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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenKarl-Benedikt Schmidt | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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		<title>Fulminanter Start ins Kulturhauptstadtjahr</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/01/18/fulminanter-start-ins-kulturhauptstadtjahr/</link>
		<author>Karl-Benedikt Schmidt</author>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 09:15:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Benedikt Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/1004-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/1004-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/1004-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Große Eröffnungsparty mit 80.000 Gästen und mehreren Bühnen in der Stadt</strong>

Chemnitz hat heute einen überwältigenden Auftakt in das europäische Kulturhauptstadt 2025 erlebt. Schätzungsweise 80.000 Menschen aus dem In- und Ausland feierten seit dem Vormittag in der Innenstadt eine große Eröffnungsparty. Strahlendes Wetter sorgte für beste Laune und gute Stimmung auf allen Straßen und Plätzen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erklärte in seiner Begrüßung bei der Show auf der Brückenstraße die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 für eröffnet.

<strong>Oberbürgermeister Sven Schulze:</strong> „Mit der Eröffnung unseres Kulturhauptstadtjahres sind die Bilder in die Welt gegangen, die wir uns gewünscht haben: eine bunte, fröhliche Stadt voller Menschen, die Neues entdecken und erleben. Wir haben schon vieles sichtbar gemacht, das bislang im Verborgenen lag, und ich bin sicher, dass diese Eröffnung viele neugierig macht, Chemnitz selbst zu erleben und sich überraschen zu lassen. Heute schlagen wir eine neue Seite im Geschichtsbuch unserer Stadt auf und freuen uns auf ein Jahr voller gemeinsamer Erlebnisse und nachhaltiger Impulse.“

„Dieser Auftakt war einfach überwältigend“, sagt <strong>Andrea Pier, die Kaufmännische Geschäftsführerin von Chemnitz 2025</strong>. „Heute haben wir Chemnitz als eine Kulturhauptstadt Europas erlebt, die zehntausende Gäste beeindruckt hat. Vielen Dank an die vielen Chemnitzerinnen und Chemnitzer, die daran mitgewirkt haben.“

Die ganze Innenstadt war auf drei Bühnen und zahlreichen Veranstaltungsflächen bespielt mit Konzerten, Performances und Mitmachaktionen vieler Chemnitzer:innen sowie bekannter nationaler und internationaler Künstler:innen. Beim bestens besuchten Programmschaufenster in der Stadthalle hatten rund 10.000 Besucher:innen Gelegenheit, mehr als 60 der 223 geplanten Kulturhauptstadtprojekte kennenzulernen.

Rund 2.000 Mitwirkende gestalteten das Programm auf und hinter den Bühnen. 450 Volunteers aus Chemnitz, aber auch aus anderen Städten, haben sich heute freiwillig als Helfer:innen beteiligt. Sie engagierten sich mit vielfältigen Tätigkeiten von der Betreuung von Infoständen, der Begrüßung der Gäste bis hin zu organisatorischen Aufgaben. Viele Gäste bedankten sich persönlich bei den Volunteers und zeigten sich beeindruckt von deren Engagement.

Rund 120 Menschen aus Vereinen verschiedener Chemnitzer Stadtteile haben die historische, 20 Tonnen schwere Dampflok „Hegel“ auf der Straße der Nationen vor tausenden Zuschauer:innen von der Zentralhaltestelle bis zur Brückenstraße gezogen.

<strong>Programmgeschäftsführer Stefan Schmidtke:</strong> „Ich bin überglücklich, dass unsere Idee für diesen Tag so wunderbar aufgegangen ist. Das ist in erster Linie der Verdienst der zahllosen Menschen, die das über viele Monate mit Enthusiasmus vorbereitet haben.

Etwa 20.000 Besucher:innen verfolgten die eindrucksvolle Eröffnungsshow auf der Brückenstraße.

Mit einer von Theo Nabicht komponierten Bläserfanfare, die sich von Hochhausdächern sphärisch in den Himmel über Chemnitz schraubt, begann die von Regisseur Lars-Ole Walburg inszenierte Eröffnungsshow zum Start des europäischen Kulturhauptstadtjahres. Bühnenbildner Robert Schweer hatte das für Chemnitz ikonische Karl-Marx-Monument mitten in die Bühne integriert, die von der Licht- und Videoinstallation von Timo Martens eindrucksvoll umspielt wurde. Für Design und Gestaltung war Maria Walter verantwortlich.

Die Show schlug Brücken zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zwischen den Generationen, zwischen Lokalem und Internationalem. Mit dabei waren die vielseitige Künstlerin Anna Mateur, die Musiker:innen Dilla, Paula Carolina, Bosse, Alexander Scheer und Andreas Dresen sowie die Chemnitzer Tuesday Singers und die Tänzerinnen vom Room Hip Hop Spot und dem Ballettensemble der Theater Chemnitz.

Das lokale Ensemble Gran Orquesta de Tango Carambolage feierte dem argentinischen Bandoneon-Star Omar Massa eine Hommage an das traditionsreiche Instrument, das in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion seine Wurzeln hat.

Das zum Abschluss geplante Drohnen-Ballett zur Musik von DJ Fritz Kalkbrenner, die er eigens dafür produziert hat, konnte wegen einer technischen Störung leider nicht starten.

Zum Kulturhauptstadt-Rave, der Open-Air Aftershow-Party, feierten im Anschluss Tausende Menschen auf dem Neumarkt. Im Opernhaus und in den Clubs der Stadt geht die Party noch bis in die Morgenstunden weiter.

Rund 250 Journalist:innen aus 13 Ländern berichteten heute aus Chemnitz über die Feierlichkeiten zur Eröffnung des Kulturhauptstadt-Jahres.

Mit diesem Opening startet Chemnitz 2025 in eine Feier des europäischen Miteinanders, die elf Monate andauern wird. Das Titeljahr als Kulturhauptstadt Europas wird am 1. Advent enden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/1004-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/1004-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/1004-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Große Eröffnungsparty mit 80.000 Gästen und mehreren Bühnen in der Stadt</strong>

Chemnitz hat heute einen überwältigenden Auftakt in das europäische Kulturhauptstadt 2025 erlebt. Schätzungsweise 80.000 Menschen aus dem In- und Ausland feierten seit dem Vormittag in der Innenstadt eine große Eröffnungsparty. Strahlendes Wetter sorgte für beste Laune und gute Stimmung auf allen Straßen und Plätzen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erklärte in seiner Begrüßung bei der Show auf der Brückenstraße die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 für eröffnet.

<strong>Oberbürgermeister Sven Schulze:</strong> „Mit der Eröffnung unseres Kulturhauptstadtjahres sind die Bilder in die Welt gegangen, die wir uns gewünscht haben: eine bunte, fröhliche Stadt voller Menschen, die Neues entdecken und erleben. Wir haben schon vieles sichtbar gemacht, das bislang im Verborgenen lag, und ich bin sicher, dass diese Eröffnung viele neugierig macht, Chemnitz selbst zu erleben und sich überraschen zu lassen. Heute schlagen wir eine neue Seite im Geschichtsbuch unserer Stadt auf und freuen uns auf ein Jahr voller gemeinsamer Erlebnisse und nachhaltiger Impulse.“

„Dieser Auftakt war einfach überwältigend“, sagt <strong>Andrea Pier, die Kaufmännische Geschäftsführerin von Chemnitz 2025</strong>. „Heute haben wir Chemnitz als eine Kulturhauptstadt Europas erlebt, die zehntausende Gäste beeindruckt hat. Vielen Dank an die vielen Chemnitzerinnen und Chemnitzer, die daran mitgewirkt haben.“

Die ganze Innenstadt war auf drei Bühnen und zahlreichen Veranstaltungsflächen bespielt mit Konzerten, Performances und Mitmachaktionen vieler Chemnitzer:innen sowie bekannter nationaler und internationaler Künstler:innen. Beim bestens besuchten Programmschaufenster in der Stadthalle hatten rund 10.000 Besucher:innen Gelegenheit, mehr als 60 der 223 geplanten Kulturhauptstadtprojekte kennenzulernen.

Rund 2.000 Mitwirkende gestalteten das Programm auf und hinter den Bühnen. 450 Volunteers aus Chemnitz, aber auch aus anderen Städten, haben sich heute freiwillig als Helfer:innen beteiligt. Sie engagierten sich mit vielfältigen Tätigkeiten von der Betreuung von Infoständen, der Begrüßung der Gäste bis hin zu organisatorischen Aufgaben. Viele Gäste bedankten sich persönlich bei den Volunteers und zeigten sich beeindruckt von deren Engagement.

Rund 120 Menschen aus Vereinen verschiedener Chemnitzer Stadtteile haben die historische, 20 Tonnen schwere Dampflok „Hegel“ auf der Straße der Nationen vor tausenden Zuschauer:innen von der Zentralhaltestelle bis zur Brückenstraße gezogen.

<strong>Programmgeschäftsführer Stefan Schmidtke:</strong> „Ich bin überglücklich, dass unsere Idee für diesen Tag so wunderbar aufgegangen ist. Das ist in erster Linie der Verdienst der zahllosen Menschen, die das über viele Monate mit Enthusiasmus vorbereitet haben.

Etwa 20.000 Besucher:innen verfolgten die eindrucksvolle Eröffnungsshow auf der Brückenstraße.

Mit einer von Theo Nabicht komponierten Bläserfanfare, die sich von Hochhausdächern sphärisch in den Himmel über Chemnitz schraubt, begann die von Regisseur Lars-Ole Walburg inszenierte Eröffnungsshow zum Start des europäischen Kulturhauptstadtjahres. Bühnenbildner Robert Schweer hatte das für Chemnitz ikonische Karl-Marx-Monument mitten in die Bühne integriert, die von der Licht- und Videoinstallation von Timo Martens eindrucksvoll umspielt wurde. Für Design und Gestaltung war Maria Walter verantwortlich.

Die Show schlug Brücken zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, zwischen den Generationen, zwischen Lokalem und Internationalem. Mit dabei waren die vielseitige Künstlerin Anna Mateur, die Musiker:innen Dilla, Paula Carolina, Bosse, Alexander Scheer und Andreas Dresen sowie die Chemnitzer Tuesday Singers und die Tänzerinnen vom Room Hip Hop Spot und dem Ballettensemble der Theater Chemnitz.

