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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenMasterplan | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Weltfahrradtag: Vom Aktionstag zur Agenda</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/03/weltfahrradtag-vom-aktionstag-zur-agenda/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der 3. Juni hat in den vergangenen Jahren deutlich an institutionellem Gewicht gewonnen. Ursprünglich in 1990er Jahren als Europäischer Tag des Fahrrads vor allem als Anlass für Ausfahrten, Sternfahrten und Appelle für mehr Radverkehr etabliert, ist er heute fester Teil der internationalen Fahrradpolitik. So erklärten die Vereinten Nationen den 3. Juni 2018 zum World Bicycle Day und stellten dabei die Rolle des Fahrrads als einfaches, bezahlbares, verlässliches und umweltverträgliches Verkehrsmittel in den Mittelpunkt – verbunden mit Fragen von Gesundheit, Teilhabe und nachhaltiger Entwicklung.

Diese Linie wurde 2022 mit einer weiteren UN-Resolution untersetzt. Sie verbindet das Fahrrad ausdrücklich mit öffentlichen Verkehrssystemen und Entwicklungsstrategien – in Städten ebenso wie in ländlichen Räumen. Damit rücken Themen in den Vordergrund, die weit über den einzelnen Aktionstag hinausreichen: sichere und zusammenhängende Infrastruktur, die Verknüpfung mit Bus und Bahn, Abstellanlagen, Bike-Sharing, Gesundheitsförderung, Klimaschutz und soziale Teilhabe.

Auch auf europäischer Ebene ist das Fahrrad stärker in den Fokus gerückt. Mit der European Declaration on Cycling haben Europäisches Parlament, Rat und Kommission das Fahrrad 2024 als nachhaltige, zugängliche, inklusive, kostengünstige und gesunde Form von Verkehr und Freizeit eingeordnet. Die Erklärung beschreibt Radfahren zugleich als Baustein für nachhaltigen Tourismus sowie für die Verbindung von Stadt, Umland und ländlichen Räumen – besonders in Kombination mit Bahn, Bus und weiteren Mobilitätsangeboten.

Inzwischen folgen auf diese Erklärungen erste Umsetzungsschritte. Die Europäische Kommission verweist in ihrem ersten Fortschrittsbericht zur Fahrraderklärung auf 4,5 Milliarden Euro EU-Mittel, die bis 2027 für den Radverkehr vorgesehen sind. Mehr als 12.000 Kilometer neue oder verbesserte Radwege sollen entstehen. Parallel kartiert die EU-geförderte Studie „Cycling Counts“ die Radinfrastruktur in Europa. Vorläufig werden dabei mehr als 900.000 Kilometer Radwege und Radinfrastruktur erfasst – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Regionen.

In Sachsen verlief die Entwicklung parallel zu den internationalen Debatten. Bereits die „Tourismusstrategie Sachsen 2020“ aus dem Jahr 2011 stellte die Stärkung der Leistungsfähigkeit der touristischen Infrastruktur als Handlungsfeld heraus. Die „Tourismusstrategie Sachsen 2025“ (2019) rückte anschließend die touristische Wegeinfrastruktur, die Qualifizierung von Rad- und Mountainbike-Angeboten, Datenmanagement und die Entwicklung ganzjährig nutzbarer Angebote noch stärker in den Fokus. Die „Fachplanung Mountainbike-Tourismus“ (2021) konkretisierte die Entwicklung des Biketourismus. Der „Masterplan Tourismus Sachsen“ (2024) ordnete Ganzjahrestourismus, Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung im übergeordneten tourismuspolitischen Rahmen ein. Die „Fahrradtourismusstudie Sachsen“ (2025) überträgt den Blick auf den gesamten Rad- und Biketourismus.

Für die Praxis bündelt sich diese Entwicklung in konkreten Qualitäten: verlässliche Infrastruktur, sichere Ortsdurchfahrten, aktuelle Daten, gute Informationen, verlässliche Anschlüsse an Bus und Bahn, naturverträgliche Wegeführung und Angebote, die Alltag, Freizeit und Reise zusammenbringen. Radwege, Abstellanlagen, digitale Informationen und Mobilitätsangebote prägen nicht nur die Radreise. Sie bestimmen ebenso den Arbeitsweg, den Familienausflug und die Feierabendrunde. Touristische Infrastruktur wirkt damit weit über die Reise hinaus: Sie verbessert auch die Bedingungen für das Fahrradfahren vor Ort.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/stratmann-web-01786-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der 3. Juni hat in den vergangenen Jahren deutlich an institutionellem Gewicht gewonnen. Ursprünglich in 1990er Jahren als Europäischer Tag des Fahrrads vor allem als Anlass für Ausfahrten, Sternfahrten und Appelle für mehr Radverkehr etabliert, ist er heute fester Teil der internationalen Fahrradpolitik. So erklärten die Vereinten Nationen den 3. Juni 2018 zum World Bicycle Day und stellten dabei die Rolle des Fahrrads als einfaches, bezahlbares, verlässliches und umweltverträgliches Verkehrsmittel in den Mittelpunkt – verbunden mit Fragen von Gesundheit, Teilhabe und nachhaltiger Entwicklung.

Diese Linie wurde 2022 mit einer weiteren UN-Resolution untersetzt. Sie verbindet das Fahrrad ausdrücklich mit öffentlichen Verkehrssystemen und Entwicklungsstrategien – in Städten ebenso wie in ländlichen Räumen. Damit rücken Themen in den Vordergrund, die weit über den einzelnen Aktionstag hinausreichen: sichere und zusammenhängende Infrastruktur, die Verknüpfung mit Bus und Bahn, Abstellanlagen, Bike-Sharing, Gesundheitsförderung, Klimaschutz und soziale Teilhabe.

Auch auf europäischer Ebene ist das Fahrrad stärker in den Fokus gerückt. Mit der European Declaration on Cycling haben Europäisches Parlament, Rat und Kommission das Fahrrad 2024 als nachhaltige, zugängliche, inklusive, kostengünstige und gesunde Form von Verkehr und Freizeit eingeordnet. Die Erklärung beschreibt Radfahren zugleich als Baustein für nachhaltigen Tourismus sowie für die Verbindung von Stadt, Umland und ländlichen Räumen – besonders in Kombination mit Bahn, Bus und weiteren Mobilitätsangeboten.

Inzwischen folgen auf diese Erklärungen erste Umsetzungsschritte. Die Europäische Kommission verweist in ihrem ersten Fortschrittsbericht zur Fahrraderklärung auf 4,5 Milliarden Euro EU-Mittel, die bis 2027 für den Radverkehr vorgesehen sind. Mehr als 12.000 Kilometer neue oder verbesserte Radwege sollen entstehen. Parallel kartiert die EU-geförderte Studie „Cycling Counts“ die Radinfrastruktur in Europa. Vorläufig werden dabei mehr als 900.000 Kilometer Radwege und Radinfrastruktur erfasst – mit deutlichen Unterschieden zwischen den Regionen.

In Sachsen verlief die Entwicklung parallel zu den internationalen Debatten. Bereits die „Tourismusstrategie Sachsen 2020“ aus dem Jahr 2011 stellte die Stärkung der Leistungsfähigkeit der touristischen Infrastruktur als Handlungsfeld heraus. Die „Tourismusstrategie Sachsen 2025“ (2019) rückte anschließend die touristische Wegeinfrastruktur, die Qualifizierung von Rad- und Mountainbike-Angeboten, Datenmanagement und die Entwicklung ganzjährig nutzbarer Angebote noch stärker in den Fokus. Die „Fachplanung Mountainbike-Tourismus“ (2021) konkretisierte die Entwicklung des Biketourismus. Der „Masterplan Tourismus Sachsen“ (2024) ordnete Ganzjahrestourismus, Nachhaltigkeit, Mobilität und Digitalisierung im übergeordneten tourismuspolitischen Rahmen ein. Die „Fahrradtourismusstudie Sachsen“ (2025) überträgt den Blick auf den gesamten Rad- und Biketourismus.

Für die Praxis bündelt sich diese Entwicklung in konkreten Qualitäten: verlässliche Infrastruktur, sichere Ortsdurchfahrten, aktuelle Daten, gute Informationen, verlässliche Anschlüsse an Bus und Bahn, naturverträgliche Wegeführung und Angebote, die Alltag, Freizeit und Reise zusammenbringen. Radwege, Abstellanlagen, digitale Informationen und Mobilitätsangebote prägen nicht nur die Radreise. Sie bestimmen ebenso den Arbeitsweg, den Familienausflug und die Feierabendrunde. Touristische Infrastruktur wirkt damit weit über die Reise hinaus: Sie verbessert auch die Bedingungen für das Fahrradfahren vor Ort.

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via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Startschuss für den aktiven Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/29/startschuss-fuer-den-aktiven-beteiligungsprozess-im-rahmen-der-organisationsuntersuchung-im-saechsischen-tourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Fri, 29 May 2026 09:37:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsisches Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gestern (28. Mai 2026) ist mit dem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch des sächsischen Tourismusministeriums (SMWK), des Landestourismusverbandes Sachsen (LTV Sachsen) und der Tourismusmarketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) der aktive Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus gestartet.

