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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenAktiv | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Oberlausitzer Bergweg gehört zu den fünf schönsten Mehrtagestouren Deutschlands</title>
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		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
E-Mail: <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
E-Mail: <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>RockHead startet erfolgreich in die zweite Saison</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/16/rockhead-startet-erfolgreich-in-die-zweite-saison/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Deutscher Wandertag 2026 in Oberwiesenthal</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/terminkalender/deutscher-wandertag-2026-in-oberwiesenthal/</link>
		<author>Dirk Weißbach</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Weißbach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Naturerlebnis]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Deutschlands größte Wanderveranstaltung kehrt mit über 20.000 erwarteten Gästen nach der erfolgreichen Ausgabe in Schwarzenberg im Jahr 2003 zurück ins Erzgebir&#8230;</p>
The post <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/terminkalender/deutscher-wandertag-2026-in-oberwiesenthal/">Deutscher Wandertag 2026 in Oberwiesenthal</a> first appeared on <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info">Tourismusnetzwerk Sachsen</a>.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschlands größte Wanderveranstaltung kehrt mit über 20.000 erwarteten Gästen nach der erfolgreichen Ausgabe in Schwarzenberg im Jahr 2003 zurück ins Erzgebir&#8230;</p>
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		<title>Eurorando 2026 &#8211; Europas größtes Wanderfest</title>
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		<author>Dirk Weißbach</author>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 22:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Weißbach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt stehen die Städte Boží Dar, Loučná pod Klínovcem und der Kurort Oberwiesenthal, von denen aus thematische Wanderrouten starten werden. Mit dem Sc&#8230;</p>
The post <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/terminkalender/eurorando-2026-europas-groesstes-wanderfest/">Eurorando 2026 – Europas größtes Wanderfest</a> first appeared on <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info">Tourismusnetzwerk Sachsen</a>.]]></description>
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The post <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/terminkalender/eurorando-2026-europas-groesstes-wanderfest/">Eurorando 2026 – Europas größtes Wanderfest</a> first appeared on <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info">Tourismusnetzwerk Sachsen</a>.]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgreiche Premiere: RockHead begeistert in erster voller Saison</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/11/10/erfolgreiche-premiere-rockhead-begeistert-in-erster-voller-saison/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die neue Gravelbike-Strecke RockHead, die die Urlaubsregionen Oberlausitz und Sächsische Schweiz miteinander verbindet, blickt auf eine eindrucksvolle erste volle Saison zurück. Das Gemeinschaftsprojekt der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und des Tourismusverbands Sächsische Schweiz e.V. hat sich zu einem der spannendsten neuen Angebote im sächsischen Aktivtourismus entwickelt. Die Eröffnung der Strecke fand im September 2024 statt. In der ersten vollen Saison hat sich viel getan.</strong>

Den Saisonstart markierte Anfang April ein offizielles Auftaktradeln in Sebnitz, bei dem Kommunen, Gravelbike-Fans und Mitglieder der neuen RockHead-Community gemeinsam einen Teil der Strecke erkundeten. Kurz darauf wurde auf <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> der exklusive Community-Bereich „My RockHead“ freigeschaltet. Der Zugang ist nur über den Kauf eines Starterpakets möglich und ermöglicht unter anderem die Teilnahme an der offiziellen RockHead-Finisher-Liste mit digitaler Zeitmessung über zwölf QR-Codes entlang der Strecke.

Außerdem können Nutzer Fotos und Reiseberichte teilen und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Seit dem Start wurden 200 Starterpakete verkauft – darunter Bestellungen aus Schweden und Österreich. Durch die integrierte Spendenaktion kamen 500 Euro für die Stiftung Wald für Sachsen zusammen. Das Geld wird derzeit für ein Wiederaufforstungsprojekt am Beuthenfall im Kirnitzschtal in der Sächsischen Schweiz eingesetzt. In der kommenden Saison soll die Unterstützung dann einem Projekt in der Oberlausitz zugutekommen.

<strong>Beeindruckende Bilanz: Zahlen, die überzeugen</strong>

Die Resonanz auf die erste volle Saison übertraf alle Erwartungen: Mehr als 10.000 Downloads der GPX-Daten auf Outdooractive, 1.072 Likes der offiziellen Komoot-Collection, die ersten Einträge auf der offiziellen RockHead-Finisherliste sowie 42.000 Website-Besuche und 112.000 Seitenaufrufe beweisen, wie gut das Projekt angenommen wurde. „Diese Zahlen belegen, dass der RockHead nicht nur als sportliches Erlebnis funktioniert, sondern auch Menschen über Grenzen hinweg verbindet“, sagt Oliver Herberg, Projektleiter bei der MGO. Von Beginn an wollten die Projektpartner zeigen, dass Digitalisierung und Naturerlebnis keine Gegensätze sind. „Der RockHead beweist, dass beides perfekt zusammenpasst – und unsere Regionen profitieren spürbar davon“, sagt Heike Grunow, Projektleiterin beim Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.

Entlang der 320 Kilometer langen Strecke konnten bislang acht offizielle RockHead-Gastgeber gewonnen werden. Sie erfüllen besondere Kriterien und sorgen so für perfekten Service – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Trockenräume bis hin zu Waschstationen für Räder.