Das lokale Ensemble Gran Orquesta de Tango Carambolage feierte dem argentinischen Bandoneon-Star Omar Massa eine Hommage an das traditionsreiche Instrument, das in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion seine Wurzeln hat.

Das zum Abschluss geplante Drohnen-Ballett zur Musik von DJ Fritz Kalkbrenner, die er eigens dafür produziert hat, konnte wegen einer technischen Störung leider nicht starten.

Zum Kulturhauptstadt-Rave, der Open-Air Aftershow-Party, feierten im Anschluss Tausende Menschen auf dem Neumarkt. Im Opernhaus und in den Clubs der Stadt geht die Party noch bis in die Morgenstunden weiter.

Rund 250 Journalist:innen aus 13 Ländern berichteten heute aus Chemnitz über die Feierlichkeiten zur Eröffnung des Kulturhauptstadt-Jahres.

Mit diesem Opening startet Chemnitz 2025 in eine Feier des europäischen Miteinanders, die elf Monate andauern wird. Das Titeljahr als Kulturhauptstadt Europas wird am 1. Advent enden.]]></content:encoded>
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		<title>Europäisches Kulturhauptstadtjahr beginnt in Chemnitz</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/01/18/europaeisches-kulturhauptstadtjahr-beginnt-in-chemnitz/</link>
		<author>Karl-Benedikt Schmidt</author>
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		<pubDate>Sat, 18 Jan 2025 08:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Benedikt Schmidt</dc:creator>
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<div class="row">
<div class="ce-text__text-column col-12 col-md-10 offset-md-1 col-lg-8 offset-lg-2">

<strong>Feierliche Eröffnung von Chemnitz 2025</strong>

Die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 startet am 18. Januar 2025 mit einem zweitägigen Eröffnungsfest, das kulturelle Vielfalt, Weltoffenheit und europäisches Miteinander zelebriert. Die Chemnitzer:innen und ihre Gäste kommen zusammen, um die Demokratie, den europäischen Gedanken und ein friedliches Zusammenleben zu feiern. Das Titeljahr steht unter dem Motto „C the Unseen“. Die Menschen aus Chemnitz und den 38 Kommunen der Kulturhauptstadtregion präsentieren bis Ende November 2025 ein umfangreiches Programm mit 223 Projekten und über 1000 Veranstaltungen.

Mit einem Festakt eröffnen am Nachmittag Oberbürgermeister Sven Schulze, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport, Glenn Micallef, sowie die Staatsministerin für Kultur und Medien, Claudia Roth, das Kulturhauptstadtjahr.

Höhepunkt des Programms ist eine große Open Air Eröffnungsshow im Stadtzentrum. Die Bühne umrahmt das für Chemnitz ikonische Karl-Marx-Monument. Der Eintritt ist frei, erwartet werden zehntausende Besucher:innen.

Mit dem von der Europäischen Union verliehenen Titel „Kulturhauptstadt Europas“ richtet sich nun für ein knappes Jahr ein Scheinwerfer auf Menschen, Orte und Aktivitäten in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion. Dies ist der Höhepunkt eines umfangreichen Strukturentwicklungsprozesses, der vor vielen Jahren begonnen hat und nachhaltig Wirkung zeigen soll. Chemnitz 2025 ist ein einzigartiges Partizipationsprojekt, dass zivilgesellschaftliches Engagement durch kulturelle Aktivitäten fördert. Im Zentrum steht der europäische Gedanke. In diesem Jahr wird in Chemnitz das 40-jährige Jubiläum der Kulturhauptstädte Europas begangen.

Das Programm für das Kulturhauptstadtjahr besteht vor allem aus Projekten, die die Menschen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion selbst eingebracht haben. Sie stehen für einen breiten Kulturbegriff, Partizipation und zeigen die Vielfalt der Gesellschaft. In der Vorbereitung auf das Kulturhauptstadtjahr sind viele europäische Kooperationen entstanden, die Menschen zusammengebracht und neue Perspektiven vermittelt haben.

Chemnitz 2025 ist mehr als ein außergewöhnliches Kulturjahr – es ist die Einladung, eine bislang wenig gesehene Stadt und Region im Osten Deutschlands zu entdecken. Für die Menschen, die hier leben, ist es die Chance, ihre Vision von einer lebenswerten zukunftsfähigen Gesellschaft und europäischem Miteinander zu teilen.

</div>
</div>
</div>
<div id="c5982" class="frame default frame-default frame-type-text frame-layout-0">
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3 class=" h3">Statements anlässlich der Eröffnung der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025</h3>
<div class="row">
<div class="ce-text__text-column col-12 col-md-10 offset-md-1 col-lg-8 offset-lg-2 mt-8 mt-md-9 mt-lg-10">
<p class="text-justify"><strong>Sven Schulze, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz:</strong> „Chemnitz war lange eine Stadt im Schatten, ein Ort, den viele nicht kannten, absichtlich ignorierten oder bewusst mieden. Eine Stadt mit unübersehbaren Brüchen und Narben, aber ebenso eine Stadt, die sich immer wieder neu gefunden und erfunden und aus sich selbst heraus weiterentwickelt hat. Vieles von dem, was hier entstand, ist nicht auf den ersten Blick sichtbar – und doch ist es ausgesprochen sehenswert. Ich lade Sie ein, sich mit uns auf diese Entdeckungsreise zu begeben. Suchen Sie die Geschichten hinter den Garagentoren, in den Werkstätten, in unseren Museen, vor den Bühnen oder auf unseren Sportplätzen. Lassen Sie sich überraschen von der Kreativität, die hier lebt und uns verbindet, von der Stärke unserer Stadt, von der Ehrlichkeit und Bodenständigkeit, von der Vielfalt, die Chemnitz zu bieten hat.</p>
<p class="text-justify">Packen Sie ihren Koffer und entdecken Sie die europäische Idee in Chemnitz. Frei von Vorbehalten, ohne vorgefertigte Vorstellungen oder Vorurteile, aber mit einem offenen Herzen. Mit Neugier und Freude auf all das Unentdeckte, das bisher Verborgene, das unsere Stadt so spannend macht.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Glenn Micallef, EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport</strong>: „Herzlichen Glückwunsch an Chemnitz, eine unserer Kulturhauptstädte Europas 2025! Ich freue mich auf ein ganzes Jahr voller Feierlichkeiten, in denen die Vielfalt, die Identitäten und die Werte der Europäischen Union präsentiert werden. Und ich möchte Chemnitz für den Reichtum und die Vielfalt der Veranstaltungen, Festivals und Projekte danken, die auf die Beine gestellt werden. Das zeigt eindrucksvoll, welche Wirkkraft die Kultur für unsere Gesellschaften und Demokratien hat.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Kulturstaatsministerin Claudia Roth:</strong> „Kultur, das ist der Herzschlag unserer Demokratie und das kulturelle Herz Europas schlägt dieses Jahr hier in Chemnitz und der ganzen Region sowie bei unseren Freundinnen und Freunden in Nova Gorica. Chemnitz und alle 38 beteiligten Kommunen haben mit diesem beeindruckenden Programm das Potential, einen kulturellen Leuchtturm zu schaffen, der nach ganz Europa ausstrahlt. Für Chemnitz bietet sich damit die Chance, europaweit bekannt zu werden und auch längerfristig Strukturen zu schaffen, von denen die ganze Region dauerhaft profitieren kann. Es ist so beeindruckend wie vielversprechend, welches Programm hier für das Kulturhauptstadtjahr gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, mit den Kulturinstitutionen vor Ort, mit Vereinen und Initiativen auf die Beine gestellt wurde. Damit wird ein breites Publikum angesprochen und Kultur als Raum der Vielfalt, der lebendigen Demokratie, der engen europäischen Zusammenarbeit wie auch der Weltoffenheit präsentiert. Es ist für mich eine besondere Freude, hier heute für die Bundesregierung bei der Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz mit dabei sein zu können.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch:</strong> „Die Kulturhauptstadt hat eine unglaublich große Bedeutung für die Menschen in Chemnitz, der Region und in ganz Sachsen. Sie bietet ihnen bisher ungeahnte Möglichkeiten. Ich bin deshalb sehr dankbar, dass wir diese einmalige Chance erhalten. Seit Jahrzehnten ist es ein überragender Wunsch der Menschen hier, dass sie selbst einmal zeigen können, was sie ausmacht, was Ihnen wichtig ist und was sie mit Stolz erfüllt. Und heute beginnt ein ganzes Jahr voller Möglichkeiten dazu: Zahlreiche Projekte bieten verschiedenste Veranstaltungen, Informations- und Austauschmöglichkeiten für die Menschen der Stadt, der Region und für all die Gäste, die wir in den kommenden Monaten erwarten. Dabei werden Traditionen wie die hiesige Bergbau- und Industriekultur mit zeitgenössischer Kunst und Kultur wie beispielswiese am Kunst- und Skulpturenweg Purple Path zusammengebracht. All diese Projekte werden sichtbar machen, was Stadt und Region auszeichnet, was den Menschen hier wichtig ist und auch was sie sich wünschen. Kunst und Kultur wirken hier als Motor für die Zukunft.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Ingo Seifert, Bürgermeister der Stadt Schneeberg: </strong>„Die Kultur- und Kreativwirtschaft sind insbesondere in der Kulturhauptstadtregion ein noch schlafender – noch unsichtbarer - wirtschaftlicher Riese. Deshalb bin ich der Überzeugung, dass das Kulturhauptstadtjahr eine einmalige Chance ist, das Potenzial dieses Wirtschaftszweiges nachhaltig zu heben. Getreu dem Motto C the Unseen sind alle Gäste der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 herzlich eingeladen, die 38 Kommunen zu entdecken, in denen Makerhubs neu entstehen und wo der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH neue Verbindungen schafft. Genießen Sie auf Ihrem Weg die Gastfreundschaft, besuchen Sie die Kunstwerke renommierter internationaler Künstlerinnen und Künstler, erleben Sie Traditionspflege und staunen Sie über die Vielfalt an Kultur, Handwerk und Kreativität. Erfahren Sie mehr über die Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohory, tauchen Sie ein (bergmännisch: fahren Sie ein) in die Montan- und Kulturlandschaft, suchen Sie den Kontakt mit den herzlichen Menschen vor Ort und entdecken Sie für sich die Kulturhauptstadtregion, die Sie so noch nicht gesehen und deshalb vielleicht so auch nicht erwartet haben. Glück Auf.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Andrea Pier, Kaufmännische Geschäftsführerin Chemnitz 2025: </strong>„Die Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres 2025 markiert für Chemnitz und die gesamte Region den Beginn einer erneuten Transformation. Dieses europäische Projekt ist weit mehr als ein kurzfristiger Imagegewinn, es ist ein Katalysator für nachhaltige, zukunftsfähige Stadtentwicklung. Indem wir kulturelle Vielfalt fördern und internationale Netzwerke stärken, schaffen wir Raum für neue Ideen, Kooperationen und wirtschaftliche Impulse. Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass Kultur gerade in Zeiten knapper Ressourcen eine zentrale Rolle für die Lebensqualität und Attraktivität unserer Städte spielt. Chemnitz 2025 steht für langfristige Veränderungen und macht aus dieser Region eine starke Kraft in Europa.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Stefan Schmidtke, Programmgeschäftsführer Chemnitz 2025: </strong>„Kulturhauptstadt Europas zu sein bedeutet, durch kulturellen Wandel tiefgreifende strukturelle Veränderungen anzustoßen, die langfristig wirken. Was Chemnitz 2025 so besonders macht: Das Programm kommt von den Menschen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion, ihren Initiativen und ihren Ideen. Sie haben sich in der Region und in Europa vernetzt, Begegnungsräume geschaffen, Neues gelernt, Wissen geteilt und laden zum Mitmachen ein. Die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 ist ein großes Beteiligungsprojekt. Dieser einzigartige Ansatz der Partizipation und Vernetzung macht Chemnitz 2025 zu einem Vorbild für die Zukunft. Der Titelgewinn hat bereits viel in Bewegung gesetzt – und mit dem Startschuss dieses besonderen Jahres beginnt eine Entwicklung, die weit über 2025 hinaus wirken wird.“</p>

