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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenMarketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Jetzt abstimmen: Wahl zum Naturwunder des Jahres 2026</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/08/12/jetzt-abstimmen-wahl-zum-naturwunder-des-jahres-2026/</link>
		<author>Stefanie Braungardt</author>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 12:58:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Braungardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Bruetende_Henne_Zittauer_Gebirge_Thomas_Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Brütende Henne im Steinzoo Zittauer Gebirge" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Bruetende_Henne_Zittauer_Gebirge_Thomas_Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Bruetende_Henne_Zittauer_Gebirge_Thomas_Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Natur vor unserer eigenen Haustür ist voller einzigartiger und atemberaubender Schönheiten! Deshalb sucht die <span data-olk-copy-source="MessageBody">Heinz Sielmann Stiftung zu</span>sammen mit dem Deutschen Wanderverband das Naturwunder des Jahres 2026.
<h2>Mit dem <b>Steinzoo im Zittauer Gebirge</b> ist auch ein sächsisches Naturphänomen im Rennen</h2>
Bizarr geformte Sandsteinfelsen, die an Tiere erinnern, machen diesen zu einem besonderen Naturerlebnis. Über Millionen Jahre formten Erosion und Verwitterung markante Felsen wie die „Brütende Henne“ oder die „Schildkröte“. Sie wecken Fantasie, fördern Entdeckergeist und schaffen eine emotionale Verbindung zur Natur. Eingebettet in artenreiche Mischwälder, Bäche sowie Berg- und Feuchtwiesen bietet die Landschaft geschützten Arten wie Luchs, Fischotter und Wanderfalke wertvolle Lebensräume.

<span data-olk-copy-source="MessageBody">Vom <strong>10. August bis 27. September 2026</strong></span> kann online abgestimmt werden. Wir freuen uns, wenn Sie sich an der Publikumswahl beteiligen und diese über Ihre Kanäle teilen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][mtnbutton buttontext="Zur Naturwunderwahl 2026" link="url:https%3A%2F%2Fwww.sielmann-stiftung.de%2Fnaturwunder||target:%20_blank|"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Bruetende_Henne_Zittauer_Gebirge_Thomas_Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Brütende Henne im Steinzoo Zittauer Gebirge" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Bruetende_Henne_Zittauer_Gebirge_Thomas_Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Bruetende_Henne_Zittauer_Gebirge_Thomas_Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Die Natur vor unserer eigenen Haustür ist voller einzigartiger und atemberaubender Schönheiten! Deshalb sucht die <span data-olk-copy-source="MessageBody">Heinz Sielmann Stiftung zu</span>sammen mit dem Deutschen Wanderverband das Naturwunder des Jahres 2026.
<h2>Mit dem <b>Steinzoo im Zittauer Gebirge</b> ist auch ein sächsisches Naturphänomen im Rennen</h2>
Bizarr geformte Sandsteinfelsen, die an Tiere erinnern, machen diesen zu einem besonderen Naturerlebnis. Über Millionen Jahre formten Erosion und Verwitterung markante Felsen wie die „Brütende Henne“ oder die „Schildkröte“. Sie wecken Fantasie, fördern Entdeckergeist und schaffen eine emotionale Verbindung zur Natur. Eingebettet in artenreiche Mischwälder, Bäche sowie Berg- und Feuchtwiesen bietet die Landschaft geschützten Arten wie Luchs, Fischotter und Wanderfalke wertvolle Lebensräume.

<span data-olk-copy-source="MessageBody">Vom <strong>10. August bis 27. September 2026</strong></span> kann online abgestimmt werden. Wir freuen uns, wenn Sie sich an der Publikumswahl beteiligen und diese über Ihre Kanäle teilen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][mtnbutton buttontext="Zur Naturwunderwahl 2026" link="url:https%3A%2F%2Fwww.sielmann-stiftung.de%2Fnaturwunder||target:%20_blank|"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		<title>Zuwendungsbescheid erhalten: Projekt „Reisen ohne Barrieren“ startet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/zuwendungsbescheid-erhalten-projekt-reisen-ohne-barrieren-startet/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Interreg]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></content:encoded>
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		<title>Oberlausitzer Bergweg gehört zu den fünf schönsten Mehrtagestouren Deutschlands</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/oberlausitzer-bergweg-gehoert-zu-den-fuenf-schoensten-mehrtagestouren-deutschlands/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands schönster Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[DSW]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
E-Mail: <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/neues-erklaervideo-zur-gaestekarte-oberlausitz/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Zittauer Gebirge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Ab sofort steht ein neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz zur Verfügung. Es vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Informationen rund um die Gästekarte – von der Ausgabe über die Nutzung bis hin zu den Vorteilen für Übernachtungsgäste.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Video eignet sich als Informationsgrundlage für Gastgeber, touristische Partner und alle Interessierten und kann zur internen Information sowie zur Unterstützung der Gästekommunikation genutzt werden.</p>
▶️ Zum Erklärvideo: <a href="https://youtu.be/mgT2aMaDCJY">https://youtu.be/mgT2aMaDCJY</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Ab sofort steht ein neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz zur Verfügung. Es vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Informationen rund um die Gästekarte – von der Ausgabe über die Nutzung bis hin zu den Vorteilen für Übernachtungsgäste.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Video eignet sich als Informationsgrundlage für Gastgeber, touristische Partner und alle Interessierten und kann zur internen Information sowie zur Unterstützung der Gästekommunikation genutzt werden.</p>
▶️ Zum Erklärvideo: <a href="https://youtu.be/mgT2aMaDCJY">https://youtu.be/mgT2aMaDCJY</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismusnetzwerk-Partnertreffen 2026 auf Schloss Wackerbarth</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/25/tourismusnetzwerk-partnertreffen-2026-auf-schloss-wackerbarth/</link>
		<author>Anja Janke</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/25/tourismusnetzwerk-partnertreffen-2026-auf-schloss-wackerbarth/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2026 09:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anja Janke</dc:creator>
				<category><![CDATA[DEHOGA Sachsen e.V.]]></category>
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Beim diesjährigen Partnertreffen des Tourismusnetzwerks Sachsen kamen alle Netzwerkpartner der Plattform auf dem Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth zusammen. Die schon zur Tradition gewordene jährliche Veranstaltung ist eine wunderbare Gelegenheit, sich auszutauschen, Informationen zu teilen und neue Entwicklungen rund um das Tourismusnetzwerk Sachsen zu diskutieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) und der Landestourismusverband Sachsen e.V. (LTV SACHSEN) empfingen alle Netzwerkpartner bei strahlendem Sonnenschein in einem tollen Ambiente. Ein großes Dankeschön an Michael Thomas | Vertriebsleiter Schloss Wackerbarth für die herzliche Begrüßung und die inspirierenden Einblicke rund um das Thema Weintourismus als Erlebnis.

