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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenOberlausitz | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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		<title>Zuwendungsbescheid erhalten: Projekt „Reisen ohne Barrieren“ startet</title>
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		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></content:encoded>
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		<title>Oberlausitzer Bergweg gehört zu den fünf schönsten Mehrtagestouren Deutschlands</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/oberlausitzer-bergweg-gehoert-zu-den-fuenf-schoensten-mehrtagestouren-deutschlands/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 07:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Aktiv]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands schönster Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[DSW]]></category>
		<category><![CDATA[Ergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Nominierung]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
E-Mail: <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Oberlausitzer-Bergweg-1-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Der Oberlausitzer Bergweg hat bei der Wahl zu „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“ den fünften Platz erreicht. Für die Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und ihre Partner ist das Ergebnis vor allem ein Beleg dafür, dass der Fernwanderweg bundesweit immer stärker wahrgenommen wird. Die Nominierung hatte zahlreiche Menschen erstmals auf die Oberlausitz aufmerksam gemacht.</strong>

Jedes Jahr kürt das Wandermagazin „Deutschlands Schönsten Wanderweg“ in den Kategorien Tagestour und Mehrtagestouren. In diesem Jahr standen bundesweit zehn Mehrtagestouren zur Wahl. Zwischen März und Ende Juni konnten Wanderbegeisterte online oder per Wahlkarte abstimmen. Insgesamt beteiligten sich knapp 34.400 Menschen an der Abstimmung in dieser Kategorie. Rund 22.500 Stimmen wurden online abgegeben, 11.900 per Wahlkarte.

„Mit dem fünften Platz haben wir ein solides Ergebnis erreicht, auch wenn wir uns natürlich einen Platz auf dem Siegertreppchen gewünscht hätten“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Mindestens genauso wichtig ist aber, dass durch die Nominierung und die begleitende Kampagne viele Menschen auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind, die ihn vorher vielleicht noch gar nicht kannten. Diese Aufmerksamkeit ist für die gesamte Region ein großer Gewinn.“

<strong>Online-Abstimmung: Knapp an den Top Drei vorbei</strong>

Besonders knapp fiel das Ergebnis bei den Online-Stimmen aus. Hier belegte der Oberlausitzer Bergweg ebenfalls den fünften Platz und lag nur 29 Stimmen hinter Rang vier sowie gut 500 Stimmen hinter dem drittplatzierten Pfälzer Höhenweg. Deutlich größer waren dagegen die Unterschiede bei den eingesandten Wahlkarten.

„Aus diesem Ergebnis können wir für künftige Wettbewerbe lernen“, sagt Anne Heidrich.

„Vor allem bei den Wahlkarten möchten wir künftig noch mehr Menschen zum Mitmachen motivieren. Für die vielen engagierten Wanderfreunde und Partner entlang des Oberlausitzer Bergwegs bleibt der fünfte Platz dennoch ein tolles Ergebnis.“

Der 128 Kilometer lange Oberlausitzer Bergweg führt in sieben Etappen von Bischofswerda nach Zittau. Als zertifizierter Qualitätswanderweg verbindet er das Oberlausitzer Bergland mit dem Zittauer Gebirge und zählt zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens.

<strong>Bekanntheit soll sich in Buchungen auszahlen</strong>

Auch Sylvia Gulich vom Tourismuszentrum Naturpark Zittauer Gebirge GmbH freut sich über die Platzierung. „Schon die Nominierung unter den zehn schönsten Mehrtagestouren Deutschlands war eine großartige Plattform für die Oberlausitz“, sagt sie. Sie hoffe, dass dadurch viele neue Wanderbegeisterte auf den Oberlausitzer Bergweg aufmerksam geworden sind und sich dieses Interesse künftig auch in Buchungen entlang der Strecke widerspiegelt.

Der Wettbewerb habe gezeigt, welches Potenzial der Fernwanderweg für die touristische Entwicklung der Region besitzt. „Diesen Schwung nehmen wir jetzt mit“, sagt Sylvia Gulich. „Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir auch künftig daran arbeiten, noch mehr Menschen für den Oberlausitzer Bergweg und die einzigartige Landschaft der Oberlausitz zu begeistern.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Kontakt:    </strong>

Anne Heidrich
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487719
E-Mail: <a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/09/neues-erklaervideo-zur-gaestekarte-oberlausitz/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Ab sofort steht ein neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz zur Verfügung. Es vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Informationen rund um die Gästekarte – von der Ausgabe über die Nutzung bis hin zu den Vorteilen für Übernachtungsgäste.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Video eignet sich als Informationsgrundlage für Gastgeber, touristische Partner und alle Interessierten und kann zur internen Information sowie zur Unterstützung der Gästekommunikation genutzt werden.</p>
▶️ Zum Erklärvideo: <a href="https://youtu.be/mgT2aMaDCJY">https://youtu.be/mgT2aMaDCJY</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Titelbild-Gaestekarte-Video-350x250.png 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Ab sofort steht ein neues Erklärvideo zur Gästekarte Oberlausitz zur Verfügung. Es vermittelt kompakt und verständlich die wichtigsten Informationen rund um die Gästekarte – von der Ausgabe über die Nutzung bis hin zu den Vorteilen für Übernachtungsgäste.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Video eignet sich als Informationsgrundlage für Gastgeber, touristische Partner und alle Interessierten und kann zur internen Information sowie zur Unterstützung der Gästekommunikation genutzt werden.</p>
▶️ Zum Erklärvideo: <a href="https://youtu.be/mgT2aMaDCJY">https://youtu.be/mgT2aMaDCJY</a>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RockHead startet erfolgreich in die zweite Saison</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/04/16/rockhead-startet-erfolgreich-in-die-zweite-saison/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2026 05:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Saisonstart]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/04/Saisonstart-RockHead-Lerchenberghof-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Mit einem gemeinsamen Saisonauftaktradeln ist die Gravelbike-Strecke RockHead am 14. April 2026 in ihre zweite Saison gestartet. Rund um Eibau kamen Vertreter aus Kommunen, Tourismus, der regionalen Gravelszene sowie Projektpartner zusammen, um die Strecke gemeinsam zu erleben. Nach einer erfolgreichen Premierensaison mit mehr als 10.000 GPX-Downloads unterstreicht der Auftakt die wachsende Bedeutung des Angebots.</strong>

Organisiert wurde die Veranstaltung von der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und dem Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Start- und Endpunkt der rund 28 Kilometer langen Tour mit etwa 380 Höhenmetern war der offizielle RockHead-Partner Lerchenberghof. Die Strecke führte auf abwechslungsreichem Graveluntergrund naturnah entlang des Kottmar und durch charakteristische Umgebindedörfer der Region.

„Der RockHead steht für die gelungene Verbindung zweier touristisch starker Regionen. Dass wir bereits zum zweiten Mal gemeinsam in die Saison starten, zeigt, wie gut sich das Angebot etabliert hat“, sagt Heike Grunow vom Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V. Auch aus Sicht der MGO fällt das Fazit positiv aus: „Die große Beteiligung und das positive Feedback bestätigen den eingeschlagenen Weg. Nach einer sehr erfolgreichen ersten Saison möchten wir 2026 daran anknüpfen und den RockHead weiter als attraktives Gravel-Angebot in der Region positionieren“, so Oliver Herberg.