</div>
</div>
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/2024-10-25-Programmlaunch-Chemnitz-2025©NatalieBleyl-37-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/2024-10-25-Programmlaunch-Chemnitz-2025©NatalieBleyl-37-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/2024-10-25-Programmlaunch-Chemnitz-2025©NatalieBleyl-37-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div class="frame default text col-12">
<div class="row">
<div class="ce-text__text-column col-12 col-md-10 offset-md-1 col-lg-8 offset-lg-2">

<strong>Feierliche Eröffnung von Chemnitz 2025</strong>

Die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 startet am 18. Januar 2025 mit einem zweitägigen Eröffnungsfest, das kulturelle Vielfalt, Weltoffenheit und europäisches Miteinander zelebriert. Die Chemnitzer:innen und ihre Gäste kommen zusammen, um die Demokratie, den europäischen Gedanken und ein friedliches Zusammenleben zu feiern. Das Titeljahr steht unter dem Motto „C the Unseen“. Die Menschen aus Chemnitz und den 38 Kommunen der Kulturhauptstadtregion präsentieren bis Ende November 2025 ein umfangreiches Programm mit 223 Projekten und über 1000 Veranstaltungen.

Mit einem Festakt eröffnen am Nachmittag Oberbürgermeister Sven Schulze, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, der EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport, Glenn Micallef, sowie die Staatsministerin für Kultur und Medien, Claudia Roth, das Kulturhauptstadtjahr.

Höhepunkt des Programms ist eine große Open Air Eröffnungsshow im Stadtzentrum. Die Bühne umrahmt das für Chemnitz ikonische Karl-Marx-Monument. Der Eintritt ist frei, erwartet werden zehntausende Besucher:innen.

Mit dem von der Europäischen Union verliehenen Titel „Kulturhauptstadt Europas“ richtet sich nun für ein knappes Jahr ein Scheinwerfer auf Menschen, Orte und Aktivitäten in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion. Dies ist der Höhepunkt eines umfangreichen Strukturentwicklungsprozesses, der vor vielen Jahren begonnen hat und nachhaltig Wirkung zeigen soll. Chemnitz 2025 ist ein einzigartiges Partizipationsprojekt, dass zivilgesellschaftliches Engagement durch kulturelle Aktivitäten fördert. Im Zentrum steht der europäische Gedanke. In diesem Jahr wird in Chemnitz das 40-jährige Jubiläum der Kulturhauptstädte Europas begangen.

Das Programm für das Kulturhauptstadtjahr besteht vor allem aus Projekten, die die Menschen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion selbst eingebracht haben. Sie stehen für einen breiten Kulturbegriff, Partizipation und zeigen die Vielfalt der Gesellschaft. In der Vorbereitung auf das Kulturhauptstadtjahr sind viele europäische Kooperationen entstanden, die Menschen zusammengebracht und neue Perspektiven vermittelt haben.

Chemnitz 2025 ist mehr als ein außergewöhnliches Kulturjahr – es ist die Einladung, eine bislang wenig gesehene Stadt und Region im Osten Deutschlands zu entdecken. Für die Menschen, die hier leben, ist es die Chance, ihre Vision von einer lebenswerten zukunftsfähigen Gesellschaft und europäischem Miteinander zu teilen.

</div>
</div>
</div>
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<h3></h3>
<h3></h3>
<h3 class=" h3">Statements anlässlich der Eröffnung der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025</h3>
<div class="row">
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<p class="text-justify"><strong>Sven Schulze, Oberbürgermeister der Stadt Chemnitz:</strong> „Chemnitz war lange eine Stadt im Schatten, ein Ort, den viele nicht kannten, absichtlich ignorierten oder bewusst mieden. Eine Stadt mit unübersehbaren Brüchen und Narben, aber ebenso eine Stadt, die sich immer wieder neu gefunden und erfunden und aus sich selbst heraus weiterentwickelt hat. Vieles von dem, was hier entstand, ist nicht auf den ersten Blick sichtbar – und doch ist es ausgesprochen sehenswert. Ich lade Sie ein, sich mit uns auf diese Entdeckungsreise zu begeben. Suchen Sie die Geschichten hinter den Garagentoren, in den Werkstätten, in unseren Museen, vor den Bühnen oder auf unseren Sportplätzen. Lassen Sie sich überraschen von der Kreativität, die hier lebt und uns verbindet, von der Stärke unserer Stadt, von der Ehrlichkeit und Bodenständigkeit, von der Vielfalt, die Chemnitz zu bieten hat.</p>
<p class="text-justify">Packen Sie ihren Koffer und entdecken Sie die europäische Idee in Chemnitz. Frei von Vorbehalten, ohne vorgefertigte Vorstellungen oder Vorurteile, aber mit einem offenen Herzen. Mit Neugier und Freude auf all das Unentdeckte, das bisher Verborgene, das unsere Stadt so spannend macht.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Glenn Micallef, EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport</strong>: „Herzlichen Glückwunsch an Chemnitz, eine unserer Kulturhauptstädte Europas 2025! Ich freue mich auf ein ganzes Jahr voller Feierlichkeiten, in denen die Vielfalt, die Identitäten und die Werte der Europäischen Union präsentiert werden. Und ich möchte Chemnitz für den Reichtum und die Vielfalt der Veranstaltungen, Festivals und Projekte danken, die auf die Beine gestellt werden. Das zeigt eindrucksvoll, welche Wirkkraft die Kultur für unsere Gesellschaften und Demokratien hat.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Kulturstaatsministerin Claudia Roth:</strong> „Kultur, das ist der Herzschlag unserer Demokratie und das kulturelle Herz Europas schlägt dieses Jahr hier in Chemnitz und der ganzen Region sowie bei unseren Freundinnen und Freunden in Nova Gorica. Chemnitz und alle 38 beteiligten Kommunen haben mit diesem beeindruckenden Programm das Potential, einen kulturellen Leuchtturm zu schaffen, der nach ganz Europa ausstrahlt. Für Chemnitz bietet sich damit die Chance, europaweit bekannt zu werden und auch längerfristig Strukturen zu schaffen, von denen die ganze Region dauerhaft profitieren kann. Es ist so beeindruckend wie vielversprechend, welches Programm hier für das Kulturhauptstadtjahr gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern, mit den Kulturinstitutionen vor Ort, mit Vereinen und Initiativen auf die Beine gestellt wurde. Damit wird ein breites Publikum angesprochen und Kultur als Raum der Vielfalt, der lebendigen Demokratie, der engen europäischen Zusammenarbeit wie auch der Weltoffenheit präsentiert. Es ist für mich eine besondere Freude, hier heute für die Bundesregierung bei der Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz mit dabei sein zu können.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Sachsens Kulturministerin Barbara Klepsch:</strong> „Die Kulturhauptstadt hat eine unglaublich große Bedeutung für die Menschen in Chemnitz, der Region und in ganz Sachsen. Sie bietet ihnen bisher ungeahnte Möglichkeiten. Ich bin deshalb sehr dankbar, dass wir diese einmalige Chance erhalten. Seit Jahrzehnten ist es ein überragender Wunsch der Menschen hier, dass sie selbst einmal zeigen können, was sie ausmacht, was Ihnen wichtig ist und was sie mit Stolz erfüllt. Und heute beginnt ein ganzes Jahr voller Möglichkeiten dazu: Zahlreiche Projekte bieten verschiedenste Veranstaltungen, Informations- und Austauschmöglichkeiten für die Menschen der Stadt, der Region und für all die Gäste, die wir in den kommenden Monaten erwarten. Dabei werden Traditionen wie die hiesige Bergbau- und Industriekultur mit zeitgenössischer Kunst und Kultur wie beispielswiese am Kunst- und Skulpturenweg Purple Path zusammengebracht. All diese Projekte werden sichtbar machen, was Stadt und Region auszeichnet, was den Menschen hier wichtig ist und auch was sie sich wünschen. Kunst und Kultur wirken hier als Motor für die Zukunft.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Ingo Seifert, Bürgermeister der Stadt Schneeberg: </strong>„Die Kultur- und Kreativwirtschaft sind insbesondere in der Kulturhauptstadtregion ein noch schlafender – noch unsichtbarer - wirtschaftlicher Riese. Deshalb bin ich der Überzeugung, dass das Kulturhauptstadtjahr eine einmalige Chance ist, das Potenzial dieses Wirtschaftszweiges nachhaltig zu heben. Getreu dem Motto C the Unseen sind alle Gäste der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 herzlich eingeladen, die 38 Kommunen zu entdecken, in denen Makerhubs neu entstehen und wo der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH neue Verbindungen schafft. Genießen Sie auf Ihrem Weg die Gastfreundschaft, besuchen Sie die Kunstwerke renommierter internationaler Künstlerinnen und Künstler, erleben Sie Traditionspflege und staunen Sie über die Vielfalt an Kultur, Handwerk und Kreativität. Erfahren Sie mehr über die Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohory, tauchen Sie ein (bergmännisch: fahren Sie ein) in die Montan- und Kulturlandschaft, suchen Sie den Kontakt mit den herzlichen Menschen vor Ort und entdecken Sie für sich die Kulturhauptstadtregion, die Sie so noch nicht gesehen und deshalb vielleicht so auch nicht erwartet haben. Glück Auf.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Andrea Pier, Kaufmännische Geschäftsführerin Chemnitz 2025: </strong>„Die Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres 2025 markiert für Chemnitz und die gesamte Region den Beginn einer erneuten Transformation. Dieses europäische Projekt ist weit mehr als ein kurzfristiger Imagegewinn, es ist ein Katalysator für nachhaltige, zukunftsfähige Stadtentwicklung. Indem wir kulturelle Vielfalt fördern und internationale Netzwerke stärken, schaffen wir Raum für neue Ideen, Kooperationen und wirtschaftliche Impulse. Gleichzeitig setzen wir ein klares Zeichen dafür, dass Kultur gerade in Zeiten knapper Ressourcen eine zentrale Rolle für die Lebensqualität und Attraktivität unserer Städte spielt. Chemnitz 2025 steht für langfristige Veränderungen und macht aus dieser Region eine starke Kraft in Europa.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Stefan Schmidtke, Programmgeschäftsführer Chemnitz 2025: </strong>„Kulturhauptstadt Europas zu sein bedeutet, durch kulturellen Wandel tiefgreifende strukturelle Veränderungen anzustoßen, die langfristig wirken. Was Chemnitz 2025 so besonders macht: Das Programm kommt von den Menschen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion, ihren Initiativen und ihren Ideen. Sie haben sich in der Region und in Europa vernetzt, Begegnungsräume geschaffen, Neues gelernt, Wissen geteilt und laden zum Mitmachen ein. Die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 ist ein großes Beteiligungsprojekt. Dieser einzigartige Ansatz der Partizipation und Vernetzung macht Chemnitz 2025 zu einem Vorbild für die Zukunft. Der Titelgewinn hat bereits viel in Bewegung gesetzt – und mit dem Startschuss dieses besonderen Jahres beginnt eine Entwicklung, die weit über 2025 hinaus wirken wird.“</p>