Franziska Franke vom „Das Sigl’s“ in Bad Schandau zieht eine durchweg positive Saisonbilanz. „Unser Fahrradraum war in diesem Sommer gut gefüllt. Viele Gäste sind gezielt wegen des RockHead zu uns gekommen“, erzählt sie. Besonders freue sie sich darüber, wie das Projekt Menschen motiviere, die Region aktiv und auf eigene Weise zu entdecken. Für die kommende Saison hat sie aus vielen Gesprächen mit den Gästen einen Wunsch mitgenommen: „Wir brauchen in der Region eine noch bessere Infrastruktur, falls unterwegs einmal etwas am Rad kaputtgeht. Nicht überall ist der nächste Fahrradladen gleich um die Ecke – da sind noch kreative Lösungen gefragt.“

„Wir konnten bereits einige RockHead-Radfahrer bei uns begrüßen“, sagt auch Peer Lehmann vom Lerchenberghof in Eibau. Die Strecke werde schon jetzt gut angenommen. Er hofft, dass im kommenden Jahr noch mehr Gäste folgen. Die bisherigen Besucher hätten sich durchweg positiv geäußert – sowohl über die Streckenführung als auch über die landschaftliche Vielfalt. „Ein paar zusätzliche Trinkbrunnen oder Automaten mit Energieriegeln entlang der Route wären sicher eine gute Ergänzung“, meint Lehmann. „Das würde den Bikern gerade auf den anspruchsvolleren Abschnitten noch einmal einen kleinen Extra-Schub geben.“ Der RockHead ist für die Gastgeber ein echtes Zukunftsprojekt. Für die kommende Saison werden weitere Partnerbetriebe gesucht, insbesondere entlang des nördlichen Abschnitts zwischen Zittau und Neukirch.

Auch medial sorgte die Gravelbike-Strecke für Aufmerksamkeit. Unterwegs auf der Strecke waren unter anderem ein Team des Outdoor-Ausrüsters Globetrotter, ein tschechisches Filmteam sowie die Berliner Bloggerin „Radelmädchen“. Ihre Tourenberichte sorgten in den sozialen Medien für zusätzliche Reichweite und Sichtbarkeit.

<strong>Nächste Etappe: Erlebnis wird greifbar</strong>

Nach der erfolgreichen Premierensaison steht nun die Weiterentwicklung im Fokus. Für 2026 ist geplant, die Themeninszenierung entlang der Strecke auszubauen. Dazu gehören u.a. Infotafeln zu Geologie und Region, die das digitale Erlebnis künftig auch vor Ort sichtbarer machen sollen. Außerdem ist die Aufteilung in kleinere Rundtouren, sogenannte Loops, vorgesehen, um neue Zielgruppen anzusprechen und längere Aufenthalte zu fördern. Eine bessere Ausstattung der Gastgeber – etwa mit Fahrradständern – sowie die Ausweitung des Partnernetzwerks in beiden Regionen sind weitere Ziele. „Wir wollen das digitale Konzept künftig stärker mit realen Erlebnissen verknüpfen“, erklärt Oliver Herberg. „So wird der RockHead nicht nur zur Strecke, sondern zur Marke, die für modernen, nachhaltigen Aktivurlaub in Sachsen steht.“

<strong><em>Über den RockHead</em></strong>

<em>Der RockHead ist eine 320 Kilometer lange Gravelbike-Strecke, die die Regionen Sächsische Schweiz und Oberlausitz miteinander verbindet. Die Route verläuft überwiegend auf Schotterwegen und stillen Landstraßen, bietet spektakuläre Landschaften und verbindet sportliche Herausforderung mit digitalem Erlebnis. Die Navigation erfolgt über Smartphone oder GPS-Gerät – ganz ohne analoge Beschilderung. </em>

<em>Weitere Informationen, Starterpakete und Community-Zugang unter </em><a href="http://www.rockhead.bike"><em>www.rockhead.bike</em></a><em>. </em>

<strong><u>Kontakt</u></strong>

<strong>Oliver Herberg    </strong>
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die neue Gravelbike-Strecke RockHead, die die Urlaubsregionen Oberlausitz und Sächsische Schweiz miteinander verbindet, blickt auf eine eindrucksvolle erste volle Saison zurück. Das Gemeinschaftsprojekt der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und des Tourismusverbands Sächsische Schweiz e.V. hat sich zu einem der spannendsten neuen Angebote im sächsischen Aktivtourismus entwickelt. Die Eröffnung der Strecke fand im September 2024 statt. In der ersten vollen Saison hat sich viel getan.</strong>

Den Saisonstart markierte Anfang April ein offizielles Auftaktradeln in Sebnitz, bei dem Kommunen, Gravelbike-Fans und Mitglieder der neuen RockHead-Community gemeinsam einen Teil der Strecke erkundeten. Kurz darauf wurde auf <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> der exklusive Community-Bereich „My RockHead“ freigeschaltet. Der Zugang ist nur über den Kauf eines Starterpakets möglich und ermöglicht unter anderem die Teilnahme an der offiziellen RockHead-Finisher-Liste mit digitaler Zeitmessung über zwölf QR-Codes entlang der Strecke.

Außerdem können Nutzer Fotos und Reiseberichte teilen und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Seit dem Start wurden 200 Starterpakete verkauft – darunter Bestellungen aus Schweden und Österreich. Durch die integrierte Spendenaktion kamen 500 Euro für die Stiftung Wald für Sachsen zusammen. Das Geld wird derzeit für ein Wiederaufforstungsprojekt am Beuthenfall im Kirnitzschtal in der Sächsischen Schweiz eingesetzt. In der kommenden Saison soll die Unterstützung dann einem Projekt in der Oberlausitz zugutekommen.

<strong>Beeindruckende Bilanz: Zahlen, die überzeugen</strong>

Die Resonanz auf die erste volle Saison übertraf alle Erwartungen: Mehr als 10.000 Downloads der GPX-Daten auf Outdooractive, 1.072 Likes der offiziellen Komoot-Collection, die ersten Einträge auf der offiziellen RockHead-Finisherliste sowie 42.000 Website-Besuche und 112.000 Seitenaufrufe beweisen, wie gut das Projekt angenommen wurde. „Diese Zahlen belegen, dass der RockHead nicht nur als sportliches Erlebnis funktioniert, sondern auch Menschen über Grenzen hinweg verbindet“, sagt Oliver Herberg, Projektleiter bei der MGO. Von Beginn an wollten die Projektpartner zeigen, dass Digitalisierung und Naturerlebnis keine Gegensätze sind. „Der RockHead beweist, dass beides perfekt zusammenpasst – und unsere Regionen profitieren spürbar davon“, sagt Heike Grunow, Projektleiterin beim Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.

