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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenMobilität | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Sächsische Schweiz feiert Lückenschluss der Gästekarte mobil</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/09/15/saechsische-schweiz-feiert-lueckenschluss-der-gaestekarte-mobil/</link>
		<author>Peggy Nestler</author>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 12:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peggy Nestler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/2-Gaestekarte-mobil-jetzt-digital-c-Marko-Foerster-TVSSW-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/2-Gaestekarte-mobil-jetzt-digital-c-Marko-Foerster-TVSSW-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/2-Gaestekarte-mobil-jetzt-digital-c-Marko-Foerster-TVSSW-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Es ist ein Meilenstein auf dem Weg der Tourismusregion Sächsische Schweiz zum nachhaltigen Reiseziel: Die Gästekarte <em>mobil</em> ist ab kommender Saison erstmals für Urlauber in allen 14 Kommunen, die eine Gästetaxe erheben, verfügbar. Mit dem Beitritt des Kurortes Rathen zum Projekt erhalten Übernachtungsgäste das Angebot der Gästekarte <em>mobil</em> ab April 2027 flächendeckend von Pirna bis Bad Schandau sowie von Bad Gottleuba-Berggießhübel bis Sebnitz. Ohne zusätzliches Ticket können Urlauber den öffentlichen Nahverkehr in den vier VVO-Tarifzonen der Sächsischen Schweiz nutzen. Ebenfalls inklusive: die Kirnitzschtalbahn sowie die grenzüberschreitende Tisá-Buslinie 217.</strong>

<span style="color: #b81d00;"><strong>Landrat Geisler: „Ein Erfolgsmodell geschaffen“</strong></span>
„Mit der Gästekarte <em>mobil</em> hat der Tourismusverband Sächsische Schweiz gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Oberelbe und dem Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge für Sachsen ein Erfolgsmodell für die Förderung nachhaltiger Mobilität im Tourismus geschaffen“, sagt der TVSSW-Vorsitzende Landrat Michael Geisler. Für den Verband spiele das Projekt eine Schlüsselrolle in der Nachhaltigkeitsstrategie für die Destination.
„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Tourismusverband, Kommunen und Verkehrsunternehmen einer gemeinsamen Vision folgen“, sagt Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO). Urlaubern biete die Gästekarte einen starken Anreiz, das Auto stehen zu lassen. Das kommt der gesamten Region zugute: durch die Entlastung von Verkehrswegen und Parkplätzen sowie durch die verbesserte Auslastung des ÖPNV.

<span style="color: #b81d00;"><strong>Ein Bus als Botschafter für touristische Mobilität</strong></span>
Den jetzt erreichten Meilenstein für die touristische Mobilität in der Sächsischen Schweiz würdigen TVSSW und RVSOE mit einem neu gestalteten Regionalbus, der ab sofort auf verschiedenen Linien in der Region unterwegs ist. Landschaftsmotive und Botschaften wie „Einsteigen und Aussicht genießen“ oder „Einsteigen und ankommen“ verweisen auf die traditionell enge Beziehung zwischen Mobilität und Urlaubserlebnis in der Sächsischen Schweiz.
„Der Nahverkehr ist in der Sächsischen Schweiz nicht nur eine Anreiseoption, er ist Urlaubsbegleiter, Qualitätsmerkmal, ja wesentlicher Teil des touristischen Angebots“, so Uwe Thiele, Geschäftsführer der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH. Durch die attraktiven Busverbindungen, insbesondere die Wanderbusse in den Sommermonaten, lassen sich Streckenwanderungen flexibel planen, ohne zum Ausgangspunkt oder Parkplatz zurückkehren zu müssen. Davon profitieren Wanderer und Ausflugsgäste bei der individuellen Tourenplanung – auch auf dem beliebten Malerweg.

[caption id="attachment_52383" align="alignnone" width="1500"]<img class="wp-image-52383 size-large" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/1-Regionalbus-Saechsische-Schweiz-c-Marko-Foerster-TVSSW-1500x1001.jpg" alt="" width="1500" height="1001" /> <em>Einsteigen und Aussicht genießen: Ein neu gestalteter Regionalbus wirbt für die Gästekarte mobil und die Verbindung von öffentlichem Nahverkehr und Urlaubserlebnis in der Sächsischen Schweiz. Landrat Michael Geisler, Vorsitzender des Tourismusverbands Sächsische Schweiz und Vorsitzender des Zweckverbandes Verkehrsverbund Ostsachsen (2.v.l.), Maria Miersch, Destinationsmanagerin des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz (3.v.l.), Uwe Thiele, Geschäftsführer des Regionalverkehrs Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (4.v.l), und Tino Richter, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz (5.v.l.), präsentierten den Bus heute auf dem ZOB Pirna und begrüßten Roman Rolof, Bürgermeister des Kurortes Rathen (1.v.l.), als neues Projektmitglied der Gästekarte mobil.</em>[/caption]

<span style="color: #b81d00;"><strong>Bald erhalten 97 Prozent der Urlauber eine Gästekarte <em>mobil</em></strong></span>
Die Sächsische Schweiz war 2020 die erste Tourismusregion im Freistaat, die Mobilität in eine Rabattkarte für Gäste integrierte. Den Anfang machte die Stadt Pirna, in den Folgejahren kamen schrittweise weitere Kommunen hinzu. Im Jahr 2025 wurden mehr als 600.000 Gästekarten <em>mobil</em> ausgestellt. Aus einer Erhebung im Jahr 2022 weiß der TVSSW, dass etwa die Hälfte (49 Prozent) der Gästekarteninhaber diese auch für Fahrten mit Bus, Bahn und Fähre nutzt. Damit waren 2025 etwa 300.000 Übernachtungsgäste mit der Gästekarte in der Region unterwegs. Durch den Beitritt des Kurortes Rathen erhalten ab 2027 etwa 97 Prozent der Übernachtungsgäste in der Sächsischen Schweiz eine Gästekarte <em>mobil</em>. Die Fähre im Kurort Rathen zählt nicht zum Geltungsbereich der Gästekarte <em>mobil</em>. Für Übernachtungsgäste im Ort ist sie jedoch weiterhin frei.

<span style="color: #b81d00;"><strong>Gästekarte wird digital</strong></span>
Bislang erhalten Gäste die Karte in Papierform beim Einchecken in der Unterkunft. Zukünftig soll sie in neun Kommunen als digitale Variante vorab per E-Mail an Touristen versandt werden. Damit steht den Gästen ihre Gästekarte direkt ab Reisebeginn auf dem Smartphone als Fahrkarte zur Verfügung – ohne vorherigen Check-in beim Gastgeber. Auch für die Gastgeber wird die Ausstellung der Karte erleichtert. Die Testphase läuft derzeit mit ausgewählten Pilotbetrieben.
Die Gästekarte ist nicht nur ein Ersatz für ÖPNV-Tickets, sie ermöglicht den Übernachtungsgästen auch, Vergünstigungen und Extras bei etwa 65 Freizeiterlebnissen in der Region zu erhalten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/2-Gaestekarte-mobil-jetzt-digital-c-Marko-Foerster-TVSSW-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/2-Gaestekarte-mobil-jetzt-digital-c-Marko-Foerster-TVSSW-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/2-Gaestekarte-mobil-jetzt-digital-c-Marko-Foerster-TVSSW-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Es ist ein Meilenstein auf dem Weg der Tourismusregion Sächsische Schweiz zum nachhaltigen Reiseziel: Die Gästekarte <em>mobil</em> ist ab kommender Saison erstmals für Urlauber in allen 14 Kommunen, die eine Gästetaxe erheben, verfügbar. Mit dem Beitritt des Kurortes Rathen zum Projekt erhalten Übernachtungsgäste das Angebot der Gästekarte <em>mobil</em> ab April 2027 flächendeckend von Pirna bis Bad Schandau sowie von Bad Gottleuba-Berggießhübel bis Sebnitz. Ohne zusätzliches Ticket können Urlauber den öffentlichen Nahverkehr in den vier VVO-Tarifzonen der Sächsischen Schweiz nutzen. Ebenfalls inklusive: die Kirnitzschtalbahn sowie die grenzüberschreitende Tisá-Buslinie 217.</strong>

<span style="color: #b81d00;"><strong>Landrat Geisler: „Ein Erfolgsmodell geschaffen“</strong></span>
„Mit der Gästekarte <em>mobil</em> hat der Tourismusverband Sächsische Schweiz gemeinsam mit dem Verkehrsverbund Oberelbe und dem Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge für Sachsen ein Erfolgsmodell für die Förderung nachhaltiger Mobilität im Tourismus geschaffen“, sagt der TVSSW-Vorsitzende Landrat Michael Geisler. Für den Verband spiele das Projekt eine Schlüsselrolle in der Nachhaltigkeitsstrategie für die Destination.
„Das Projekt zeigt eindrucksvoll, was möglich ist, wenn Tourismusverband, Kommunen und Verkehrsunternehmen einer gemeinsamen Vision folgen“, sagt Burkhard Ehlen, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Oberelbe (VVO). Urlaubern biete die Gästekarte einen starken Anreiz, das Auto stehen zu lassen. Das kommt der gesamten Region zugute: durch die Entlastung von Verkehrswegen und Parkplätzen sowie durch die verbesserte Auslastung des ÖPNV.

<span style="color: #b81d00;"><strong>Ein Bus als Botschafter für touristische Mobilität</strong></span>
Den jetzt erreichten Meilenstein für die touristische Mobilität in der Sächsischen Schweiz würdigen TVSSW und RVSOE mit einem neu gestalteten Regionalbus, der ab sofort auf verschiedenen Linien in der Region unterwegs ist. Landschaftsmotive und Botschaften wie „Einsteigen und Aussicht genießen“ oder „Einsteigen und ankommen“ verweisen auf die traditionell enge Beziehung zwischen Mobilität und Urlaubserlebnis in der Sächsischen Schweiz.
„Der Nahverkehr ist in der Sächsischen Schweiz nicht nur eine Anreiseoption, er ist Urlaubsbegleiter, Qualitätsmerkmal, ja wesentlicher Teil des touristischen Angebots“, so Uwe Thiele, Geschäftsführer der Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge GmbH. Durch die attraktiven Busverbindungen, insbesondere die Wanderbusse in den Sommermonaten, lassen sich Streckenwanderungen flexibel planen, ohne zum Ausgangspunkt oder Parkplatz zurückkehren zu müssen. Davon profitieren Wanderer und Ausflugsgäste bei der individuellen Tourenplanung – auch auf dem beliebten Malerweg.

