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	<title>Tourismusnetzwerk SachsenTourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Neue Knotenpunktwegweisung im Landkreis Meißen entsteht: Radeln nach Zahlen für entspannte Touren im Dresden Elbland</title>
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		<author>Claudia Rimek-Isaack</author>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 04:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Claudia Rimek-Isaack</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dresden Elbland]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastruktur]]></category>
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		<category><![CDATA[touristische Infrastruktur]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Knotenpunktwegweisung-Landkreis-Meissen-Foto-Janna-Enge-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Knotenpunktwegweisung im Landkreis Meißen - Foto Janna Enge" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Knotenpunktwegweisung-Landkreis-Meissen-Foto-Janna-Enge-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Knotenpunktwegweisung-Landkreis-Meissen-Foto-Janna-Enge-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Seit Mai 2026 schreitet der Aufbau der <strong>Knotenpunktwegweisung für den Radverkehr</strong> im Landkreis Meißen zügig voran. An zentralen Kreuzungen und Einmündungen entstehen nummerierte Knotenpunkte, die teilweise auch mit übersichtlichen Hinweisschildern und kleinen Netzübersichten ausgestattet werden. Dieses System ermöglicht Radfahrenden eine einfache, intuitive Orientierung – ganz nach dem Motto <strong>"Radeln nach Zahlen"</strong>.

Die neue Beschilderung ergänzt die bestehende Wegweisung und schafft ein flächendeckendes, einheitliches Netz über rund <strong>1.222 Kilometer Radwege</strong>. Insgesamt werden <strong>1.600 Schilderstandorte</strong> ergänzt. Die Montage erfolgt abschnittsweise und wetterabhängig, sodass die vollständige Umsetzung noch im Sommer 2026 abgeschlossen sein wird.

<strong>Was bedeutet das für unsere Gäste?</strong>
Die Knotenpunktwegweisung bietet <strong>mehr Flexibilität und Komfort</strong> für Radtourist:innen: Statt starrer Routen können sie ihre Touren individuell zusammenstellen – einfach von Knoten zu Knoten navigieren. Das System ist besonders für Tagesausflüge, Mehrtagestouren oder spontane Abstecher ideal und macht das Elbland noch attraktiver für künftige Radurlauber.

Das Projekt ist Teil des <strong>Verbundfördervorhabens MEI_eFAIR</strong> des Landkreises Meißen, welches die Radinfrastruktur in der Region nachhaltig verbessern wird.

&nbsp;

<strong>Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Landkreises Meißen:</strong>

<a href="https://www.kreis-meissen.de/index.php?object=tx,3697.5.1&amp;ModID=255&amp;FID=3697.20088.1" target="_blank" rel="noopener">Bau der Knotenpunktwegweisung für den Radverkehr im Landkreis Meißen schreitet voran / Landkreis Meißen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Knotenpunktwegweisung-Landkreis-Meissen-Foto-Janna-Enge-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Knotenpunktwegweisung im Landkreis Meißen - Foto Janna Enge" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Knotenpunktwegweisung-Landkreis-Meissen-Foto-Janna-Enge-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Knotenpunktwegweisung-Landkreis-Meissen-Foto-Janna-Enge-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>Seit Mai 2026 schreitet der Aufbau der <strong>Knotenpunktwegweisung für den Radverkehr</strong> im Landkreis Meißen zügig voran. An zentralen Kreuzungen und Einmündungen entstehen nummerierte Knotenpunkte, die teilweise auch mit übersichtlichen Hinweisschildern und kleinen Netzübersichten ausgestattet werden. Dieses System ermöglicht Radfahrenden eine einfache, intuitive Orientierung – ganz nach dem Motto <strong>"Radeln nach Zahlen"</strong>.

Die neue Beschilderung ergänzt die bestehende Wegweisung und schafft ein flächendeckendes, einheitliches Netz über rund <strong>1.222 Kilometer Radwege</strong>. Insgesamt werden <strong>1.600 Schilderstandorte</strong> ergänzt. Die Montage erfolgt abschnittsweise und wetterabhängig, sodass die vollständige Umsetzung noch im Sommer 2026 abgeschlossen sein wird.

<strong>Was bedeutet das für unsere Gäste?</strong>
Die Knotenpunktwegweisung bietet <strong>mehr Flexibilität und Komfort</strong> für Radtourist:innen: Statt starrer Routen können sie ihre Touren individuell zusammenstellen – einfach von Knoten zu Knoten navigieren. Das System ist besonders für Tagesausflüge, Mehrtagestouren oder spontane Abstecher ideal und macht das Elbland noch attraktiver für künftige Radurlauber.