Bereits im ersten Jahr konnten rund 200 Starterpakete verkauft werden. Seit dem 1. April 2026 ist die Strecke wieder offiziell befahrbar und steht Gravelbike-Begeisterten bis zum 31. Oktober 2026 zur Verfügung. Auch über die Osterfeiertage nutzten bereits zahlreiche Radfahrer das Angebot.

Das Saisonauftaktradeln fand nach der Premiere im vergangenen Jahr in Sebnitz erneut statt und positioniert den RockHead zunehmend als wichtiges, regionsübergreifendes Aktivangebot zwischen der Sächsische Schweiz und der Oberlausitz.

Weitere Informationen und Streckendetails sind unter <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> verfügbar.

<strong><u>Kontakt</u></strong>
Oliver Herberg
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinsam gestalten – Tourismusdialog Bautzen und OHTL erfolgreich durchgeführt</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/26/gemeinsam-gestalten-tourismusdialog-bautzen-und-ohtl-erfolgreich-durchgefuehrt/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 11:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 24. März 2026 fand erneut der Tourismusdialog Bautzen und Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (OHTL) statt. Die Kooperationsveranstaltung der Stadt Bautzen, der Tourist-Information Bautzen-Budysin sowie des Vereins zur Entwicklung der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft e.V. brachte auch in diesem Jahr zahlreiche Akteure der regionalen Tourismusbranche zusammen.

Knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Beherbergung, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen folgten der Einladung in das Bildungsgut Schmochtitz. Bei frühlingshaften Temperaturen bot die Veranstaltung eine ideale Plattform für Information, Austausch und Vernetzung.
Im ersten Teil des Programms erhielten die Gäste einen Überblick über bereits umgesetzte sowie geplante Marketingmaßnahmen und Projekte in Bautzen und der Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Im Anschluss nutzten viele Teilnehmende die Pause für intensive Gespräche und neue Kontakte.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Thema Barrierefreiheit im Tourismus. Antje Rennack von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen referierte zu Chancen und Entwicklungen im barrierefreien Reisen in Sachsen und gab praxisnahe Impulse für die regionale Tourismusarbeit. „Der Tourismusdialog Bautzen und OHTL ist ein fester jährlicher Termin für unsere Touristiker vor Ort. Viele schätzen die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken. Dieses Jahr war uns der Fokus auf Barrierefreiheit besonders wichtig, da wir hier noch viel Potenzial sehen und die Betriebe unterstützen möchten. Daher war auch das Bildungsgut Schmochtitz der perfekte Veranstaltungsort, da hier bereits barrierefreie Maßnahmen erfolgreich umgesetzt
wurden“, erklärt Mandy Kohlert, Sachbearbeiterin Tourismus der Stadt Bautzen.

Im Anschluss an den fachlichen Teil bestand die Möglichkeit, das Bildungsgut Schmochtitz im Rahmen einer Führung kennenzulernen und sich vor Ort ein Bild von den umgesetzten barrierefreien Angeboten zu machen. Die Organisatoren bedanken sich bei allen Teilnehmenden für einen gelungenen und
konstruktiven Austausch und freuen sich bereits auf die Fortsetzung des Dialogformats im kommenden Jahr.

Ein besonderer Dank gilt dem Bildungsgut Schmochtitz sowie der Geschäftsführerin Sybille Richards für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die
Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung.

<strong>Kontakt</strong>

Stadtverwaltung Bautzen
Pressesprecherin Josephine Brinkel
03591 53490
pressestelle@bautzen.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/110_PM_BildungsgutSchmochtitz_BBH_Schloesserland-Sachsen-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Am 24. März 2026 fand erneut der Tourismusdialog Bautzen und Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft (OHTL) statt. Die Kooperationsveranstaltung der Stadt Bautzen, der Tourist-Information Bautzen-Budysin sowie des Vereins zur Entwicklung der Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft e.V. brachte auch in diesem Jahr zahlreiche Akteure der regionalen Tourismusbranche zusammen.

Knapp 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Beherbergung, Gastronomie und Freizeiteinrichtungen folgten der Einladung in das Bildungsgut Schmochtitz. Bei frühlingshaften Temperaturen bot die Veranstaltung eine ideale Plattform für Information, Austausch und Vernetzung.
Im ersten Teil des Programms erhielten die Gäste einen Überblick über bereits umgesetzte sowie geplante Marketingmaßnahmen und Projekte in Bautzen und der Region Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Im Anschluss nutzten viele Teilnehmende die Pause für intensive Gespräche und neue Kontakte.

Ein inhaltlicher Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf dem Thema Barrierefreiheit im Tourismus. Antje Rennack von der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen referierte zu Chancen und Entwicklungen im barrierefreien Reisen in Sachsen und gab praxisnahe Impulse für die regionale Tourismusarbeit. „Der Tourismusdialog Bautzen und OHTL ist ein fester jährlicher Termin für unsere Touristiker vor Ort. Viele schätzen die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken. Dieses Jahr war uns der Fokus auf Barrierefreiheit besonders wichtig, da wir hier noch viel Potenzial sehen und die Betriebe unterstützen möchten. Daher war auch das Bildungsgut Schmochtitz der perfekte Veranstaltungsort, da hier bereits barrierefreie Maßnahmen erfolgreich umgesetzt
wurden“, erklärt Mandy Kohlert, Sachbearbeiterin Tourismus der Stadt Bautzen.

Im Anschluss an den fachlichen Teil bestand die Möglichkeit, das Bildungsgut Schmochtitz im Rahmen einer Führung kennenzulernen und sich vor Ort ein Bild von den umgesetzten barrierefreien Angeboten zu machen. Die Organisatoren bedanken sich bei allen Teilnehmenden für einen gelungenen und
konstruktiven Austausch und freuen sich bereits auf die Fortsetzung des Dialogformats im kommenden Jahr.

Ein besonderer Dank gilt dem Bildungsgut Schmochtitz sowie der Geschäftsführerin Sybille Richards für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und die
Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung.