[caption id="attachment_52383" align="alignnone" width="1500"]<img class="wp-image-52383 size-large" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/1-Regionalbus-Saechsische-Schweiz-c-Marko-Foerster-TVSSW-1500x1001.jpg" alt="" width="1500" height="1001" /> <em>Einsteigen und Aussicht genießen: Ein neu gestalteter Regionalbus wirbt für die Gästekarte mobil und die Verbindung von öffentlichem Nahverkehr und Urlaubserlebnis in der Sächsischen Schweiz. Landrat Michael Geisler, Vorsitzender des Tourismusverbands Sächsische Schweiz und Vorsitzender des Zweckverbandes Verkehrsverbund Ostsachsen (2.v.l.), Maria Miersch, Destinationsmanagerin des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz (3.v.l.), Uwe Thiele, Geschäftsführer des Regionalverkehrs Sächsische Schweiz-Osterzgebirge (4.v.l), und Tino Richter, Geschäftsführer des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz (5.v.l.), präsentierten den Bus heute auf dem ZOB Pirna und begrüßten Roman Rolof, Bürgermeister des Kurortes Rathen (1.v.l.), als neues Projektmitglied der Gästekarte mobil.</em>[/caption]

<span style="color: #b81d00;"><strong>Bald erhalten 97 Prozent der Urlauber eine Gästekarte <em>mobil</em></strong></span>
Die Sächsische Schweiz war 2020 die erste Tourismusregion im Freistaat, die Mobilität in eine Rabattkarte für Gäste integrierte. Den Anfang machte die Stadt Pirna, in den Folgejahren kamen schrittweise weitere Kommunen hinzu. Im Jahr 2025 wurden mehr als 600.000 Gästekarten <em>mobil</em> ausgestellt. Aus einer Erhebung im Jahr 2022 weiß der TVSSW, dass etwa die Hälfte (49 Prozent) der Gästekarteninhaber diese auch für Fahrten mit Bus, Bahn und Fähre nutzt. Damit waren 2025 etwa 300.000 Übernachtungsgäste mit der Gästekarte in der Region unterwegs. Durch den Beitritt des Kurortes Rathen erhalten ab 2027 etwa 97 Prozent der Übernachtungsgäste in der Sächsischen Schweiz eine Gästekarte <em>mobil</em>. Die Fähre im Kurort Rathen zählt nicht zum Geltungsbereich der Gästekarte <em>mobil</em>. Für Übernachtungsgäste im Ort ist sie jedoch weiterhin frei.

<span style="color: #b81d00;"><strong>Gästekarte wird digital</strong></span>
Bislang erhalten Gäste die Karte in Papierform beim Einchecken in der Unterkunft. Zukünftig soll sie in neun Kommunen als digitale Variante vorab per E-Mail an Touristen versandt werden. Damit steht den Gästen ihre Gästekarte direkt ab Reisebeginn auf dem Smartphone als Fahrkarte zur Verfügung – ohne vorherigen Check-in beim Gastgeber. Auch für die Gastgeber wird die Ausstellung der Karte erleichtert. Die Testphase läuft derzeit mit ausgewählten Pilotbetrieben.
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		<title>Wald. Wasser. Wandern. – Verantwortung für die Erholung von morgen</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/09/07/wald-wasser-wandern-verantwortung-fuer-die-erholung-von-morgen/</link>
		<author>Anna Haferland</author>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 09:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Haferland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden Elbland]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/PXL_20260820_124630340-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Exkursion um die Talsperre Malter im Rahmen der Veranstaltung Forst und Tourismus in Sachsen" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/PXL_20260820_124630340-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/PXL_20260820_124630340-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie verändern Trockenperioden, sinkende Wasserstände, Starkregen und andere Folgen des Klimawandels unsere Natur- und Erholungsräume?

Darüber haben wir  zur <strong>Informationsveranstaltung Forst &amp; Tourismus</strong> an der Talsperre Malter gemeinsam mit dem Staatsbetrieb Sachsenforst, der Landestalsperrenverwaltung Sachsen sowie zahlreichen Akteurinnen und Akteuren aus Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft und Tourismus diskutiert.

Eine wichtige Erkenntnis des Tages: <strong>Alles hängt mit allem zusammen.</strong>
<div class="mceTemp"></div>
[/vc_column_text][vc_single_image image="52157" img_size="large" add_caption="yes"][vc_column_text]
<div class="mceTemp"></div>
Wald, Wasser und Tourismus sind keine voneinander getrennten Systeme. Der Zustand unserer Wälder beeinflusst den Wasserhaushalt. Die Verfügbarkeit von Wasser prägt Natur-, Lebens- und Erholungsräume. Und die Attraktivität touristischer Angebote hängt wesentlich von intakten Landschaften und resilienten Infrastrukturen ab.

Gleichzeitig schaffen die Folgen des Klimawandels neue Realitäten. Dürre, Niedrigwasser, Hitze, Starkregen und Hochwasser stellen uns vor Herausforderungen, die wir in dieser Form bislang nicht kannten.

Doch ebenso deutlich wurde: <strong>Wir sind nicht handlungsunfähig.</strong>

Mit Wissen, Kooperation und einer langfristigen Perspektive können wir Natur- und Erholungsräume und auch die touristischen Angebote widerstandsfähiger gestalten. Dafür braucht es einen offenen Dialog, gegenseitiges Verständnis und die enge Zusammenarbeit von Forst, Wasserwirtschaft, Tourismus, Kommunen und vielen weiteren Partnern.

Die Exkursion rund um die Talsperre Malter machte diese Zusammenhänge anschließend direkt vor Ort erlebbar.

Vielen Dank an den Staatsbetrieb Sachsenforst für die gemeinsame Organisation, an die Landestalsperrenverwaltung Sachsen und alle weiteren Referentinnen, Referenten und Teilnehmenden für die fachlichen Impulse, das Tourismus-Team der Stadt Dippoldiswalde sowie an alle für den engagierten Austausch.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="orange" icon_fontawesome="fa fa-lightbulb-o"]<a href="https://www.ltv-sachsen.de/themen/rueckblick-2026-wald-wasser-wandern-verantwortung-fuer-die-erholung-von-morgen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Die Präsentationen des Tages finden Sie hier zum Download!</a>[/vc_message][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery type="image_grid" images="52150,52151,52152,52153,52149,52154" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/PXL_20260820_124630340-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Exkursion um die Talsperre Malter im Rahmen der Veranstaltung Forst und Tourismus in Sachsen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/PXL_20260820_124630340-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/09/PXL_20260820_124630340-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Wie verändern Trockenperioden, sinkende Wasserstände, Starkregen und andere Folgen des Klimawandels unsere Natur- und Erholungsräume?

Darüber haben wir  zur <strong>Informationsveranstaltung Forst &amp; Tourismus</strong> an der Talsperre Malter gemeinsam mit dem Staatsbetrieb Sachsenforst, der Landestalsperrenverwaltung Sachsen sowie zahlreichen Akteurinnen und Akteuren aus Forstwirtschaft, Wasserwirtschaft und Tourismus diskutiert.

Eine wichtige Erkenntnis des Tages: <strong>Alles hängt mit allem zusammen.</strong>
<div class="mceTemp"></div>
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<div class="mceTemp"></div>
Wald, Wasser und Tourismus sind keine voneinander getrennten Systeme. Der Zustand unserer Wälder beeinflusst den Wasserhaushalt. Die Verfügbarkeit von Wasser prägt Natur-, Lebens- und Erholungsräume. Und die Attraktivität touristischer Angebote hängt wesentlich von intakten Landschaften und resilienten Infrastrukturen ab.

Gleichzeitig schaffen die Folgen des Klimawandels neue Realitäten. Dürre, Niedrigwasser, Hitze, Starkregen und Hochwasser stellen uns vor Herausforderungen, die wir in dieser Form bislang nicht kannten.

Doch ebenso deutlich wurde: <strong>Wir sind nicht handlungsunfähig.</strong>

Mit Wissen, Kooperation und einer langfristigen Perspektive können wir Natur- und Erholungsräume und auch die touristischen Angebote widerstandsfähiger gestalten. Dafür braucht es einen offenen Dialog, gegenseitiges Verständnis und die enge Zusammenarbeit von Forst, Wasserwirtschaft, Tourismus, Kommunen und vielen weiteren Partnern.

Die Exkursion rund um die Talsperre Malter machte diese Zusammenhänge anschließend direkt vor Ort erlebbar.

Vielen Dank an den Staatsbetrieb Sachsenforst für die gemeinsame Organisation, an die Landestalsperrenverwaltung Sachsen und alle weiteren Referentinnen, Referenten und Teilnehmenden für die fachlichen Impulse, das Tourismus-Team der Stadt Dippoldiswalde sowie an alle für den engagierten Austausch.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="orange" icon_fontawesome="fa fa-lightbulb-o"]<a href="https://www.ltv-sachsen.de/themen/rueckblick-2026-wald-wasser-wandern-verantwortung-fuer-die-erholung-von-morgen/" target="_blank" rel="nofollow noopener">Die Präsentationen des Tages finden Sie hier zum Download!</a>[/vc_message][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery type="image_grid" images="52150,52151,52152,52153,52149,52154" img_size="medium"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Welche Flugverbindungen braucht die Wirtschaft?</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/08/20/welche-flugverbindungen-braucht-die-wirtschaft/</link>
		<author>Stefanie Braungardt</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 15:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Braungardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden Elbland]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie- und Handelskammer Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Panoramablick-auf-Flughafen-Dresden-Terminal-mit-Skywalk-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Panoramablick auf Flughafen Dresden Terminal mit Skywalk" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Panoramablick-auf-Flughafen-Dresden-Terminal-mit-Skywalk-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Panoramablick-auf-Flughafen-Dresden-Terminal-mit-Skywalk-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h2>Unternehmensbefragung zum Flughafen Dresden</h2>
Die Zukunft des Flughafens Dresden wird seit Jahren diskutiert. Doch welche Bedeutung haben Flugverbindungen tatsächlich für die Unternehmen der Region? Welche Ziele werden für Geschäftsreisen benötigt und welche Rolle spielt die Erreichbarkeit für den Wirtschaftsstandort?

