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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenTourismuspolitik | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>UN-Tourismusorganisation startet Wettbewerb zum Weintourismus: Bewerbungen bis 1. September 2026 möglich</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/29/un-tourismusorganisation-startet-wettbewerb-zum-weintourismus-bewerbungen-bis-1-september-2026-moeglich/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2026 09:39:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die UN-Tourismusorganisation hat die <strong>„European Wine Tourism Innovation Challenge“</strong> ins Leben gerufen, um zukunftsweisende Lösungen für den europäischen Weintourismus zu identifizieren und zu fördern.

Da der Weintourismus insbesondere im ländlichen Raum identitätsstiftend wirkt, soll der Wettbewerb die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von den Weinbergen über das Gastgewerbe und die Kultur bis hin zu Mobilität und Erlebnissen – spürbar verbessern. Angesichts drängender Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Saisonalität und sich wandelnden Gästeerwartungen sucht die Initiative nach praktischen und skalierbaren Modellen. Im Fokus stehen dabei Projekte, die Nachhaltigkeit, Klimaresilienz, die digitale Transformation, kreative und immersive Besuchererlebnisse sowie einen barrierefreien, inklusiven Zugang für alle Zielgruppen stärken.
<ul>
 	<li><strong>Wer kann sich bewerben?</strong> Start-ups, KMUs, Kleinstunternehmen, Weinproduzenten sowie Destinationsmanagementorganisationen (DMOs) aus den UN-Mitgliedsstaaten.</li>
 	<li><strong>Voraussetzung:</strong> Ein umsetzungsreifes Projektkonzept mit klarem Finanzierungspotenzial, das sich auch auf andere europäische Weinregionen übertragen lässt.</li>
</ul>
<strong>Die drei Bewerbungskategorien:</strong>
<ol>
 	<li>Intelligente Lösungen für nachhaltigen Weintourismus</li>
 	<li>Kreativer und erlebnisorientierter Weintourismus</li>
 	<li>Barrierefreiheit: Weintourismus-Erlebnisse für alle</li>
</ol>
Besonders im Fokus stehen Initiativen, die die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette (z. B. Gastronomie, Kultur, Mobilität) stärken, lokale Beschäftigung fördern und zur Erhaltung von Kulturlandschaften beitragen.

<strong>Die Vorteile für Gewinner:</strong> Ausgewählte Finalisten können ihre Lösungen am 6. und 7. Oktober 2026 auf der Fachveranstaltung „Destination Vignobles 2026“ in Cognac (Frankreich) präsentieren. Zudem profitieren sie von Mentoring, potenziellen Pilotprojekten, dem Zugang zum UN Tourism Innovation Network, Stipendien und exklusiven B2B-Networking-Chancen.
<ul>
 	<li><strong>Bewerbungsschluss:</strong> 1. September 2026</li>
</ul>
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul>
 	<li>Weitere Informationen und zur Bewerbung: <a href="https://www.untourism.int/startup-competition/european-wine-tourism-innovation-challenge">https://www.untourism.int/startup-competition/european-wine-tourism-innovation-challenge</a>.</li>
 	<li>Weitere Informationen zu den Herausforderungen und Wettbewerben der UN-Tourismusorganisation: <a href="https://www.untourism.int/startup-competition">https://www.untourism.int/startup-competition</a></li>
 	<li>Weitere Informationen zu Gastronomie und Weintourismus: <a href="https://www.untourism.int/gastronomy-wine-tourism">https://www.untourism.int/gastronomy-wine-tourism</a></li>
</ul>
<img class="alignnone size-medium wp-image-50769" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-1-240x300.png" alt="" width="240" height="300" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-e1782725799704-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die UN-Tourismusorganisation hat die <strong>„European Wine Tourism Innovation Challenge“</strong> ins Leben gerufen, um zukunftsweisende Lösungen für den europäischen Weintourismus zu identifizieren und zu fördern.

Da der Weintourismus insbesondere im ländlichen Raum identitätsstiftend wirkt, soll der Wettbewerb die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von den Weinbergen über das Gastgewerbe und die Kultur bis hin zu Mobilität und Erlebnissen – spürbar verbessern. Angesichts drängender Herausforderungen wie dem Klimawandel, der Saisonalität und sich wandelnden Gästeerwartungen sucht die Initiative nach praktischen und skalierbaren Modellen. Im Fokus stehen dabei Projekte, die Nachhaltigkeit, Klimaresilienz, die digitale Transformation, kreative und immersive Besuchererlebnisse sowie einen barrierefreien, inklusiven Zugang für alle Zielgruppen stärken.
<ul>
 	<li><strong>Wer kann sich bewerben?</strong> Start-ups, KMUs, Kleinstunternehmen, Weinproduzenten sowie Destinationsmanagementorganisationen (DMOs) aus den UN-Mitgliedsstaaten.</li>
 	<li><strong>Voraussetzung:</strong> Ein umsetzungsreifes Projektkonzept mit klarem Finanzierungspotenzial, das sich auch auf andere europäische Weinregionen übertragen lässt.</li>
</ul>
<strong>Die drei Bewerbungskategorien:</strong>
<ol>
 	<li>Intelligente Lösungen für nachhaltigen Weintourismus</li>
 	<li>Kreativer und erlebnisorientierter Weintourismus</li>
 	<li>Barrierefreiheit: Weintourismus-Erlebnisse für alle</li>
</ol>
Besonders im Fokus stehen Initiativen, die die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette (z. B. Gastronomie, Kultur, Mobilität) stärken, lokale Beschäftigung fördern und zur Erhaltung von Kulturlandschaften beitragen.

<strong>Die Vorteile für Gewinner:</strong> Ausgewählte Finalisten können ihre Lösungen am 6. und 7. Oktober 2026 auf der Fachveranstaltung „Destination Vignobles 2026“ in Cognac (Frankreich) präsentieren. Zudem profitieren sie von Mentoring, potenziellen Pilotprojekten, dem Zugang zum UN Tourism Innovation Network, Stipendien und exklusiven B2B-Networking-Chancen.
<ul>
 	<li><strong>Bewerbungsschluss:</strong> 1. September 2026</li>
</ul>
<strong>Weiterführende Links:</strong>
<ul>
 	<li>Weitere Informationen und zur Bewerbung: <a href="https://www.untourism.int/startup-competition/european-wine-tourism-innovation-challenge">https://www.untourism.int/startup-competition/european-wine-tourism-innovation-challenge</a>.</li>
 	<li>Weitere Informationen zu den Herausforderungen und Wettbewerben der UN-Tourismusorganisation: <a href="https://www.untourism.int/startup-competition">https://www.untourism.int/startup-competition</a></li>
 	<li>Weitere Informationen zu Gastronomie und Weintourismus: <a href="https://www.untourism.int/gastronomy-wine-tourism">https://www.untourism.int/gastronomy-wine-tourism</a></li>
</ul>
<img class="alignnone size-medium wp-image-50769" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Visual-1_Wine-Tourism-Challenge-1-240x300.png" alt="" width="240" height="300" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tourismusausschuss: Bürokratieabbau im Fokus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/10/buerokratieabbau-im-fokus/</link>
		<author>Janine Nicke</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2026 08:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Nicke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industrie- und Handelskammer Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Partner]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Karls-1-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Karls-1-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Karls-1.jpg 334w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_section][vc_row][vc_column][vc_column_text]<span style="color: #56bd66;"><strong>Was haben Erdbeeren und Bürokratie gemeinsam?</strong></span>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Handvoll ist gut. Der ganze Korb wird irgendwann anstrengend.

Genau darüber wurde bei der gemeinsamen Sitzung der sächsischen Tourismusausschüsse im Karls Erlebnis-Dorf Döbeln diskutiert. Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismus und Gastgewerbe aus drei sächsischen Kammerbezirken kamen mit Eike Döblitz, kommissarischer Abteilungsleiter im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, zusammen, um über die Herausforderungen zu sprechen, die viele Betriebe täglich beschäftigen. Im Mittelpunkt: <strong>Bürokratieabbau</strong>.
<div>

Die Tourismusausschüsse bringen dabei regelmäßig Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Praxis zusammen, um aktuelle Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze für die Branche zu diskutieren.

Die Hinweise aus der Praxis waren entsprechend konkret. Diskutiert wurden unter anderem Ansätze zur Modernisierung der Lebensmittelhygiene, schnellere Genehmigungs- und Bauverfahren sowie eine Förderpolitik, die einfacher, digitaler und verlässlicher funktioniert. Von der Anerkennung digitaler HACCP-Systeme über längere Prüfintervalle für nachweislich zuverlässige Betriebe bis hin zu verbindlichen Bearbeitungsfristen bei Förderanträgen reichten die Vorschläge.

Dass pragmatische Lösungen möglich sind, zeigte auch das Beispiel von Karls Erlebnis-Dorf in Döbeln. Oberbürgermeister Sven Liebhauser und Unternehmensvertreterin Jessica Gerlach erläuterten, wie bauliche und verkehrliche Erschließung sowie der Umgang mit archäologischen Funden in vergleichsweise kurzer Zeit umgesetzt werden konnten. Ein Praxisbeispiel dafür, was möglich ist, wenn Verwaltung, Politik und Unternehmen gemeinsam an einem Strang ziehen.

