des Burgenlandes.

„Das Burgenland hat viele gute Rahmenbedingungen entwickelt, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und die Struktur und Qualität der Tourismusangebote vor Ort weiter zu erhöhen. Mit viel Natur, Kulinarik, Wein und Kultur sowie die Einbindung der örtlichen Landwirtschaft zeigt sich beispielhaft, wie die Veredelung von Lebensmitteln mit dem Tourismus vernetzt werden kann und dadurch die Wertschöpfung in der gesamten Region davon profitiert“, so Klepsch.

Weitere Station des eintägigen Aufenthalts war der Neusiedler See im Norden des Burgenlandes. Das Gebiet ist sowohl Nationalpark als auch Teil des grenzüberschreitenden UNESCO-Welterbes „Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See“ zwischen Ungarn und Österreich. In Illmitz traf sich die sächsische Tourismusdelegation mit Vertretern des Nationalparks Neusiedler See - Seewinkel und dem Tourismusverband Nordburgenland. Von besonderem großem Interesse war der Austausch über Erfahrungen zur touristischen Nutzung und Vermarktung des Welterbes im Nordburgenland, zumal Sachsen mit der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří und dem Muskauer Park/Park Mużakowski ebenfalls über länderübergreifende UNESCO-Welterbestätten verfügt.

Bereits am Anfang der Woche traf Ministerin Klepsch in Wien die Bundestourismusministerin Elisabeth Köstinger und die Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. „Sachsen und Österreich sind wunderbare Regionen zum Kraft und Energie tanken und der Austausch wird künftig verstärkt“, so Klepsch abschließend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Oesterreich_Delegation-im-Burgenland-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Oesterreich_Delegation-im-Burgenland-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/Oesterreich_Delegation-im-Burgenland-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Große Bereitschaft für Kooperationen mit Sachsen</strong>

Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch zieht aus der viertägigen Österreichreise eine positive Bilanz. Der Erfahrungsaustausch mit unterschiedlichen Akteuren aus dem Tourismus hat gezeigt, dass Sachsen und die besuchten Regionen Wien, Niederösterreich und Burgenland viele Gemeinsamkeiten im touristischen Angebot und im Gästeverhalten aufweisen. So spielen in Niederösterreich und im Burgenland der Naherholungsaspekt und Tagesausflüge wie in vielen Gegenden des Freistaats eine wesentliche Rolle. Selbiges gilt für die Ausrichtung auf den Aktiv-, Wellness- und Ganzjahrestourismus. Ähnlich wie in Wien sind auch in Dresden, Leipzig und auch Chemnitz als Kulturhauptstadt Europas 2025 kulturtouristische Angebote von besonders hoher Relevanz.

„Wir wurden in Österreich herzlich empfangen – von den Amtskollegen auf Bundes- und Landesebene, von touristischen Verbänden und von zahlreichen Unternehmern aus der Gastronomie- und Tourismusbranche. Es gibt von allen Seiten eine große Bereitschaft der Zusammenarbeit mit Sachsen im Bereich Tourismus. Deswegen wollen wir den freundschaftlichen Austausch verstetigen und feste Partnerschaften daraus wachsen lassen. Unsere Delegationsreise war ein guter Startpunkt, um mehr Gäste und Investoren aus Österreich im Tourismusland Sachsen zu begrüßen“, so Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch.

&nbsp;

<strong>Besuche in den Reiseregionen Niederösterreich und Burgenland</strong>

Zum Abschluss ihrer Auslandsreise nach Österreich besuchte Kultur- Tourismusministerin Barbara Klepsch am Donnerstag (14.10.2021) das Bundesland Niederösterreich und am Mittwoch (13.10.2021) das Bundesland Burgenland.

In St. Pölten traf sich Staatsministerin Barbara Klepsch heute zum touristischen Austausch mit Jochen Danninger, Landesrat von Niederösterreich für Wirtschaft, Tourismus und Sport. Wichtiges tourismuspolitisches Thema war die kommende Wintersaison in Sachsen und in Niederösterreich:

„Wir tun im Freistaat Sachsen alles dafür, für die kommende Saison unsere wintertouristische Infrastruktur bei ihren Vorbereitungen zu unterstützen. Aus dem Erfahrungsaustausch mit Landesrat Danninger können wir wichtige Impulse für unseren Wintergipfel im November mit Akteuren aus dem sächsischen Wintertourismus mitnehmen“, betont Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch.