<strong>Gemeinsam die touristische Zukunft Sachsens gestalten</strong>

Mit der Verabschiedung des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/masterplan-tourismus-sachsen.html">Masterplans Tourismus Sachsen</a> im Frühjahr 2024 hat die Sächsische Staatsregierung einen langfristigen strategischen Rahmen gesetzt, um die touristische Entwicklung des Landes zukunftssicher aufzustellen. Als eine zentrale Maßnahme im <strong>Handlungsfeld „Finanzen und Verantwortung“</strong> des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/automatische-strukturseitenanlage-5041-5041.html"><strong>Handlungsplans 2025</strong></a> wurde – in enger Abstimmung mit dem Ständigen Tourismusbeirat – die Durchführung einer umfassenden <strong>Organisationsuntersuchung</strong> initiiert.

Das übergeordnete Ziel ist es, das „System Tourismus“ in Sachsen in seiner Gesamtheit mit all seinen Akteuren, Wechselwirkungen und Potenzialen noch besser zu verstehen und zukunftsfähig weiterzudenken. Durch eine fundierte Analyse und Bewertung der aktuellen Rollen- und Aufgabenverteilung sollen bestehende Strukturen praxisnah reflektiert werden. Im Fokus stehen dabei die Vermeidung von Doppelstrukturen, die Schaffung effizienterer Schnittstellen sowie die Stärkung der strategischen und operativen Handlungsfähigkeit des gesamten Tourismusgefüges in Sachsen.

<strong>Einbindung der Partner als Schlüssel zum Erfolg</strong>

Um eine hohe Qualität und Aussagekraft der Untersuchung zu erreichen, werden alle relevanten Systempartner eingebunden. Die Perspektiven, praktischen Erfahrungen und fundierten Einschätzungen der touristischen Akteure im Land bilden einen unverzichtbaren Baustein, um ein realistisches und tragfähiges Gesamtbild zu erhalten. Das Projekt wird daher als ein gemeinsamer, transparenter Prozess verstanden, der die Chance bietet, Herausforderungen offen zu adressieren und miteinander tragfähige Lösungen zu entwickeln.

<strong>Strukturierter Ablauf </strong>

Die Untersuchung wird von einem fachlich versierten Team aus <strong>BTE Tourismus- und Regionalberatung, dwif-Consulting </strong>und<strong> B &amp; P Management- und Kommunalberatung</strong> begleitet.

Der strukturierte Prozess gliedert sich in folgende wesentliche Schritte:
<ul>
 	<li><strong>Vorbereitungsphase und Auftakt:</strong> Nach den vorbereitenden Arbeiten im Frühjahr bildet das gestrige Arbeitsgespräch den offiziellen Startpunkt für die intensive Arbeitsphase.</li>
 	<li><strong>Analyse- und Konzeptionsphase (Juni bis November 2026):</strong> In diesem Zeitraum erfolgt die detaillierte Bestandsaufnahme und die Erarbeitung von Zukunftsszenarien (IST-Analyse und SOLL-Beschreibung) für die zentralen Akteure.</li>
 	<li><strong>Auswertung und Gutachtenerstellung:</strong> Anschließend werden die Ergebnisse und Empfehlungen in einem Gutachten zusammengeführt, die finale Fertigstellung des Gesamtberichts ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</li>
</ul>
<strong>Nächster Schritt: Start der Onlinebefragung im Juni 2026</strong>

Der Beteiligungsprozess wird bereits im kommenden Monat konkret fortgesetzt: Im <strong>Juni 2026</strong> ist der Start einer Onlinebefragung der touristischen Akteure und Systempartner geplant.

Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus dankt allen Partnern bereits im Voraus herzlich für die Unterstützung und das Engagement in diesem wichtigen Prozess.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/IMG_9537-scaled-e1780052089164-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Gestern (28. Mai 2026) ist mit dem ersten gemeinsamen Arbeitsgespräch des sächsischen Tourismusministeriums (SMWK), des Landestourismusverbandes Sachsen (LTV Sachsen) und der Tourismusmarketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) der aktive Beteiligungsprozess im Rahmen der Organisationsuntersuchung im sächsischen Tourismus gestartet.

<strong>Gemeinsam die touristische Zukunft Sachsens gestalten</strong>

Mit der Verabschiedung des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/masterplan-tourismus-sachsen.html">Masterplans Tourismus Sachsen</a> im Frühjahr 2024 hat die Sächsische Staatsregierung einen langfristigen strategischen Rahmen gesetzt, um die touristische Entwicklung des Landes zukunftssicher aufzustellen. Als eine zentrale Maßnahme im <strong>Handlungsfeld „Finanzen und Verantwortung“</strong> des <a href="https://www.tourismus.sachsen.de/automatische-strukturseitenanlage-5041-5041.html"><strong>Handlungsplans 2025</strong></a> wurde – in enger Abstimmung mit dem Ständigen Tourismusbeirat – die Durchführung einer umfassenden <strong>Organisationsuntersuchung</strong> initiiert.

Das übergeordnete Ziel ist es, das „System Tourismus“ in Sachsen in seiner Gesamtheit mit all seinen Akteuren, Wechselwirkungen und Potenzialen noch besser zu verstehen und zukunftsfähig weiterzudenken. Durch eine fundierte Analyse und Bewertung der aktuellen Rollen- und Aufgabenverteilung sollen bestehende Strukturen praxisnah reflektiert werden. Im Fokus stehen dabei die Vermeidung von Doppelstrukturen, die Schaffung effizienterer Schnittstellen sowie die Stärkung der strategischen und operativen Handlungsfähigkeit des gesamten Tourismusgefüges in Sachsen.

<strong>Einbindung der Partner als Schlüssel zum Erfolg</strong>

Um eine hohe Qualität und Aussagekraft der Untersuchung zu erreichen, werden alle relevanten Systempartner eingebunden. Die Perspektiven, praktischen Erfahrungen und fundierten Einschätzungen der touristischen Akteure im Land bilden einen unverzichtbaren Baustein, um ein realistisches und tragfähiges Gesamtbild zu erhalten. Das Projekt wird daher als ein gemeinsamer, transparenter Prozess verstanden, der die Chance bietet, Herausforderungen offen zu adressieren und miteinander tragfähige Lösungen zu entwickeln.

<strong>Strukturierter Ablauf </strong>

Die Untersuchung wird von einem fachlich versierten Team aus <strong>BTE Tourismus- und Regionalberatung, dwif-Consulting </strong>und<strong> B &amp; P Management- und Kommunalberatung</strong> begleitet.

Der strukturierte Prozess gliedert sich in folgende wesentliche Schritte:
<ul>
 	<li><strong>Vorbereitungsphase und Auftakt:</strong> Nach den vorbereitenden Arbeiten im Frühjahr bildet das gestrige Arbeitsgespräch den offiziellen Startpunkt für die intensive Arbeitsphase.</li>
 	<li><strong>Analyse- und Konzeptionsphase (Juni bis November 2026):</strong> In diesem Zeitraum erfolgt die detaillierte Bestandsaufnahme und die Erarbeitung von Zukunftsszenarien (IST-Analyse und SOLL-Beschreibung) für die zentralen Akteure.</li>
 	<li><strong>Auswertung und Gutachtenerstellung:</strong> Anschließend werden die Ergebnisse und Empfehlungen in einem Gutachten zusammengeführt, die finale Fertigstellung des Gesamtberichts ist für das Frühjahr 2027 vorgesehen.</li>
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<strong>Nächster Schritt: Start der Onlinebefragung im Juni 2026</strong>

Der Beteiligungsprozess wird bereits im kommenden Monat konkret fortgesetzt: Im <strong>Juni 2026</strong> ist der Start einer Onlinebefragung der touristischen Akteure und Systempartner geplant.

Das Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus dankt allen Partnern bereits im Voraus herzlich für die Unterstützung und das Engagement in diesem wichtigen Prozess.]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>VelOschatz: Sachsen als Schauplatz für europäischen Spitzensport im Ultracycling</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/27/veloschatz-sachsen-als-schauplatz-fuer-europaeischen-spitzensport-im-ultracycling/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2026 14:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Beim VelOschatz Bikefestival trafen an Pfingsten 2026 anspruchsvoller Radsport und Festivalatmosphäre mitten in Oschatz aufeinander. Vom 21. bis 24. Mai versammelten sich auf dem Neumarkt Extremsportlerinnen und Extremsportler, Freizeitradelnde, Familien, Vereine, Begleitteams und Radsportbegeisterte aus der Region und darüber hinaus.

Sportlicher Mittelpunkt des Festivals war das Ultracycling-Rennen „Rund um Sachsen“. 2026 wurde es im Rahmen der WUCA-Europameisterschaft im Ultracycling solo supported ausgetragen, also mit eigenem Begleitteam. Damit war Sachsen Austragungsort eines internationalen Ultracycling-Wettbewerbs.