Deutlich wurde in der Diskussion auch: Es geht nicht darum, Standards abzusenken oder notwendige Regeln infrage zu stellen. Es geht darum, Verfahren <strong>praxistauglicher</strong> zu gestalten, Doppelstrukturen abzubauen und dort <strong>Freiräume</strong> zu schaffen, wo sie gebraucht werden.

Am Ende ging es deshalb nicht um Erdbeeren, sondern um <strong>Freiräume</strong>. Freiräume für Investitionen, für Gastfreundschaft und für unternehmerisches Handeln. Gute Ideen für weniger Bürokratie liegen längst auf dem Tisch. Jetzt kommt es darauf an, daraus konkrete Erleichterungen für die Betriebe zu machen.

Denn jede Stunde, die nicht in Formulare, Nachweise oder langwierige Verfahren fließt, schafft mehr Zeit für Gäste, Mitarbeitende und die Weiterentwicklung touristischer Angebote. Wenn Betriebe mehr Zeit für Gastfreundschaft und Unternehmertum haben, profitiert davon der gesamte <strong>Tourismusstandort Sachsen</strong>.

</div>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][/vc_section][vc_row][vc_column][vc_images_carousel images="50478,50479,50480,50481,50482,50483" title="Tourismusausschuss Karls Erlebnis-Dorf"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Karls-1-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Karls-1-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Karls-1.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_section][vc_row][vc_column][vc_column_text]<span style="color: #56bd66;"><strong>Was haben Erdbeeren und Bürokratie gemeinsam?</strong></span>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Eine Handvoll ist gut. Der ganze Korb wird irgendwann anstrengend.

Genau darüber wurde bei der gemeinsamen Sitzung der sächsischen Tourismusausschüsse im Karls Erlebnis-Dorf Döbeln diskutiert. Vertreterinnen und Vertreter aus Tourismus und Gastgewerbe aus drei sächsischen Kammerbezirken kamen mit Eike Döblitz, kommissarischer Abteilungsleiter im Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus, zusammen, um über die Herausforderungen zu sprechen, die viele Betriebe täglich beschäftigen. Im Mittelpunkt: <strong>Bürokratieabbau</strong>.
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Die Tourismusausschüsse bringen dabei regelmäßig Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Praxis zusammen, um aktuelle Herausforderungen und konkrete Lösungsansätze für die Branche zu diskutieren.

Die Hinweise aus der Praxis waren entsprechend konkret. Diskutiert wurden unter anderem Ansätze zur Modernisierung der Lebensmittelhygiene, schnellere Genehmigungs- und Bauverfahren sowie eine Förderpolitik, die einfacher, digitaler und verlässlicher funktioniert. Von der Anerkennung digitaler HACCP-Systeme über längere Prüfintervalle für nachweislich zuverlässige Betriebe bis hin zu verbindlichen Bearbeitungsfristen bei Förderanträgen reichten die Vorschläge.

Dass pragmatische Lösungen möglich sind, zeigte auch das Beispiel von Karls Erlebnis-Dorf in Döbeln. Oberbürgermeister Sven Liebhauser und Unternehmensvertreterin Jessica Gerlach erläuterten, wie bauliche und verkehrliche Erschließung sowie der Umgang mit archäologischen Funden in vergleichsweise kurzer Zeit umgesetzt werden konnten. Ein Praxisbeispiel dafür, was möglich ist, wenn Verwaltung, Politik und Unternehmen gemeinsam an einem Strang ziehen.

Deutlich wurde in der Diskussion auch: Es geht nicht darum, Standards abzusenken oder notwendige Regeln infrage zu stellen. Es geht darum, Verfahren <strong>praxistauglicher</strong> zu gestalten, Doppelstrukturen abzubauen und dort <strong>Freiräume</strong> zu schaffen, wo sie gebraucht werden.

Am Ende ging es deshalb nicht um Erdbeeren, sondern um <strong>Freiräume</strong>. Freiräume für Investitionen, für Gastfreundschaft und für unternehmerisches Handeln. Gute Ideen für weniger Bürokratie liegen längst auf dem Tisch. Jetzt kommt es darauf an, daraus konkrete Erleichterungen für die Betriebe zu machen.

Denn jede Stunde, die nicht in Formulare, Nachweise oder langwierige Verfahren fließt, schafft mehr Zeit für Gäste, Mitarbeitende und die Weiterentwicklung touristischer Angebote. Wenn Betriebe mehr Zeit für Gastfreundschaft und Unternehmertum haben, profitiert davon der gesamte <strong>Tourismusstandort Sachsen</strong>.

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		<title>Mehr Sicherheit für Sachsens Kurorte: Lastenausgleich kommt!</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/29/mehr-sicherheit-fuer-sachsens-kurorte-lastenausgleich-kommt/</link>
		<author>Anna Haferland</author>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 10:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Haferland</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Landestourismusverband Sachsen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
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Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen zwischen dem Freistaat Sachsen und der Kommunalen Familie ist eine Einigung zum <strong>Lastenausgleich für die sächsischen Kurorte</strong> erzielt worden. Als Bestandteil des Entlastungspaketes für die Kommunen stehen damit künftig erstmals insgesamt<strong> 7 Millionen Euro pro Jahr</strong> für Sachsens Kurorte zur Verfügung.

Die Regelung geht auf eine gemeinsame Initiative des <strong>Landestourismusverbandes Sachsen e.V. (LTV SACHSEN)</strong> und des <strong>Sächsischen Heilbäderverbandes e.V. (SHBV)</strong> zurück. Beide Verbände zeigen sich erfreut über die erzielte Einigung. Damit wird ein zentrales Anliegen aufgegriffen, das seit Jahren auf die besonderen finanziellen Belastungen der Kurorte hinweist.

„Wir freuen uns sehr über diese Einigung. Der Lastenausgleich ist ein wichtiger Meilenstein und ein großer Erfolg für Sachsens Kurorte. Er ist ein entscheidender Schritt, um die kurörtliche Infrastruktur, Gesundheitsangebote und touristische Qualität langfristig zu sichern“, erklärt Alexander Dierks MdL, Präsident des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. und Präsident des Sächsischen Landtags.

Ricarda Lorenz, Präsidentin des Sächsischen Heilbäderverbandes e.V. (SHBV), ergänzt: „Die sächsischen Kur- und Erholungsorte leisten weit mehr als einen touristischen Beitrag. Sie sind Gesundheits- und Lebensqualitätsstandorte, sichern Arbeitsplätze, stärken regionale Wertschöpfung und tragen wesentlich zur Stabilisierung ländlicher Räume bei. Mit ihren Angeboten in Prävention, Gesundheitsförderung, Aktiv- und Familientourismus profitieren Gäste ebenso wie die Bevölkerung vor Ort. Der Lastenausgleich ist deshalb ein wichtiges Signal der Wertschätzung und ein notwendiger Beitrag zur Zukunftssicherung unserer Orte.“

Gerade die Kurorte tragen besondere Mehrlasten: Sie müssen Infrastruktur, medizinische und touristische Angebote, Veranstaltungen sowie Versorgungseinrichtungen für eine deutlich größere Zahl an Gästen und Patienten vorhalten, während die finanziellen Einnahmen dafür oft nicht im gleichen Maße vor Ort verbleiben. Bereits in den Initiativpapieren von LTV SACHSEN und SHBV wurde deshalb deutlich gemacht, dass ein Lastenausgleich notwendig ist, um die Zukunftsfähigkeit der Kurorte zu sichern und Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen Bundesländern abzubauen.

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Mit der nun erreichten Einigung wird ein wichtiges Signal für die Zukunft der sächsischen Kurorte gesetzt. LTV SACHSEN und SHBV sehen darin einen bedeutenden Schritt zur Stärkung von Gesundheitsinfrastruktur, touristischer Attraktivität und Lebensqualität in den Regionen.

<a href="https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1097567" target="_blank" rel="noopener">Zur offiziellen Pressemitteilung „Land und Kommunen schnüren Entlastungspaket“ des Sächsischen Staatsministerium der Finanzen im Medienservice</a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Luftaufnahmen-Thermalbad-Wiesenbad-DJI_0914_bearbeitet-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Luftaufnahmen-Thermalbad-Wiesenbad-DJI_0914_bearbeitet-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Luftaufnahmen-Thermalbad-Wiesenbad-DJI_0914_bearbeitet-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
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Im Rahmen der Haushaltsverhandlungen zwischen dem Freistaat Sachsen und der Kommunalen Familie ist eine Einigung zum <strong>Lastenausgleich für die sächsischen Kurorte</strong> erzielt worden. Als Bestandteil des Entlastungspaketes für die Kommunen stehen damit künftig erstmals insgesamt<strong> 7 Millionen Euro pro Jahr</strong> für Sachsens Kurorte zur Verfügung.

Die Regelung geht auf eine gemeinsame Initiative des <strong>Landestourismusverbandes Sachsen e.V. (LTV SACHSEN)</strong> und des <strong>Sächsischen Heilbäderverbandes e.V. (SHBV)</strong> zurück. Beide Verbände zeigen sich erfreut über die erzielte Einigung. Damit wird ein zentrales Anliegen aufgegriffen, das seit Jahren auf die besonderen finanziellen Belastungen der Kurorte hinweist.