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		<title>Festakt eröffnet das Kulturhauptstadtjahr 2025</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/01/10/festakt-eroeffnet-das-kulturhauptstadtjahr-2025/</link>
		<author>Karl-Benedikt Schmidt</author>
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		<pubDate>Fri, 10 Jan 2025 14:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Benedikt Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/002_Opernhause_Chemnitz-C-Nasser-Hashemi-2-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/002_Opernhause_Chemnitz-C-Nasser-Hashemi-2-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/002_Opernhause_Chemnitz-C-Nasser-Hashemi-2-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am Samstag, dem 18. Januar, 16 Uhr wird die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 mit einem Festakt im Chemnitzer Opernhaus feierlich eröffnet. Oberbürgermeister Sven Schulze wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, den EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport, Glenn Micallef, sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth, begrüßen. Insgesamt werden 700 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft erwartet.

Dazu werden Andrea Pier und Stefan Schmidtke, die Geschäftsführer der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH den mit 1,5 Mio. Euro dotierten Melina-Mercouri-Preis entgegennehmen. Dieser Preis, benannt nach der ehemaligen griechischen Kulturministerin und Initiatorin des Programms „Kulturhauptstadt Europas“, wird Chemnitz nach der Empfehlung der Jury an die EU-Kommission für das erfolgreiche dritte Monitoring verliehen.

Der Festakt für geladene Gäste wird zusätzlich live im MDR-Fernsehen übertragen.

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/002_Opernhause_Chemnitz-C-Nasser-Hashemi-2-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/002_Opernhause_Chemnitz-C-Nasser-Hashemi-2-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/002_Opernhause_Chemnitz-C-Nasser-Hashemi-2-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am Samstag, dem 18. Januar, 16 Uhr wird die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 mit einem Festakt im Chemnitzer Opernhaus feierlich eröffnet. Oberbürgermeister Sven Schulze wird Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer, den EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport, Glenn Micallef, sowie die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Claudia Roth, begrüßen. Insgesamt werden 700 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft erwartet.

Dazu werden Andrea Pier und Stefan Schmidtke, die Geschäftsführer der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH den mit 1,5 Mio. Euro dotierten Melina-Mercouri-Preis entgegennehmen. Dieser Preis, benannt nach der ehemaligen griechischen Kulturministerin und Initiatorin des Programms „Kulturhauptstadt Europas“, wird Chemnitz nach der Empfehlung der Jury an die EU-Kommission für das erfolgreiche dritte Monitoring verliehen.

Der Festakt für geladene Gäste wird zusätzlich live im MDR-Fernsehen übertragen.

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		<title>Der PURPLE PATH in Gersdorf &#8211; Neues Kunstwerk eröffnet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/12/06/der-purple-path-in-gersdorf-neues-kunstwerk-eroeffnet/</link>
		<author>Karl-Benedikt Schmidt</author>
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		<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 14:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Benedikt Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2025_PP-Kummer-007_FotoErnestoUhlmann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2025_PP-Kummer-007_FotoErnestoUhlmann-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2025_PP-Kummer-007_FotoErnestoUhlmann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 6. Dezember 2024 wurde Jan Kummers Skulpturen-Gruppe "Heimat Ensemble II" in Gersdorf eingeweiht. Sie ist Teil des Kunst- und Skulpturenwegs PURPLE PATH, einem der Hauptprojekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025.

Die Gruppe <i>Heimat Ensemble II</i> des Malers, Objekt- und Konzeptkünstlers Jan Kummer besteht aus gleich großen, runden Elementen, die an vergrößerte Kronkorken erinnern. Die Vorlagen für Kummers Skulpturen scheinen aus dem ziellosen Basteln in der privaten Sphäre eines DDR-Haushalts zu stammen, in der anonyme Gebrauchsmaterialien zu individuellen Objekten transformiert wurden. Die vertikal oder horizontal zusammengesetzten oder mittig gefalteten Elemente mit nach innen gebogenem Rand und 21 Zacken in schwarzer, roter, blauer und grüner Fassung erinnern in dieser Anordnung an die Mickey-Mouse, die wohl bekannteste Kunstfigur der Welt. In den 1930er Jahren setzte diese der später weltbekannte US-amerikanische Zeichner und Medienunternehmer Walt Disney aus nur drei schwarzen Kreisen zusammen. Kummer überträgt die berühmte Silhouette auf die Form patentierter, DIN-genormter Dinge der Alltagswelt. In spielerisch-ironischer Überspitzung, Anspielung und Skalierung werden so Wegwerfprodukte aus dünnem Blech, die eigentlich nur für den einmaligen Gebrauch konzipiert sind, zum dauerhaften Kunstwerk erhoben.

Der 1965 in Weimar geborene Jan Kummer lebt und arbeitet heute in Chemnitz. In seinen Bildwelten greift er erzählerische Elemente auf, die Verbindungen zwischen einer aus vermutlich fragmentierten Versatzstücken bestehenden Erinnerungswelt und der von ihm so beobachteten Gegenwart herstellen. Mit der Skulpturengruppe Heimat Ensemble II zitiert der Künstler die Vorstellung heimatlicher Heim- und Handarbeit sowie regionalen Brauchtums. Mit dem Motiv erinnerter Selbstwahrnehmung schafft er auch einen Rückblick auf die Mangelgesellschaft der DDR: Alles wurde auf seine Brauchbarkeit geprüft, in einem zweiten Produktionszyklus klug verwertet und heute wird die Erinnerung zur Kunst.

<i>Alexander Ochs / Ulrike Pennewitz </i>

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			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2025_PP-Kummer-007_FotoErnestoUhlmann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2025_PP-Kummer-007_FotoErnestoUhlmann-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2025_PP-Kummer-007_FotoErnestoUhlmann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 6. Dezember 2024 wurde Jan Kummers Skulpturen-Gruppe "Heimat Ensemble II" in Gersdorf eingeweiht. Sie ist Teil des Kunst- und Skulpturenwegs PURPLE PATH, einem der Hauptprojekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025.

Die Gruppe <i>Heimat Ensemble II</i> des Malers, Objekt- und Konzeptkünstlers Jan Kummer besteht aus gleich großen, runden Elementen, die an vergrößerte Kronkorken erinnern. Die Vorlagen für Kummers Skulpturen scheinen aus dem ziellosen Basteln in der privaten Sphäre eines DDR-Haushalts zu stammen, in der anonyme Gebrauchsmaterialien zu individuellen Objekten transformiert wurden. Die vertikal oder horizontal zusammengesetzten oder mittig gefalteten Elemente mit nach innen gebogenem Rand und 21 Zacken in schwarzer, roter, blauer und grüner Fassung erinnern in dieser Anordnung an die Mickey-Mouse, die wohl bekannteste Kunstfigur der Welt. In den 1930er Jahren setzte diese der später weltbekannte US-amerikanische Zeichner und Medienunternehmer Walt Disney aus nur drei schwarzen Kreisen zusammen. Kummer überträgt die berühmte Silhouette auf die Form patentierter, DIN-genormter Dinge der Alltagswelt. In spielerisch-ironischer Überspitzung, Anspielung und Skalierung werden so Wegwerfprodukte aus dünnem Blech, die eigentlich nur für den einmaligen Gebrauch konzipiert sind, zum dauerhaften Kunstwerk erhoben.