Die Wettkampfstrecken führten über 500 und 900 Kilometer entlang der sächsischen Landesgrenze. Die große Runde umfasste rund 8.500 Höhenmeter, die 500-Kilometer-Variante rund 5.400 Höhenmeter. Vom flacheren Norden über hügelige Passagen bis zum Aufstieg auf den Fichtelberg zeigte das Rennen die landschaftliche Spannweite des Freistaats in seiner ganzen Dichte.

Wie vielseitig die Strecke Sachsen zeigte, beschreibt Angela Schlapp (Instagram: gelato_ride). Sie war bei „Rund um Sachsen“ im Mixed Team unsupported auf der 500-Kilometer-Strecke unterwegs:

„Sachsen ist unglaublich vielseitig von seiner Landschaft her. Aus dem flachen Norden ging es hügelig in den Süden und gekrönt wurde die Strecke mit dem Aufstieg auf den Fichtelberg. Die Route führte über kleine Straßen, entlegene Dörfer und Städte, die so unterschiedlich sind wie die Regionen in Sachsen.“

VelOschatz war jedoch mehr als das Ultracycling-Rennen. Das Festival öffnete das Wochenende zugleich für ein breiteres Publikum: Radtourenfahrten über 50 und 100 Kilometer, also organisierte Ausfahrten ohne Rennwertung, eine 40-Kilometer-Gravelrunde, ein KidsRace sowie weitere Angebote rund ums Radfahren machten das Festival für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich. So wurde der Neumarkt in Oschatz Treffpunkt für Familien, Vereine, Gäste, Begleitteams und Einwohnerinnen und Einwohner.

Neben den Image-Effekten für den Freistaat zeigte VelOschatz auch vor Ort touristische Wirkung. Oberbürgermeister David Schmidt berichtete von wachsender Bekanntheit Oschatz’ in der Radsportszene. Am Veranstaltungswochenende seien zudem alle Gästebetten in der Stadt ausgebucht gewesen.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/veloschatz-ultracycling-rund-um-sachsen-2026-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Beim VelOschatz Bikefestival trafen an Pfingsten 2026 anspruchsvoller Radsport und Festivalatmosphäre mitten in Oschatz aufeinander. Vom 21. bis 24. Mai versammelten sich auf dem Neumarkt Extremsportlerinnen und Extremsportler, Freizeitradelnde, Familien, Vereine, Begleitteams und Radsportbegeisterte aus der Region und darüber hinaus.

Sportlicher Mittelpunkt des Festivals war das Ultracycling-Rennen „Rund um Sachsen“. 2026 wurde es im Rahmen der WUCA-Europameisterschaft im Ultracycling solo supported ausgetragen, also mit eigenem Begleitteam. Damit war Sachsen Austragungsort eines internationalen Ultracycling-Wettbewerbs.

Die Wettkampfstrecken führten über 500 und 900 Kilometer entlang der sächsischen Landesgrenze. Die große Runde umfasste rund 8.500 Höhenmeter, die 500-Kilometer-Variante rund 5.400 Höhenmeter. Vom flacheren Norden über hügelige Passagen bis zum Aufstieg auf den Fichtelberg zeigte das Rennen die landschaftliche Spannweite des Freistaats in seiner ganzen Dichte.

Wie vielseitig die Strecke Sachsen zeigte, beschreibt Angela Schlapp (Instagram: gelato_ride). Sie war bei „Rund um Sachsen“ im Mixed Team unsupported auf der 500-Kilometer-Strecke unterwegs:

„Sachsen ist unglaublich vielseitig von seiner Landschaft her. Aus dem flachen Norden ging es hügelig in den Süden und gekrönt wurde die Strecke mit dem Aufstieg auf den Fichtelberg. Die Route führte über kleine Straßen, entlegene Dörfer und Städte, die so unterschiedlich sind wie die Regionen in Sachsen.“

VelOschatz war jedoch mehr als das Ultracycling-Rennen. Das Festival öffnete das Wochenende zugleich für ein breiteres Publikum: Radtourenfahrten über 50 und 100 Kilometer, also organisierte Ausfahrten ohne Rennwertung, eine 40-Kilometer-Gravelrunde, ein KidsRace sowie weitere Angebote rund ums Radfahren machten das Festival für unterschiedliche Zielgruppen zugänglich. So wurde der Neumarkt in Oschatz Treffpunkt für Familien, Vereine, Gäste, Begleitteams und Einwohnerinnen und Einwohner.

Neben den Image-Effekten für den Freistaat zeigte VelOschatz auch vor Ort touristische Wirkung. Oberbürgermeister David Schmidt berichtete von wachsender Bekanntheit Oschatz’ in der Radsportszene. Am Veranstaltungswochenende seien zudem alle Gästebetten in der Stadt ausgebucht gewesen.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zwischen Prospekt, Probefahrt und Festival: das Messefrühjahr 2026 im Fahrradtourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/20/zwischen-prospekt-probefahrt-und-festival-das-messefruehjahr-2026-im-fahrradtourismus/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2026 11:42:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie gewohnt waren die ersten Monate des Jahres dicht gefüllt mit Fahrradmessen, Reiseformaten und Bikefestivals. Sachsen war mit unterschiedlichen Akteuren auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten – von Utrecht über Stuttgart bis nach Warschau. Zeit für ein erstes Fazit.

Die CMT in Stuttgart, Fiets en Wandelbeurs in Utrecht, f.re.e in München und ADFC Rad+Reise in Frankfurt waren waren – bei allen Unterschieden – von einem radreiseinteressierten und -erfahrenen Publikum geprägt. Typisch für diese Formate: Besucherinnen und Besucher kommen mit konkreteren Vorstellungen, suchen neue Ziele, vergleichen Regionen und fragen nach Touren, Unterkünften, Service und Reiseideen.

Anders die Atmosphäre bei Events wie der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, der VELOBerlin, der FOR BIKES in Prag oder der Bike Expo in Warschau. Dort standen Räder, Marken, Testflächen, Zubehör, Gespräche und die Community stärker im Vordergrund. Viele Gäste kamen nicht nur zum Schauen, sondern zum Ausprobieren. Zwischen E-Bike, Gravelbike, Lastenrad, Reiserad und Mountainbike ging es schnell um die Frage, wo und wie diese Räder eingesetzt werden: im Alltag, in der Freizeit, beim Sport und auf Reisen.

Die SPEZI in Freiburg setzte einen eigenen Akzent. Spezialräder, Trikes, Reha-Bikes, Liegeräder, Tandems, Cargolösungen und technische Innovationen prägten das Bild. Riva del Garda zeigte wiederum die festivalhafte Seite des Biketourismus zwischen Marken, Tests, Rennen, Trails, Landschaft und Szene. Ein touristischer Ort wurde wieder für ein ganzes Wochenende zur Bikebühne.

Auffällig ist, wie stark sich die Formate weiter ausdifferenzieren. Die Reise- und Freizeitmessen bleiben nah an Touren, Regionen und Urlaubsplanung. Andere rücken Tests, Anwendung und Community stärker nach vorn. Damit haben die Veranstaltungen unterschiedliche Funktionen in der Customer Journey des Rad- und Biketourismus: Einige setzen früh an und öffnen Gespräche mit neuen Zielgruppen. Andere erreichen ein Publikum, dessen Reiseideen bereits konkreter sind. Es hatte im besten Fall schon erste inspirierende Berührungspunkte mit dem Freistaat und seinen Angeboten. Hier geht es weniger um allgemeine Aufmerksamkeit als um den Schritt von der Information in die Planung.

⸻
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/Messe_Bike_TN-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Wie gewohnt waren die ersten Monate des Jahres dicht gefüllt mit Fahrradmessen, Reiseformaten und Bikefestivals. Sachsen war mit unterschiedlichen Akteuren auf verschiedenen Veranstaltungen vertreten – von Utrecht über Stuttgart bis nach Warschau. Zeit für ein erstes Fazit.

Die CMT in Stuttgart, Fiets en Wandelbeurs in Utrecht, f.re.e in München und ADFC Rad+Reise in Frankfurt waren waren – bei allen Unterschieden – von einem radreiseinteressierten und -erfahrenen Publikum geprägt. Typisch für diese Formate: Besucherinnen und Besucher kommen mit konkreteren Vorstellungen, suchen neue Ziele, vergleichen Regionen und fragen nach Touren, Unterkünften, Service und Reiseideen.

Anders die Atmosphäre bei Events wie der Cyclingworld Europe in Düsseldorf, der VELOBerlin, der FOR BIKES in Prag oder der Bike Expo in Warschau. Dort standen Räder, Marken, Testflächen, Zubehör, Gespräche und die Community stärker im Vordergrund. Viele Gäste kamen nicht nur zum Schauen, sondern zum Ausprobieren. Zwischen E-Bike, Gravelbike, Lastenrad, Reiserad und Mountainbike ging es schnell um die Frage, wo und wie diese Räder eingesetzt werden: im Alltag, in der Freizeit, beim Sport und auf Reisen.