„Wir freuen uns sehr über diese Einigung. Der Lastenausgleich ist ein wichtiger Meilenstein und ein großer Erfolg für Sachsens Kurorte. Er ist ein entscheidender Schritt, um die kurörtliche Infrastruktur, Gesundheitsangebote und touristische Qualität langfristig zu sichern“, erklärt Alexander Dierks MdL, Präsident des Landestourismusverbandes Sachsen e.V. und Präsident des Sächsischen Landtags.

Ricarda Lorenz, Präsidentin des Sächsischen Heilbäderverbandes e.V. (SHBV), ergänzt: „Die sächsischen Kur- und Erholungsorte leisten weit mehr als einen touristischen Beitrag. Sie sind Gesundheits- und Lebensqualitätsstandorte, sichern Arbeitsplätze, stärken regionale Wertschöpfung und tragen wesentlich zur Stabilisierung ländlicher Räume bei. Mit ihren Angeboten in Prävention, Gesundheitsförderung, Aktiv- und Familientourismus profitieren Gäste ebenso wie die Bevölkerung vor Ort. Der Lastenausgleich ist deshalb ein wichtiges Signal der Wertschätzung und ein notwendiger Beitrag zur Zukunftssicherung unserer Orte.“

Gerade die Kurorte tragen besondere Mehrlasten: Sie müssen Infrastruktur, medizinische und touristische Angebote, Veranstaltungen sowie Versorgungseinrichtungen für eine deutlich größere Zahl an Gästen und Patienten vorhalten, während die finanziellen Einnahmen dafür oft nicht im gleichen Maße vor Ort verbleiben. Bereits in den Initiativpapieren von LTV SACHSEN und SHBV wurde deshalb deutlich gemacht, dass ein Lastenausgleich notwendig ist, um die Zukunftsfähigkeit der Kurorte zu sichern und Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen Bundesländern abzubauen.

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Mit der nun erreichten Einigung wird ein wichtiges Signal für die Zukunft der sächsischen Kurorte gesetzt. LTV SACHSEN und SHBV sehen darin einen bedeutenden Schritt zur Stärkung von Gesundheitsinfrastruktur, touristischer Attraktivität und Lebensqualität in den Regionen.

<a href="https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1097567" target="_blank" rel="noopener">Zur offiziellen Pressemitteilung „Land und Kommunen schnüren Entlastungspaket“ des Sächsischen Staatsministerium der Finanzen im Medienservice</a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Startschuss für den aktiven Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/29/startschuss-fuer-den-aktiven-beteiligungsprozess-im-rahmen-der-organisationsuntersuchung-im-saechsischen-tourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gestern (28. Mai 2026) ist mit dem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch des sächsischen Tourismusministeriums (SMWK), des Landestourismusverbandes Sachsen (LTV Sachsen) und der Tourismusmarketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) der aktive Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus gestartet.

<strong>Gemeinsam die touristische Zukunft Sachsens gestalten</strong>

Mit der Verabschiedung des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/masterplan-tourismus-sachsen.html">Masterplans Tourismus Sachsen</a> im Frühjahr 2024 hat die Sächsische Staatsregierung einen langfristigen strategischen Rahmen gesetzt, um die touristische Entwicklung des Landes zukunftssicher aufzustellen. Als eine zentrale Maßnahme im <strong>Handlungsfeld „Finanzen und Verantwortung“</strong> des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/automatische-strukturseitenanlage-5041-5041.html"><strong>Handlungsplans 2025</strong></a> wurde – in enger Abstimmung mit dem Ständigen Tourismusbeirat – die Durchführung einer umfassenden <strong>Organisationsuntersuchung</strong> initiiert.

Das übergeordnete Ziel ist es, das „System Tourismus“ in Sachsen in seiner Gesamtheit mit all seinen Akteuren, Wechselwirkungen und Potenzialen noch besser zu verstehen und zukunftsfähig weiterzudenken. Durch eine fundierte Analyse und Bewertung der aktuellen Rollen- und Aufgabenverteilung sollen bestehende Strukturen praxisnah reflektiert werden. Im Fokus stehen dabei die Vermeidung von Doppelstrukturen, die Schaffung effizienterer Schnittstellen sowie die Stärkung der strategischen und operativen Handlungsfähigkeit des gesamten Tourismusgefüges in Sachsen.

<strong>Einbindung der Partner als Schlüssel zum Erfolg</strong>

Um eine hohe Qualität und Aussagekraft der Untersuchung zu erreichen, werden alle relevanten Systempartner eingebunden. Die Perspektiven, praktischen Erfahrungen und fundierten Einschätzungen der touristischen Akteure im Land bilden einen unverzichtbaren Baustein, um ein realistisches und tragfähiges Gesamtbild zu erhalten. Das Projekt wird daher als ein gemeinsamer, transparenter Prozess verstanden, der die Chance bietet, Herausforderungen offen zu adressieren und miteinander tragfähige Lösungen zu entwickeln.

<strong>Strukturierter Ablauf </strong>

Die Untersuchung wird von einem fachlich versierten Team aus <strong>BTE Tourismus- und Regionalberatung, dwif-Consulting </strong>und<strong> B &amp; P Management- und Kommunalberatung</strong> begleitet.

Der strukturierte Prozess gliedert sich in folgende wesentliche Schritte:
<ul>
 	<li><strong>Vorbereitungsphase und Auftakt:</strong> Nach den vorbereitenden Arbeiten im Frühjahr bildet das gestrige Arbeitsgespräch den offiziellen Startpunkt für die intensive Arbeitsphase.</li>
 	<li><strong>Analyse- und Konzeptionsphase (Juni bis November 2026):</strong> In diesem Zeitraum erfolgt die detaillierte Bestandsaufnahme und die Erarbeitung von Zukunftsszenarien (IST-Analyse und SOLL-Beschreibung) für die zentralen Akteure.</li>
 	<li><strong>Auswertung und Gutachtenerstellung:</strong> Anschließend werden die Ergebnisse und Empfehlungen in einem Gutachten zusammengeführt, die finale Fertigstellung des Gesamtberichts ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</li>
</ul>
<strong>Nächster Schritt: Start der Onlinebefragung im Juni 2026</strong>

Der Beteiligungsprozess wird bereits im kommenden Monat konkret fortgesetzt: Im <strong>Juni 2026</strong> ist der Start einer Onlinebefragung der touristischen Akteure und Systempartner geplant.

Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus dankt allen Partnern bereits im Voraus herzlich für die Unterstützung und das Engagement in diesem wichtigen Prozess.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gestern (28. Mai 2026) ist mit dem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch des sächsischen Tourismusministeriums (SMWK), des Landestourismusverbandes Sachsen (LTV Sachsen) und der Tourismusmarketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) der aktive Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus gestartet.

<strong>Gemeinsam die touristische Zukunft Sachsens gestalten</strong>

Mit der Verabschiedung des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/masterplan-tourismus-sachsen.html">Masterplans Tourismus Sachsen</a> im Frühjahr 2024 hat die Sächsische Staatsregierung einen langfristigen strategischen Rahmen gesetzt, um die touristische Entwicklung des Landes zukunftssicher aufzustellen. Als eine zentrale Maßnahme im <strong>Handlungsfeld „Finanzen und Verantwortung“</strong> des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/automatische-strukturseitenanlage-5041-5041.html"><strong>Handlungsplans 2025</strong></a> wurde – in enger Abstimmung mit dem Ständigen Tourismusbeirat – die Durchführung einer umfassenden <strong>Organisationsuntersuchung</strong> initiiert.

Das übergeordnete Ziel ist es, das „System Tourismus“ in Sachsen in seiner Gesamtheit mit all seinen Akteuren, Wechselwirkungen und Potenzialen noch besser zu verstehen und zukunftsfähig weiterzudenken. Durch eine fundierte Analyse und Bewertung der aktuellen Rollen- und Aufgabenverteilung sollen bestehende Strukturen praxisnah reflektiert werden. Im Fokus stehen dabei die Vermeidung von Doppelstrukturen, die Schaffung effizienterer Schnittstellen sowie die Stärkung der strategischen und operativen Handlungsfähigkeit des gesamten Tourismusgefüges in Sachsen.

<strong>Einbindung der Partner als Schlüssel zum Erfolg</strong>

Um eine hohe Qualität und Aussagekraft der Untersuchung zu erreichen, werden alle relevanten Systempartner eingebunden. Die Perspektiven, praktischen Erfahrungen und fundierten Einschätzungen der touristischen Akteure im Land bilden einen unverzichtbaren Baustein, um ein realistisches und tragfähiges Gesamtbild zu erhalten. Das Projekt wird daher als ein gemeinsamer, transparenter Prozess verstanden, der die Chance bietet, Herausforderungen offen zu adressieren und miteinander tragfähige Lösungen zu entwickeln.

<strong>Strukturierter Ablauf </strong>

Die Untersuchung wird von einem fachlich versierten Team aus <strong>BTE Tourismus- und Regionalberatung, dwif-Consulting </strong>und<strong> B &amp; P Management- und Kommunalberatung</strong> begleitet.

