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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenFrizzi Seltmann | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>THEATER DER WELT 2026 – Programm-Highlights für jede Zielgruppe</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/tdw-programmhighlights/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 08:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Theater der Welt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/10_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026-C-Nasser-Hashemi-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/10_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026-C-Nasser-Hashemi-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/10_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026-C-Nasser-Hashemi-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In einem Monat wird Chemnitz zu einer richtigen Theater-Metropole: Vom 18. Juni bis 5. Juli 2026 findet Deutschlands größtes Festival für internationale Bühnenkünste mitten in Sachsen statt. Das<a href="theaterderwelt.de" target="_blank" rel="noopener"><strong> Festival THEATER DER WELT</strong></a> verwandelt Chemnitz drei Wochen lang in einen Treffpunkt für Künstler:innen, Zuschauer:innen und Theaterbegeisterte aus aller Welt.

Insgesamt 33 Produktionen aus allen Kontinenten werden in den Theatern zu sehen sein. Auf dem Programm stehen Schauspiel, Tanz, Performance und Musiktheater mit einzigartigen Perspektiven aus unterschiedlichen Kulturen und Lebensrealitäten. Wir haben Ihnen einige ausgewählte Highlights zusammengestellt:

&nbsp;
<h5><strong>Für junge Erwachsene:</strong></h5>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/family-triangle/15665">Family Triangle</a></strong> – Drei Menschen, ein Pingpong-Tisch. Eine intime Performance über queere und progressive Familienmodelle und gesellschaftliche Kontroversen.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/split-tooth-saputjiji/15644">Split Tooth: Saputjiji</a></strong> – Kehlkopfgesang und Tanz, Bilder aus der Arktis: Tanya Tagaq singt von Herkunft und Mythos. Körper verschmelzen zu einem ekstatischen, musikalischen Erinnerungsraum.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/nkoli-a-fierce-fabulous-life/15570">Nkoli: A Fierce &amp; Fabulous Life </a></strong>– Eine knallbunte Oper über einen südafrikanischen Aktivisten. Voguing, Protestlieder und Archivmaterial erzählen eine Geschichte von Politik, Körpern und Clubkultur.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/dear-children-sincerely-7-decades-of-sri-lanka/15677">Dear Children, Sincerely…7 Decades of Sri Lanka</a></strong> – Sieben Jahrzehnte Sri Lanka: Bildgewaltiges Schauspiel um Macht, Gewalt und Hoffnung in einem Geschichtsmosaik voller Körperlichkeit.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/amadoka/15574">Amadoka</a></strong> – Drei berührende Frauenschicksale, ein Jahrhundert Geschichte der Ukraine: Die epochale Roman-Trilogie von Sofia Andruchowytsch auf der Bühne.</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;">Am <strong>26.05.2026</strong> findet außerdem ein Gespräch mit der ukrainischen Schriftstellerin Sofia Andruchowytsch und dem Regisseur Dušan David Pařízek in der Hartmannfabrik statt. In der <strong>Talk-Reihe "Einblicke ins Festival"</strong> bieten die beiden einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Arbeit an der Romantrilogie und der Theaterfassung von <em>Amadoka</em>.</p>

<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/mezok/15686">Mezok</a></strong> – Ein Tisch ist Amt, Grenze und Arbeitsplatz: In diesem Schauspiel ist zu erleben, wie Menschenträume durch Bürokratie organisiert werden und daran scheitern können.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/blur/15712">Blur </a></strong>– Mit VR-Brille durch unbekannte Welten der Wahrnehmung: Die Extended Reality Performance lässt Nähe, Entgrenzung und die Instabilität des Lebens erfahren.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/la-grande-ourse/15696">La Grande Ourse </a></strong>– Eine Nichtigkeit macht eine Frau zur starken Bärin. Ein Schauspiel um Wut, als Selbstermächtigung gegen Kontrolle und institutionelle Gewalt.</li>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/kuste/15750">Kuste</a></strong> – Ein Schatten- und Klangtheater über die Auswirkungen der europäischen Modernisierung auf Japan und die Insel Hokkaido.</li>
</ul>
&nbsp;
<h5><b>Für Familien und Kinder: </b></h5>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/antuco/15669">Antuco </a></strong>– Eine Militärkatastrophe inspiriert zu einfühlsamem Figurentheater: Ein Spiel über Jugend, Abhängigkeit, Gehorsam, institutionelle Verantwortung und Hoffnung.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/parole-deau-water-words/15684">Parole d’eau / Water Words</a></strong> – Wasser als Quelle allen Lebens: Ein bildstarkes Figurentheater für die ganze Familie erzählt über Ungleichheiten bei der Verteilung von Lebensressourcen.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/la-boule-bleue/15700">La Boule Bleue </a></strong>– Mitten auf dem Theaterplatz: Seltsame Wesen krabbeln aus einer riesigen blauen Kugel. Figurentheater verzaubert mit einem Spiel über Vielfalt und Gemeinschaft.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/paper-planet/15645">Paper Planet </a></strong>– Falten, reißen, bauen in der Hartmannfabrik: Eine Einladung an Kinder und Erwachsene zum gemeinsamen Bau einer riesigen, fantasievollen Welt aus Pappe und Papier.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/los-juegos-x-oxymoron/15702">Los Juegos x Oxymoron </a></strong>– Sport ist Kultur. Kultur baut Gesellschaft. Ein Beteiligungsprojekt von und mit Chemnitzer:innen.</li>
</ul>
&nbsp;
<h5><strong>Für ältere Menschen:</strong></h5>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/los-bienes-visibles/15745">Los bienes visibles </a></strong>– Ein Strudel der Umnachtung: Ein Vater verschwindet aus seiner gewohnten Umgebung. Eine akustische Performance über Alter und brüchige Erinnerung.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/go-back-to-where-you-came-from/15673">Go Back Where You Came From </a></strong>– Generationen im persönlichen Gespräch über Herkunft: Eine Spurensuche nach einer kolonialen und migrantisch geprägten Familiengeschichte über Kontinente hinweg.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/speak-so-i-may-see-you/15710">Speak So I May See You </a></strong>– Ein szenisch starkes Spiel um Irrung und Wirrung, auch eine Parabel über Orientierung, Autorität und zerstörerische Hoffnung in einem Schauspiel.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/the-shadows/15748">The Shadows </a></strong>– Modernes Leben spiegelt antike Tragödien. Ob Oedipus, Antigone oder Medea, das Schauspiel zeigt, wie sich im Heute dramatische Analogien finden.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/shintai-to-shintai/15698">Shintai to Shintai 身体 身体</a></strong> – Körper begegnen Körpern. Bewegung wird zu Tanz: Eine choreografische Untersuchung von Nähe, Gemeinschaft und Transformation.</li>
</ul>
&nbsp;

<strong>Tickets</strong> gibt es unter: <a href="https://www.theaterderwelt.de/service/tickets">theaterderwelt.de/service/tickets</a>. 35% Ermäßigung mit dem Festivalpass.

<strong>Weiteres Pressematerial und Fotos zur Verwendung</strong> finden Sie im <a href="https://www.theaterderwelt.de/presse" target="_blank" rel="noopener">Pressebereich der Festival-Webseite</a>.

&nbsp;
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Vom 18. Juni bis zum 5. Juli 2026 findet Deutschlands größtes internationales Theaterfestival THEATER DER WELT in Chemnitz statt – direkt im Anschluss an das Europäische Kulturhauptstadtjahr 2025. Drei Wochen lang wird Chemnitz zum Treffpunkt für Künstler:innen, Zuschauer:innen und Theaterbegeisterte aus aller Welt.

Erstmals in der Geschichte des Festivals teilt sich ein <strong>neunköpfiges internationales Kurator:innen-Team</strong> die künstlerische Leitung der 17. Ausgabe von Theater der Welt: Simon Abrahams aus Australien, Joshua Dalledonne aus Kanada, Rodrigo Gonález Alvarado aus Argentinien, Faye Kabali-Kagwa aus Südafrika, Nikos Mavrakis aus Griechenland, Aya Nabulsi aus Saudi-Arabien, Srishti Ray aus Indien, Ndèye Mané Touré aus Senegal und Yuan Zhang aus China. Sie haben das Programm in einem kollektiven Prozess entwickelt. Daraus ist eine vielstimmige Dramaturgie aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten entstanden, die verschiedene Perspektiven bewusst nebeneinanderstellt. Das Publikum ist mit Gesprächsangeboten vor und nach den Vorstellungen zu Dialog und Austausch mit den Künstler:innen eingeladen.

Veranstaltet wird das Festival von den Theatern Chemnitz in Kooperation mit der Festival Academy Brüssel und der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. Seit seiner Gründung durch das Internationale Theaterinstitut (ITI) Ende der 1970er Jahre gilt THEATER DER WELT als eines der bedeutendsten Festivals der internationalen Theaterszene – eine Plattform für neue ästhetische Entwicklungen und gesellschaftliche Diskurse. Alle drei Jahre wird das Festival THEATER DER WELT in einer anderen deutschen Stadt ausgerichtet. Nach Stationen in Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt/Offenbach kehrt das Festival 30 Jahre nach Dresden 1996 nach Sachsen zurück – und macht Chemnitz erneut zur Bühne der Welt.

</div>
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</section></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/10_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026-C-Nasser-Hashemi-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/10_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026-C-Nasser-Hashemi-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/10_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026-C-Nasser-Hashemi-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In einem Monat wird Chemnitz zu einer richtigen Theater-Metropole: Vom 18. Juni bis 5. Juli 2026 findet Deutschlands größtes Festival für internationale Bühnenkünste mitten in Sachsen statt. Das<a href="theaterderwelt.de" target="_blank" rel="noopener"><strong> Festival THEATER DER WELT</strong></a> verwandelt Chemnitz drei Wochen lang in einen Treffpunkt für Künstler:innen, Zuschauer:innen und Theaterbegeisterte aus aller Welt.

Insgesamt 33 Produktionen aus allen Kontinenten werden in den Theatern zu sehen sein. Auf dem Programm stehen Schauspiel, Tanz, Performance und Musiktheater mit einzigartigen Perspektiven aus unterschiedlichen Kulturen und Lebensrealitäten. Wir haben Ihnen einige ausgewählte Highlights zusammengestellt:

&nbsp;
<h5><strong>Für junge Erwachsene:</strong></h5>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/family-triangle/15665">Family Triangle</a></strong> – Drei Menschen, ein Pingpong-Tisch. Eine intime Performance über queere und progressive Familienmodelle und gesellschaftliche Kontroversen.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/split-tooth-saputjiji/15644">Split Tooth: Saputjiji</a></strong> – Kehlkopfgesang und Tanz, Bilder aus der Arktis: Tanya Tagaq singt von Herkunft und Mythos. Körper verschmelzen zu einem ekstatischen, musikalischen Erinnerungsraum.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/nkoli-a-fierce-fabulous-life/15570">Nkoli: A Fierce &amp; Fabulous Life </a></strong>– Eine knallbunte Oper über einen südafrikanischen Aktivisten. Voguing, Protestlieder und Archivmaterial erzählen eine Geschichte von Politik, Körpern und Clubkultur.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/dear-children-sincerely-7-decades-of-sri-lanka/15677">Dear Children, Sincerely…7 Decades of Sri Lanka</a></strong> – Sieben Jahrzehnte Sri Lanka: Bildgewaltiges Schauspiel um Macht, Gewalt und Hoffnung in einem Geschichtsmosaik voller Körperlichkeit.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/amadoka/15574">Amadoka</a></strong> – Drei berührende Frauenschicksale, ein Jahrhundert Geschichte der Ukraine: Die epochale Roman-Trilogie von Sofia Andruchowytsch auf der Bühne.</li>
</ul>
<p style="padding-left: 40px;">Am <strong>26.05.2026</strong> findet außerdem ein Gespräch mit der ukrainischen Schriftstellerin Sofia Andruchowytsch und dem Regisseur Dušan David Pařízek in der Hartmannfabrik statt. In der <strong>Talk-Reihe "Einblicke ins Festival"</strong> bieten die beiden einen Blick hinter die Kulissen Ihrer Arbeit an der Romantrilogie und der Theaterfassung von <em>Amadoka</em>.</p>