Anschließend informierten Anja Janke von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) und Stefanie Braungardt vom Landestourismusverband Sachsen e.V. (LTV SACHSEN) zu aktuellen Zahlen und Fakten sowie Entwicklungen im Tourismusnetzwerk Sachsen. Sehr wertvoll ist der konstruktive Austausch in dieser Runde, die vielen Impulse und Ideen für die Weiterentwicklung des Netzwerks.

Besonders spannend war der fachliche Input zu Urheberrechten, Nutzungsrechten, Lizenzfragen und Rechtsfragen im Hinblick auf die Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Tourismus. Rechtsanwalt Georg Manthey | Spirit Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gab praxisnahe Einblicke und beantwortete die Fragen der Teilnehmenden.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text]<a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Gruppenbild_Netzwerkpartnertreffen_2026-scaled.jpg"><img class="alignnone wp-image-50803 size-large" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Gruppenbild_Netzwerkpartnertreffen_2026-1125x1500.jpg" alt="Die Teilnehmenden des Netzwerkpartnertreffens stehen als Gruppe auf einer Treppe vor dem Belvedere auf Schloss Wackerbarth" width="1125" height="1500" /></a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein herzliches Dankeschön allen Netzwerkpartnern sowie den vielen Redakteurinnen und Redakteuren für ihr Engagement![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Blick auf das Belvedere am Weinberg auf Schloss Wackerbarth mit einer Beachlag vom Tourismusnetzwerk Sachsen im Vordergrund" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-1500x1081.jpg 1500w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-768x553.jpg 768w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-1536x1107.jpg 1536w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-2048x1476.jpg 2048w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-350x250.jpg 350w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Beitragsbild_Partnertreffen_2026-1270x915.jpg 1270w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Das Tourismusnetzwerk Sachsen ist ein zentraler Ort für Innenkommunikation, Vernetzung und Wissenstransfer im sächsischen Tourismus. Und ein starkes Netzwerk lebt insbesondere von den Menschen, die es täglich mit aktuellen Informationen und wertvollen Inhalten bereichern.

Beim diesjährigen Partnertreffen des Tourismusnetzwerks Sachsen kamen alle Netzwerkpartner der Plattform auf dem Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth zusammen. Die schon zur Tradition gewordene jährliche Veranstaltung ist eine wunderbare Gelegenheit, sich auszutauschen, Informationen zu teilen und neue Entwicklungen rund um das Tourismusnetzwerk Sachsen zu diskutieren.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) und der Landestourismusverband Sachsen e.V. (LTV SACHSEN) empfingen alle Netzwerkpartner bei strahlendem Sonnenschein in einem tollen Ambiente. Ein großes Dankeschön an Michael Thomas | Vertriebsleiter Schloss Wackerbarth für die herzliche Begrüßung und die inspirierenden Einblicke rund um das Thema Weintourismus als Erlebnis.

Anschließend informierten Anja Janke von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) und Stefanie Braungardt vom Landestourismusverband Sachsen e.V. (LTV SACHSEN) zu aktuellen Zahlen und Fakten sowie Entwicklungen im Tourismusnetzwerk Sachsen. Sehr wertvoll ist der konstruktive Austausch in dieser Runde, die vielen Impulse und Ideen für die Weiterentwicklung des Netzwerks.

Besonders spannend war der fachliche Input zu Urheberrechten, Nutzungsrechten, Lizenzfragen und Rechtsfragen im Hinblick auf die Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Tourismus. Rechtsanwalt Georg Manthey | Spirit Legal Rechtsanwaltsgesellschaft mbH gab praxisnahe Einblicke und beantwortete die Fragen der Teilnehmenden.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text]<a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Gruppenbild_Netzwerkpartnertreffen_2026-scaled.jpg"><img class="alignnone wp-image-50803 size-large" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Gruppenbild_Netzwerkpartnertreffen_2026-1125x1500.jpg" alt="Die Teilnehmenden des Netzwerkpartnertreffens stehen als Gruppe auf einer Treppe vor dem Belvedere auf Schloss Wackerbarth" width="1125" height="1500" /></a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Ein herzliches Dankeschön allen Netzwerkpartnern sowie den vielen Redakteurinnen und Redakteuren für ihr Engagement![/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		<title>Perspektivwechsel gesucht:  Jetzt fürs Filmcamp ClipQuest.Lausitz 2026 bewerben</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/18/perspektivwechsel-gesucht-jetzt-fuers-filmcamp-clipquest-lausitz-2026-bewerben/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Karriere & Job]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotowettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[UNESCO]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Filmcamp ClipQuest.Lausitz in diesem Sommer in die nächste Runde. Vom 26. bis 30. August 2026 treffen sich junge Filmschaffende in Bautzen, um die Oberlausitz aus neuen Perspektiven zu entdecken und filmisch festzuhalten. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ produzieren drei Teams Kurzfilme über Menschen, Orte und Ideen der Region. </strong>

Organisiert wird das Camp wieder von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung sowie das gesamte Programm werden von den Veranstaltern übernommen. Die jungen Kreativen arbeiten mehrere Tage lang mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche zusammen, entwickeln eigene Konzepte und setzen diese professionell um. Höhepunkt ist die öffentliche Filmpremiere, bei der die entstandenen Werke erstmals einem Publikum gezeigt und die besten Beiträge ausgezeichnet werden.

„Die Filme des vergangenen Jahres haben eindrucksvoll gezeigt, welche Perspektiven junge Filmschaffende auf die Lausitz entwickeln können“, sagt Darleen Nebelung, Projektleiterin bei der MGO. Genau daran wolle man in diesem Jahr anknüpfen. „Uns interessiert der unverstellte Blick auf die Region. Wir möchten sehen, welche Geschichten junge Filmschaffende in der Lausitz entdecken.“

<strong>Frische Blickwinkel für die Lausitz</strong>

Im Mittelpunkt des Filmcamps ClipQuest.Lausitz 2026 steht die Frage, wie sich bekannte Orte und Themen neu betrachten lassen. Die Teilnehmenden verlassen gewohnte Sichtweisen und suchen nach Geschichten, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dafür sind sie an ganz unterschiedlichen Orten der Oberlausitz unterwegs.