Diesen Fragen gehen die IHK Dresden, die Mitteldeutsche Flughafen AG und Silicon Saxony mit einer gemeinsamen Unternehmensbefragung nach. Ziel ist es, die Anforderungen der regionalen Wirtschaft an die Luftverkehrsanbindung zu erfassen. Denn viele Unternehmen in Dresden und Ostsachsen sind international vernetzt und auf eine gute Erreichbarkeit angewiesen.

Die Umfrage untersucht nicht nur das heutige Reiseverhalten. Sie soll auch zeigen, welche Flugverbindungen und Drehkreuze besonders wichtig sind, warum andere Flughäfen genutzt werden und wie das Angebot ab Dresden attraktiver werden könnte. So entsteht ein realistisches Bild der aktuellen und künftigen Bedarfe der Wirtschaft.

<span data-olk-copy-source="MessageBody">Der Fokus der laufenden Befragung liegt auf dem Aspekt Geschäfts-/Dienstreisen. Nicht Gegenstand der Befragung sind touristische Aspekte wie die Anreise von Gästen/Besuchern. Dennoch sind auch Einrichtungen im Bereich Kultur und Tourismus von Interesse, soweit sie regelmäßig Geschäftsreisen per Flugzeug im In- und Ausland antreten. </span>

Unternehmen können ihre Erfahrungen und Anforderungen noch bis zum <strong>04. September 2026</strong> einbringen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][mtnbutton buttontext="Jetzt teilnehmen" link="url:https%3A%2F%2Flink.webropolsurveys.com%2Fs%2Fflughafen||target:%20_blank|"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Panoramablick-auf-Flughafen-Dresden-Terminal-mit-Skywalk-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Panoramablick auf Flughafen Dresden Terminal mit Skywalk" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Panoramablick-auf-Flughafen-Dresden-Terminal-mit-Skywalk-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/Panoramablick-auf-Flughafen-Dresden-Terminal-mit-Skywalk-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h2>Unternehmensbefragung zum Flughafen Dresden</h2>
Die Zukunft des Flughafens Dresden wird seit Jahren diskutiert. Doch welche Bedeutung haben Flugverbindungen tatsächlich für die Unternehmen der Region? Welche Ziele werden für Geschäftsreisen benötigt und welche Rolle spielt die Erreichbarkeit für den Wirtschaftsstandort?

Diesen Fragen gehen die IHK Dresden, die Mitteldeutsche Flughafen AG und Silicon Saxony mit einer gemeinsamen Unternehmensbefragung nach. Ziel ist es, die Anforderungen der regionalen Wirtschaft an die Luftverkehrsanbindung zu erfassen. Denn viele Unternehmen in Dresden und Ostsachsen sind international vernetzt und auf eine gute Erreichbarkeit angewiesen.

Die Umfrage untersucht nicht nur das heutige Reiseverhalten. Sie soll auch zeigen, welche Flugverbindungen und Drehkreuze besonders wichtig sind, warum andere Flughäfen genutzt werden und wie das Angebot ab Dresden attraktiver werden könnte. So entsteht ein realistisches Bild der aktuellen und künftigen Bedarfe der Wirtschaft.

<span data-olk-copy-source="MessageBody">Der Fokus der laufenden Befragung liegt auf dem Aspekt Geschäfts-/Dienstreisen. Nicht Gegenstand der Befragung sind touristische Aspekte wie die Anreise von Gästen/Besuchern. Dennoch sind auch Einrichtungen im Bereich Kultur und Tourismus von Interesse, soweit sie regelmäßig Geschäftsreisen per Flugzeug im In- und Ausland antreten. </span>

Unternehmen können ihre Erfahrungen und Anforderungen noch bis zum <strong>04. September 2026</strong> einbringen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][mtnbutton buttontext="Jetzt teilnehmen" link="url:https%3A%2F%2Flink.webropolsurveys.com%2Fs%2Fflughafen||target:%20_blank|"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		<title>Reisemagazin und Radbroschüre für CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION. jetzt kostenlos erhältlich</title>
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		<author>Anna Kunke</author>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 14:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Kunke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusregion Zwickau e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Chemnitz Zwickau Region e.V.]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/DSC01946-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/DSC01946-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/DSC01946-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Tourismusverbandes Chemnitz Zwickau Region e. V. hat zwei neue Druckprodukte entwickelt und veröffentlicht, die Gäste dazu einladen, die Vielfalt der Urlaubsregion zu entdecken: Das neue Reisemagazin und die neue Radbroschüre sind ab sofort erhältlich.

Das Reisemagazin ist ein kompakter Begleiter für die Urlaubs- und Ausflugsplanung in CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION. Es stellt mehr als 130 Highlights der Region vor, darunter Museen, Schlösser und Burgen, Tier- und Freizeitparks sowie zahlreiche weitere Kultur-, Natur- und Freizeitangebote. Damit bietet das Magazin Gästen wie Einheimischen einen umfassenden Überblick und macht Lust auf Urlaub und Entdeckungstouren zwischen Chemnitz, Zwickau und der umliegenden Region.

Mit der frisch gedruckten Radbroschüre gibt es für alle, die die Region aktiv erkunden möchten, neue Inspiration. Die rund 30 ausgewählten Tourenvorschläge reichen von regionalen Rundtouren und familienfreundlichen Strecken bis hin zu überregionalen Radwegen. Ergänzt werden die Routen durch Hinweise zum Streckenverlauf, Sehenswürdigkeiten entlang der Tour sowie zu Verbindungen zum öffentlichen Nahverkehr. So lassen sich individuelle Ausflüge und mehrtägige Radtouren unkompliziert planen. Für das Thema Wandern in CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION. ist aktuell ebenfalls ein eigenes Druckprodukt in Planung.

Die in den Broschüren vorgestellten Highlights und Routen sowie viele weitere Tourenvorschläge sind digital über die Website des Tourismusverbandes mit ausführlichen Streckeninformationen, Karten und GPS-Daten abrufbar. Das Reisemagazin und die Radbroschüre sowie viele weitere Reisematerialien rund um die touristischen Highlights der Urlaubsregion sind ab sofort kostenlos in den Tourist-Informationen in Chemnitz, Rochlitz und Zwickau erhältlich. Über die Website können Reiseführer, Radbroschüren und weitere Materialien wie beispielsweise die Broschüren zu Schlössern oder Camping ab KW 34 digital gelesen und als Druckprodukte bestellt werden.

&nbsp;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/DSC01946-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/DSC01946-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/08/DSC01946-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Tourismusverbandes Chemnitz Zwickau Region e. V. hat zwei neue Druckprodukte entwickelt und veröffentlicht, die Gäste dazu einladen, die Vielfalt der Urlaubsregion zu entdecken: Das neue Reisemagazin und die neue Radbroschüre sind ab sofort erhältlich.

Das Reisemagazin ist ein kompakter Begleiter für die Urlaubs- und Ausflugsplanung in CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION. Es stellt mehr als 130 Highlights der Region vor, darunter Museen, Schlösser und Burgen, Tier- und Freizeitparks sowie zahlreiche weitere Kultur-, Natur- und Freizeitangebote. Damit bietet das Magazin Gästen wie Einheimischen einen umfassenden Überblick und macht Lust auf Urlaub und Entdeckungstouren zwischen Chemnitz, Zwickau und der umliegenden Region.

Mit der frisch gedruckten Radbroschüre gibt es für alle, die die Region aktiv erkunden möchten, neue Inspiration. Die rund 30 ausgewählten Tourenvorschläge reichen von regionalen Rundtouren und familienfreundlichen Strecken bis hin zu überregionalen Radwegen. Ergänzt werden die Routen durch Hinweise zum Streckenverlauf, Sehenswürdigkeiten entlang der Tour sowie zu Verbindungen zum öffentlichen Nahverkehr. So lassen sich individuelle Ausflüge und mehrtägige Radtouren unkompliziert planen. Für das Thema Wandern in CHEMNITZ. ZWICKAU. REGION. ist aktuell ebenfalls ein eigenes Druckprodukt in Planung.

Die in den Broschüren vorgestellten Highlights und Routen sowie viele weitere Tourenvorschläge sind digital über die Website des Tourismusverbandes mit ausführlichen Streckeninformationen, Karten und GPS-Daten abrufbar. Das Reisemagazin und die Radbroschüre sowie viele weitere Reisematerialien rund um die touristischen Highlights der Urlaubsregion sind ab sofort kostenlos in den Tourist-Informationen in Chemnitz, Rochlitz und Zwickau erhältlich. Über die Website können Reiseführer, Radbroschüren und weitere Materialien wie beispielsweise die Broschüren zu Schlössern oder Camping ab KW 34 digital gelesen und als Druckprodukte bestellt werden.

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		<title>Premiere: Die WEIßE FLOTTE SACHSEN verbindet Radebeuler Anglühen erstmals mit Schifffahrt auf der Elbe</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/08/premiere-die-weisse-flotte-sachsen-verbindet-radebeuler-angluehen-erstmals-mit-schifffahrt-auf-der-elbe/</link>
		<author>Sindy Vogel</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 09:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sindy Vogel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden Elbland]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/WFS_Personendampfer_Leipzig_Rene-Weber-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/WFS_Personendampfer_Leipzig_Rene-Weber-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/WFS_Personendampfer_Leipzig_Rene-Weber-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Beim Radebeuler Anglühen am 7. und 8. November erwartet die Gäste 2026 eine Premiere: Erstmals verbindet ein historisches Dampfschiff der WEIßEN FLOTTE SACHSEN Dresden und Radebeul und erweitert die Veranstaltung um ein besonderes Anreise- und Freizeiterlebnis auf der Elbe.

Die Schifffahrt kann als Hinfahrt von Dresden nach Radebeul, Rückfahrt von Radebeul nach Dresden oder als Hin- und Rückfahrt gebucht werden. Das Dampfschiff startet um 14:00 Uhr in Dresden und erreicht den Anleger in Altkötzschenbroda nach rund 45 Minuten. Gäste, die mit dem Schiff anreisen, können anschließend das vielfältige Programm des Radebeuler Anglühens mit seinen kulinarischen, kulturellen und familienfreundlichen Angeboten erleben. Um 18:00 Uhr tritt das Dampfschiff die Rückfahrt nach Dresden an.