<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/mezok/15686">Mezok</a></strong> – Ein Tisch ist Amt, Grenze und Arbeitsplatz: In diesem Schauspiel ist zu erleben, wie Menschenträume durch Bürokratie organisiert werden und daran scheitern können.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/blur/15712">Blur </a></strong>– Mit VR-Brille durch unbekannte Welten der Wahrnehmung: Die Extended Reality Performance lässt Nähe, Entgrenzung und die Instabilität des Lebens erfahren.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/la-grande-ourse/15696">La Grande Ourse </a></strong>– Eine Nichtigkeit macht eine Frau zur starken Bärin. Ein Schauspiel um Wut, als Selbstermächtigung gegen Kontrolle und institutionelle Gewalt.</li>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/kuste/15750">Kuste</a></strong> – Ein Schatten- und Klangtheater über die Auswirkungen der europäischen Modernisierung auf Japan und die Insel Hokkaido.</li>
</ul>
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<h5><b>Für Familien und Kinder: </b></h5>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/antuco/15669">Antuco </a></strong>– Eine Militärkatastrophe inspiriert zu einfühlsamem Figurentheater: Ein Spiel über Jugend, Abhängigkeit, Gehorsam, institutionelle Verantwortung und Hoffnung.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/parole-deau-water-words/15684">Parole d’eau / Water Words</a></strong> – Wasser als Quelle allen Lebens: Ein bildstarkes Figurentheater für die ganze Familie erzählt über Ungleichheiten bei der Verteilung von Lebensressourcen.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/la-boule-bleue/15700">La Boule Bleue </a></strong>– Mitten auf dem Theaterplatz: Seltsame Wesen krabbeln aus einer riesigen blauen Kugel. Figurentheater verzaubert mit einem Spiel über Vielfalt und Gemeinschaft.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/paper-planet/15645">Paper Planet </a></strong>– Falten, reißen, bauen in der Hartmannfabrik: Eine Einladung an Kinder und Erwachsene zum gemeinsamen Bau einer riesigen, fantasievollen Welt aus Pappe und Papier.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/los-juegos-x-oxymoron/15702">Los Juegos x Oxymoron </a></strong>– Sport ist Kultur. Kultur baut Gesellschaft. Ein Beteiligungsprojekt von und mit Chemnitzer:innen.</li>
</ul>
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<h5><strong>Für ältere Menschen:</strong></h5>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/los-bienes-visibles/15745">Los bienes visibles </a></strong>– Ein Strudel der Umnachtung: Ein Vater verschwindet aus seiner gewohnten Umgebung. Eine akustische Performance über Alter und brüchige Erinnerung.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/go-back-to-where-you-came-from/15673">Go Back Where You Came From </a></strong>– Generationen im persönlichen Gespräch über Herkunft: Eine Spurensuche nach einer kolonialen und migrantisch geprägten Familiengeschichte über Kontinente hinweg.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/speak-so-i-may-see-you/15710">Speak So I May See You </a></strong>– Ein szenisch starkes Spiel um Irrung und Wirrung, auch eine Parabel über Orientierung, Autorität und zerstörerische Hoffnung in einem Schauspiel.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/the-shadows/15748">The Shadows </a></strong>– Modernes Leben spiegelt antike Tragödien. Ob Oedipus, Antigone oder Medea, das Schauspiel zeigt, wie sich im Heute dramatische Analogien finden.</li>
</ul>
<ul>
 	<li><strong><a href="https://www.theaterderwelt.de/programm/detail/shintai-to-shintai/15698">Shintai to Shintai 身体 身体</a></strong> – Körper begegnen Körpern. Bewegung wird zu Tanz: Eine choreografische Untersuchung von Nähe, Gemeinschaft und Transformation.</li>
</ul>
&nbsp;

<strong>Tickets</strong> gibt es unter: <a href="https://www.theaterderwelt.de/service/tickets">theaterderwelt.de/service/tickets</a>. 35% Ermäßigung mit dem Festivalpass.

<strong>Weiteres Pressematerial und Fotos zur Verwendung</strong> finden Sie im <a href="https://www.theaterderwelt.de/presse" target="_blank" rel="noopener">Pressebereich der Festival-Webseite</a>.

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Vom 18. Juni bis zum 5. Juli 2026 findet Deutschlands größtes internationales Theaterfestival THEATER DER WELT in Chemnitz statt – direkt im Anschluss an das Europäische Kulturhauptstadtjahr 2025. Drei Wochen lang wird Chemnitz zum Treffpunkt für Künstler:innen, Zuschauer:innen und Theaterbegeisterte aus aller Welt.

Erstmals in der Geschichte des Festivals teilt sich ein <strong>neunköpfiges internationales Kurator:innen-Team</strong> die künstlerische Leitung der 17. Ausgabe von Theater der Welt: Simon Abrahams aus Australien, Joshua Dalledonne aus Kanada, Rodrigo Gonález Alvarado aus Argentinien, Faye Kabali-Kagwa aus Südafrika, Nikos Mavrakis aus Griechenland, Aya Nabulsi aus Saudi-Arabien, Srishti Ray aus Indien, Ndèye Mané Touré aus Senegal und Yuan Zhang aus China. Sie haben das Programm in einem kollektiven Prozess entwickelt. Daraus ist eine vielstimmige Dramaturgie aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten entstanden, die verschiedene Perspektiven bewusst nebeneinanderstellt. Das Publikum ist mit Gesprächsangeboten vor und nach den Vorstellungen zu Dialog und Austausch mit den Künstler:innen eingeladen.

Veranstaltet wird das Festival von den Theatern Chemnitz in Kooperation mit der Festival Academy Brüssel und der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. Seit seiner Gründung durch das Internationale Theaterinstitut (ITI) Ende der 1970er Jahre gilt THEATER DER WELT als eines der bedeutendsten Festivals der internationalen Theaterszene – eine Plattform für neue ästhetische Entwicklungen und gesellschaftliche Diskurse. Alle drei Jahre wird das Festival THEATER DER WELT in einer anderen deutschen Stadt ausgerichtet. Nach Stationen in Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt/Offenbach kehrt das Festival 30 Jahre nach Dresden 1996 nach Sachsen zurück – und macht Chemnitz erneut zur Bühne der Welt.