Das Projekt ist Teil des <strong>Verbundfördervorhabens MEI_eFAIR</strong> des Landkreises Meißen, welches die Radinfrastruktur in der Region nachhaltig verbessern wird.

&nbsp;

<strong>Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Landkreises Meißen:</strong>

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		<title>Gemeinsam stark für morgen: Rückblick auf die Fachtagung zu Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/06/18/gemeinsam-stark-fuer-morgen-rueckblick-auf-die-fachtagung-zu-barrierefreiheit-und-nachhaltigkeit/</link>
		<author>Vivien Kresse</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 06:28:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Kresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus- & Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[TMGS]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dresden_TMGS-3-1106-26-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der TMGS, mit den Referenten Matthias Schindler und Benjamin Förtsch im Rahmen der Fachtagung zu den Themen Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit im Tourismus in Sachsen" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dresden_TMGS-3-1106-26-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dresden_TMGS-3-1106-26-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit beginnen mit einem Perspektivwechsel. Diese Erkenntnis zog sich wie ein roter Faden durch die <strong>Fachtagung „Gemeinsam stark für morgen: Barrieren abbauen. Nachhaltig handeln. Zukunft gewinnen.“, zu der die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS)</strong> am 11. Juni 2026 nach Dresden eingeladen hatte.

Rund 130 Vertreterinnen und Vertreter aus den sächsischen Reiseregionen, touristischen Unternehmen, Museen, Tourist-Informationen, Übernachtungs- und Freizeitbetrieben sowie aus Verbänden und Institutionen nutzten die Gelegenheit, sich über die Zukunftsthemen Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit auszutauschen. Erstmals standen beide Themen gemeinsam im Mittelpunkt einer landesweiten Fachveranstaltung der TMGS und machten deutlich, wie eng sie miteinander verbunden sind.

<strong>Perspektiven wechseln, Verständnis schaffen</strong>

Für einen bewegenden Auftakt sorgte <strong>Para-Radsportler, Europa- und Weltmeister Matthias Schindler</strong>. Mit seiner persönlichen Geschichte nahm er die Teilnehmenden mit in seinen Alltag und zeigte eindrucksvoll, welche Bedeutung Teilhabe, Zugänglichkeit und Selbstbestimmung haben. Dabei ging es nicht nur um Barrieren im öffentlichen Raum, sondern auch um Barrieren in den Köpfen. Sein Satz „Ob ich ein Sieger bin, hängt nicht vom Ergebnis ab“ blieb vielen Teilnehmenden besonders im Gedächtnis und regte dazu an, bestehende Sichtweisen zu hinterfragen.

<strong>Benjamin Förtsch</strong> stellte mit dem <strong>Hotel Luise in Erlangen</strong> einen Betrieb vor, der Nachhaltigkeit ganzheitlich denkt und konsequent in unternehmerisches Handeln übersetzt. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele als auch persönlichen Einblicken zeigte er, wie ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander verknüpft werden können und warum zukunftsfähige Angebote immer auch die Bedürfnisse unterschiedlicher Menschen berücksichtigen sollten. Seine Ausführungen machten deutlich, dass nachhaltige Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe viele gemeinsame Schnittmengen besitzen: Beide erfordern den Blick über den eigenen Tellerrand, das Hinterfragen bestehender Prozesse und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

<strong>Von guten Beispielen lernen</strong>

Wie Nachhaltigkeit und Inklusion erfolgreich gelebt werden können, zeigten die vielfältigen Praxisbeispiele des Tages.

Das <strong>Inklusionshotel Anna + Sascha </strong>aus<strong> Annaberg-Buchholz</strong> verdeutlichte eindrucksvoll, wie gesellschaftliche Teilhabe gelebt werden. Das Hotel zeigt, dass Inklusion weit über Barrierefreiheit hinausgeht und Menschen mit und ohne Beeinträchtigung selbstverständlich zusammenarbeiten, voneinander lernen und gemeinsam Gastfreundschaft gestalten.

<strong>Felix Zschoge</strong> gewährte mit seinen Projekten Umgebinde 1657 und Proviantomat spannende Einblicke in nachhaltiges Unternehmertum in der <strong>Sächsischen Schweiz</strong>. Er zeigte, wie regionale Wertschöpfung, ressourcenschonendes Wirtschaften und innovative Angebotskonzepte erfolgreich miteinander verbunden werden können.

