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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenBirte Schumann | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Umfrage Interreg 2028+ &#8211; Vorbereitung der neuen Förderperiode im sächsisch-polnischen Grenzgebiet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/07/umfrage-interreg-2028-vorbereitung-der-neuen-foerderperiode-im-saechsisch-polnischen-grenzgebiet/</link>
		<author>Birte Schumann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birte Schumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Interreg]]></category>
		<category><![CDATA[Interreg Polen-Sachsen]]></category>
		<category><![CDATA[Interreg Sachsen-Polen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Interreg_Polen-Sachsen-EU-erweitert-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Logo des von der Europäischen Union geförderten Kooperationsprogramms Interreg Polen-Sachsen" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Interreg_Polen-Sachsen-EU-erweitert-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Interreg_Polen-Sachsen-EU-erweitert-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Aktuell läuft die Vorbereitungsphase für die neue Förderperiode des Interreg-Programms im sächsisch-polnischen Grenzgebiet. Damit im künftigen Programm die Interessen der im Grenzgebiet tätigen Institutionen bestmöglich berücksichtigt werden können, bittet die Geschäftsstelle in Breslau um Teilnahme an einer Umfrage, die von den für das Programm Interreg Polen–Sachsen zuständigen Institutionen erstellt wurde: dem Ministerium für europäische Fonds und Regionalpolitik der Republik Polen sowie dem Sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung.

Abrufbar ist die Umfrage unter nachfolgendem Link:

<span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" href="https://forms.cloud.microsoft/Pages/ResponsePage.aspx?id=LLZT6d0lu0eprZrGBMQ0rQtqC4dz-yZOmk3JFS2IDFtURVpOS0ZKN0k5MEg0Wkc5SDdLQzZXN1FGSC4u" target="_blank" rel="noopener">Umfrage Interreg 2028+</a></strong></span>

Die Ergebnisse der Umfrage werden in die Diskussion über Maßnahmen, die für eine Förderung aus dem Programm in seiner nächsten Förderperiode (nach 2028) in Frage kommen, einfließen.

Der Fragebogen ist ohne zeitliche Begrenzung verfügbar. Aufgrund des Arbeitszeitplans ist jedoch eine Rückmeldung – <strong>sofern möglich – bis zum 10. April 2026</strong> von Vorteil.

<hr />

Für Fragen steht die Geschäftsstelle gern zur Verfügung:

Magdalena Dunikowska (Stellv. Geschäftsleiterin des GS)
E-Mail: <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" href="mailto:Magdalena.Dunikowska@plsn.eu">Magdalena.Dunikowska@plsn.eu</a></strong></span>
Tel. 0048 71 7580 959
Mobile: +48 782 110 231]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Interreg_Polen-Sachsen-EU-erweitert-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Logo des von der Europäischen Union geförderten Kooperationsprogramms Interreg Polen-Sachsen" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Interreg_Polen-Sachsen-EU-erweitert-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Interreg_Polen-Sachsen-EU-erweitert-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Aktuell läuft die Vorbereitungsphase für die neue Förderperiode des Interreg-Programms im sächsisch-polnischen Grenzgebiet. Damit im künftigen Programm die Interessen der im Grenzgebiet tätigen Institutionen bestmöglich berücksichtigt werden können, bittet die Geschäftsstelle in Breslau um Teilnahme an einer Umfrage, die von den für das Programm Interreg Polen–Sachsen zuständigen Institutionen erstellt wurde: dem Ministerium für europäische Fonds und Regionalpolitik der Republik Polen sowie dem Sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung.

Abrufbar ist die Umfrage unter nachfolgendem Link:

<span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" href="https://forms.cloud.microsoft/Pages/ResponsePage.aspx?id=LLZT6d0lu0eprZrGBMQ0rQtqC4dz-yZOmk3JFS2IDFtURVpOS0ZKN0k5MEg0Wkc5SDdLQzZXN1FGSC4u" target="_blank" rel="noopener">Umfrage Interreg 2028+</a></strong></span>

Die Ergebnisse der Umfrage werden in die Diskussion über Maßnahmen, die für eine Förderung aus dem Programm in seiner nächsten Förderperiode (nach 2028) in Frage kommen, einfließen.

Der Fragebogen ist ohne zeitliche Begrenzung verfügbar. Aufgrund des Arbeitszeitplans ist jedoch eine Rückmeldung – <strong>sofern möglich – bis zum 10. April 2026</strong> von Vorteil.