<strong>Kontakt</strong>

Stadtverwaltung Bautzen
Pressesprecherin Josephine Brinkel
03591 53490
pressestelle@bautzen.de]]></content:encoded>
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		<title>Abstimmen und gewinnen: Oberlausitzer Bergweg kämpft um Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/25/abstimmen-und-gewinnen-oberlausitzer-bergweg-kaempft-um-titel-deutschlands-schoenster-wanderweg-2026/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
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		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Bergweg]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>128 Kilometer lang, sechs Berge und eine der schönsten Kulturlandschaften Sachsens: Der Oberlausitzer Bergweg zählt zu den beliebtesten Fernwanderwegen Ostdeutschlands. Nun hat er die Chance, bundesweit den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026" zu erringen. Dafür braucht es jede einzelne Stimme. Wie abgestimmt werden kann und warum das wichtig ist.</strong>

Das Wandermagazin verleiht jährlich den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg". In der Kategorie Mehrtagestouren ist der Oberlausitzer Bergweg in diesem Jahr nominiert. Er ist damit der einzige Wanderweg in Sachsen, der im Wettbewerb 2026 vertreten ist. Abgestimmt werden kann noch bis zum 30. Juni 2026. Die Teilnahme ist einfach: Entweder online über das Wahlstudio auf wandermagazin.de oder per analoger Wahlkarte, die in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Wegs ausliegt. Jede Person darf nur einmal abstimmen, egal ob digital oder auf Papier. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Wer abstimmt, nimmt automatisch an einem Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit Globetrotter teil. Der Wanderweg mit den meisten Stimmen darf im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten. „Für die Oberlausitz wäre das ein starkes Signal weit über die Region hinaus“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

<strong>Vom Butterberg bis nach Zittau</strong>

Der Oberlausitzer Bergweg ist ein zertifizierter Qualitätswanderweg und gehört neben dem Kammweg und dem Malerweg zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens. Er startet auf dem Butterberg bei Bischofswerda und führt in sieben Tagesetappen durch eine jahrhundertealte Kulturlandschaft bis nach Zittau. Unterwegs überwinden Wanderer über 2.500 Höhenmeter und erklimmen sechs markante Berge der Oberlausitz.

„Auch rechts und links des Wegs gibt es viele Dinge, die Wanderer in der Region entdecken können“, sagt Rita Bretschneider vom Naturschutzzentrum „Zittauer Gebirge“. Zu den Höhepunkten entlang der Strecke gehören unter anderem das Granitdorf Demitz-Thumitz, die Sternwarte Sohland, die Spreequelle auf dem Kottmar sowie Burg und Kloster Oybin. An der Lausche, dem höchsten Gipfel des Zittauer Gebirges, wartet eine der weitesten Aussichten der Region. „Ein Alleinstellungsmerkmal sind aber auch die vielen Umgebindehäuser“, fügt die erfahrene Wanderführerin hinzu.

Gäste zeigten sich begeistert von der Umgebung. „Für den Oberlausitzer Bergweg ist die Nominierung deshalb auch eine gute Werbung, um ihn bekannter zu machen.“ Der Bergweg ist auch ohne eigenes Auto problemlos erreichbar. Die Bahnstrecke Dresden-Zittau begleitet die gesamte Route. Tagsüber fahren halbstündliche Verbindungen nach Bischofswerda, sodass An- und Abreise an jedem beliebigen Bahnhof entlang der Strecke möglich sind.

<strong>Gepäckfrei wandern mit zertifizierten Partnern</strong>

Wer den Bergweg komfortabel genießen möchte, findet entlang der Strecke zertifizierte Oberlausitzer Wanderhotels. Diese Beherbergungspartner erfüllen besondere Qualitätskriterien und bieten einen Gepäck-Service unter dem Motto „Wandern ohne Gepäck" an. „Gerade auch die Verlängerung des Bergwegs war ein Gewinn“, sagt Alexander Fichte von der Sonnebergbaude in Waltersdorf. Im Herbst 2023 war der Weg vom Valtenberg in Neukirch bis zum Butterberg in Bischofswerda erweitert worden. „Die Etappen sind abwechslungsreich und auch in Sachen Länge ist für jeden etwas dabei.“ Mit den wandernden Gästen kommt er immer wieder ins Gespräch. „Viele bestätigen, dass der Weg mit bekannteren Strecken in Deutschland mithalten kann.“

Zu den Beherbergungspartnern zählen unter anderem auch das Landhotel Waldschlösschen in Sohland an der Spree, der Kretscham in Schönbach, das Naturparkhotel Haus Hubertus in Oybin sowie der Berggasthof Beckenbergbaude am Kottmar. Drei Wanderpauschalen erleichtern Wanderwilligen die Planung: Eine Vier-Tage-, eine Sieben-Tage- und eine Acht-Tage-Tour stehen zur Auswahl. Ganzjährig kann täglich mit der Wanderung begonnen werden, Start- und Zielpunkt sind frei wählbar. Als kleinen Anreiz gibt es eine digitale Wandernadel über die App Summitlynx.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg" wäre mehr als ein Titel, sagt Anne Heidrich. „Sie würde den Oberlausitzer Bergweg bundesweit sichtbar machen, neue Wandergruppen in die Region locken und die Nachfrage bei Unterkünften, Gastronomie und regionalen Angeboten stärken.“ Für Einheimische wäre es ein Grund stolz zu sein und eine Bestätigung für alle Partner, die den Weg mitgestalten. Deshalb hoffen nun alle, dass möglichst viele abstimmen. „Das ist kostenlos möglich und dauert nur wenige Sekunden. Jede Stimme für die Oberlausitz zählt.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Jetzt direkt abstimmen unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a> (bis 30.06.2026)</strong>

<strong><u>Kontakt:</u></strong>

Anne Heidrich

Projektmanagerin Tourismusmarketing
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 |02625 Bautzen

<a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a> | 03591 487719]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>128 Kilometer lang, sechs Berge und eine der schönsten Kulturlandschaften Sachsens: Der Oberlausitzer Bergweg zählt zu den beliebtesten Fernwanderwegen Ostdeutschlands. Nun hat er die Chance, bundesweit den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026" zu erringen. Dafür braucht es jede einzelne Stimme. Wie abgestimmt werden kann und warum das wichtig ist.</strong>

Das Wandermagazin verleiht jährlich den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg". In der Kategorie Mehrtagestouren ist der Oberlausitzer Bergweg in diesem Jahr nominiert. Er ist damit der einzige Wanderweg in Sachsen, der im Wettbewerb 2026 vertreten ist. Abgestimmt werden kann noch bis zum 30. Juni 2026. Die Teilnahme ist einfach: Entweder online über das Wahlstudio auf wandermagazin.de oder per analoger Wahlkarte, die in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Wegs ausliegt. Jede Person darf nur einmal abstimmen, egal ob digital oder auf Papier. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Wer abstimmt, nimmt automatisch an einem Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit Globetrotter teil. Der Wanderweg mit den meisten Stimmen darf im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten. „Für die Oberlausitz wäre das ein starkes Signal weit über die Region hinaus“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

<strong>Vom Butterberg bis nach Zittau</strong>

Der Oberlausitzer Bergweg ist ein zertifizierter Qualitätswanderweg und gehört neben dem Kammweg und dem Malerweg zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens. Er startet auf dem Butterberg bei Bischofswerda und führt in sieben Tagesetappen durch eine jahrhundertealte Kulturlandschaft bis nach Zittau. Unterwegs überwinden Wanderer über 2.500 Höhenmeter und erklimmen sechs markante Berge der Oberlausitz.