Die SPEZI in Freiburg setzte einen eigenen Akzent. Spezialräder, Trikes, Reha-Bikes, Liegeräder, Tandems, Cargolösungen und technische Innovationen prägten das Bild. Riva del Garda zeigte wiederum die festivalhafte Seite des Biketourismus zwischen Marken, Tests, Rennen, Trails, Landschaft und Szene. Ein touristischer Ort wurde wieder für ein ganzes Wochenende zur Bikebühne.

Auffällig ist, wie stark sich die Formate weiter ausdifferenzieren. Die Reise- und Freizeitmessen bleiben nah an Touren, Regionen und Urlaubsplanung. Andere rücken Tests, Anwendung und Community stärker nach vorn. Damit haben die Veranstaltungen unterschiedliche Funktionen in der Customer Journey des Rad- und Biketourismus: Einige setzen früh an und öffnen Gespräche mit neuen Zielgruppen. Andere erreichen ein Publikum, dessen Reiseideen bereits konkreter sind. Es hatte im besten Fall schon erste inspirierende Berührungspunkte mit dem Freistaat und seinen Angeboten. Hier geht es weniger um allgemeine Aufmerksamkeit als um den Schritt von der Information in die Planung.

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via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kinder aufs Rad: Fahrradtourismus beginnt im Alltag</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/kinder-aufs-rad-fahrradtourismus-beginnt-im-alltag/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/05/06/kinder-aufs-rad-fahrradtourismus-beginnt-im-alltag/#respond</comments>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 11:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vom 1. bis 10. Mai 2026 gehören in vielen Orten wieder besonders viele Kinder, Familien und Fahrräder zum Straßenbild. Bei den bundesweiten <a href="https://kinderaufsrad.org/">Kidical-Mass-Aktionswochen</a> fahren sie unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ für sichere Schulwege und kindgerechte Mobilität. Mit Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und weiteren Aktionen machen sie sichtbar, was im Alltag oft zu kurz kommt: Kinder wollen sich bewegen, selbstständig werden und ihre Umgebung mit dem Fahrrad entdecken. Genau dort beginnt eine Fahrradkultur, die später auch Freizeit, Ausflüge und Radurlaub prägt.

Der aktuelle SINUS Fahrrad-Monitor 2025 verdeutlich, wie früh diese Prägung beginnt. Erstmals wurden auch Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Eltern gesondert befragt. Das Bundesverkehrsministerium fasst die zentrale Erkenntnis so zusammen: Positive, früh gewonnene Erfahrungen auf dem Rad sind eine Voraussetzung für langfristige Fahrradnutzung; sichere und kindgerechte Wege sind entscheidend für spätere selbstständige Radmobilität.

Der SPIEGEL greift die Ergebnisse in einem <a href="https://www.spiegel.de/mobilitaet/fahrrad/fahrradmonitor-was-kinder-sich-fuer-einen-besseren-radverkehr-wuenschen-a-6db31f1c-e6d6-404e-ab6a-525b79c89785">Interview mit der SINUS-Forscherin Franziska Jurczok</a> auf. Kinder verbinden Radfahren demnach stark mit Freude, Familie, Freunden und eigener Beweglichkeit; zugleich nutzen viele das Rad eher im Hof, im Wohngebiet oder für Ausflüge, während nur knapp ein Drittel der Kinder den Weg zur Kita oder Schule mit dem Fahrrad zurücklegt. Besonders deutlich wird die Sicherheitsfrage: 75 Prozent der Kinder haben Sorge, von Autos angefahren zu werden, 56 Prozent fürchten sich vor plötzlich öffnenden Autotüren.
<blockquote><em>„Fahrradtourismus entsteht nicht erst an der ausgeschilderten Route. Er beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche erleben, dass Radfahren sicher ist, Spaß macht und selbstverständlich zum Alltag gehört.“  (Tilman Sobek, Leitung SNBIKT)</em></blockquote>
So versteht der Masterplan Tourismus Sachsen touristische Mobilität ausdrücklich als Beitrag zur Aufenthaltsqualität der Gäste und zur Lebensqualität der Menschen vor Ort. Genau an dieser Schnittstelle liegt die Stärke des Fahrradtourismus: Er schafft Erlebnisse für Gäste, Angebote für Familien, Bewegung im Alltag und Nachfrage für Orte, Betriebe und Regionen. Alltag, Nachwuchs, Bewegungskultur und Tourismus gehören zusammen – nicht als abstraktes Programm, sondern ganz praktisch: auf dem Schulweg, im Wohnumfeld, auf Familienausflügen, auf Pumptracks, Übungsflächen, Radwegen, Trails und Touren. Wer Kinder aufs Rad bringt, stärkt auch den Rad- und Biketourismus von morgen.
___
via <a href="https://www.snbikt.de/"><strong>SNBIKT</strong> – »Hochschalten. Jetzt.«</a> für die Rad- und Bikegäste im Freistaat]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/05/stratmann-web-07312-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Vom 1. bis 10. Mai 2026 gehören in vielen Orten wieder besonders viele Kinder, Familien und Fahrräder zum Straßenbild. Bei den bundesweiten <a href="https://kinderaufsrad.org/">Kidical-Mass-Aktionswochen</a> fahren sie unter dem Motto „Straßen sind für alle da“ für sichere Schulwege und kindgerechte Mobilität. Mit Fahrraddemos, Schulstraßen, Fahrradbussen und weiteren Aktionen machen sie sichtbar, was im Alltag oft zu kurz kommt: Kinder wollen sich bewegen, selbstständig werden und ihre Umgebung mit dem Fahrrad entdecken. Genau dort beginnt eine Fahrradkultur, die später auch Freizeit, Ausflüge und Radurlaub prägt.

Der aktuelle SINUS Fahrrad-Monitor 2025 verdeutlich, wie früh diese Prägung beginnt. Erstmals wurden auch Kinder zwischen 6 und 13 Jahren sowie ihre Eltern gesondert befragt. Das Bundesverkehrsministerium fasst die zentrale Erkenntnis so zusammen: Positive, früh gewonnene Erfahrungen auf dem Rad sind eine Voraussetzung für langfristige Fahrradnutzung; sichere und kindgerechte Wege sind entscheidend für spätere selbstständige Radmobilität.

Der SPIEGEL greift die Ergebnisse in einem <a href="https://www.spiegel.de/mobilitaet/fahrrad/fahrradmonitor-was-kinder-sich-fuer-einen-besseren-radverkehr-wuenschen-a-6db31f1c-e6d6-404e-ab6a-525b79c89785">Interview mit der SINUS-Forscherin Franziska Jurczok</a> auf. Kinder verbinden Radfahren demnach stark mit Freude, Familie, Freunden und eigener Beweglichkeit; zugleich nutzen viele das Rad eher im Hof, im Wohngebiet oder für Ausflüge, während nur knapp ein Drittel der Kinder den Weg zur Kita oder Schule mit dem Fahrrad zurücklegt. Besonders deutlich wird die Sicherheitsfrage: 75 Prozent der Kinder haben Sorge, von Autos angefahren zu werden, 56 Prozent fürchten sich vor plötzlich öffnenden Autotüren.
<blockquote><em>„Fahrradtourismus entsteht nicht erst an der ausgeschilderten Route. Er beginnt dort, wo Kinder und Jugendliche erleben, dass Radfahren sicher ist, Spaß macht und selbstverständlich zum Alltag gehört.“  (Tilman Sobek, Leitung SNBIKT)</em></blockquote>
So versteht der Masterplan Tourismus Sachsen touristische Mobilität ausdrücklich als Beitrag zur Aufenthaltsqualität der Gäste und zur Lebensqualität der Menschen vor Ort. Genau an dieser Schnittstelle liegt die Stärke des Fahrradtourismus: Er schafft Erlebnisse für Gäste, Angebote für Familien, Bewegung im Alltag und Nachfrage für Orte, Betriebe und Regionen. Alltag, Nachwuchs, Bewegungskultur und Tourismus gehören zusammen – nicht als abstraktes Programm, sondern ganz praktisch: auf dem Schulweg, im Wohnumfeld, auf Familienausflügen, auf Pumptracks, Übungsflächen, Radwegen, Trails und Touren. Wer Kinder aufs Rad bringt, stärkt auch den Rad- und Biketourismus von morgen.
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		</item>
		<item>
		<title>Warum die Gästetaxe ein Gewinn für Sachsens Kommunen ist</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/01/05/warum-die-gaestetaxe-ein-gewinn-fuer-sachsens-kommunen-ist/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2026 10:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Bild-5-300x216.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Bild-5-300x216.png 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Bild-5.png 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Masterplan Tourismus Sachsen weist den Weg für eine leistungsfähige und verantwortungsvolle Tourismusentwicklung im Freistaat. Im <strong>Handlungsfeld</strong> <strong>„Finanzen und Verantwortung“</strong> ist die <strong>Gästetaxe</strong> ein entscheidender Hebel für Kommunen, um gezielt in touristische Infrastruktur und Angebote investieren zu können. Der Film zeigt anschaulich und kompakt, welche Vorteile die Gästetaxe bietet und warum sie ein Gewinn für Sachsens Kommunen sein kann.