Während der Liegezeit in Radebeul steht das Schiff zudem allen Besucherinnen und Besuchern des Radebeuler Anglühens offen. Im dekorierten Salon werden Kaffee und Kuchen angeboten. Familien erwartet ein Kinderprogramm mit Knotenkunde, Bastelangeboten und Glücksrad.

Mit der neuen Kooperation zwischen der Stadt Radebeul und der WEIßEN FLOTTE SACHSEN werden Veranstaltungs- und Mobilitätsangebot miteinander verknüpft. Die Dampfschiff-Premiere zeigt, wie sich touristische Partner entlang der Elbe gemeinsam für attraktive Besuchserlebnisse engagieren und bestehende Veranstaltungsformate durch neue Angebote weiterentwickeln. Der Ticketvorverkauf hat bereits begonnen: <a href="https://www.saechsische-dampfschifffahrt.de/fahrten/l24-fahrt-zum-angluehen/?station=1&amp;date=2026-11-08">L24 – Fahrt zum Anglühen - Sächsische Dampfschifffahrt</a>

Link Radebeuler Anglühen: <a href="https://www.radebeul.de/angluehen">https://www.radebeul.de/angluehen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/WFS_Personendampfer_Leipzig_Rene-Weber-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/WFS_Personendampfer_Leipzig_Rene-Weber-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/WFS_Personendampfer_Leipzig_Rene-Weber-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Beim Radebeuler Anglühen am 7. und 8. November erwartet die Gäste 2026 eine Premiere: Erstmals verbindet ein historisches Dampfschiff der WEIßEN FLOTTE SACHSEN Dresden und Radebeul und erweitert die Veranstaltung um ein besonderes Anreise- und Freizeiterlebnis auf der Elbe.

Die Schifffahrt kann als Hinfahrt von Dresden nach Radebeul, Rückfahrt von Radebeul nach Dresden oder als Hin- und Rückfahrt gebucht werden. Das Dampfschiff startet um 14:00 Uhr in Dresden und erreicht den Anleger in Altkötzschenbroda nach rund 45 Minuten. Gäste, die mit dem Schiff anreisen, können anschließend das vielfältige Programm des Radebeuler Anglühens mit seinen kulinarischen, kulturellen und familienfreundlichen Angeboten erleben. Um 18:00 Uhr tritt das Dampfschiff die Rückfahrt nach Dresden an.

Während der Liegezeit in Radebeul steht das Schiff zudem allen Besucherinnen und Besuchern des Radebeuler Anglühens offen. Im dekorierten Salon werden Kaffee und Kuchen angeboten. Familien erwartet ein Kinderprogramm mit Knotenkunde, Bastelangeboten und Glücksrad.

Mit der neuen Kooperation zwischen der Stadt Radebeul und der WEIßEN FLOTTE SACHSEN werden Veranstaltungs- und Mobilitätsangebot miteinander verknüpft. Die Dampfschiff-Premiere zeigt, wie sich touristische Partner entlang der Elbe gemeinsam für attraktive Besuchserlebnisse engagieren und bestehende Veranstaltungsformate durch neue Angebote weiterentwickeln. Der Ticketvorverkauf hat bereits begonnen: <a href="https://www.saechsische-dampfschifffahrt.de/fahrten/l24-fahrt-zum-angluehen/?station=1&amp;date=2026-11-08">L24 – Fahrt zum Anglühen - Sächsische Dampfschifffahrt</a>

Link Radebeuler Anglühen: <a href="https://www.radebeul.de/angluehen">https://www.radebeul.de/angluehen</a>]]></content:encoded>
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		<title>12.08.26 LEIPZIG-REGION-Tour Dahlener Heide</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/23/12-08-26-leipzig-region-tour-dahlener-heide/</link>
		<author>Frank Dietze</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 09:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Dietze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Sonstige Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Dahlener Heide]]></category>
		<category><![CDATA[LEIPZIG-REGION-Tour]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dahlener-Heide-von-oben-Schildbergturm-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dahlener-Heide-von-oben-Schildbergturm-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dahlener-Heide-von-oben-Schildbergturm-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Von 9 bis 17 Uhr erkunden wir gemeinsam mit dem Bus (ab Leipzig, Goethestraße) die Dahlener Heide – eine Region voller Geschichten, engagierter Menschen und neuer touristischer Ideen.

Im Fokus steht die neue, gemeinsame Wanderweg-Beschilderung der Kommunen Belgern-Schildau, Cavertitz und Dahlen, zu der wir spannende Einblicke vor Ort erhalten.

Aktiv starten wir mit einer etwa 45-minütigen Wanderung zum Schildbergturm. Unterwegs erfahren wir Wissenswertes zur Region und den Heide-Kuriositäten, bevor uns oben ein beeindruckender Ausblick erwartet. Anschließend begrüßt uns Bürgermeister Ingolf Gläser im Schildbürger- und Gneisenaumuseum in Schildau.

Zur Mittagszeit kehren wir in Reudnitz ein (Gericht bitte vorab bei Anmeldung wählen und vor Ort selbst bezahlen). Währenddessen berichtet Familie Pelzer aus der Praxis ihres touristischen Angebots.

Am Nachmittag führt uns die Tour nach Schmannewitz. Bürgermeister Matthias Löwe gibt Einblicke in das Thema Waldbaden sowie in das Waldbad, die Tourist-Information und das Bauernmuseum.

Sie können sich gern bis 06.08.26 <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Link zur Anmeldung" href="https://eveeno.com/206407109" target="_blank" rel="noopener">anmelden</a></strong></span>

Alle Zeiten finden Sin der Anmeldemaske unter Info.

Zwar richtet sich die Fahrt an Menschen, die in der LEIPZIG REGION im Tourismus arbeiten, aber wir begrüßen mit Freunde Interessierte aus anderen Gegenden.

Ein abwechslungsreicher Tag voller Natur, Begegnungen und neuer Perspektiven, auf den wir uns und wir uns auf Sie freuen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dahlener-Heide-von-oben-Schildbergturm-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dahlener-Heide-von-oben-Schildbergturm-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dahlener-Heide-von-oben-Schildbergturm-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Von 9 bis 17 Uhr erkunden wir gemeinsam mit dem Bus (ab Leipzig, Goethestraße) die Dahlener Heide – eine Region voller Geschichten, engagierter Menschen und neuer touristischer Ideen.

Im Fokus steht die neue, gemeinsame Wanderweg-Beschilderung der Kommunen Belgern-Schildau, Cavertitz und Dahlen, zu der wir spannende Einblicke vor Ort erhalten.

Aktiv starten wir mit einer etwa 45-minütigen Wanderung zum Schildbergturm. Unterwegs erfahren wir Wissenswertes zur Region und den Heide-Kuriositäten, bevor uns oben ein beeindruckender Ausblick erwartet. Anschließend begrüßt uns Bürgermeister Ingolf Gläser im Schildbürger- und Gneisenaumuseum in Schildau.

Zur Mittagszeit kehren wir in Reudnitz ein (Gericht bitte vorab bei Anmeldung wählen und vor Ort selbst bezahlen). Währenddessen berichtet Familie Pelzer aus der Praxis ihres touristischen Angebots.

Am Nachmittag führt uns die Tour nach Schmannewitz. Bürgermeister Matthias Löwe gibt Einblicke in das Thema Waldbaden sowie in das Waldbad, die Tourist-Information und das Bauernmuseum.

Sie können sich gern bis 06.08.26 <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Link zur Anmeldung" href="https://eveeno.com/206407109" target="_blank" rel="noopener">anmelden</a></strong></span>

Alle Zeiten finden Sin der Anmeldemaske unter Info.

Zwar richtet sich die Fahrt an Menschen, die in der LEIPZIG REGION im Tourismus arbeiten, aber wir begrüßen mit Freunde Interessierte aus anderen Gegenden.

Ein abwechslungsreicher Tag voller Natur, Begegnungen und neuer Perspektiven, auf den wir uns und wir uns auf Sie freuen!]]></content:encoded>
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		<title>Weltfahrradtag: Vom Aktionstag zur Agenda</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/03/weltfahrradtag-vom-aktionstag-zur-agenda/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der 3. Juni hat in den vergangenen Jahren deutlich an institutionellem Gewicht gewonnen. Ursprünglich in 1990er Jahren als Europäischer Tag des Fahrrads vor allem als Anlass für Ausfahrten, Sternfahrten und Appelle für mehr Radverkehr etabliert, ist er heute fester Teil der internationalen Fahrradpolitik. So erklärten die Vereinten Nationen den 3. Juni 2018 zum World Bicycle Day und stellten dabei die Rolle des Fahrrads als einfaches, bezahlbares, verlässliches und umweltverträgliches Verkehrsmittel in den Mittelpunkt – verbunden mit Fragen von Gesundheit, Teilhabe und nachhaltiger Entwicklung.

Diese Linie wurde 2022 mit einer weiteren UN-Resolution untersetzt. Sie verbindet das Fahrrad ausdrücklich mit öffentlichen Verkehrssystemen und Entwicklungsstrategien – in Städten ebenso wie in ländlichen Räumen. Damit rücken Themen in den Vordergrund, die weit über den einzelnen Aktionstag hinausreichen: sichere und zusammenhängende Infrastruktur, die Verknüpfung mit Bus und Bahn, Abstellanlagen, Bike-Sharing, Gesundheitsförderung, Klimaschutz und soziale Teilhabe.

Auch auf europäischer Ebene ist das Fahrrad stärker in den Fokus gerückt. Mit der European Declaration on Cycling haben Europäisches Parlament, Rat und Kommission das Fahrrad 2024 als nachhaltige, zugängliche, inklusive, kostengünstige und gesunde Form von Verkehr und Freizeit eingeordnet. Die Erklärung beschreibt Radfahren zugleich als Baustein für nachhaltigen Tourismus sowie für die Verbindung von Stadt, Umland und ländlichen Räumen – besonders in Kombination mit Bahn, Bus und weiteren Mobilitätsangeboten.