„Unser Ziel ist es, relativ rasch wieder das Vorkrisenniveau zu erreichen. Der Austausch mit Staatsministerin Klepsch war für mich eine absolute Bereicherung, haben wir doch in vielerlei Hinsicht ganz ähnliche tourismuspolitische Ansätze, vor allem im Hinblick auf die Weiterentwicklung hin zum Ganzjahrestourismus“, so Tourismuslandesrat Jochen Danninger.

Ein beispielhafte Ganzjahresdestination in Niederösterreich ist die Erlebnisarena in St. Corona am Wechsel, die Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch und die sächsische Tourismusdelegation heute besichtigt haben. Das Urlaubsziel bietet ein breites wintertouristisches Angebot an, dessen Infrastruktur im Sommer für den Wander-, Mountainbike- und Familientourismus genutzt werden kann. In der Stadt Baden bei Wien informierte sich die Delegation über die Wandlung zu einem modernen Kur- und Erholungsort mit internationaler Ausstrahlung.

Gestern waren Staatsministerin Klepsch und die sächsische Delegation zu Gast in der Reiseregion Burgenland. In Weiden am See trafen sie den Landeshauptmann des Bundeslandes Burgenland Hans-Peter Doskozil, den Landesrat für Wirtschaft und Soziales Leonhard Schnee und Wilhelm Schwartz, Bürgermeister der Gemeinde Weiden am See. Themen des Erfahrungsaustausches waren das neue Burgenländische Tourismusgesetz, welches in Februar 2021 in Kraft getreten ist, die Struktur der Tourismusverbände, die Gewinnung von Fachkräften im Bundesland sowie die Umsetzung der Tourismusstrategie des Burgenlandes.

„Das Burgenland hat viele gute Rahmenbedingungen entwickelt, um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und die Struktur und Qualität der Tourismusangebote vor Ort weiter zu erhöhen. Mit viel Natur, Kulinarik, Wein und Kultur sowie die Einbindung der örtlichen Landwirtschaft zeigt sich beispielhaft, wie die Veredelung von Lebensmitteln mit dem Tourismus vernetzt werden kann und dadurch die Wertschöpfung in der gesamten Region davon profitiert“, so Klepsch.

Weitere Station des eintägigen Aufenthalts war der Neusiedler See im Norden des Burgenlandes. Das Gebiet ist sowohl Nationalpark als auch Teil des grenzüberschreitenden UNESCO-Welterbes „Kulturlandschaft Fertő/Neusiedler See“ zwischen Ungarn und Österreich. In Illmitz traf sich die sächsische Tourismusdelegation mit Vertretern des Nationalparks Neusiedler See - Seewinkel und dem Tourismusverband Nordburgenland. Von besonderem großem Interesse war der Austausch über Erfahrungen zur touristischen Nutzung und Vermarktung des Welterbes im Nordburgenland, zumal Sachsen mit der Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří und dem Muskauer Park/Park Mużakowski ebenfalls über länderübergreifende UNESCO-Welterbestätten verfügt.

Bereits am Anfang der Woche traf Ministerin Klepsch in Wien die Bundestourismusministerin Elisabeth Köstinger und die Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer. „Sachsen und Österreich sind wunderbare Regionen zum Kraft und Energie tanken und der Austausch wird künftig verstärkt“, so Klepsch abschließend.]]></content:encoded>
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		<title>Tourismusministerin Barbara Klepsch wirbt in Wien für Urlaub in Sachsen</title>
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		<author>Dennis Machwitz</author>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 08:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Machwitz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/DSC_1968-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Tourismusministerin Barbara Klepsch und Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen enthüllen in Wien ein Plakat der Kampagne" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/DSC_1968-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/DSC_1968-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Österreich ist eines der wohl beliebtesten Reiseländer in Europa und hat in dieser Sache auch eine Vorbildfunktion für Sachsen. Daher ist Tourismusministerin Barbara Klepsch in dieser Woche mit einer sächsischen Delegation in der Alpenrepublik unterwegs und tauscht sich mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über ihre Erfahrungen aus dem Tourismusland unseres Nachbarlandes aus.