Weitere Informationen gibt es hier: <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/finanzierung-recht/finanzierung-des-kommunalen-tourismus/">Finanzierung touristischer Aufgaben | Tourismusnetzwerk Sachsen</a>

https://youtu.be/g3IU7ozsg9w]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Bild-5-300x216.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Bild-5-300x216.png 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/Bild-5.png 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Der Masterplan Tourismus Sachsen weist den Weg für eine leistungsfähige und verantwortungsvolle Tourismusentwicklung im Freistaat. Im <strong>Handlungsfeld</strong> <strong>„Finanzen und Verantwortung“</strong> ist die <strong>Gästetaxe</strong> ein entscheidender Hebel für Kommunen, um gezielt in touristische Infrastruktur und Angebote investieren zu können. Der Film zeigt anschaulich und kompakt, welche Vorteile die Gästetaxe bietet und warum sie ein Gewinn für Sachsens Kommunen sein kann.

Weitere Informationen gibt es hier: <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/finanzierung-recht/finanzierung-des-kommunalen-tourismus/">Finanzierung touristischer Aufgaben | Tourismusnetzwerk Sachsen</a>

https://youtu.be/g3IU7ozsg9w]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Maker-Advent gewinnt den Deutschen Tourismuspreis 2025</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/11/24/maker-advent-gewinnt-den-deutschen-tourismuspreis-2025/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/DTT25_88-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/11/24/maker-advent-gewinnt-den-deutschen-tourismuspreis-2025/#respond</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 16:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[DTV]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Landestourismusverband Sachsen e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=45149</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/DTT25_88-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Gruppenfoto nach Übergabe des 1. Platzes beim Deutschen Tourismuspreis 2025" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/DTT25_88-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/DTT25_88-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">Das Chemnitz-2025-Projekt <a href="https://chemnitz2025.de/makeradvent2025/"><strong>Maker-Advent </strong></a>wurde am 19. November 2025 mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Deutsche Tourismusverband bundesweit innovative touristische Produkte und Projekte. Der Maker-Advent versammelt Mitmachangebote in der Weihnachtszeit in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion und vereint so sächsische Handwerkskunst mit Kreativtourismus. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Deutschen Tourismustags in Saarbrücken statt.</p>
<p class="text-justify">Aus insgesamt 55 Bewerbungen wählte eine Jury aus Tourismusexpert:innen drei Preisträger:innen aus, die nach Innovationsgrad, Nachhaltigkeit und Qualität, aber auch wirtschaftliche Faktoren bewertet wurden.</p>
<p class="text-justify">Die Jury begründete ihre Entscheidung für den 1. Preis vor allem mit dem starken partizipativen Ansatz des Maker-Advent. Diese Initiative fördere Gemeinschaft und Kreativkompetenz sowie die regionale Zusammenarbeit und Vernetzung verschiedener Akteure. Das Konzept trage zur gemeinschaftlichen Stadt- und Regionalentwicklung bei, mache regionales Handwerk sichtbar und stärke die regionale Wertschöpfung. Der Maker-Advent sei ein<i> "inspirierendes Vernetzungsformat mit großer Strahlkraft für das Weihnachtsland Sachsen an der Schnittstelle von Tourismus, Kreativwirtschaft und Regionalentwicklung"</i>, so die Jury.</p>
<p class="text-justify">Josephine Hage, Kuratorin des Chemnitz 2025-Projekts <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/"><strong>Makers, Business &amp; Arts</strong></a> betont: <i>“Diese Auszeichnung gilt allen, die sich am Maker-Advent beteiligen. Wir zeigen damit, dass wir eine echte Maker-Region sind und aus unserer Handwerkstradition kreative Innovation schaffen. Die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 hat dieses Projekt ermöglicht. Wir wollen es über das Kulturhauptstadtjahr hinaus weiterführen und zu einem nachhaltigen touristischen Angebot entwickeln, das beispielhaft in andere Regionen ausstrahlt.”</i></p>
<p class="text-justify">Die sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, würdigt den Maker-Advent: <i>“Der Maker-Advent zeigt auf beeindruckende Weise, wie Kreativität und Tourismus miteinander verschmelzen können, um authentische Erlebnisse zu schaffen, die Menschen berühren. Dieses Konzept steht beispielhaft für einen modernen, nachhaltigen und kulturell vielfältigen Tourismus, der Gäste zum Mitmachen einlädt. Ich gratuliere zum Deutschen Tourismuspreis 2025 und danke allen Beteiligten sehr herzlich für ihr großes Engagement, mit dem sie dieses besondere Projekt auf die Beine gestellt haben.“</i></p>
<p class="text-justify">Das deutschlandweit einmalige Projekt bündelt kreative Mitmachangebote in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion. Beim Maker-Advent öffnen in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit Werkstätten, Ateliers, Museen und Vereine ihre Türen und laden zum Kennenlernen und Ausprobieren ein. So werden auf kreative Weise sächsische Handwerkstraditionen, aber auch moderne Technologien vermittelt. Durch das diversifizierte Angebot und die Einbindung neuer Akteure (Werkstätten, Museen, etc.) macht der Maker-Advent das kulturelle Erbe einer ganzen Region erlebbar und stärkt nachhaltig Tourismus und die Wirtschaftskraft der Region, in dem neue kreative Erlebnisangebote geschaffen und und bedrohte Handwerks- und Kreativtechniken vor allem an ein jüngeres Publikum weitergegeben werden.</p>
<p class="text-justify">Der Maker-Advent gehört zum Hauptprogramm der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 und findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. 2025 laden 160 Mitmach-Angebote in 42 Städten und Gemeinden zum Kennenlernen und Ausprobieren ein. Die Vielfalt der Workshopformate reichen von traditionellen Techniken wie Klöppeln, Lederverarbeitung oder Räucherkerzen ziehen bis hin zu digitalen Formaten und 3D-Druck. Alle Angebote sind in einer Broschüre, wie auch online veröffentlicht.</p>
<strong>Link zum Maker-Advent</strong>: <a href="https://chemnitz2025.de/makeradvent2025/">Chemnitz 2025: Maker-Advent</a>
<p class="text-justify">Konzipiert und umgesetzt wird der Maker-Advent vom Chemnitz 2025-Hauptprojekt <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/"><strong>Makers, Business &amp; Arts</strong></a>, das vom Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V. mit Fördermitteln der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH durchgeführt wird.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/DTT25_88-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Gruppenfoto nach Übergabe des 1. Platzes beim Deutschen Tourismuspreis 2025" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/DTT25_88-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/DTT25_88-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="text-justify">Das Chemnitz-2025-Projekt <a href="https://chemnitz2025.de/makeradvent2025/"><strong>Maker-Advent </strong></a>wurde am 19. November 2025 mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnet. Mit dieser Auszeichnung würdigt der Deutsche Tourismusverband bundesweit innovative touristische Produkte und Projekte. Der Maker-Advent versammelt Mitmachangebote in der Weihnachtszeit in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion und vereint so sächsische Handwerkskunst mit Kreativtourismus. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Deutschen Tourismustags in Saarbrücken statt.</p>
<p class="text-justify">Aus insgesamt 55 Bewerbungen wählte eine Jury aus Tourismusexpert:innen drei Preisträger:innen aus, die nach Innovationsgrad, Nachhaltigkeit und Qualität, aber auch wirtschaftliche Faktoren bewertet wurden.</p>
<p class="text-justify">Die Jury begründete ihre Entscheidung für den 1. Preis vor allem mit dem starken partizipativen Ansatz des Maker-Advent. Diese Initiative fördere Gemeinschaft und Kreativkompetenz sowie die regionale Zusammenarbeit und Vernetzung verschiedener Akteure. Das Konzept trage zur gemeinschaftlichen Stadt- und Regionalentwicklung bei, mache regionales Handwerk sichtbar und stärke die regionale Wertschöpfung. Der Maker-Advent sei ein<i> "inspirierendes Vernetzungsformat mit großer Strahlkraft für das Weihnachtsland Sachsen an der Schnittstelle von Tourismus, Kreativwirtschaft und Regionalentwicklung"</i>, so die Jury.</p>
<p class="text-justify">Josephine Hage, Kuratorin des Chemnitz 2025-Projekts <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/"><strong>Makers, Business &amp; Arts</strong></a> betont: <i>“Diese Auszeichnung gilt allen, die sich am Maker-Advent beteiligen. Wir zeigen damit, dass wir eine echte Maker-Region sind und aus unserer Handwerkstradition kreative Innovation schaffen. Die Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 hat dieses Projekt ermöglicht. Wir wollen es über das Kulturhauptstadtjahr hinaus weiterführen und zu einem nachhaltigen touristischen Angebot entwickeln, das beispielhaft in andere Regionen ausstrahlt.”</i></p>
<p class="text-justify">Die sächsische Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, würdigt den Maker-Advent: <i>“Der Maker-Advent zeigt auf beeindruckende Weise, wie Kreativität und Tourismus miteinander verschmelzen können, um authentische Erlebnisse zu schaffen, die Menschen berühren. Dieses Konzept steht beispielhaft für einen modernen, nachhaltigen und kulturell vielfältigen Tourismus, der Gäste zum Mitmachen einlädt. Ich gratuliere zum Deutschen Tourismuspreis 2025 und danke allen Beteiligten sehr herzlich für ihr großes Engagement, mit dem sie dieses besondere Projekt auf die Beine gestellt haben.“</i></p>
<p class="text-justify">Das deutschlandweit einmalige Projekt bündelt kreative Mitmachangebote in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion. Beim Maker-Advent öffnen in der Vorweihnachts- und Weihnachtszeit Werkstätten, Ateliers, Museen und Vereine ihre Türen und laden zum Kennenlernen und Ausprobieren ein. So werden auf kreative Weise sächsische Handwerkstraditionen, aber auch moderne Technologien vermittelt. Durch das diversifizierte Angebot und die Einbindung neuer Akteure (Werkstätten, Museen, etc.) macht der Maker-Advent das kulturelle Erbe einer ganzen Region erlebbar und stärkt nachhaltig Tourismus und die Wirtschaftskraft der Region, in dem neue kreative Erlebnisangebote geschaffen und und bedrohte Handwerks- und Kreativtechniken vor allem an ein jüngeres Publikum weitergegeben werden.</p>
<p class="text-justify">Der Maker-Advent gehört zum Hauptprogramm der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 und findet in diesem Jahr bereits zum dritten Mal statt. 2025 laden 160 Mitmach-Angebote in 42 Städten und Gemeinden zum Kennenlernen und Ausprobieren ein. Die Vielfalt der Workshopformate reichen von traditionellen Techniken wie Klöppeln, Lederverarbeitung oder Räucherkerzen ziehen bis hin zu digitalen Formaten und 3D-Druck. Alle Angebote sind in einer Broschüre, wie auch online veröffentlicht.</p>
<strong>Link zum Maker-Advent</strong>: <a href="https://chemnitz2025.de/makeradvent2025/">Chemnitz 2025: Maker-Advent</a>
<p class="text-justify">Konzipiert und umgesetzt wird der Maker-Advent vom Chemnitz 2025-Hauptprojekt <a href="https://chemnitz2025.de/makers-business-arts/"><strong>Makers, Business &amp; Arts</strong></a>, das vom Landesverband der Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e.V. mit Fördermitteln der Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH durchgeführt wird.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Klima fit für die Zukunft: Ihre Expertise ist gefragt!</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/11/24/klima-fit-fuer-die-zukunft-ihre-expertise-ist-gefragt/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 15:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/vecteezy_operator-makes-mark-on-the-survey-topic-checkbox-to-conduct_23589606-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/vecteezy_operator-makes-mark-on-the-survey-topic-checkbox-to-conduct_23589606-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/vecteezy_operator-makes-mark-on-the-survey-topic-checkbox-to-conduct_23589606-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Im Oktober 2025 hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) den Startschuss für die Phase der <strong>breiten Öffentlichkeitsbeteiligung</strong> an der Erarbeitung der <strong>Sächsischen Klimaanpassungsstrategie</strong> gegeben.