<strong>Therés Wurzler</strong> richtete den Blick auf die Destinationsebene und erläuterte, wie das <strong>Lausitzer Seenland</strong> die Barrierefreiheit strategisch in die touristische Entwicklung integriert und in der gesamten Destination umsetzt.

<strong>Susann Postel</strong> vom <strong>Landestourismusverband Sachsen e. V.</strong> rückte die digitale Barrierefreiheit in den Fokus und zeigte auf, dass bereits kleine Anpassungen die Nutzbarkeit von Websites und digitalen Angeboten deutlich verbessern können. Davon profitieren nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern alle Gäste.

Die Diskussionen machten deutlich, dass Tourismus für Alle entlang der gesamten Customer Journey gedacht werden muss - von der Information und Buchung über die Anreise bis hin zum Erlebnis vor Ort. Deutlich wurde dabei: Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Vielmehr entstehen individuelle Lösungen, die zu den jeweiligen Rahmenbedingungen passen und Schritt für Schritt weiterentwickelt werden können.

<strong>Die besten Lösungen entstehen im Dialog</strong>

Besonders wertvoll waren die Gespräche mit Menschen, die Barrieren im Alltag selbst erleben. Ihre Erfahrungen und Fragen verliehen vielen Gesprächen eine zusätzliche Perspektive und machten Herausforderungen greifbar.

Immer wieder zeigte sich, wie wichtig der direkte Austausch ist. Denn die besten Lösungen entstehen dort, wo Menschen miteinander sprechen. Genau dafür bot die Fachtagung den passenden Rahmen, mit Raum für Vernetzung, Diskussion und neue Ideen.

<strong>Gemeinsam die Zukunft gestalten</strong>

Die Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, dass Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit keine zusätzlichen Aufgaben sind, sondern zentrale Bausteine eines zukunftsfähigen Tourismus. Angebote, die ressourcenschonend gestaltet sind und möglichst vielen Menschen Teilhabe ermöglichen, schaffen Mehrwert für Gäste, Unternehmen und Destinationen gleichermaßen.

Die TMGS wird diesen Weg gemeinsam mit ihren Partnern weiter begleiten. Mit Fachveranstaltungen, Schulungsangeboten und Praxisleitfäden sollen auch künftig Impulse gesetzt und Akteure miteinander vernetzt werden.

Was von der Fachtagung bleibt? Die Erkenntnis, dass Tourismus für alle nicht nebenbei entsteht. Er muss bewusst mitgedacht, gestaltet und gelebt werden. Und er beginnt häufig mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Schritt: dem Perspektivwechsel.[/vc_column_text][vc_column_text]
<table style="border-collapse: collapse; width: 100%;">
<tbody>
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[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_images_carousel images="50656,50654,50655,50667,50657,50658,50659,50660" title="Impressionen von der Fachtagung"][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h3>Stimmen zur Veranstaltung</h3>
<blockquote><em>„…Der Tag im Deutschen Hygienemuseum war sehr bereichernd. Von den Impulsvorträgen, über das Wiedersehen mit Mitstreitern bis hin zu neugeknüpften Kontakten in der gemeinsamen Mittagspause. Am gestrigen Tag hat sich wieder bewahrheitet, dass Inklusion und Nachhaltigkeit hat in Hand gehen und nur durch Teamarbeit und ständigen Austausch vorangetrieben werden können.“</em>

<em>„Ich glaube ich war noch nie im Business Kontext so berührt wie gestern.“</em>

<em>„…Das war die beste Fachveranstaltung seit Jahren! Jeder folgte aufmerksam den beeindruckenden Vorträgen und auch der persönliche Austausch kam nicht zu kurz. …“</em>

<em>„Die Fachtagung „Nachhaltiger und Barrierefreier Tourismus in Sachsen“ hat eindrucksvoll gezeigt, dass Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit keine Randthemen sind, sondern zentrale Bausteine für einen zukunftsfähigen Tourismus. …“</em>

<em>„Danke an die TMGS Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH für die großartigen Impulse zum Thema Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit im Tourismus. </em><em>Mich hat der Ansatz überzeugt diese beiden wichtigen Themen zusammen zu denken, eine rundum gelungene Tagung.</em><em> …“</em></blockquote>
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dresden_TMGS-3-1106-26-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Veronika Hiebl, Geschäftsführerin der TMGS, mit den Referenten Matthias Schindler und Benjamin Förtsch im Rahmen der Fachtagung zu den Themen Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit im Tourismus in Sachsen" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dresden_TMGS-3-1106-26-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/06/Dresden_TMGS-3-1106-26-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit beginnen mit einem Perspektivwechsel. Diese Erkenntnis zog sich wie ein roter Faden durch die <strong>Fachtagung „Gemeinsam stark für morgen: Barrieren abbauen. Nachhaltig handeln. Zukunft gewinnen.“, zu der die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS)</strong> am 11. Juni 2026 nach Dresden eingeladen hatte.