„Auch rechts und links des Wegs gibt es viele Dinge, die Wanderer in der Region entdecken können“, sagt Rita Bretschneider vom Naturschutzzentrum „Zittauer Gebirge“. Zu den Höhepunkten entlang der Strecke gehören unter anderem das Granitdorf Demitz-Thumitz, die Sternwarte Sohland, die Spreequelle auf dem Kottmar sowie Burg und Kloster Oybin. An der Lausche, dem höchsten Gipfel des Zittauer Gebirges, wartet eine der weitesten Aussichten der Region. „Ein Alleinstellungsmerkmal sind aber auch die vielen Umgebindehäuser“, fügt die erfahrene Wanderführerin hinzu.

Gäste zeigten sich begeistert von der Umgebung. „Für den Oberlausitzer Bergweg ist die Nominierung deshalb auch eine gute Werbung, um ihn bekannter zu machen.“ Der Bergweg ist auch ohne eigenes Auto problemlos erreichbar. Die Bahnstrecke Dresden-Zittau begleitet die gesamte Route. Tagsüber fahren halbstündliche Verbindungen nach Bischofswerda, sodass An- und Abreise an jedem beliebigen Bahnhof entlang der Strecke möglich sind.

<strong>Gepäckfrei wandern mit zertifizierten Partnern</strong>

Wer den Bergweg komfortabel genießen möchte, findet entlang der Strecke zertifizierte Oberlausitzer Wanderhotels. Diese Beherbergungspartner erfüllen besondere Qualitätskriterien und bieten einen Gepäck-Service unter dem Motto „Wandern ohne Gepäck" an. „Gerade auch die Verlängerung des Bergwegs war ein Gewinn“, sagt Alexander Fichte von der Sonnebergbaude in Waltersdorf. Im Herbst 2023 war der Weg vom Valtenberg in Neukirch bis zum Butterberg in Bischofswerda erweitert worden. „Die Etappen sind abwechslungsreich und auch in Sachen Länge ist für jeden etwas dabei.“ Mit den wandernden Gästen kommt er immer wieder ins Gespräch. „Viele bestätigen, dass der Weg mit bekannteren Strecken in Deutschland mithalten kann.“

Zu den Beherbergungspartnern zählen unter anderem auch das Landhotel Waldschlösschen in Sohland an der Spree, der Kretscham in Schönbach, das Naturparkhotel Haus Hubertus in Oybin sowie der Berggasthof Beckenbergbaude am Kottmar. Drei Wanderpauschalen erleichtern Wanderwilligen die Planung: Eine Vier-Tage-, eine Sieben-Tage- und eine Acht-Tage-Tour stehen zur Auswahl. Ganzjährig kann täglich mit der Wanderung begonnen werden, Start- und Zielpunkt sind frei wählbar. Als kleinen Anreiz gibt es eine digitale Wandernadel über die App Summitlynx.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg" wäre mehr als ein Titel, sagt Anne Heidrich. „Sie würde den Oberlausitzer Bergweg bundesweit sichtbar machen, neue Wandergruppen in die Region locken und die Nachfrage bei Unterkünften, Gastronomie und regionalen Angeboten stärken.“ Für Einheimische wäre es ein Grund stolz zu sein und eine Bestätigung für alle Partner, die den Weg mitgestalten. Deshalb hoffen nun alle, dass möglichst viele abstimmen. „Das ist kostenlos möglich und dauert nur wenige Sekunden. Jede Stimme für die Oberlausitz zählt.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Jetzt direkt abstimmen unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a> (bis 30.06.2026)</strong>

<strong><u>Kontakt:</u></strong>

Anne Heidrich

Projektmanagerin Tourismusmarketing
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 |02625 Bautzen

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		<title>Deutschlands schönster Wanderweg 2026: Jetzt abstimmen für den Oberlausitzer Bergweg</title>
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		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 10:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="249" data-end="592">Der <strong data-start="253" data-end="278">Oberlausitzer Bergweg</strong> ist in diesem Jahr als einziger Wanderweg in Sachsen für die Wahl zu <strong data-start="348" data-end="386">„Deutschlands schönster Wanderweg“</strong> nominiert – in der Kategorie Mehrtagestouren. Wir freuen uns über jede Unterstützung, um den Oberlausitzer Bergweg bestmöglich zu platzieren und damit ein starkes Signal für die gesamte Region zu setzen.</p>
<p data-start="594" data-end="816">Der Gewinner der Wahl erhält zudem die Ehre, den <strong data-start="643" data-end="699">Globetrotter-Wandertag „DSW-Edition“ im Oktober 2026</strong> auszurichten. Dies ist ein besonderes Highlight mit hoher Reichweite und zusätzlicher Sichtbarkeit für die Region.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Die Abstimmung ist seit dem 2. März geöffnet und läuft noch bis Ende Juni. Bitte beachten Sie, dass jede Person nur einmal abstimmen kann; mehrfach abgegebene Stimmen werden als ungültig gewertet.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Der direkte Zugang zum Wahlstudio ist über folgenden Link möglich: <a class="decorated-link" href="https://wandermagazin.de/wahlstudio" target="_new" rel="noopener" data-start="1082" data-end="1156">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Information auch an Ihre Netzwerke weitergeben, um möglichst viele Stimmen für den Oberlausitzer Bergweg zu sammeln!</p>
<p data-start="1316" data-end="2043"><em>Der <strong>Oberlausitzer Bergweg</strong> gehört zu den Top-Wanderwegen Sachsens. Auf einer Strecke von 128 Kilometern und insgesamt 2.589 Höhenmetern führt er durch die jahrhundertealte Kulturlandschaft der Oberlausitz und passiert sechs markante Berge. Zu den Highlights entlang des Weges zählen unter anderem die Burg- und Klosterruine Oybin, die historische Bockwindmühle in Kottmarsdorf, der Aussichtsturm auf dem Butterberg, die Kelchsteine, die Lausche als höchster Gipfel der Oberlausitz, sowie der Faktorenhof Eibau mit dem Heimat- und Humboldt-Museum. Der Weg bietet zudem beeindruckende Weitsichten, typische Umgebindehäuser und zahlreiche Möglichkeiten, die Kultur und Natur der Region hautnah zu erleben. Egal zu welcher Jahreszeit – Wandern entlang des Oberlausitzer Bergwegs lohnt sich immer.</em></p>
<p data-start="1316" data-end="2043">Bei weiteren Fragen können Sie sich gern per E-Mail an Anne Heidrich (anne.heidrich@oberlausitz.com) wenden.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/003186_AN_Wandern_mit_Familie_im_Zittauer_Gebirge-Philipp_Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p data-start="249" data-end="592">Der <strong data-start="253" data-end="278">Oberlausitzer Bergweg</strong> ist in diesem Jahr als einziger Wanderweg in Sachsen für die Wahl zu <strong data-start="348" data-end="386">„Deutschlands schönster Wanderweg“</strong> nominiert – in der Kategorie Mehrtagestouren. Wir freuen uns über jede Unterstützung, um den Oberlausitzer Bergweg bestmöglich zu platzieren und damit ein starkes Signal für die gesamte Region zu setzen.</p>
<p data-start="594" data-end="816">Der Gewinner der Wahl erhält zudem die Ehre, den <strong data-start="643" data-end="699">Globetrotter-Wandertag „DSW-Edition“ im Oktober 2026</strong> auszurichten. Dies ist ein besonderes Highlight mit hoher Reichweite und zusätzlicher Sichtbarkeit für die Region.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Die Abstimmung ist seit dem 2. März geöffnet und läuft noch bis Ende Juni. Bitte beachten Sie, dass jede Person nur einmal abstimmen kann; mehrfach abgegebene Stimmen werden als ungültig gewertet.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Der direkte Zugang zum Wahlstudio ist über folgenden Link möglich: <a class="decorated-link" href="https://wandermagazin.de/wahlstudio" target="_new" rel="noopener" data-start="1082" data-end="1156">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a>.</p>
<p data-start="818" data-end="1314">Wir würden uns freuen, wenn Sie diese Information auch an Ihre Netzwerke weitergeben, um möglichst viele Stimmen für den Oberlausitzer Bergweg zu sammeln!</p>
<p data-start="1316" data-end="2043"><em>Der <strong>Oberlausitzer Bergweg</strong> gehört zu den Top-Wanderwegen Sachsens. Auf einer Strecke von 128 Kilometern und insgesamt 2.589 Höhenmetern führt er durch die jahrhundertealte Kulturlandschaft der Oberlausitz und passiert sechs markante Berge. Zu den Highlights entlang des Weges zählen unter anderem die Burg- und Klosterruine Oybin, die historische Bockwindmühle in Kottmarsdorf, der Aussichtsturm auf dem Butterberg, die Kelchsteine, die Lausche als höchster Gipfel der Oberlausitz, sowie der Faktorenhof Eibau mit dem Heimat- und Humboldt-Museum. Der Weg bietet zudem beeindruckende Weitsichten, typische Umgebindehäuser und zahlreiche Möglichkeiten, die Kultur und Natur der Region hautnah zu erleben. Egal zu welcher Jahreszeit – Wandern entlang des Oberlausitzer Bergwegs lohnt sich immer.</em></p>
<p data-start="1316" data-end="2043">Bei weiteren Fragen können Sie sich gern per E-Mail an Anne Heidrich (anne.heidrich@oberlausitz.com) wenden.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oberlausitz schärft 2026 ihr Tourismusprofil:  Qualitätsoffensive in der RadRegion und neue UNESCO-Angebote geplant</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/02/26/oberlausitz-schaerft-2026-ihr-tourismusprofil-qualitaetsoffensive-in-der-radregion-und-neue-unesco-angebote-geplant/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 06:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrepressekonferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusjahr 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Übernachtungen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Oberlausitz stellt die Weichen für ihre touristische Weiterentwicklung neu. Bei der Jahrespressekonferenz der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) wurde deutlich: Die Region entwickelt sich trotz herausfordernder Rahmenbedingungen stabil und setzt auf Qualität, eine klare Profilierung und enge Zusammenarbeit. Neben der Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz sollen die weitere Stärkung der RadRegion Oberlausitz, der Ausbau der UNESCO-Angebote und grenzüberschreitende Projekte 2026 zusätzliche Reiseanlässe schaffen und die Aufenthaltsqualität weiter erhöhen.</strong>

