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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenKultur | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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		<title>Perspektivwechsel gesucht:  Jetzt fürs Filmcamp ClipQuest.Lausitz 2026 bewerben</title>
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		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:59:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Filmcamp ClipQuest.Lausitz in diesem Sommer in die nächste Runde. Vom 26. bis 30. August 2026 treffen sich junge Filmschaffende in Bautzen, um die Oberlausitz aus neuen Perspektiven zu entdecken und filmisch festzuhalten. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ produzieren drei Teams Kurzfilme über Menschen, Orte und Ideen der Region. </strong>

Organisiert wird das Camp wieder von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung sowie das gesamte Programm werden von den Veranstaltern übernommen. Die jungen Kreativen arbeiten mehrere Tage lang mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche zusammen, entwickeln eigene Konzepte und setzen diese professionell um. Höhepunkt ist die öffentliche Filmpremiere, bei der die entstandenen Werke erstmals einem Publikum gezeigt und die besten Beiträge ausgezeichnet werden.

„Die Filme des vergangenen Jahres haben eindrucksvoll gezeigt, welche Perspektiven junge Filmschaffende auf die Lausitz entwickeln können“, sagt Darleen Nebelung, Projektleiterin bei der MGO. Genau daran wolle man in diesem Jahr anknüpfen. „Uns interessiert der unverstellte Blick auf die Region. Wir möchten sehen, welche Geschichten junge Filmschaffende in der Lausitz entdecken.“

<strong>Frische Blickwinkel für die Lausitz</strong>

Im Mittelpunkt des Filmcamps ClipQuest.Lausitz 2026 steht die Frage, wie sich bekannte Orte und Themen neu betrachten lassen. Die Teilnehmenden verlassen gewohnte Sichtweisen und suchen nach Geschichten, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dafür sind sie an ganz unterschiedlichen Orten der Oberlausitz unterwegs.

Sie beschftigen sich mit der sorbischen Kultur und ihrem Wandel zwischen Tradition und Gegenwart, erkunden den Muskauer Park aus neuen Blickwinkeln und gehen in Herrnhut der Frage nach, was Gemeinschaft heute bedeutet.

Außerdem richten sie ihre Kameras auf Handwerker der Region, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten. So entstehen drei sehr unterschiedliche Filme, die zeigen, wie vielfältig die Oberlausitz ist und wie spannend ein Perspektivwechsel sein kann.

Wie nachhaltig die Erfahrungen aus dem Filmcamp wirken können, zeigt Willy Klein, Teilnehmer der ersten Ausgabe im Jahr 2025. Der damalige Lokalreporter der Lausitzer Rundschau drehte gemeinsam mit seinem Team einen Film über das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der am Ende den Wettbewerb gewann. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die intensive Zusammenarbeit und der fachliche Austausch. „Ich hatte vorher keine allzu großen Erwartungen und war überrascht, wie hochwertig das Camp organisiert war“, sagt Klein. Große Vorkenntnisse im Filmen hatte er nicht. Besonders beeindruckt habe ihn die Erfahrung der Coaches. Viele der Anregungen und Techniken aus dem Filmcamp nutze er bis heute beim Erzählen und Produzieren eigener Inhalte.

<strong>Jetzt Bewerbungs-Videoclip einreichen</strong>

„ClipQuest.Lausitz ist weit mehr als ein Filmworkshop“, sagt Darleen Nebelung. „Hier kommen Menschen zusammen, knüpfen neue Kontakte und entwickeln Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Region ist.“ Sie und das Organisationsteam freuen sich nun auf junge Menschen, die Lust haben, ihre eigene Sicht auf die Lausitz filmisch umzusetzen.

Interessierte können sich ab sofort für das Filmcamp bewerben. Dafür reicht ein kreativer Videoclip von maximal zwei Minuten Länge. Darin sollten sie kurz erzählen, wer sie sind, was sie am Filmemachen fasziniert und warum sie beim Filmcamp dabei sein möchten. Der Beitrag kann einfach als Link zu YouTube, Vimeo oder einer vergleichbaren Plattform eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Detaillierte Informationen" href="http://www.clipquest-lausitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.clipquest-lausitz.de</a></strong></span> oder per Mail an clipquest@oberlausitz.com.

<strong>Kontakt:  </strong>

Darleen Nebelung
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Film-Camp_get-shot.de_respect.live_.de_-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr geht das Filmcamp ClipQuest.Lausitz in diesem Sommer in die nächste Runde. Vom 26. bis 30. August 2026 treffen sich junge Filmschaffende in Bautzen, um die Oberlausitz aus neuen Perspektiven zu entdecken und filmisch festzuhalten. Unter dem Motto „Perspektivwechsel. Die besten Geschichten entstehen dazwischen.“ produzieren drei Teams Kurzfilme über Menschen, Orte und Ideen der Region. </strong>

Organisiert wird das Camp wieder von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). Die Teilnahme ist kostenlos. Unterkunft, Verpflegung sowie das gesamte Programm werden von den Veranstaltern übernommen. Die jungen Kreativen arbeiten mehrere Tage lang mit erfahrenen Mentoren aus der Filmbranche zusammen, entwickeln eigene Konzepte und setzen diese professionell um. Höhepunkt ist die öffentliche Filmpremiere, bei der die entstandenen Werke erstmals einem Publikum gezeigt und die besten Beiträge ausgezeichnet werden.

„Die Filme des vergangenen Jahres haben eindrucksvoll gezeigt, welche Perspektiven junge Filmschaffende auf die Lausitz entwickeln können“, sagt Darleen Nebelung, Projektleiterin bei der MGO. Genau daran wolle man in diesem Jahr anknüpfen. „Uns interessiert der unverstellte Blick auf die Region. Wir möchten sehen, welche Geschichten junge Filmschaffende in der Lausitz entdecken.“

<strong>Frische Blickwinkel für die Lausitz</strong>

Im Mittelpunkt des Filmcamps ClipQuest.Lausitz 2026 steht die Frage, wie sich bekannte Orte und Themen neu betrachten lassen. Die Teilnehmenden verlassen gewohnte Sichtweisen und suchen nach Geschichten, die oft erst auf den zweiten Blick sichtbar werden. Dafür sind sie an ganz unterschiedlichen Orten der Oberlausitz unterwegs.

Sie beschftigen sich mit der sorbischen Kultur und ihrem Wandel zwischen Tradition und Gegenwart, erkunden den Muskauer Park aus neuen Blickwinkeln und gehen in Herrnhut der Frage nach, was Gemeinschaft heute bedeutet.

Außerdem richten sie ihre Kameras auf Handwerker der Region, die altes Wissen bewahren und gleichzeitig neue Wege beschreiten. So entstehen drei sehr unterschiedliche Filme, die zeigen, wie vielfältig die Oberlausitz ist und wie spannend ein Perspektivwechsel sein kann.

Wie nachhaltig die Erfahrungen aus dem Filmcamp wirken können, zeigt Willy Klein, Teilnehmer der ersten Ausgabe im Jahr 2025. Der damalige Lokalreporter der Lausitzer Rundschau drehte gemeinsam mit seinem Team einen Film über das UNESCO-Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft, der am Ende den Wettbewerb gewann. Besonders in Erinnerung geblieben sind ihm die intensive Zusammenarbeit und der fachliche Austausch. „Ich hatte vorher keine allzu großen Erwartungen und war überrascht, wie hochwertig das Camp organisiert war“, sagt Klein. Große Vorkenntnisse im Filmen hatte er nicht. Besonders beeindruckt habe ihn die Erfahrung der Coaches. Viele der Anregungen und Techniken aus dem Filmcamp nutze er bis heute beim Erzählen und Produzieren eigener Inhalte.

<strong>Jetzt Bewerbungs-Videoclip einreichen</strong>

„ClipQuest.Lausitz ist weit mehr als ein Filmworkshop“, sagt Darleen Nebelung. „Hier kommen Menschen zusammen, knüpfen neue Kontakte und entwickeln Geschichten, die zeigen, wie vielfältig und spannend unsere Region ist.“ Sie und das Organisationsteam freuen sich nun auf junge Menschen, die Lust haben, ihre eigene Sicht auf die Lausitz filmisch umzusetzen.

Interessierte können sich ab sofort für das Filmcamp bewerben. Dafür reicht ein kreativer Videoclip von maximal zwei Minuten Länge. Darin sollten sie kurz erzählen, wer sie sind, was sie am Filmemachen fasziniert und warum sie beim Filmcamp dabei sein möchten. Der Beitrag kann einfach als Link zu YouTube, Vimeo oder einer vergleichbaren Plattform eingereicht werden.

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite <span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000;" title="Detaillierte Informationen" href="http://www.clipquest-lausitz.de" target="_blank" rel="noopener">www.clipquest-lausitz.de</a></strong></span> oder per Mail an clipquest@oberlausitz.com.

<strong>Kontakt:  </strong>

Darleen Nebelung
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487721
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Umgebindehäuser im Dreiländereck: Einzigartiges Kulturerbe mit Potenzial</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/07/umgebindehaeuser-im-dreilaendereck-einzigartiges-kulturerbe-mit-potenzial/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 06:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Umgebindehäuser im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck sind ein weltweit einzigartiges Kulturerbe, das bislang zu wenig bekannt ist. In den zahlreich erhaltenen Zeugnissen der speziellen Volksbauweise steckt allerdings enormes Potenzial zur touristischen Profilierung der Region. Das ist ein wesentliches Fazit aus Befragungen, die Liberecký kraj (Bezirk Liberec) in Tschechien und die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien auf deutscher Seite in Auftrag gaben. Angaben von insgesamt 1110 Personen aus beiden Ländern wurden dafür ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in eine Marketingstrategie ein, die bis Juni 2026 innerhalb des deutsch-tschechischen INTERREG-Projektes „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) erarbeitet werden soll.</strong>

In Umgebindehäusern verbinden sich Elemente von Umgebinde, Fachwerk, Blockbau und Massivbau zu einer einmaligen Bauweise. Die regionaltypischen Bauten prägen zahlreiche Orte in Nordböhmen, im polnischen Niederschlesien, in der südlichen Oberlausitz und teilweise auch in der Sächsischen Schweiz. Schätzungen zufolge sind insgesamt rund 20.000 Häuser mit dem markanten Erscheinungsbild noch erhalten. Die jüngste Umfrage hat gezeigt, dass ihr Bekanntheitsgrad bislang allerdings außerhalb des Verbreitungsgebietes gering ist. Das gilt für Deutschland und besonders für Tschechien, wo nur eine Minderheit den Begriff „Umgebindehaus“ überhaupt kennt.

<strong>Grenzüberschreitende Vermarktung erwünscht</strong>

"Die Befragungen machten deutlich, dass es ein großes Interesse an Umgebindehäusern gibt, diese jedoch als unverwechselbares Kulturerbe stärker erlebbar werden sollten“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. Sowohl Gäste und Einheimische als auch touristische Akteure in beiden Ländern befürworten die gemeinsame Vermarktung als „Umgebindeland". Das Interesse an grenzüberschreitenden Aktivitäten liegt bei Bewohnern der Region mit 87 Prozent noch etwas über dem der Gäste. Die befragten Akteure, die in Umgebindehäusern bereits unterschiedliche Angebote offerieren, erhoffen sich von einer stärkeren Vermarktung des „Umgebindelandes" mehr Nachfrage und neue Zielgruppen.

An der Umfrage in Deutschland beteiligten sich überwiegend Menschen, denen die Region und die Umgebindehäuser bereits vertraut sind.