Der 1965 in Weimar geborene Jan Kummer lebt und arbeitet heute in Chemnitz. In seinen Bildwelten greift er erzählerische Elemente auf, die Verbindungen zwischen einer aus vermutlich fragmentierten Versatzstücken bestehenden Erinnerungswelt und der von ihm so beobachteten Gegenwart herstellen. Mit der Skulpturengruppe Heimat Ensemble II zitiert der Künstler die Vorstellung heimatlicher Heim- und Handarbeit sowie regionalen Brauchtums. Mit dem Motiv erinnerter Selbstwahrnehmung schafft er auch einen Rückblick auf die Mangelgesellschaft der DDR: Alles wurde auf seine Brauchbarkeit geprüft, in einem zweiten Produktionszyklus klug verwertet und heute wird die Erinnerung zur Kunst.

<i>Alexander Ochs / Ulrike Pennewitz </i>

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		<title>Erste Informationen zur Eröffnung der Europäischen Kulturhauptstadt Chemnitz 2025</title>
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		<author>Karl-Benedikt Schmidt</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 13:57:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Benedikt Schmidt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/07_KOSMOS-2024-c-Peter-Rossner-Chemnitz-2025-gGmbH-4-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/07_KOSMOS-2024-c-Peter-Rossner-Chemnitz-2025-gGmbH-4-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/07_KOSMOS-2024-c-Peter-Rossner-Chemnitz-2025-gGmbH-4-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">Mit einem ganztägigen Programm eröffnet Chemnitz am Samstag, dem 18. Januar 2025 das Jahr als Kulturhauptstadt Europas. Die sächsische Großstadt trägt den Titel zusammen mit 38 Kommunen aus dem Erzgebirge, Mittelsachsen und dem Zwickauer Land.</p>
<p class="text-justify">Unter dem Motto „C THE UNSEEN“ zeigt Chemnitz 2025 bislang wenig gesehene Seiten einer ostdeutschen Stadt und Region, die von Wandel, Widerstandsfähigkeit und Neuerfindung geprägt sind. Die Wurzeln für die zukunftsorientierte europäische Identität von Chemnitz liegen in ihrer reichen Vergangenheit. Mit über 1000 Veranstaltungen im Kulturhauptstadtjahr verorten die Menschen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion ihre regionalen Geschichten im europäischen Kontext.</p>
<p class="text-justify"><strong>Das Eröffnungsprogramm bietet einen ersten Blick auf das Kulturhauptstadtjahr:  </strong>In einem „Programmschaufenster“ präsentieren sich auf drei Bühnen in der Chemnitzer Stadthalle den ganzen Tag lang über 60 der insgesamt 160 Kulturhauptstadtprojekte mit kurzen individuellen Einblicken in ihre Vorhaben. Am Nachmittag werden außerdem drei Open-Air-Bühnen in der Innenstadt mit halbstündig wechselndem Programm bespielt. Eine „Küche der Nationen“ lädt dazu ein, von der kulinarischen Vielfalt der Stadt zu kosten. Die Tourismusverbände stellen in der Stadthalle Sehenswertes aus der Region vor.</p>
<p class="text-justify">120 Freiwillige haben sich in acht Teams zusammengefunden, um ab 17:00 Uhr die historische Dampflok „Hegel“ des Chemnitzer Maschinenbauers Richard Hartmann in mehreren Etappen durch die Innenstadt zu ziehen. Damit erinnern sie an die industrielle Vergangenheit der Stadt, in der die Lokomotiven aufgrund fehlender Gleisanschlüsse mit Pferdefuhrwerken zum Bahnhof transportiert wurden.</p>
<p class="text-justify">Diese Aktion sei für ihn „ein Blick in die Vergangenheit und gleichzeitig eine Vision für die Zukunft“, sagt <strong>Lars-Ole Walburg.</strong> Der Theatermacher verantwortet zusammen mit einem dreiköpfigen Team, bestehend aus <strong>Timo Martens, Robert Schweer und Maria Walter</strong>, das künstlerische Programm der Eröffnungsfeier. „Das ‚Mitziehen‘ bringt uns durch die letzten 140 Jahre bis ins Jahr 2025. Es zeigt die Macher:innen-Qualitäten der Menschen hier und dass sie schon immer enorm viel bewegt haben. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, wenn es uns gelingt, trotz unterschiedlicher Meinungen eine gemeinsame starke demokratische Haltung zu zeigen, werden wir zukünftig europäische und globale Herausforderungen meistern können.“</p>
<p class="text-justify">Höhepunkt ist um 19:00 Uhr die große Eröffnungsshow auf einer Bühne rund um den Karl-Marx-Kopf im Chemnitzer Stadtzentrum.</p>
<p class="text-justify">Im Anschluss an die Bühnenshow sind alle eingeladen, mit einem Rave vor dem Rathaus und später in den Clubs der Stadt zu feiern.</p>
<p class="text-justify">Am Sonntag, dem 19. Januar findet in der Hartmannfabrik, dem Besuchs- und Informationszentrum von Chemnitz 2025, ein europapolitisches Gespräch statt. Außerdem ist auf der Bühne am Neumarkt von 11 bis 14:00 Uhr Programm.</p>
<p class="text-justify">„Die Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres ist ein bedeutender Moment für unsere Stadt und die gesamte Region“, sagt <strong>Andrea Pier, die Kaufmännische Geschäftsführerin von Chemnitz 2025</strong>. „Seit dem Titelgewinn 2020 haben sehr viele Menschen intensiv daran gearbeitet, dieses einzigartige Projekt zu ermöglichen. Sie haben Neues gelernt, Allianzen gebildet, europäische Zusammenarbeit realisiert und Zukunftspläne geschmiedet. Jetzt geht es los. Chemnitz ist Kulturhauptstadt Europas 2025. Wir sind bereit und freuen uns auf unsere Gäste.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Stefan Schmidtke, Programmgeschäftsführer von Chemnitz 2025:</strong></p>
<p class="text-justify">„Als Kulturhauptstadt Europas steht Chemnitz 2025 im internationalen Fokus. Damit bietet sich eine herausragende Chance zu zeigen, was die Investition in Kultur, in das Engagement der Menschen und in europäischen Austausch bewirken. Hier können wir zeigen, dass Begegnung und Miteinander Verständnis und Toleranz fördern. Es entstehen Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven sichtbar und in denen Meinungen ausgetauscht werden können. Wir laden alle herzlich dazu ein, mit der Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres Weltoffenheit, Vielfalt und Solidarität zu feiern und damit aktiv denjenigen entgegenzutreten, die demokratische Werte in Frage stellen.“</p>
<img class="alignnone size-medium wp-image-37063" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_Portraets_Opening_Team__c__Anne_Schober-07_acb9cc740e-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37062" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_Portraets_Opening_Team__c__Anne_Schober-03_bde90ae1f9-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37064" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_Portraets_Opening_Team__c__Anne_Schober-10_7958758632-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37065" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_Portraets_Opening_Team__c__Anne_Schober-12_4b4ff65256-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/07_KOSMOS-2024-c-Peter-Rossner-Chemnitz-2025-gGmbH-4-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/07_KOSMOS-2024-c-Peter-Rossner-Chemnitz-2025-gGmbH-4-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/07_KOSMOS-2024-c-Peter-Rossner-Chemnitz-2025-gGmbH-4-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">Mit einem ganztägigen Programm eröffnet Chemnitz am Samstag, dem 18. Januar 2025 das Jahr als Kulturhauptstadt Europas. Die sächsische Großstadt trägt den Titel zusammen mit 38 Kommunen aus dem Erzgebirge, Mittelsachsen und dem Zwickauer Land.</p>
<p class="text-justify">Unter dem Motto „C THE UNSEEN“ zeigt Chemnitz 2025 bislang wenig gesehene Seiten einer ostdeutschen Stadt und Region, die von Wandel, Widerstandsfähigkeit und Neuerfindung geprägt sind. Die Wurzeln für die zukunftsorientierte europäische Identität von Chemnitz liegen in ihrer reichen Vergangenheit. Mit über 1000 Veranstaltungen im Kulturhauptstadtjahr verorten die Menschen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion ihre regionalen Geschichten im europäischen Kontext.</p>
<p class="text-justify"><strong>Das Eröffnungsprogramm bietet einen ersten Blick auf das Kulturhauptstadtjahr:  </strong>In einem „Programmschaufenster“ präsentieren sich auf drei Bühnen in der Chemnitzer Stadthalle den ganzen Tag lang über 60 der insgesamt 160 Kulturhauptstadtprojekte mit kurzen individuellen Einblicken in ihre Vorhaben. Am Nachmittag werden außerdem drei Open-Air-Bühnen in der Innenstadt mit halbstündig wechselndem Programm bespielt. Eine „Küche der Nationen“ lädt dazu ein, von der kulinarischen Vielfalt der Stadt zu kosten. Die Tourismusverbände stellen in der Stadthalle Sehenswertes aus der Region vor.</p>