Der strukturierte Prozess gliedert sich in folgende wesentliche Schritte:
<ul>
 	<li><strong>Vorbereitungsphase und Auftakt:</strong> Nach den vorbereitenden Arbeiten im Frühjahr bildet das gestrige Arbeitsgespräch den offiziellen Startpunkt für die intensive Arbeitsphase.</li>
 	<li><strong>Analyse- und Konzeptionsphase (Juni bis November 2026):</strong> In diesem Zeitraum erfolgt die detaillierte Bestandsaufnahme und die Erarbeitung von Zukunftsszenarien (IST-Analyse und SOLL-Beschreibung) für die zentralen Akteure.</li>
 	<li><strong>Auswertung und Gutachtenerstellung:</strong> Anschließend werden die Ergebnisse und Empfehlungen in einem Gutachten zusammengeführt, die finale Fertigstellung des Gesamtberichts ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</li>
</ul>
<strong>Nächster Schritt: Start der Onlinebefragung im Juni 2026</strong>

Der Beteiligungsprozess wird bereits im kommenden Monat konkret fortgesetzt: Im <strong>Juni 2026</strong> ist der Start einer Onlinebefragung der touristischen Akteure und Systempartner geplant.

Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus dankt allen Partnern bereits im Voraus herzlich für die Unterstützung und das Engagement in diesem wichtigen Prozess.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwischen Prospekt, Probefahrt und Festival: das Messefrühjahr 2026 im Fahrradtourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/zwischen-prospekt-probefahrt-und-festival-das-messefruehjahr-2026-im-fahrradtourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie gewohnt waren die ersten Monate des Jahres dicht gefüllt mit Fahrradmessen, Reiseformaten und Bikefestivals. Sachsen war mit unterschiedlichen Akteuren auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten – von Utrecht über Stuttgart bis nach Warschau. Zeit für ein erstes Fazit.

Die CMT in Stuttgart, Fiets en Wandelbeurs in Utrecht, f.re.e in München und ADFC Rad+Reise in Frankfurt waren waren – bei allen Unterschieden – von einem radreiseinteressierten und -erfahrenen Publikum geprägt. Typisch für diese Formate: Besucherinnen und Besucher kommen mit konkreteren Vorstellungen, suchen neue Ziele, vergleichen Regionen und fragen nach Touren, Unterkünften, Service und Reiseideen.

Anders die Atmosphäre bei Events wie der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, der VELOBerlin, der FOR BIKES in Prag oder der Bike Expo in Warschau. Dort standen Räder, Marken, Testflächen, Zubehör, Gespräche und die Community stärker im Vordergrund. Viele Gäste kamen nicht nur zum Schauen, sondern zum Ausprobieren. Zwischen E-Bike, Gravelbike, Lastenrad, Reiserad und Mountainbike ging es schnell um die Frage, wo und wie diese Räder eingesetzt werden: im Alltag, in der Freizeit, beim Sport und auf Reisen.

Die SPEZI in Freiburg setzte einen eigenen Akzent. Spezialräder, Trikes, Reha-Bikes, Liegeräder, Tandems, Cargolösungen und technische Innovationen prägten das Bild. Riva del Garda zeigte wiederum die festivalhafte Seite des Biketourismus zwischen Marken, Tests, Rennen, Trails, Landschaft und Szene. Ein touristischer Ort wurde wieder für ein ganzes Wochenende zur Bikebühne.

Auffällig ist, wie stark sich die Formate weiter ausdifferenzieren. Die Reise- und Freizeitmessen bleiben nah an Touren, Regionen und Urlaubsplanung. Andere rücken Tests, Anwendung und Community stärker nach vorn. Damit haben die Veranstaltungen unterschiedliche Funktionen in der Customer Journey des Rad- und Biketourismus: Einige setzen früh an und öffnen Gespräche mit neuen Zielgruppen. Andere erreichen ein Publikum, dessen Reiseideen bereits konkreter sind. Es hatte im besten Fall schon erste inspirierende Berührungspunkte mit dem Freistaat und seinen Angeboten. Hier geht es weniger um allgemeine Aufmerksamkeit als um den Schritt von der Information in die Planung.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie gewohnt waren die ersten Monate des Jahres dicht gefüllt mit Fahrradmessen, Reiseformaten und Bikefestivals. Sachsen war mit unterschiedlichen Akteuren auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten – von Utrecht über Stuttgart bis nach Warschau. Zeit für ein erstes Fazit.

Die CMT in Stuttgart, Fiets en Wandelbeurs in Utrecht, f.re.e in München und ADFC Rad+Reise in Frankfurt waren waren – bei allen Unterschieden – von einem radreiseinteressierten und -erfahrenen Publikum geprägt. Typisch für diese Formate: Besucherinnen und Besucher kommen mit konkreteren Vorstellungen, suchen neue Ziele, vergleichen Regionen und fragen nach Touren, Unterkünften, Service und Reiseideen.

Anders die Atmosphäre bei Events wie der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, der VELOBerlin, der FOR BIKES in Prag oder der Bike Expo in Warschau. Dort standen Räder, Marken, Testflächen, Zubehör, Gespräche und die Community stärker im Vordergrund. Viele Gäste kamen nicht nur zum Schauen, sondern zum Ausprobieren. Zwischen E-Bike, Gravelbike, Lastenrad, Reiserad und Mountainbike ging es schnell um die Frage, wo und wie diese Räder eingesetzt werden: im Alltag, in der Freizeit, beim Sport und auf Reisen.

Die SPEZI in Freiburg setzte einen eigenen Akzent. Spezialräder, Trikes, Reha-Bikes, Liegeräder, Tandems, Cargolösungen und technische Innovationen prägten das Bild. Riva del Garda zeigte wiederum die festivalhafte Seite des Biketourismus zwischen Marken, Tests, Rennen, Trails, Landschaft und Szene. Ein touristischer Ort wurde wieder für ein ganzes Wochenende zur Bikebühne.

Auffällig ist, wie stark sich die Formate weiter ausdifferenzieren. Die Reise- und Freizeitmessen bleiben nah an Touren, Regionen und Urlaubsplanung. Andere rücken Tests, Anwendung und Community stärker nach vorn. Damit haben die Veranstaltungen unterschiedliche Funktionen in der Customer Journey des Rad- und Biketourismus: Einige setzen früh an und öffnen Gespräche mit neuen Zielgruppen. Andere erreichen ein Publikum, dessen Reiseideen bereits konkreter sind. Es hatte im besten Fall schon erste inspirierende Berührungspunkte mit dem Freistaat und seinen Angeboten. Hier geht es weniger um allgemeine Aufmerksamkeit als um den Schritt von der Information in die Planung.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kinder aufs Rad: Fahrradtourismus beginnt im Alltag</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/kinder-aufs-rad-fahrradtourismus-beginnt-im-alltag/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vom 1. bis 10. Mai 2026 gehören in vielen Orten wieder besonders viele Kinder, Familien und Fahrräder zum Straßenbild. Bei den bundesweiten <a href="https://kinderaufsrad.org/">Kidical-Mass-Aktionswochen</a> fahren sie unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ für sichere Schulwege und kindgerechte Mobilität. Mit Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und weiteren Aktionen machen sie sichtbar, was im Alltag oft zu kurz kommt: Kinder wollen sich bewegen, selbstständig werden und ihre Umgebung mit dem Fahrrad entdecken. Genau dort beginnt eine Fahrradkultur, die später auch Freizeit, Ausflüge und Radurlaub prägt.

Der aktuelle SINUS Fahrrad-Monitor 2025 verdeutlich, wie früh diese Prägung beginnt. Erstmals wurden auch Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Eltern gesondert befragt. Das Bundesverkehrsministerium fasst die zentrale Erkenntnis so zusammen: Positive, früh gewonnene Erfahrungen auf dem Rad sind eine Voraussetzung für langfristige Fahrradnutzung; sichere und kindgerechte Wege sind entscheidend für spätere selbstständige Radmobilität.