Sie beschftigen sich mit der sorbischen Kultur und ihrem Wandel zwischen Tradition und Gegenwart, erkunden den Muskauer Park aus neuen Blickwinkeln und gehen in Herrnhut der Frage nach, was Gemeinschaft heute bedeutet.

Außerdem richten sie ihre Kameras auf Handwerker der Region, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten. So entstehen drei sehr unterschiedliche Filme, die zeigen, wie vielfältig die Oberlausitz ist und wie spannend ein Perspektivwechsel sein kann.

Wie nachhaltig die Erfahrungen aus dem Filmcamp wirken können, zeigt Willy Klein, Teilnehmer der ersten Ausgabe im Jahr 2025. Der damalige Lokalreporter der Lausitzer Rundschau drehte gemeinsam mit seinem Team einen Film über das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der am Ende den Wettbewerb gewann. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die intensive Zusammenarbeit und der fachliche Austausch. „Ich hatte vorher keine allzu großen Erwartungen und war überrascht, wie hochwertig das Camp organisiert war“, sagt Klein. Große Vorkenntnisse im Filmen hatte er nicht. Besonders beeindruckt habe ihn die Erfahrung der Coaches. Viele der Anregungen und Techniken aus dem Filmcamp nutze er bis heute beim Erzählen und Produzieren eigener Inhalte.

<strong>Jetzt Bewerbungs-Videoclip einreichen</strong>

„ClipQuest.Lausitz ist weit mehr als ein Filmworkshop“, sagt Darleen Nebelung. „Hier kommen Menschen zusammen, knüpfen neue Kontakte und entwickeln Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Region ist.“ Sie und das Organisationsteam freuen sich nun auf junge Menschen, die Lust haben, ihre eigene Sicht auf die Lausitz filmisch umzusetzen.

Interessierte können sich ab sofort für das Filmcamp bewerben. Dafür reicht ein kreativer Videoclip von maximal zwei Minuten Länge. Darin sollten sie kurz erzählen, wer sie sind, was sie am Filmemachen fasziniert und warum sie beim Filmcamp dabei sein möchten. Der Beitrag kann einfach als Link zu YouTube, Vimeo oder einer vergleichbaren Plattform eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Detaillierte Informationen" href="http://www.clipquest-lausitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.clipquest-lausitz.de</a></strong></span> oder per Mail an clipquest@oberlausitz.com.

<strong>Kontakt:  </strong>

Darleen Nebelung
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Filmcamp ClipQuest.Lausitz in diesem Sommer in die nächste Runde. Vom 26. bis 30. August 2026 treffen sich junge Filmschaffende in Bautzen, um die Oberlausitz aus neuen Perspektiven zu entdecken und filmisch festzuhalten. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ produzieren drei Teams Kurzfilme über Menschen, Orte und Ideen der Region. </strong>

Organisiert wird das Camp wieder von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung sowie das gesamte Programm werden von den Veranstaltern übernommen. Die jungen Kreativen arbeiten mehrere Tage lang mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche zusammen, entwickeln eigene Konzepte und setzen diese professionell um. Höhepunkt ist die öffentliche Filmpremiere, bei der die entstandenen Werke erstmals einem Publikum gezeigt und die besten Beiträge ausgezeichnet werden.

„Die Filme des vergangenen Jahres haben eindrucksvoll gezeigt, welche Perspektiven junge Filmschaffende auf die Lausitz entwickeln können“, sagt Darleen Nebelung, Projektleiterin bei der MGO. Genau daran wolle man in diesem Jahr anknüpfen. „Uns interessiert der unverstellte Blick auf die Region. Wir möchten sehen, welche Geschichten junge Filmschaffende in der Lausitz entdecken.“

<strong>Frische Blickwinkel für die Lausitz</strong>

Im Mittelpunkt des Filmcamps ClipQuest.Lausitz 2026 steht die Frage, wie sich bekannte Orte und Themen neu betrachten lassen. Die Teilnehmenden verlassen gewohnte Sichtweisen und suchen nach Geschichten, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dafür sind sie an ganz unterschiedlichen Orten der Oberlausitz unterwegs.

Sie beschftigen sich mit der sorbischen Kultur und ihrem Wandel zwischen Tradition und Gegenwart, erkunden den Muskauer Park aus neuen Blickwinkeln und gehen in Herrnhut der Frage nach, was Gemeinschaft heute bedeutet.

Außerdem richten sie ihre Kameras auf Handwerker der Region, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten. So entstehen drei sehr unterschiedliche Filme, die zeigen, wie vielfältig die Oberlausitz ist und wie spannend ein Perspektivwechsel sein kann.

Wie nachhaltig die Erfahrungen aus dem Filmcamp wirken können, zeigt Willy Klein, Teilnehmer der ersten Ausgabe im Jahr 2025. Der damalige Lokalreporter der Lausitzer Rundschau drehte gemeinsam mit seinem Team einen Film über das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der am Ende den Wettbewerb gewann. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die intensive Zusammenarbeit und der fachliche Austausch. „Ich hatte vorher keine allzu großen Erwartungen und war überrascht, wie hochwertig das Camp organisiert war“, sagt Klein. Große Vorkenntnisse im Filmen hatte er nicht. Besonders beeindruckt habe ihn die Erfahrung der Coaches. Viele der Anregungen und Techniken aus dem Filmcamp nutze er bis heute beim Erzählen und Produzieren eigener Inhalte.

<strong>Jetzt Bewerbungs-Videoclip einreichen</strong>

„ClipQuest.Lausitz ist weit mehr als ein Filmworkshop“, sagt Darleen Nebelung. „Hier kommen Menschen zusammen, knüpfen neue Kontakte und entwickeln Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Region ist.“ Sie und das Organisationsteam freuen sich nun auf junge Menschen, die Lust haben, ihre eigene Sicht auf die Lausitz filmisch umzusetzen.

Interessierte können sich ab sofort für das Filmcamp bewerben. Dafür reicht ein kreativer Videoclip von maximal zwei Minuten Länge. Darin sollten sie kurz erzählen, wer sie sind, was sie am Filmemachen fasziniert und warum sie beim Filmcamp dabei sein möchten. Der Beitrag kann einfach als Link zu YouTube, Vimeo oder einer vergleichbaren Plattform eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Detaillierte Informationen" href="http://www.clipquest-lausitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.clipquest-lausitz.de</a></strong></span> oder per Mail an clipquest@oberlausitz.com.