<p class="text-justify">120 Freiwillige haben sich in acht Teams zusammengefunden, um ab 17:00 Uhr die historische Dampflok „Hegel“ des Chemnitzer Maschinenbauers Richard Hartmann in mehreren Etappen durch die Innenstadt zu ziehen. Damit erinnern sie an die industrielle Vergangenheit der Stadt, in der die Lokomotiven aufgrund fehlender Gleisanschlüsse mit Pferdefuhrwerken zum Bahnhof transportiert wurden.</p>
<p class="text-justify">Diese Aktion sei für ihn „ein Blick in die Vergangenheit und gleichzeitig eine Vision für die Zukunft“, sagt <strong>Lars-Ole Walburg.</strong> Der Theatermacher verantwortet zusammen mit einem dreiköpfigen Team, bestehend aus <strong>Timo Martens, Robert Schweer und Maria Walter</strong>, das künstlerische Programm der Eröffnungsfeier. „Das ‚Mitziehen‘ bringt uns durch die letzten 140 Jahre bis ins Jahr 2025. Es zeigt die Macher:innen-Qualitäten der Menschen hier und dass sie schon immer enorm viel bewegt haben. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, wenn es uns gelingt, trotz unterschiedlicher Meinungen eine gemeinsame starke demokratische Haltung zu zeigen, werden wir zukünftig europäische und globale Herausforderungen meistern können.“</p>
<p class="text-justify">Höhepunkt ist um 19:00 Uhr die große Eröffnungsshow auf einer Bühne rund um den Karl-Marx-Kopf im Chemnitzer Stadtzentrum.</p>
<p class="text-justify">Im Anschluss an die Bühnenshow sind alle eingeladen, mit einem Rave vor dem Rathaus und später in den Clubs der Stadt zu feiern.</p>
<p class="text-justify">Am Sonntag, dem 19. Januar findet in der Hartmannfabrik, dem Besuchs- und Informationszentrum von Chemnitz 2025, ein europapolitisches Gespräch statt. Außerdem ist auf der Bühne am Neumarkt von 11 bis 14:00 Uhr Programm.</p>
<p class="text-justify">„Die Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres ist ein bedeutender Moment für unsere Stadt und die gesamte Region“, sagt <strong>Andrea Pier, die Kaufmännische Geschäftsführerin von Chemnitz 2025</strong>. „Seit dem Titelgewinn 2020 haben sehr viele Menschen intensiv daran gearbeitet, dieses einzigartige Projekt zu ermöglichen. Sie haben Neues gelernt, Allianzen gebildet, europäische Zusammenarbeit realisiert und Zukunftspläne geschmiedet. Jetzt geht es los. Chemnitz ist Kulturhauptstadt Europas 2025. Wir sind bereit und freuen uns auf unsere Gäste.“</p>
<p class="text-justify"><strong>Stefan Schmidtke, Programmgeschäftsführer von Chemnitz 2025:</strong></p>
<p class="text-justify">„Als Kulturhauptstadt Europas steht Chemnitz 2025 im internationalen Fokus. Damit bietet sich eine herausragende Chance zu zeigen, was die Investition in Kultur, in das Engagement der Menschen und in europäischen Austausch bewirken. Hier können wir zeigen, dass Begegnung und Miteinander Verständnis und Toleranz fördern. Es entstehen Räume, in denen unterschiedliche Perspektiven sichtbar und in denen Meinungen ausgetauscht werden können. Wir laden alle herzlich dazu ein, mit der Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres Weltoffenheit, Vielfalt und Solidarität zu feiern und damit aktiv denjenigen entgegenzutreten, die demokratische Werte in Frage stellen.“</p>
<img class="alignnone size-medium wp-image-37063" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_Portraets_Opening_Team__c__Anne_Schober-07_acb9cc740e-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37062" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_Portraets_Opening_Team__c__Anne_Schober-03_bde90ae1f9-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37064" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_Portraets_Opening_Team__c__Anne_Schober-10_7958758632-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37065" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_Portraets_Opening_Team__c__Anne_Schober-12_4b4ff65256-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Backwaren, Tofuschinken und ein Kulturhauptstadtmenü &#8211; weitere Prämierungen im Wettbewerb „So schmeckt Kulturregion“</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/12/05/backwaren-tofuschinken-und-ein-kulturhauptstadtmenue-weitere-praemierungen-im-wettbewerb-so-schmeckt-kulturregion/</link>
		<author>Karl-Benedikt Schmidt</author>
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		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 13:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Benedikt Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Landestourismusverband Sachsen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Chemnitz Zwickau Region e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Erzgebirge e.V.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=37049</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-27_4bbdb49e11-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-27_4bbdb49e11-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-27_4bbdb49e11-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">In einer zweiten Runde des <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/wettbewerb-so-schmeckt-kulturregion/">Wettbewerbs „So schmeckt Kulturregion“</a> hat die siebenköpfige Jury dieses Label an insgesamt 17 kulinarische Produkte und Events vergeben. Die prämierten Unternehmer:innen dürfen ihre Einreichungen ab sofort damit bewerben. „So schmeckt Kulturregion“ ist eine gemeinsame Initiative des Kulturhauptstadtprojekts <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/">Makers, Business &amp; Arts</a> mit der Handwerkskammer und der IHK Chemnitz. Nach einem erfolgreichen Auftakt und 11 prämierten Einreichungen im Mai dieses Jahres, wurde im Sommer ein zweiter Aufruf gestartet. Daran beteiligten sich insgesamt 22 Unternehmer:innen aus der Lebensmittelbranche mit ihren Ideen.</p>
<p class="text-justify">Die aus sieben Mitgliedern verschiedener Branchen bestehende Jury hat die Höchstpunktzahl in dieser Runde an insgesamt fünf kulinarische Beiträge vergeben:</p>
<p class="text-justify"><strong>Feinbäckerei Hertel – Waldstaudenroggenvollkornbrötchen</strong>
Bäckermeister Markus Hertel aus Mildenau im Erzgebirge bietet im Kulturhauptstadtjahr besondere Brötchen an. Besonders sind sie, weil Waldstaudenroggen ein Urroggen ist. Um aus Waldstaudenroggen genussvolle und hochwertige Brote und Gebäcke herzustellen, erfordert es ausgeprägtes handwerkliches Können. Alle Zutaten, Zulieferprodukte und Dienstleistungen stammen aus der Region. Das Urkorn hat sich Markus Hertel ganz bewusst ausgesucht: „Die heute so kostbaren Urgetreide wurden von unseren Ahnen vor vielen Tausend Jahren angebaut, bevor sie aus Effizienzgründen fast gänzlich von den Feldern verschwanden. Für die heutige Renaissance der alten Getreidearten gibt es viele gute Gründe: eine jahrtausendealte Tradition, mehr Vielfalt auf den Feldern, ernährungsphysiologische Vorteile, der besondere Geschmack, Exklusivität, Naturbelassenheit, Resistenzen gegen Krankheiten und die nachhaltige Erzeugung. Da der Waldstaudenroggen jedoch eine extrem anspruchslose, frostunempfindliche Getreideart ist und auf kargen Böden und sogar noch auf 2000 Metern Höhe wächst, bekommt er in der Landwirtschaft wieder zunehmend Beachtung.“
→ <a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://feinbaeckerei-hertel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>feinbaeckerei-hertel.de</u></a></p>
<p class="text-justify"><strong>Bäckerei Bräunig – Bergmannsbrot</strong>
Mit dem Bergmannsbrot der Bäckerei Bräunig aus Ehrenfriedersdorf wurde eine weitere Backwarenspezialität prämiert. Ein Brot für alle Sinne, ein Brot für die Region, so beschreibt es Bäckermeister Marcus Bräunig: „Es ist ein Brot für die Gesellschaft - ob jung oder alt, es verbindet. Es steht für die einfache und gesunde Ernährung in unserer Kulturerberegion Erzgebirge, die besonders durch Bergbau und Holzwirtschaft und das Handwerk geprägt wurde. Traditionelles Bäckerhandwerk bedeutet Nachhaltigkeit. Zurück zum Ursprung oder anders ausgedrückt, dahin wo alles begann. Als fünfte Generation einer Bäckerfamilie lasse ich in unser Sortiment meine neuen Ideen einfließen, versuche viele oder am besten alle Kundinnen und Kunden abzuholen und ein Brot zu backen, das die Sinnesorgane anspricht und zum Genießen einlädt. Hierbei entsteht nach drei Tagen Arbeit ein richtig tolles Bergmannsbrot, das ehrlich ist, die Region und das Handwerk widerspiegelt.“</p>
→ <a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://www.baeckerei-braeunig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>baeckerei-braeunig.de</u></a>