Entlang der 320 Kilometer langen Strecke konnten bislang acht offizielle RockHead-Gastgeber gewonnen werden. Sie erfüllen besondere Kriterien und sorgen so für perfekten Service – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Trockenräume bis hin zu Waschstationen für Räder.

Franziska Franke vom „Das Sigl’s“ in Bad Schandau zieht eine durchweg positive Saisonbilanz. „Unser Fahrradraum war in diesem Sommer gut gefüllt. Viele Gäste sind gezielt wegen des RockHead zu uns gekommen“, erzählt sie. Besonders freue sie sich darüber, wie das Projekt Menschen motiviere, die Region aktiv und auf eigene Weise zu entdecken. Für die kommende Saison hat sie aus vielen Gesprächen mit den Gästen einen Wunsch mitgenommen: „Wir brauchen in der Region eine noch bessere Infrastruktur, falls unterwegs einmal etwas am Rad kaputtgeht. Nicht überall ist der nächste Fahrradladen gleich um die Ecke – da sind noch kreative Lösungen gefragt.“

„Wir konnten bereits einige RockHead-Radfahrer bei uns begrüßen“, sagt auch Peer Lehmann vom Lerchenberghof in Eibau. Die Strecke werde schon jetzt gut angenommen. Er hofft, dass im kommenden Jahr noch mehr Gäste folgen. Die bisherigen Besucher hätten sich durchweg positiv geäußert – sowohl über die Streckenführung als auch über die landschaftliche Vielfalt. „Ein paar zusätzliche Trinkbrunnen oder Automaten mit Energieriegeln entlang der Route wären sicher eine gute Ergänzung“, meint Lehmann. „Das würde den Bikern gerade auf den anspruchsvolleren Abschnitten noch einmal einen kleinen Extra-Schub geben.“ Der RockHead ist für die Gastgeber ein echtes Zukunftsprojekt. Für die kommende Saison werden weitere Partnerbetriebe gesucht, insbesondere entlang des nördlichen Abschnitts zwischen Zittau und Neukirch.

Auch medial sorgte die Gravelbike-Strecke für Aufmerksamkeit. Unterwegs auf der Strecke waren unter anderem ein Team des Outdoor-Ausrüsters Globetrotter, ein tschechisches Filmteam sowie die Berliner Bloggerin „Radelmädchen“. Ihre Tourenberichte sorgten in den sozialen Medien für zusätzliche Reichweite und Sichtbarkeit.

<strong>Nächste Etappe: Erlebnis wird greifbar</strong>

Nach der erfolgreichen Premierensaison steht nun die Weiterentwicklung im Fokus. Für 2026 ist geplant, die Themeninszenierung entlang der Strecke auszubauen. Dazu gehören u.a. Infotafeln zu Geologie und Region, die das digitale Erlebnis künftig auch vor Ort sichtbarer machen sollen. Außerdem ist die Aufteilung in kleinere Rundtouren, sogenannte Loops, vorgesehen, um neue Zielgruppen anzusprechen und längere Aufenthalte zu fördern. Eine bessere Ausstattung der Gastgeber – etwa mit Fahrradständern – sowie die Ausweitung des Partnernetzwerks in beiden Regionen sind weitere Ziele. „Wir wollen das digitale Konzept künftig stärker mit realen Erlebnissen verknüpfen“, erklärt Oliver Herberg. „So wird der RockHead nicht nur zur Strecke, sondern zur Marke, die für modernen, nachhaltigen Aktivurlaub in Sachsen steht.“

<strong><em>Über den RockHead</em></strong>

<em>Der RockHead ist eine 320 Kilometer lange Gravelbike-Strecke, die die Regionen Sächsische Schweiz und Oberlausitz miteinander verbindet. Die Route verläuft überwiegend auf Schotterwegen und stillen Landstraßen, bietet spektakuläre Landschaften und verbindet sportliche Herausforderung mit digitalem Erlebnis. Die Navigation erfolgt über Smartphone oder GPS-Gerät – ganz ohne analoge Beschilderung. </em>

<em>Weitere Informationen, Starterpakete und Community-Zugang unter </em><a href="http://www.rockhead.bike"><em>www.rockhead.bike</em></a><em>. </em>

<strong><u>Kontakt</u></strong>

<strong>Oliver Herberg    </strong>
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Radroutenangebot: Graveln durch Dresden Elbland – Natur, Kultur &#038; Fahrspaß</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/09/15/neues-radroutenangebot-graveln-durch-dresden-elbland-natur-kultur-fahrspass/</link>
		<author>Claudia Rimek-Isaack</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Rimek-Isaack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden Elbland]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/X1OV6538_2048-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Auf dem Weg nach Moritzburg, Foto Stephan Böhlig" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/X1OV6538_2048-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/X1OV6538_2048-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Dresden Elbland erweitert sein touristisches Angebot: Erstmals wurden drei attraktive Gravelbike-Routen entwickelt, die sportlich-aktive Gäste ansprechen und die Region aus einer neuen Perspektive erlebbar machen. Grundlage war eine Potentialanalyse zum naturnahen und fitnessorientierten Gravelbike-Tourismus in der Region. Während das bestehende Radwegenetz mit über 30 Themenrouten vor allem Tourenradfahrende begeistert, richtet sich das neue Angebot gezielt an Gravelbikende. Entstanden sind drei abwechslungsreiche Runden von 65 bis 75 Kilometern, die Natur, Kultur und Fahrspaß verbinden: Ob entspannte Schotterwege durch den Friedewald nach Moritzburg, schnelle Asphalt- und Naturpassagen entlang des Elbtals zwischen Radebeul und Klipphausen oder die rechtselbische Runde von Meißen über Diesbar-Seußlitz nach Zabeltitz – jede Tour verbindet Landschaft, Technik und kulturelle Highlights.

Alle Routen sind digital als Empfehlungen konzipiert und ab sofort auf unserer Webseite und bei Komoot abrufbar. Ein weiterer Schritt, um das Dresden Elbland als vielseitige Radregion zu positionieren.