<hr />

Für Fragen steht die Geschäftsstelle gern zur Verfügung:

Magdalena Dunikowska (Stellv. Geschäftsleiterin des GS)
E-Mail: <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" href="mailto:Magdalena.Dunikowska@plsn.eu">Magdalena.Dunikowska@plsn.eu</a></strong></span>
Tel. 0048 71 7580 959
Mobile: +48 782 110 231]]></content:encoded>
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		<title>Biken, graveln, radeln – Spatenstich für die »Borderless Trails« und Saisonstart des »RockHead«</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/04/09/biken-graveln-radeln-spatenstich-fuer-die-borderless-trails-und-saisonstart-des-rockhead/</link>
		<author>Birte Schumann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 15:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birte Schumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/86b5a4ac-11db-49a9-bca5-7fe8977e20b6-334x240.jpeg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Erster Spatenstich &quot;Borderless Trails&quot;" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/86b5a4ac-11db-49a9-bca5-7fe8977e20b6-334x240.jpeg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/86b5a4ac-11db-49a9-bca5-7fe8977e20b6-350x250.jpeg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><table>
<tbody>
<tr>
<td width="0">Der heutige Tag stand für Tourismusministerin Barbara Klepsch ganz im Zeichen des Radsports. Zunächst ging es ins tschechische Dolní Poustevna. Dort nahm die Ministerin am symbolischen ersten <strong>Spatenstich</strong> für den <strong>grenzüberschreitenden Mountainbike-Park »Borderless Trails</strong>« der Städte Sebnitz, Neustadt und Dolní Poustevna teil.

15 MTB-Singletrails sollen dort künftig eine grenzübergreifende große Runde bilden. Anbindungen an weitere bereits bestehende (Fern-)Radwege ermöglichen die unkomplizierte Anfahrt per Rad aus Sebnitz/Hohnstein, Dolní Poustevna sowie vom internationalen Elberadweg aus.

»Die »Borderless-Trails« sind mehr als nur ein Mountainbike-Angebot. Sie sind ein <strong>Leuchtturmprojekt für den Mountainbike-Tourismus</strong> in Sachsen, der die Region als familienfreundliche und abwechslungsreiche Destination stärken wird. Was hier entsteht, ist ein <strong>einzigartiges Natur- und Fahrerlebnis</strong>. Die Entwicklung des Radtourismus ist ein wesentlicher Baustein, um <strong>das ganzjährig touristische Angebot</strong> in Sachsen zu erweitern – ein erklärtes Ziel unseres Masterplans Tourismus«, betont Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Nach dem Spatenstich auf tschechischer Seite nahm die Tourismusministerin im SoliVital Sebnitz an der <strong>Saison-Eröffnung</strong> <strong>der Gravel-Strecke »RockHead«</strong> teil. Die regionsübergreifende Radstrecke wurde erst im September 2024 als gemeinsames Gravel-Projekt der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) und des Tourismusverbands Sächsische Schweiz (TVSSW) eingeweiht.

Der <strong>naturnahe Rundkurs</strong> zwischen den beiden Tourismusregionen <strong>Sächsische Schweiz und Oberlausitz/Zittauer Gebirge</strong> hat eine Gesamtlänge von 300 km. Er führt auf der südlichen Route durch die Städte Wehlen, Struppen, Rosenthal-Bielatal, Bad Schandau, Sebnitz und Zittau sowie auf der Nordroute durch Stolpen, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Lohmen und Pirna. Die vielfältigen Gesteinsformationen entlang der Strecke finden sich im Namen RockHead (engl. Felskopf) wieder. Mehr Infos unter <a href="https://www.rockhead.bike/">www.rockhead.bike</a> .

Durch die Verknüpfung mit kulturellen Angeboten in der näheren Umgebung fördern sowohl die »Borderless Trails« als auch der »RockHead« den <strong>nachhaltigen Aktiv- und Kulturtourismus</strong> in der Region.</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/86b5a4ac-11db-49a9-bca5-7fe8977e20b6-334x240.jpeg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Erster Spatenstich &quot;Borderless Trails&quot;" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/86b5a4ac-11db-49a9-bca5-7fe8977e20b6-334x240.jpeg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/04/86b5a4ac-11db-49a9-bca5-7fe8977e20b6-350x250.jpeg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><table>
<tbody>
<tr>
<td width="0">Der heutige Tag stand für Tourismusministerin Barbara Klepsch ganz im Zeichen des Radsports. Zunächst ging es ins tschechische Dolní Poustevna. Dort nahm die Ministerin am symbolischen ersten <strong>Spatenstich</strong> für den <strong>grenzüberschreitenden Mountainbike-Park »Borderless Trails</strong>« der Städte Sebnitz, Neustadt und Dolní Poustevna teil.