<strong>Hofmanufaktur vom Huttenberg - Melting Pot Chemnitz</strong>
<p class="text-justify">In der Hofmanufaktur vom Huttenberg von Danilo Braun in Oberschöna werden besondere asiatische Köstlichkeiten produziert: Ramen-Nudeln. Diese werden in einer kleinen sächsischen Manufaktur nach traditioneller Art hergestellt und erfüllen nicht nur höchste Nachhaltigkeitsstandards sondern werden auch in Bio-Qualität produziert. „Durch regionale Partnerschaften und kurze Lieferwege tragen wir so aktiv zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und zur Stärkung der lokalen Gemeinschaft bei. Unsere Ramen-Nudeln sind somit nicht nur ein Genuss, sondern auch ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Region“, so Danilo Braun.</p>
→ <a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://www.hofmanufaktur-huttenberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>hofmanufaktur-huttenberg.de</u></a>

<strong>Tofubar – Miriquidi-Tofu-Schinken</strong>
<p class="text-justify">In ihrer Tofubar stellt Julia Jeschek aus Chemnitz Tofu nach jahrhundertealtem, japanischem Vorbild her. Im nächsten Jahr wird es dort den „Miriquidi-Tofu-Schinken“ geben. Zum überwiegenden Teil kommen die Sojabohnen vom Bio-Bauernhof Guidohof in Limbach-Oberfrohna, der sie seit 2023 in Bio-Qualität anbaut. Der Sojaanbau fördert zudem die Fruchtbarkeit der Böden, da die Sojapflanze Stickstoff für die nächste Aussaat bindet. Für den Tofu-Schinken verwendet Julia Jeschek das Gewürz "Miriquidi" der bio-zertifizierten Chemnitzer Gewürzmanufaktur Direkt vom Feld - mit Fichtennadeln und Wacholder für den Geschmack nach den tiefen Wäldern des Erzgebirges. Julia Jeschek setzt Trends in der veganen Ernährung und findet immer mehr Anklang: „Tofubar steht für traditionelles Handwerk statt industrieller Ersatzprodukte voller Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker. Auch Restaurants und Hotels in Chemnitz bieten mehr vegane und vegetarische Optionen an, seit sie unseren Tofu im Angebot haben.“</p>
<p class="text-justify"><u>→ </u><a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://www.tofubar.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>tofubar.de</u></a></p>
<strong>ASG Chemnitz – Kulturregion-Menüs „Tradition und Moderne“</strong>
<p class="text-justify">In der Bildungsstätte der ASG (Anerkannte Schulgesellschaft Sachsen mbH) in Chemnitz werden junge Menschen, die besondere Unterstützung bei der Ausbildung benötigen, in eine Berufsausbildung gebracht. Zusätzlich gibt es eine eigene Hauswirtschaftsküche mit zehn Arbeitsplätzen. Hier entstand die Idee eines besonderen Kulturregion-Menüs mit dem Titel „Tradition und Moderne“. Angefangen bei Gänselebermousse auf Apfel-Walnuss-Blätterteig geht es weiter mit einer weißen Lachsforellencremesuppe und schließlich zum Hauptgang, gebackenem und gebeiztem Damhirschschinken an Spitzkohl mit Heidelbeeren und Buchweizenknödeln. Den Abschluss des 4-Gänge-Menüs bildet eine Sanddorn-Eiskuppel auf Pistazienbisquit mit Schokosoße. Das alles kochen die jungen Auszubildenden zukünftig gern auf Bestellung in der Hauswirtschaftsküche der ASG.</p>
<p class="text-justify">→ <a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://www.asg-bildungszentrum-suedsachsen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>asg-bildungszentrum-suedsachsen.de</u></a></p>
<p class="text-justify">→ <a href="https://youtu.be/0zZ83Xoojj4?si=f1z5FCU4dpzoGS3b" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Präsentation des Menüs bei der Jurysitzung</a></p>
<img class="alignnone size-medium wp-image-37050" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-07_6832ef6923-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37054" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-21_28ec83025b-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37055" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-23_71115f1807-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37051" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-11_8d5e0d97be-200x300.webp" alt="" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37052" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-15_c918496cb4-200x300.webp" alt="" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37053" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-19__1__0ca9903503-200x300.webp" alt="" width="200" height="300" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-27_4bbdb49e11-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-27_4bbdb49e11-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-27_4bbdb49e11-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">In einer zweiten Runde des <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/wettbewerb-so-schmeckt-kulturregion/">Wettbewerbs „So schmeckt Kulturregion“</a> hat die siebenköpfige Jury dieses Label an insgesamt 17 kulinarische Produkte und Events vergeben. Die prämierten Unternehmer:innen dürfen ihre Einreichungen ab sofort damit bewerben. „So schmeckt Kulturregion“ ist eine gemeinsame Initiative des Kulturhauptstadtprojekts <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/">Makers, Business &amp; Arts</a> mit der Handwerkskammer und der IHK Chemnitz. Nach einem erfolgreichen Auftakt und 11 prämierten Einreichungen im Mai dieses Jahres, wurde im Sommer ein zweiter Aufruf gestartet. Daran beteiligten sich insgesamt 22 Unternehmer:innen aus der Lebensmittelbranche mit ihren Ideen.</p>
<p class="text-justify">Die aus sieben Mitgliedern verschiedener Branchen bestehende Jury hat die Höchstpunktzahl in dieser Runde an insgesamt fünf kulinarische Beiträge vergeben:</p>
<p class="text-justify"><strong>Feinbäckerei Hertel – Waldstaudenroggenvollkornbrötchen</strong>
Bäckermeister Markus Hertel aus Mildenau im Erzgebirge bietet im Kulturhauptstadtjahr besondere Brötchen an. Besonders sind sie, weil Waldstaudenroggen ein Urroggen ist. Um aus Waldstaudenroggen genussvolle und hochwertige Brote und Gebäcke herzustellen, erfordert es ausgeprägtes handwerkliches Können. Alle Zutaten, Zulieferprodukte und Dienstleistungen stammen aus der Region. Das Urkorn hat sich Markus Hertel ganz bewusst ausgesucht: „Die heute so kostbaren Urgetreide wurden von unseren Ahnen vor vielen Tausend Jahren angebaut, bevor sie aus Effizienzgründen fast gänzlich von den Feldern verschwanden. Für die heutige Renaissance der alten Getreidearten gibt es viele gute Gründe: eine jahrtausendealte Tradition, mehr Vielfalt auf den Feldern, ernährungsphysiologische Vorteile, der besondere Geschmack, Exklusivität, Naturbelassenheit, Resistenzen gegen Krankheiten und die nachhaltige Erzeugung. Da der Waldstaudenroggen jedoch eine extrem anspruchslose, frostunempfindliche Getreideart ist und auf kargen Böden und sogar noch auf 2000 Metern Höhe wächst, bekommt er in der Landwirtschaft wieder zunehmend Beachtung.“
→ <a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://feinbaeckerei-hertel.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>feinbaeckerei-hertel.de</u></a></p>
<p class="text-justify"><strong>Bäckerei Bräunig – Bergmannsbrot</strong>
Mit dem Bergmannsbrot der Bäckerei Bräunig aus Ehrenfriedersdorf wurde eine weitere Backwarenspezialität prämiert. Ein Brot für alle Sinne, ein Brot für die Region, so beschreibt es Bäckermeister Marcus Bräunig: „Es ist ein Brot für die Gesellschaft - ob jung oder alt, es verbindet. Es steht für die einfache und gesunde Ernährung in unserer Kulturerberegion Erzgebirge, die besonders durch Bergbau und Holzwirtschaft und das Handwerk geprägt wurde. Traditionelles Bäckerhandwerk bedeutet Nachhaltigkeit. Zurück zum Ursprung oder anders ausgedrückt, dahin wo alles begann. Als fünfte Generation einer Bäckerfamilie lasse ich in unser Sortiment meine neuen Ideen einfließen, versuche viele oder am besten alle Kundinnen und Kunden abzuholen und ein Brot zu backen, das die Sinnesorgane anspricht und zum Genießen einlädt. Hierbei entsteht nach drei Tagen Arbeit ein richtig tolles Bergmannsbrot, das ehrlich ist, die Region und das Handwerk widerspiegelt.“</p>
→ <a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://www.baeckerei-braeunig.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>baeckerei-braeunig.de</u></a>

<strong>Hofmanufaktur vom Huttenberg - Melting Pot Chemnitz</strong>
<p class="text-justify">In der Hofmanufaktur vom Huttenberg von Danilo Braun in Oberschöna werden besondere asiatische Köstlichkeiten produziert: Ramen-Nudeln. Diese werden in einer kleinen sächsischen Manufaktur nach traditioneller Art hergestellt und erfüllen nicht nur höchste Nachhaltigkeitsstandards sondern werden auch in Bio-Qualität produziert. „Durch regionale Partnerschaften und kurze Lieferwege tragen wir so aktiv zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und zur Stärkung der lokalen Gemeinschaft bei. Unsere Ramen-Nudeln sind somit nicht nur ein Genuss, sondern auch ein Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unserer Region“, so Danilo Braun.</p>
→ <a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://www.hofmanufaktur-huttenberg.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>hofmanufaktur-huttenberg.de</u></a>

<strong>Tofubar – Miriquidi-Tofu-Schinken</strong>
<p class="text-justify">In ihrer Tofubar stellt Julia Jeschek aus Chemnitz Tofu nach jahrhundertealtem, japanischem Vorbild her. Im nächsten Jahr wird es dort den „Miriquidi-Tofu-Schinken“ geben. Zum überwiegenden Teil kommen die Sojabohnen vom Bio-Bauernhof Guidohof in Limbach-Oberfrohna, der sie seit 2023 in Bio-Qualität anbaut. Der Sojaanbau fördert zudem die Fruchtbarkeit der Böden, da die Sojapflanze Stickstoff für die nächste Aussaat bindet. Für den Tofu-Schinken verwendet Julia Jeschek das Gewürz "Miriquidi" der bio-zertifizierten Chemnitzer Gewürzmanufaktur Direkt vom Feld - mit Fichtennadeln und Wacholder für den Geschmack nach den tiefen Wäldern des Erzgebirges. Julia Jeschek setzt Trends in der veganen Ernährung und findet immer mehr Anklang: „Tofubar steht für traditionelles Handwerk statt industrieller Ersatzprodukte voller Zusatzstoffe und Geschmacksverstärker. Auch Restaurants und Hotels in Chemnitz bieten mehr vegane und vegetarische Optionen an, seit sie unseren Tofu im Angebot haben.“</p>
<p class="text-justify"><u>→ </u><a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://www.tofubar.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>tofubar.de</u></a></p>
<strong>ASG Chemnitz – Kulturregion-Menüs „Tradition und Moderne“</strong>
<p class="text-justify">In der Bildungsstätte der ASG (Anerkannte Schulgesellschaft Sachsen mbH) in Chemnitz werden junge Menschen, die besondere Unterstützung bei der Ausbildung benötigen, in eine Berufsausbildung gebracht. Zusätzlich gibt es eine eigene Hauswirtschaftsküche mit zehn Arbeitsplätzen. Hier entstand die Idee eines besonderen Kulturregion-Menüs mit dem Titel „Tradition und Moderne“. Angefangen bei Gänselebermousse auf Apfel-Walnuss-Blätterteig geht es weiter mit einer weißen Lachsforellencremesuppe und schließlich zum Hauptgang, gebackenem und gebeiztem Damhirschschinken an Spitzkohl mit Heidelbeeren und Buchweizenknödeln. Den Abschluss des 4-Gänge-Menüs bildet eine Sanddorn-Eiskuppel auf Pistazienbisquit mit Schokosoße. Das alles kochen die jungen Auszubildenden zukünftig gern auf Bestellung in der Hauswirtschaftsküche der ASG.</p>
<p class="text-justify">→ <a class="Hyperlink SCXW186250595 BCX8" href="http://www.asg-bildungszentrum-suedsachsen.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>asg-bildungszentrum-suedsachsen.de</u></a></p>
<p class="text-justify">→ <a href="https://youtu.be/0zZ83Xoojj4?si=f1z5FCU4dpzoGS3b" target="_blank" rel="noopener noreferrer">die Präsentation des Menüs bei der Jurysitzung</a></p>
<img class="alignnone size-medium wp-image-37050" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-07_6832ef6923-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37054" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-21_28ec83025b-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37055" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-23_71115f1807-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37051" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-11_8d5e0d97be-200x300.webp" alt="" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37052" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-15_c918496cb4-200x300.webp" alt="" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37053" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_2024_12_05_Pressefruehstueck_so_schmeckt_kulturregion__c__Anne_Schober_-19__1__0ca9903503-200x300.webp" alt="" width="200" height="300" />]]></content:encoded>
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		<title>Chemnitz 2025 auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/12/04/chemnitz-2025-auf-dem-chemnitzer-weihnachtsmarkt/</link>
		<author>Karl-Benedikt Schmidt</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 04 Dec 2024 12:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Benedikt Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Chemnitz Zwickau Region e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Erzgebirge e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Weihnachtsmarktstand-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Weihnachtsmarktstand-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Weihnachtsmarktstand-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Chemnitz 2025 ist über die gesamte Vorweihnachtszeit mit einem eigenen Stand auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt präsent. Dort gibt es Informationen zum Kulturhauptstadtjahr wie beispielsweise die Broschüre zum Maker-Advent mit vielen weihnachtlichen Mitmachangeboten in der gesamten Kulturhauptstadtregion sowie die Übersicht über das Programm im kommenden Jahr.