Rund 130 Vertreterinnen und Vertreter aus den sächsischen Reiseregionen, touristischen Unternehmen, Museen, Tourist-Informationen, Übernachtungs- und Freizeitbetrieben sowie aus Verbänden und Institutionen nutzten die Gelegenheit, sich über die Zukunftsthemen Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit auszutauschen. Erstmals standen beide Themen gemeinsam im Mittelpunkt einer landesweiten Fachveranstaltung der TMGS und machten deutlich, wie eng sie miteinander verbunden sind.

<strong>Perspektiven wechseln, Verständnis schaffen</strong>

Für einen bewegenden Auftakt sorgte <strong>Para-Radsportler, Europa- und Weltmeister Matthias Schindler</strong>. Mit seiner persönlichen Geschichte nahm er die Teilnehmenden mit in seinen Alltag und zeigte eindrucksvoll, welche Bedeutung Teilhabe, Zugänglichkeit und Selbstbestimmung haben. Dabei ging es nicht nur um Barrieren im öffentlichen Raum, sondern auch um Barrieren in den Köpfen. Sein Satz „Ob ich ein Sieger bin, hängt nicht vom Ergebnis ab“ blieb vielen Teilnehmenden besonders im Gedächtnis und regte dazu an, bestehende Sichtweisen zu hinterfragen.

<strong>Benjamin Förtsch</strong> stellte mit dem <strong>Hotel Luise in Erlangen</strong> einen Betrieb vor, der Nachhaltigkeit ganzheitlich denkt und konsequent in unternehmerisches Handeln übersetzt. Anhand zahlreicher Praxisbeispiele als auch persönlichen Einblicken zeigte er, wie ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte miteinander verknüpft werden können und warum zukunftsfähige Angebote immer auch die Bedürfnisse unterschiedlicher Menschen berücksichtigen sollten. Seine Ausführungen machten deutlich, dass nachhaltige Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe viele gemeinsame Schnittmengen besitzen: Beide erfordern den Blick über den eigenen Tellerrand, das Hinterfragen bestehender Prozesse und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen.

<strong>Von guten Beispielen lernen</strong>

Wie Nachhaltigkeit und Inklusion erfolgreich gelebt werden können, zeigten die vielfältigen Praxisbeispiele des Tages.

Das <strong>Inklusionshotel Anna + Sascha </strong>aus<strong> Annaberg-Buchholz</strong> verdeutlichte eindrucksvoll, wie gesellschaftliche Teilhabe gelebt werden. Das Hotel zeigt, dass Inklusion weit über Barrierefreiheit hinausgeht und Menschen mit und ohne Beeinträchtigung selbstverständlich zusammenarbeiten, voneinander lernen und gemeinsam Gastfreundschaft gestalten.

<strong>Felix Zschoge</strong> gewährte mit seinen Projekten Umgebinde 1657 und Proviantomat spannende Einblicke in nachhaltiges Unternehmertum in der <strong>Sächsischen Schweiz</strong>. Er zeigte, wie regionale Wertschöpfung, ressourcenschonendes Wirtschaften und innovative Angebotskonzepte erfolgreich miteinander verbunden werden können.

<strong>Therés Wurzler</strong> richtete den Blick auf die Destinationsebene und erläuterte, wie das <strong>Lausitzer Seenland</strong> die Barrierefreiheit strategisch in die touristische Entwicklung integriert und in der gesamten Destination umsetzt.

<strong>Susann Postel</strong> vom <strong>Landestourismusverband Sachsen e. V.</strong> rückte die digitale Barrierefreiheit in den Fokus und zeigte auf, dass bereits kleine Anpassungen die Nutzbarkeit von Websites und digitalen Angeboten deutlich verbessern können. Davon profitieren nicht nur Menschen mit Behinderung, sondern alle Gäste.

Die Diskussionen machten deutlich, dass Tourismus für Alle entlang der gesamten Customer Journey gedacht werden muss - von der Information und Buchung über die Anreise bis hin zum Erlebnis vor Ort. Deutlich wurde dabei: Es gibt nicht den einen richtigen Weg. Vielmehr entstehen individuelle Lösungen, die zu den jeweiligen Rahmenbedingungen passen und Schritt für Schritt weiterentwickelt werden können.