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		<title>Programm für das Festival THEATER DER WELT Chemnitz 2026 veröffentlicht</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/27/programm-fuer-das-festival-theater-der-welt-chemnitz-2026-veroeffentlicht/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 12:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/3_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026__C__Nasser_Hashemi_3091f5118c-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/3_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026__C__Nasser_Hashemi_3091f5118c-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/3_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026__C__Nasser_Hashemi_3091f5118c-350x250.webp 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">Auf der Pressekonferenz  vom 26. März 2026 wurde das vollständige Festivalprogramm zum internationalen Theaterfestival vorgestellt: <a href="http://www.theaterderwelt.de/" target="_new" rel="noreferrer"><strong>www.theaterderwelt.de</strong></a></p>
_______
<p class="text-justify"><strong>Globale Themen, individuelle Formen, viele Perspektiven</strong></p>
<p class="text-justify">33 Produktionen aus allen Kontinenten sind vom 18. Juni bis zum 5. Juli 2026 beim Festival <a href="https://www.theaterderwelt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">THEATER DER WELT </a>in Chemnitz und damit erstmalig in Deutschland zu erleben. Mit Figurentheater aus Indonesien über Schauspiel aus Tschechien, einer partizipativen Installation aus Australien, einer XR-Performance aus Taipeh bis hin zu einer Pop-Oper aus Südafrika und Musiktheater aus Indien zeigt sich die große Vielfalt aktueller internationaler Bühnenkünste. Direkt im Anschluss an das europäische Kulturhauptstadtjahr 2025 setzt Chemnitz weiter auf Kultur als Mittel für Verständigung, Dialog und Austausch.</p>
<p class="text-justify">Eröffnet wird das Festival mit zwei sehr unterschiedlichen Arbeiten, die die inhaltliche und ästhetische Bandbreite des Programms sichtbar machen: mit der partizipativen Installation <strong>Paper Planet</strong> des australischen <strong>Polyglot Theatre</strong>, bei der das Publikum aktiv mitwirkt und selbst eine begehbare Welt erschafft und mit der europäischen Erstaufführung von <strong>Split Tooth: Saputjiji</strong> von der kanadischen Künstlerin <strong>Tanya Tagaq</strong> – eine eindringliche Verbindung aus Musik, Literatur und Performance über indigene Identität und Selbstermächtigung.</p>
<p class="text-justify">Erstmals in der Geschichte des Festivals teilt sich ein neunköpfiges internationales Kurator:innen-Team die künstlerische Leitung von <a href="https://www.theaterderwelt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theater der Welt</a>. So vereint das Programm Arbeiten, die unter sehr unterschiedlichen kulturellen und politischen Bedingungen in verschiedenen Regionen der Welt entstanden sind – und dennoch gemeinsame globale Themen verhandeln. Fragen von Identität, Herkunft, Machtverhältnissen und Sichtbarkeit ziehen sich durch viele Produktionen. So machen etwa <strong>Nigamon/Tunai</strong> von <strong>Émilie Monnet und Waira Nina</strong> aus Kanada und Kolumbien oder die installative Performance <strong>Vortex Nukak </strong>des kolumbianischen <strong>Mapa Teatro</strong>s Stimmen indigener Gemeinschaften hörbar und verhandeln deren Erfahrungen mit Kolonialismus und Ressourcenausbeutung. In den Produktionen <strong>Go Back to Where You Came From</strong> von der in Portugal lebenden brasilianischen Künstlerin <strong>Keli Freitas</strong> oder <strong>Mutikkappata</strong> von <strong>Nathalie Vairac</strong> setzen sich die Künstlererinnen mit ihren eigenen multinationalen Herkünften und der sich daraus ergebenen Frage nach Zugehörigkeit auseinander.</p>
<p class="text-justify">Politische Realitäten und deren individuelle Auswirkungen auf die jeweilige Gesellschaft sind eine weitere inhaltliche Verbindung im Programm. So entfaltet beispielsweise die indische Autorin und Regisseurin <strong>Jyoti Dogra</strong> mit <strong>Mezok</strong> ein zeitgenössisches Drama rund um die von Beschleunigung und Migration geprägte Welt der Arbeit im Land mit der größten Bevölkerung der Erde. Den von Angst, Stillstand und Sehnsucht nach Zukunft geprägten Zustand der Gesellschaft in Ägypten vor dem Beginn des „Arabischen Frühlings“ lässt der Regisseur und Autor <strong>Ahmed El Attar</strong> in seiner Arbeit <strong>Before the Revolution </strong>lebendig werden. Die <strong>Shieveh Theater Company</strong> aus dem Iran erzählt in <strong>The Shadows</strong> von Menschen aus der Gegenwart, indem sie ihre Geschichten mit Figuren aus antiken Tragödien verknüpft und ähnliche Handlungsmuster sichtbar macht.</p>
<p class="text-justify">Auch aktuelle politische Konflikte werden aufgegriffen: Angetrieben von der Grausamkeit des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sucht der tschechische Regisseur <strong>Dušan David Pařízek</strong> in seiner Inszenierung<strong> Amadoka </strong>nach einer Erzählung, wie sich systematische Auslöschung von Sein und Erinnerung auf eine Gesellschaft auswirkt. In Koproduktion mit dem Festival Theater der Welt Chemnitz 2026 entwickelt er aktuell am Prager Theater Divadlo X10 ein Stück basierend auf der epochalen Romantrilogie der ukrainischen Autorin Sofia Andruchowytsch.</p>
<p class="text-justify">Die russisch-norwegische Produktion <strong>Tirvv. Divided</strong> thematisiert die Auswirkungen geopolitischer Grenzen auf indigene Gemeinschaften im Kontext dieses Krieges.</p>
<p class="text-justify">Die Festivaluraufführung <strong>Luftmasse </strong>des in China und Deutschland beheimateten Kollektivs <strong>Paper Tiger Theater Studio</strong>, nimmt Alfred Döblins Zukunftsroman „Berge Meere und Giganten“ über den Aufstieg Chinas als Bedrohung der westlich dominierten Weltordnung als Ausgangspunkt für eine installative Performance mit Tänzer:innen, Sänger:innen und Schauspieler:innen.</p>
<p class="text-justify">Einige Künstler:innen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit verschiedenen Formen des Zusammenlebens. In <strong>FAMILY TRIANGLE</strong> bringt ein taiwanesisches Performancekollektiv sein eigenes queeres Familienmodell auf die Bühne, während der argentinische Autor Juan Pablo Gómez in <strong>Los bienes visibles</strong> Publikum und Spieler:innen in einem akustischen Raum zusammenbringt, um den Prozess des Abschiednehmens zu reflektieren.</p>
<p class="text-justify">Zu einer gemeinschaftlichen Erfahrung, in der Publikum und Performer:innen gleichermaßen Teil des Geschehens sind, lädt auch der Choreograf Ivo Dimchev ein und verwandelt im Club Atomino das rauschhafte Potenzial der Musik von Johann Strauss in ein musikalisches Workout.</p>
<p class="text-justify">Die sich durch das Programm ziehenden Themen finden ihren Ausdruck in unterschiedlichen ästhetischen Formen. Die chilenische Gruppe <strong>Silencio Blanco</strong> beispielsweise übersetzt mit <strong>Antuco</strong> die tief nachwirkende Tragödie um den Tod von 44 jungen Soldaten bei einer Militärübung im Jahr 2005 in bildstarkes Figurentheater ohne Worte. Ebenso ohne Worte, aber mit einer riesigen Figur namens Kali sowie mit Licht und Bewegung erzählt das indonesische <strong>Papermoon Puppet Theatre</strong> in <strong>Stream of Memory</strong> eine Geschichte über die Sehnsucht nach Nähe und Verbundenheit. Um die kostbare Ressource Wasser und deren ungleiche Verteilung geht es in dem Figurentheater <strong>Parole d’eau Water Words</strong>, einer Arbeit der senegalesischen Künstlerin <strong>Mamby Mawine</strong> und der kanadischen Puppenspielerin <strong>Hélène Ducharme</strong>.</p>
<p class="text-justify">In einer spannenden Mischung aus Technologie und Performance nimmt die taiwanesisch-kanadisch-griechische Produktion <strong>BLUR</strong> jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer:innen mit in eine Extended-Reality-Welt und konfrontiert sie mit der Frage, wie wir in unserer hoch technologisierten Gegenwart mit Endlichkeit umgehen.</p>
<p class="text-justify">Mit zeitgenössischen Interpretationen traditioneller Stoffe sind das palästinensische <strong>Khashabi Theatre</strong> und das indische <strong>aRanya Theatre</strong> zu Gast.</p>
<p class="text-justify">Großes Musiktheater kommt aus Südafrika: Die Pop-Oper <strong>Nkoli: A Fierce &amp; Fabulous Life</strong> verbindet Protestlieder und Club-Sounds mit Voguing und Ballroom Culture zu einer mitreißenden Show über Machtverhältnisse, Zugehörigkeit und Widerstand.</p>
<p class="text-justify">Das Programm der 17. Ausgabe von Theater der Welt haben neun internationale Kurator:innen in einem kollektiven Prozess entwickelt: Simon Abrahams aus Australien, Joshua Dalledonne aus Kanada, Rodrigo González Alvarado aus Argentinien, Faye Kabali-Kagwa aus Südafrika, Nikos Mavrakis aus Griechenland, Aya Nabulsi aus Saudi-Arabien, Srishti Ray aus Indien, Ndèye Mané Touré aus Senegal und ZHANG Yuan aus China. Daraus ist eine vielstimmige Dramaturgie aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten entstanden, die verschiedene Perspektiven bewusst nebeneinanderstellt. Das Publikum ist mit Gesprächsangeboten vor und nach den Vorstellungen zu Dialog und Austausch mit den Künstler:innen eingeladen. Ein Teil des Programms richtet sich explizit an junges Publikum und Familien. Es gibt kostenlose Angebote und die Möglichkeit zur Partizipation.</p>
<p class="text-justify">Theater der Welt ist ein Festival des deutschen Zentrums des <a href="https://www.iti-germany.de/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internationalen Theaterinstituts e.V. </a>(ITI), das alle drei Jahre an eine andere deutsche Stadt vergeben wird. Die aktuelle Ausgabe richten die Theater Chemnitz, ein 5-Sparten-Haus, in Kooperation mit der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH und der Festival Academy Brüssel aus. Das ITI präsentiert sich im Programm von Theater der Welt Chemnitz 2026 u.a. mit der Verleihung des Preises des ITI 2026 an die Performancekünstlerin Nicoleta Esinencu.
</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/3_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026__C__Nasser_Hashemi_3091f5118c-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/3_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026__C__Nasser_Hashemi_3091f5118c-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/3_PK_TDW_Chemnitz_26.Maerz_.2026__C__Nasser_Hashemi_3091f5118c-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">Auf der Pressekonferenz  vom 26. März 2026 wurde das vollständige Festivalprogramm zum internationalen Theaterfestival vorgestellt: <a href="http://www.theaterderwelt.de/" target="_new" rel="noreferrer"><strong>www.theaterderwelt.de</strong></a></p>
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<p class="text-justify"><strong>Globale Themen, individuelle Formen, viele Perspektiven</strong></p>
<p class="text-justify">33 Produktionen aus allen Kontinenten sind vom 18. Juni bis zum 5. Juli 2026 beim Festival <a href="https://www.theaterderwelt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">THEATER DER WELT </a>in Chemnitz und damit erstmalig in Deutschland zu erleben. Mit Figurentheater aus Indonesien über Schauspiel aus Tschechien, einer partizipativen Installation aus Australien, einer XR-Performance aus Taipeh bis hin zu einer Pop-Oper aus Südafrika und Musiktheater aus Indien zeigt sich die große Vielfalt aktueller internationaler Bühnenkünste. Direkt im Anschluss an das europäische Kulturhauptstadtjahr 2025 setzt Chemnitz weiter auf Kultur als Mittel für Verständigung, Dialog und Austausch.</p>
<p class="text-justify">Eröffnet wird das Festival mit zwei sehr unterschiedlichen Arbeiten, die die inhaltliche und ästhetische Bandbreite des Programms sichtbar machen: mit der partizipativen Installation <strong>Paper Planet</strong> des australischen <strong>Polyglot Theatre</strong>, bei der das Publikum aktiv mitwirkt und selbst eine begehbare Welt erschafft und mit der europäischen Erstaufführung von <strong>Split Tooth: Saputjiji</strong> von der kanadischen Künstlerin <strong>Tanya Tagaq</strong> – eine eindringliche Verbindung aus Musik, Literatur und Performance über indigene Identität und Selbstermächtigung.</p>
<p class="text-justify">Erstmals in der Geschichte des Festivals teilt sich ein neunköpfiges internationales Kurator:innen-Team die künstlerische Leitung von <a href="https://www.theaterderwelt.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Theater der Welt</a>. So vereint das Programm Arbeiten, die unter sehr unterschiedlichen kulturellen und politischen Bedingungen in verschiedenen Regionen der Welt entstanden sind – und dennoch gemeinsame globale Themen verhandeln. Fragen von Identität, Herkunft, Machtverhältnissen und Sichtbarkeit ziehen sich durch viele Produktionen. So machen etwa <strong>Nigamon/Tunai</strong> von <strong>Émilie Monnet und Waira Nina</strong> aus Kanada und Kolumbien oder die installative Performance <strong>Vortex Nukak </strong>des kolumbianischen <strong>Mapa Teatro</strong>s Stimmen indigener Gemeinschaften hörbar und verhandeln deren Erfahrungen mit Kolonialismus und Ressourcenausbeutung. In den Produktionen <strong>Go Back to Where You Came From</strong> von der in Portugal lebenden brasilianischen Künstlerin <strong>Keli Freitas</strong> oder <strong>Mutikkappata</strong> von <strong>Nathalie Vairac</strong> setzen sich die Künstlererinnen mit ihren eigenen multinationalen Herkünften und der sich daraus ergebenen Frage nach Zugehörigkeit auseinander.</p>
<p class="text-justify">Politische Realitäten und deren individuelle Auswirkungen auf die jeweilige Gesellschaft sind eine weitere inhaltliche Verbindung im Programm. So entfaltet beispielsweise die indische Autorin und Regisseurin <strong>Jyoti Dogra</strong> mit <strong>Mezok</strong> ein zeitgenössisches Drama rund um die von Beschleunigung und Migration geprägte Welt der Arbeit im Land mit der größten Bevölkerung der Erde. Den von Angst, Stillstand und Sehnsucht nach Zukunft geprägten Zustand der Gesellschaft in Ägypten vor dem Beginn des „Arabischen Frühlings“ lässt der Regisseur und Autor <strong>Ahmed El Attar</strong> in seiner Arbeit <strong>Before the Revolution </strong>lebendig werden. Die <strong>Shieveh Theater Company</strong> aus dem Iran erzählt in <strong>The Shadows</strong> von Menschen aus der Gegenwart, indem sie ihre Geschichten mit Figuren aus antiken Tragödien verknüpft und ähnliche Handlungsmuster sichtbar macht.</p>
<p class="text-justify">Auch aktuelle politische Konflikte werden aufgegriffen: Angetrieben von der Grausamkeit des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine sucht der tschechische Regisseur <strong>Dušan David Pařízek</strong> in seiner Inszenierung<strong> Amadoka </strong>nach einer Erzählung, wie sich systematische Auslöschung von Sein und Erinnerung auf eine Gesellschaft auswirkt. In Koproduktion mit dem Festival Theater der Welt Chemnitz 2026 entwickelt er aktuell am Prager Theater Divadlo X10 ein Stück basierend auf der epochalen Romantrilogie der ukrainischen Autorin Sofia Andruchowytsch.</p>
<p class="text-justify">Die russisch-norwegische Produktion <strong>Tirvv. Divided</strong> thematisiert die Auswirkungen geopolitischer Grenzen auf indigene Gemeinschaften im Kontext dieses Krieges.</p>
<p class="text-justify">Die Festivaluraufführung <strong>Luftmasse </strong>des in China und Deutschland beheimateten Kollektivs <strong>Paper Tiger Theater Studio</strong>, nimmt Alfred Döblins Zukunftsroman „Berge Meere und Giganten“ über den Aufstieg Chinas als Bedrohung der westlich dominierten Weltordnung als Ausgangspunkt für eine installative Performance mit Tänzer:innen, Sänger:innen und Schauspieler:innen.</p>
<p class="text-justify">Einige Künstler:innen beschäftigen sich in ihren Arbeiten mit verschiedenen Formen des Zusammenlebens. In <strong>FAMILY TRIANGLE</strong> bringt ein taiwanesisches Performancekollektiv sein eigenes queeres Familienmodell auf die Bühne, während der argentinische Autor Juan Pablo Gómez in <strong>Los bienes visibles</strong> Publikum und Spieler:innen in einem akustischen Raum zusammenbringt, um den Prozess des Abschiednehmens zu reflektieren.</p>
<p class="text-justify">Zu einer gemeinschaftlichen Erfahrung, in der Publikum und Performer:innen gleichermaßen Teil des Geschehens sind, lädt auch der Choreograf Ivo Dimchev ein und verwandelt im Club Atomino das rauschhafte Potenzial der Musik von Johann Strauss in ein musikalisches Workout.</p>
<p class="text-justify">Die sich durch das Programm ziehenden Themen finden ihren Ausdruck in unterschiedlichen ästhetischen Formen. Die chilenische Gruppe <strong>Silencio Blanco</strong> beispielsweise übersetzt mit <strong>Antuco</strong> die tief nachwirkende Tragödie um den Tod von 44 jungen Soldaten bei einer Militärübung im Jahr 2005 in bildstarkes Figurentheater ohne Worte. Ebenso ohne Worte, aber mit einer riesigen Figur namens Kali sowie mit Licht und Bewegung erzählt das indonesische <strong>Papermoon Puppet Theatre</strong> in <strong>Stream of Memory</strong> eine Geschichte über die Sehnsucht nach Nähe und Verbundenheit. Um die kostbare Ressource Wasser und deren ungleiche Verteilung geht es in dem Figurentheater <strong>Parole d’eau Water Words</strong>, einer Arbeit der senegalesischen Künstlerin <strong>Mamby Mawine</strong> und der kanadischen Puppenspielerin <strong>Hélène Ducharme</strong>.</p>
<p class="text-justify">In einer spannenden Mischung aus Technologie und Performance nimmt die taiwanesisch-kanadisch-griechische Produktion <strong>BLUR</strong> jeweils eine kleine Gruppe von Zuschauer:innen mit in eine Extended-Reality-Welt und konfrontiert sie mit der Frage, wie wir in unserer hoch technologisierten Gegenwart mit Endlichkeit umgehen.</p>
<p class="text-justify">Mit zeitgenössischen Interpretationen traditioneller Stoffe sind das palästinensische <strong>Khashabi Theatre</strong> und das indische <strong>aRanya Theatre</strong> zu Gast.</p>
<p class="text-justify">Großes Musiktheater kommt aus Südafrika: Die Pop-Oper <strong>Nkoli: A Fierce &amp; Fabulous Life</strong> verbindet Protestlieder und Club-Sounds mit Voguing und Ballroom Culture zu einer mitreißenden Show über Machtverhältnisse, Zugehörigkeit und Widerstand.</p>
<p class="text-justify">Das Programm der 17. Ausgabe von Theater der Welt haben neun internationale Kurator:innen in einem kollektiven Prozess entwickelt: Simon Abrahams aus Australien, Joshua Dalledonne aus Kanada, Rodrigo González Alvarado aus Argentinien, Faye Kabali-Kagwa aus Südafrika, Nikos Mavrakis aus Griechenland, Aya Nabulsi aus Saudi-Arabien, Srishti Ray aus Indien, Ndèye Mané Touré aus Senegal und ZHANG Yuan aus China. Daraus ist eine vielstimmige Dramaturgie aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten entstanden, die verschiedene Perspektiven bewusst nebeneinanderstellt. Das Publikum ist mit Gesprächsangeboten vor und nach den Vorstellungen zu Dialog und Austausch mit den Künstler:innen eingeladen. Ein Teil des Programms richtet sich explizit an junges Publikum und Familien. Es gibt kostenlose Angebote und die Möglichkeit zur Partizipation.</p>
<p class="text-justify">Theater der Welt ist ein Festival des deutschen Zentrums des <a href="https://www.iti-germany.de/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Internationalen Theaterinstituts e.V. </a>(ITI), das alle drei Jahre an eine andere deutsche Stadt vergeben wird. Die aktuelle Ausgabe richten die Theater Chemnitz, ein 5-Sparten-Haus, in Kooperation mit der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH und der Festival Academy Brüssel aus. Das ITI präsentiert sich im Programm von Theater der Welt Chemnitz 2026 u.a. mit der Verleihung des Preises des ITI 2026 an die Performancekünstlerin Nicoleta Esinencu.
</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Josephine Hage wird Geschäftsführerin der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/26/josephine-hage-wird-geschaeftsfuehrerin-der-kulturhauptstadt-europas-chemnitz-2025-ggmbh/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 08:26:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/20260325-DSC00693-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/20260325-DSC00693-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/20260325-DSC00693-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der <a href="https://chemnitz2025.de/informieren/ueber-uns/aufsichtsrat/">Aufsichtsrat der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH</a> hat in seiner außerordentlichen Sitzung am 25. März Josephine Hage mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 einstimmig zur neuen Geschäftsführerin bestellt. Damit ergänzt sie bis zum Jahresende die beiden bestehenden Geschäftsführenden Andrea Pier und Stefan Schmidtke, die danach planmäßig aus ihren Ämtern ausscheiden.