Inzwischen folgen auf diese Erklärungen erste Umsetzungsschritte. Die Europäische Kommission verweist in ihrem ersten Fortschrittsbericht zur Fahrraderklärung auf 4,5 Milliarden Euro EU-Mittel, die bis 2027 für den Radverkehr vorgesehen sind. Mehr als 12.000 Kilometer neue oder verbesserte Radwege sollen entstehen. Parallel kartiert die EU-geförderte Studie „Cycling Counts“ die Radinfrastruktur in Europa. Vorläufig werden dabei mehr als 900.000 Kilometer Radwege und Radinfrastruktur erfasst – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Regionen.

In Sachsen verlief die Entwicklung parallel zu den internationalen Debatten. Bereits die „Tourismusstrategie Sachsen 2020“ aus dem Jahr 2011 stellte die Stärkung der Leistungsfähigkeit der touristischen Infrastruktur als Handlungsfeld heraus. Die „Tourismusstrategie Sachsen 2025“ (2019) rückte anschließend die touristische Wegeinfrastruktur, die Qualifizierung von Rad- und Mountainbike-Angeboten, Datenmanagement und die Entwicklung ganzjährig nutzbarer Angebote noch stärker in den Fokus. Die „Fachplanung Mountainbike-Tourismus“ (2021) konkretisierte die Entwicklung des Biketourismus. Der „Masterplan Tourismus Sachsen“ (2024) ordnete Ganzjahrestourismus, Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung im übergeordneten tourismuspolitischen Rahmen ein. Die „Fahrradtourismusstudie Sachsen“ (2025) überträgt den Blick auf den gesamten Rad- und Biketourismus.

Für die Praxis bündelt sich diese Entwicklung in konkreten Qualitäten: verlässliche Infrastruktur, sichere Ortsdurchfahrten, aktuelle Daten, gute Informationen, verlässliche Anschlüsse an Bus und Bahn, naturverträgliche Wegeführung und Angebote, die Alltag, Freizeit und Reise zusammenbringen. Radwege, Abstellanlagen, digitale Informationen und Mobilitätsangebote prägen nicht nur die Radreise. Sie bestimmen ebenso den Arbeitsweg, den Familienausflug und die Feierabendrunde. Touristische Infrastruktur wirkt damit weit über die Reise hinaus: Sie verbessert auch die Bedingungen für das Fahrradfahren vor Ort.

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via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der 3. Juni hat in den vergangenen Jahren deutlich an institutionellem Gewicht gewonnen. Ursprünglich in 1990er Jahren als Europäischer Tag des Fahrrads vor allem als Anlass für Ausfahrten, Sternfahrten und Appelle für mehr Radverkehr etabliert, ist er heute fester Teil der internationalen Fahrradpolitik. So erklärten die Vereinten Nationen den 3. Juni 2018 zum World Bicycle Day und stellten dabei die Rolle des Fahrrads als einfaches, bezahlbares, verlässliches und umweltverträgliches Verkehrsmittel in den Mittelpunkt – verbunden mit Fragen von Gesundheit, Teilhabe und nachhaltiger Entwicklung.

Diese Linie wurde 2022 mit einer weiteren UN-Resolution untersetzt. Sie verbindet das Fahrrad ausdrücklich mit öffentlichen Verkehrssystemen und Entwicklungsstrategien – in Städten ebenso wie in ländlichen Räumen. Damit rücken Themen in den Vordergrund, die weit über den einzelnen Aktionstag hinausreichen: sichere und zusammenhängende Infrastruktur, die Verknüpfung mit Bus und Bahn, Abstellanlagen, Bike-Sharing, Gesundheitsförderung, Klimaschutz und soziale Teilhabe.

Auch auf europäischer Ebene ist das Fahrrad stärker in den Fokus gerückt. Mit der European Declaration on Cycling haben Europäisches Parlament, Rat und Kommission das Fahrrad 2024 als nachhaltige, zugängliche, inklusive, kostengünstige und gesunde Form von Verkehr und Freizeit eingeordnet. Die Erklärung beschreibt Radfahren zugleich als Baustein für nachhaltigen Tourismus sowie für die Verbindung von Stadt, Umland und ländlichen Räumen – besonders in Kombination mit Bahn, Bus und weiteren Mobilitätsangeboten.

Inzwischen folgen auf diese Erklärungen erste Umsetzungsschritte. Die Europäische Kommission verweist in ihrem ersten Fortschrittsbericht zur Fahrraderklärung auf 4,5 Milliarden Euro EU-Mittel, die bis 2027 für den Radverkehr vorgesehen sind. Mehr als 12.000 Kilometer neue oder verbesserte Radwege sollen entstehen. Parallel kartiert die EU-geförderte Studie „Cycling Counts“ die Radinfrastruktur in Europa. Vorläufig werden dabei mehr als 900.000 Kilometer Radwege und Radinfrastruktur erfasst – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Regionen.

In Sachsen verlief die Entwicklung parallel zu den internationalen Debatten. Bereits die „Tourismusstrategie Sachsen 2020“ aus dem Jahr 2011 stellte die Stärkung der Leistungsfähigkeit der touristischen Infrastruktur als Handlungsfeld heraus. Die „Tourismusstrategie Sachsen 2025“ (2019) rückte anschließend die touristische Wegeinfrastruktur, die Qualifizierung von Rad- und Mountainbike-Angeboten, Datenmanagement und die Entwicklung ganzjährig nutzbarer Angebote noch stärker in den Fokus. Die „Fachplanung Mountainbike-Tourismus“ (2021) konkretisierte die Entwicklung des Biketourismus. Der „Masterplan Tourismus Sachsen“ (2024) ordnete Ganzjahrestourismus, Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung im übergeordneten tourismuspolitischen Rahmen ein. Die „Fahrradtourismusstudie Sachsen“ (2025) überträgt den Blick auf den gesamten Rad- und Biketourismus.

Für die Praxis bündelt sich diese Entwicklung in konkreten Qualitäten: verlässliche Infrastruktur, sichere Ortsdurchfahrten, aktuelle Daten, gute Informationen, verlässliche Anschlüsse an Bus und Bahn, naturverträgliche Wegeführung und Angebote, die Alltag, Freizeit und Reise zusammenbringen. Radwege, Abstellanlagen, digitale Informationen und Mobilitätsangebote prägen nicht nur die Radreise. Sie bestimmen ebenso den Arbeitsweg, den Familienausflug und die Feierabendrunde. Touristische Infrastruktur wirkt damit weit über die Reise hinaus: Sie verbessert auch die Bedingungen für das Fahrradfahren vor Ort.

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		<item>
		<title>Zwischen Prospekt, Probefahrt und Festival: das Messefrühjahr 2026 im Fahrradtourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/zwischen-prospekt-probefahrt-und-festival-das-messefruehjahr-2026-im-fahrradtourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie gewohnt waren die ersten Monate des Jahres dicht gefüllt mit Fahrradmessen, Reiseformaten und Bikefestivals. Sachsen war mit unterschiedlichen Akteuren auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten – von Utrecht über Stuttgart bis nach Warschau. Zeit für ein erstes Fazit.

Die CMT in Stuttgart, Fiets en Wandelbeurs in Utrecht, f.re.e in München und ADFC Rad+Reise in Frankfurt waren waren – bei allen Unterschieden – von einem radreiseinteressierten und -erfahrenen Publikum geprägt. Typisch für diese Formate: Besucherinnen und Besucher kommen mit konkreteren Vorstellungen, suchen neue Ziele, vergleichen Regionen und fragen nach Touren, Unterkünften, Service und Reiseideen.

Anders die Atmosphäre bei Events wie der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, der VELOBerlin, der FOR BIKES in Prag oder der Bike Expo in Warschau. Dort standen Räder, Marken, Testflächen, Zubehör, Gespräche und die Community stärker im Vordergrund. Viele Gäste kamen nicht nur zum Schauen, sondern zum Ausprobieren. Zwischen E-Bike, Gravelbike, Lastenrad, Reiserad und Mountainbike ging es schnell um die Frage, wo und wie diese Räder eingesetzt werden: im Alltag, in der Freizeit, beim Sport und auf Reisen.

Die SPEZI in Freiburg setzte einen eigenen Akzent. Spezialräder, Trikes, Reha-Bikes, Liegeräder, Tandems, Cargolösungen und technische Innovationen prägten das Bild. Riva del Garda zeigte wiederum die festivalhafte Seite des Biketourismus zwischen Marken, Tests, Rennen, Trails, Landschaft und Szene. Ein touristischer Ort wurde wieder für ein ganzes Wochenende zur Bikebühne.

Auffällig ist, wie stark sich die Formate weiter ausdifferenzieren. Die Reise- und Freizeitmessen bleiben nah an Touren, Regionen und Urlaubsplanung. Andere rücken Tests, Anwendung und Community stärker nach vorn. Damit haben die Veranstaltungen unterschiedliche Funktionen in der Customer Journey des Rad- und Biketourismus: Einige setzen früh an und öffnen Gespräche mit neuen Zielgruppen. Andere erreichen ein Publikum, dessen Reiseideen bereits konkreter sind. Es hatte im besten Fall schon erste inspirierende Berührungspunkte mit dem Freistaat und seinen Angeboten. Hier geht es weniger um allgemeine Aufmerksamkeit als um den Schritt von der Information in die Planung.

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via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie gewohnt waren die ersten Monate des Jahres dicht gefüllt mit Fahrradmessen, Reiseformaten und Bikefestivals. Sachsen war mit unterschiedlichen Akteuren auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten – von Utrecht über Stuttgart bis nach Warschau. Zeit für ein erstes Fazit.

Die CMT in Stuttgart, Fiets en Wandelbeurs in Utrecht, f.re.e in München und ADFC Rad+Reise in Frankfurt waren waren – bei allen Unterschieden – von einem radreiseinteressierten und -erfahrenen Publikum geprägt. Typisch für diese Formate: Besucherinnen und Besucher kommen mit konkreteren Vorstellungen, suchen neue Ziele, vergleichen Regionen und fragen nach Touren, Unterkünften, Service und Reiseideen.