Webseite: <a href="https://www.visit-dresden-elbland.de/inspiration/aktivurlaub/radtouren" target="_blank" rel="noopener">Radtouren in Dresden Elbland: Die schönsten Strecken</a>

Komoot: <a href="https://www.komoot.com/de-de/collection/3852631/-graveln-durch-dresden-elbland-natur-kultur-fahrspass" target="_blank" rel="noopener">Graveln durch Dresden Elbland – Natur, Kultur &amp; Fahrspaß | Komoot</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/X1OV6538_2048-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Auf dem Weg nach Moritzburg, Foto Stephan Böhlig" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/X1OV6538_2048-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/X1OV6538_2048-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Dresden Elbland erweitert sein touristisches Angebot: Erstmals wurden drei attraktive Gravelbike-Routen entwickelt, die sportlich-aktive Gäste ansprechen und die Region aus einer neuen Perspektive erlebbar machen. Grundlage war eine Potentialanalyse zum naturnahen und fitnessorientierten Gravelbike-Tourismus in der Region. Während das bestehende Radwegenetz mit über 30 Themenrouten vor allem Tourenradfahrende begeistert, richtet sich das neue Angebot gezielt an Gravelbikende. Entstanden sind drei abwechslungsreiche Runden von 65 bis 75 Kilometern, die Natur, Kultur und Fahrspaß verbinden: Ob entspannte Schotterwege durch den Friedewald nach Moritzburg, schnelle Asphalt- und Naturpassagen entlang des Elbtals zwischen Radebeul und Klipphausen oder die rechtselbische Runde von Meißen über Diesbar-Seußlitz nach Zabeltitz – jede Tour verbindet Landschaft, Technik und kulturelle Highlights.

Alle Routen sind digital als Empfehlungen konzipiert und ab sofort auf unserer Webseite und bei Komoot abrufbar. Ein weiterer Schritt, um das Dresden Elbland als vielseitige Radregion zu positionieren.

Webseite: <a href="https://www.visit-dresden-elbland.de/inspiration/aktivurlaub/radtouren" target="_blank" rel="noopener">Radtouren in Dresden Elbland: Die schönsten Strecken</a>

Komoot: <a href="https://www.komoot.com/de-de/collection/3852631/-graveln-durch-dresden-elbland-natur-kultur-fahrspass" target="_blank" rel="noopener">Graveln durch Dresden Elbland – Natur, Kultur &amp; Fahrspaß | Komoot</a>]]></content:encoded>
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		<title>Drei neue familienfreundliche Radrouten in Dresden Elbland</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/01/16/drei-neue-familienfreundliche-radrouten-in-dresden-elbland/</link>
		<author>Claudia Rimek-Isaack</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 16 Jan 2025 07:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Rimek-Isaack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden Elbland]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Elbland Dresden e.V.]]></category>
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<tbody>
<tr>
<td>Im vergangenen Jahr hat der Tourismusverband Elbland Dresden e.V. gemeinsam mit dem ADFC Sachsen drei neue familienfreundliche Radrouten für die Region Dresden Elbland entwickelt. Ziel des Projekts war es, das bestehende touristische Radangebot zu erweitern und dabei vor allem Familien mit Kindern anzusprechen.

Die Entwicklung der Routen begann mit einer umfassenden Analyse des bestehenden Wegenetzes sowie vorhandener familienfreundlicher Infrastruktur wie Spielplätze, Eiscafés, Sehenswürdigkeiten, ÖPNV-Anbindung etc. Darauf aufbauend wurden drei neue Routen erarbeitet, die nach Kriterien wie Sicherheit, Wegebreite, Verkehrsbelastung und Erlebniswert bewertet und speziell auf die Bedürfnisse von Kindern in unterschiedlichen Altersgruppen abgestimmt wurden.

Nach den Testbefahrungen durch verschiedene Familien konnten die Routen dann finalisiert und inklusive Wegbeschreibungen und Fotos für unsere Website vorbereitet werden. Sie sind nun auch auf <a href="https://www.visit-dresden-elbland.de/inspiration/aktivurlaub/radtouren" target="_blank" rel="noopener">www.visit-dresden-elbland.de</a> und <a href="https://www.komoot.com/de-de/collection/3244329/-familienfreundliche-radtouren-abenteuer-in-dresden-elbland-entdecken" target="_blank" rel="noopener">Komoot</a> zu finden.

Die neuen Radrouten bieten vor allem Familien mit Kindern vielfältige Möglichkeiten, die Region Dresden Elbland aktiv zu entdecken. Sie laden mit spannenden Erlebnissen entlang des Weges zu unvergesslichen Ausflügen ein und versprechen Fahrradspaß für alle.</td>
</tr>
</tbody>
</table>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/TVED_FOTOGRAFISCH_ADFC-RouteMoritzburg_E9A7321-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/TVED_FOTOGRAFISCH_ADFC-RouteMoritzburg_E9A7321-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/01/TVED_FOTOGRAFISCH_ADFC-RouteMoritzburg_E9A7321-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Im vergangenen Jahr hat der Tourismusverband Elbland Dresden e.V. gemeinsam mit dem ADFC Sachsen drei neue familienfreundliche Radrouten für die Region Dresden Elbland entwickelt. Ziel des Projekts war es, das bestehende touristische Radangebot zu erweitern und dabei vor allem Familien mit Kindern anzusprechen.

Die Entwicklung der Routen begann mit einer umfassenden Analyse des bestehenden Wegenetzes sowie vorhandener familienfreundlicher Infrastruktur wie Spielplätze, Eiscafés, Sehenswürdigkeiten, ÖPNV-Anbindung etc. Darauf aufbauend wurden drei neue Routen erarbeitet, die nach Kriterien wie Sicherheit, Wegebreite, Verkehrsbelastung und Erlebniswert bewertet und speziell auf die Bedürfnisse von Kindern in unterschiedlichen Altersgruppen abgestimmt wurden.