Die Reise dient auch dazu, Werbung für das Urlaubsland Sachsen zu machen. In Wien enthüllte Tourismusministerin Barbara Klepsch mit Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) ein Motiv der Kampagne »Erlebe dein Sachsen«. Das Motiv von Schloss Moritzburg in zentraler Lage am Wiener Museumsplatz sowie an 46 weiteren Standorten in der Bundeshauptstadt ist Teil einer City-Light-Plakat-Kampagne der TMGS in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. (DZT).

Tourismusministerin Barbara Klepsch: »Unsere Tourismuslandschaft steht in den Startlöchern, um wieder zahlreiche Gäste aus dem Ausland zu begrüßen. Umso wichtiger ist es, jetzt international Lust auf Urlaub in Sachsen zu machen. Deswegen hat der Freistaat Sachsen seine Ausgaben für das überregionale Standort- und Tourismusmarketing im aktuellen Doppelhaushalt deutlich erhöht. Eine weitere große Chance für die Auslandsvermarktung ist die Internationale Tourismusbörse Berlin 2022, auf der Sachsen das offizielle Partnerland der Messe sein wird.«

»Österreich ist einer der wichtigsten Auslandsmärkte für den Tourismus nach Sachsen. Gemessen an den Gästeankünften im Jahr 2019 steht Österreich auf Platz 3 der ausländischen Quellmärkte für Sachsen. Die Kernthemen für den österreichischen Markt sind insbesondere ‚Kultur’, ‚Städte’, ‚Geschichte’, sowie ‚Tradition und Brauchtum’ und ‚Aktivurlaub’. Deshalb haben wir die Reise nach Wien nicht nur genutzt, um in diesen Themen einen intensiven Fachaustausch zu pflegen, sondern auch, um mittels einer Werbekampagne in Wien für Urlaub in Sachsen zu werben«, sagt Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der TMGS.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/DSC_1968-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Tourismusministerin Barbara Klepsch und Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen enthüllen in Wien ein Plakat der Kampagne" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/DSC_1968-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2021/10/DSC_1968-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Österreich ist eines der wohl beliebtesten Reiseländer in Europa und hat in dieser Sache auch eine Vorbildfunktion für Sachsen. Daher ist Tourismusministerin Barbara Klepsch in dieser Woche mit einer sächsischen Delegation in der Alpenrepublik unterwegs und tauscht sich mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden über ihre Erfahrungen aus dem Tourismusland unseres Nachbarlandes aus.

Die Reise dient auch dazu, Werbung für das Urlaubsland Sachsen zu machen. In Wien enthüllte Tourismusministerin Barbara Klepsch mit Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) ein Motiv der Kampagne »Erlebe dein Sachsen«. Das Motiv von Schloss Moritzburg in zentraler Lage am Wiener Museumsplatz sowie an 46 weiteren Standorten in der Bundeshauptstadt ist Teil einer City-Light-Plakat-Kampagne der TMGS in Kooperation mit der Deutschen Zentrale für Tourismus e.V. (DZT).

Tourismusministerin Barbara Klepsch: »Unsere Tourismuslandschaft steht in den Startlöchern, um wieder zahlreiche Gäste aus dem Ausland zu begrüßen. Umso wichtiger ist es, jetzt international Lust auf Urlaub in Sachsen zu machen. Deswegen hat der Freistaat Sachsen seine Ausgaben für das überregionale Standort- und Tourismusmarketing im aktuellen Doppelhaushalt deutlich erhöht. Eine weitere große Chance für die Auslandsvermarktung ist die Internationale Tourismusbörse Berlin 2022, auf der Sachsen das offizielle Partnerland der Messe sein wird.«

»Österreich ist einer der wichtigsten Auslandsmärkte für den Tourismus nach Sachsen. Gemessen an den Gästeankünften im Jahr 2019 steht Österreich auf Platz 3 der ausländischen Quellmärkte für Sachsen. Die Kernthemen für den österreichischen Markt sind insbesondere ‚Kultur’, ‚Städte’, ‚Geschichte’, sowie ‚Tradition und Brauchtum’ und ‚Aktivurlaub’. Deshalb haben wir die Reise nach Wien nicht nur genutzt, um in diesen Themen einen intensiven Fachaustausch zu pflegen, sondern auch, um mittels einer Werbekampagne in Wien für Urlaub in Sachsen zu werben«, sagt Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der TMGS.]]></content:encoded>
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