Anders die Atmosphäre bei Events wie der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, der VELOBerlin, der FOR BIKES in Prag oder der Bike Expo in Warschau. Dort standen Räder, Marken, Testflächen, Zubehör, Gespräche und die Community stärker im Vordergrund. Viele Gäste kamen nicht nur zum Schauen, sondern zum Ausprobieren. Zwischen E-Bike, Gravelbike, Lastenrad, Reiserad und Mountainbike ging es schnell um die Frage, wo und wie diese Räder eingesetzt werden: im Alltag, in der Freizeit, beim Sport und auf Reisen.

Die SPEZI in Freiburg setzte einen eigenen Akzent. Spezialräder, Trikes, Reha-Bikes, Liegeräder, Tandems, Cargolösungen und technische Innovationen prägten das Bild. Riva del Garda zeigte wiederum die festivalhafte Seite des Biketourismus zwischen Marken, Tests, Rennen, Trails, Landschaft und Szene. Ein touristischer Ort wurde wieder für ein ganzes Wochenende zur Bikebühne.

Auffällig ist, wie stark sich die Formate weiter ausdifferenzieren. Die Reise- und Freizeitmessen bleiben nah an Touren, Regionen und Urlaubsplanung. Andere rücken Tests, Anwendung und Community stärker nach vorn. Damit haben die Veranstaltungen unterschiedliche Funktionen in der Customer Journey des Rad- und Biketourismus: Einige setzen früh an und öffnen Gespräche mit neuen Zielgruppen. Andere erreichen ein Publikum, dessen Reiseideen bereits konkreter sind. Es hatte im besten Fall schon erste inspirierende Berührungspunkte mit dem Freistaat und seinen Angeboten. Hier geht es weniger um allgemeine Aufmerksamkeit als um den Schritt von der Information in die Planung.

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		<title>Kinder aufs Rad: Fahrradtourismus beginnt im Alltag</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/kinder-aufs-rad-fahrradtourismus-beginnt-im-alltag/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vom 1. bis 10. Mai 2026 gehören in vielen Orten wieder besonders viele Kinder, Familien und Fahrräder zum Straßenbild. Bei den bundesweiten <a href="https://kinderaufsrad.org/">Kidical-Mass-Aktionswochen</a> fahren sie unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ für sichere Schulwege und kindgerechte Mobilität. Mit Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und weiteren Aktionen machen sie sichtbar, was im Alltag oft zu kurz kommt: Kinder wollen sich bewegen, selbstständig werden und ihre Umgebung mit dem Fahrrad entdecken. Genau dort beginnt eine Fahrradkultur, die später auch Freizeit, Ausflüge und Radurlaub prägt.

Der aktuelle SINUS Fahrrad-Monitor 2025 verdeutlich, wie früh diese Prägung beginnt. Erstmals wurden auch Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Eltern gesondert befragt. Das Bundesverkehrsministerium fasst die zentrale Erkenntnis so zusammen: Positive, früh gewonnene Erfahrungen auf dem Rad sind eine Voraussetzung für langfristige Fahrradnutzung; sichere und kindgerechte Wege sind entscheidend für spätere selbstständige Radmobilität.

Der SPIEGEL greift die Ergebnisse in einem <a href="https://www.spiegel.de/mobilitaet/fahrrad/fahrradmonitor-was-kinder-sich-fuer-einen-besseren-radverkehr-wuenschen-a-6db31f1c-e6d6-404e-ab6a-525b79c89785">Interview mit der SINUS-Forscherin Franziska Jurczok</a> auf. Kinder verbinden Radfahren demnach stark mit Freude, Familie, Freunden und eigener Beweglichkeit; zugleich nutzen viele das Rad eher im Hof, im Wohngebiet oder für Ausflüge, während nur knapp ein Drittel der Kinder den Weg zur Kita oder Schule mit dem Fahrrad zurücklegt. Besonders deutlich wird die Sicherheitsfrage: 75 Prozent der Kinder haben Sorge, von Autos angefahren zu werden, 56 Prozent fürchten sich vor plötzlich öffnenden Autotüren.
<blockquote><em>„Fahrradtourismus entsteht nicht erst an der ausgeschilderten Route. Er beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche erleben, dass Radfahren sicher ist, Spaß macht und selbstverständlich zum Alltag gehört.“  (Tilman Sobek, Leitung SNBIKT)</em></blockquote>
So versteht der Masterplan Tourismus Sachsen touristische Mobilität ausdrücklich als Beitrag zur Aufenthaltsqualität der Gäste und zur Lebensqualität der Menschen vor Ort. Genau an dieser Schnittstelle liegt die Stärke des Fahrradtourismus: Er schafft Erlebnisse für Gäste, Angebote für Familien, Bewegung im Alltag und Nachfrage für Orte, Betriebe und Regionen. Alltag, Nachwuchs, Bewegungskultur und Tourismus gehören zusammen – nicht als abstraktes Programm, sondern ganz praktisch: auf dem Schulweg, im Wohnumfeld, auf Familienausflügen, auf Pumptracks, Übungsflächen, Radwegen, Trails und Touren. Wer Kinder aufs Rad bringt, stärkt auch den Rad- und Biketourismus von morgen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vom 1. bis 10. Mai 2026 gehören in vielen Orten wieder besonders viele Kinder, Familien und Fahrräder zum Straßenbild. Bei den bundesweiten <a href="https://kinderaufsrad.org/">Kidical-Mass-Aktionswochen</a> fahren sie unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ für sichere Schulwege und kindgerechte Mobilität. Mit Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und weiteren Aktionen machen sie sichtbar, was im Alltag oft zu kurz kommt: Kinder wollen sich bewegen, selbstständig werden und ihre Umgebung mit dem Fahrrad entdecken. Genau dort beginnt eine Fahrradkultur, die später auch Freizeit, Ausflüge und Radurlaub prägt.

Der aktuelle SINUS Fahrrad-Monitor 2025 verdeutlich, wie früh diese Prägung beginnt. Erstmals wurden auch Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Eltern gesondert befragt. Das Bundesverkehrsministerium fasst die zentrale Erkenntnis so zusammen: Positive, früh gewonnene Erfahrungen auf dem Rad sind eine Voraussetzung für langfristige Fahrradnutzung; sichere und kindgerechte Wege sind entscheidend für spätere selbstständige Radmobilität.

Der SPIEGEL greift die Ergebnisse in einem <a href="https://www.spiegel.de/mobilitaet/fahrrad/fahrradmonitor-was-kinder-sich-fuer-einen-besseren-radverkehr-wuenschen-a-6db31f1c-e6d6-404e-ab6a-525b79c89785">Interview mit der SINUS-Forscherin Franziska Jurczok</a> auf. Kinder verbinden Radfahren demnach stark mit Freude, Familie, Freunden und eigener Beweglichkeit; zugleich nutzen viele das Rad eher im Hof, im Wohngebiet oder für Ausflüge, während nur knapp ein Drittel der Kinder den Weg zur Kita oder Schule mit dem Fahrrad zurücklegt. Besonders deutlich wird die Sicherheitsfrage: 75 Prozent der Kinder haben Sorge, von Autos angefahren zu werden, 56 Prozent fürchten sich vor plötzlich öffnenden Autotüren.
<blockquote><em>„Fahrradtourismus entsteht nicht erst an der ausgeschilderten Route. Er beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche erleben, dass Radfahren sicher ist, Spaß macht und selbstverständlich zum Alltag gehört.“  (Tilman Sobek, Leitung SNBIKT)</em></blockquote>
So versteht der Masterplan Tourismus Sachsen touristische Mobilität ausdrücklich als Beitrag zur Aufenthaltsqualität der Gäste und zur Lebensqualität der Menschen vor Ort. Genau an dieser Schnittstelle liegt die Stärke des Fahrradtourismus: Er schafft Erlebnisse für Gäste, Angebote für Familien, Bewegung im Alltag und Nachfrage für Orte, Betriebe und Regionen. Alltag, Nachwuchs, Bewegungskultur und Tourismus gehören zusammen – nicht als abstraktes Programm, sondern ganz praktisch: auf dem Schulweg, im Wohnumfeld, auf Familienausflügen, auf Pumptracks, Übungsflächen, Radwegen, Trails und Touren. Wer Kinder aufs Rad bringt, stärkt auch den Rad- und Biketourismus von morgen.
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		<title>Sächsische Schweiz: 25 Jahre Fahrtziel Natur &#8211; Nationalparkregion ist mehrfach ausgezeichnet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/30/saechsische-schweiz-25-jahre-fahrtziel-natur-nationalparkregion-ist-mehrfach-ausgezeichnet/</link>
		<author>Peggy Nestler</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-3-Fahrtziel-Natur-Netzwerk-Saechsische-Schweiz-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peggy Nestler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[elbsandstein]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrtziel]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[ÖPNV]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=49532</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-3-Fahrtziel-Natur-Netzwerk-Saechsische-Schweiz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-3-Fahrtziel-Natur-Netzwerk-Saechsische-Schweiz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-3-Fahrtziel-Natur-Netzwerk-Saechsische-Schweiz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Ein Vierteljahrhundert im Zeichen der nachhaltigen Mobilität: Am 25. April 2001 startete Fahrtziel Natur als Gütesiegel für Großschutzgebiete in Deutschland, die sich besonders um eine umweltfreundliche Anreise und den öffentlichen Nahverkehr für Urlaubs- und Ausflugsgäste bemühen. Die Kooperation wird gleichberechtigt getragen von der Deutschen Bahn, dem BUND, dem NABU und dem VCD. Zum Jubiläum trafen sich am 24. April 2026 Repräsentierende aus allen teilnehmenden Großschutzgebieten im Kaiserbahnhof in Potsdam.</strong>

Erster Gratulant war Bundesumweltminister Carsten Schneider: „Wer in den Bergen Wandern geht, an Flüssen Fahrrad fährt oder im Wald spaziert, der spürt, wie gut die Natur uns Menschen tut. Zugleich können auch wir Gutes für die Natur tun, zum Beispiel, indem wir klimafreundlich anreisen. Die Bahn ist dafür die beste Option, und das ‚Fahrtziel Natur‘ der verlässliche Kompass zu den schönsten Orten.“

[caption id="attachment_49533" align="alignnone" width="334"]<img class="wp-image-49533 size-thumbnail" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-2-Bundesumweltminister-Carsten-Schneider-Fahrtziel-Natur-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /> Bundesumweltminister Carsten Schneider: „Wer in den Bergen Wandern geht, an Flüssen Fahrrad fährt oder im Wald spaziert, der spürt, wie gut die Natur uns Menschen tut. Zugleich können auch wir Gutes für die Natur tun, zum Beispiel, indem wir klimafreundlich anreisen. Die Bahn ist dafür die beste Option, und das ‚Fahrtziel Natur‘ der verlässliche Kompass zu den schönsten Orten.“ Foto: DB AG / Oliver Lang[/caption]

<strong>Im Rahmen der Feier wurde der Naturpark Nagelfluhkette (Allgäu) als Fahrtziel Natur-Gebiet in die Kooperation aufgenommen.</strong>

Damit sind jetzt 24 Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in Deutschland, Österreich und der Schweiz Fahrtziel Natur-Gebiete und verfügen über ein attraktives Angebot zur Mobilität vor Ort mit Bahn und Bus. Alle sind bequem mit der Bahn erreichbar, überall ermöglicht eine Gästekarte für Übernachtungsgäste die kostenlose Nutzung von Bussen und Bahnen vor Ort.

Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist seit 2003 Partner von Fahrtziel Natur. Die Nationalpark- und Forstverwaltung und alle an der öffentlichen Mobilität beteiligten Akteure aus der Sächsisch-Böhmischen Schweiz haben in der Vergangenheit bereits dreimal eine Auszeichnung für ihr nachhaltiges Mobilitätsangebot erhalten:
<ul>
 	<li><strong>2012</strong> für den ersten Nationalparkbahnhof Deutschlands in Bad Schandau,</li>
 	<li><strong>2014</strong> für das Projekt „Sanft grenzübergreifend mobil in der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz“ und zuletzt</li>
 	<li><strong>2023</strong> als Gewinner mit dem Fahrtziel Natur-Award für „herausragende umweltfreundliche Mobilitätskonzepte“.</li>
</ul>
Die Aktivitäten zur grenzüberschreitenden Mobilität beruhen auf einem gemeinsamen Netzwerk von Entscheidungsträgern der öffentlichen und touristischen Verkehrsbetriebe sowie der Gemeinden und Tourismusverbände in der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz, die in der Trägergruppe „Fahrtziel Natur“ der Nationalpark- und Forstverwaltung organisiert sind. Gemeinsam gestalten sie seit über 15 Jahren die Angebote zum öffentlichen Nahverkehr jedes Jahr ein Stück besser.

Mit der erfolgreichen Einführung der Gästekarte <em>mobil</em> durch den Tourismusverband Sächsische Schweiz in inzwischen fast allen Orten der Nationalparkregion kann jeder Übernachtungsgast die Angebote des VVO kostenfrei nutzen. Tragende Säule der gästefreundlichen Angebote ist die Regionalverkehr Sächsische Schweiz Osterzgebirge GmbH, kurz RVSOE, mit ihren vielen Buslinien, Fährverbindungen, und der Kirnitzschtalbahn. Die Wanderbusse der RVSOE haben ihr Angebot 2026 erstmalig bis 20:00 Uhr ausgebaut. Sehr besonders war die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit des Betriebes mit seinen Mitarbeitenden, als in Bad Schandau 2025 die Elbbrücke durch Fähren ersetzt und Buslinien auf den einzelnen Elbseiten neu organisiert werden mussten. Die S-Bahn der DB Regio Südost ist das Rückgrat des ÖV-Systems in der Sächsischen Schweiz und ermöglicht immer wieder tausenden Ausflüglern aus Dresden die umweltfreundliche stauarme An- und Abreise, auch wenn gegenwärtig Baustellen manche Bahnverbindung erschweren.

Der Nationalparkbahnhof Bad Schandau ist einer von nur fünf Fernbahnhöfen in Sachsen. Diesen großen Standortvorteil hat das Netzwerk der Verkehrsanbieter aktiv aufgegriffen und bietet ein attraktives Angebot für Fahrgäste zur Weiterfahrt mit Bus und Bahn auf der sogenannten „letzten Meile“ in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz.

<strong>Urlaubsreisen stehen als Treiber von Klimabelastungen seit Jahren in der Kritik.</strong>

Den weitaus größten haben dabei Fahrten und Flüge zur An- und Abreise. Genauso lange steht die Bahn als das umweltfreundlichste Reisemittel fest, da dabei die wenigsten Treibhausgase und CO<sub>2</sub> ausgestoßen werden, alle Fernzüge gar mit Ökostrom fahren. An den Reisezielen schaffen gute ÖV-Verbindungen Sicherheit für die Gäste. Darüber hinaus schafft der Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes Arbeitsplätze und steigert so die Wertschöpfung in den Regionen.

Die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst trägt mit der Redaktion der jährlich neu erscheinenden zweisprachigen Broschüre „Fahrpläne/ Jízdní řády“, dem touristischen grenzüberschreitenden Fahrplan, dem SandsteinSchweizer mit der Mai-Ausgabe zum Thema ÖV-Mobilität, Wanderungen ab Haltestelle, attraktiver Busaußenwerbung und der finanziellen Unterstützung von zwei Buslinien im Nationalpark aktiv zur besseren Nutzung der Buslinien und der anderen Verkehrsmittel bei.

[caption id="attachment_49537" align="alignnone" width="334"]<img class="wp-image-49537 size-thumbnail" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-4-Grenzuebergreifender-Liniennetzplan-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /> 14.03.2026, Bad Schandau<br />Im Rahmen der Tourismusbörse im Nationalparkzentrum Bad Schandau präsentierten Vertreter der Region den grenzübergreifenden Streckennetzplan „Sandstein Mobil“. Der Auszug für die Sächsisch-Böhmische Schweiz bildet das dichte Netz aus Bus-, Bahn- und Fährverbindungen ab und unterstreicht die internationale Zusammenarbeit in der Mobilität.<br />Auf dem Foto zu sehen (v. l. n. r.): Tino Richter (Vorsitzender Tourismusverband Sächsische Schweiz), Hanspeter Mayr (Sprecher Nationalpark Sächsische Schweiz), Uwe Borrmeister (Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz), Rico Manns (Projektkoordinator für Verkehrs- und Parkleitsystem beim Verein Landschaf(f)t Zukunft e. V.), Thomas Kunack (Bürgermeister von Bad Schandau) und Jörg Weber (Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung).<br />Foto: Marko Förster[/caption]

Uwe Borrmeister, Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst, hebt noch einmal die Wichtigkeit des Themas hervor: “Ich bin überzeugt, dass unsere gemeinsamen Aktivitäten mit den Partnern in der Sächsisch- Böhmischen Schweiz zu einer weiter steigenden Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs führen wird. Schon jetzt ist ein Anstieg von 20 % der Übernachtungsurlauber zu verzeichnen, die mit Zug oder Bus anreisen. Das ist sehr gut für das Schutzgebiet und bedeutet eine aktive Verringerung des Autoverkehrs in der Nationalparkregion mit ihren Einwohnern auch durch eine geringere Staubelastung. Wir werden uns auch künftig für das Thema Mobilität engagieren.“

<strong><span style="color: #b81d00;">Infokasten:</span></strong>

Leistungen der Nationalpark- und Forstverwaltung zum Thema öffentlicher und touristischer Nahverkehr (ÖV):
<ul>
 	<li>Jährliche Redaktion des grenzüberschreitenden touristischen Fahrplans: <a href="https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/uploads/pdfs/Digitales-Willkommenspaket/Fahrplan_2026-PDF.pdf">Fahrplan_2026-PDF.pdf</a></li>
 	<li>SandsteinSchweizer „Mobilität“ im Mai als Heft der Neuerungen im ÖV: <a href="https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/uploads/pdfs/SandsteinSchweizer/194_SandsteinSchweizer_05-2026_MOBI_WEB_ES.pdf">194_SandsteinSchweizer_05-2026_MOBI_WEB_ES.pdf</a></li>
 	<li>Neue Beschriftungen der Fähren „Nationalparklinie“</li>
 	<li>Busaußenwerbung für eine Gestaltung der Linienbisse mit Naturthemen</li>
 	<li>Aktive Bewerbung des ÖV bei 55 Nationalparkpartnerbetrieben</li>
 	<li>Online-Wanderempfehlungen ab Haltestelle, auch als Faltblatt: <a href="https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/uploads/pdfs/Digitales-Willkommenspaket/2026-02_Folder_Wanderempfehlungen_TopTen_DINlang_24Seiten_ZickZack-Kreuzbruch_KA2.pdf">2026-02_Folder_Wanderempfehlungen_TopTen_DINlang_24Seiten_ZickZack-Kreuzbruch_KA2.pdf</a></li>
 	<li>Begleitung des Projekts Nationalparkbahnhof Bad Schandau</li>
 	<li>Bewerbung grenzüberschreitender ÖV-Angebote</li>
 	<li>Jährliche Organisation der Trägergruppe „Fahrtziel Natur Sächsisch-Böhmische Schweiz“</li>
</ul>

<hr />

Hanspeter Mayr
Pressesprecher

STAATSBETRIEB SACHSENFORST
Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz
Leiter Stabstelle, Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher
An der Elbe 4, 01814 Bad Schandau
<a href="mailto:Hanspeter.mayr@smekul.sachsen.de">Hanspeter.mayr@smekul.sachsen.de</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-3-Fahrtziel-Natur-Netzwerk-Saechsische-Schweiz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-3-Fahrtziel-Natur-Netzwerk-Saechsische-Schweiz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-3-Fahrtziel-Natur-Netzwerk-Saechsische-Schweiz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Ein Vierteljahrhundert im Zeichen der nachhaltigen Mobilität: Am 25. April 2001 startete Fahrtziel Natur als Gütesiegel für Großschutzgebiete in Deutschland, die sich besonders um eine umweltfreundliche Anreise und den öffentlichen Nahverkehr für Urlaubs- und Ausflugsgäste bemühen. Die Kooperation wird gleichberechtigt getragen von der Deutschen Bahn, dem BUND, dem NABU und dem VCD. Zum Jubiläum trafen sich am 24. April 2026 Repräsentierende aus allen teilnehmenden Großschutzgebieten im Kaiserbahnhof in Potsdam.</strong>