Josephine Hage begleitet den Kulturhauptstadtprozess seit 2020 und vertrat das Programm des BidBook II gegenüber der europäischen Jury. Als Kuratorin des Hauptprojekts <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/">Makers, Business &amp; Arts </a>der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 arbeitete sie mit zahlreichen Partnern in der <a href="https://www.chemnitz.de/de/aktuell/presse/pressemitteilungen/detail/josephine-hage-wird-geschaeftsfuehrerin-der-kulturhauptstadt-europas-chemnitz-2025-ggmbh" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Chemnitz</a>, der Kulturhauptstadtregion und Europas zusammen. Als Teil des Monitoring Teams erstattete sie der europäischen Fachjury Bericht zum Fortschritt in der Programmentwicklung und -umsetzung.

Ab 1. Januar 2027 ist Josephine Hage alleinige Geschäftsführerin der Organisation. Sie ist damit verantwortlich für die Umsetzung der <a href="https://www.chemnitz.de/de/kultur/kulturhauptstadt-2025/brueckenjahr-und-legacy-rahmenplan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Legacy-Strategie</a>, insbesondere für die CtheUnseen-Biennale, die Weiterentwicklung des <a href="https://chemnitz2025.de/freiwillige/">Volunteer-Programms</a>, die <a href="https://chemnitz2025.de/mikroprojekte/">Mikroprojekte</a> und Kooperationen zwischen der Stadt Chemnitz und der Region im Zuge des Purple Path. Die Berufung erfolgt auf drei Jahre.

<strong>Zur Person</strong>

Josephine Hage wurde 1982 in Weimar geboren und wuchs dort auf. Sie studierte an der Universität Erfurt und der University of Essex (UK) Staatswissenschaften und Philosophie und verfügt über einen Master in Public Policy. Sie initiierte zahlreiche Projekte zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft auf lokaler, Landesebene und EU-Ebene als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektmanagerin und Controllerin. Sie ist zertifizierte EU-Projektmanagerin und -Fundraiserin. Seit 2017 arbeitet sie für Kreatives Sachsen in Chemnitz als Ko-Projektleiterin. Von 2023 bis 2025 war sie beim Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V. Kuratorin des Hauptprojekts Makers, Business &amp; Art der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025. Mit ihrem Team holte sie für die Initiative <a href="https://chemnitz2025.de/makeradvent2025/">Maker-Advent</a> erstmals den Deutschen Tourismuspreis nach Chemnitz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/20260325-DSC00693-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/20260325-DSC00693-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/20260325-DSC00693-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der <a href="https://chemnitz2025.de/informieren/ueber-uns/aufsichtsrat/">Aufsichtsrat der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH</a> hat in seiner außerordentlichen Sitzung am 25. März Josephine Hage mit Wirkung zum 1. Oktober 2026 einstimmig zur neuen Geschäftsführerin bestellt. Damit ergänzt sie bis zum Jahresende die beiden bestehenden Geschäftsführenden Andrea Pier und Stefan Schmidtke, die danach planmäßig aus ihren Ämtern ausscheiden.

Josephine Hage begleitet den Kulturhauptstadtprozess seit 2020 und vertrat das Programm des BidBook II gegenüber der europäischen Jury. Als Kuratorin des Hauptprojekts <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/">Makers, Business &amp; Arts </a>der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 arbeitete sie mit zahlreichen Partnern in der <a href="https://www.chemnitz.de/de/aktuell/presse/pressemitteilungen/detail/josephine-hage-wird-geschaeftsfuehrerin-der-kulturhauptstadt-europas-chemnitz-2025-ggmbh" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Chemnitz</a>, der Kulturhauptstadtregion und Europas zusammen. Als Teil des Monitoring Teams erstattete sie der europäischen Fachjury Bericht zum Fortschritt in der Programmentwicklung und -umsetzung.

Ab 1. Januar 2027 ist Josephine Hage alleinige Geschäftsführerin der Organisation. Sie ist damit verantwortlich für die Umsetzung der <a href="https://www.chemnitz.de/de/kultur/kulturhauptstadt-2025/brueckenjahr-und-legacy-rahmenplan" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Legacy-Strategie</a>, insbesondere für die CtheUnseen-Biennale, die Weiterentwicklung des <a href="https://chemnitz2025.de/freiwillige/">Volunteer-Programms</a>, die <a href="https://chemnitz2025.de/mikroprojekte/">Mikroprojekte</a> und Kooperationen zwischen der Stadt Chemnitz und der Region im Zuge des Purple Path. Die Berufung erfolgt auf drei Jahre.

<strong>Zur Person</strong>

Josephine Hage wurde 1982 in Weimar geboren und wuchs dort auf. Sie studierte an der Universität Erfurt und der University of Essex (UK) Staatswissenschaften und Philosophie und verfügt über einen Master in Public Policy. Sie initiierte zahlreiche Projekte zur Förderung der Kultur- und Kreativwirtschaft auf lokaler, Landesebene und EU-Ebene als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Projektmanagerin und Controllerin. Sie ist zertifizierte EU-Projektmanagerin und -Fundraiserin. Seit 2017 arbeitet sie für Kreatives Sachsen in Chemnitz als Ko-Projektleiterin. Von 2023 bis 2025 war sie beim Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V. Kuratorin des Hauptprojekts Makers, Business &amp; Art der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025. Mit ihrem Team holte sie für die Initiative <a href="https://chemnitz2025.de/makeradvent2025/">Maker-Advent</a> erstmals den Deutschen Tourismuspreis nach Chemnitz.]]></content:encoded>
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		<title>Video-Podcast-Reihe mit Stimmen zum Kulturhauptstadtjahr gestartet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/12/video-podcast-reihe-mit-stimmen-zum-kulturhauptstadtjahr-gestartet/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/julia-bressler-christoph-dittrich-portrait-c-teleskopeffekt-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/julia-bressler-christoph-dittrich-portrait-c-teleskopeffekt-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/julia-bressler-christoph-dittrich-portrait-c-teleskopeffekt-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/julia-bressler-christoph-dittrich-portrait-c-teleskopeffekt-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Unter dem Titel „Chemnitz &amp; Region erzählen – Stimmen des europäischen Kulturhauptstadtjahres“ lädt der Podcast der MutOffensive aus Mittweida zu einem ganz persönlichen Blick auf das Kulturhauptstadtjahr 2025 ein.

Für die <a href="https://www.youtube.com/shorts/mjtYEkpxOZY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast-Reihe in Video-Format</a> fingen die Initiatoren Stimmen von Menschen aus Chemnitz und Region ein, die das Kulturhauptstadtjahr gestaltet, begleitet oder intensiv erlebt haben. Dazu gehören Menschen aus u.a. Kultur, Politik, Ehrenamt, Kommunalverwaltungen und Wirtschaft. Die lockeren Gespräche mit Dr. Julia Bressler fanden in der Chemnitzer Hartmannfabrik statt.

Die erste Folge wurde am 20. Februar 2026 mit Dr. Christoph Dittrich, Intendant der Theater Chemnitz, ausgestrahlt. Vorerst sind insgesamt zwölf Folgen geplant, die jeweils immer freitags veröffentlicht werden.

Initiator und Produzent der Podcast-Reihe ist die TeleskopEffekt GmbH, unterstützt von der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. TeleskopEffekt ist verankert im Chemnitz 2025-Makerhub Werkbank32 in Mittweida, einem Ort für Dialog, Transformation und regionale Innovationsarbeit. <a href="https://mutoffensive.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MutOffensive</a> selbst ist eine Plattform für persönliche Geschichten, Mut-Momente und gesellschaftliche Veränderung.