Der SPIEGEL greift die Ergebnisse in einem <a href="https://www.spiegel.de/mobilitaet/fahrrad/fahrradmonitor-was-kinder-sich-fuer-einen-besseren-radverkehr-wuenschen-a-6db31f1c-e6d6-404e-ab6a-525b79c89785">Interview mit der SINUS-Forscherin Franziska Jurczok</a> auf. Kinder verbinden Radfahren demnach stark mit Freude, Familie, Freunden und eigener Beweglichkeit; zugleich nutzen viele das Rad eher im Hof, im Wohngebiet oder für Ausflüge, während nur knapp ein Drittel der Kinder den Weg zur Kita oder Schule mit dem Fahrrad zurücklegt. Besonders deutlich wird die Sicherheitsfrage: 75 Prozent der Kinder haben Sorge, von Autos angefahren zu werden, 56 Prozent fürchten sich vor plötzlich öffnenden Autotüren.
<blockquote><em>„Fahrradtourismus entsteht nicht erst an der ausgeschilderten Route. Er beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche erleben, dass Radfahren sicher ist, Spaß macht und selbstverständlich zum Alltag gehört.“  (Tilman Sobek, Leitung SNBIKT)</em></blockquote>
So versteht der Masterplan Tourismus Sachsen touristische Mobilität ausdrücklich als Beitrag zur Aufenthaltsqualität der Gäste und zur Lebensqualität der Menschen vor Ort. Genau an dieser Schnittstelle liegt die Stärke des Fahrradtourismus: Er schafft Erlebnisse für Gäste, Angebote für Familien, Bewegung im Alltag und Nachfrage für Orte, Betriebe und Regionen. Alltag, Nachwuchs, Bewegungskultur und Tourismus gehören zusammen – nicht als abstraktes Programm, sondern ganz praktisch: auf dem Schulweg, im Wohnumfeld, auf Familienausflügen, auf Pumptracks, Übungsflächen, Radwegen, Trails und Touren. Wer Kinder aufs Rad bringt, stärkt auch den Rad- und Biketourismus von morgen.
___
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vom 1. bis 10. Mai 2026 gehören in vielen Orten wieder besonders viele Kinder, Familien und Fahrräder zum Straßenbild. Bei den bundesweiten <a href="https://kinderaufsrad.org/">Kidical-Mass-Aktionswochen</a> fahren sie unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ für sichere Schulwege und kindgerechte Mobilität. Mit Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und weiteren Aktionen machen sie sichtbar, was im Alltag oft zu kurz kommt: Kinder wollen sich bewegen, selbstständig werden und ihre Umgebung mit dem Fahrrad entdecken. Genau dort beginnt eine Fahrradkultur, die später auch Freizeit, Ausflüge und Radurlaub prägt.

Der aktuelle SINUS Fahrrad-Monitor 2025 verdeutlich, wie früh diese Prägung beginnt. Erstmals wurden auch Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Eltern gesondert befragt. Das Bundesverkehrsministerium fasst die zentrale Erkenntnis so zusammen: Positive, früh gewonnene Erfahrungen auf dem Rad sind eine Voraussetzung für langfristige Fahrradnutzung; sichere und kindgerechte Wege sind entscheidend für spätere selbstständige Radmobilität.

Der SPIEGEL greift die Ergebnisse in einem <a href="https://www.spiegel.de/mobilitaet/fahrrad/fahrradmonitor-was-kinder-sich-fuer-einen-besseren-radverkehr-wuenschen-a-6db31f1c-e6d6-404e-ab6a-525b79c89785">Interview mit der SINUS-Forscherin Franziska Jurczok</a> auf. Kinder verbinden Radfahren demnach stark mit Freude, Familie, Freunden und eigener Beweglichkeit; zugleich nutzen viele das Rad eher im Hof, im Wohngebiet oder für Ausflüge, während nur knapp ein Drittel der Kinder den Weg zur Kita oder Schule mit dem Fahrrad zurücklegt. Besonders deutlich wird die Sicherheitsfrage: 75 Prozent der Kinder haben Sorge, von Autos angefahren zu werden, 56 Prozent fürchten sich vor plötzlich öffnenden Autotüren.
<blockquote><em>„Fahrradtourismus entsteht nicht erst an der ausgeschilderten Route. Er beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche erleben, dass Radfahren sicher ist, Spaß macht und selbstverständlich zum Alltag gehört.“  (Tilman Sobek, Leitung SNBIKT)</em></blockquote>
So versteht der Masterplan Tourismus Sachsen touristische Mobilität ausdrücklich als Beitrag zur Aufenthaltsqualität der Gäste und zur Lebensqualität der Menschen vor Ort. Genau an dieser Schnittstelle liegt die Stärke des Fahrradtourismus: Er schafft Erlebnisse für Gäste, Angebote für Familien, Bewegung im Alltag und Nachfrage für Orte, Betriebe und Regionen. Alltag, Nachwuchs, Bewegungskultur und Tourismus gehören zusammen – nicht als abstraktes Programm, sondern ganz praktisch: auf dem Schulweg, im Wohnumfeld, auf Familienausflügen, auf Pumptracks, Übungsflächen, Radwegen, Trails und Touren. Wer Kinder aufs Rad bringt, stärkt auch den Rad- und Biketourismus von morgen.
___
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zwei Jahre European Declaration on Cycling: Europäischer Rückenwind für Sachsens Rad- und Biketourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/29/zwei-jahre-european-declaration-on-cycling-europaeischer-rueckenwind-fuer-sachsens-rad-und-biketourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/29/zwei-jahre-european-declaration-on-cycling-europaeischer-rueckenwind-fuer-sachsens-rad-und-biketourismus/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:12:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vor zwei Jahren wurde die <a href="https://transport.ec.europa.eu/document/download/7be18abd-4901-420a-b3a7-2485c96a7e0a_de?filename=European_Declaration_on_Cycling_de.pdf">European Declaration on Cycling</a> auf europäischer Ebene verabschiedet. In der vergangenen Woche haben der ZIV – Die Fahrradindustrie, der Bundesverband Zukunft Fahrrad und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland in Berlin Bilanz gezogen. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur der Rückblick auf einen politischen Meilenstein, sondern vor allem die Frage, was als Nächstes folgt: Wie wird aus europäischem Rückenwind konkrete Wirkung für Radverkehr, Fahrradwirtschaft, Mobilität und Tourismus?

Deutlich wurde: Die Declaration ist erst der Anfang. Radverkehrsförderung und Wirtschaftspolitik sollen künftig noch stärker zusammengedacht werden – von Infrastruktur und Mobilität über Fahrradwirtschaft und Dienstleistungen bis zu Arbeitsplätzen, Ausbildung und Innovation.

Dieser breite Anspruch ist bereits in der European Declaration on Cycling angelegt, die 2024 vom Europäischen Parlament, dem Rat und der Europäischen Kommission unterzeichnet wurde. Sie erkennt das Fahrrad erstmals ausdrücklich als vollwertiges Verkehrsmittel an und formuliert Grundsätze für Planung, Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Investitionen, Multimodalität, Fahrradwirtschaft, bessere Daten und Radtourismus. Als politischer Orientierungsrahmen wirkt sie auf bestehende und künftige Maßnahmen rund um Radverkehr und Fahrradtourismus.

Die Erklärung ist bewusst breit angelegt: Sie erkennt den Beitrag des Radverkehrs zu Klimaschutz, Gesundheit, sozialer Teilhabe, Lebensqualität, wirtschaftlicher Entwicklung und attraktiven öffentlichen Räumen an. In diesem Zusammenhang stehen auch Fahrradverkehr und Fahrradtourismus in Sachsen. Sie sorgen für touristische Wertschöpfung und stärken zugleich Freizeitqualität, Mobilität, Gesundheitsförderung und Lebensqualität für die Menschen vor Ort.

Diese Herangehensweise prägt auch die 2025 vom Sächsischen Kabinett verabschiedete Strategie für den Fahrradtourismus in Sachsen und die Arbeit der SNBIKT: Rad- und Biketourismus werden als Teil einer integrierten Entwicklung von Tourismus, Mobilität, regionaler Wertschöpfung, Gesundheit, Naturerlebnis und Lebensqualität verstanden. Das Angebot für die Gäste und die Effekte vor Ort stehen dabei im Mittelpunkt.

–––
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Cycling-Declaration-stratmann-07846-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vor zwei Jahren wurde die <a href="https://transport.ec.europa.eu/document/download/7be18abd-4901-420a-b3a7-2485c96a7e0a_de?filename=European_Declaration_on_Cycling_de.pdf">European Declaration on Cycling</a> auf europäischer Ebene verabschiedet. In der vergangenen Woche haben der ZIV – Die Fahrradindustrie, der Bundesverband Zukunft Fahrrad und die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland in Berlin Bilanz gezogen. Im Mittelpunkt stand dabei nicht nur der Rückblick auf einen politischen Meilenstein, sondern vor allem die Frage, was als Nächstes folgt: Wie wird aus europäischem Rückenwind konkrete Wirkung für Radverkehr, Fahrradwirtschaft, Mobilität und Tourismus?

Deutlich wurde: Die Declaration ist erst der Anfang. Radverkehrsförderung und Wirtschaftspolitik sollen künftig noch stärker zusammengedacht werden – von Infrastruktur und Mobilität über Fahrradwirtschaft und Dienstleistungen bis zu Arbeitsplätzen, Ausbildung und Innovation.

Dieser breite Anspruch ist bereits in der European Declaration on Cycling angelegt, die 2024 vom Europäischen Parlament, dem Rat und der Europäischen Kommission unterzeichnet wurde. Sie erkennt das Fahrrad erstmals ausdrücklich als vollwertiges Verkehrsmittel an und formuliert Grundsätze für Planung, Infrastruktur, Verkehrssicherheit, Investitionen, Multimodalität, Fahrradwirtschaft, bessere Daten und Radtourismus. Als politischer Orientierungsrahmen wirkt sie auf bestehende und künftige Maßnahmen rund um Radverkehr und Fahrradtourismus.

Die Erklärung ist bewusst breit angelegt: Sie erkennt den Beitrag des Radverkehrs zu Klimaschutz, Gesundheit, sozialer Teilhabe, Lebensqualität, wirtschaftlicher Entwicklung und attraktiven öffentlichen Räumen an. In diesem Zusammenhang stehen auch Fahrradverkehr und Fahrradtourismus in Sachsen. Sie sorgen für touristische Wertschöpfung und stärken zugleich Freizeitqualität, Mobilität, Gesundheitsförderung und Lebensqualität für die Menschen vor Ort.