Bei ihnen gibt es weniger ein fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung der überwiegend denkmalgeschützten Objekte, sondern eher ein „Angebots- und Zugangsproblem“, heißt es in der Analyse. Als Bereicherung gefragt sind deshalb Handwerksvorführungen, Besuche in Manufakturen und Hofläden, kulinarische Offerten oder sogar „Schaubaustellen“. Gäste wünschten sich eine bessere Orientierung durch Routenvorschläge, Beschilderung oder digitale Übersichten sowie buchbare Angebote wie Übernachtungen im Umgebinde.

<strong>Hintergrund</strong>

Auf deutscher Seite war zur Teilnahme an einer Umfrage im Internet aufgerufen worden. Im November und Dezember 2025 beteiligten sich daran insgesamt 239 Personen, von denen allein 174 aus der Oberlausitz stammten. Zudem wurden insgesamt 30 Personen an drei touristischen Orten der Oberlausitz direkt befragt. Diese Interviews fanden vom 10. bis 12. Dezember 2025 im Zittauer Museum Kirche zum Heiligen Kreuz, in der Zittauer Schmalspurbahn und in der Manufaktur der Herrnhuter Sterne GmbH statt.

Anders als in Deutschland wurden die Angaben in Tschechien mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung ermittelt. 806 zufällig ausgewählte Personen nahmen daran teil, darunter 406 aus der Region Liberec und angrenzenden Gebieten sowie 400 aus dem übrigen Tschechien.

Darüber hinaus wurden 17 touristische Akteure in der Oberlausitz und 18 in Nordböhmen befragt.

Am deutsch-tschechischen INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) beteiligt sind die Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Leadpartner sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, das Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, Liberecký kraj (Bezirk Liberec) und die lokale Aktionsgruppe Český sever mit Sitz in Varnsdorf.

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.224.994,18 Euro. Davon werden 979.995,34 Euro durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2021 – 2027 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>
Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter: <a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt</strong>
Veronika Franzbecker
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 14
E-Mail: <a href="mailto:veronika.franzbecker@oberlausitz.com">veronika.franzbecker@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Umgebindehaeuser-im-Zittauer-Gebirge-Thomas-Glaubitz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Umgebindehäuser im deutsch-tschechisch-polnischen Dreiländereck sind ein weltweit einzigartiges Kulturerbe, das bislang zu wenig bekannt ist. In den zahlreich erhaltenen Zeugnissen der speziellen Volksbauweise steckt allerdings enormes Potenzial zur touristischen Profilierung der Region. Das ist ein wesentliches Fazit aus Befragungen, die Liberecký kraj (Bezirk Liberec) in Tschechien und die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien auf deutscher Seite in Auftrag gaben. Angaben von insgesamt 1110 Personen aus beiden Ländern wurden dafür ausgewertet. Die Ergebnisse fließen in eine Marketingstrategie ein, die bis Juni 2026 innerhalb des deutsch-tschechischen INTERREG-Projektes „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) erarbeitet werden soll.</strong>

In Umgebindehäusern verbinden sich Elemente von Umgebinde, Fachwerk, Blockbau und Massivbau zu einer einmaligen Bauweise. Die regionaltypischen Bauten prägen zahlreiche Orte in Nordböhmen, im polnischen Niederschlesien, in der südlichen Oberlausitz und teilweise auch in der Sächsischen Schweiz. Schätzungen zufolge sind insgesamt rund 20.000 Häuser mit dem markanten Erscheinungsbild noch erhalten. Die jüngste Umfrage hat gezeigt, dass ihr Bekanntheitsgrad bislang allerdings außerhalb des Verbreitungsgebietes gering ist. Das gilt für Deutschland und besonders für Tschechien, wo nur eine Minderheit den Begriff „Umgebindehaus“ überhaupt kennt.

<strong>Grenzüberschreitende Vermarktung erwünscht</strong>

"Die Befragungen machten deutlich, dass es ein großes Interesse an Umgebindehäusern gibt, diese jedoch als unverwechselbares Kulturerbe stärker erlebbar werden sollten“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. Sowohl Gäste und Einheimische als auch touristische Akteure in beiden Ländern befürworten die gemeinsame Vermarktung als „Umgebindeland". Das Interesse an grenzüberschreitenden Aktivitäten liegt bei Bewohnern der Region mit 87 Prozent noch etwas über dem der Gäste. Die befragten Akteure, die in Umgebindehäusern bereits unterschiedliche Angebote offerieren, erhoffen sich von einer stärkeren Vermarktung des „Umgebindelandes" mehr Nachfrage und neue Zielgruppen.

An der Umfrage in Deutschland beteiligten sich überwiegend Menschen, denen die Region und die Umgebindehäuser bereits vertraut sind.

Bei ihnen gibt es weniger ein fehlendes Bewusstsein für die Bedeutung der überwiegend denkmalgeschützten Objekte, sondern eher ein „Angebots- und Zugangsproblem“, heißt es in der Analyse. Als Bereicherung gefragt sind deshalb Handwerksvorführungen, Besuche in Manufakturen und Hofläden, kulinarische Offerten oder sogar „Schaubaustellen“. Gäste wünschten sich eine bessere Orientierung durch Routenvorschläge, Beschilderung oder digitale Übersichten sowie buchbare Angebote wie Übernachtungen im Umgebinde.

<strong>Hintergrund</strong>

Auf deutscher Seite war zur Teilnahme an einer Umfrage im Internet aufgerufen worden. Im November und Dezember 2025 beteiligten sich daran insgesamt 239 Personen, von denen allein 174 aus der Oberlausitz stammten. Zudem wurden insgesamt 30 Personen an drei touristischen Orten der Oberlausitz direkt befragt. Diese Interviews fanden vom 10. bis 12. Dezember 2025 im Zittauer Museum Kirche zum Heiligen Kreuz, in der Zittauer Schmalspurbahn und in der Manufaktur der Herrnhuter Sterne GmbH statt.

Anders als in Deutschland wurden die Angaben in Tschechien mit Hilfe einer repräsentativen Online-Befragung ermittelt. 806 zufällig ausgewählte Personen nahmen daran teil, darunter 406 aus der Region Liberec und angrenzenden Gebieten sowie 400 aus dem übrigen Tschechien.

Darüber hinaus wurden 17 touristische Akteure in der Oberlausitz und 18 in Nordböhmen befragt.

Am deutsch-tschechischen INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ (Umgebinde 2.0) beteiligt sind die Sächsische Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Leadpartner sowie die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, das Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, Liberecký kraj (Bezirk Liberec) und die lokale Aktionsgruppe Český sever mit Sitz in Varnsdorf.

Das Gesamtbudget des Projekts beträgt 1.224.994,18 Euro. Davon werden 979.995,34 Euro durch die Europäische Union aus dem Europäischen Fond für regionale Entwicklung, aus dem Kooperationsprogramm Freistaat Sachsen – Tschechische Republik 2021 – 2027 gefördert.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>
Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter: <a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

&nbsp;

<strong>Kontakt</strong>
Veronika Franzbecker
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 14
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		<title>Via Sacra: INTERREG-Projekt verbindet erfolgreich  Pilgerwege im Dreiländereck</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/01/28/via-sacra-interreg-projekt-verbindet-erfolgreich-pilgerwege-im-dreilaendereck/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 07:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Via Sacra]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Abschlussveranstaltung-Holger-Hinz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Abschlussveranstaltung-Holger-Hinz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Abschlussveranstaltung-Holger-Hinz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong> Am 27. Januar 2026 endete im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal das INTERREG-Projekt „Via Sacra – Beitrag zur grenzüberschreitenden Vernetzung und Entwicklung eines touristischen Produkts im Dreiländereck". Mit der Abschlussveranstaltung „Spirits &amp; Stories – Auf der Via Sacra: Grenzen überschreiten. Wege verbinden." schließt ein zweijähriges Vorhaben ab, das die historische Pilgerroute zwischen Deutschland, Polen und Tschechien als modernes Tourismusangebot etabliert hat.</strong>

Das im Rahmen von INTERREG Polen–Sachsen geförderte Projekt hat die Via Sacra für Pilgernde, Wandernde und Radreisende weiterentwickelt. Die jahrhundertealte Route steht für kulturellen Austausch und gelebte Spiritualität im Dreiländereck. „Die Via Sacra ist gemeinsames kulturelles Erbe und ein Beispiel für erlebbare europäische Zusammenarbeit", sagt Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). „Mit dem INTERREG-Projekt haben wir die Route inhaltlich und kommunikativ auf ein neues Niveau gehoben."

<strong>Zu Fuß oder mit dem Rad pilgern</strong>
Auf deutscher Seite führt die Via Sacra Pilgerroute auf 270 Kilometern durch die Oberlausitz. Von Kamenz geht es über Bautzen bis nach Löbau, wo Pilgernde entweder die Nord- oder Südroute wählen oder die gesamte Runde erwandern können. Der tschechische Abschnitt umfasst eine 290 Kilometer lange Rundwanderung und verbindet Städte wie Liberec (Reichenberg), Mnichovo Hradiště (Münchengrätz) und Jablonné v Podještědí (Gabel) in der Region Nordböhmen.

Auf polnischer Seite gehören bedeutende Stationen wie die Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz in Jelena Góra (Hirschberg), die Kirche Wang in Karpacz (Krummhübel) und die „Grüssauer Abtei“ zu den Orten der Via Sacra. Im Projekt wurde die Route in diese Richtung verlängert, um Pilgernde und Wandernde neue Wege und spirituelle Erlebnisse zu ermöglichen.

Auch für Radfahrer ist die Via Sacra ein Erlebnis: Die 260 Kilometer lange Radpilgerroute durch die Oberlausitz ist als Rundweg angelegt, sodass der Start an jeder Station möglich ist, beispielsweise in der Lessingstadt Kamenz. Das größte Streckennetz bietet die tschechische Radpilgerroute mit über 550 Kilometern. Ein Highlight dieser Tour ist Liberec (Reichenberg), die größte Stadt Nordböhmens.

<strong>Grenzüberschreitende Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor
</strong>Zentral für den Projekterfolg war die Partnerschaft mit der Destinationsorganisation Turystyczna (DOT) in Polen und regionalen Akteuren entlang der Route. Grenzüberschreitende Projekte zeigen, wie Tourismus Regionen, Kulturen und Menschen verbindet", betont Adam Zawada, Vorsitzender der DOT. „Durch das Projekt haben wir nicht nur Routen verbunden, sondern auch Menschen zusammengebracht.“ Die Via Sacra sei heute ein lebendiges Netzwerk, das von beiden Seiten der Grenze getragen wird.

Die Abschlussveranstaltung markiert nun keinen Schlusspunkt, sondern einen Übergang. Die geschaffenen Strukturen, Materialien und Netzwerke bilden die Basis für die weitere Entwicklung der Via Sacra. Sie soll auch in Zukunft als nachhaltiges, spirituelles und kulturelles Reiseangebot im Herzen Europas etabliert werden. Die Ergebnisse des zweijährigen Projekts schaffen dafür optimale Voraussetzung.

„Es wurden wichtige Grundlagen gelegt, auf denen wir nun aufbauen können", blickt Olaf Franke in die Zukunft. „Unser Ziel ist es, die Via Sacra als internationale Pilger- und Kulturroute weiter zu stärken und noch mehr Menschen für dieses einzigartige grenzüberschreitende Erlebnis zu begeistern.“ Die Route hat das Potenzial, sich zu einem bedeutenden Pilgerweg in Mitteleuropa zu entwickeln.