Zum Podcast mit allen Folgen: <a href="https://open.spotify.com/show/6Jts9to9IXEnAdvLIku5te">Video-Podcast auf Spotify</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/julia-bressler-christoph-dittrich-portrait-c-teleskopeffekt-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/julia-bressler-christoph-dittrich-portrait-c-teleskopeffekt-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/julia-bressler-christoph-dittrich-portrait-c-teleskopeffekt-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Unter dem Titel „Chemnitz &amp; Region erzählen – Stimmen des europäischen Kulturhauptstadtjahres“ lädt der Podcast der MutOffensive aus Mittweida zu einem ganz persönlichen Blick auf das Kulturhauptstadtjahr 2025 ein.

Für die <a href="https://www.youtube.com/shorts/mjtYEkpxOZY" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast-Reihe in Video-Format</a> fingen die Initiatoren Stimmen von Menschen aus Chemnitz und Region ein, die das Kulturhauptstadtjahr gestaltet, begleitet oder intensiv erlebt haben. Dazu gehören Menschen aus u.a. Kultur, Politik, Ehrenamt, Kommunalverwaltungen und Wirtschaft. Die lockeren Gespräche mit Dr. Julia Bressler fanden in der Chemnitzer Hartmannfabrik statt.

Die erste Folge wurde am 20. Februar 2026 mit Dr. Christoph Dittrich, Intendant der Theater Chemnitz, ausgestrahlt. Vorerst sind insgesamt zwölf Folgen geplant, die jeweils immer freitags veröffentlicht werden.

Initiator und Produzent der Podcast-Reihe ist die TeleskopEffekt GmbH, unterstützt von der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH. TeleskopEffekt ist verankert im Chemnitz 2025-Makerhub Werkbank32 in Mittweida, einem Ort für Dialog, Transformation und regionale Innovationsarbeit. <a href="https://mutoffensive.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MutOffensive</a> selbst ist eine Plattform für persönliche Geschichten, Mut-Momente und gesellschaftliche Veränderung.

Zum Podcast mit allen Folgen: <a href="https://open.spotify.com/show/6Jts9to9IXEnAdvLIku5te">Video-Podcast auf Spotify</a>]]></content:encoded>
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		<title>Stadt-Bingo für Chemnitz: Neues Angebot für kreative Stadtrundgänge</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/12/stadt-bingo-fuer-chemnitz-neues-angebot-fuer-kreative-stadtrundgaenge/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 14:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC03099-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC03099-1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC03099-1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">Chemnitz bekommt ein neues, kreatives Entdeckungsformat: Mit dem <a href="https://chemnitz2025.de/downloads/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Stadt-Bingo</strong></a> können Einheimische und Gäste ihre Umgebung auf spielerische Weise erkunden. Das interaktive Angebot verbindet Bewegung, Neugier und Spaß und macht den Stadtbummel zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Es schult den Blick für besondere Details und kleine Begegnungen.</p>
<p class="text-justify">Das Spiel-Prinzip ist ganz einfach. Das Bingo lädt dazu ein, typische Orte, Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten oder kleine Alltagsbeobachtungen zu finden. Wer durch die Stadt streift, markiert Felder wie beispielsweise "Urbane Kunst", "Einen Aha-Moment" oder "Eine Spiegelung" sobald ein passendes Motiv entdeckt wird. Das können ein historisches Bauwerk, ein Lieblingsplatz, ein verstecktes Detail oder eine besondere Begegnung sein. Ziel ist es, eine Reihe, Spalte oder Diagonale zu füllen und so „Bingo“ zu erreichen.</p>
<p class="text-justify">Wer einen solchen kreativen Stadtrundgang machen möchte, bekommt das Bingo-Spiel im <a href="https://chemnitz2025.de/downloads/"><strong>Download</strong></a> oder kann sich eine der farbigen Bingo-Karten in der <a href="https://www.chemnitz.travel/planen-buchen/tourist-information" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Chemnitzer Tourist-Information</strong></a>, und der <a href="https://chemnitz2025.de/hartmannfabrik/"><strong>Hartmannfabrik</strong></a> (aktuell jeden Samstag, von 10 - 16 Uhr geöffnet) abholen.</p>
<p class="text-justify">Das Stadt-Bingo eignet sich für Einzelpersonen, Familien, Schulklassen oder Gruppen und kann sowohl spontan als auch im Rahmen von Veranstaltungen gespielt werden.</p>
<i>Das Chemnitz-Bingo wurde inspiriert durch die Aktivitäten des Chemnitzer Vereins Bordsteinlobby e.V., entwickelt und produziert wurde es im Rahmen des Chemnitz 2025 - Hauptprojektes </i><a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/"><i>Makers, Business &amp; Arts</i></a><i>. </i>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC03099-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC03099-1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/DSC03099-1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">Chemnitz bekommt ein neues, kreatives Entdeckungsformat: Mit dem <a href="https://chemnitz2025.de/downloads/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Stadt-Bingo</strong></a> können Einheimische und Gäste ihre Umgebung auf spielerische Weise erkunden. Das interaktive Angebot verbindet Bewegung, Neugier und Spaß und macht den Stadtbummel zu einem abwechslungsreichen Erlebnis. Es schult den Blick für besondere Details und kleine Begegnungen.</p>
<p class="text-justify">Das Spiel-Prinzip ist ganz einfach. Das Bingo lädt dazu ein, typische Orte, Besonderheiten, Sehenswürdigkeiten oder kleine Alltagsbeobachtungen zu finden. Wer durch die Stadt streift, markiert Felder wie beispielsweise "Urbane Kunst", "Einen Aha-Moment" oder "Eine Spiegelung" sobald ein passendes Motiv entdeckt wird. Das können ein historisches Bauwerk, ein Lieblingsplatz, ein verstecktes Detail oder eine besondere Begegnung sein. Ziel ist es, eine Reihe, Spalte oder Diagonale zu füllen und so „Bingo“ zu erreichen.</p>
<p class="text-justify">Wer einen solchen kreativen Stadtrundgang machen möchte, bekommt das Bingo-Spiel im <a href="https://chemnitz2025.de/downloads/"><strong>Download</strong></a> oder kann sich eine der farbigen Bingo-Karten in der <a href="https://www.chemnitz.travel/planen-buchen/tourist-information" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Chemnitzer Tourist-Information</strong></a>, und der <a href="https://chemnitz2025.de/hartmannfabrik/"><strong>Hartmannfabrik</strong></a> (aktuell jeden Samstag, von 10 - 16 Uhr geöffnet) abholen.</p>
<p class="text-justify">Das Stadt-Bingo eignet sich für Einzelpersonen, Familien, Schulklassen oder Gruppen und kann sowohl spontan als auch im Rahmen von Veranstaltungen gespielt werden.</p>
<i>Das Chemnitz-Bingo wurde inspiriert durch die Aktivitäten des Chemnitzer Vereins Bordsteinlobby e.V., entwickelt und produziert wurde es im Rahmen des Chemnitz 2025 - Hauptprojektes </i><a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/"><i>Makers, Business &amp; Arts</i></a><i>. </i>]]></content:encoded>
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		<title>PURPLE PATH komplett &#8211; letzte Arbeit in Annaberg-Buchholz eingeweiht</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/01/15/purple-path-komplett-letzte-arbeit-in-annaberg-buchholz-eingeweiht/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 14:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PurplePath_Braided-Journey_Redford-architectural-fabrics_Werk_2_Foto_Johannes-Richter-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PurplePath_Braided-Journey_Redford-architectural-fabrics_Werk_2_Foto_Johannes-Richter-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PurplePath_Braided-Journey_Redford-architectural-fabrics_Werk_2_Foto_Johannes-Richter-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 14. Januar 2026 wurde in Annaberg-Buchholz der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH mit einem Werk des Designkollektivs Redfort Architectural Fabrics vervollständigt. Die Skulptur "Braided Journey" stellt eine Verbindung zwischen der traditionellen erzgebirgischen Klöppelspitze und moderner Mobilitätsforschung her.

Das niederländische Designkollektiv Redfort gestaltet traditionelle Handwerkskunst für das 21. Jahrhundert neu. In vier Metern Höhe spannt sich über vier Paneele ein lichtdurchlässiges, aus weiß-pulverbeschichtetem Stahldraht gefertigtes Geflecht, das an die kunstvolle erzgebirgische Klöppelspitze erinnert. Die Arbeit erzählt einerseits von der im 16. Jh. wirkenden Montanunternehmerin Barbara Uthmann, die das Klöppeln ins Erzgebirge und damit Hunderte Frauen in Arbeit brachte. Zum anderen verweist der Titel Braided Journey (dt. Geflochtene Reise) auf den Standort am zukünftigen Smart Rail Connectivity Campus (SRCC).

Mehr Infos zum Werk: <a href="https://purple-path.de/werke/redford-architectural-fabrics-braided-journey/">Redford architectural fabrics: Braided Journey - PURPLE PATH</a>

Mehr zum Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH: <a href="https://chemnitz2025.de/purple-path/">Chemnitz 2025: Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PurplePath_Braided-Journey_Redford-architectural-fabrics_Werk_2_Foto_Johannes-Richter-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PurplePath_Braided-Journey_Redford-architectural-fabrics_Werk_2_Foto_Johannes-Richter-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PurplePath_Braided-Journey_Redford-architectural-fabrics_Werk_2_Foto_Johannes-Richter-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 14. Januar 2026 wurde in Annaberg-Buchholz der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH mit einem Werk des Designkollektivs Redfort Architectural Fabrics vervollständigt. Die Skulptur "Braided Journey" stellt eine Verbindung zwischen der traditionellen erzgebirgischen Klöppelspitze und moderner Mobilitätsforschung her.

Das niederländische Designkollektiv Redfort gestaltet traditionelle Handwerkskunst für das 21. Jahrhundert neu. In vier Metern Höhe spannt sich über vier Paneele ein lichtdurchlässiges, aus weiß-pulverbeschichtetem Stahldraht gefertigtes Geflecht, das an die kunstvolle erzgebirgische Klöppelspitze erinnert. Die Arbeit erzählt einerseits von der im 16. Jh. wirkenden Montanunternehmerin Barbara Uthmann, die das Klöppeln ins Erzgebirge und damit Hunderte Frauen in Arbeit brachte. Zum anderen verweist der Titel Braided Journey (dt. Geflochtene Reise) auf den Standort am zukünftigen Smart Rail Connectivity Campus (SRCC).

Mehr Infos zum Werk: <a href="https://purple-path.de/werke/redford-architectural-fabrics-braided-journey/">Redford architectural fabrics: Braided Journey - PURPLE PATH</a>

Mehr zum Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH: <a href="https://chemnitz2025.de/purple-path/">Chemnitz 2025: Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH</a>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Oberlungwitz mit &#8222;Twisted Peek&#8220; von Rotmilan jetzt Teil des PURPLE PATH</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/12/19/oberlungwitz-mit-twisted-peek-von-rotmilan-jetzt-teil-des-purple-path/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 12:50:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PURPLE-PATH_Twisted-Peek_Werk-2_Foto_Ernesto-Uhlmann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PURPLE-PATH_Twisted-Peek_Werk-2_Foto_Ernesto-Uhlmann-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PURPLE-PATH_Twisted-Peek_Werk-2_Foto_Ernesto-Uhlmann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 19. Dezember wurde in Oberlungwitz die Arbeit "Twisted Peek" der Gruppe Rotmilan als Bestandteil des Kunst- und Skulpturenweges PURPLE PATH eingeweiht. Mit "Twisted Peek" setzen die Künstler den Sportbegeisterten des Sachsenrings ein begehbares Denkmal.

Die legendäre Rennstrecke „Sachsenring“ ist nämlich nicht nur für die seit 1927 stattfindenden Motorradrennen, sondern auch für die wie Volksfeste gefeierte Sachsenring-Kultur berühmt. Zehntausende strömen und strömten zu den Rennen und verfolgten sie auch von selbstkonstruierten Hochsitzen aus, die 1972, weil zu gefährlich, verboten wurden. Die Holzdesigner der Gruppe Rotmilan setzen den Sportbegeisterten mit ihrer Arbeit Twisted Peek (dt. Verdrehter Späher) ein begeh- und besitzbares Denkmal, das einer Jagdkanzel gleich ihren Blick in Richtung Sachsenring lenkt.