<strong>Kontakt:  </strong>

Darleen Nebelung
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487721
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		<title>Endspurt bei „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“:  Oberlausitzer Bergweg braucht jetzt jede Stimme</title>
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		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands schönster Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Das Voting geht in die letzte Runde. Noch bis zum 30. Juni können Wanderbegeisterte für den Oberlausitzer Bergweg bei der Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ abstimmen. Der 128 Kilometer lange Fernwanderweg ist als einzige Route aus Sachsen in der Kategorie Mehrtagestouren nominiert. Nun kommt es auf jede Stimme an.</strong>

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir bisher erhalten haben. Jetzt beginnt die entscheidende Phase der Abstimmung“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). „Eine Auszeichnung würde den Oberlausitzer Bergweg deutschlandweit noch bekannter machen und zugleich die Aufmerksamkeit auf die gesamte Region lenken.“

Der Oberlausitzer Bergweg verbindet auf sieben Tagesetappen Bischofswerda mit Zittau. Er führt durch das Lausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge, vorbei an markanten Gipfeln, historischen Ortskernen, Umgebindehäusern und zahlreichen Natur- und Kulturdenkmälern. Als zertifizierter Qualitätswanderweg gehört er zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Wer abstimmt, kann gewinnen</strong>

Unter allen Teilnehmenden der Abstimmung werden attraktive Preise verlost. Außerdem darf der Wanderweg mit den meisten Stimmen im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ wäre weit mehr als ein touristischer Titel. Sie könnte zusätzliche Gäste in die Oberlausitz bringen und damit auch Gastgeber, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und andere touristische Anbieter entlang der Strecke stärken. „Die Oberlausitz muss sich hinter bekannten Wanderregionen nicht verstecken“, fügt Anne Heidrich hinzu. „Wer für den Bergweg stimmt, unterstützt nicht nur einen Wanderweg, sondern eine ganze Region.“

Die Teilnahme an der Wahl ist unkompliziert. Abgestimmt werden kann online über das Wahlstudio des Wandermagazins. Alternativ liegen Wahlkarten in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Oberlausitzer Bergwegs aus. Jede Person darf einmal abstimmen – entweder digital oder per Wahlkarte. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Bis zum 30. Juni hofft die MGO auf möglichst viele Stimmen aus der Region und von allen, die den Oberlausitzer Bergweg bereits kennen und schätzen gelernt haben.

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

Abgestimmt werden kann online unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Oberlausitzer-Bergweg-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Das Voting geht in die letzte Runde. Noch bis zum 30. Juni können Wanderbegeisterte für den Oberlausitzer Bergweg bei der Wahl „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ abstimmen. Der 128 Kilometer lange Fernwanderweg ist als einzige Route aus Sachsen in der Kategorie Mehrtagestouren nominiert. Nun kommt es auf jede Stimme an.</strong>

„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung, die wir bisher erhalten haben. Jetzt beginnt die entscheidende Phase der Abstimmung“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). „Eine Auszeichnung würde den Oberlausitzer Bergweg deutschlandweit noch bekannter machen und zugleich die Aufmerksamkeit auf die gesamte Region lenken.“

Der Oberlausitzer Bergweg verbindet auf sieben Tagesetappen Bischofswerda mit Zittau. Er führt durch das Lausitzer Bergland und das Zittauer Gebirge, vorbei an markanten Gipfeln, historischen Ortskernen, Umgebindehäusern und zahlreichen Natur- und Kulturdenkmälern. Als zertifizierter Qualitätswanderweg gehört er zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Wer abstimmt, kann gewinnen</strong>

Unter allen Teilnehmenden der Abstimmung werden attraktive Preise verlost. Außerdem darf der Wanderweg mit den meisten Stimmen im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ wäre weit mehr als ein touristischer Titel. Sie könnte zusätzliche Gäste in die Oberlausitz bringen und damit auch Gastgeber, Gastronomie, Freizeiteinrichtungen und andere touristische Anbieter entlang der Strecke stärken. „Die Oberlausitz muss sich hinter bekannten Wanderregionen nicht verstecken“, fügt Anne Heidrich hinzu. „Wer für den Bergweg stimmt, unterstützt nicht nur einen Wanderweg, sondern eine ganze Region.“

Die Teilnahme an der Wahl ist unkompliziert. Abgestimmt werden kann online über das Wahlstudio des Wandermagazins. Alternativ liegen Wahlkarten in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Oberlausitzer Bergwegs aus. Jede Person darf einmal abstimmen – entweder digital oder per Wahlkarte. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Bis zum 30. Juni hofft die MGO auf möglichst viele Stimmen aus der Region und von allen, die den Oberlausitzer Bergweg bereits kennen und schätzen gelernt haben.