15 MTB-Singletrails sollen dort künftig eine grenzübergreifende große Runde bilden. Anbindungen an weitere bereits bestehende (Fern-)Radwege ermöglichen die unkomplizierte Anfahrt per Rad aus Sebnitz/Hohnstein, Dolní Poustevna sowie vom internationalen Elberadweg aus.

»Die »Borderless-Trails« sind mehr als nur ein Mountainbike-Angebot. Sie sind ein <strong>Leuchtturmprojekt für den Mountainbike-Tourismus</strong> in Sachsen, der die Region als familienfreundliche und abwechslungsreiche Destination stärken wird. Was hier entsteht, ist ein <strong>einzigartiges Natur- und Fahrerlebnis</strong>. Die Entwicklung des Radtourismus ist ein wesentlicher Baustein, um <strong>das ganzjährig touristische Angebot</strong> in Sachsen zu erweitern – ein erklärtes Ziel unseres Masterplans Tourismus«, betont Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Nach dem Spatenstich auf tschechischer Seite nahm die Tourismusministerin im SoliVital Sebnitz an der <strong>Saison-Eröffnung</strong> <strong>der Gravel-Strecke »RockHead«</strong> teil. Die regionsübergreifende Radstrecke wurde erst im September 2024 als gemeinsames Gravel-Projekt der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) und des Tourismusverbands Sächsische Schweiz (TVSSW) eingeweiht.

Der <strong>naturnahe Rundkurs</strong> zwischen den beiden Tourismusregionen <strong>Sächsische Schweiz und Oberlausitz/Zittauer Gebirge</strong> hat eine Gesamtlänge von 300 km. Er führt auf der südlichen Route durch die Städte Wehlen, Struppen, Rosenthal-Bielatal, Bad Schandau, Sebnitz und Zittau sowie auf der Nordroute durch Stolpen, Dürrröhrsdorf-Dittersbach, Lohmen und Pirna. Die vielfältigen Gesteinsformationen entlang der Strecke finden sich im Namen RockHead (engl. Felskopf) wieder. Mehr Infos unter <a href="https://www.rockhead.bike/">www.rockhead.bike</a> .

Durch die Verknüpfung mit kulturellen Angeboten in der näheren Umgebung fördern sowohl die »Borderless Trails« als auch der »RockHead« den <strong>nachhaltigen Aktiv- und Kulturtourismus</strong> in der Region.</td>
</tr>
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		<title>Kurort- und Nachhaltigkeitsinitiative in Sachsen gestartet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/02/21/kurort-und-nachhaltigkeitsinitiative-in-sachsen-gestartet/</link>
		<author>Birte Schumann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Wandern-auf-dem-Fichtelberg-Hiking-at-the-Fichtelberg-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Fri, 21 Feb 2025 09:17:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Birte Schumann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landestourismusverband Sachsen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsischer Heilbäderverband e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Wandern-auf-dem-Fichtelberg-Hiking-at-the-Fichtelberg-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Ein Paar wandert bei Sonnenschein auf dem Fichtelberg." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Wandern-auf-dem-Fichtelberg-Hiking-at-the-Fichtelberg-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Wandern-auf-dem-Fichtelberg-Hiking-at-the-Fichtelberg-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Können die staatlich prädikatisierten Kurorte eine zukunftsweisende Rolle in einer nachhaltigen Tourismusentwicklung Sachsens einnehmen? Davon sind das Tourismusministerium, der Sächsische Heilbäderverband, der Landestourismusverband und die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen fest überzeugt.

Unter dem Motto: <strong>„Kurorte und Nachhaltigkeit – Ursprung, Pflicht und Zukunft zugleich“</strong> diskutierten sie auf Einladung des Ministeriums am <strong>14. Februar 2025</strong> über Ziele, Schnittstellen und mögliche Maßnahmen und brachten damit die gegenseitigen Erwartungen an das Projekt <strong>„Kurort als Nachhaltigkeitslabel“</strong> auf einen Nenner.

Demnach soll das Projekt dazu beitragen, die Kurortprädikate als amtliche Qualitätsgarantie bekannter zu machen. <strong>„Wir wollen die Kurorte unterstützen, ihre Prädikate und Nachhaltigkeit gemeinsam mit ihren Leistungsträgern noch erlebbarer zu machen und begeistert zu vermarkten.“</strong>

Deshalb sind die Aktivitäten zunächst an die Kurorte selbst und alle in den Prädikatisierungsprozess involvierten Akteure adressiert. Anhand der klar ausgearbeiteten Mehrwerte und Chancen für Kurbetriebe, Unternehmen, Einwohner und Gäste soll neue <strong>Begeisterung für die Prädikate</strong> entfacht und die <strong>Kurorte als neue Leuchttürme</strong> in Sachen Klimaanpassung, Barrierefreiheit und Akzeptanz im sächsischen Tourismus etabliert werden.