Mehr Infos zum Werk: <a href="https://purple-path.de/werke/rotmilan-twisted-peek/">Rotmilan: Twisted Peek - PURPLE PATH</a>

Mehr zum Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH: <a href="https://chemnitz2025.de/purple-path/">Chemnitz 2025: Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PURPLE-PATH_Twisted-Peek_Werk-2_Foto_Ernesto-Uhlmann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PURPLE-PATH_Twisted-Peek_Werk-2_Foto_Ernesto-Uhlmann-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/PURPLE-PATH_Twisted-Peek_Werk-2_Foto_Ernesto-Uhlmann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 19. Dezember wurde in Oberlungwitz die Arbeit "Twisted Peek" der Gruppe Rotmilan als Bestandteil des Kunst- und Skulpturenweges PURPLE PATH eingeweiht. Mit "Twisted Peek" setzen die Künstler den Sportbegeisterten des Sachsenrings ein begehbares Denkmal.

Die legendäre Rennstrecke „Sachsenring“ ist nämlich nicht nur für die seit 1927 stattfindenden Motorradrennen, sondern auch für die wie Volksfeste gefeierte Sachsenring-Kultur berühmt. Zehntausende strömen und strömten zu den Rennen und verfolgten sie auch von selbstkonstruierten Hochsitzen aus, die 1972, weil zu gefährlich, verboten wurden. Die Holzdesigner der Gruppe Rotmilan setzen den Sportbegeisterten mit ihrer Arbeit Twisted Peek (dt. Verdrehter Späher) ein begeh- und besitzbares Denkmal, das einer Jagdkanzel gleich ihren Blick in Richtung Sachsenring lenkt.

Mehr Infos zum Werk: <a href="https://purple-path.de/werke/rotmilan-twisted-peek/">Rotmilan: Twisted Peek - PURPLE PATH</a>

Mehr zum Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH: <a href="https://chemnitz2025.de/purple-path/">Chemnitz 2025: Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH</a>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stadtrat beschließt Rahmenkonzept für das Erbe der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/12/18/stadtrat-beschliesst-rahmenkonzept-fuer-das-erbe-der-kulturhauptstadt-europas-chemnitz-2025/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2025 12:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Innenstadt_ErnestoUhlmann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Menschen am Brunnen vor der Stadthalle Chemnitz." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Innenstadt_ErnestoUhlmann-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Innenstadt_ErnestoUhlmann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Es definiert strategische Ziele und konkrete Maßnahmen, um Projekte, Netzwerke und Strukturen aus dem Kulturhauptstadtjahr langfristig zu sichern, weiterzuentwickeln und neue Initiativen anzustoßen. Die Umsetzung des Konzepts ist ab 2027 vorgesehen, das Jahr 2026 dient als Brückenjahr zur Vorbereitung entsprechender Strukturen.

Das Kulturhauptstadtjahr zeigt bereits deutliche Wirkung mit hohen Besucher:innenzahlen, internationaler Aufmerksamkeit und einem gestärkten Selbstverständnis in Stadt und Region. Das Legacy-Konzept legt fest, wie erfolgreiche Formate, Marken und Kooperationen fortgeführt werden können und berücksichtigt dabei kulturelle, soziale, wirtschaftliche, touristische sowie europäische Perspektiven.

Im Übergangsjahr 2026 sollen unter anderem erfolgreiche Programme weitergeführt und neue vorbereitet werden. Geplant sind die Vorbereitung einer UNSEEN-Biennale ab 2027, die Weiterentwicklung des<a href="https://chemnitz2025.de/freiwillige/"> Volunteer-Programms</a>, neue Open Calls für Mikroprojekte sowie die fortlaufende Bespielung zentraler Orte wie <a href="https://garagen-campus.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Garagen-Campus</a>, <a href="https://chemnitz2025.de/hartmannfabrik/">Hartmannfabrik</a> und <a href="https://www.stadtwirtschaft.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadtwirtschaft</a>. Zudem ist vorgesehen, die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH in eine Legacy-Gesellschaft zu überführen, die künftig Aufgaben in Koordinierung, Kommunikation, Fundraising und strategischer Programmentwicklung übernimmt.

Im Zentrum der Legacy stehen eine lebenswerte Stadt und Region, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Beteiligung, der Ausbau europäischer Netzwerke sowie die nachhaltige Sicherung touristischer Impulse. Programme wie Makerhubs, Angebote zur Demokratieförderung, internationale Kooperationen sowie touristische Narrative wie der <a href="https://purple-path.de/" target="_blank" rel="noopener">PURPLE PATH</a> oder <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/">Maker-Tourismus </a>sollen langfristig verankert werden.

Die UNSEEN-Biennale wird als zentrales zukünftiges Programmformat vorbereitet. Sie soll Projekte, Festivals und neue Initiativen bündeln, regionale Identität stärken und zugleich internationale Sichtbarkeit erzeugen. Die Umsetzung erfolgt vorbehaltlich der Finanzierung gemeinsam mit zahlreichen lokalen und regionalen Partner:innen.

Für die Legacy stellt die Stadt Chemnitz ab 2026 jährlich bis zu zwei Millionen Euro bereit. Weitere Mittel sollen durch Beiträge aus der Region, dem Freistaat sowie durch Förderprogramme und Sponsoring eingeworben werden. Das Konzept soll in die Haushaltsplanungen 2027 und 2028 einfließen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Innenstadt_ErnestoUhlmann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Menschen am Brunnen vor der Stadthalle Chemnitz." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Innenstadt_ErnestoUhlmann-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Innenstadt_ErnestoUhlmann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Es definiert strategische Ziele und konkrete Maßnahmen, um Projekte, Netzwerke und Strukturen aus dem Kulturhauptstadtjahr langfristig zu sichern, weiterzuentwickeln und neue Initiativen anzustoßen. Die Umsetzung des Konzepts ist ab 2027 vorgesehen, das Jahr 2026 dient als Brückenjahr zur Vorbereitung entsprechender Strukturen.

Das Kulturhauptstadtjahr zeigt bereits deutliche Wirkung mit hohen Besucher:innenzahlen, internationaler Aufmerksamkeit und einem gestärkten Selbstverständnis in Stadt und Region. Das Legacy-Konzept legt fest, wie erfolgreiche Formate, Marken und Kooperationen fortgeführt werden können und berücksichtigt dabei kulturelle, soziale, wirtschaftliche, touristische sowie europäische Perspektiven.

Im Übergangsjahr 2026 sollen unter anderem erfolgreiche Programme weitergeführt und neue vorbereitet werden. Geplant sind die Vorbereitung einer UNSEEN-Biennale ab 2027, die Weiterentwicklung des<a href="https://chemnitz2025.de/freiwillige/"> Volunteer-Programms</a>, neue Open Calls für Mikroprojekte sowie die fortlaufende Bespielung zentraler Orte wie <a href="https://garagen-campus.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Garagen-Campus</a>, <a href="https://chemnitz2025.de/hartmannfabrik/">Hartmannfabrik</a> und <a href="https://www.stadtwirtschaft.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadtwirtschaft</a>. Zudem ist vorgesehen, die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH in eine Legacy-Gesellschaft zu überführen, die künftig Aufgaben in Koordinierung, Kommunikation, Fundraising und strategischer Programmentwicklung übernimmt.

Im Zentrum der Legacy stehen eine lebenswerte Stadt und Region, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Beteiligung, der Ausbau europäischer Netzwerke sowie die nachhaltige Sicherung touristischer Impulse. Programme wie Makerhubs, Angebote zur Demokratieförderung, internationale Kooperationen sowie touristische Narrative wie der <a href="https://purple-path.de/" target="_blank" rel="noopener">PURPLE PATH</a> oder <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/">Maker-Tourismus </a>sollen langfristig verankert werden.

Die UNSEEN-Biennale wird als zentrales zukünftiges Programmformat vorbereitet. Sie soll Projekte, Festivals und neue Initiativen bündeln, regionale Identität stärken und zugleich internationale Sichtbarkeit erzeugen. Die Umsetzung erfolgt vorbehaltlich der Finanzierung gemeinsam mit zahlreichen lokalen und regionalen Partner:innen.

Für die Legacy stellt die Stadt Chemnitz ab 2026 jährlich bis zu zwei Millionen Euro bereit. Weitere Mittel sollen durch Beiträge aus der Region, dem Freistaat sowie durch Förderprogramme und Sponsoring eingeworben werden. Das Konzept soll in die Haushaltsplanungen 2027 und 2028 einfließen.]]></content:encoded>
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		<title>Größte permanente Ganzfeld-Lichtinstallation von James Turrell eröffnet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/12/01/groesste-permanente-ganzfeld-lichtinstallation-von-james-turrell-eroeffnet/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/PURPLE-PATH_Oelsnitz_Turrell_Beyond-Horizons-2025_Werk_3_Foto_Florian-Holzherr-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Elbland]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/PURPLE-PATH_Oelsnitz_Turrell_Beyond-Horizons-2025_Werk_3_Foto_Florian-Holzherr-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/PURPLE-PATH_Oelsnitz_Turrell_Beyond-Horizons-2025_Werk_3_Foto_Florian-Holzherr-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/PURPLE-PATH_Oelsnitz_Turrell_Beyond-Horizons-2025_Werk_3_Foto_Florian-Holzherr-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In Oelsnitz/Erzgeb. wurde am 28.11.2025 die neue permanente und raumumfassende Lichtinstallation „Beyond Horizons 2025“ von James Turrell eröffnet. Zum Abschluss des Kulturhauptstadtjahres ist die Arbeit des US-amerikanischen Künstlers der glanzvolle Höhepunkt des Kunst- und Skulpturenweges PURPLE PATH, eines der großen Hauptprojekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025.

Das speziell für eine brachliegende Industriehalle auf dem Gelände eines ehemaligen Steinkohlebergwerks in Oelsnitz/Erzgeb. konzipierte Werk „Beyond Horizons 2025“ bietet ein einmaliges Lichterlebnis: Besucher:innen werden Teil einer schattenlosen Installation aus farbigem Licht, die das Gefühl von Zeit und Raum aufzulösen scheint. Die Arbeit knüpft an Turrells kontinuierliche Erforschung von Licht, Raum und Wahrnehmung an und ist das bislang größte, permanente „Ganzfeld“ des international renommierten Künstlers.

Die dreischiffige ehemalige Industriehalle, die dem Lichtraum als Ausstellungsgebäude dient, wurde vom Büro H2 ARCHITEKTUR by hendrik heine aus Lichtenstein im Auftrag der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. transformiert und formuliert eine vollständig neue Idee der Denkmalpflege. Dafür wurde das Stahlskelett der ehemals 1.600 Quadratmeter großen Halle abgetragen, restauriert und samt Kranbahn neu aufgerichtet.

Für die Baumaßnahme zur Transformation der Halle erhielt die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. eine Förderung aus Landes- und Bundesmitteln, ausgereicht vom Sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung. Staatsministerin Regina Kraushaar zeigt sich beeindruckt vom Ergebnis: „Aus einer ehemaligen Industriehalle entsteht mit der Lichtinstallation von James Turrell ein Ort für Weltkunst. Damit zeigt die Halle 18, dass im Erzgebirge eine ganz neuartige Kultur- und Tourismuslandschaft entsteht. Entlang des Purple Path ist hier in Oelsnitz ein Anziehungspunkt mit internationaler Strahlkraft entstanden, der auch die Geschichte des Bergbaus im Erzgebirge erzählt und damit auf ganz neue Weise die kostbaren Traditionen, die es hier gibt, bewahrt. Mit insgesamt 4,25 Millionen Euro unterstützen wir dieses Kunstwerk ganz bewusst. Ich danke den Partnern vor Ort! Gemeinsam schaffen wir neue Perspektiven für und auf die Region.“

<strong>Das Ganzfeld „Beyond Horizons 2025“</strong>
James Turrells Werktypus „Ganzfeld” bezeichnet immersive Lichtinstallationen, in denen durch homogenes, farbiges Licht und das Fehlen visueller Grenzen eine vollständige Auflösung räumlicher Orientierung entsteht. Der Begriff „Ganzfeld“ stammt aus der Wahrnehmungspsychologie und beschreibt einen Zustand, in dem das Auge keine Unterschiede oder Tiefeninformationen mehr wahrnimmt. Turrell nutzt dieses Prinzip, um das Sehen selbst als sinnliches und meditatives Erlebnis erfahrbar zu machen und die Wahrnehmung von Licht und Raum grundlegend zu verändern.