Dies ist ein entscheidender Moment, denn der <strong>Tourismus ist als eigenes Handlungsfeld</strong> in der Strategie vorgesehen.

<strong>Handlungsfeld Tourismus: Risiken erkennen, Chancen nutzen</strong>

Im Rahmen dieses Handlungsfeldes werden die <strong>spezifischen Auswirkungen des Klimawandels auf die sächsische Tourismusbranche</strong> genau analysiert. Ziel ist es, geeignete Anpassungsmaßnahmen auf Landesebene zu definieren, um zukünftigen Risiken aktiv zu begegnen und neue Chancen zu erschließen. Dies ist auch eine direkte Aufgabe aus dem Masterplan Tourismus!

Wir rufen alle Touristiker in Sachsen herzlich dazu auf, <strong>Ihr Fachwissen, Ihre Ideen und Ihre Bedarfe</strong> aktiv in die Erarbeitung der Strategie einzubringen. Ihre praktischen Erfahrungen sind unentbehrlich, um die Strategie tragfähig und praxisnah zu gestalten.

<strong>Link zum Beteiligungsportal: <a href="https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/smwa/beteiligung/themen/1058434">https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/smwa/beteiligung/themen/1058434</a></strong>

Bis zum <strong>16. Januar 2026</strong> haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beiträge zu:
<ul>
 	<li>erkannten <strong>Risiken</strong></li>
 	<li>notwendigen <strong>Bedarfen</strong> und</li>
 	<li>möglichen <strong>Maßnahmen</strong></li>
</ul>
im Handlungsfeld Tourismus oder einem der anderen 12 vorgesehenen Handlungsfelder einzubringen.

Im <strong>Frühjahr 2026</strong> ist die Vorstellung und Auswertung der Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung geplant. Die Erarbeitung der finalen Klimaanpassungsstrategie soll bis <strong>Ende 2026</strong> abgeschlossen sein und die Veröffentlichung der Strategie ist für <strong>Anfang 2027</strong> vorgesehen. In der Folgezeit ist eine <strong>regelmäßige Fortschreibung alle fünf Jahre</strong> geplant.

<strong>Vielen Dank für Ihre wertvolle Mitwirkung! </strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/vecteezy_operator-makes-mark-on-the-survey-topic-checkbox-to-conduct_23589606-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/vecteezy_operator-makes-mark-on-the-survey-topic-checkbox-to-conduct_23589606-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/vecteezy_operator-makes-mark-on-the-survey-topic-checkbox-to-conduct_23589606-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Im Oktober 2025 hat das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) den Startschuss für die Phase der <strong>breiten Öffentlichkeitsbeteiligung</strong> an der Erarbeitung der <strong>Sächsischen Klimaanpassungsstrategie</strong> gegeben.

Dies ist ein entscheidender Moment, denn der <strong>Tourismus ist als eigenes Handlungsfeld</strong> in der Strategie vorgesehen.

<strong>Handlungsfeld Tourismus: Risiken erkennen, Chancen nutzen</strong>

Im Rahmen dieses Handlungsfeldes werden die <strong>spezifischen Auswirkungen des Klimawandels auf die sächsische Tourismusbranche</strong> genau analysiert. Ziel ist es, geeignete Anpassungsmaßnahmen auf Landesebene zu definieren, um zukünftigen Risiken aktiv zu begegnen und neue Chancen zu erschließen. Dies ist auch eine direkte Aufgabe aus dem Masterplan Tourismus!

Wir rufen alle Touristiker in Sachsen herzlich dazu auf, <strong>Ihr Fachwissen, Ihre Ideen und Ihre Bedarfe</strong> aktiv in die Erarbeitung der Strategie einzubringen. Ihre praktischen Erfahrungen sind unentbehrlich, um die Strategie tragfähig und praxisnah zu gestalten.

<strong>Link zum Beteiligungsportal: <a href="https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/smwa/beteiligung/themen/1058434">https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/smwa/beteiligung/themen/1058434</a></strong>

Bis zum <strong>16. Januar 2026</strong> haben Sie die Möglichkeit, Ihre Beiträge zu:
<ul>
 	<li>erkannten <strong>Risiken</strong></li>
 	<li>notwendigen <strong>Bedarfen</strong> und</li>
 	<li>möglichen <strong>Maßnahmen</strong></li>
</ul>
im Handlungsfeld Tourismus oder einem der anderen 12 vorgesehenen Handlungsfelder einzubringen.

Im <strong>Frühjahr 2026</strong> ist die Vorstellung und Auswertung der Ergebnisse der Öffentlichkeitsbeteiligung geplant. Die Erarbeitung der finalen Klimaanpassungsstrategie soll bis <strong>Ende 2026</strong> abgeschlossen sein und die Veröffentlichung der Strategie ist für <strong>Anfang 2027</strong> vorgesehen. In der Folgezeit ist eine <strong>regelmäßige Fortschreibung alle fünf Jahre</strong> geplant.

<strong>Vielen Dank für Ihre wertvolle Mitwirkung! </strong>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gastronomie &#038; Kulinarik als weiteres Markenzeichen für das Reiseland Sachsen</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/10/30/gastronomie-kulinarik-als-weiteres-markenzeichen-fuer-das-reiseland-sachsen/</link>
		<author>Stefanie Georgi</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2025 08:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefanie Georgi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/77-20251027AW077-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/77-20251027AW077-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/77-20251027AW077-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die sächsische Gastronomie und die Gourmetküche sollen zukünftig noch stärker als eigenständiges Markenzeichen für das Reiseland Sachsen profiliert werden.