<strong>Kontakt:    </strong>
Darleen Nebelung

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 21
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Abschlussveranstaltung-Holger-Hinz-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Abschlussveranstaltung-Holger-Hinz-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Abschlussveranstaltung-Holger-Hinz-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong> Am 27. Januar 2026 endete im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal das INTERREG-Projekt „Via Sacra – Beitrag zur grenzüberschreitenden Vernetzung und Entwicklung eines touristischen Produkts im Dreiländereck". Mit der Abschlussveranstaltung „Spirits &amp; Stories – Auf der Via Sacra: Grenzen überschreiten. Wege verbinden." schließt ein zweijähriges Vorhaben ab, das die historische Pilgerroute zwischen Deutschland, Polen und Tschechien als modernes Tourismusangebot etabliert hat.</strong>

Das im Rahmen von INTERREG Polen–Sachsen geförderte Projekt hat die Via Sacra für Pilgernde, Wandernde und Radreisende weiterentwickelt. Die jahrhundertealte Route steht für kulturellen Austausch und gelebte Spiritualität im Dreiländereck. „Die Via Sacra ist gemeinsames kulturelles Erbe und ein Beispiel für erlebbare europäische Zusammenarbeit", sagt Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO). „Mit dem INTERREG-Projekt haben wir die Route inhaltlich und kommunikativ auf ein neues Niveau gehoben."

<strong>Zu Fuß oder mit dem Rad pilgern</strong>
Auf deutscher Seite führt die Via Sacra Pilgerroute auf 270 Kilometern durch die Oberlausitz. Von Kamenz geht es über Bautzen bis nach Löbau, wo Pilgernde entweder die Nord- oder Südroute wählen oder die gesamte Runde erwandern können. Der tschechische Abschnitt umfasst eine 290 Kilometer lange Rundwanderung und verbindet Städte wie Liberec (Reichenberg), Mnichovo Hradiště (Münchengrätz) und Jablonné v Podještědí (Gabel) in der Region Nordböhmen.

Auf polnischer Seite gehören bedeutende Stationen wie die Gnadenkirche zum Heiligen Kreuz in Jelena Góra (Hirschberg), die Kirche Wang in Karpacz (Krummhübel) und die „Grüssauer Abtei“ zu den Orten der Via Sacra. Im Projekt wurde die Route in diese Richtung verlängert, um Pilgernde und Wandernde neue Wege und spirituelle Erlebnisse zu ermöglichen.

Auch für Radfahrer ist die Via Sacra ein Erlebnis: Die 260 Kilometer lange Radpilgerroute durch die Oberlausitz ist als Rundweg angelegt, sodass der Start an jeder Station möglich ist, beispielsweise in der Lessingstadt Kamenz. Das größte Streckennetz bietet die tschechische Radpilgerroute mit über 550 Kilometern. Ein Highlight dieser Tour ist Liberec (Reichenberg), die größte Stadt Nordböhmens.

<strong>Grenzüberschreitende Zusammenarbeit als Erfolgsfaktor
</strong>Zentral für den Projekterfolg war die Partnerschaft mit der Destinationsorganisation Turystyczna (DOT) in Polen und regionalen Akteuren entlang der Route. Grenzüberschreitende Projekte zeigen, wie Tourismus Regionen, Kulturen und Menschen verbindet", betont Adam Zawada, Vorsitzender der DOT. „Durch das Projekt haben wir nicht nur Routen verbunden, sondern auch Menschen zusammengebracht.“ Die Via Sacra sei heute ein lebendiges Netzwerk, das von beiden Seiten der Grenze getragen wird.

Die Abschlussveranstaltung markiert nun keinen Schlusspunkt, sondern einen Übergang. Die geschaffenen Strukturen, Materialien und Netzwerke bilden die Basis für die weitere Entwicklung der Via Sacra. Sie soll auch in Zukunft als nachhaltiges, spirituelles und kulturelles Reiseangebot im Herzen Europas etabliert werden. Die Ergebnisse des zweijährigen Projekts schaffen dafür optimale Voraussetzung.

„Es wurden wichtige Grundlagen gelegt, auf denen wir nun aufbauen können", blickt Olaf Franke in die Zukunft. „Unser Ziel ist es, die Via Sacra als internationale Pilger- und Kulturroute weiter zu stärken und noch mehr Menschen für dieses einzigartige grenzüberschreitende Erlebnis zu begeistern.“ Die Route hat das Potenzial, sich zu einem bedeutenden Pilgerweg in Mitteleuropa zu entwickeln.

<strong>Kontakt:    </strong>
Darleen Nebelung

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 21
E-Mail: <a href="mailto:darleen.nebelung@oberlausitz.com">darleen.nebelung@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Online-Umfrage gestartet: „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/11/24/online-umfrage-gestartet-das-umgebindeland-touristisch-erlebbar-machen/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/Umgebindehaus-Grossschoenau-Mario-Kegel-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 13:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[kulturschatz]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[umgebinde]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/Umgebindehaus-Grossschoenau-Mario-Kegel-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/Umgebindehaus-Grossschoenau-Mario-Kegel-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/Umgebindehaus-Grossschoenau-Mario-Kegel-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Tausende historische Umgebindehäuser prägen in der Oberlausitz sowie in angrenzenden Regionen Tschechiens und Polens das Landschaftsbild. Die einzigartige, nur hier verbreitete Bauweise gilt als identitätsstiftendes Kulturerbe – und zugleich als bislang nicht vollständig ausgeschöpftes touristisches Potenzial. Schon heute werden zahlreiche Umgebindehäuser als Ferienunterkünfte, Cafés oder Kultur- und Veranstaltungsorte genutzt.</strong>

<strong>Region will touristisches Profil der Umgebindehäuser stärken</strong>

Ein neues grenzüberschreitendes Projekt soll dieses architektonische Erbe sichtbarer machen, touristisch weiterentwickeln und neue Angebote im sogenannten Umgebindeland schaffen. Ziel ist es, Gäste stärker für die Besonderheiten der Umgebindehäuser zu begeistern und zugleich ihren langfristigen Erhalt zu unterstützen.

Das Projekt „Umgebinde 2.0 – Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ wurde von der Sächsischen Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Lead-Partner initiiert. Zu den Projektpartnern zählen die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, die Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, der Bezirk Liberec sowie die Lokale Aktionsgruppe Český sever, z. s.

<strong>Online-Befragung: Jetzt mitmachen</strong>

Zum Projektauftakt startet eine Online-Befragung, die sich an Gäste ebenso wie an Einwohnerinnen und Einwohner der Region richtet. Gefragt wird, welche Bedeutung Umgebindehäuser haben, welche bestehenden Angebote geschätzt werden und welche Formate künftig gewünscht sind. Die Ergebnisse fließen maßgeblich in die weitere Projektentwicklung ein und helfen, Bedürfnisse der Zielgruppen gezielt zu berücksichtigen.

Die Teilnahme ist ab sofort möglich. Der Fragebogen steht bis 31. Dezember 2025 unter folgendem Link bereit:
<a href="http://www.oberlausitz.com/kultur/umgebindeland">www.oberlausitz.com/kultur/umgebindeland</a>

<em>Gefördert wird das Vorhaben durch die Europäische Union im Rahmen des Interreg-Kooperationsprogramms Freistaat Sachsen – Tschechien 2021–2027.</em>

<strong>Kontakt:</strong>
Teresa Kalauch
Bereichsleitung Digitalisierung

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487720 | E-Mail: <a href="mailto:teresa.kalauch@oberlausitz.com">teresa.kalauch@oberlausitz.com</a>

Juliane Wojan
Projektmanagerin Tourismusmarketing
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487722 | E-Mail: <a href="mailto:juliane.wojan@oberlausitz.com">juliane.wojan@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/Umgebindehaus-Grossschoenau-Mario-Kegel-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/Umgebindehaus-Grossschoenau-Mario-Kegel-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/05/Umgebindehaus-Grossschoenau-Mario-Kegel-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Tausende historische Umgebindehäuser prägen in der Oberlausitz sowie in angrenzenden Regionen Tschechiens und Polens das Landschaftsbild. Die einzigartige, nur hier verbreitete Bauweise gilt als identitätsstiftendes Kulturerbe – und zugleich als bislang nicht vollständig ausgeschöpftes touristisches Potenzial. Schon heute werden zahlreiche Umgebindehäuser als Ferienunterkünfte, Cafés oder Kultur- und Veranstaltungsorte genutzt.</strong>

<strong>Region will touristisches Profil der Umgebindehäuser stärken</strong>

Ein neues grenzüberschreitendes Projekt soll dieses architektonische Erbe sichtbarer machen, touristisch weiterentwickeln und neue Angebote im sogenannten Umgebindeland schaffen. Ziel ist es, Gäste stärker für die Besonderheiten der Umgebindehäuser zu begeistern und zugleich ihren langfristigen Erhalt zu unterstützen.

Das Projekt „Umgebinde 2.0 – Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ wurde von der Sächsischen Bildungs- und Begegnungsstätte Windmühle Seifhennersdorf e. V. als Lead-Partner initiiert. Zu den Projektpartnern zählen die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH, die Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH, der Bezirk Liberec sowie die Lokale Aktionsgruppe Český sever, z. s.

<strong>Online-Befragung: Jetzt mitmachen</strong>

Zum Projektauftakt startet eine Online-Befragung, die sich an Gäste ebenso wie an Einwohnerinnen und Einwohner der Region richtet. Gefragt wird, welche Bedeutung Umgebindehäuser haben, welche bestehenden Angebote geschätzt werden und welche Formate künftig gewünscht sind. Die Ergebnisse fließen maßgeblich in die weitere Projektentwicklung ein und helfen, Bedürfnisse der Zielgruppen gezielt zu berücksichtigen.

Die Teilnahme ist ab sofort möglich. Der Fragebogen steht bis 31. Dezember 2025 unter folgendem Link bereit:
<a href="http://www.oberlausitz.com/kultur/umgebindeland">www.oberlausitz.com/kultur/umgebindeland</a>

<em>Gefördert wird das Vorhaben durch die Europäische Union im Rahmen des Interreg-Kooperationsprogramms Freistaat Sachsen – Tschechien 2021–2027.</em>

<strong>Kontakt:</strong>
Teresa Kalauch
Bereichsleitung Digitalisierung

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487720 | E-Mail: <a href="mailto:teresa.kalauch@oberlausitz.com">teresa.kalauch@oberlausitz.com</a>

Juliane Wojan
Projektmanagerin Tourismusmarketing
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487722 | E-Mail: <a href="mailto:juliane.wojan@oberlausitz.com">juliane.wojan@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Stadtführungen Görlitz erleben – ein zentrales Produkt des Tourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/11/18/mit-stadtfuehrungen-goerlitz-erleben-ein-zentrales-produkt-des-tourismus/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH (EGZ) hat am 6. November 2025 Stadt- und Turmführer zu einer Jahresversammlung ins Gasthaus Dreibeiniger Hund eingeladen. 34 der insgesamt 45 aktiven Görlitz-Botschafter folgten der Einladung, ließen bei Kaffee und Kuchen das Jahr Revue passieren und werteten die touristische Entwicklung 2025 aus. Gemeinsam mit der EGZ haben sie in diesem Jahr knapp 1.800 öffentliche Stadtführungen auf die Beine gestellt, – eine beeindruckende Gemeinschaftsleistung, die das touristische Profil der Stadt prägt.</strong>

Es ist eine schöne Tradition geworden, einmal im Jahr die Görlitzer Stadt- und Turmführer einzuladen, um ihnen für ihre engagierte Arbeit als Botschafter der Stadt zu danken. EGZ-Geschäftsführerin Eva Wittig nutzte die Gelegenheit, um über die touristische Entwicklung der Stadt zu informieren und persönlich ins Gespräch zu kommen.