Die Tourismuszahlen für 2025 belegen diese Stabilität: 727.096 Ankünfte und 2.004.776 Übernachtungen verzeichnete die Oberlausitz im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich sind die längere Aufenthaltsdauer und das Wachstum im Campingsegment mit 385.039 Übernachtungen – ein Plus von 4,1 Prozent. Damit bewegt sich die Region nahezu auf dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Der Rückgang bei Ankünften und Übernachtungen fiel zudem deutlich moderater aus als im sächsischen Durchschnitt.

Rund fünf Prozent der Übernachtungen entfallen auf internationale Gäste. Vor allem aus Polen und Tschechien verzeichnet die Region deutliche Zuwächse. Das unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit im Dreiländereck. Auch die Gästekarte Oberlausitz soll dazu beitragen, die Region über klassische Kurzurlaubsangebote hinaus attraktiver zu machen und zusätzliche Impulse zu setzen. „Tourismus ist ein wichtiger Standortfaktor und gewinnt im Strukturwandel an Bedeutung", betont Udo Witschas, Landrat des Landkreises Bautzen und MGO-Vorsitzender. „Unser Ziel ist es, Potenziale zu bündeln und mit Partnern weiterzuentwickeln.“

Die Außenwahrnehmung bestätigt die Qualität der Angebote. Sachsen wurde erneut als gastfreundlichstes Bundesland ausgezeichnet und zählt weltweit zu den gastfreundlichsten Regionen. Bautzen belegt laut Booking.com Platz 9 unter den gastfreundlichsten Orten Deutschlands. „Diese Anerkennung signalisiert die hohe Servicequalität unserer Gastgeberinnen und Gastgeber und stärkt die Position der Oberlausitz im Wettbewerb“, ergänzt Witschas.

Auch Görlitz vermeldet Herausragendes: 2025 erreichte die Stadt mit 340.851 Übernachtungen einen neuen Höchstwert – ein Plus von 6,1 Prozent beziehungsweise rund 20.000 Übernachtungen mehr als im Vorjahr. Erstmals stieg zudem die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf 2,3 Tage. Besonders dynamisch entwickelte sich das Auslandsgeschäft mit einem Zuwachs von 29,6 Prozent. Wichtige Impulse kamen vor allem aus Polen und Tschechien sowie aus der Schweiz, Österreich und Nordamerika. „Das unterstreicht die Attraktivität von Görlitz für Gäste aus dem In- und Ausland“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. „Diesen Schwung wollen wir für die touristische Entwicklung der Oberlausitz nutzen.“

<strong>Rückblick 2025: Wichtige Projekte vorangebracht</strong>

2025 trieb die MGO gemeinsam mit Partnern zentrale Projekte voran. Die am 1. Mai eingeführte Gästekarte Oberlausitz bietet Besuchern eine kostenfreie ÖPNV-Nutzung sowie Rabatte in Freizeit- und Kultureinrichtungen. Weitere Vorteilspartner wurden gewonnen, Gespräche zur Ausweitung laufen.

Im Kulturtourismus gewinnen die UNESCO-Stätten der Region zunehmend an Bedeutung. Seit 2021 rückt das UNESCO-Erbe auch auf Landesebene stärker in den Fokus von Entwicklung und Vermarktung. Die Region nutzt die Strahlkraft ihrer Welterbestätten, um hochwertige Reiseanlässe zu schaffen und die Lausitzer UNESCO-Orte enger zu verknüpfen. Das 1. Film-Camp ClipQuest.Lausitz setzte dabei neue Akzente und machte die Stätten filmisch erlebbar. Ergänzt wurde dies durch einen neuen Audioguide für Herrnhut sowie weitere Augmented-Reality- und Audioformate.