Nach den Testbefahrungen durch verschiedene Familien konnten die Routen dann finalisiert und inklusive Wegbeschreibungen und Fotos für unsere Website vorbereitet werden. Sie sind nun auch auf <a href="https://www.visit-dresden-elbland.de/inspiration/aktivurlaub/radtouren" target="_blank" rel="noopener">www.visit-dresden-elbland.de</a> und <a href="https://www.komoot.com/de-de/collection/3244329/-familienfreundliche-radtouren-abenteuer-in-dresden-elbland-entdecken" target="_blank" rel="noopener">Komoot</a> zu finden.

Die neuen Radrouten bieten vor allem Familien mit Kindern vielfältige Möglichkeiten, die Region Dresden Elbland aktiv zu entdecken. Sie laden mit spannenden Erlebnissen entlang des Weges zu unvergesslichen Ausflügen ein und versprechen Fahrradspaß für alle.</td>
</tr>
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		<title>Neue Landingpage RadRegion veröffentlicht</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/12/18/neue-landingpage-radregion-veroeffentlicht/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/12/18/neue-landingpage-radregion-veroeffentlicht/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 12:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Gesellschaft Oberlausitz]]></category>
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		<category><![CDATA[Radregion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=37194</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Radregion-Waltersdorf1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Radregion-Waltersdorf1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Radregion-Waltersdorf1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit einem 3.600 km langen Radwegenetz bietet die Oberlausitz alles, was das Radfahrerherz begehrt: Sanfte Flachlandrouten, herausfordernde Bergstrecken, Routen durch Bergbaufolgelandschaften sowie malerische Wege entlang von Teichen, Seen und Flüssen.

Auf der neuen <a href="https://www.oberlausitz.com/radregion">Landingpage zur RadRegion</a> Oberlausitz wird das breite und vielfältige Angebot jetzt  übersichtlich und gebündelt präsentiert.
Neben den spannenden Tourenvorschlägen sind hier auch hilfreiche Serviceangebote und ein umfassender Überblick über die Radwege der Region zu finden.

Lasst euch inspirieren und teilt die Landingpage in euren Netzwerken, um noch mehr Menschen für die vielfältigen Möglichkeiten der RadRegion Oberlausitz zu begeistern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Radregion-Waltersdorf1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Radregion-Waltersdorf1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/12/Radregion-Waltersdorf1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Mit einem 3.600 km langen Radwegenetz bietet die Oberlausitz alles, was das Radfahrerherz begehrt: Sanfte Flachlandrouten, herausfordernde Bergstrecken, Routen durch Bergbaufolgelandschaften sowie malerische Wege entlang von Teichen, Seen und Flüssen.

Auf der neuen <a href="https://www.oberlausitz.com/radregion">Landingpage zur RadRegion</a> Oberlausitz wird das breite und vielfältige Angebot jetzt  übersichtlich und gebündelt präsentiert.
Neben den spannenden Tourenvorschlägen sind hier auch hilfreiche Serviceangebote und ein umfassender Überblick über die Radwege der Region zu finden.

Lasst euch inspirieren und teilt die Landingpage in euren Netzwerken, um noch mehr Menschen für die vielfältigen Möglichkeiten der RadRegion Oberlausitz zu begeistern.]]></content:encoded>
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		<title>Neue Gravelbike-Strecke RockHead verbindet zwei Regionen:</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/09/19/neue-gravelbike-strecke-rockhead-verbindet-zwei-regionen/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 12:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Gesellschaft Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Kelchsteine-PhilippHerfortPhotography-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Kelchsteine-PhilippHerfortPhotography-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Kelchsteine-PhilippHerfortPhotography-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Sohland – 19. September 2024. Abseits der Straßen, mitten in der Natur: Die neue Gravelbike-Strecke RockHead verbindet jetzt die Wälder der Oberlausitz mit der Felsenwelt der Sächsischen Schweiz. Auf einem 320 Kilometer langen Rundweg wartet ein Adrenalinkick für Gravelbike-Enthusiasten und Mountainbiker – Schotterpisten, knackige Anstiege und reizvolle Ausblicke inklusive. Mit digitaler Navigation und jeder Menge Abenteuer verspricht RockHead ein unvergessliches Fahrerlebnis für Naturliebhaber und Sportler gleichermaßen. In Sohland wurde die Strecke nun offiziell eröffnet.</strong>

Das Gravelbike ist ein Hybrid. Es bietet die Geschwindigkeit und Agilität eines Rennrads, kombiniert mit der Robustheit eines Mountainbikes. Damit lassen sich auch unbefestigte Wege und anspruchsvolle Geländebedingungen meistern. Diese Vielseitigkeit macht das Gravelbiken beliebt – sowohl bei erfahrenen Radfahrern als auch bei Freizeitsportlern, die abseits der asphaltierten Straßen die Natur erkunden wollen. „Gravelbiken ist der Trend in der Fahrradbranche, und der RockHead ist unsere Antwort darauf“, erklärt Tino Richter, Geschäftsführer des Tourismusverbands Sächsische Schweiz. Als erstes überregional vermarktetes Radprodukt neben dem Elberadweg zeigt der RockHead die Vielfalt der Landschaft und schafft gleichzeitig ein neues Erlebnis für eine wachsende Zielgruppe. „Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt den Radtourismus in der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz nachhaltig prägen wird.“

<strong>Mountainbiker willkommen</strong>

Das Gravelbike ist ein Hybrid. Es bietet die Geschwindigkeit und Agilität eines Rennrads, kombiniert mit der Robustheit eines Mountainbikes. Damit lassen sich auch unbefestigte Wege und anspruchsvolle Geländebedingungen meistern. Diese Vielseitigkeit macht das Gravelbiken beliebt – sowohl bei erfahrenen Radfahrern als auch bei Freizeitsportlern, die abseits der asphaltierten Straßen die Natur erkunden wollen. „Gravelbiken ist der Trend in der Fahrradbranche, und der RockHead ist unsere Antwort darauf“, erklärt Tino Richter, Geschäftsführer des Tourismusverbands Sächsische Schweiz. Als erstes überregional vermarktetes Radprodukt neben dem Elberadweg zeigt der RockHead die Vielfalt der Landschaft und schafft gleichzeitig ein neues Erlebnis für eine wachsende Zielgruppe. „Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt den Radtourismus in der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz nachhaltig prägen wird.“