<em>„Unsere Gästeführer sind ein wichtiger Teil des touristischen Gesamterlebnisses“, betont Eva Wittig. „Sie begeistern unsere Besucher, vermitteln Geschichte und Kultur lebendig und machen so Lust auf mehr Görlitz.“</em>

<strong>Neue Erlebnisführungen erweitern das Spektrum</strong>

Doch die EGZ sieht ihre Rolle nicht nur in der Organisation und Vermarktung der Stadtführungen, sondern auch in der aktiven Produktentwicklung. Gemeinsam mit den Gästeführenden entstehen regelmäßig neue Formate, die Geschichten und Atmosphäre der Stadt auf kreative Weise vermitteln. 2025 konnten gleich drei neue kostümierte Führungen – Knecht Konrad, Stadthauptmann Rutger und Scharfrichter Lorenz – an den Start gehen. Sie wurden gezielt für den Freitagabend konzipiert und verbinden historische Bezüge mit hohem Erlebniswert. Bereits 2024 hatte die EGZ mit der Figur des Zimmermanns Zacharias einen neuen Impuls für abendliche Erlebnisführungen gesetzt.

Auch thematisch wird das Spektrum stetig erweitert: So feierte im Juni 2025 die Führung „Spiritualität &amp; Ruhe – Rundgang auf dem barocken Nikolaifriedhof“ Premiere. Sie greift den Trend zu stillen, achtsamen Orten auf und lädt Gäste ein, diesen besonderen historischen Ort neu zu entdecken. Besonders erfolgreich waren im bisherigen Jahresverlauf die Monate Mai und September mit jeweils über 5.000 Teilnehmenden an den öffentlichen Stadtführungen.

<strong>Qualität bleibt oberste Maxime</strong>

Die EGZ wertet regelmäßig Gästefeedback und Bewertungen aus, um ihre Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch 2025 stand die Qualifizierung der Guides im Fokus. Der aktuell laufende VHS-Kurs zur Ausbildung neuer Gästeführer verzeichnet eine Rekordbeteiligung, zwei Absolventen aus dem vorherigen Kurs wurden neu zertifiziert. Ergänzend bot die EGZ ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm an, darunter Führungen im Dom Kultury in Zgorzelec, eine Dachstuhlführung in der Dreifaltigkeitskirche sowie thematische Rundgänge, etwa zu Jacob Böhme oder zur Görlitzer Textilgeschichte.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit von EGZ und Gästeführern zeigt: Tourismusqualität entsteht im Team – durch Engagement, Austausch und stetige Weiterentwicklung.

<strong>Weitere Informationen zu den Stadtführungen finden Sie unter: </strong><u><a href="http://www.goerlitz.de/Stadtfuehrungen" data-auth="NotApplicable">www.goerlitz.de/Stadtfuehrungen</a></u>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH (EGZ) hat am 6. November 2025 Stadt- und Turmführer zu einer Jahresversammlung ins Gasthaus Dreibeiniger Hund eingeladen. 34 der insgesamt 45 aktiven Görlitz-Botschafter folgten der Einladung, ließen bei Kaffee und Kuchen das Jahr Revue passieren und werteten die touristische Entwicklung 2025 aus. Gemeinsam mit der EGZ haben sie in diesem Jahr knapp 1.800 öffentliche Stadtführungen auf die Beine gestellt, – eine beeindruckende Gemeinschaftsleistung, die das touristische Profil der Stadt prägt.</strong>

Es ist eine schöne Tradition geworden, einmal im Jahr die Görlitzer Stadt- und Turmführer einzuladen, um ihnen für ihre engagierte Arbeit als Botschafter der Stadt zu danken. EGZ-Geschäftsführerin Eva Wittig nutzte die Gelegenheit, um über die touristische Entwicklung der Stadt zu informieren und persönlich ins Gespräch zu kommen.

<em>„Unsere Gästeführer sind ein wichtiger Teil des touristischen Gesamterlebnisses“, betont Eva Wittig. „Sie begeistern unsere Besucher, vermitteln Geschichte und Kultur lebendig und machen so Lust auf mehr Görlitz.“</em>

<strong>Neue Erlebnisführungen erweitern das Spektrum</strong>

Doch die EGZ sieht ihre Rolle nicht nur in der Organisation und Vermarktung der Stadtführungen, sondern auch in der aktiven Produktentwicklung. Gemeinsam mit den Gästeführenden entstehen regelmäßig neue Formate, die Geschichten und Atmosphäre der Stadt auf kreative Weise vermitteln. 2025 konnten gleich drei neue kostümierte Führungen – Knecht Konrad, Stadthauptmann Rutger und Scharfrichter Lorenz – an den Start gehen. Sie wurden gezielt für den Freitagabend konzipiert und verbinden historische Bezüge mit hohem Erlebniswert. Bereits 2024 hatte die EGZ mit der Figur des Zimmermanns Zacharias einen neuen Impuls für abendliche Erlebnisführungen gesetzt.

Auch thematisch wird das Spektrum stetig erweitert: So feierte im Juni 2025 die Führung „Spiritualität &amp; Ruhe – Rundgang auf dem barocken Nikolaifriedhof“ Premiere. Sie greift den Trend zu stillen, achtsamen Orten auf und lädt Gäste ein, diesen besonderen historischen Ort neu zu entdecken. Besonders erfolgreich waren im bisherigen Jahresverlauf die Monate Mai und September mit jeweils über 5.000 Teilnehmenden an den öffentlichen Stadtführungen.

<strong>Qualität bleibt oberste Maxime</strong>

Die EGZ wertet regelmäßig Gästefeedback und Bewertungen aus, um ihre Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch 2025 stand die Qualifizierung der Guides im Fokus. Der aktuell laufende VHS-Kurs zur Ausbildung neuer Gästeführer verzeichnet eine Rekordbeteiligung, zwei Absolventen aus dem vorherigen Kurs wurden neu zertifiziert. Ergänzend bot die EGZ ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm an, darunter Führungen im Dom Kultury in Zgorzelec, eine Dachstuhlführung in der Dreifaltigkeitskirche sowie thematische Rundgänge, etwa zu Jacob Böhme oder zur Görlitzer Textilgeschichte.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit von EGZ und Gästeführern zeigt: Tourismusqualität entsteht im Team – durch Engagement, Austausch und stetige Weiterentwicklung.

<strong>Weitere Informationen zu den Stadtführungen finden Sie unter: </strong><u><a href="http://www.goerlitz.de/Stadtfuehrungen" data-auth="NotApplicable">www.goerlitz.de/Stadtfuehrungen</a></u>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vom Klassenzimmer an den Teich:  Wie junge Lausitzer den Fisch neu entdecken</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/10/09/vom-klassenzimmer-an-den-teich-wie-junge-lausitzer-den-fisch-neu-entdecken/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Lausitzer_Fischwochen-Michael_Baerisch-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Thu, 09 Oct 2025 11:38:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Lausitzer_Fischwochen-Michael_Baerisch-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Lausitzer_Fischwochen-Michael_Baerisch-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Lausitzer_Fischwochen-Michael_Baerisch-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>In der Lausitz wird nicht nur Fisch gezüchtet, sondern Wissen über ihn weitergegeben: Kinder und Jugendliche lernen bei Führungen, in Planspielen und in Angelcamps, was den Lausitzer Fisch so besonders macht – und warum seine Zukunft in ihren Händen liegt. Bildung rund um die Teichwirtschaft wird so zu einem wichtigen Beitrag, um Tradition, Nachhaltigkeit und regionale Identität zu bewahren. Nicht nur während der Lausitzer Fischwochen, die gerade laufen. </strong>

Die Siebtklässler diskutieren angeregt. Soll die Teichwirtschaft intensiver werden oder bleibt sie so naturverbunden wie bisher? Heute sind sie nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern schlüpfen in verschiedene Rollen: Der „Teichwirt“ möchte mehr Fisch ernten, der „Tourist“ sich erholen und Fisch probieren, die „Ornithologin“ verweist auf seltene Vogelarten. Am Ende sind sich alle einig: Die Lausitzer Teiche sollen so bleiben, wie sie sind – artenreich, lebendig, nachhaltig. Auch wenn das bedeutet, dass weniger Fisch gefangen wird.

Was wie eine echte Expertenrunde klingt, ist Teil eines Planspiels im HAUS DER TAUSEND TEICHE des UNESCO Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Hier lernen Kinder, was hinter dem Begriff Lausitzer Fisch steckt – und dass er weit mehr ist als nur eine regionale Spezialität.

<strong>Vom Teich bis zum Teller</strong>
Der Lausitzer Fisch ist ein Produkt mit Geschichte. Seit über 800 Jahren prägt die Teichwirtschaft die Landschaft zwischen Königsbrücker Heide und Neiße. Aus sumpfigen Flächen entstanden Teiche, die nicht nur Karpfen, Schleie und Hecht, sondern auch seltenen Vögeln, Amphibien und Pflanzen Lebensraum bieten. Rund 20.000 Hektar Teichflächen werden bis heute bewirtschaftet – ein europaweit einmaliges Beispiel für ökologisch verträgliche Nutzung. Damit dieses Wissen nicht verloren geht, gibt es zahlreiche Angebote für Kinder und Jugendliche, die Welt der Teiche mit eigenen Augen zu entdecken.

„Familien, Kitagruppen und Schulklassen erleben bei uns gleichermaßen, wie eng Natur, Wirtschaft und Kultur miteinander verwoben sind“, erklärt Verena Müller von der Biosphärenreservatsverwaltung. „Bei Führungen, Schnitzeljagden und anderen Bildungsangeboten geht es aber nicht nur um Fische, sondern um ein ganzes Ökosystem.“

Ein neuer Höhepunkt ist das eigens entwickelte Planspiel Teichwirtschaft, das 2024 erstmals mit den Gewinnern der regionalen Biologie-Olympiade durchgeführt wurde. Kinder übernehmen dabei verschiedene Rollen rund um die Teichproduktion, wägen Interessen ab und entscheiden am Ende demokratisch. „Das Planspiel kam bei den Teilnehmenden sehr gut an“, erzählt die Mitarbeiterin für Bildung für nachhaltige Entwicklung. „Wissen rund um den Lausitzer Fisch konnte so auf eine ganz neue Art vermittelt werden.“ In wenigen Wochen findet das Planspiel bereits zum zweiten Mal statt. „Aktuell überlegen wir, wie wir es künftig noch mehr jungen Menschen zugänglich machen können.“

<strong>Wenn Kinder zu Anglern werden</strong>
Auch in der Naturschutzstation östliche Oberlausitz e.V. wird gelernt – und gefischt. Seit Jahrzehnten gehören die beliebten Angelcamps fest zum Ferienprogramm. Die Naturschutzstation bietet sie im Auftrag der Biosphärenreservatsverwaltung an. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren. „Angeln ist für viele junge Menschen hier in der Region ein beliebtes Hobby“, erzählt Annett Hertweck, Geschäftsführerin der Naturschutzstation. „Aber wir vermitteln weit mehr als nur Technik. Es geht um Respekt vor dem Lebewesen und um das Verständnis für den Kreislauf der Natur.“

Gemeinsam mit Umweltpädagogin Susan Müller und einem Angelwart lernen die Teilnehmenden, wie man eine Angel auswirft, welche Fische gefangen werden dürfen und wie man sie anschließend waidgerecht tötet. Am Ende steht nicht nur eine kleine Prüfung – sondern ein neues Bewusstsein. „Viele Kinder staunen, wenn sie erfahren, dass unsere Teiche von Menschenhand geschaffen wurden und dass es ohne die Fischwirtschaft diese Landschaft gar nicht gäbe“, erklärt Susan Müller.