Die RadRegion Oberlausitz gewann 2025 weiter an Profil. Eine landesweite Untersuchung des Freistaates Sachsen zum Fahrradtourismus hebt die RadRegion Oberlausitz als Modellregion für den Rad- und Radreisetourismus vor. Die Bewertung bestätigt die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und stärkt die Position der Oberlausitz als hochwertige Raddestination mit weiterem Potenzial für steigende Gästezahlen und längere Aufenthalte in den vielfältigen Kulturlandschaften der Region.

Auch die erste vollständige Saison der Gravelbike-Route RockHead stieß auf große Resonanz mit mehr als 10.000 GPX-Downloads und hoher medialer Aufmerksamkeit.

„Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich, dass wir mit der Strategie zur RadRegion Oberlausitz auf dem richtigen Weg sind. Die steigende Bekanntheit, die Profilierung als hochwertige Radregion und das große Interesse an Angeboten wie der Gravelstrecke bestätigen unseren strategischen Kurs. Steigende Besucherzahlen und längere Aufenthalte sorgen für zusätzliche Wertschöpfung in Gastronomie, Beherbergung und bei lokalen Anbietern – und stärken die Region nachhaltig für Gäste und Einheimische.“, betont Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

Grenzüberschreitende Projekte wie die länderübergreifende Pilgerroute Via Sacra, die europäische Burgen- und Schlösserroute sowie das Umgebindeland wurden ebenfalls weiternetwickelt und stärken die internationale Zusammenarbeit.

Ein Meilenstein war die Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz (TVO) Anfang 2026. Der Verband übernimmt schrittweise Aufgaben der MGO und schafft eine tragfähige Organisationsstruktur. „Mit dem Tourismusverband geben wir der Oberlausitz eine starke Stimme“, sagt Witschas.

„Wir bündeln Kompetenzen, vermeiden Doppelstrukturen und entwickeln die Region als Erlebnisraum weiter.“ 2026 gilt als Übergangsjahr, in dem Strukturen gefestigt und die Zusammenarbeit vertieft werden.

<strong>Ausblick 2026: Fokus auf Qualität und Profil</strong>

Für 2026 setzt die Region auf klare Schwerpunkte. Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung der Oberlausitz als Reiseziel für Radbegeisterte und Kulturinteressierte. In der RadRegion rückt das Qualitätsmanagement in den Fokus. Geplant sind die Optimierung des Mängelmanagements sowie Qualitätsworkshops für Kommunen und touristische Leistungsträger. Der Ausbau fahrradfreundlicher Unterkünfte und eine bessere Versorgung entlang der Routen sollen die angestrebte Zertifizierung als hochwertige Raddestination unterstützen. Aufbauend auf der 2025 gestarteten Markenkonzeption werden die 18 Qualitätsrouten mit digitalen Angeboten weiterentwickelt. Entlang der Fernradwege Oder-Neiße-Radweg und Spreeradweg entstehen zusätzliche Erlebnispunkte – durch Audioguides, Hörstationen, digitale Stempelkarten und erzählerisch gestaltete Infotafeln.

Die UNESCO-Stätten mit ihren besonderen Angeboten sollen als herausragende Besuchs- und Reiseanlässe weiter ausgebaut und noch stärker aufeinander abgestimmt werden.

Ziel ist ein gemeinsames Werteverständnis für die Lausitzer Welterbestätten sowie deren verzahnte touristische Weiterentwicklung. Mehrsprachige Audioguides, interaktive E-Learning-Module, Augmented-Reality-Stationen und die digitale Plattform „Kultur-o-mat" sollen Gästen ein individuelles Kulturerlebnis ermöglichen. „Wir wollen die Stärken der Oberlausitz klarer herausstellen“, sagt Dr. Meyer. „Entscheidend ist, dass aus guten Einzelangeboten ein stimmiges Gesamterlebnis entsteht.“

<strong>Umgebindeland: großes Potenzial für neue Erlebnisse</strong>

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“. Die einzigartigen Umgebindehäuser sind ein Alleinstellungsmerkmal der Region und sollen künftig stärker touristisch genutzt werden. Befragungen zeigen eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und großes Gästeinteresse, besonders an authentischen Angeboten wie Führungen, Handwerkserlebnissen, Ausstellungen und regionaler Gastronomie. Perspektivisch sollen buchbare Angebote entstehen, Besucherrouten entwickelt und die Vermarktung ausgebaut werden. Eine gemeinsame Marketingstrategie soll die Umgebinde-Region national und international sichtbarer positionieren.

Über alle Projekte hinweg verfolgt die Region ein klares Ziel: zusätzliche Besuchsanlässe zu schaffen und die Qualität des Aufenthalts für Gäste weiter zu steigern. Der neu gegründete TVO bündelt die strategische Entwicklung und stärkt die Zusammenarbeit der Akteure. Das geschieht durch neue Produkte, nachhaltige Mobilität, regionale Wertschöpfung und eine bessere Verknüpfung von Angeboten.

„Der Schlüssel liegt im Zusammenhalt der Region“, formuliert es Udo Witschas. „Wenn Kommunen, Leistungsträger und Partner gemeinsam handeln, können wir die Oberlausitz attraktiver und bekannter machen.“ Dr. Stephan Meyer ergänzt: „Die gemeinsam erarbeitete Destinationsstrategie – derzeit noch in Prüfung durch das zuständige Ministerium – gibt uns dafür den klaren Rahmen. Jetzt geht es darum, die Maßnahmen konsequent umzusetzen und die Oberlausitz als moderne, nachhaltige und erlebnisreiche Reiseregion weiter zu profilieren.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Oberlausitz stellt die Weichen für ihre touristische Weiterentwicklung neu. Bei der Jahrespressekonferenz der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) wurde deutlich: Die Region entwickelt sich trotz herausfordernder Rahmenbedingungen stabil und setzt auf Qualität, eine klare Profilierung und enge Zusammenarbeit. Neben der Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz sollen die weitere Stärkung der RadRegion Oberlausitz, der Ausbau der UNESCO-Angebote und grenzüberschreitende Projekte 2026 zusätzliche Reiseanlässe schaffen und die Aufenthaltsqualität weiter erhöhen.</strong>

Die Tourismuszahlen für 2025 belegen diese Stabilität: 727.096 Ankünfte und 2.004.776 Übernachtungen verzeichnete die Oberlausitz im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich sind die längere Aufenthaltsdauer und das Wachstum im Campingsegment mit 385.039 Übernachtungen – ein Plus von 4,1 Prozent. Damit bewegt sich die Region nahezu auf dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Der Rückgang bei Ankünften und Übernachtungen fiel zudem deutlich moderater aus als im sächsischen Durchschnitt.