<strong>Mountainbiker willkommen</strong>

Im Jahr 2020 starteten die beiden Tourismusregionen die Planungen für die Gravelbike-Strecke, für die ausschließlich bestehende Wege genutzt werden sollten. Die Route führt nun unter anderem über Sebnitz, Bad Schandau, Stadt Wehlen, Stolpen, Löbau, Herrnhut, Zittau und Neusalza-Spremberg. Der Freistaat Sachsen hatte das Vorhaben mit 210.000 Euro Fördergeldern unterstützt. Über 4.500 Höhenmeter warten jetzt auf die Radfahrer. Geplant sind künftig auch Verbindungswege zwischen einzelnen Streckenabschnitten, um kürzere Rundwege anzubieten. Auch Zubringerstrecken aus Richtung Görlitz und Dresden sind bereits in der Planung.

Nicht nur Gravelbiker kommen auf ihre Kosten – auch Mountainbiker werden an der neuen Strecke Gefallen finden. Der abwechslungsreiche Verlauf durch Wälder, Hügel und über Schotterwege bietet jede Menge Herausforderungen und spektakuläre Aussichten. Ein besonderes Merkmal ist die digitale Streckenführung. Statt einer klassischen Beschilderung erfolgt die Navigation über Tourenportale, die den Radfahrern eine flexible und benutzerfreundliche Möglichkeit bietet, der Route zu folgen. Auf diese Weise wird die Orientierung erleichtert und es wird gleichzeitig sichergestellt, dass die Natur und Waldwege geschont werden. Dass die Radfahrer auf der festgelegten Route bleiben, ist auch ein Vorteil für andere Waldbesucher, die sich ansonsten womöglich durch die Biker gestört fühlen.

<strong>Touristische und wirtschaftliche Impulse</strong>

Die regionsübergreifende Zusammenarbeit war entscheidend für das Gelingen dieses Projekts. „Mit dem RockHead ist es uns gelungen, erstmalig ein Gravelbike-Projekt destinationsübergreifend im Freistaat Sachsen umzusetzen“, freut sich Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien. „Die 320 Kilometer lange Strecke wird von April bis Oktober befahrbar sein und Gravel-Enthusiasten aus ganz Deutschland ansprechen.“ Auch die lokale Wirtschaft profitiert von der neuen Route. „Wir sind stolz auf diese Zusammenarbeit, die das Potenzial unserer Region voll ausschöpft und sowohl Gäste als auch Einheimische begeistern wird“, sagt Thomas Kunack, Bürgermeister von Bad Schandau. Radfreundliche Unterkünfte und Partner entlang der Strecke wollen dazu beitragen, dass Gravelbiker ein unvergessliches Erlebnis haben.

Für die Tourismusregionen Oberlausitz und Sächsische Schweiz bietet der RockHead zahlreiche Chancen. Landrat Udo Witchas (CDU) aus dem Landkreis Bautzen hebt hervor: „Die Gravelbike-Strecke RockHead wird den Tourismus im Oberlausitzer Bergland ganzjährig stärken. Wir erhoffen uns dadurch steigende Übernachtungszahlen und einen Ausbau der Bekanntheit unserer Region.“ Gleichzeitig betont er die Reduzierung von illegalen Mountainbike-Strecken als einen wichtigen Vorteil.Landrat Dr. Stephan Meyer (CDU) aus dem Landkreis Görlitz betont die langfristige Bedeutung des Projekts: „Die Eröffnung der Gravelbike-Strecke RockHead ist ein bedeutender Schritt, um Natursport und nachhaltigen Tourismus in unserer Region zu fördern. Sie verbindet Abenteuerlust mit dem Schutz unserer wunderschönen Landschaft in unserer Oberlausitz und schafft einen Raum in dem Einheimische und Gäste die Natur auf zwei Rädern neu entdecken können.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Kelchsteine-PhilippHerfortPhotography-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Kelchsteine-PhilippHerfortPhotography-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/09/Kelchsteine-PhilippHerfortPhotography-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Sohland – 19. September 2024. Abseits der Straßen, mitten in der Natur: Die neue Gravelbike-Strecke RockHead verbindet jetzt die Wälder der Oberlausitz mit der Felsenwelt der Sächsischen Schweiz. Auf einem 320 Kilometer langen Rundweg wartet ein Adrenalinkick für Gravelbike-Enthusiasten und Mountainbiker – Schotterpisten, knackige Anstiege und reizvolle Ausblicke inklusive. Mit digitaler Navigation und jeder Menge Abenteuer verspricht RockHead ein unvergessliches Fahrerlebnis für Naturliebhaber und Sportler gleichermaßen. In Sohland wurde die Strecke nun offiziell eröffnet.</strong>

Das Gravelbike ist ein Hybrid. Es bietet die Geschwindigkeit und Agilität eines Rennrads, kombiniert mit der Robustheit eines Mountainbikes. Damit lassen sich auch unbefestigte Wege und anspruchsvolle Geländebedingungen meistern. Diese Vielseitigkeit macht das Gravelbiken beliebt – sowohl bei erfahrenen Radfahrern als auch bei Freizeitsportlern, die abseits der asphaltierten Straßen die Natur erkunden wollen. „Gravelbiken ist der Trend in der Fahrradbranche, und der RockHead ist unsere Antwort darauf“, erklärt Tino Richter, Geschäftsführer des Tourismusverbands Sächsische Schweiz. Als erstes überregional vermarktetes Radprodukt neben dem Elberadweg zeigt der RockHead die Vielfalt der Landschaft und schafft gleichzeitig ein neues Erlebnis für eine wachsende Zielgruppe. „Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt den Radtourismus in der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz nachhaltig prägen wird.“