Ab Mai 2026 steht das Schloss Niederspree als neues Naturschutzzentrum mit Übernachtungsplätzen zur Verfügung. Dann können die beliebten Angelcamps erstmals mit Übernachtung angeboten werden. „So haben wir die Möglichkeit, die Teilnehmenden auch zum Nachtangeln zu begleiten“, sagt Annett Hertweck. „Die Teiche und die Natur im Dunkeln zu erleben, ist noch einmal eine ganz andere Erfahrung.“

Für Hertweck ist die Wissensvermittlung rund um den Lausitzer Fisch aber auch ein kulinarisches Anliegen.
„Viele Kinder kennen heute nur Fischstäbchen aus dem Supermarkt“, sagt sie mit einem Lächeln. „Wer einmal frischen Lausitzer Fisch probiert hat, versteht, warum er hier zur Tradition gehört.“ Im Mühlencafé der Naturschutzstation erlebt sie immer wieder dasselbe: anfängliche Skepsis der Gäste – und dann Begeisterung. „Viele denken, Karpfen sei fett oder schmecke modrig. Aber richtig zubereitet ist er fein, zart und aromatisch“, erklärt die Geschäftsführerin. „Ich würde mir wünschen, dass sich wieder mehr Restaurants trauen, den Lausitzer Fisch auf ihre Karte zu setzen.“

<strong>Eine Tradition, die Zukunft hat</strong>
Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO), die die Lausitzer Fischwochen koordiniert, sind solche Angebote weit mehr als ein Begleitprogramm. Sie sind das Fundament einer lebendigen Marke. „Der Lausitzer Fisch steht für Ursprünglichkeit, für regionale Qualität und für das, was uns als Region ausmacht“, sagt Lisa Willenberg von der MGO. „Deshalb ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche erleben, wo der Fisch herkommt, wie er gezüchtet wird und warum das nachhaltig geschieht.“ Die vielfältigen Bildungsangebote spielten dabei eine zentrale Rolle.

Die Lausitzer Fischwochen finden jedes Jahr im Herbst statt. Zahlreiche Teichwirtschaften, Restaurants, Bildungs- und Naturschutzeinrichtungen zeigen die Vielfalt der regionalen Fischkultur – vom traditionellen Abfischen über Kochkurse bis hin zu Führungen durch die Teichlandschaft. In diesem Jahr dauern die Fischwochen noch bis zum 2. November.
Das nächste Abfischfest findet am 11. Oktober 2025 bei der Teichwirtschaft Weißig statt. Besucher können sich hier auf Schaufischen am Altteich, frischen Fisch und Räucherfisch sowie ein buntes Familienprogramm und Spannendes über die Fischerei freuen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Lausitzer_Fischwochen-Michael_Baerisch-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Lausitzer_Fischwochen-Michael_Baerisch-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Lausitzer_Fischwochen-Michael_Baerisch-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>In der Lausitz wird nicht nur Fisch gezüchtet, sondern Wissen über ihn weitergegeben: Kinder und Jugendliche lernen bei Führungen, in Planspielen und in Angelcamps, was den Lausitzer Fisch so besonders macht – und warum seine Zukunft in ihren Händen liegt. Bildung rund um die Teichwirtschaft wird so zu einem wichtigen Beitrag, um Tradition, Nachhaltigkeit und regionale Identität zu bewahren. Nicht nur während der Lausitzer Fischwochen, die gerade laufen. </strong>

Die Siebtklässler diskutieren angeregt. Soll die Teichwirtschaft intensiver werden oder bleibt sie so naturverbunden wie bisher? Heute sind sie nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern schlüpfen in verschiedene Rollen: Der „Teichwirt“ möchte mehr Fisch ernten, der „Tourist“ sich erholen und Fisch probieren, die „Ornithologin“ verweist auf seltene Vogelarten. Am Ende sind sich alle einig: Die Lausitzer Teiche sollen so bleiben, wie sie sind – artenreich, lebendig, nachhaltig. Auch wenn das bedeutet, dass weniger Fisch gefangen wird.

Was wie eine echte Expertenrunde klingt, ist Teil eines Planspiels im HAUS DER TAUSEND TEICHE des UNESCO Biosphärenreservats Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Hier lernen Kinder, was hinter dem Begriff Lausitzer Fisch steckt – und dass er weit mehr ist als nur eine regionale Spezialität.

<strong>Vom Teich bis zum Teller</strong>
Der Lausitzer Fisch ist ein Produkt mit Geschichte. Seit über 800 Jahren prägt die Teichwirtschaft die Landschaft zwischen Königsbrücker Heide und Neiße. Aus sumpfigen Flächen entstanden Teiche, die nicht nur Karpfen, Schleie und Hecht, sondern auch seltenen Vögeln, Amphibien und Pflanzen Lebensraum bieten. Rund 20.000 Hektar Teichflächen werden bis heute bewirtschaftet – ein europaweit einmaliges Beispiel für ökologisch verträgliche Nutzung. Damit dieses Wissen nicht verloren geht, gibt es zahlreiche Angebote für Kinder und Jugendliche, die Welt der Teiche mit eigenen Augen zu entdecken.

„Familien, Kitagruppen und Schulklassen erleben bei uns gleichermaßen, wie eng Natur, Wirtschaft und Kultur miteinander verwoben sind“, erklärt Verena Müller von der Biosphärenreservatsverwaltung. „Bei Führungen, Schnitzeljagden und anderen Bildungsangeboten geht es aber nicht nur um Fische, sondern um ein ganzes Ökosystem.“

Ein neuer Höhepunkt ist das eigens entwickelte Planspiel Teichwirtschaft, das 2024 erstmals mit den Gewinnern der regionalen Biologie-Olympiade durchgeführt wurde. Kinder übernehmen dabei verschiedene Rollen rund um die Teichproduktion, wägen Interessen ab und entscheiden am Ende demokratisch. „Das Planspiel kam bei den Teilnehmenden sehr gut an“, erzählt die Mitarbeiterin für Bildung für nachhaltige Entwicklung. „Wissen rund um den Lausitzer Fisch konnte so auf eine ganz neue Art vermittelt werden.“ In wenigen Wochen findet das Planspiel bereits zum zweiten Mal statt. „Aktuell überlegen wir, wie wir es künftig noch mehr jungen Menschen zugänglich machen können.“

<strong>Wenn Kinder zu Anglern werden</strong>
Auch in der Naturschutzstation östliche Oberlausitz e.V. wird gelernt – und gefischt. Seit Jahrzehnten gehören die beliebten Angelcamps fest zum Ferienprogramm. Die Naturschutzstation bietet sie im Auftrag der Biosphärenreservatsverwaltung an. Teilnehmen können Kinder und Jugendliche zwischen acht und 16 Jahren. „Angeln ist für viele junge Menschen hier in der Region ein beliebtes Hobby“, erzählt Annett Hertweck, Geschäftsführerin der Naturschutzstation. „Aber wir vermitteln weit mehr als nur Technik. Es geht um Respekt vor dem Lebewesen und um das Verständnis für den Kreislauf der Natur.“

Gemeinsam mit Umweltpädagogin Susan Müller und einem Angelwart lernen die Teilnehmenden, wie man eine Angel auswirft, welche Fische gefangen werden dürfen und wie man sie anschließend waidgerecht tötet. Am Ende steht nicht nur eine kleine Prüfung – sondern ein neues Bewusstsein. „Viele Kinder staunen, wenn sie erfahren, dass unsere Teiche von Menschenhand geschaffen wurden und dass es ohne die Fischwirtschaft diese Landschaft gar nicht gäbe“, erklärt Susan Müller.

Ab Mai 2026 steht das Schloss Niederspree als neues Naturschutzzentrum mit Übernachtungsplätzen zur Verfügung. Dann können die beliebten Angelcamps erstmals mit Übernachtung angeboten werden. „So haben wir die Möglichkeit, die Teilnehmenden auch zum Nachtangeln zu begleiten“, sagt Annett Hertweck. „Die Teiche und die Natur im Dunkeln zu erleben, ist noch einmal eine ganz andere Erfahrung.“

Für Hertweck ist die Wissensvermittlung rund um den Lausitzer Fisch aber auch ein kulinarisches Anliegen.
„Viele Kinder kennen heute nur Fischstäbchen aus dem Supermarkt“, sagt sie mit einem Lächeln. „Wer einmal frischen Lausitzer Fisch probiert hat, versteht, warum er hier zur Tradition gehört.“ Im Mühlencafé der Naturschutzstation erlebt sie immer wieder dasselbe: anfängliche Skepsis der Gäste – und dann Begeisterung. „Viele denken, Karpfen sei fett oder schmecke modrig. Aber richtig zubereitet ist er fein, zart und aromatisch“, erklärt die Geschäftsführerin. „Ich würde mir wünschen, dass sich wieder mehr Restaurants trauen, den Lausitzer Fisch auf ihre Karte zu setzen.“

<strong>Eine Tradition, die Zukunft hat</strong>
Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO), die die Lausitzer Fischwochen koordiniert, sind solche Angebote weit mehr als ein Begleitprogramm. Sie sind das Fundament einer lebendigen Marke. „Der Lausitzer Fisch steht für Ursprünglichkeit, für regionale Qualität und für das, was uns als Region ausmacht“, sagt Lisa Willenberg von der MGO. „Deshalb ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche erleben, wo der Fisch herkommt, wie er gezüchtet wird und warum das nachhaltig geschieht.“ Die vielfältigen Bildungsangebote spielten dabei eine zentrale Rolle.

Die Lausitzer Fischwochen finden jedes Jahr im Herbst statt. Zahlreiche Teichwirtschaften, Restaurants, Bildungs- und Naturschutzeinrichtungen zeigen die Vielfalt der regionalen Fischkultur – vom traditionellen Abfischen über Kochkurse bis hin zu Führungen durch die Teichlandschaft. In diesem Jahr dauern die Fischwochen noch bis zum 2. November.
Das nächste Abfischfest findet am 11. Oktober 2025 bei der Teichwirtschaft Weißig statt. Besucher können sich hier auf Schaufischen am Altteich, frischen Fisch und Räucherfisch sowie ein buntes Familienprogramm und Spannendes über die Fischerei freuen.]]></content:encoded>
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		<title>Feierlicher Auftakt in Sloup v Čechách:  Umgebindehäuser und grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Fokus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/09/17/feierlicher-auftakt-in-sloup-v-cechach-umgebindehaeuser-und-grenzueberschreitende-zusammenarbeit-im-fokus/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 12:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Projektteam_Umgebindeland-MGO-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Projektteam_Umgebindeland-MGO-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Projektteam_Umgebindeland-MGO-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit der Eröffnungskonferenz des Interreg-Projekts „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ am 12. September in Sloup v Čechách fiel der Startschuss für ein grenzüberschreitendes Vorhaben zur Förderung der Umgebindehäuser als kulturelles Erbe und touristische Attraktion. Rund 100 Teilnehmende aus Deutschland und Tschechien diskutierten über Projektziele, Best-Practice-Beispiele und nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten dieser markanten Bauwerke, die Tradition, Geschichte und Tourismus verbinden.</strong>

Sloup v Čechách, 12. September 2025 – Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung startete in der Gemeinde Sloup v Čechách (Liberecký kraj, CZ) das neue Interreg-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“.

Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und Tschechien – Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kultur, Tourismus und Vereinen – nahmen an der Eröffnungskonferenz teil.