Das neue Werk besteht aus zwei miteinander verbundenen Bereichen in bisher einmaligen Umfang: dem sogenannten Viewing Space von 16 Metern Tiefe, 7,5 Metern Höhe und 10 Metern Breite sowie dem Sensing Space von 4 Metern Tiefe, 9,5 Metern Höhe und 11 Metern Breite. Der Viewing Space dient als erster Wahrnehmungsraum, in dem die Betrachtenden das Lichtfeld betreten und erleben, während der Sensing Space als räumlich offener Bereich die Auflösung von Wänden, Boden und Decke ermöglicht und den „Ganzfeld”-Effekt verstärkt. Das in zwölf Abschnitte gegliederte, speziell vom Künstler entworfene Lichtprogramm verändert sich über eine Stunde hinweg in Farbe und Intensität und ermöglicht den Betrachtenden eine kontinuierliche Raumerfahrung.

_______________________

<strong>Zum Künstler</strong>
James Turrell (*1943) ist einer der bedeutendsten Land-Art-Künstler unserer Zeit. In einer Quäkerfamilie wuchs er in streng religiösen Verhältnissen auf. Im Zentrum des Glaubens der Quäker steht das innere Licht. Diese Idee speist die Arbeit James Turrells bis heute. Seine Arbeit an Lichträumen begann er 1966.
Seit den 1980er Jahren realisiert Turrell „Skyspaces“, begehbare Skulpturen, die im Spannungsverhältnis von Licht und Raum einen Blick in den Himmel freigeben. Seit den 1970er Jahren arbeitet der Künstler an seinem Hauptwerk, einem System von Räumen, Stollen und Schächten unter der Erde im „Roden Crater“, einem erloschenen Vulkankrater in der Wüste Arizonas.
Wichtige Arbeiten von Turrell wurden in Häusern wie dem Solomon R. Guggenheim Museum, New York oder auf der japanischen Kunst-Insel Naoshima installiert und gezeigt.

↗ Pressefotos: <a href="https://chemnitz2025gmbh.sharepoint.com/:f:/s/EXTERN/IgCJBzVH2aLLRojO0IyVorgGAVcvP2cRy8zdVVptyQ2aclE?e=ddFVRP" target="_blank" rel="noopener noreferrer">James Turrell, Beyond Horizons 2025</a>
<a href="https://purple-path.de/" target="_blank" rel="noopener">↗ James Turrel, Beyond Horizons auf purple-path.de</a>

_______________________

<strong>Informationen für den Besuch vor Ort </strong>
Das Werk befindet sich auf dem Gelände der KohleWelt – Museum Steinkohlenbergbau Sachsen in Oelsnitz/Erzgeb.
Zeitfenster-Tickets können über den Online-Ticketshop gebucht werden.
Die Besucherzahl ist pro Zeitfenster auf etwa zehn Personen begrenzt, um ein intensives Licht- und Raumerlebnis zu ermöglichen.
An jedem ersten Mittwoch im Monat haben Besucher:innen die Möglichkeit, an den Vormittagen ein kostenfreies Zeitfenster zu buchen.

↗ <a href="https://www.oelsnitz-erzgeb.com/tourismus/sehenswertes/james-turrell-beyond-horizons-2025?utm_source=brevo&amp;utm_campaign=Pressemitteilung%20Erffnung%20James%20Turrell&amp;utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Besucherinformationen &amp; Link zur Ticketbuchung</a>

_______________________

<strong>Der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH</strong>
Der von Kurator Alexander Ochs konzipierte <a href="https://purple-path.de/" target="_blank" rel="noopener">Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH</a> ist eines der großen bleibenden Projekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025. Mit den Arbeiten von über 60 internationalen und regionalen Künstler:innen ist seit 2022 zwischen Chemnitz und den 38 Kommunen der Kulturhauptstadtregion eine einzigartige Ausstellung zeitgenössischer Kunst in öffentlichen Räumen und damit ein symbolisches Band zwischen diesen Orten entstanden.
Zu Werken am PURPLE PATH gehören u.a. Arbeiten von Alice Aycock, Sean Scully, Olaf Holzapfel, Bettina Pousttchi, Jay Gard, Tony Cragg, Leiko Ikemura, Friedrich Kunath, Osmar Osten, Jeppe Hein und Nevin Aladağ. Die Arbeiten stellen über ihre Form, ihre Materialität oder Entstehungsgeschichte einen Bezug her zu den jeweiligen Orten, an denen sie installiert wurden und schaffen dort eine Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft her.

Der in der Region vor mehr als 860 Jahren beginnende Bergbau, die folgende Industrialisierung und deren Untergang, der Wechsel der politischen Systeme, gab dem PURPLE PATH seine Geschichte, seine Energie und sein verbindendes Narrativ: „Alles kommt vom Berg her“.
Zu finden sind die Kunstwerke an und in Bahnhöfen oder Kirchen, auf ehemaligen Bergbau- und Industriebrachen, auf Wiesen, in Bächen und Weihern, in Parks und auf Stadtplätzen.

Zusätzlich zu den dauerhaft installierten Arbeiten, haben erfolgreiche temporäre Ausstellungen im Kulturhauptstadtjahr stattgefunden. Dazu gehörte beispielsweise die Spiegelinstallation „The Universe in a Pearl“ von Rebecca Horn in der Hospitalkirche St. Georg im erzgebirgischen Lößnitz mit gut 20.000 Besucher:innen seit Frühjahr 2025. Die Arbeit ist noch bis zum 30. November zu sehen. Die Ausstellung „Verstrickungen: Zur Rolle des Textilen in Kunst und Gesellschaft“ mit Positionen aus der Kunstsammlung des ifa-Institut für Auslandbeziehungen lockte über 13.000 Gäste in den dafür neu eröffneten Kunstbahnhof im mittelsächsischen Flöha.
Die Ausstellung „John Cage. Museumcircle“ zeigte über 16.000 Besucher:innen die museale Vielfalt und Geschichte der Kulturhauptstadtregion im Industriemuseum Chemnitz. 53 Museen aus Chemnitz und Region waren involviert und haben Ausstellungsstücke beigesteuert.

Insgesamt präsentierte der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH im Jahr 2025 Arbeiten von über 90 Künstler:innen, permanent und temporär, an insgesamt 70 Orten in Chemnitz und 38 Gemeinden des Erzgebirges, Mittelsachsens und des Zwickauer Lands.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/PURPLE-PATH_Oelsnitz_Turrell_Beyond-Horizons-2025_Werk_3_Foto_Florian-Holzherr-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/PURPLE-PATH_Oelsnitz_Turrell_Beyond-Horizons-2025_Werk_3_Foto_Florian-Holzherr-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/PURPLE-PATH_Oelsnitz_Turrell_Beyond-Horizons-2025_Werk_3_Foto_Florian-Holzherr-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>In Oelsnitz/Erzgeb. wurde am 28.11.2025 die neue permanente und raumumfassende Lichtinstallation „Beyond Horizons 2025“ von James Turrell eröffnet. Zum Abschluss des Kulturhauptstadtjahres ist die Arbeit des US-amerikanischen Künstlers der glanzvolle Höhepunkt des Kunst- und Skulpturenweges PURPLE PATH, eines der großen Hauptprojekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025.

Das speziell für eine brachliegende Industriehalle auf dem Gelände eines ehemaligen Steinkohlebergwerks in Oelsnitz/Erzgeb. konzipierte Werk „Beyond Horizons 2025“ bietet ein einmaliges Lichterlebnis: Besucher:innen werden Teil einer schattenlosen Installation aus farbigem Licht, die das Gefühl von Zeit und Raum aufzulösen scheint. Die Arbeit knüpft an Turrells kontinuierliche Erforschung von Licht, Raum und Wahrnehmung an und ist das bislang größte, permanente „Ganzfeld“ des international renommierten Künstlers.

Die dreischiffige ehemalige Industriehalle, die dem Lichtraum als Ausstellungsgebäude dient, wurde vom Büro H2 ARCHITEKTUR by hendrik heine aus Lichtenstein im Auftrag der Stadt Oelsnitz/Erzgeb. transformiert und formuliert eine vollständig neue Idee der Denkmalpflege. Dafür wurde das Stahlskelett der ehemals 1.600 Quadratmeter großen Halle abgetragen, restauriert und samt Kranbahn neu aufgerichtet.

Für die Baumaßnahme zur Transformation der Halle erhielt die Stadt Oelsnitz/Erzgeb. eine Förderung aus Landes- und Bundesmitteln, ausgereicht vom Sächsischen Staatsministerium für Infrastruktur und Landesentwicklung. Staatsministerin Regina Kraushaar zeigt sich beeindruckt vom Ergebnis: „Aus einer ehemaligen Industriehalle entsteht mit der Lichtinstallation von James Turrell ein Ort für Weltkunst. Damit zeigt die Halle 18, dass im Erzgebirge eine ganz neuartige Kultur- und Tourismuslandschaft entsteht. Entlang des Purple Path ist hier in Oelsnitz ein Anziehungspunkt mit internationaler Strahlkraft entstanden, der auch die Geschichte des Bergbaus im Erzgebirge erzählt und damit auf ganz neue Weise die kostbaren Traditionen, die es hier gibt, bewahrt. Mit insgesamt 4,25 Millionen Euro unterstützen wir dieses Kunstwerk ganz bewusst. Ich danke den Partnern vor Ort! Gemeinsam schaffen wir neue Perspektiven für und auf die Region.“

<strong>Das Ganzfeld „Beyond Horizons 2025“</strong>
James Turrells Werktypus „Ganzfeld” bezeichnet immersive Lichtinstallationen, in denen durch homogenes, farbiges Licht und das Fehlen visueller Grenzen eine vollständige Auflösung räumlicher Orientierung entsteht. Der Begriff „Ganzfeld“ stammt aus der Wahrnehmungspsychologie und beschreibt einen Zustand, in dem das Auge keine Unterschiede oder Tiefeninformationen mehr wahrnimmt. Turrell nutzt dieses Prinzip, um das Sehen selbst als sinnliches und meditatives Erlebnis erfahrbar zu machen und die Wahrnehmung von Licht und Raum grundlegend zu verändern.

Das neue Werk besteht aus zwei miteinander verbundenen Bereichen in bisher einmaligen Umfang: dem sogenannten Viewing Space von 16 Metern Tiefe, 7,5 Metern Höhe und 10 Metern Breite sowie dem Sensing Space von 4 Metern Tiefe, 9,5 Metern Höhe und 11 Metern Breite. Der Viewing Space dient als erster Wahrnehmungsraum, in dem die Betrachtenden das Lichtfeld betreten und erleben, während der Sensing Space als räumlich offener Bereich die Auflösung von Wänden, Boden und Decke ermöglicht und den „Ganzfeld”-Effekt verstärkt. Das in zwölf Abschnitte gegliederte, speziell vom Künstler entworfene Lichtprogramm verändert sich über eine Stunde hinweg in Farbe und Intensität und ermöglicht den Betrachtenden eine kontinuierliche Raumerfahrung.

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<strong>Zum Künstler</strong>
James Turrell (*1943) ist einer der bedeutendsten Land-Art-Künstler unserer Zeit. In einer Quäkerfamilie wuchs er in streng religiösen Verhältnissen auf. Im Zentrum des Glaubens der Quäker steht das innere Licht. Diese Idee speist die Arbeit James Turrells bis heute. Seine Arbeit an Lichträumen begann er 1966.
Seit den 1980er Jahren realisiert Turrell „Skyspaces“, begehbare Skulpturen, die im Spannungsverhältnis von Licht und Raum einen Blick in den Himmel freigeben. Seit den 1970er Jahren arbeitet der Künstler an seinem Hauptwerk, einem System von Räumen, Stollen und Schächten unter der Erde im „Roden Crater“, einem erloschenen Vulkankrater in der Wüste Arizonas.
Wichtige Arbeiten von Turrell wurden in Häusern wie dem Solomon R. Guggenheim Museum, New York oder auf der japanischen Kunst-Insel Naoshima installiert und gezeigt.