Dies betonte Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch am vergangenen Montag (27. Oktober 2025) anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung zu Gastronomie, Kulinarik und Tourismus. Die Veranstaltung im Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth fand in Kooperation mit dem Deutschen Archiv der Kulinarik statt.

<strong>Qualität, Regionalität, Erlebnis</strong>

Ziel ist es, die vielfältige sächsische Genusskultur – von traditionell bis zur Sterneküche – sichtbarer und für Gäste erlebbarer zu machen. Ministerin Klepsch hob hervor, dass Gastronomie mehr als nur ein begleitendes Angebot sei:

„Gastronomie und Kulinarik sind ein zentraler Bestandteil des touristischen Erlebnisses und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Mit dem Masterplan Tourismus wollen wir auf eine nachhaltige Weiterentwicklung, auf Qualität, Regionalität und Erlebnis setzen und die handwerklich hochwertige Kulinarik zu einem Markenzeichen des Reiselandes Sachsen entwickeln.“

Besonders im ländlichen Raum sei die Gastronomie häufig das Herzstück der touristischen Infrastruktur, an dem Heimat, Handwerk und Herzlichkeit zusammenkommen.

<strong>Würdigung der sächsischen Sterneküche</strong>

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die neun aktuell mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Köchin und ausgezeichneten Köche Sachsens gewürdigt. Ihre Arbeit steht für die handwerkliche Exzellenz und die Verbindung von Tradition, regionaler Identität und internationaler Inspiration, die die sächsische Gourmetlandschaft prägt.

Die Leitungen des Deutschen Archivs der Kulinarik (SLUB und TU Dresden) betonten die Bedeutung der Speisekarten dieser Spitzengastronomen als kulinarisches und historisches Gedächtnis, die nun in die Archivsammlung aufgenommen werden.

Die künftige profilbildende Rolle der Spitzengastronomie in Sachsen soll somit auch die nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume stärken, indem die Wertschöpfung hochwertiger, regionaler Produkte unterstützt wird.

Weitere Informationen unter: <a href="https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1091790">Gastronomie und Kulinarik sollen zu einem weiteren Markenzeichen des Reiselandes Sachsen werden.</a>

[gallery ids="44072,44073,44074,44077,44076"]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/77-20251027AW077-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/77-20251027AW077-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/77-20251027AW077-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Die sächsische Gastronomie und die Gourmetküche sollen zukünftig noch stärker als eigenständiges Markenzeichen für das Reiseland Sachsen profiliert werden.

Dies betonte Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch am vergangenen Montag (27. Oktober 2025) anlässlich einer gemeinsamen Veranstaltung zu Gastronomie, Kulinarik und Tourismus. Die Veranstaltung im Sächsischen Staatsweingut Schloss Wackerbarth fand in Kooperation mit dem Deutschen Archiv der Kulinarik statt.

<strong>Qualität, Regionalität, Erlebnis</strong>

Ziel ist es, die vielfältige sächsische Genusskultur – von traditionell bis zur Sterneküche – sichtbarer und für Gäste erlebbarer zu machen. Ministerin Klepsch hob hervor, dass Gastronomie mehr als nur ein begleitendes Angebot sei:

„Gastronomie und Kulinarik sind ein zentraler Bestandteil des touristischen Erlebnisses und ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Mit dem Masterplan Tourismus wollen wir auf eine nachhaltige Weiterentwicklung, auf Qualität, Regionalität und Erlebnis setzen und die handwerklich hochwertige Kulinarik zu einem Markenzeichen des Reiselandes Sachsen entwickeln.“

Besonders im ländlichen Raum sei die Gastronomie häufig das Herzstück der touristischen Infrastruktur, an dem Heimat, Handwerk und Herzlichkeit zusammenkommen.

<strong>Würdigung der sächsischen Sterneküche</strong>

Im Rahmen der Veranstaltung wurden die neun aktuell mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Köchin und ausgezeichneten Köche Sachsens gewürdigt. Ihre Arbeit steht für die handwerkliche Exzellenz und die Verbindung von Tradition, regionaler Identität und internationaler Inspiration, die die sächsische Gourmetlandschaft prägt.

Die Leitungen des Deutschen Archivs der Kulinarik (SLUB und TU Dresden) betonten die Bedeutung der Speisekarten dieser Spitzengastronomen als kulinarisches und historisches Gedächtnis, die nun in die Archivsammlung aufgenommen werden.

Die künftige profilbildende Rolle der Spitzengastronomie in Sachsen soll somit auch die nachhaltige Entwicklung ländlicher Räume stärken, indem die Wertschöpfung hochwertiger, regionaler Produkte unterstützt wird.

Weitere Informationen unter: <a href="https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/1091790">Gastronomie und Kulinarik sollen zu einem weiteren Markenzeichen des Reiselandes Sachsen werden.</a>

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		</item>
		<item>
		<title>Sachsen mit Maker-Advent im Finale für den Deutschen Tourismuspreis 2025</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/10/20/sachsen-mit-maker-advent-im-finale-fuer-den-deutschen-tourismuspreis-2025/</link>
		<author>Frizzi Seltmann</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 13:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frizzi Seltmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz 2025]]></category>
		<category><![CDATA[Chemnitz-Zwickau-Region]]></category>
		<category><![CDATA[Erzgebirge]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzjahrestourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturhauptstadt Europas Chemnitz 2025 gGmbH]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Masterplan]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunftsthemen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/2025Maker_291123-012_FotoErnestoUhlmann-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Siebdruck mit Rakel. Als Motiv wird &quot;Maker-Advent&quot; gedruckt." decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/2025Maker_291123-012_FotoErnestoUhlmann-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/2025Maker_291123-012_FotoErnestoUhlmann-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>
<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td>Der Deutsche Tourismusverband hat die fünf Finalisten für den Deutschen Tourismuspreis bekanntgegeben. Dazu gehört der <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fr.newsletter.chemnitz2025.de%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2FSMK1E8tHeG13GYOwIM89ewSvoYB0%2FppE5_dNOU3gl&amp;data=05%7C02%7Cfrizzi.seltmann%40chemnitz2025.de%7Cd1615e4355954dd3aed108de0fcf73fe%7C09c4989b814f44c4b3a6f37d86249781%7C0%7C0%7C638965580852212651%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=oOUKMX9xnBwbV5FWE5RntubcKU4ywv0ze7LwitgUhTg%3D&amp;reserved=0"><strong>Maker-Advent</strong></a>, ein Projekt von <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fr.newsletter.chemnitz2025.de%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2FSMK1E8tHeG7uihDtTWHdkllfmqlG%2FE9pWjHyqAYlF&amp;data=05%7C02%7Cfrizzi.seltmann%40chemnitz2025.de%7Cd1615e4355954dd3aed108de0fcf73fe%7C09c4989b814f44c4b3a6f37d86249781%7C0%7C0%7C638965580852226244%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=Vs3Lt5LAVtYonkvWc3Ofaud5JAtRjz56iL2o5TDysVY%3D&amp;reserved=0">Makers, Business &amp; Arts</a> für Chemnitz 2025!

Werkstätten und Ateliers in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion öffnen ihre Türen und laden in der Vorweihnachtszeit zu kreativen Mitmachaktivitäten ein. Eine Jury vergibt den Deutschen Tourismuspreis an die drei innovativsten touristischen Angebote. Zusätzlich erhält eine:r der Finalist:innen den ADAC-Publikumspreis. <strong>Dafür läuft bis zum 5. November unter <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fr.newsletter.chemnitz2025.de%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2FSMK1E8tHeGEmAq2qegR7qb4Pl9LW%2F4V6Cm14tv1R9&amp;data=05%7C02%7Cfrizzi.seltmann%40chemnitz2025.de%7Cd1615e4355954dd3aed108de0fcf73fe%7C09c4989b814f44c4b3a6f37d86249781%7C0%7C0%7C638965580852239458%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=cRrWuobadusNl19jB2aUh5Nr94rTt3RtebpqOevMEJU%3D&amp;reserved=0">deutschertourismuspreis.de</a> eine öffentliche Abstimmung, an der sich jede:r beteiligen kann.</strong>

Der Maker-Advent findet im Kulturhauptstadtjahr vom 24. November bis zum 30. Dezember statt. Es gibt über 160 verschiedene Workshop-Angebote mit 320 Terminen in 42 verschiedenen Städten und Gemeinden der Region. Gäste erleben Kultur nicht nur als Betrachter:innen, sondern können kulturelles Erbe mit den Händen greifen und selbst kreativ werden. Die im Maker-Advent gebündelten Angebote der kreativen Macher:innen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion bilden ein kreativtouristisches Angebot in der Adventszeit, das sich in den zwei ersten Ausgaben 2023 und 2024 bereits großer Beliebtheit erfreute.