<strong>Inhalte und Schwerpunkte der Konferenz</strong>

Die Konferenz bot einen umfassenden Überblick über die geplanten Projektaktivitäten und stellte erfolgreiche Beispiele aus Merboltice, den „Tagen der Volksarchitektur“ sowie dem „Tag des offenen Umgebindehauses“ vor.

Darüber hinaus gaben Fachvorträge wichtige Impulse zu den Themen Baukultur erleben, Tourismus in der Oberlausitz und Revitalisierung von Umgebindehäusern – mit Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen aus Tschechien, Deutschland und dem Allgäu.

„Die Umgebindehäuser sind nicht nur ein Kulturerbe, sondern auch ein Motor für unsere Wirtschaft. Sie schaffen neue Impulse für Gastgewerbe und Tourismus, sichern Aufträge für das regionale Handwerk und machen unsere Heimat für Gäste wie Einheimische gleichermaßen attraktiver. Es ist ein europäisches Projekt, das grenzüberschreitend Kultur bewahrt und zugleich die Wirtschaftskraft unserer Region stärkt.“ positioniert sich Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz und Präsident des Landestourismusverbandes Sachsen e.V.

Ein geführter Rundgang durch Sloup v Čechách mit Besichtigung ausgewählter Umgebindehäuser bot den Gästen zudem direkte Einblicke in die touristische Nutzung und das kulturelle Erbe vor Ort. Neben dem fachlichen Programm blieb ausreichend Raum für persönlichen Austausch und grenzüberschreitendes Networking.

<strong>Ziel der Zusammenarbeit</strong>

Hauptziel innerhalb des Projektes ist die Erschließung der touristischen Potentiale der Umgebindehäuser in Deutschland und Tschechien. Gleichzeitig soll die Wissensvermittlung an Einheimische und Anbieter dazu beitragen, das Interesse und die regionale Identität mit dem Umgebindehaus zu fördern.

„Umgebindehäuser sind ein Phänomen der Region Lausitzer und Zittauer Gebirge. Im Grunde genommen handelt es sich um ein einziges Gebirge, das lediglich durch eine Grenze geteilt wird.

Umso mehr freut es mich, dass uns dieses Thema nicht nur in der Geschichte, sondern auch in der Gegenwart und Zukunft verbindet, und ich bin überzeugt, dass das entstehende Tourismusprodukt auch bei den Besuchern des Dreiländerecks Anklang finden wird“, sagt Květa Vinklátová, Stadträtin für Kultur, Denkmalpflege und Tourismus der Region Liberec.

<strong>Nächste Schritte und Ausblick</strong>

In den kommenden Monaten sind vielfältige Aktivitäten geplant, um die Baukultur erlebbar zu machen und die touristische Vermarktung der Umgebindehäuser nachhaltig zu verbessern.

Dazu gehören die Erarbeitung einer gemeinsamen deutsch-tschechische Marketingstrategie und die Kampagne „Urlaub im Umgebindehaus“, eine Machbarkeitsstudie zur Verlagerung leerstehender und gefährdeter Umgebindehäuser in einen Umgebindeferienpark sowie die Entwicklung eines digitalen Rundgangs durch ein Dorfmodell. Ergänzend entstehen ein Prototyp eines Baukastens für Kinder als Angebot für Familien sowie ein Programm aus Seminaren und Workshops zur Stärkung von Wissenstransfer und Austausch.

„Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen. Umgebinde 2.0“ ist ein INTERREG-Projekt und wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. Es zielt darauf ab, die territoriale Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien zu verbessern, grenzüberschreitende Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>

Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter:
<a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

<strong>Kontakt</strong>
Juliane Wojan
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487722 | E-Mail: <a href="mailto:juliane.wojan@oberlausitz.com">juliane.wojan@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Projektteam_Umgebindeland-MGO-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Projektteam_Umgebindeland-MGO-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/09/Projektteam_Umgebindeland-MGO-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit der Eröffnungskonferenz des Interreg-Projekts „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“ am 12. September in Sloup v Čechách fiel der Startschuss für ein grenzüberschreitendes Vorhaben zur Förderung der Umgebindehäuser als kulturelles Erbe und touristische Attraktion. Rund 100 Teilnehmende aus Deutschland und Tschechien diskutierten über Projektziele, Best-Practice-Beispiele und nachhaltige Nutzungsmöglichkeiten dieser markanten Bauwerke, die Tradition, Geschichte und Tourismus verbinden.</strong>

Sloup v Čechách, 12. September 2025 – Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung startete in der Gemeinde Sloup v Čechách (Liberecký kraj, CZ) das neue Interreg-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“.

Rund 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Deutschland und Tschechien – Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kultur, Tourismus und Vereinen – nahmen an der Eröffnungskonferenz teil.

<strong>Inhalte und Schwerpunkte der Konferenz</strong>

Die Konferenz bot einen umfassenden Überblick über die geplanten Projektaktivitäten und stellte erfolgreiche Beispiele aus Merboltice, den „Tagen der Volksarchitektur“ sowie dem „Tag des offenen Umgebindehauses“ vor.

Darüber hinaus gaben Fachvorträge wichtige Impulse zu den Themen Baukultur erleben, Tourismus in der Oberlausitz und Revitalisierung von Umgebindehäusern – mit Erfahrungen und Best-Practice-Beispielen aus Tschechien, Deutschland und dem Allgäu.

„Die Umgebindehäuser sind nicht nur ein Kulturerbe, sondern auch ein Motor für unsere Wirtschaft. Sie schaffen neue Impulse für Gastgewerbe und Tourismus, sichern Aufträge für das regionale Handwerk und machen unsere Heimat für Gäste wie Einheimische gleichermaßen attraktiver. Es ist ein europäisches Projekt, das grenzüberschreitend Kultur bewahrt und zugleich die Wirtschaftskraft unserer Region stärkt.“ positioniert sich Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz und Präsident des Landestourismusverbandes Sachsen e.V.

Ein geführter Rundgang durch Sloup v Čechách mit Besichtigung ausgewählter Umgebindehäuser bot den Gästen zudem direkte Einblicke in die touristische Nutzung und das kulturelle Erbe vor Ort. Neben dem fachlichen Programm blieb ausreichend Raum für persönlichen Austausch und grenzüberschreitendes Networking.

<strong>Ziel der Zusammenarbeit</strong>

Hauptziel innerhalb des Projektes ist die Erschließung der touristischen Potentiale der Umgebindehäuser in Deutschland und Tschechien. Gleichzeitig soll die Wissensvermittlung an Einheimische und Anbieter dazu beitragen, das Interesse und die regionale Identität mit dem Umgebindehaus zu fördern.

„Umgebindehäuser sind ein Phänomen der Region Lausitzer und Zittauer Gebirge. Im Grunde genommen handelt es sich um ein einziges Gebirge, das lediglich durch eine Grenze geteilt wird.

Umso mehr freut es mich, dass uns dieses Thema nicht nur in der Geschichte, sondern auch in der Gegenwart und Zukunft verbindet, und ich bin überzeugt, dass das entstehende Tourismusprodukt auch bei den Besuchern des Dreiländerecks Anklang finden wird“, sagt Květa Vinklátová, Stadträtin für Kultur, Denkmalpflege und Tourismus der Region Liberec.

<strong>Nächste Schritte und Ausblick</strong>

In den kommenden Monaten sind vielfältige Aktivitäten geplant, um die Baukultur erlebbar zu machen und die touristische Vermarktung der Umgebindehäuser nachhaltig zu verbessern.

Dazu gehören die Erarbeitung einer gemeinsamen deutsch-tschechische Marketingstrategie und die Kampagne „Urlaub im Umgebindehaus“, eine Machbarkeitsstudie zur Verlagerung leerstehender und gefährdeter Umgebindehäuser in einen Umgebindeferienpark sowie die Entwicklung eines digitalen Rundgangs durch ein Dorfmodell. Ergänzend entstehen ein Prototyp eines Baukastens für Kinder als Angebot für Familien sowie ein Programm aus Seminaren und Workshops zur Stärkung von Wissenstransfer und Austausch.

„Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen. Umgebinde 2.0“ ist ein INTERREG-Projekt und wird aus Mitteln der Europäischen Union gefördert. Es zielt darauf ab, die territoriale Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tschechien zu verbessern, grenzüberschreitende Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und nachhaltige Lösungen zu entwickeln.

Weitere Informationen zum Projekt: <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland">https://oberlausitz.business/projekte/interreg-umgebindeland</a>

Allgemeine Informationen rund um das Umgebindeland sind zu finden unter:
<a href="https://www.umgebinde-kultland.de/">https://www.umgebinde-kultland.de/</a>

<strong>Kontakt</strong>
Juliane Wojan
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487722 | E-Mail: <a href="mailto:juliane.wojan@oberlausitz.com">juliane.wojan@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Queer in Chemnitz &#8211; Woche der Vielfalt ab 23.7.</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/07/15/queer-in-chemnitz-woche-der-vielfalt-ab-23-7/</link>
		<author>Florian Schädlich</author>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2025 11:45:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Schädlich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
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		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
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		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/csm_CSD_290624-002_FotoErnestoUhlmann_23661abcc2-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/csm_CSD_290624-002_FotoErnestoUhlmann_23661abcc2-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/csm_CSD_290624-002_FotoErnestoUhlmann_23661abcc2-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><b><span data-contrast="none">Chemnitz 2025 auf der CSD-Woche</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-contrast="none">Am 26. Juli ist CSD in Chemnitz! Rundherum bietet die CSD-Woche queere Kultur in allen Facetten – und Chemnitz 2025 ist natürlich dabei. Freut euch auf Party, Kino, Talks, Performances, Lesungen und mehr.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queeres FeierabendQuiz</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="23">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 19:00 / Chemnitz, ODC Oberdeck</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">zu Themen wie queerer Kultur, Geschichte, Musik, Film und mehr. Rechtzeitig anmelden, damit euer Team dabei ist.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-contrast="none">Anmeldung unter: </span><a href="https://chemnitz2025.de/queerinc/"><span data-contrast="none">odc-booking(at)fritzculinar.de</span></a>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/feierabendquiz-queer-edition/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Alle Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Panel ›Queer in Europe‹ mit BARBIE BREAKOUT</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="24">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 17:00-19:00 / Chemnitz, Karl-Marx-Monument</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Europäischer Talk über Queerness in Europa. Mit Host Barbie Breakout (Drag Race Germany) und Performances von House of Brownie.</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/panel-queer-in-europe/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Alle Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queereeoké</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="24">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 21:00 / Chemnitz, Atomino</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Mit Karaoke, spontaner Tanzchoreografie, Performancekunst und subversivem Humor feiert Queereeoké die Rückkehr des queeren Clubs – einer bedrohten Spezies der Subkultur: Protest mit Leidenschaft, radikale Softness, sexpositive Stimmung mit Einvernehmen und queere Bühnenpräsenz von dreckig bis Diva.</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/queereeoke-schraege-einzigartige-karaoke-aus-hamburg/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Alle Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Buchvorstellung „Haus aus Wind“ mit Autorin Laura Naumann</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="25">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 18:00 / Chemnitz, Buchhandlung am Brühl</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">»Haus aus Wind« die Geschichte einer queeren ostdeutschen Frau, die nach ihrer eigenen Stimme sucht. Nach der Buchvorstellung gibt es ein Gespräch mit der Autorin. Laura Naumann wurde 1989 in Leipzig geboren und lebt momentan in Berlin.</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/buchvorstellung-zu-haus-aus-wind-mit-autorin-laura-naumann/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Chemnitz-2025-Truck auf dem CSD</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="26">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / Chemnitz</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Am 26. Juli feiern wird in Chemnitz der Christopher Street Day gefeiert. Auch in diesem Jahr ist Chemnitz 2025 als europäische Kulturhauptstadt mit einem eigenen Demo-Truck dabei!</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queerer Upcycling-Workshop</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="27">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 15:00–17:30 / Chemnitz, Lokomov</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Macht aus euren alten Kleiderstücken Statement-Pieces, die Haltung zeigen!</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/queerer-upcycling-workshop/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queeno: Queerer Kurzfilmabend</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="27">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / ab 18:00 / Chemnitz, Lokomov</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Vielfalt auf der Leinwand und Gespräche mit den Filmemacher:innen</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/c-the-queeno-kurzfilmabend/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