Erster Gratulant war Bundesumweltminister Carsten Schneider: „Wer in den Bergen Wandern geht, an Flüssen Fahrrad fährt oder im Wald spaziert, der spürt, wie gut die Natur uns Menschen tut. Zugleich können auch wir Gutes für die Natur tun, zum Beispiel, indem wir klimafreundlich anreisen. Die Bahn ist dafür die beste Option, und das ‚Fahrtziel Natur‘ der verlässliche Kompass zu den schönsten Orten.“

[caption id="attachment_49533" align="alignnone" width="334"]<img class="wp-image-49533 size-thumbnail" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-2-Bundesumweltminister-Carsten-Schneider-Fahrtziel-Natur-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /> Bundesumweltminister Carsten Schneider: „Wer in den Bergen Wandern geht, an Flüssen Fahrrad fährt oder im Wald spaziert, der spürt, wie gut die Natur uns Menschen tut. Zugleich können auch wir Gutes für die Natur tun, zum Beispiel, indem wir klimafreundlich anreisen. Die Bahn ist dafür die beste Option, und das ‚Fahrtziel Natur‘ der verlässliche Kompass zu den schönsten Orten.“ Foto: DB AG / Oliver Lang[/caption]

<strong>Im Rahmen der Feier wurde der Naturpark Nagelfluhkette (Allgäu) als Fahrtziel Natur-Gebiet in die Kooperation aufgenommen.</strong>

Damit sind jetzt 24 Nationalparke, Naturparke und Biosphärenreservate in Deutschland, Österreich und der Schweiz Fahrtziel Natur-Gebiete und verfügen über ein attraktives Angebot zur Mobilität vor Ort mit Bahn und Bus. Alle sind bequem mit der Bahn erreichbar, überall ermöglicht eine Gästekarte für Übernachtungsgäste die kostenlose Nutzung von Bussen und Bahnen vor Ort.

Der Nationalpark Sächsische Schweiz ist seit 2003 Partner von Fahrtziel Natur. Die Nationalpark- und Forstverwaltung und alle an der öffentlichen Mobilität beteiligten Akteure aus der Sächsisch-Böhmischen Schweiz haben in der Vergangenheit bereits dreimal eine Auszeichnung für ihr nachhaltiges Mobilitätsangebot erhalten:
<ul>
 	<li><strong>2012</strong> für den ersten Nationalparkbahnhof Deutschlands in Bad Schandau,</li>
 	<li><strong>2014</strong> für das Projekt „Sanft grenzübergreifend mobil in der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz“ und zuletzt</li>
 	<li><strong>2023</strong> als Gewinner mit dem Fahrtziel Natur-Award für „herausragende umweltfreundliche Mobilitätskonzepte“.</li>
</ul>
Die Aktivitäten zur grenzüberschreitenden Mobilität beruhen auf einem gemeinsamen Netzwerk von Entscheidungsträgern der öffentlichen und touristischen Verkehrsbetriebe sowie der Gemeinden und Tourismusverbände in der Nationalparkregion Sächsisch-Böhmische Schweiz, die in der Trägergruppe „Fahrtziel Natur“ der Nationalpark- und Forstverwaltung organisiert sind. Gemeinsam gestalten sie seit über 15 Jahren die Angebote zum öffentlichen Nahverkehr jedes Jahr ein Stück besser.

Mit der erfolgreichen Einführung der Gästekarte <em>mobil</em> durch den Tourismusverband Sächsische Schweiz in inzwischen fast allen Orten der Nationalparkregion kann jeder Übernachtungsgast die Angebote des VVO kostenfrei nutzen. Tragende Säule der gästefreundlichen Angebote ist die Regionalverkehr Sächsische Schweiz Osterzgebirge GmbH, kurz RVSOE, mit ihren vielen Buslinien, Fährverbindungen, und der Kirnitzschtalbahn. Die Wanderbusse der RVSOE haben ihr Angebot 2026 erstmalig bis 20:00 Uhr ausgebaut. Sehr besonders war die Einsatzbereitschaft und Leistungsfähigkeit des Betriebes mit seinen Mitarbeitenden, als in Bad Schandau 2025 die Elbbrücke durch Fähren ersetzt und Buslinien auf den einzelnen Elbseiten neu organisiert werden mussten. Die S-Bahn der DB Regio Südost ist das Rückgrat des ÖV-Systems in der Sächsischen Schweiz und ermöglicht immer wieder tausenden Ausflüglern aus Dresden die umweltfreundliche stauarme An- und Abreise, auch wenn gegenwärtig Baustellen manche Bahnverbindung erschweren.

Der Nationalparkbahnhof Bad Schandau ist einer von nur fünf Fernbahnhöfen in Sachsen. Diesen großen Standortvorteil hat das Netzwerk der Verkehrsanbieter aktiv aufgegriffen und bietet ein attraktives Angebot für Fahrgäste zur Weiterfahrt mit Bus und Bahn auf der sogenannten „letzten Meile“ in der Nationalparkregion Sächsische Schweiz.

<strong>Urlaubsreisen stehen als Treiber von Klimabelastungen seit Jahren in der Kritik.</strong>

Den weitaus größten haben dabei Fahrten und Flüge zur An- und Abreise. Genauso lange steht die Bahn als das umweltfreundlichste Reisemittel fest, da dabei die wenigsten Treibhausgase und CO<sub>2</sub> ausgestoßen werden, alle Fernzüge gar mit Ökostrom fahren. An den Reisezielen schaffen gute ÖV-Verbindungen Sicherheit für die Gäste. Darüber hinaus schafft der Ausbau des öffentlichen Verkehrsnetzes Arbeitsplätze und steigert so die Wertschöpfung in den Regionen.

Die Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz von Sachsenforst trägt mit der Redaktion der jährlich neu erscheinenden zweisprachigen Broschüre „Fahrpläne/ Jízdní řády“, dem touristischen grenzüberschreitenden Fahrplan, dem SandsteinSchweizer mit der Mai-Ausgabe zum Thema ÖV-Mobilität, Wanderungen ab Haltestelle, attraktiver Busaußenwerbung und der finanziellen Unterstützung von zwei Buslinien im Nationalpark aktiv zur besseren Nutzung der Buslinien und der anderen Verkehrsmittel bei.

[caption id="attachment_49537" align="alignnone" width="334"]<img class="wp-image-49537 size-thumbnail" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/33-26-4-Grenzuebergreifender-Liniennetzplan-334x240.jpg" alt="" width="334" height="240" /> 14.03.2026, Bad Schandau<br />Im Rahmen der Tourismusbörse im Nationalparkzentrum Bad Schandau präsentierten Vertreter der Region den grenzübergreifenden Streckennetzplan „Sandstein Mobil“. Der Auszug für die Sächsisch-Böhmische Schweiz bildet das dichte Netz aus Bus-, Bahn- und Fährverbindungen ab und unterstreicht die internationale Zusammenarbeit in der Mobilität.<br />Auf dem Foto zu sehen (v. l. n. r.): Tino Richter (Vorsitzender Tourismusverband Sächsische Schweiz), Hanspeter Mayr (Sprecher Nationalpark Sächsische Schweiz), Uwe Borrmeister (Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz), Rico Manns (Projektkoordinator für Verkehrs- und Parkleitsystem beim Verein Landschaf(f)t Zukunft e. V.), Thomas Kunack (Bürgermeister von Bad Schandau) und Jörg Weber (Mitarbeiter der Nationalparkverwaltung).<br />Foto: Marko Förster[/caption]

Uwe Borrmeister, Leiter der Nationalpark- und Forstverwaltung von Sachsenforst, hebt noch einmal die Wichtigkeit des Themas hervor: “Ich bin überzeugt, dass unsere gemeinsamen Aktivitäten mit den Partnern in der Sächsisch- Böhmischen Schweiz zu einer weiter steigenden Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs führen wird. Schon jetzt ist ein Anstieg von 20 % der Übernachtungsurlauber zu verzeichnen, die mit Zug oder Bus anreisen. Das ist sehr gut für das Schutzgebiet und bedeutet eine aktive Verringerung des Autoverkehrs in der Nationalparkregion mit ihren Einwohnern auch durch eine geringere Staubelastung. Wir werden uns auch künftig für das Thema Mobilität engagieren.“

<strong><span style="color: #b81d00;">Infokasten:</span></strong>

Leistungen der Nationalpark- und Forstverwaltung zum Thema öffentlicher und touristischer Nahverkehr (ÖV):
<ul>
 	<li>Jährliche Redaktion des grenzüberschreitenden touristischen Fahrplans: <a href="https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/uploads/pdfs/Digitales-Willkommenspaket/Fahrplan_2026-PDF.pdf">Fahrplan_2026-PDF.pdf</a></li>
 	<li>SandsteinSchweizer „Mobilität“ im Mai als Heft der Neuerungen im ÖV: <a href="https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/uploads/pdfs/SandsteinSchweizer/194_SandsteinSchweizer_05-2026_MOBI_WEB_ES.pdf">194_SandsteinSchweizer_05-2026_MOBI_WEB_ES.pdf</a></li>
 	<li>Neue Beschriftungen der Fähren „Nationalparklinie“</li>
 	<li>Busaußenwerbung für eine Gestaltung der Linienbisse mit Naturthemen</li>
 	<li>Aktive Bewerbung des ÖV bei 55 Nationalparkpartnerbetrieben</li>
 	<li>Online-Wanderempfehlungen ab Haltestelle, auch als Faltblatt: <a href="https://nationalpark-saechsische-schweiz.de/uploads/pdfs/Digitales-Willkommenspaket/2026-02_Folder_Wanderempfehlungen_TopTen_DINlang_24Seiten_ZickZack-Kreuzbruch_KA2.pdf">2026-02_Folder_Wanderempfehlungen_TopTen_DINlang_24Seiten_ZickZack-Kreuzbruch_KA2.pdf</a></li>
 	<li>Begleitung des Projekts Nationalparkbahnhof Bad Schandau</li>
 	<li>Bewerbung grenzüberschreitender ÖV-Angebote</li>
 	<li>Jährliche Organisation der Trägergruppe „Fahrtziel Natur Sächsisch-Böhmische Schweiz“</li>
</ul>

<hr />

Hanspeter Mayr
Pressesprecher

STAATSBETRIEB SACHSENFORST
Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz
Leiter Stabstelle, Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher
An der Elbe 4, 01814 Bad Schandau
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