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

Abgestimmt werden kann online unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fünf Seen. Eine Region. Ein Moment.</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/fuenf-seen-eine-region-ein-moment/</link>
		<author>Stefanie Braungardt</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 14:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Braungardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/5-Seen-Challange-29.06.2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Landräte, Bürgermeister, Zweckverbände, Tourismusverband und Sponsoren werben am Badestrand des Partwitzer Sees für die 5‑Seen‑Challenge am 29. Juni 2026. Mit einem symbolischen Werbeschild in Form einer Badekappe machen sie auf die Aktion zur Eröffnung des schiffbaren Seenverbundes aufmerksam. Auf dem Foto v.l.n.r.: Constance Jacob, Sponsoring SachsenEnergie AG, Kathleen Schäfer, Unternehmenskommunikation LMBV (hinten), Alexandra Brechel, Marketing &amp; Kommunikation LebensRäume Hoyerswerda eG, Stefan Reiter, Amtsdirektor Amt Altdöbern (hinten), Alexander Erbert, künftiger Landrat Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Detlev Wurzler, Verbandsvorsteher Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg (hinten), André Lehnick, Bürgermeister Stadt Großräschen, Daniel Just, Geschäftsführer Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen (hinten), Andreas Pfeiffer, Bürgermeister Stadt Senftenberg, Wolfram Korr, Geschäftsführer Brandenburgischen Sommerkonzerte/ Lausitziade (hinten), Udo Witschas, Landrat Landkreis Bautzen, Marcus Starick, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Niederlausitz (hinten), Antje Gasterstädt, Bürgermeisterin Gemeinde Elsterheide, Kathrin Winkler, Geschäftsführerin Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V., Tobias Dorn, Geschäftsführer KWG mbH im Lausitzer Seenland (hinten)" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/5-Seen-Challange-29.06.2026-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/5-Seen-Challange-29.06.2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h2><span data-olk-copy-source="MessageBody">5-Seen-Challenge am 29. Juni 2026: Tausende Menschen gehen gleichzeitig in fünf Seen baden</span></h2>
<p class="x_MsoNormal"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Am 29. Juni 2026 erreicht das Lausitzer Seenland einen historischen Meilenstein: Erstmals werden fünf schiffbare Seen – Senftenberger, Geierswalder, Partwitzer, Sedlitzer und Großräschener See – über Kanäle miteinander verbunden sein. Parallel zur offiziellen Eröffnung des Seenverbunds am Vormittag findet am Nachmittag die 5-Seen-Challenge statt – ein einzigartiges Live Event an fünf Seen.</span></p>
<p class="x_MsoNormal">Tausende Menschen werden an diesem Tag mit einheitlichen blauen Badekappen nahezu gleichzeitig in die Seen gehen. Vereine, Familien, Badegäste und Urlauber der Region sind eingeladen, Teil dieser gemeinsamen Aktion zu werden. „Die 5-Seen-Challenge macht den strukturellen Wandel der Region auf eindrucksvolle Weise sichtbar – vom ehemaligen Bergbaurevier hin zu einer lebendigen Wasserlandschaft, gestaltet für und mit den Menschen vor Ort. Die blauen Badekappen sind dabei das sichtbare Zeichen dafür, dass die Menschen den neuen Seenverbund gemeinsam in Besitz nehmen und mit Leben füllen“, sagt Kathrin Winkler, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland e.V.</p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b> </b><b>Herausforderung mit Gemeinschaftscharakter</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Die 5-Seen-Challenge hat einen spielerischen Wettbewerbsaspekt: Welcher See mobilisiert die meisten Menschen gleichzeitig ins Wasser zu springen? An allen fünf Standorten steigen die Teilnehmenden koordiniert und in möglichst großer Zahl an offiziellen Badestränden ins Wasser. Parallel sind Bootsbesitzer eingeladen, die Aktion vom Wasser aus zu begleiten – unter Beachtung aller Sicherheitsvorgaben.</p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_message message_box_color="success"]
<h3 class="x_MsoNormal"><b><span data-olk-copy-source="MessageBody">Ablauf in Etappen – live übertragen</span></b></h3>
<ul type="square">
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>ab 15:00 Uhr</b> Ausgabe der blauen Badekappen an den Info Pavillons des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland e.V. an allen fünf Seen</li>
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>15:45 Uhr</b> Warm up an allen fünf Seen</li>
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>Gestaffelte Starts für den gemeinsamen Gang ins Wasser – alle 15 Minuten:</b></li>
</ul>
<ul type="square">
 	<li style="list-style-type: none;">
<ul type="disc">
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>16:00 Uhr</b> – Senftenberger See, Badestrand Großkoschen</li>
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>16:15 Uhr</b> – Geierswalder See, Badestrand Geierswalde</li>
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>16:30 Uhr</b> – Partwitzer See, Badestrand Klein Partwitz</li>
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>16:45 Uhr</b> – Großräschener See, Stadtstrand Großräschen</li>
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>17:00 Uhr</b> – Sedlitzer See, Badestrand Lieske</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul type="square">
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>17:30 Uhr</b> Gemeinsamer Abschluss an allen fünf Seen mit Bekanntgabe der Gesamtteilnehmerzahl und des Gewinner Sees</li>
</ul>
[/vc_message][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="49629" img_size="medium" onclick="link_image"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Jedes Zeitfenster an jedem See umfasst eine kurze Moderation mit Interviews, Countdown, ein Startsignal, den gemeinsamen Einstieg ins Wasser, Live Zählung mit standortüber-greifendem Abgleich sowie Drohnen und Uferaufnahmen. Das gesamte Event wird live gestreamt und an Leinwänden vor Ort übertragen.
<h3 class="x_MsoNormal"><b>Blaue Badekappe als Schlüsselmotiv</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Die blaue Badekappe ist das zentrale Erkennungs- und Bildmotiv der 5-Seen-Challenge. Sie dient als Wiedererkennungsmerkmal, Sicherheitsfaktor und Symbol der Zusammengehörigkeit. Erst durch sie entstehen die starken, weithin sichtbaren Bilder, die den Seenverbund emotional erfahrbar machen.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b> </b></p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b>Rahmenprogramm und Livestream</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">An allen Badestränden begleiten Rettungsschwimmer die Aktion. Lokale Gastronomie, Partnerstände, kleine Bühnen mit Moderationspunkten sowie Musik von Nachwuchs-DJs der Lausitziade schaffen eine lebendige Atmosphäre. Der Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. ist an jedem Standort mit einem Informationsstand vertreten.</p>
<p class="x_MsoNormal">Das Event wird multimedial umgesetzt: mit Moderation an allen fünf Seen, Drohnenflügen, Kamerateams sowie Livestreams online und vor Ort.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b> </b></p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b>Länderübergreifende Zusammenarbeit und Unterstützung</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Die 5 Seen Challenge ist eine länderübergreifende Aktion in enger Zusammenarbeit mit den Anrainerkommunen, darunter die Stadt Senftenberg, die Stadt Großräschen, das Amt Altdöbern und die Gemeinde Elsterheide, den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Bautzen sowie den Zweckverbänden Lausitzer Seenland Brandenburg und Sachsen.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b> </b></p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b>Sponsoren und Förderer</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Unterstützt wird die 5 Seen Challenge von starken regionalen Partnern: Gold Sponsor sind die Sparkasse Niederlausitz und die SachsenEnergie AG, Silber Sponsoren sind die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH im Lausitzer Seenland und die Ostsächsische Sparkasse Dresden, Bronze-Sponsor ist die LebensRäume Hoyerswerda eG. Zudem wird die Challenge mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.</p>
<p class="x_MsoNormal">Weitere Unterstützer sind unter anderem die Lausitziade gGmbH, die Lausitzhalle Hoyerswerda GmbH, die LMBV - Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, der Wasserverband Lausitz und die AOK Nordost sowie zahlreiche regionale Produzenten und Gastronomen, die unter dem Motto „5 Seen – 1 Verbund“ spezielle Produkte und kulinarische Highlights entwickelt haben – vom Schoko-Puzzle über 5-Seen-Kräutertee, 5-Seen-Gin, 5-Seen-Kaffee, Grubenradler und Wein bis hin zu besonderen Gerichten und exklusiven Eiskreationen im Seenverbund und darüber hinaus.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b> </b></p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b>Anmeldung und Verlosung</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Die Anmeldung ist ab sofort online unter <b><a title="http://www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge" href="http://www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge</a></b> möglich. Unter allen online eingegangenen Anmeldungen werden attraktive regionale Preise und Erlebnisse verlost. Dazu zählen unter anderem: Freikarten für eine Schifffahrt über den Großräschener und Sedlitzer See, ein Wochenende im Leuchtturm-Hotel am Geierswalder See, Stand-Up-Paddling, Quadtouren, exklusive 5-Seen-Produkte und Wertgutscheine für ausgewählte Restaurants aus der Region.</p>
<p class="x_MsoNormal">Weitere Informationen zur Veranstaltung sind ebenfalls zu finden unter: <b><a title="http://www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge" href="http://www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="1">www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge</a></b></p>
<p class="x_MsoNormal">Am 29. Juni 2026 wird auf der Webseite zudem der Livestream der 5-Seen-Challenge übertragen.</p>
&nbsp;