&nbsp;
<p style="text-align: left;" aria-level="1"><em><strong>Programmpunkte zum Vormerken:  </strong></em></p>
<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queer unterwegs!</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="12">
 	<li><b><span data-contrast="none"> September / Lesung und Rave in der Straßenbahn</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Am 12. September geht’s mit der historischen Straßenbahn queer durch die Stadt! Sobald die Straßenbahn Fahrt aufnimmt, liest Stefan Hornbach aus neuen Texten, unter anderem über Queerness im ländlichen Raum. Anschließend verwandelt sich die Bahn in einen fahrenden Rave.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-contrast="none">Startpunkt ist der Garagen-Campus. Weitere Infos folgen!</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span><b><span data-contrast="none">Aktionswochenende C THE QUEER</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

3.–5. <strong>Oktober</strong><b><span data-contrast="none"> / Chemnitz</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-contrast="none">Das erste Oktoberwochenende wird so richtig queer! Mit großer Party zum Tag der (vielfältigen) deutschen Einheit und vielen weiteren Aktionen von Freitag bis Sonntag.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/csm_CSD_290624-002_FotoErnestoUhlmann_23661abcc2-334x240.webp" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/csm_CSD_290624-002_FotoErnestoUhlmann_23661abcc2-334x240.webp 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/07/csm_CSD_290624-002_FotoErnestoUhlmann_23661abcc2-350x250.webp 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><b><span data-contrast="none">Chemnitz 2025 auf der CSD-Woche</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-contrast="none">Am 26. Juli ist CSD in Chemnitz! Rundherum bietet die CSD-Woche queere Kultur in allen Facetten – und Chemnitz 2025 ist natürlich dabei. Freut euch auf Party, Kino, Talks, Performances, Lesungen und mehr.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queeres FeierabendQuiz</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="23">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 19:00 / Chemnitz, ODC Oberdeck</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">zu Themen wie queerer Kultur, Geschichte, Musik, Film und mehr. Rechtzeitig anmelden, damit euer Team dabei ist.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-contrast="none">Anmeldung unter: </span><a href="https://chemnitz2025.de/queerinc/"><span data-contrast="none">odc-booking(at)fritzculinar.de</span></a>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/feierabendquiz-queer-edition/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Alle Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Panel ›Queer in Europe‹ mit BARBIE BREAKOUT</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="24">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 17:00-19:00 / Chemnitz, Karl-Marx-Monument</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Europäischer Talk über Queerness in Europa. Mit Host Barbie Breakout (Drag Race Germany) und Performances von House of Brownie.</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/panel-queer-in-europe/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Alle Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

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<b><span data-contrast="none">Queereeoké</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="24">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 21:00 / Chemnitz, Atomino</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Mit Karaoke, spontaner Tanzchoreografie, Performancekunst und subversivem Humor feiert Queereeoké die Rückkehr des queeren Clubs – einer bedrohten Spezies der Subkultur: Protest mit Leidenschaft, radikale Softness, sexpositive Stimmung mit Einvernehmen und queere Bühnenpräsenz von dreckig bis Diva.</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/queereeoke-schraege-einzigartige-karaoke-aus-hamburg/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Alle Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

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<b><span data-contrast="none">Buchvorstellung „Haus aus Wind“ mit Autorin Laura Naumann</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="25">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 18:00 / Chemnitz, Buchhandlung am Brühl</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">»Haus aus Wind« die Geschichte einer queeren ostdeutschen Frau, die nach ihrer eigenen Stimme sucht. Nach der Buchvorstellung gibt es ein Gespräch mit der Autorin. Laura Naumann wurde 1989 in Leipzig geboren und lebt momentan in Berlin.</span>
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<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Chemnitz-2025-Truck auf dem CSD</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="26">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / Chemnitz</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Am 26. Juli feiern wird in Chemnitz der Christopher Street Day gefeiert. Auch in diesem Jahr ist Chemnitz 2025 als europäische Kulturhauptstadt mit einem eigenen Demo-Truck dabei!</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queerer Upcycling-Workshop</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="27">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / 15:00–17:30 / Chemnitz, Lokomov</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Macht aus euren alten Kleiderstücken Statement-Pieces, die Haltung zeigen!</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/queerer-upcycling-workshop/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queeno: Queerer Kurzfilmabend</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="27">
 	<li><b><span data-contrast="none"> Juli / ab 18:00 / Chemnitz, Lokomov</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Vielfalt auf der Leinwand und Gespräche mit den Filmemacher:innen</span>
<a href="https://chemnitz2025.de/veranstaltung/termin/c-the-queeno-kurzfilmabend/"><span data-contrast="none">[</span><span data-contrast="none">↗</span><span data-contrast="none"> Infos]</span></a><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

&nbsp;
<p style="text-align: left;" aria-level="1"><em><strong>Programmpunkte zum Vormerken:  </strong></em></p>
<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<b><span data-contrast="none">Queer unterwegs!</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>
<ol start="12">
 	<li><b><span data-contrast="none"> September / Lesung und Rave in der Straßenbahn</span></b></li>
</ol>
<span data-contrast="none">Am 12. September geht’s mit der historischen Straßenbahn queer durch die Stadt! Sobald die Straßenbahn Fahrt aufnimmt, liest Stefan Hornbach aus neuen Texten, unter anderem über Queerness im ländlichen Raum. Anschließend verwandelt sich die Bahn in einen fahrenden Rave.</span><span data-ccp-props="{&quot;134233118&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-contrast="none">Startpunkt ist der Garagen-Campus. Weitere Infos folgen!</span><span data-ccp-props="{&quot;134233117&quot;:true,&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span><b><span data-contrast="none">Aktionswochenende C THE QUEER</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

3.–5. <strong>Oktober</strong><b><span data-contrast="none"> / Chemnitz</span></b><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>

<span data-contrast="none">Das erste Oktoberwochenende wird so richtig queer! Mit großer Party zum Tag der (vielfältigen) deutschen Einheit und vielen weiteren Aktionen von Freitag bis Sonntag.</span><span data-ccp-props="{&quot;201341983&quot;:0,&quot;335557856&quot;:16777215,&quot;335559739&quot;:0,&quot;335559740&quot;:240}"> </span>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halbzeit! 6 Monate Kulturhauptstadt</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/06/19/halbzeit-6-monate-kulturhauptstadt/</link>
		<author>Hanna Skovgaard-Sörensen</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-14-Kosmos2025-16©JohannesRichter-scaled-e1750317769232-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/06/19/halbzeit-6-monate-kulturhauptstadt/#respond</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 07:16:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanna Skovgaard-Sörensen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Bilanz]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz Zwickau Region]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Halbzeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturfestival]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadtregion]]></category>
		<category><![CDATA[Opening Kulturhauptstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Statistik]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=40819</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-14-Kosmos2025-16©JohannesRichter-scaled-e1750317769232-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-14-Kosmos2025-16©JohannesRichter-scaled-e1750317769232-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-14-Kosmos2025-16©JohannesRichter-scaled-e1750317769232-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>
<div>
<div>

Vor einem halben Jahr, am 18. Januar 2025, begann mit einem großen Fest das europäische Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Grund genug eine Zwischenbilanz zu ziehen und zu fragen: Was war? Was wird?

<strong>Kulturhauptstadt wirkt!</strong>

Seit Beginn des Jahres zieht es zahlreiche Kulturinteressierte nach Chemnitz. Viele davon sind zum ersten Mal hier. Die Rückmeldungen sind positiv: Den Gästen gefällt es, viele planen einen erneuten Besuch. Die Tourist-Information Chemnitz berichtet von einer Verdreifachung von Stadtführungen, der Verkehrsverbund Mittelsachsen rechnet mit 1 Million zusätzlichen Fahrgästen allein im ersten Halbjahr. Ob auf den Straßen, in Museen oder an Veranstaltungsorten: Die Besucher:innen sind da, Kulturhauptstadt wirkt. Viele bleiben zwei bis vier Tage oder fahren für einen Tagesausflug nach Chemnitz.
<div id="c7975">
<div>
<div>

<strong>Volles Programm</strong>

Anvisiert waren insgesamt über 1000 Veranstaltungen, die Marke ist bereits jetzt erreicht. Besonders große Publikumszahlen verzeichneten:
<ul>
 	<li>die feierliche Eröffnung mit 80.000 Besucher:innen,</li>
 	<li>das Hutfestival mit 105.000 Besucher:innen, doppelt so viele wie noch 2024</li>
 	<li>das Kulturfestival KOSMOS Chemnitz mit 115.000 Besucher:innen, ein neuer Rekord</li>
</ul>
Hinzu kommen die vielen Menschen, die Chemnitz, die Kulturhauptstadtregion und deren Sehenswürdigkeiten unabhängig vom Veranstaltungsprogramm besuchen.

<strong>Ausstellungen beliebt</strong>

Die Ausstellungshäuser berichten von gestiegenen Zahlen. Die Kunstsammlungen Chemnitz konnten ihre Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppeln, das Industriemuseum Chemnitz vermeldet einen Anstieg um zwei Drittel. Der PURPLE PATH ist in der ganzen Region mit Kunstwerken im öffentlichen Raum vertreten und zieht kunstinteressiertes Publikum an. Besonders gefragt sind Führungen, in fast allen Einrichtungen hat sich deren Zahl mindestens verdreifacht. Die Villa Esche zählt mit 327 Führungen im ersten Halbjahr zu den Spitzenreitern.

<strong>Viele Beteiligte</strong>

Eine Besonderheit von Chemnitz 2025 ist, dass die über 200 Projekte im Programm von etwa 900 Akteur:innen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion umgesetzt werden. Zusätzlich dazu wurden mit dem extra aufgelegten Förderprogramm „EUJA!“ für das Kulturhauptstadtjahr 120 Projektideen von Einzelpersonen, Vereinen und Initiativen bewilligt. Das lokale Engagement zeigt sich auch in der enormen Beteiligung am Freiwilligenprogramm von Chemnitz 2025, für das sich seit dem Start 2023 über 1000 Volunteers registriert und bislang ca. 6000 Einsätze geleistet haben.