Rund fünf Prozent der Übernachtungen entfallen auf internationale Gäste. Vor allem aus Polen und Tschechien verzeichnet die Region deutliche Zuwächse. Das unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit im Dreiländereck. Auch die Gästekarte Oberlausitz soll dazu beitragen, die Region über klassische Kurzurlaubsangebote hinaus attraktiver zu machen und zusätzliche Impulse zu setzen. „Tourismus ist ein wichtiger Standortfaktor und gewinnt im Strukturwandel an Bedeutung", betont Udo Witschas, Landrat des Landkreises Bautzen und MGO-Vorsitzender. „Unser Ziel ist es, Potenziale zu bündeln und mit Partnern weiterzuentwickeln.“

Die Außenwahrnehmung bestätigt die Qualität der Angebote. Sachsen wurde erneut als gastfreundlichstes Bundesland ausgezeichnet und zählt weltweit zu den gastfreundlichsten Regionen. Bautzen belegt laut Booking.com Platz 9 unter den gastfreundlichsten Orten Deutschlands. „Diese Anerkennung signalisiert die hohe Servicequalität unserer Gastgeberinnen und Gastgeber und stärkt die Position der Oberlausitz im Wettbewerb“, ergänzt Witschas.

Auch Görlitz vermeldet Herausragendes: 2025 erreichte die Stadt mit 340.851 Übernachtungen einen neuen Höchstwert – ein Plus von 6,1 Prozent beziehungsweise rund 20.000 Übernachtungen mehr als im Vorjahr. Erstmals stieg zudem die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf 2,3 Tage. Besonders dynamisch entwickelte sich das Auslandsgeschäft mit einem Zuwachs von 29,6 Prozent. Wichtige Impulse kamen vor allem aus Polen und Tschechien sowie aus der Schweiz, Österreich und Nordamerika. „Das unterstreicht die Attraktivität von Görlitz für Gäste aus dem In- und Ausland“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. „Diesen Schwung wollen wir für die touristische Entwicklung der Oberlausitz nutzen.“

<strong>Rückblick 2025: Wichtige Projekte vorangebracht</strong>

2025 trieb die MGO gemeinsam mit Partnern zentrale Projekte voran. Die am 1. Mai eingeführte Gästekarte Oberlausitz bietet Besuchern eine kostenfreie ÖPNV-Nutzung sowie Rabatte in Freizeit- und Kultureinrichtungen. Weitere Vorteilspartner wurden gewonnen, Gespräche zur Ausweitung laufen.

Im Kulturtourismus gewinnen die UNESCO-Stätten der Region zunehmend an Bedeutung. Seit 2021 rückt das UNESCO-Erbe auch auf Landesebene stärker in den Fokus von Entwicklung und Vermarktung. Die Region nutzt die Strahlkraft ihrer Welterbestätten, um hochwertige Reiseanlässe zu schaffen und die Lausitzer UNESCO-Orte enger zu verknüpfen. Das 1. Film-Camp ClipQuest.Lausitz setzte dabei neue Akzente und machte die Stätten filmisch erlebbar. Ergänzt wurde dies durch einen neuen Audioguide für Herrnhut sowie weitere Augmented-Reality- und Audioformate.

Die RadRegion Oberlausitz gewann 2025 weiter an Profil. Eine landesweite Untersuchung des Freistaates Sachsen zum Fahrradtourismus hebt die RadRegion Oberlausitz als Modellregion für den Rad- und Radreisetourismus vor. Die Bewertung bestätigt die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und stärkt die Position der Oberlausitz als hochwertige Raddestination mit weiterem Potenzial für steigende Gästezahlen und längere Aufenthalte in den vielfältigen Kulturlandschaften der Region.

Auch die erste vollständige Saison der Gravelbike-Route RockHead stieß auf große Resonanz mit mehr als 10.000 GPX-Downloads und hoher medialer Aufmerksamkeit.

„Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich, dass wir mit der Strategie zur RadRegion Oberlausitz auf dem richtigen Weg sind. Die steigende Bekanntheit, die Profilierung als hochwertige Radregion und das große Interesse an Angeboten wie der Gravelstrecke bestätigen unseren strategischen Kurs. Steigende Besucherzahlen und längere Aufenthalte sorgen für zusätzliche Wertschöpfung in Gastronomie, Beherbergung und bei lokalen Anbietern – und stärken die Region nachhaltig für Gäste und Einheimische.“, betont Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

Grenzüberschreitende Projekte wie die länderübergreifende Pilgerroute Via Sacra, die europäische Burgen- und Schlösserroute sowie das Umgebindeland wurden ebenfalls weiternetwickelt und stärken die internationale Zusammenarbeit.

Ein Meilenstein war die Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz (TVO) Anfang 2026. Der Verband übernimmt schrittweise Aufgaben der MGO und schafft eine tragfähige Organisationsstruktur. „Mit dem Tourismusverband geben wir der Oberlausitz eine starke Stimme“, sagt Witschas.

„Wir bündeln Kompetenzen, vermeiden Doppelstrukturen und entwickeln die Region als Erlebnisraum weiter.“ 2026 gilt als Übergangsjahr, in dem Strukturen gefestigt und die Zusammenarbeit vertieft werden.

<strong>Ausblick 2026: Fokus auf Qualität und Profil</strong>

Für 2026 setzt die Region auf klare Schwerpunkte. Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung der Oberlausitz als Reiseziel für Radbegeisterte und Kulturinteressierte. In der RadRegion rückt das Qualitätsmanagement in den Fokus. Geplant sind die Optimierung des Mängelmanagements sowie Qualitätsworkshops für Kommunen und touristische Leistungsträger. Der Ausbau fahrradfreundlicher Unterkünfte und eine bessere Versorgung entlang der Routen sollen die angestrebte Zertifizierung als hochwertige Raddestination unterstützen. Aufbauend auf der 2025 gestarteten Markenkonzeption werden die 18 Qualitätsrouten mit digitalen Angeboten weiterentwickelt. Entlang der Fernradwege Oder-Neiße-Radweg und Spreeradweg entstehen zusätzliche Erlebnispunkte – durch Audioguides, Hörstationen, digitale Stempelkarten und erzählerisch gestaltete Infotafeln.

Die UNESCO-Stätten mit ihren besonderen Angeboten sollen als herausragende Besuchs- und Reiseanlässe weiter ausgebaut und noch stärker aufeinander abgestimmt werden.

Ziel ist ein gemeinsames Werteverständnis für die Lausitzer Welterbestätten sowie deren verzahnte touristische Weiterentwicklung. Mehrsprachige Audioguides, interaktive E-Learning-Module, Augmented-Reality-Stationen und die digitale Plattform „Kultur-o-mat" sollen Gästen ein individuelles Kulturerlebnis ermöglichen. „Wir wollen die Stärken der Oberlausitz klarer herausstellen“, sagt Dr. Meyer. „Entscheidend ist, dass aus guten Einzelangeboten ein stimmiges Gesamterlebnis entsteht.“

<strong>Umgebindeland: großes Potenzial für neue Erlebnisse</strong>

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“. Die einzigartigen Umgebindehäuser sind ein Alleinstellungsmerkmal der Region und sollen künftig stärker touristisch genutzt werden. Befragungen zeigen eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und großes Gästeinteresse, besonders an authentischen Angeboten wie Führungen, Handwerkserlebnissen, Ausstellungen und regionaler Gastronomie. Perspektivisch sollen buchbare Angebote entstehen, Besucherrouten entwickelt und die Vermarktung ausgebaut werden. Eine gemeinsame Marketingstrategie soll die Umgebinde-Region national und international sichtbarer positionieren.