<strong>Kontakt:</strong>
<p class="x_MsoNormal">Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.
Katja Wersch
Öffentlichkeitsarbeit/Marketing
Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg
Tel. +49 (0)3573 725300-10
Fax +49 (0)3573 725300-9
Mobil: +49 (0)172 6643593
<a href="mailto:wersch@lausitzerseenland.de">wersch@lausitzerseenland.de</a>
<a href="http://www.lausitzerseenland.de">www.lausitzerseenland.de</a></p>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/5-Seen-Challange-29.06.2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Landräte, Bürgermeister, Zweckverbände, Tourismusverband und Sponsoren werben am Badestrand des Partwitzer Sees für die 5‑Seen‑Challenge am 29. Juni 2026. Mit einem symbolischen Werbeschild in Form einer Badekappe machen sie auf die Aktion zur Eröffnung des schiffbaren Seenverbundes aufmerksam. Auf dem Foto v.l.n.r.: Constance Jacob, Sponsoring SachsenEnergie AG, Kathleen Schäfer, Unternehmenskommunikation LMBV (hinten), Alexandra Brechel, Marketing &amp; Kommunikation LebensRäume Hoyerswerda eG, Stefan Reiter, Amtsdirektor Amt Altdöbern (hinten), Alexander Erbert, künftiger Landrat Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Detlev Wurzler, Verbandsvorsteher Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg (hinten), André Lehnick, Bürgermeister Stadt Großräschen, Daniel Just, Geschäftsführer Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen (hinten), Andreas Pfeiffer, Bürgermeister Stadt Senftenberg, Wolfram Korr, Geschäftsführer Brandenburgischen Sommerkonzerte/ Lausitziade (hinten), Udo Witschas, Landrat Landkreis Bautzen, Marcus Starick, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Niederlausitz (hinten), Antje Gasterstädt, Bürgermeisterin Gemeinde Elsterheide, Kathrin Winkler, Geschäftsführerin Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V., Tobias Dorn, Geschäftsführer KWG mbH im Lausitzer Seenland (hinten)" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/5-Seen-Challange-29.06.2026-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/5-Seen-Challange-29.06.2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h2><span data-olk-copy-source="MessageBody">5-Seen-Challenge am 29. Juni 2026: Tausende Menschen gehen gleichzeitig in fünf Seen baden</span></h2>
<p class="x_MsoNormal"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Am 29. Juni 2026 erreicht das Lausitzer Seenland einen historischen Meilenstein: Erstmals werden fünf schiffbare Seen – Senftenberger, Geierswalder, Partwitzer, Sedlitzer und Großräschener See – über Kanäle miteinander verbunden sein. Parallel zur offiziellen Eröffnung des Seenverbunds am Vormittag findet am Nachmittag die 5-Seen-Challenge statt – ein einzigartiges Live Event an fünf Seen.</span></p>
<p class="x_MsoNormal">Tausende Menschen werden an diesem Tag mit einheitlichen blauen Badekappen nahezu gleichzeitig in die Seen gehen. Vereine, Familien, Badegäste und Urlauber der Region sind eingeladen, Teil dieser gemeinsamen Aktion zu werden. „Die 5-Seen-Challenge macht den strukturellen Wandel der Region auf eindrucksvolle Weise sichtbar – vom ehemaligen Bergbaurevier hin zu einer lebendigen Wasserlandschaft, gestaltet für und mit den Menschen vor Ort. Die blauen Badekappen sind dabei das sichtbare Zeichen dafür, dass die Menschen den neuen Seenverbund gemeinsam in Besitz nehmen und mit Leben füllen“, sagt Kathrin Winkler, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland e.V.</p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b> </b><b>Herausforderung mit Gemeinschaftscharakter</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Die 5-Seen-Challenge hat einen spielerischen Wettbewerbsaspekt: Welcher See mobilisiert die meisten Menschen gleichzeitig ins Wasser zu springen? An allen fünf Standorten steigen die Teilnehmenden koordiniert und in möglichst großer Zahl an offiziellen Badestränden ins Wasser. Parallel sind Bootsbesitzer eingeladen, die Aktion vom Wasser aus zu begleiten – unter Beachtung aller Sicherheitsvorgaben.</p>
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<h3 class="x_MsoNormal"><b><span data-olk-copy-source="MessageBody">Ablauf in Etappen – live übertragen</span></b></h3>
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 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>15:45 Uhr</b> Warm up an allen fünf Seen</li>
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</ul>
</li>
</ul>
<ul type="square">
 	<li class="x_MsoListParagraph"><b>17:30 Uhr</b> Gemeinsamer Abschluss an allen fünf Seen mit Bekanntgabe der Gesamtteilnehmerzahl und des Gewinner Sees</li>
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<h3 class="x_MsoNormal"><b>Blaue Badekappe als Schlüsselmotiv</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Die blaue Badekappe ist das zentrale Erkennungs- und Bildmotiv der 5-Seen-Challenge. Sie dient als Wiedererkennungsmerkmal, Sicherheitsfaktor und Symbol der Zusammengehörigkeit. Erst durch sie entstehen die starken, weithin sichtbaren Bilder, die den Seenverbund emotional erfahrbar machen.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b> </b></p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b>Rahmenprogramm und Livestream</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">An allen Badestränden begleiten Rettungsschwimmer die Aktion. Lokale Gastronomie, Partnerstände, kleine Bühnen mit Moderationspunkten sowie Musik von Nachwuchs-DJs der Lausitziade schaffen eine lebendige Atmosphäre. Der Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. ist an jedem Standort mit einem Informationsstand vertreten.</p>
<p class="x_MsoNormal">Das Event wird multimedial umgesetzt: mit Moderation an allen fünf Seen, Drohnenflügen, Kamerateams sowie Livestreams online und vor Ort.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b> </b></p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b>Länderübergreifende Zusammenarbeit und Unterstützung</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Die 5 Seen Challenge ist eine länderübergreifende Aktion in enger Zusammenarbeit mit den Anrainerkommunen, darunter die Stadt Senftenberg, die Stadt Großräschen, das Amt Altdöbern und die Gemeinde Elsterheide, den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz und Bautzen sowie den Zweckverbänden Lausitzer Seenland Brandenburg und Sachsen.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b> </b></p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b>Sponsoren und Förderer</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Unterstützt wird die 5 Seen Challenge von starken regionalen Partnern: Gold Sponsor sind die Sparkasse Niederlausitz und die SachsenEnergie AG, Silber Sponsoren sind die Kommunale Wohnungsgesellschaft mbH im Lausitzer Seenland und die Ostsächsische Sparkasse Dresden, Bronze-Sponsor ist die LebensRäume Hoyerswerda eG. Zudem wird die Challenge mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des von den Abgeordneten des Sächsischen Landtags beschlossenen Haushaltes.</p>
<p class="x_MsoNormal">Weitere Unterstützer sind unter anderem die Lausitziade gGmbH, die Lausitzhalle Hoyerswerda GmbH, die LMBV - Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, der Wasserverband Lausitz und die AOK Nordost sowie zahlreiche regionale Produzenten und Gastronomen, die unter dem Motto „5 Seen – 1 Verbund“ spezielle Produkte und kulinarische Highlights entwickelt haben – vom Schoko-Puzzle über 5-Seen-Kräutertee, 5-Seen-Gin, 5-Seen-Kaffee, Grubenradler und Wein bis hin zu besonderen Gerichten und exklusiven Eiskreationen im Seenverbund und darüber hinaus.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b> </b></p>