Die Workshops und Mitmachangebote für den Maker-Advent 2025 sind ab Anfang November online unter <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fr.newsletter.chemnitz2025.de%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2FSMK1E8tHeGLdcyrnpqabwQN9jRvm%2FgxUZ0In4DszV&amp;data=05%7C02%7Cfrizzi.seltmann%40chemnitz2025.de%7Cd1615e4355954dd3aed108de0fcf73fe%7C09c4989b814f44c4b3a6f37d86249781%7C0%7C0%7C638965580852252457%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=3gIHqUWoAbIvSRxBuQVkMqLBsLxi%2Fxlr6im02LWa6%2Fw%3D&amp;reserved=0">chemnitz2025.de/makeradvent</a> und in einer gedruckten Broschüre zu finden.

<strong>Insgesamt 55 Bewerbungen wurden für den Deutschen Tourismuspreis 2025 eingereicht. Fünf davon stehen nun im Finale.</strong> Eine Jury aus Tourismusexperten bewertet die Wettbewerbsbeiträge. Wichtigstes Kriterium ist der Innovationsgrad. Außerdem gibt es Punkte für Soziale Nachhaltigkeit und Qualität, Ökonomische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Effekte sowie Ökologische Nachhaltigkeit. Der Deutsche Tourismuspreis sowie der ADAC-Publikumspreis werden am 19. November 2025 auf dem Deutschen Tourismustag in Saarbrücken verliehen.

<strong>Mit dem Deutschen Tourismuspreis prämiert der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) jedes Jahr zukunftsweisende Projekte im Deutschlandtourismus.</strong> Eingereicht werden können innovativ, kreativ und professionell umgesetzte Produkte, Serviceangebote, Kommunikations- und Vertriebslösungen, Kooperationsmodelle, Finanzierungskonzepte oder andere Angebote, die frischen Wind in die deutsche Tourismusbranche bringen und bereits erfolgreich am Markt eingeführt wurden. Die Wettbewerbsbeiträge können von Unternehmen, Vereinen und Verbänden, Kommunen oder Privatpersonen eingereicht werden. Der bundesweite Innovationspreis wird seit dem Jahr 2005 verliehen und ist eine der wichtigsten Auszeichnungen der deutschen Tourismusbranche.

<strong>Zur Abstimmung für den Maker-Advent:</strong> <a href="https://www.deutschertourismuspreis.de/innovationsfinder/landesverband-kultur-kreativwirtschaft-sachsen-maker-advent.html">https://www.deutschertourismuspreis.de/innovationsfinder/landesverband-kultur-kreativwirtschaft-sachsen-maker-advent.html </a>

Zu allen 5 Nominierungen des Deutschen Tour: <a href="https://www.deutschertourismuspreis.de/aktuelles/die-fuenf-nominierten-2025.html">https://www.deutschertourismuspreis.de/aktuelles/die-fuenf-nominierten-2025.html</a></td>
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<td>Der Deutsche Tourismusverband hat die fünf Finalisten für den Deutschen Tourismuspreis bekanntgegeben. Dazu gehört der <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fr.newsletter.chemnitz2025.de%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2FSMK1E8tHeG13GYOwIM89ewSvoYB0%2FppE5_dNOU3gl&amp;data=05%7C02%7Cfrizzi.seltmann%40chemnitz2025.de%7Cd1615e4355954dd3aed108de0fcf73fe%7C09c4989b814f44c4b3a6f37d86249781%7C0%7C0%7C638965580852212651%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=oOUKMX9xnBwbV5FWE5RntubcKU4ywv0ze7LwitgUhTg%3D&amp;reserved=0"><strong>Maker-Advent</strong></a>, ein Projekt von <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fr.newsletter.chemnitz2025.de%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2FSMK1E8tHeG7uihDtTWHdkllfmqlG%2FE9pWjHyqAYlF&amp;data=05%7C02%7Cfrizzi.seltmann%40chemnitz2025.de%7Cd1615e4355954dd3aed108de0fcf73fe%7C09c4989b814f44c4b3a6f37d86249781%7C0%7C0%7C638965580852226244%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=Vs3Lt5LAVtYonkvWc3Ofaud5JAtRjz56iL2o5TDysVY%3D&amp;reserved=0">Makers, Business &amp; Arts</a> für Chemnitz 2025!

Werkstätten und Ateliers in Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion öffnen ihre Türen und laden in der Vorweihnachtszeit zu kreativen Mitmachaktivitäten ein. Eine Jury vergibt den Deutschen Tourismuspreis an die drei innovativsten touristischen Angebote. Zusätzlich erhält eine:r der Finalist:innen den ADAC-Publikumspreis. <strong>Dafür läuft bis zum 5. November unter <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fr.newsletter.chemnitz2025.de%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2FSMK1E8tHeGEmAq2qegR7qb4Pl9LW%2F4V6Cm14tv1R9&amp;data=05%7C02%7Cfrizzi.seltmann%40chemnitz2025.de%7Cd1615e4355954dd3aed108de0fcf73fe%7C09c4989b814f44c4b3a6f37d86249781%7C0%7C0%7C638965580852239458%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=cRrWuobadusNl19jB2aUh5Nr94rTt3RtebpqOevMEJU%3D&amp;reserved=0">deutschertourismuspreis.de</a> eine öffentliche Abstimmung, an der sich jede:r beteiligen kann.</strong>

Der Maker-Advent findet im Kulturhauptstadtjahr vom 24. November bis zum 30. Dezember statt. Es gibt über 160 verschiedene Workshop-Angebote mit 320 Terminen in 42 verschiedenen Städten und Gemeinden der Region. Gäste erleben Kultur nicht nur als Betrachter:innen, sondern können kulturelles Erbe mit den Händen greifen und selbst kreativ werden. Die im Maker-Advent gebündelten Angebote der kreativen Macher:innen aus Chemnitz und der Kulturhauptstadtregion bilden ein kreativtouristisches Angebot in der Adventszeit, das sich in den zwei ersten Ausgaben 2023 und 2024 bereits großer Beliebtheit erfreute.

Die Workshops und Mitmachangebote für den Maker-Advent 2025 sind ab Anfang November online unter <a href="https://deu01.safelinks.protection.outlook.com/?url=http%3A%2F%2Fr.newsletter.chemnitz2025.de%2Fmk%2Fcl%2Ff%2Fsh%2FSMK1E8tHeGLdcyrnpqabwQN9jRvm%2FgxUZ0In4DszV&amp;data=05%7C02%7Cfrizzi.seltmann%40chemnitz2025.de%7Cd1615e4355954dd3aed108de0fcf73fe%7C09c4989b814f44c4b3a6f37d86249781%7C0%7C0%7C638965580852252457%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=3gIHqUWoAbIvSRxBuQVkMqLBsLxi%2Fxlr6im02LWa6%2Fw%3D&amp;reserved=0">chemnitz2025.de/makeradvent</a> und in einer gedruckten Broschüre zu finden.

<strong>Insgesamt 55 Bewerbungen wurden für den Deutschen Tourismuspreis 2025 eingereicht. Fünf davon stehen nun im Finale.</strong> Eine Jury aus Tourismusexperten bewertet die Wettbewerbsbeiträge. Wichtigstes Kriterium ist der Innovationsgrad. Außerdem gibt es Punkte für Soziale Nachhaltigkeit und Qualität, Ökonomische Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Effekte sowie Ökologische Nachhaltigkeit. Der Deutsche Tourismuspreis sowie der ADAC-Publikumspreis werden am 19. November 2025 auf dem Deutschen Tourismustag in Saarbrücken verliehen.

<strong>Mit dem Deutschen Tourismuspreis prämiert der Deutsche Tourismusverband e.V. (DTV) jedes Jahr zukunftsweisende Projekte im Deutschlandtourismus.</strong> Eingereicht werden können innovativ, kreativ und professionell umgesetzte Produkte, Serviceangebote, Kommunikations- und Vertriebslösungen, Kooperationsmodelle, Finanzierungskonzepte oder andere Angebote, die frischen Wind in die deutsche Tourismusbranche bringen und bereits erfolgreich am Markt eingeführt wurden. Die Wettbewerbsbeiträge können von Unternehmen, Vereinen und Verbänden, Kommunen oder Privatpersonen eingereicht werden. Der bundesweite Innovationspreis wird seit dem Jahr 2005 verliehen und ist eine der wichtigsten Auszeichnungen der deutschen Tourismusbranche.

<strong>Zur Abstimmung für den Maker-Advent:</strong> <a href="https://www.deutschertourismuspreis.de/innovationsfinder/landesverband-kultur-kreativwirtschaft-sachsen-maker-advent.html">https://www.deutschertourismuspreis.de/innovationsfinder/landesverband-kultur-kreativwirtschaft-sachsen-maker-advent.html </a>

Zu allen 5 Nominierungen des Deutschen Tour: <a href="https://www.deutschertourismuspreis.de/aktuelles/die-fuenf-nominierten-2025.html">https://www.deutschertourismuspreis.de/aktuelles/die-fuenf-nominierten-2025.html</a></td>
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