</div>
</div>
</div>
<div id="c7976">
<div>
<div id="splide02" role="region" data-splide-type="image-carousel" aria-roledescription="Karussell">

<strong>Was noch kommt</strong>

Und das war längst nicht alles, denn in der zweiten Jahreshälfte warten viele weitere Programmpunkte auf die Kulturhauptstadtbesucher:innen: <a href="https://chemnitz2025.de/tanz-moderne-tanz/">TANZ | MODERNE | TANZ</a> bringt zeitgenössischen Tanz in die Stadt, beim <a href="https://chemnitz2025.de/parksommer/">Parksommer</a> gibt es Kulturprogramm unter freiem Himmel. Die <a href="https://chemnitz2025.de/fete-de-la-musique-in-der-kulturregion/">Fête de la Musique</a> feiert Musik in der ganzen Stadt, das <a href="https://chemnitz2025.de/kunstfestival-begehungen/">Kunstfestival Begehungen</a> zeigt zeitgenössische Kunst im alten Kohlekraftwerk, die <a href="https://chemnitz2025.de/ibug/">ibug </a>zeigt urbane Kunst in einer Industriebrache in Chemnitz. Mit <a href="https://chemnitz2025.de/hallenkunst/">Hallenkunst</a> wird Street Art in die Halle geholt, die <a href="https://chemnitz2025.de/programm/edvard-munch-angst/">Edvard-Munch-Ausstellung</a> in den Kunstsammlungen widmet sich dem Thema Angst. Beim <a href="https://chemnitz2025.de/spielzeugmacher-festival/">Spielzeugmacherfestival</a> trifft traditionelles Handwerk auf innovatives Design, das Jugendfestival Betonblühen gibt jungen Stimmen Raum, und der <a href="https://chemnitz2025.de/programm/european-peace-ride/">European Peace Ride</a> verbindet Sport und europäische Friedensgeschichte.

</div>
</div>
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<div id="c7974">
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<div id="splide01" role="region" data-splide-type="image-carousel" aria-roledescription="Karussell"></div>
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-14-Kosmos2025-16©JohannesRichter-scaled-e1750317769232-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-14-Kosmos2025-16©JohannesRichter-scaled-e1750317769232-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/2025-06-14-Kosmos2025-16©JohannesRichter-scaled-e1750317769232-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><div>
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Vor einem halben Jahr, am 18. Januar 2025, begann mit einem großen Fest das europäische Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz. Grund genug eine Zwischenbilanz zu ziehen und zu fragen: Was war? Was wird?

<strong>Kulturhauptstadt wirkt!</strong>

Seit Beginn des Jahres zieht es zahlreiche Kulturinteressierte nach Chemnitz. Viele davon sind zum ersten Mal hier. Die Rückmeldungen sind positiv: Den Gästen gefällt es, viele planen einen erneuten Besuch. Die Tourist-Information Chemnitz berichtet von einer Verdreifachung von Stadtführungen, der Verkehrsverbund Mittelsachsen rechnet mit 1 Million zusätzlichen Fahrgästen allein im ersten Halbjahr. Ob auf den Straßen, in Museen oder an Veranstaltungsorten: Die Besucher:innen sind da, Kulturhauptstadt wirkt. Viele bleiben zwei bis vier Tage oder fahren für einen Tagesausflug nach Chemnitz.
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<strong>Volles Programm</strong>

Anvisiert waren insgesamt über 1000 Veranstaltungen, die Marke ist bereits jetzt erreicht. Besonders große Publikumszahlen verzeichneten:
<ul>
 	<li>die feierliche Eröffnung mit 80.000 Besucher:innen,</li>
 	<li>das Hutfestival mit 105.000 Besucher:innen, doppelt so viele wie noch 2024</li>
 	<li>das Kulturfestival KOSMOS Chemnitz mit 115.000 Besucher:innen, ein neuer Rekord</li>
</ul>
Hinzu kommen die vielen Menschen, die Chemnitz, die Kulturhauptstadtregion und deren Sehenswürdigkeiten unabhängig vom Veranstaltungsprogramm besuchen.

<strong>Ausstellungen beliebt</strong>

Die Ausstellungshäuser berichten von gestiegenen Zahlen. Die Kunstsammlungen Chemnitz konnten ihre Besucherzahlen im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppeln, das Industriemuseum Chemnitz vermeldet einen Anstieg um zwei Drittel. Der PURPLE PATH ist in der ganzen Region mit Kunstwerken im öffentlichen Raum vertreten und zieht kunstinteressiertes Publikum an. Besonders gefragt sind Führungen, in fast allen Einrichtungen hat sich deren Zahl mindestens verdreifacht. Die Villa Esche zählt mit 327 Führungen im ersten Halbjahr zu den Spitzenreitern.

<strong>Viele Beteiligte</strong>

Eine Besonderheit von Chemnitz 2025 ist, dass die über 200 Projekte im Programm von etwa 900 Akteur:innen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion umgesetzt werden. Zusätzlich dazu wurden mit dem extra aufgelegten Förderprogramm „EUJA!“ für das Kulturhauptstadtjahr 120 Projektideen von Einzelpersonen, Vereinen und Initiativen bewilligt. Das lokale Engagement zeigt sich auch in der enormen Beteiligung am Freiwilligenprogramm von Chemnitz 2025, für das sich seit dem Start 2023 über 1000 Volunteers registriert und bislang ca. 6000 Einsätze geleistet haben.

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<strong>Was noch kommt</strong>

Und das war längst nicht alles, denn in der zweiten Jahreshälfte warten viele weitere Programmpunkte auf die Kulturhauptstadtbesucher:innen: <a href="https://chemnitz2025.de/tanz-moderne-tanz/">TANZ | MODERNE | TANZ</a> bringt zeitgenössischen Tanz in die Stadt, beim <a href="https://chemnitz2025.de/parksommer/">Parksommer</a> gibt es Kulturprogramm unter freiem Himmel. Die <a href="https://chemnitz2025.de/fete-de-la-musique-in-der-kulturregion/">Fête de la Musique</a> feiert Musik in der ganzen Stadt, das <a href="https://chemnitz2025.de/kunstfestival-begehungen/">Kunstfestival Begehungen</a> zeigt zeitgenössische Kunst im alten Kohlekraftwerk, die <a href="https://chemnitz2025.de/ibug/">ibug </a>zeigt urbane Kunst in einer Industriebrache in Chemnitz. Mit <a href="https://chemnitz2025.de/hallenkunst/">Hallenkunst</a> wird Street Art in die Halle geholt, die <a href="https://chemnitz2025.de/programm/edvard-munch-angst/">Edvard-Munch-Ausstellung</a> in den Kunstsammlungen widmet sich dem Thema Angst. Beim <a href="https://chemnitz2025.de/spielzeugmacher-festival/">Spielzeugmacherfestival</a> trifft traditionelles Handwerk auf innovatives Design, das Jugendfestival Betonblühen gibt jungen Stimmen Raum, und der <a href="https://chemnitz2025.de/programm/european-peace-ride/">European Peace Ride</a> verbindet Sport und europäische Friedensgeschichte.

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		</item>
		<item>
		<title>Spielzeugmacherfestival in Seiffen startet in den Vorverkauf</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/06/06/spielzeugmacherfestival-in-seiffen-startet-in-den-vorverkauf/</link>
		<author>Hanna Skovgaard-Sörensen</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/06/06/spielzeugmacherfestival-in-seiffen-startet-in-den-vorverkauf/#respond</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2025 09:31:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hanna Skovgaard-Sörensen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/c25-SMF-1080x1350-4-zu-5-01-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/c25-SMF-1080x1350-4-zu-5-01-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/c25-SMF-1080x1350-4-zu-5-01-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Ab sofort gibt es Tickets für das <a href="https://chemnitz2025.de/spielzeugmacher-festival/">Spielzeugmacherfestival 2025</a> in Seiffen! Vom 29. bis 31. August zeigen Holzspielzeugmacher:innen aus ganz Europa, wie innovativ das alte Handwerk sein kann. Tradition trifft auf Design, mit modernen Interpretationen von Produkten wie Holzlaternen, Spieluhren, Märchenfiguren, Bausätzen und Klassikern wie dem Räuchermännchen.

Das Festival lädt ausdrücklich zum Mitmachen ein. ​Ob Workshop, Vorführung oder Mitmachstation – hier wird gedrechselt, gespielt und gestaunt. Gäste können sich an Workshops beteiligen, Vorführungen erleben und an interaktiven Stationen selbst aktiv werden. Das Programm richtet sich an alle, die sich für Handwerk, Design und kulturellen Austausch interessieren, Familien, Fachpublikum oder Neugierige.

Das ehemalige Erlebnisbad in Seiffen wird dabei erstmals zur Festival-Location umgenutzt. Wo einst Leerstand war, gibt es jetzt Festivalflair und Holzkunst zwischen Wasserrutschen.

&nbsp;

<strong>Programmüberblick:</strong>

<strong>Freitag, 29. August 2025</strong>
10:00–17:00 Fachforum Holzspielzeug (Panels, Vorträge, Workshops und Austausch)
17:00–18:00 Preisverleihung „Tradition und Form“
18:00–19:00 Eröffnung von Festival und Ort
19:00–02:00 Livemusik und DJ-Set

<strong>Samstag, 30. August 2025</strong>
10:00–18:00 <i>Mach mit! </i>Kreativstationen, Workshops, Livemusik, Marktplatz, Streetfood
18:00–02:00 Livemusik und DJ-Set

<strong>Sonntag, 31. August 2025</strong>
10:00–18:00 <i>Mach mit! </i>Kreativstationen, Kinderprogramm, Auktion, Musik und Streetfood

&nbsp;

Tickets sind online erhältlich unter <a href="https://www.eventim.de/eventseries/spielzeug-macher-festival-2025-3913387/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spielzeug Macher Festival 2025 - Infos &amp; Termine</a><strong> </strong>sowie vor Ort an der Tageskasse.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/c25-SMF-1080x1350-4-zu-5-01-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/c25-SMF-1080x1350-4-zu-5-01-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/06/c25-SMF-1080x1350-4-zu-5-01-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Ab sofort gibt es Tickets für das <a href="https://chemnitz2025.de/spielzeugmacher-festival/">Spielzeugmacherfestival 2025</a> in Seiffen! Vom 29. bis 31. August zeigen Holzspielzeugmacher:innen aus ganz Europa, wie innovativ das alte Handwerk sein kann. Tradition trifft auf Design, mit modernen Interpretationen von Produkten wie Holzlaternen, Spieluhren, Märchenfiguren, Bausätzen und Klassikern wie dem Räuchermännchen.

Das Festival lädt ausdrücklich zum Mitmachen ein. ​Ob Workshop, Vorführung oder Mitmachstation – hier wird gedrechselt, gespielt und gestaunt. Gäste können sich an Workshops beteiligen, Vorführungen erleben und an interaktiven Stationen selbst aktiv werden. Das Programm richtet sich an alle, die sich für Handwerk, Design und kulturellen Austausch interessieren, Familien, Fachpublikum oder Neugierige.

Das ehemalige Erlebnisbad in Seiffen wird dabei erstmals zur Festival-Location umgenutzt. Wo einst Leerstand war, gibt es jetzt Festivalflair und Holzkunst zwischen Wasserrutschen.

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<strong>Programmüberblick:</strong>

<strong>Freitag, 29. August 2025</strong>
10:00–17:00 Fachforum Holzspielzeug (Panels, Vorträge, Workshops und Austausch)
17:00–18:00 Preisverleihung „Tradition und Form“
18:00–19:00 Eröffnung von Festival und Ort
19:00–02:00 Livemusik und DJ-Set

<strong>Samstag, 30. August 2025</strong>
10:00–18:00 <i>Mach mit! </i>Kreativstationen, Workshops, Livemusik, Marktplatz, Streetfood
18:00–02:00 Livemusik und DJ-Set

<strong>Sonntag, 31. August 2025</strong>
10:00–18:00 <i>Mach mit! </i>Kreativstationen, Kinderprogramm, Auktion, Musik und Streetfood

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Tickets sind online erhältlich unter <a href="https://www.eventim.de/eventseries/spielzeug-macher-festival-2025-3913387/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Spielzeug Macher Festival 2025 - Infos &amp; Termine</a><strong> </strong>sowie vor Ort an der Tageskasse.]]></content:encoded>
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