<h3 class="x_MsoNormal"><b>Anmeldung und Verlosung</b></h3>
<p class="x_MsoNormal">Die Anmeldung ist ab sofort online unter <b><a title="http://www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge" href="http://www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="0">www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge</a></b> möglich. Unter allen online eingegangenen Anmeldungen werden attraktive regionale Preise und Erlebnisse verlost. Dazu zählen unter anderem: Freikarten für eine Schifffahrt über den Großräschener und Sedlitzer See, ein Wochenende im Leuchtturm-Hotel am Geierswalder See, Stand-Up-Paddling, Quadtouren, exklusive 5-Seen-Produkte und Wertgutscheine für ausgewählte Restaurants aus der Region.</p>
<p class="x_MsoNormal">Weitere Informationen zur Veranstaltung sind ebenfalls zu finden unter: <b><a title="http://www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge" href="http://www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge" data-auth="NotApplicable" data-linkindex="1">www.lausitzerseenland.de/5-seen-challenge</a></b></p>
<p class="x_MsoNormal">Am 29. Juni 2026 wird auf der Webseite zudem der Livestream der 5-Seen-Challenge übertragen.</p>
&nbsp;

<strong>Kontakt:</strong>
<p class="x_MsoNormal">Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V.
Katja Wersch
Öffentlichkeitsarbeit/Marketing
Am Stadthafen 2
01968 Senftenberg
Tel. +49 (0)3573 725300-10
Fax +49 (0)3573 725300-9
Mobil: +49 (0)172 6643593
<a href="mailto:wersch@lausitzerseenland.de">wersch@lausitzerseenland.de</a>
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		</item>
		<item>
		<title>RockHead startet erfolgreich in die zweite Saison</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/16/rockhead-startet-erfolgreich-in-die-zweite-saison/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/16/rockhead-startet-erfolgreich-in-die-zweite-saison/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Gravel]]></category>
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		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Umgebindehäuser im Dreiländereck: Einzigartiges Kulturerbe mit Potenzial</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/07/umgebindehaeuser-im-dreilaendereck-einzigartiges-kulturerbe-mit-potenzial/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Dreiländereck]]></category>
		<category><![CDATA[Interreg]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturerbe]]></category>
		<category><![CDATA[umgebinde]]></category>
		<category><![CDATA[Umgebindehäuser]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Umgebindehäuser im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck sind ein weltweit einzigartiges Kulturerbe, das bislang zu wenig bekannt ist. In den zahlreich erhaltenen Zeugnissen der speziellen Volksbauweise steckt allerdings enormes Potenzial zur touristischen Profilierung der Region. Das ist ein wesentliches Fazit aus Befragungen, die Liberecký kraj (Bezirk Liberec) in Tschechien und die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien auf deutscher Seite in Auftrag gaben. Angaben von insgesamt 1110 Personen aus beiden Ländern wurden dafür ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in eine Marketingstrategie ein, die bis Juni 2026 innerhalb des deutsch-tschechischen INTERREG-Projektes „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) erarbeitet werden soll.</strong>

In Umgebindehäusern verbinden sich Elemente von Umgebinde, Fachwerk, Blockbau und Massivbau zu einer einmaligen Bauweise. Die regionaltypischen Bauten prägen zahlreiche Orte in Nordböhmen, im polnischen Niederschlesien, in der südlichen Oberlausitz und teilweise auch in der Sächsischen Schweiz. Schätzungen zufolge sind insgesamt rund 20.000 Häuser mit dem markanten Erscheinungsbild noch erhalten. Die jüngste Umfrage hat gezeigt, dass ihr Bekanntheitsgrad bislang allerdings außerhalb des Verbreitungsgebietes gering ist. Das gilt für Deutschland und besonders für Tschechien, wo nur eine Minderheit den Begriff „Umgebindehaus“ überhaupt kennt.

<strong>Grenzüberschreitende Vermarktung erwünscht</strong>

"Die Befragungen machten deutlich, dass es ein großes Interesse an Umgebindehäusern gibt, diese jedoch als unverwechselbares Kulturerbe stärker erlebbar werden sollten“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. Sowohl Gäste und Einheimische als auch touristische Akteure in beiden Ländern befürworten die gemeinsame Vermarktung als „Umgebindeland". Das Interesse an grenzüberschreitenden Aktivitäten liegt bei Bewohnern der Region mit 87 Prozent noch etwas über dem der Gäste. Die befragten Akteure, die in Umgebindehäusern bereits unterschiedliche Angebote offerieren, erhoffen sich von einer stärkeren Vermarktung des „Umgebindelandes" mehr Nachfrage und neue Zielgruppen.

An der Umfrage in Deutschland beteiligten sich überwiegend Menschen, denen die Region und die Umgebindehäuser bereits vertraut sind.