Durch einen ganzheitlicheren Ansatz soll die <strong>staatliche Prädikatisierung</strong> den Charakter eines dynamischen Prozesses annehmen, welcher das Wohl der Gäste, der Einheimischen, der Unternehmen und Kurbetriebe in der <strong>„Gemeinschaft Kurort“</strong> zum erklärten Ziel hat.

Eine <strong>Arbeitsgruppe</strong> mit weiteren Partnern aus den sächsischen Kurorten, Kurbetrieben, Hotels und Behörden wird sich am Anfang des zweiten Quartals zur weiteren Untersetzung des Projektes zusammenfinden und die <strong>konkreten Maßnahmen</strong> besprechen.

Die Initiative hat bereits deutschlandweit Aufsehen erregt. Als Projekt von besonderer Bedeutung wurde die sächsische Initiative in die <strong>Nationale Plattform „Zukunft des Tourismus“</strong> aufgenommen und im Strategiebericht „Destination Zukunft – Tourismus gemeinsam gestalten“ der Fortschreibung der Nationalen Tourismusstrategie veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Wandern-auf-dem-Fichtelberg-Hiking-at-the-Fichtelberg-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Ein Paar wandert bei Sonnenschein auf dem Fichtelberg." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Wandern-auf-dem-Fichtelberg-Hiking-at-the-Fichtelberg-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/02/Wandern-auf-dem-Fichtelberg-Hiking-at-the-Fichtelberg-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Können die staatlich prädikatisierten Kurorte eine zukunftsweisende Rolle in einer nachhaltigen Tourismusentwicklung Sachsens einnehmen? Davon sind das Tourismusministerium, der Sächsische Heilbäderverband, der Landestourismusverband und die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen fest überzeugt.

Unter dem Motto: <strong>„Kurorte und Nachhaltigkeit – Ursprung, Pflicht und Zukunft zugleich“</strong> diskutierten sie auf Einladung des Ministeriums am <strong>14. Februar 2025</strong> über Ziele, Schnittstellen und mögliche Maßnahmen und brachten damit die gegenseitigen Erwartungen an das Projekt <strong>„Kurort als Nachhaltigkeitslabel“</strong> auf einen Nenner.

Demnach soll das Projekt dazu beitragen, die Kurortprädikate als amtliche Qualitätsgarantie bekannter zu machen. <strong>„Wir wollen die Kurorte unterstützen, ihre Prädikate und Nachhaltigkeit gemeinsam mit ihren Leistungsträgern noch erlebbarer zu machen und begeistert zu vermarkten.“</strong>

Deshalb sind die Aktivitäten zunächst an die Kurorte selbst und alle in den Prädikatisierungsprozess involvierten Akteure adressiert. Anhand der klar ausgearbeiteten Mehrwerte und Chancen für Kurbetriebe, Unternehmen, Einwohner und Gäste soll neue <strong>Begeisterung für die Prädikate</strong> entfacht und die <strong>Kurorte als neue Leuchttürme</strong> in Sachen Klimaanpassung, Barrierefreiheit und Akzeptanz im sächsischen Tourismus etabliert werden.

Durch einen ganzheitlicheren Ansatz soll die <strong>staatliche Prädikatisierung</strong> den Charakter eines dynamischen Prozesses annehmen, welcher das Wohl der Gäste, der Einheimischen, der Unternehmen und Kurbetriebe in der <strong>„Gemeinschaft Kurort“</strong> zum erklärten Ziel hat.

Eine <strong>Arbeitsgruppe</strong> mit weiteren Partnern aus den sächsischen Kurorten, Kurbetrieben, Hotels und Behörden wird sich am Anfang des zweiten Quartals zur weiteren Untersetzung des Projektes zusammenfinden und die <strong>konkreten Maßnahmen</strong> besprechen.

Die Initiative hat bereits deutschlandweit Aufsehen erregt. Als Projekt von besonderer Bedeutung wurde die sächsische Initiative in die <strong>Nationale Plattform „Zukunft des Tourismus“</strong> aufgenommen und im Strategiebericht „Destination Zukunft – Tourismus gemeinsam gestalten“ der Fortschreibung der Nationalen Tourismusstrategie veröffentlicht.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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