Diese Herangehensweise prägt auch die 2025 vom Sächsischen Kabinett verabschiedete Strategie für den Fahrradtourismus in Sachsen und die Arbeit der SNBIKT: Rad- und Biketourismus werden als Teil einer integrierten Entwicklung von Tourismus, Mobilität, regionaler Wertschöpfung, Gesundheit, Naturerlebnis und Lebensqualität verstanden. Das Angebot für die Gäste und die Effekte vor Ort stehen dabei im Mittelpunkt.

–––
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anerkennung für den Rad- und Biketourismus: Jetzt bewerben!</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/27/anerkennung-fuer-den-rad-und-biketourismus-jetzt-bewerben/</link>
		<author>Andrea Hoffmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea Hoffmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Gravelbiken-im-Erzgebirge_Foto-Martin-Donath_Lifecycle-Magazin-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Gravelbiken-im-Erzgebirge_Foto-Martin-Donath_Lifecycle-Magazin-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Gravelbiken-im-Erzgebirge_Foto-Martin-Donath_Lifecycle-Magazin-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_section][vc_row][vc_column][vc_column_text]
<div class="wpb_text_column wpb_content_element">
<div class="wpb_wrapper">

<strong>Awards</strong> machen Innovationskraft sichtbar. Sie zeigen, welche Projekte wirtschaftlich funktionieren. Aber das Wichtigste: Sie würdigen die Menschen hinter den zahlreichen Projekten, Initiativen und Ehrenämtern.

Wer diese Anerkennung auch mit eigenen Projekten teilen möchten, sollte diesen wichtigen Branchentermin im Blick behalten.
<h3><strong>Bewerbungen für den Bike Spirit Award noch möglich!</strong></h3>
Erstmalig wird der <strong>Bike Spirit Award</strong> verliehen, im Rahmen des <strong>9. Deutschen Mountainbike-Kongress am 17. Juni</strong> in Aalen. Der Preis rückt das Ehrenamt in den Mittelpunkt. In drei Kategorien werden Menschen ausgezeichnet, die besonders beim Trailbau im Wald, bei inklusiven Community-Projekten oder der Entwicklung nachhaltiger Bike-Angebote auf sich aufmerksam gemacht haben.

</div>
</div>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_message message_box_color="orange"]HINWEIS: Die Einreichungsfrist endet am 4. Mai 2026.[/vc_message][vc_message icon_fontawesome="fa fa-link"]Projekt einreichen unter: <a href="https://www.kongress.bike/awards/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kongress.bike/awards/</a>[/vc_message][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_column_text]
<h5>Ihr Ansprechpartner</h5>
<strong>absolutGPS</strong>
Christianstraße 1, 04105 Leipzig<strong>
</strong>

<strong>Telefon</strong> +49 341 39281107
<strong>E-Mail</strong> <a href="mailto:mail@absolut-gps.com">mail@absolut-gps.com</a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][/vc_section]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Gravelbiken-im-Erzgebirge_Foto-Martin-Donath_Lifecycle-Magazin-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Gravelbiken-im-Erzgebirge_Foto-Martin-Donath_Lifecycle-Magazin-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Gravelbiken-im-Erzgebirge_Foto-Martin-Donath_Lifecycle-Magazin-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_section][vc_row][vc_column][vc_column_text]
<div class="wpb_text_column wpb_content_element">
<div class="wpb_wrapper">

<strong>Awards</strong> machen Innovationskraft sichtbar. Sie zeigen, welche Projekte wirtschaftlich funktionieren. Aber das Wichtigste: Sie würdigen die Menschen hinter den zahlreichen Projekten, Initiativen und Ehrenämtern.

Wer diese Anerkennung auch mit eigenen Projekten teilen möchten, sollte diesen wichtigen Branchentermin im Blick behalten.
<h3><strong>Bewerbungen für den Bike Spirit Award noch möglich!</strong></h3>
Erstmalig wird der <strong>Bike Spirit Award</strong> verliehen, im Rahmen des <strong>9. Deutschen Mountainbike-Kongress am 17. Juni</strong> in Aalen. Der Preis rückt das Ehrenamt in den Mittelpunkt. In drei Kategorien werden Menschen ausgezeichnet, die besonders beim Trailbau im Wald, bei inklusiven Community-Projekten oder der Entwicklung nachhaltiger Bike-Angebote auf sich aufmerksam gemacht haben.

</div>
</div>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_message message_box_color="orange"]HINWEIS: Die Einreichungsfrist endet am 4. Mai 2026.[/vc_message][vc_message icon_fontawesome="fa fa-link"]Projekt einreichen unter: <a href="https://www.kongress.bike/awards/" target="_blank" rel="noopener">https://www.kongress.bike/awards/</a>[/vc_message][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_column_text]
<h5>Ihr Ansprechpartner</h5>
<strong>absolutGPS</strong>
Christianstraße 1, 04105 Leipzig<strong>
</strong>

<strong>Telefon</strong> +49 341 39281107
<strong>E-Mail</strong> <a href="mailto:mail@absolut-gps.com">mail@absolut-gps.com</a>[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][/vc_section]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzzeitvermietungs-Datenaustausch-Gesetz im Bundestag beschlossen</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/27/kurzzeitvermietungs-datenaustausch-gesetz-im-bundestag-beschlossen/</link>
		<author>Stefanie Braungardt</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/27/kurzzeitvermietungs-datenaustausch-gesetz-im-bundestag-beschlossen/#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Braungardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=49351</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Logo Deutscher Tourismusverband" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<p class="x_MsoNormal"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Der Deutsche Bundestag hat am 23.04.2026 das Umsetzungsgesetz der EU-Kurzzeitvermietungsverordnung, das Kurzzeitvermietungs-Datenaustausch-Gesetz, verabschiedet. Voraussichtlich wird das Gesetz am 8. Mai 2026 den Bundesrat passieren und damit offiziell beschlossen sein. Ein Inkrafttreten könnte aus Sicht des<strong> Deutschen Tourismusverbandes e. V.</strong> dann noch rechtzeitig zum 20. Mai 2026 möglich sein.</span></p>
<p class="x_MsoNormal">Ziel des Gesetzes ist es, mehr Transparenz auf dem Kurzzeitvermietungsmarkt zu schaffen. Ein zentraler Bestandteil des Gesetzes ist das kommunale Registrierungsverfahren. Gerade in touristisch geprägten Regionen spielt die Kurzzeitvermietung eine bedeutende Rolle.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Die Ausgestaltung liegt jetzt maßgeblich bei den Ländern:</b> Sie entscheiden, ob alle Kommunen ein Registrierungsverfahren einführen dürfen oder – wie bereits in Bayern – nur solche mit einer Zweckentfremdungssatzung. Diese Entscheidung hat unmittelbare Auswirkungen auf die Datenbasis und damit auf die Transparenz im Markt. Darüber hinaus hat die Registrierung Auswirkung auf die amtliche Statistik, die bislang nur gewerbliche Beherbergungsbetriebe ab zehn Betten erfasst. Ein Großteil des Marktes mit rund 300 Millionen Übernachtungen in Ferienunterkünften ist bislang statistisch unberücksichtigt. Sollte eine ausreichende Zahl von Kommunen mitmachen, könnte dies künftig in der amtlichen Statistik berücksichtigt werden. Damit könnten die aus Statistiksicht entstandenen handwerklichen Fehler des Plattformsteuertransparenzgesetzes (DAC7) geheilt werden.</p>
<p class="x_MsoNormal">Die wesentlichen Regelungen im Überblick:</p>