Bei ihnen gibt es weniger ein fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung der überwiegend denkmalgeschützten Objekte, sondern eher ein „Angebots- und Zugangsproblem“, heißt es in der Analyse. Als Bereicherung gefragt sind deshalb Handwerksvorführungen, Besuche in Manufakturen und Hofläden, kulinarische Offerten oder sogar „Schaubaustellen“. Gäste wünschten sich eine bessere Orientierung durch Routenvorschläge, Beschilderung oder digitale Übersichten sowie buchbare Angebote wie Übernachtungen im Umgebinde.

<strong>Hintergrund</strong>

Auf deutscher Seite war zur Teilnahme an einer Umfrage im Internet aufgerufen worden. Im November und Dezember 2025 beteiligten sich daran insgesamt 239 Personen, von denen allein 174 aus der Oberlausitz stammten. Zudem wurden insgesamt 30 Personen an drei touristischen Orten der Oberlausitz direkt befragt. Diese Interviews fanden vom 10. bis 12. Dezember 2025 im Zittauer Museum Kirche zum Heiligen Kreuz, in der Zittauer Schmalspurbahn und in der Manufaktur der Herrnhuter Sterne GmbH statt.

Anders als in Deutschland wurden die Angaben in Tschechien mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung ermittelt. 806 zufällig ausgewählte Personen nahmen daran teil, darunter 406 aus der Region Liberec und angrenzenden Gebieten sowie 400 aus dem übrigen Tschechien.

Darüber hinaus wurden 17 touristische Akteure in der Oberlausitz und 18 in Nordböhmen befragt.

Am deutsch-tschechischen INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) beteiligt sind die Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Leadpartner sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, das Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, Liberecký kraj (Bezirk Liberec) und die lokale Aktionsgruppe Český sever mit Sitz in Varnsdorf.

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.224.994,18 Euro. Davon werden 979.995,34 Euro durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2021 – 2027 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>
Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter: <a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt</strong>
Veronika Franzbecker
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 14
E-Mail: <a href="mailto:veronika.franzbecker@oberlausitz.com">veronika.franzbecker@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Umgebindehäuser im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck sind ein weltweit einzigartiges Kulturerbe, das bislang zu wenig bekannt ist. In den zahlreich erhaltenen Zeugnissen der speziellen Volksbauweise steckt allerdings enormes Potenzial zur touristischen Profilierung der Region. Das ist ein wesentliches Fazit aus Befragungen, die Liberecký kraj (Bezirk Liberec) in Tschechien und die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien auf deutscher Seite in Auftrag gaben. Angaben von insgesamt 1110 Personen aus beiden Ländern wurden dafür ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in eine Marketingstrategie ein, die bis Juni 2026 innerhalb des deutsch-tschechischen INTERREG-Projektes „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) erarbeitet werden soll.</strong>

In Umgebindehäusern verbinden sich Elemente von Umgebinde, Fachwerk, Blockbau und Massivbau zu einer einmaligen Bauweise. Die regionaltypischen Bauten prägen zahlreiche Orte in Nordböhmen, im polnischen Niederschlesien, in der südlichen Oberlausitz und teilweise auch in der Sächsischen Schweiz. Schätzungen zufolge sind insgesamt rund 20.000 Häuser mit dem markanten Erscheinungsbild noch erhalten. Die jüngste Umfrage hat gezeigt, dass ihr Bekanntheitsgrad bislang allerdings außerhalb des Verbreitungsgebietes gering ist. Das gilt für Deutschland und besonders für Tschechien, wo nur eine Minderheit den Begriff „Umgebindehaus“ überhaupt kennt.

<strong>Grenzüberschreitende Vermarktung erwünscht</strong>

"Die Befragungen machten deutlich, dass es ein großes Interesse an Umgebindehäusern gibt, diese jedoch als unverwechselbares Kulturerbe stärker erlebbar werden sollten“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. Sowohl Gäste und Einheimische als auch touristische Akteure in beiden Ländern befürworten die gemeinsame Vermarktung als „Umgebindeland". Das Interesse an grenzüberschreitenden Aktivitäten liegt bei Bewohnern der Region mit 87 Prozent noch etwas über dem der Gäste. Die befragten Akteure, die in Umgebindehäusern bereits unterschiedliche Angebote offerieren, erhoffen sich von einer stärkeren Vermarktung des „Umgebindelandes" mehr Nachfrage und neue Zielgruppen.

An der Umfrage in Deutschland beteiligten sich überwiegend Menschen, denen die Region und die Umgebindehäuser bereits vertraut sind.

Bei ihnen gibt es weniger ein fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung der überwiegend denkmalgeschützten Objekte, sondern eher ein „Angebots- und Zugangsproblem“, heißt es in der Analyse. Als Bereicherung gefragt sind deshalb Handwerksvorführungen, Besuche in Manufakturen und Hofläden, kulinarische Offerten oder sogar „Schaubaustellen“. Gäste wünschten sich eine bessere Orientierung durch Routenvorschläge, Beschilderung oder digitale Übersichten sowie buchbare Angebote wie Übernachtungen im Umgebinde.

<strong>Hintergrund</strong>

Auf deutscher Seite war zur Teilnahme an einer Umfrage im Internet aufgerufen worden. Im November und Dezember 2025 beteiligten sich daran insgesamt 239 Personen, von denen allein 174 aus der Oberlausitz stammten. Zudem wurden insgesamt 30 Personen an drei touristischen Orten der Oberlausitz direkt befragt. Diese Interviews fanden vom 10. bis 12. Dezember 2025 im Zittauer Museum Kirche zum Heiligen Kreuz, in der Zittauer Schmalspurbahn und in der Manufaktur der Herrnhuter Sterne GmbH statt.

Anders als in Deutschland wurden die Angaben in Tschechien mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung ermittelt. 806 zufällig ausgewählte Personen nahmen daran teil, darunter 406 aus der Region Liberec und angrenzenden Gebieten sowie 400 aus dem übrigen Tschechien.

Darüber hinaus wurden 17 touristische Akteure in der Oberlausitz und 18 in Nordböhmen befragt.

Am deutsch-tschechischen INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) beteiligt sind die Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Leadpartner sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, das Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, Liberecký kraj (Bezirk Liberec) und die lokale Aktionsgruppe Český sever mit Sitz in Varnsdorf.

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.224.994,18 Euro. Davon werden 979.995,34 Euro durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2021 – 2027 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>
Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter: <a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt</strong>
Veronika Franzbecker
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 14
E-Mail: <a href="mailto:veronika.franzbecker@oberlausitz.com">veronika.franzbecker@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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