Auf dem Weihnachtsmarkt-Stand bieten wir außerdem eine Auswahl des Chemnitz 2025 Merchandise an. Dazu gehören Pullis und T-Shirts mit kreativen Chemnitz-Motiven, Mützen, Caps, Taschen und einiges mehr. Das gesamte Sortiment an Kulturhauptstadt-Merchandise ist über den <a href="https://shop.chemnitz2025.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online Shop </a>erhältlich.

Die Produktion und den Vertrieb von Merchandise-Produkten für Chemnitz 2025 übernimmt der darauf spezialisierte Dienstleister Spread Group. Angeboten werden mit der Chemnitz 2025 gGmbH abgestimmte Produkte, die im Corporate Design der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 entworfen sind. Das Leipziger Unternehmen ist darauf spezialisiert, nach Bedarf und damit besonders nachhaltig zu produzieren. Die Artikel sind deshalb vor allem online und nur in einer kleinen Auswahl auf dem Weihnachtsmarkt und ab dem 18. Januar 2025 auch im Besuchs- und Informationszentrum in der Hartmannfabrik erhältlich.

<img class="alignnone size-medium wp-image-37046" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_A7R06368_c2c50638b9-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37047" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_A7400978_d0db48d93a-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Weihnachtsmarktstand-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Weihnachtsmarktstand-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Weihnachtsmarktstand-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Chemnitz 2025 ist über die gesamte Vorweihnachtszeit mit einem eigenen Stand auf dem Chemnitzer Weihnachtsmarkt präsent. Dort gibt es Informationen zum Kulturhauptstadtjahr wie beispielsweise die Broschüre zum Maker-Advent mit vielen weihnachtlichen Mitmachangeboten in der gesamten Kulturhauptstadtregion sowie die Übersicht über das Programm im kommenden Jahr.

Auf dem Weihnachtsmarkt-Stand bieten wir außerdem eine Auswahl des Chemnitz 2025 Merchandise an. Dazu gehören Pullis und T-Shirts mit kreativen Chemnitz-Motiven, Mützen, Caps, Taschen und einiges mehr. Das gesamte Sortiment an Kulturhauptstadt-Merchandise ist über den <a href="https://shop.chemnitz2025.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Online Shop </a>erhältlich.

Die Produktion und den Vertrieb von Merchandise-Produkten für Chemnitz 2025 übernimmt der darauf spezialisierte Dienstleister Spread Group. Angeboten werden mit der Chemnitz 2025 gGmbH abgestimmte Produkte, die im Corporate Design der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 entworfen sind. Das Leipziger Unternehmen ist darauf spezialisiert, nach Bedarf und damit besonders nachhaltig zu produzieren. Die Artikel sind deshalb vor allem online und nur in einer kleinen Auswahl auf dem Weihnachtsmarkt und ab dem 18. Januar 2025 auch im Besuchs- und Informationszentrum in der Hartmannfabrik erhältlich.

<img class="alignnone size-medium wp-image-37046" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_A7R06368_c2c50638b9-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37047" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/csm_A7400978_d0db48d93a-300x200.webp" alt="" width="300" height="200" />]]></content:encoded>
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		<title>Neues Kunstwerk für den Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH in Chemnitz</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/11/30/neues-kunstwerk-fuer-den-purple-path-in-chemnitz-osmar-ostens-oben-mit/</link>
		<author>Karl-Benedikt Schmidt</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 10:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karl-Benedikt Schmidt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Chemnitz Zwickau Region e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Erzgebirge e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/203AAE1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/203AAE1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/203AAE1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 30. November 2024 wurde Osmar Ostens Skulptur "Oben-Mit" auf dem Chemnitzer Schillerplatz eingeweiht. Sie ist Teil des Kunst- und Skulpturenwegs PURPLE PATH, einem der Hauptprojekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025.

Schmal, elegant und hochaufragend steht Osmar Ostens in der Spitze 3,60 Meter hohe Skulptur auf dem Chemnitzer Schillerplatz. Aneinander geschmiegte, zartfarbige Säulen aus sächsischen Natursteinen wie dem roten Porphyr oder dem gelben Postaer Sandstein, spielerisch ergänzt durch eine Stele aus Marmor, bilden den Träger für ein ganzes Bündel aus silberfarbenem Aluminium gegossenen Figuren. Es stehen Darstellungen erzgebirgischer Nussknacker, Engel und Bergmänner wie auch Räuchermännchen neben- und in Teilen auch Kopf an Kopf übereinander. Die bei ihrer Herstellung bewußt belassenen groben Nähte und Gussgrate lassen die Figuren wie mythische Geister erscheinen, die sich vor den Augen der Betrachtenden ausbreiten. So sind die „guten Geister
meiner Heimat“, wie Osten den Titel der Figurengruppe „Oben-Mit“ doppeldeutig erweitert, sowohl als liebevolle Hommage an das Erzgebirge wie auch als Distanzierung von touristischen und kommerziellen Vereinnahmungen lokaler Identitäten zu verstehen. Mit dem so dargestellten Aufeinanderprall inhaltlicher und bildlicher Widersprüche setzt der Künstler einen offenen Prozess der Spekulation über die Bedeutung seiner Werke in Gang.

Der Maler, Grafiker und Objektkünstler Osmar Osten, der 1959 in Karl-Marx-Stadt (DDR), dem heutigen Chemnitz, geboren wurde und bis heute in der Stadt lebt und arbeitet, hat einen unverkennbaren Stil zwischen Art Brut und Spottkunst entwickelt. In seinen Werken wiederholt der Künstler sein bildliches Stammpersonal aus Strichmännchen, schwarzen Schneemännern, Nussknackern oder Mensch-Tier-Gestalten, kommentiert oder kontrastiert sie mit dadaistisch-witzigen Sprüchen und Wörtern. Die Themen, die Osten aufgreift, oszillieren frei zwischen den Polen Ernst und Satire, mit ebenso harmlos-humorvollen wie bissig-provokanten Assoziationen, die je nach Blickwinkel und Horizont spontan wechseln oder sich widersprechen können. Mit seinen „zahlreichen Taktiken gegen den Tiefsinn der Kunst und den Leichtsinn des Lebens“ (Ulrike Lorenz) trifft Ostens Kunst immer ins Schwarze, um im selben Moment die Farbe zu wechseln.

<img class="alignnone size-medium wp-image-36971" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/207B111-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37010" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2013EB1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-37007" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/20CD811-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37008" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2014BA1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37005" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2048621-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37004" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/206AB51-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/203AAE1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/203AAE1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/203AAE1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 30. November 2024 wurde Osmar Ostens Skulptur "Oben-Mit" auf dem Chemnitzer Schillerplatz eingeweiht. Sie ist Teil des Kunst- und Skulpturenwegs PURPLE PATH, einem der Hauptprojekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025.

Schmal, elegant und hochaufragend steht Osmar Ostens in der Spitze 3,60 Meter hohe Skulptur auf dem Chemnitzer Schillerplatz. Aneinander geschmiegte, zartfarbige Säulen aus sächsischen Natursteinen wie dem roten Porphyr oder dem gelben Postaer Sandstein, spielerisch ergänzt durch eine Stele aus Marmor, bilden den Träger für ein ganzes Bündel aus silberfarbenem Aluminium gegossenen Figuren. Es stehen Darstellungen erzgebirgischer Nussknacker, Engel und Bergmänner wie auch Räuchermännchen neben- und in Teilen auch Kopf an Kopf übereinander. Die bei ihrer Herstellung bewußt belassenen groben Nähte und Gussgrate lassen die Figuren wie mythische Geister erscheinen, die sich vor den Augen der Betrachtenden ausbreiten. So sind die „guten Geister
meiner Heimat“, wie Osten den Titel der Figurengruppe „Oben-Mit“ doppeldeutig erweitert, sowohl als liebevolle Hommage an das Erzgebirge wie auch als Distanzierung von touristischen und kommerziellen Vereinnahmungen lokaler Identitäten zu verstehen. Mit dem so dargestellten Aufeinanderprall inhaltlicher und bildlicher Widersprüche setzt der Künstler einen offenen Prozess der Spekulation über die Bedeutung seiner Werke in Gang.

Der Maler, Grafiker und Objektkünstler Osmar Osten, der 1959 in Karl-Marx-Stadt (DDR), dem heutigen Chemnitz, geboren wurde und bis heute in der Stadt lebt und arbeitet, hat einen unverkennbaren Stil zwischen Art Brut und Spottkunst entwickelt. In seinen Werken wiederholt der Künstler sein bildliches Stammpersonal aus Strichmännchen, schwarzen Schneemännern, Nussknackern oder Mensch-Tier-Gestalten, kommentiert oder kontrastiert sie mit dadaistisch-witzigen Sprüchen und Wörtern. Die Themen, die Osten aufgreift, oszillieren frei zwischen den Polen Ernst und Satire, mit ebenso harmlos-humorvollen wie bissig-provokanten Assoziationen, die je nach Blickwinkel und Horizont spontan wechseln oder sich widersprechen können. Mit seinen „zahlreichen Taktiken gegen den Tiefsinn der Kunst und den Leichtsinn des Lebens“ (Ulrike Lorenz) trifft Ostens Kunst immer ins Schwarze, um im selben Moment die Farbe zu wechseln.

<img class="alignnone size-medium wp-image-36971" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/207B111-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37010" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2013EB1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /> <img class="alignnone size-medium wp-image-37007" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/20CD811-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37008" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2014BA1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37005" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/2048621-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /><img class="alignnone size-medium wp-image-37004" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/206AB51-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />]]></content:encoded>
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