<ul type="disc">
 	<li class="x_MsoNormal"><b>Registrierungsverfahren:</b>
Die Kommunen vergeben an ihre Gastgeber die Registrierungsnummern für Kurzzeitvermietungen. Die Verfahren müssen ab dem 20. Mai 2026 noch nicht zur Verfügung stehen. Sobald sie zur Verfügung stehen, müssen sie den EU-Vorgaben entsprechen: digital, kostenfrei oder kostengünstig sowie ohne Kopplung an ein Genehmigungsverfahren. Bestehende Verfahren sind gegebenenfalls anzupassen.</li>
</ul>
<ul type="disc">
 	<li class="x_MsoNormal"><b>Ablauf des Datenaustauschs:</b>
Die Gastgeber beantragen eine Registrierungsnummer bei ihrer Kommune und übermitteln diese an Plattformen oder Destinationsmanagementorganisationen (DMO). Diese wiederum melden die Registrierungsnummern sowie Buchungs- und Belegungsdaten monatlich an die Bundesnetzagentur.</li>
</ul>
<ul type="disc">
 	<li class="x_MsoNormal"><b>Zentrale Datenschnittstelle:</b>
Die Bundesnetzagentur bündelt die Daten, stellt eine Schnittstelle bereit und übermittelt die Informationen an die Statistikämter.</li>
</ul>
<ul type="disc">
 	<li class="x_MsoNormal"><b>Zugang zu Daten:</b>
Nur Kommunen mit einem EU-konformen Registrierungsverfahren erhalten Zugriff auf ihre Plattformdaten.</li>
</ul>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="warning"]
<p class="x_MsoNormal"><b> </b><b>Wichtig ist:</b> Das Gesetz dient ausdrücklich nicht der Einschränkung oder dem Verbot von Ferienwohnungen, sondern der Schaffung von Transparenz. Ziel ist es, die wirtschaftliche Bedeutung der Kurzzeitvermietung sichtbar zu machen und eine fundierte Grundlage für politische und planerische Entscheidungen zu schaffen.</p>
[/vc_message][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die wichtigsten Informationen zur <strong>EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung (EU-KV-VO) </strong> haben wir hier im Tourismusnetzwerk Sachsen für Sie gebündelt:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][mtnbutton buttontext="EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung (EU-KV-VO) im Tourismusnetzwerk Sachsen" link="url:https%3A%2F%2Fsachsen.tourismusnetzwerk.info%2Ffinanzierung-recht%2Frechtliches-fuer-touristiker%2Feu-kurzzeitvermietungsverordnung%2F||target:%20_blank|"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Logo Deutscher Tourismusverband" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/12/DTV_Logo.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<p class="x_MsoNormal"><span data-olk-copy-source="MessageBody">Der Deutsche Bundestag hat am 23.04.2026 das Umsetzungsgesetz der EU-Kurzzeitvermietungsverordnung, das Kurzzeitvermietungs-Datenaustausch-Gesetz, verabschiedet. Voraussichtlich wird das Gesetz am 8. Mai 2026 den Bundesrat passieren und damit offiziell beschlossen sein. Ein Inkrafttreten könnte aus Sicht des<strong> Deutschen Tourismusverbandes e. V.</strong> dann noch rechtzeitig zum 20. Mai 2026 möglich sein.</span></p>
<p class="x_MsoNormal">Ziel des Gesetzes ist es, mehr Transparenz auf dem Kurzzeitvermietungsmarkt zu schaffen. Ein zentraler Bestandteil des Gesetzes ist das kommunale Registrierungsverfahren. Gerade in touristisch geprägten Regionen spielt die Kurzzeitvermietung eine bedeutende Rolle.</p>
<p class="x_MsoNormal"><b>Die Ausgestaltung liegt jetzt maßgeblich bei den Ländern:</b> Sie entscheiden, ob alle Kommunen ein Registrierungsverfahren einführen dürfen oder – wie bereits in Bayern – nur solche mit einer Zweckentfremdungssatzung. Diese Entscheidung hat unmittelbare Auswirkungen auf die Datenbasis und damit auf die Transparenz im Markt. Darüber hinaus hat die Registrierung Auswirkung auf die amtliche Statistik, die bislang nur gewerbliche Beherbergungsbetriebe ab zehn Betten erfasst. Ein Großteil des Marktes mit rund 300 Millionen Übernachtungen in Ferienunterkünften ist bislang statistisch unberücksichtigt. Sollte eine ausreichende Zahl von Kommunen mitmachen, könnte dies künftig in der amtlichen Statistik berücksichtigt werden. Damit könnten die aus Statistiksicht entstandenen handwerklichen Fehler des Plattformsteuertransparenzgesetzes (DAC7) geheilt werden.</p>
<p class="x_MsoNormal">Die wesentlichen Regelungen im Überblick:</p>

<ul type="disc">
 	<li class="x_MsoNormal"><b>Registrierungsverfahren:</b>
Die Kommunen vergeben an ihre Gastgeber die Registrierungsnummern für Kurzzeitvermietungen. Die Verfahren müssen ab dem 20. Mai 2026 noch nicht zur Verfügung stehen. Sobald sie zur Verfügung stehen, müssen sie den EU-Vorgaben entsprechen: digital, kostenfrei oder kostengünstig sowie ohne Kopplung an ein Genehmigungsverfahren. Bestehende Verfahren sind gegebenenfalls anzupassen.</li>
</ul>
<ul type="disc">
 	<li class="x_MsoNormal"><b>Ablauf des Datenaustauschs:</b>
Die Gastgeber beantragen eine Registrierungsnummer bei ihrer Kommune und übermitteln diese an Plattformen oder Destinationsmanagementorganisationen (DMO). Diese wiederum melden die Registrierungsnummern sowie Buchungs- und Belegungsdaten monatlich an die Bundesnetzagentur.</li>
</ul>
<ul type="disc">
 	<li class="x_MsoNormal"><b>Zentrale Datenschnittstelle:</b>
Die Bundesnetzagentur bündelt die Daten, stellt eine Schnittstelle bereit und übermittelt die Informationen an die Statistikämter.</li>
</ul>
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 	<li class="x_MsoNormal"><b>Zugang zu Daten:</b>
Nur Kommunen mit einem EU-konformen Registrierungsverfahren erhalten Zugriff auf ihre Plattformdaten.</li>
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<p class="x_MsoNormal"><b> </b><b>Wichtig ist:</b> Das Gesetz dient ausdrücklich nicht der Einschränkung oder dem Verbot von Ferienwohnungen, sondern der Schaffung von Transparenz. Ziel ist es, die wirtschaftliche Bedeutung der Kurzzeitvermietung sichtbar zu machen und eine fundierte Grundlage für politische und planerische Entscheidungen zu schaffen.</p>
[/vc_message][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Die wichtigsten Informationen zur <strong>EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung (EU-KV-VO) </strong> haben wir hier im Tourismusnetzwerk Sachsen für Sie gebündelt:[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][mtnbutton buttontext="EU-Verordnung zur Kurzzeitvermietung (EU-KV-VO) im Tourismusnetzwerk Sachsen" link="url:https%3A%2F%2Fsachsen.tourismusnetzwerk.info%2Ffinanzierung-recht%2Frechtliches-fuer-touristiker%2Feu-kurzzeitvermietungsverordnung%2F||target:%20_blank|"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sachsen zählt heute über 500 Millionen Übernachtungen seit der Wende</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/08/sachsen-zaehlt-heute-ueber-500-millionen-uebernachtungen-seit-der-wende/</link>
		<author>Stefanie Braungardt</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LTV-Dialog-der-Gastgeber-Leipzig-212-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/08/sachsen-zaehlt-heute-ueber-500-millionen-uebernachtungen-seit-der-wende/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 07:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Braungardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräfte]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Landestourismusverband Sachsen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LTV-Dialog-der-Gastgeber-Leipzig-212-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Landestourismusverband Sachsen Beachflag" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LTV-Dialog-der-Gastgeber-Leipzig-212-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LTV-Dialog-der-Gastgeber-Leipzig-212-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h2>35 Jahre LTV SACHSEN: eine starke Stimme für den Tourismus im Reiseland</h2>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Landestourismusverband Sachsen e. V. (LTV SACHSEN) feierte am 5. April 2026 sein 35-jähriges Bestehen. Was am 5. April 1991 am Gründungsort Bastei in der Sächsischen Schweiz begann, hat sich in dreieinhalb Jahrzehnten zu einer starken Stimme des Tourismus im Freistaat entwickelt. Der LTV SACHSEN begleitet seither die touristische Entwicklung Sachsens als Interessenvertreter, Impulsgeber und Netzwerkpartner an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Regionen und Kommunen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]
<blockquote>Dazu erklärt <strong>Alexander Dierks, Präsident des LTV SACHSEN</strong>:

<em>„35 Jahre LTV SACHSEN stehen für 35 Jahre Einsatz für den Tourismus als Wirtschafts- und Standortfaktor, aber auch für Gastfreundschaft, Lebensqualität und regionale Identität. Unser Verband hat diese Entwicklung nicht allein gestaltet. Mein ausdrücklicher Dank gilt den vielen Unternehmerinnen und Unternehmern, den Beschäftigten in Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft, Reiseverkehr, Destinationsmanagement und Kommunen sowie allen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten, die den Tourismus in Sachsen Tag für Tag mit Herzblut, Professionalität und großer Gastfreundschaft tragen. </em></blockquote>
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="47314"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]
<blockquote><em>Ebenso danken wir der Sächsischen Staatsregierung, die die Bedeutung des Tourismus mit einer eigenen Zuständigkeit auf Ministerebene für Kultur und Tourismus sichtbar würdigt. Das ist ein wichtiges Signal der Anerkennung für eine Branche, die Sachsen wirtschaftlich stärkt, Regionen belebt und Identität stiftet. Gerade in Zeiten des Wandels braucht es diesen Schulterschluss von Politik, Wirtschaft und Regionen. Der LTV SACHSEN wird auch künftig Orientierung geben, Partner vernetzen und Zukunftsthemen entschlossen vorantreiben.“</em></blockquote>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48831" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48850" onclick="link_image"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48849" onclick="link_image"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]Die touristische Entwicklung Sachsens ist eine der Erfolgsgeschichten der deutschen Einheit. Bereits zum 30-jährigen Jubiläum des Verbandes verwies der LTV SACHSEN auf 433.000.293 Gästeübernachtungen seit der Wende. Rechnet man die seither offiziell gemeldeten Jahresergebnisse hinzu (12,3 Millionen Übernachtungen im Jahr 2021; 17,9 Millionen im Jahr 2022; 19,86 Millionen im Jahr 2023; 19,98 Millionen im Jahr 2024;19,7 Millionen im Jahr 2025) liegt Sachsen inzwischen bei deutlich über einer halben Milliarde seit der Wiedervereinigung. Mit 522.731.000 Übernachtungen ist der frühere „Kurs auf eine halbe Milliarde“ heute Realität geworden.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48841" onclick="link_image"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="success"]Seit der Wiedervereinigung hat sich der Tourismus in Sachsen zu einer tragenden Wirtschaftsgröße entwickelt, die heute einen Jahresumsatz von rund 9,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und rund 189.000 Menschen Beschäftigung sichert. Kamen im Jahr 1992 rund 2,2 Millionen Gäste in den Freistaat, waren es vor der Pandemie fast viermal so viele. Nach dem tiefen Einschnitt der Corona-Jahre hat sich der sächsische Tourismus wieder stabilisiert: Im Jahr 2025 wurden in Sachsen rund 19,7 Millionen Übernachtungen und knapp 8 Millionen Ankünfte gezählt.[/vc_message][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Der LTV SACHSEN versteht sich heute als moderner Dachverband und kompetenter Dienstleister für den Tourismus in Sachsen. Seine Arbeit ist geprägt von Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Serviceorientierung, Innovation, Offenheit und Transparenz. Inhaltlich setzt der Verband Akzente unter anderem in den Bereichen <strong>Digitalisierung</strong>, <strong>Nachwuchs- und Fachkräfte</strong>, <strong>Kulturtourismus</strong>, <strong>Qualität</strong> und <strong>Nachhaltigkeit</strong> sowie <strong>Zukunfts- und Trendthemen</strong>.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Besondere Sichtbarkeit erhält diese Arbeit auch durch Projekte und Formate, mit denen der Verband Engagement und Qualität im Reiseland Sachsen stärkt. Wettbewerbe und Initiativen wie der „<strong>GÄSTELIEBLING SACHSEN</strong>“, die Würdigung von „<strong>Tourismushelden</strong>“ oder praxisnahe Angebote für Betriebe und Destinationen stehen beispielhaft für den Anspruch, konkrete Unterstützung zu leisten und gute Entwicklungen im Reiseland Sachsen sichtbar zu machen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Mit Blick auf die kommenden Jahre sieht der LTV SACHSEN seine Aufgabe darin, den Tourismus im Freistaat zukunftsfest weiterzuentwickeln. Dazu gehören die konsequente Umsetzung des Masterplans Tourismus Sachsen, die Sicherung von Qualität und Fachkräften, die Stärkung der touristischen Infrastruktur sowie die weitere Unterstützung der Betriebe und Regionen bei Transformation, Digitalisierung und nachhaltiger Ausrichtung.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text]35 Jahre nach seiner Gründung bleibt der LTV SACHSEN damit das, was er von Beginn an sein wollte: ein verlässliches Scharnier zwischen Verwaltung, Politik und Tourismuswirtschaft – und eine starke Stimme für die Menschen, die den Tourismus in Sachsen Tag für Tag gestalten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48851" onclick="link_image"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48852" onclick="link_image"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48853" onclick="link_image"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LTV-Dialog-der-Gastgeber-Leipzig-212-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Landestourismusverband Sachsen Beachflag" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LTV-Dialog-der-Gastgeber-Leipzig-212-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/LTV-Dialog-der-Gastgeber-Leipzig-212-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h2>35 Jahre LTV SACHSEN: eine starke Stimme für den Tourismus im Reiseland</h2>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]Der Landestourismusverband Sachsen e. V. (LTV SACHSEN) feierte am 5. April 2026 sein 35-jähriges Bestehen. Was am 5. April 1991 am Gründungsort Bastei in der Sächsischen Schweiz begann, hat sich in dreieinhalb Jahrzehnten zu einer starken Stimme des Tourismus im Freistaat entwickelt. Der LTV SACHSEN begleitet seither die touristische Entwicklung Sachsens als Interessenvertreter, Impulsgeber und Netzwerkpartner an der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft, Regionen und Kommunen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]
<blockquote>Dazu erklärt <strong>Alexander Dierks, Präsident des LTV SACHSEN</strong>:

<em>„35 Jahre LTV SACHSEN stehen für 35 Jahre Einsatz für den Tourismus als Wirtschafts- und Standortfaktor, aber auch für Gastfreundschaft, Lebensqualität und regionale Identität. Unser Verband hat diese Entwicklung nicht allein gestaltet. Mein ausdrücklicher Dank gilt den vielen Unternehmerinnen und Unternehmern, den Beschäftigten in Hotellerie, Gastronomie, Freizeitwirtschaft, Reiseverkehr, Destinationsmanagement und Kommunen sowie allen ehrenamtlich und hauptamtlich Engagierten, die den Tourismus in Sachsen Tag für Tag mit Herzblut, Professionalität und großer Gastfreundschaft tragen. </em></blockquote>
[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="47314"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]
<blockquote><em>Ebenso danken wir der Sächsischen Staatsregierung, die die Bedeutung des Tourismus mit einer eigenen Zuständigkeit auf Ministerebene für Kultur und Tourismus sichtbar würdigt. Das ist ein wichtiges Signal der Anerkennung für eine Branche, die Sachsen wirtschaftlich stärkt, Regionen belebt und Identität stiftet. Gerade in Zeiten des Wandels braucht es diesen Schulterschluss von Politik, Wirtschaft und Regionen. Der LTV SACHSEN wird auch künftig Orientierung geben, Partner vernetzen und Zukunftsthemen entschlossen vorantreiben.“</em></blockquote>
[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48831" img_size="medium"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48850" onclick="link_image"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48849" onclick="link_image"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]Die touristische Entwicklung Sachsens ist eine der Erfolgsgeschichten der deutschen Einheit. Bereits zum 30-jährigen Jubiläum des Verbandes verwies der LTV SACHSEN auf 433.000.293 Gästeübernachtungen seit der Wende. Rechnet man die seither offiziell gemeldeten Jahresergebnisse hinzu (12,3 Millionen Übernachtungen im Jahr 2021; 17,9 Millionen im Jahr 2022; 19,86 Millionen im Jahr 2023; 19,98 Millionen im Jahr 2024;19,7 Millionen im Jahr 2025) liegt Sachsen inzwischen bei deutlich über einer halben Milliarde seit der Wiedervereinigung. Mit 522.731.000 Übernachtungen ist der frühere „Kurs auf eine halbe Milliarde“ heute Realität geworden.

[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48841" onclick="link_image"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="success"]Seit der Wiedervereinigung hat sich der Tourismus in Sachsen zu einer tragenden Wirtschaftsgröße entwickelt, die heute einen Jahresumsatz von rund 9,3 Milliarden Euro erwirtschaftet und rund 189.000 Menschen Beschäftigung sichert. Kamen im Jahr 1992 rund 2,2 Millionen Gäste in den Freistaat, waren es vor der Pandemie fast viermal so viele. Nach dem tiefen Einschnitt der Corona-Jahre hat sich der sächsische Tourismus wieder stabilisiert: Im Jahr 2025 wurden in Sachsen rund 19,7 Millionen Übernachtungen und knapp 8 Millionen Ankünfte gezählt.[/vc_message][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Der LTV SACHSEN versteht sich heute als moderner Dachverband und kompetenter Dienstleister für den Tourismus in Sachsen. Seine Arbeit ist geprägt von Kompetenz, Glaubwürdigkeit, Serviceorientierung, Innovation, Offenheit und Transparenz. Inhaltlich setzt der Verband Akzente unter anderem in den Bereichen <strong>Digitalisierung</strong>, <strong>Nachwuchs- und Fachkräfte</strong>, <strong>Kulturtourismus</strong>, <strong>Qualität</strong> und <strong>Nachhaltigkeit</strong> sowie <strong>Zukunfts- und Trendthemen</strong>.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Besondere Sichtbarkeit erhält diese Arbeit auch durch Projekte und Formate, mit denen der Verband Engagement und Qualität im Reiseland Sachsen stärkt. Wettbewerbe und Initiativen wie der „<strong>GÄSTELIEBLING SACHSEN</strong>“, die Würdigung von „<strong>Tourismushelden</strong>“ oder praxisnahe Angebote für Betriebe und Destinationen stehen beispielhaft für den Anspruch, konkrete Unterstützung zu leisten und gute Entwicklungen im Reiseland Sachsen sichtbar zu machen.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/2"][vc_column_text]Mit Blick auf die kommenden Jahre sieht der LTV SACHSEN seine Aufgabe darin, den Tourismus im Freistaat zukunftsfest weiterzuentwickeln. Dazu gehören die konsequente Umsetzung des Masterplans Tourismus Sachsen, die Sicherung von Qualität und Fachkräften, die Stärkung der touristischen Infrastruktur sowie die weitere Unterstützung der Betriebe und Regionen bei Transformation, Digitalisierung und nachhaltiger Ausrichtung.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/2"][vc_column_text]35 Jahre nach seiner Gründung bleibt der LTV SACHSEN damit das, was er von Beginn an sein wollte: ein verlässliches Scharnier zwischen Verwaltung, Politik und Tourismuswirtschaft – und eine starke Stimme für die Menschen, die den Tourismus in Sachsen Tag für Tag gestalten.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48851" onclick="link_image"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48852" onclick="link_image"][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="48853" onclick="link_image"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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