Über alle Projekte hinweg verfolgt die Region ein klares Ziel: zusätzliche Besuchsanlässe zu schaffen und die Qualität des Aufenthalts für Gäste weiter zu steigern. Der neu gegründete TVO bündelt die strategische Entwicklung und stärkt die Zusammenarbeit der Akteure. Das geschieht durch neue Produkte, nachhaltige Mobilität, regionale Wertschöpfung und eine bessere Verknüpfung von Angeboten.

„Der Schlüssel liegt im Zusammenhalt der Region“, formuliert es Udo Witschas. „Wenn Kommunen, Leistungsträger und Partner gemeinsam handeln, können wir die Oberlausitz attraktiver und bekannter machen.“ Dr. Stephan Meyer ergänzt: „Die gemeinsam erarbeitete Destinationsstrategie – derzeit noch in Prüfung durch das zuständige Ministerium – gibt uns dafür den klaren Rahmen. Jetzt geht es darum, die Maßnahmen konsequent umzusetzen und die Oberlausitz als moderne, nachhaltige und erlebnisreiche Reiseregion weiter zu profilieren.“]]></content:encoded>
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		<title>IHK-Workshop – Kalkulation im Gastgewerbe</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/02/11/ihk-workshop-kalkulation/</link>
		<author>Cathleen Nebrich</author>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathleen Nebrich</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=47464</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="IHK-Workshop Kalkulation Gastronomie am 02.03.26, 13-17:30 Uhr: Kennzahlen und Preisgestaltung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>IHK-Workshop – Kalkulation im Gastgewerbe</strong></h2>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element">
<div class="wpb_wrapper">

Am 02.03.2026 lädt die IHK Dresden Existenzgründer wie auch Gastronomen und Hoteliers von 13:00 bis 17:30 Uhr unter dem Titel <strong>Aktuelles aus der Welt der Zahlen</strong> in den Weichaer Hof bei Weißenberg ein.

Gemeinsam mit Toni Hannes Neumann (Gastro Consultant, METRO) werfen die Workshop-Teilnehmer einen Blick auf zentrale Kennzahlen, Preisgestaltung und rechtliche Entwicklungen. Ziel ist es, Einsparpotenziale zu erkennen, Erträge zu sichern und typische Fehler im gastronomischen Alltag zu vermeiden.
<h4><strong>Veranstaltungsinhalte:</strong></h4>
<ul>
 	<li>Grundlagen der Kalkulation: Aufbau, Kennzahlen und typische Fehlerquellen</li>
 	<li>Preisentwicklung &amp; Preisgestaltung: Kalkulieren in Zeiten hoher Preissensibilität</li>
 	<li>Preisbildung und Preisdifferenzierung: Strategien für Speisekarten und Angebote</li>
 	<li>Kostenrechnung &amp; kurzfristige Erfolgsrechnung: Wirtschaftlichkeit im Blick behalten</li>
</ul>
Kosten: 47,60 Euro brutto.

</div>
</div>
[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="grey" icon_fontawesome="fa fa-calendar" css=".vc_custom_1762430713847{background-color: #def0e7 !important;}"]<span style="color: #008000;"><strong>Wann? - Montag, 02. März 2026 | 13:00 – 17:30 Uhr</strong></span>[/vc_message][/vc_column][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/4"][vc_message message_box_color="grey" icon_fontawesome="fa fa-hand-o-right" css=".vc_custom_1762960220140{background-color: #ffc500 !important;}"]<a href="https://events.dresden.ihk.de/kalkulation-gastgewerbe"><strong><span style="color: #008000;">Details und Anmeldung</span></strong></a>[/vc_message][/vc_column][vc_column width="3/4"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="IHK-Workshop Kalkulation Gastronomie am 02.03.26, 13-17:30 Uhr: Kennzahlen und Preisgestaltung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>IHK-Workshop – Kalkulation im Gastgewerbe</strong></h2>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element">
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Am 02.03.2026 lädt die IHK Dresden Existenzgründer wie auch Gastronomen und Hoteliers von 13:00 bis 17:30 Uhr unter dem Titel <strong>Aktuelles aus der Welt der Zahlen</strong> in den Weichaer Hof bei Weißenberg ein.

Gemeinsam mit Toni Hannes Neumann (Gastro Consultant, METRO) werfen die Workshop-Teilnehmer einen Blick auf zentrale Kennzahlen, Preisgestaltung und rechtliche Entwicklungen. Ziel ist es, Einsparpotenziale zu erkennen, Erträge zu sichern und typische Fehler im gastronomischen Alltag zu vermeiden.
<h4><strong>Veranstaltungsinhalte:</strong></h4>
<ul>
 	<li>Grundlagen der Kalkulation: Aufbau, Kennzahlen und typische Fehlerquellen</li>
 	<li>Preisentwicklung &amp; Preisgestaltung: Kalkulieren in Zeiten hoher Preissensibilität</li>
 	<li>Preisbildung und Preisdifferenzierung: Strategien für Speisekarten und Angebote</li>
 	<li>Kostenrechnung &amp; kurzfristige Erfolgsrechnung: Wirtschaftlichkeit im Blick behalten</li>
</ul>
Kosten: 47,60 Euro brutto.

</div>
</div>
[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="grey" icon_fontawesome="fa fa-calendar" css=".vc_custom_1762430713847{background-color: #def0e7 !important;}"]<span style="color: #008000;"><strong>Wann? - Montag, 02. März 2026 | 13:00 – 17:30 Uhr</strong></span>[/vc_message][/vc_column][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/4"][vc_message message_box_color="grey" icon_fontawesome="fa fa-hand-o-right" css=".vc_custom_1762960220140{background-color: #ffc500 !important;}"]<a href="https://events.dresden.ihk.de/kalkulation-gastgewerbe"><strong><span style="color: #008000;">Details und Anmeldung</span></strong></a>[/vc_message][/vc_column][vc_column width="3/4"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IHK-Workshop – Kalkulation im Gastgewerbe</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/terminkalender/ihk-workshop-kalkulation-im-gastgewerbe/</link>
		<author>Cathleen Nebrich</author>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2026 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathleen Nebrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kalkulation]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Preisbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="IHK-Workshop Kalkulation Gastronomie am 02.03.26, 13-17:30 Uhr: Kennzahlen und Preisgestaltung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gastronomie erfolgreich steuern: Kennzahlen, Kalkulation und praxisnahe Impulse zur Preisgestaltung 2026.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="IHK-Workshop Kalkulation Gastronomie am 02.03.26, 13-17:30 Uhr: Kennzahlen und Preisgestaltung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gastronomie erfolgreich steuern: Kennzahlen, Kalkulation und praxisnahe Impulse zur Preisgestaltung 2026.]]></content:encoded>
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