<strong>Mountainbiker willkommen</strong>

Das Gravelbike ist ein Hybrid. Es bietet die Geschwindigkeit und Agilität eines Rennrads, kombiniert mit der Robustheit eines Mountainbikes. Damit lassen sich auch unbefestigte Wege und anspruchsvolle Geländebedingungen meistern. Diese Vielseitigkeit macht das Gravelbiken beliebt – sowohl bei erfahrenen Radfahrern als auch bei Freizeitsportlern, die abseits der asphaltierten Straßen die Natur erkunden wollen. „Gravelbiken ist der Trend in der Fahrradbranche, und der RockHead ist unsere Antwort darauf“, erklärt Tino Richter, Geschäftsführer des Tourismusverbands Sächsische Schweiz. Als erstes überregional vermarktetes Radprodukt neben dem Elberadweg zeigt der RockHead die Vielfalt der Landschaft und schafft gleichzeitig ein neues Erlebnis für eine wachsende Zielgruppe. „Wir sind überzeugt, dass dieses Projekt den Radtourismus in der Oberlausitz und der Sächsischen Schweiz nachhaltig prägen wird.“

<strong>Mountainbiker willkommen</strong>

Im Jahr 2020 starteten die beiden Tourismusregionen die Planungen für die Gravelbike-Strecke, für die ausschließlich bestehende Wege genutzt werden sollten. Die Route führt nun unter anderem über Sebnitz, Bad Schandau, Stadt Wehlen, Stolpen, Löbau, Herrnhut, Zittau und Neusalza-Spremberg. Der Freistaat Sachsen hatte das Vorhaben mit 210.000 Euro Fördergeldern unterstützt. Über 4.500 Höhenmeter warten jetzt auf die Radfahrer. Geplant sind künftig auch Verbindungswege zwischen einzelnen Streckenabschnitten, um kürzere Rundwege anzubieten. Auch Zubringerstrecken aus Richtung Görlitz und Dresden sind bereits in der Planung.

Nicht nur Gravelbiker kommen auf ihre Kosten – auch Mountainbiker werden an der neuen Strecke Gefallen finden. Der abwechslungsreiche Verlauf durch Wälder, Hügel und über Schotterwege bietet jede Menge Herausforderungen und spektakuläre Aussichten. Ein besonderes Merkmal ist die digitale Streckenführung. Statt einer klassischen Beschilderung erfolgt die Navigation über Tourenportale, die den Radfahrern eine flexible und benutzerfreundliche Möglichkeit bietet, der Route zu folgen. Auf diese Weise wird die Orientierung erleichtert und es wird gleichzeitig sichergestellt, dass die Natur und Waldwege geschont werden. Dass die Radfahrer auf der festgelegten Route bleiben, ist auch ein Vorteil für andere Waldbesucher, die sich ansonsten womöglich durch die Biker gestört fühlen.

<strong>Touristische und wirtschaftliche Impulse</strong>

Die regionsübergreifende Zusammenarbeit war entscheidend für das Gelingen dieses Projekts. „Mit dem RockHead ist es uns gelungen, erstmalig ein Gravelbike-Projekt destinationsübergreifend im Freistaat Sachsen umzusetzen“, freut sich Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien. „Die 320 Kilometer lange Strecke wird von April bis Oktober befahrbar sein und Gravel-Enthusiasten aus ganz Deutschland ansprechen.“ Auch die lokale Wirtschaft profitiert von der neuen Route. „Wir sind stolz auf diese Zusammenarbeit, die das Potenzial unserer Region voll ausschöpft und sowohl Gäste als auch Einheimische begeistern wird“, sagt Thomas Kunack, Bürgermeister von Bad Schandau. Radfreundliche Unterkünfte und Partner entlang der Strecke wollen dazu beitragen, dass Gravelbiker ein unvergessliches Erlebnis haben.

Für die Tourismusregionen Oberlausitz und Sächsische Schweiz bietet der RockHead zahlreiche Chancen. Landrat Udo Witchas (CDU) aus dem Landkreis Bautzen hebt hervor: „Die Gravelbike-Strecke RockHead wird den Tourismus im Oberlausitzer Bergland ganzjährig stärken. Wir erhoffen uns dadurch steigende Übernachtungszahlen und einen Ausbau der Bekanntheit unserer Region.“ Gleichzeitig betont er die Reduzierung von illegalen Mountainbike-Strecken als einen wichtigen Vorteil.Landrat Dr. Stephan Meyer (CDU) aus dem Landkreis Görlitz betont die langfristige Bedeutung des Projekts: „Die Eröffnung der Gravelbike-Strecke RockHead ist ein bedeutender Schritt, um Natursport und nachhaltigen Tourismus in unserer Region zu fördern. Sie verbindet Abenteuerlust mit dem Schutz unserer wunderschönen Landschaft in unserer Oberlausitz und schafft einen Raum in dem Einheimische und Gäste die Natur auf zwei Rädern neu entdecken können.“]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Rastplatz in Breitenbrunn am Kammweg eingeweiht</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/06/25/neuer-rastplatz-in-breitenbrunn-am-kammweg-eingeweiht/</link>
		<author>Lisa-Marie Langer</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 08:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa-Marie Langer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Erzgebirge e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Kammweg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="102" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/feierliche-Eroeffnung-in-Rittersgruen_Foto-TVE_Claudia-Broedner.avif" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>In der Gemeinde Breitenbrunn wurde am 11.06.2024 am Kammweg Erzgebirge-Vogtland ein neuer überdachter Rastplatz offiziell eingeweiht.

Die aus Fichte gefertigte Raststätte besticht abermals durch ein einzigartiges Design und bietet Platz für mindestens sieben Personen. Hergestellt wurde sie auch diesmal in der Werkstatt der Massivholz Design GmbH in Raschau-Markersbach. Der neue Rastplatz lädt Wanderer, Spaziergänger und Radfahrer zum Verweilen ein, so liegt er unmittelbar am Kammweg und nahe der Strecke des Stoneman Miriquidi Mountainbike.