↗ Pressefotos: <a href="https://chemnitz2025gmbh.sharepoint.com/:f:/s/EXTERN/IgCJBzVH2aLLRojO0IyVorgGAVcvP2cRy8zdVVptyQ2aclE?e=ddFVRP" target="_blank" rel="noopener noreferrer">James Turrell, Beyond Horizons 2025</a>
<a href="https://purple-path.de/" target="_blank" rel="noopener">↗ James Turrel, Beyond Horizons auf purple-path.de</a>

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<strong>Informationen für den Besuch vor Ort </strong>
Das Werk befindet sich auf dem Gelände der KohleWelt – Museum Steinkohlenbergbau Sachsen in Oelsnitz/Erzgeb.
Zeitfenster-Tickets können über den Online-Ticketshop gebucht werden.
Die Besucherzahl ist pro Zeitfenster auf etwa zehn Personen begrenzt, um ein intensives Licht- und Raumerlebnis zu ermöglichen.
An jedem ersten Mittwoch im Monat haben Besucher:innen die Möglichkeit, an den Vormittagen ein kostenfreies Zeitfenster zu buchen.

↗ <a href="https://www.oelsnitz-erzgeb.com/tourismus/sehenswertes/james-turrell-beyond-horizons-2025?utm_source=brevo&amp;utm_campaign=Pressemitteilung%20Erffnung%20James%20Turrell&amp;utm_medium=email" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Weitere Besucherinformationen &amp; Link zur Ticketbuchung</a>

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<strong>Der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH</strong>
Der von Kurator Alexander Ochs konzipierte <a href="https://purple-path.de/" target="_blank" rel="noopener">Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH</a> ist eines der großen bleibenden Projekte der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025. Mit den Arbeiten von über 60 internationalen und regionalen Künstler:innen ist seit 2022 zwischen Chemnitz und den 38 Kommunen der Kulturhauptstadtregion eine einzigartige Ausstellung zeitgenössischer Kunst in öffentlichen Räumen und damit ein symbolisches Band zwischen diesen Orten entstanden.
Zu Werken am PURPLE PATH gehören u.a. Arbeiten von Alice Aycock, Sean Scully, Olaf Holzapfel, Bettina Pousttchi, Jay Gard, Tony Cragg, Leiko Ikemura, Friedrich Kunath, Osmar Osten, Jeppe Hein und Nevin Aladağ. Die Arbeiten stellen über ihre Form, ihre Materialität oder Entstehungsgeschichte einen Bezug her zu den jeweiligen Orten, an denen sie installiert wurden und schaffen dort eine Verbindung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft her.

Der in der Region vor mehr als 860 Jahren beginnende Bergbau, die folgende Industrialisierung und deren Untergang, der Wechsel der politischen Systeme, gab dem PURPLE PATH seine Geschichte, seine Energie und sein verbindendes Narrativ: „Alles kommt vom Berg her“.
Zu finden sind die Kunstwerke an und in Bahnhöfen oder Kirchen, auf ehemaligen Bergbau- und Industriebrachen, auf Wiesen, in Bächen und Weihern, in Parks und auf Stadtplätzen.

Zusätzlich zu den dauerhaft installierten Arbeiten, haben erfolgreiche temporäre Ausstellungen im Kulturhauptstadtjahr stattgefunden. Dazu gehörte beispielsweise die Spiegelinstallation „The Universe in a Pearl“ von Rebecca Horn in der Hospitalkirche St. Georg im erzgebirgischen Lößnitz mit gut 20.000 Besucher:innen seit Frühjahr 2025. Die Arbeit ist noch bis zum 30. November zu sehen. Die Ausstellung „Verstrickungen: Zur Rolle des Textilen in Kunst und Gesellschaft“ mit Positionen aus der Kunstsammlung des ifa-Institut für Auslandbeziehungen lockte über 13.000 Gäste in den dafür neu eröffneten Kunstbahnhof im mittelsächsischen Flöha.
Die Ausstellung „John Cage. Museumcircle“ zeigte über 16.000 Besucher:innen die museale Vielfalt und Geschichte der Kulturhauptstadtregion im Industriemuseum Chemnitz. 53 Museen aus Chemnitz und Region waren involviert und haben Ausstellungsstücke beigesteuert.

Insgesamt präsentierte der Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH im Jahr 2025 Arbeiten von über 90 Künstler:innen, permanent und temporär, an insgesamt 70 Orten in Chemnitz und 38 Gemeinden des Erzgebirges, Mittelsachsens und des Zwickauer Lands.]]></content:encoded>
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		<title>Chemnitz 2025 beschließt Jahr mit Rekorden und neuer Strahlkraft</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/12/01/chemnitz-2025-beschliesst-jahr-mit-rekorden-und-neuer-strahlkraft/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 11:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/17_Hutfestival_Chemnitz-Innenstadt-c-Johannes-Richter-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/17_Hutfestival_Chemnitz-Innenstadt-c-Johannes-Richter-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/17_Hutfestival_Chemnitz-Innenstadt-c-Johannes-Richter-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Schätzungsweise mehr als 2 Mio. Besucher:innen, Teilnehmer:innen und Gäste – volle Häuser, internationale Aufmerksamkeit, weltoffene Atmosphäre und positives Feedback</strong>
<p class="text-justify">Die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 verabschiedet sich an diesem Wochenende mit einer überragenden (vorläufigen) Bilanz aus dem Programmjahr: Das Motto „C the Unseen“ gilt nicht mehr – Chemnitz ist jetzt ein fester, sichtbarer Punkt auf der Landkarte Deutschlands, Europas und der Welt.</p>
<p class="text-justify">Schätzungsweise weit mehr als 2 Mio. Menschen waren Teil des Titeljahres der Stadt Chemnitz und der 38 Kommunen der Kulturhauptstadtregion. Der „Kulturhauptstadt-Effekt“ ist überall deutlich spürbar: Die Gäste erlebten knapp 2.000 Veranstaltungen im Programm von Chemnitz 2025, besuchten Museen, Festivals, Konzerte. Entdeckten den Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH und erkundeten die Makerhubs. Trafen Menschen in Garagenhöfen, bestaunten Edvard Munchs „Schrei“, pflanzten Apfelbäume, nahmen an Tanzklassen unter freiem Himmel teil oder sahen Ausstellungen, die Rekorde brachen. Chemnitz hat sich als großartiger, freundlicher und professioneller Gastgeber für tausende Tourist:innen gezeigt und war darüber hinaus ein gefragter Ort für Kongresse, Tagungen und eine Vielfalt weiterer Veranstaltungen, die vom Kulturhauptstadt-Titel angezogen wurden. Die Menschen in Chemnitz und in der Kulturhauptstadtregion haben ihre Gäste und sich selbst überrascht.</p>
<p class="text-justify">2025 war ein beispielhaftes Beteiligungsprojekt. Das Programm des Kulturhauptstadtjahres ist aus der Stadtgesellschaft heraus entstanden und damit einzigartig im Vergleich zu anderen Europäischen Kulturhauptstädten. Die Menschen in Chemnitz und in der Kulturhauptstadtregion haben untereinander und mit vielen europäischen Partner:innen neue Netzwerke und Kooperationen gebildet, die auch zukünftig bestehen werden. Von der Oper bis zum Poetry Slam, von der Kunstausstellung bis zum Wettstreit der internationalen Jugendfeuerwehren – Kultur ist all das, was eine Gesellschaft miteinander verbindet. 2025 haben Chemnitz und die Kulturhauptstadtregion eindrucksvoll gezeigt, wie durch den Austausch und das gemeinsame Tun, Verständnis, Toleranz und gegenseitiger Respekt wachsen. Mit den vielfältigen Möglichkeiten zur aktiven Partizipation hat Chemnitz 2025 gezeigt, wie gelebte Demokratie funktioniert. Die Menschen sind dabei nicht in der Innenperspektive verharrt, sondern haben sich nach Europa geöffnet und viele verschiedene Perspektiven kennengelernt.</p>
<strong>Zur Pressemitteilung von Chemnitz 2025 mit allen Zahlen:</strong>

<a href="https://chemnitz2025.de/aktuelles/detail/chemnitz-2025-beschliesst-jahr-mit-rekorden-und-neuer-strahlkraft/">Chemnitz 2025: Chemnitz 2025 beschließt Jahr mit Rekorden und neuer Strahlkraft</a>]]></description>
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<p class="text-justify">Die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 verabschiedet sich an diesem Wochenende mit einer überragenden (vorläufigen) Bilanz aus dem Programmjahr: Das Motto „C the Unseen“ gilt nicht mehr – Chemnitz ist jetzt ein fester, sichtbarer Punkt auf der Landkarte Deutschlands, Europas und der Welt.</p>
<p class="text-justify">Schätzungsweise weit mehr als 2 Mio. Menschen waren Teil des Titeljahres der Stadt Chemnitz und der 38 Kommunen der Kulturhauptstadtregion. Der „Kulturhauptstadt-Effekt“ ist überall deutlich spürbar: Die Gäste erlebten knapp 2.000 Veranstaltungen im Programm von Chemnitz 2025, besuchten Museen, Festivals, Konzerte. Entdeckten den Kunst- und Skulpturenweg PURPLE PATH und erkundeten die Makerhubs. Trafen Menschen in Garagenhöfen, bestaunten Edvard Munchs „Schrei“, pflanzten Apfelbäume, nahmen an Tanzklassen unter freiem Himmel teil oder sahen Ausstellungen, die Rekorde brachen. Chemnitz hat sich als großartiger, freundlicher und professioneller Gastgeber für tausende Tourist:innen gezeigt und war darüber hinaus ein gefragter Ort für Kongresse, Tagungen und eine Vielfalt weiterer Veranstaltungen, die vom Kulturhauptstadt-Titel angezogen wurden. Die Menschen in Chemnitz und in der Kulturhauptstadtregion haben ihre Gäste und sich selbst überrascht.</p>
<p class="text-justify">2025 war ein beispielhaftes Beteiligungsprojekt. Das Programm des Kulturhauptstadtjahres ist aus der Stadtgesellschaft heraus entstanden und damit einzigartig im Vergleich zu anderen Europäischen Kulturhauptstädten. Die Menschen in Chemnitz und in der Kulturhauptstadtregion haben untereinander und mit vielen europäischen Partner:innen neue Netzwerke und Kooperationen gebildet, die auch zukünftig bestehen werden. Von der Oper bis zum Poetry Slam, von der Kunstausstellung bis zum Wettstreit der internationalen Jugendfeuerwehren – Kultur ist all das, was eine Gesellschaft miteinander verbindet. 2025 haben Chemnitz und die Kulturhauptstadtregion eindrucksvoll gezeigt, wie durch den Austausch und das gemeinsame Tun, Verständnis, Toleranz und gegenseitiger Respekt wachsen. Mit den vielfältigen Möglichkeiten zur aktiven Partizipation hat Chemnitz 2025 gezeigt, wie gelebte Demokratie funktioniert. Die Menschen sind dabei nicht in der Innenperspektive verharrt, sondern haben sich nach Europa geöffnet und viele verschiedene Perspektiven kennengelernt.</p>
<strong>Zur Pressemitteilung von Chemnitz 2025 mit allen Zahlen:</strong>

<a href="https://chemnitz2025.de/aktuelles/detail/chemnitz-2025-beschliesst-jahr-mit-rekorden-und-neuer-strahlkraft/">Chemnitz 2025: Chemnitz 2025 beschließt Jahr mit Rekorden und neuer Strahlkraft</a>]]></content:encoded>
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