Das Freiberger Brauhaus hat auch die dritte Raststätte am Kammweg Erzgebirge-Vogtland finanziert. Bereits im September 2021 wurde der erste „Freiberger Rastplatz“ in Neuhausen an der Biermannkreuzung eröffnet, im vergangenen Jahr folgte der zweite Rastplatz in Jöhstadt am Grenzweg mit Blick auf den Bärenstein.

Das gemeinsame Engagement der Freiberger Brauhaus GmbH und des Tourismusverbandes Erzgebirge (TVE) unterstreicht ihre langjährige Kooperation. Ziele der Zusammenarbeit sind es, touristische Angebote noch hochwertiger zu gestalten und Impulse für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen.

„Mit Blick auf das kleine Bergdorf bietet der neue Rastplatz eine wunderbare Gelegenheit für eine Pause. Egal ob beim Wandern oder Radfahren, ein aktiver Urlaub im Erzgebirge erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit.“, sagte Ines Hanisch-Lupaschko, Geschäftsführerin des TVE.

Der Bürgermeister der Gemeinde Breitenbrunn, Lars Dsaak, fügte hinzu: „Die neue Sitzgruppe mit Blick auf Rittersgrün bietet eine ideale Rastmöglichkeit für Wanderer und Anwohner.“

Frank Rehagel vom Freiberger Brauhaus schließt sich an und ergänzt: „Mit der neuen Kammweg-Bank schaffen wir einen Ort der Ruhe und Erholung für alle Wanderer. Möge diese Bank viele müde Füße tragen und zahlreiche schöne Momente bieten.“

Die Mitarbeiter der Gemeinde Breitenbrunn übernahmen gemeinsam mit der Massivholz Design GmbH den Aufbau und werden sich zukünftig um die Pflege kümmern.

Ein kleines Rahmenprogramm rundete die Einweihung ab: so führte eine fünf Kilometer lange Wanderung von Rittersgrün zum Rastplatz, das Freiberger Brauhaus und der Chronistenstammtisch Rittersgrün e.V. sorgten für das leibliche Wohl und das „Duo Aaflug“ unterhielt die Gäste mit stimmungsvoller Live-Musik.

&nbsp;

<strong>Kontakt &amp; Informationen</strong>

Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Projektmanagement Wandern
Birgit Knöbel
Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz
Tel.: +49 (0) 3733 188 00 29
b.knoebel@erzgebirge-tourismus.deIn der Gemeinde Breitenbrunn wurde am 11.06.2024 am Kammweg Erzgebirge-Vogtland ein neuer überdachter Rastplatz offiziell eingeweiht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="102" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/06/feierliche-Eroeffnung-in-Rittersgruen_Foto-TVE_Claudia-Broedner.avif" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" /></p>In der Gemeinde Breitenbrunn wurde am 11.06.2024 am Kammweg Erzgebirge-Vogtland ein neuer überdachter Rastplatz offiziell eingeweiht.

Die aus Fichte gefertigte Raststätte besticht abermals durch ein einzigartiges Design und bietet Platz für mindestens sieben Personen. Hergestellt wurde sie auch diesmal in der Werkstatt der Massivholz Design GmbH in Raschau-Markersbach. Der neue Rastplatz lädt Wanderer, Spaziergänger und Radfahrer zum Verweilen ein, so liegt er unmittelbar am Kammweg und nahe der Strecke des Stoneman Miriquidi Mountainbike.

Das Freiberger Brauhaus hat auch die dritte Raststätte am Kammweg Erzgebirge-Vogtland finanziert. Bereits im September 2021 wurde der erste „Freiberger Rastplatz“ in Neuhausen an der Biermannkreuzung eröffnet, im vergangenen Jahr folgte der zweite Rastplatz in Jöhstadt am Grenzweg mit Blick auf den Bärenstein.

Das gemeinsame Engagement der Freiberger Brauhaus GmbH und des Tourismusverbandes Erzgebirge (TVE) unterstreicht ihre langjährige Kooperation. Ziele der Zusammenarbeit sind es, touristische Angebote noch hochwertiger zu gestalten und Impulse für eine nachhaltige Entwicklung zu schaffen.

„Mit Blick auf das kleine Bergdorf bietet der neue Rastplatz eine wunderbare Gelegenheit für eine Pause. Egal ob beim Wandern oder Radfahren, ein aktiver Urlaub im Erzgebirge erfreut sich zunehmend großer Beliebtheit.“, sagte Ines Hanisch-Lupaschko, Geschäftsführerin des TVE.

Der Bürgermeister der Gemeinde Breitenbrunn, Lars Dsaak, fügte hinzu: „Die neue Sitzgruppe mit Blick auf Rittersgrün bietet eine ideale Rastmöglichkeit für Wanderer und Anwohner.“

Frank Rehagel vom Freiberger Brauhaus schließt sich an und ergänzt: „Mit der neuen Kammweg-Bank schaffen wir einen Ort der Ruhe und Erholung für alle Wanderer. Möge diese Bank viele müde Füße tragen und zahlreiche schöne Momente bieten.“

Die Mitarbeiter der Gemeinde Breitenbrunn übernahmen gemeinsam mit der Massivholz Design GmbH den Aufbau und werden sich zukünftig um die Pflege kümmern.

Ein kleines Rahmenprogramm rundete die Einweihung ab: so führte eine fünf Kilometer lange Wanderung von Rittersgrün zum Rastplatz, das Freiberger Brauhaus und der Chronistenstammtisch Rittersgrün e.V. sorgten für das leibliche Wohl und das „Duo Aaflug“ unterhielt die Gäste mit stimmungsvoller Live-Musik.

&nbsp;

<strong>Kontakt &amp; Informationen</strong>

Tourismusverband Erzgebirge e.V.
Projektmanagement Wandern
Birgit Knöbel
Adam-Ries-Straße 16, 09456 Annaberg-Buchholz
Tel.: +49 (0) 3733 188 00 29
b.knoebel@erzgebirge-tourismus.deIn der Gemeinde Breitenbrunn wurde am 11.06.2024 am Kammweg Erzgebirge-Vogtland ein neuer überdachter Rastplatz offiziell eingeweiht.]]></content:encoded>
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