<strong>Die besten Lösungen entstehen im Dialog</strong>

Besonders wertvoll waren die Gespräche mit Menschen, die Barrieren im Alltag selbst erleben. Ihre Erfahrungen und Fragen verliehen vielen Gesprächen eine zusätzliche Perspektive und machten Herausforderungen greifbar.

Immer wieder zeigte sich, wie wichtig der direkte Austausch ist. Denn die besten Lösungen entstehen dort, wo Menschen miteinander sprechen. Genau dafür bot die Fachtagung den passenden Rahmen, mit Raum für Vernetzung, Diskussion und neue Ideen.

<strong>Gemeinsam die Zukunft gestalten</strong>

Die Veranstaltung hat eindrucksvoll gezeigt, dass Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit keine zusätzlichen Aufgaben sind, sondern zentrale Bausteine eines zukunftsfähigen Tourismus. Angebote, die ressourcenschonend gestaltet sind und möglichst vielen Menschen Teilhabe ermöglichen, schaffen Mehrwert für Gäste, Unternehmen und Destinationen gleichermaßen.

Die TMGS wird diesen Weg gemeinsam mit ihren Partnern weiter begleiten. Mit Fachveranstaltungen, Schulungsangeboten und Praxisleitfäden sollen auch künftig Impulse gesetzt und Akteure miteinander vernetzt werden.

Was von der Fachtagung bleibt? Die Erkenntnis, dass Tourismus für alle nicht nebenbei entsteht. Er muss bewusst mitgedacht, gestaltet und gelebt werden. Und er beginnt häufig mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Schritt: dem Perspektivwechsel.[/vc_column_text][vc_column_text]
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<h3>Stimmen zur Veranstaltung</h3>
<blockquote><em>„…Der Tag im Deutschen Hygienemuseum war sehr bereichernd. Von den Impulsvorträgen, über das Wiedersehen mit Mitstreitern bis hin zu neugeknüpften Kontakten in der gemeinsamen Mittagspause. Am gestrigen Tag hat sich wieder bewahrheitet, dass Inklusion und Nachhaltigkeit hat in Hand gehen und nur durch Teamarbeit und ständigen Austausch vorangetrieben werden können.“</em>

<em>„Ich glaube ich war noch nie im Business Kontext so berührt wie gestern.“</em>

<em>„…Das war die beste Fachveranstaltung seit Jahren! Jeder folgte aufmerksam den beeindruckenden Vorträgen und auch der persönliche Austausch kam nicht zu kurz. …“</em>

<em>„Die Fachtagung „Nachhaltiger und Barrierefreier Tourismus in Sachsen“ hat eindrucksvoll gezeigt, dass Nachhaltigkeit und Barrierefreiheit keine Randthemen sind, sondern zentrale Bausteine für einen zukunftsfähigen Tourismus. …“</em>

<em>„Danke an die TMGS Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH für die großartigen Impulse zum Thema Barrierefreiheit und Nachhaltigkeit im Tourismus. </em><em>Mich hat der Ansatz überzeugt diese beiden wichtigen Themen zusammen zu denken, eine rundum gelungene Tagung.</em><em> …“</em></blockquote>
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		<title>Impulse für das Tourismus-Marketing von morgen: Erfolgreicher 4. Digital-Tag für den Tourismus in Sachsen</title>
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		<author>Isabell Haber</author>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2026 07:25:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isabell Haber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/2026-01-28_09-57-55-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/2026-01-28_09-57-55-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/2026-01-28_09-57-55-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mehr als 150 Branchenvertreter aus ganz Sachsen und darüber hinaus kamen heute zum <span style="color: #008000;"><strong>4. Digital-Tag für den Tourismus in Sachsen</strong></span> im njumii – das Veranstaltungszentrum in Dresden zusammen. Die Fachveranstaltung der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) stand dabei ganz im Zeichen der Digitalisierung und ihrer stetig wachsenden Bedeutung für das Tourismus-Marketing.

Nach der Eröffnung und einem Grußwort der Sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, widmeten sich zahlreiche spannende Fachbeiträge aktuellen Entwicklungen im Tourismus.

Ein Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf den Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz und deren Auswirkungen auf Arbeitsprozesse in Destinationen, DMOs und touristischen Betrieben. In der Keynote von <span style="color: #008000;"><strong>Prof. Dr. Tobias Blask (Hochschule Harz, Wernigerode)</strong></span> erhielten die Teilnehmenden anhand konkreter Einsatzszenarien einen Einblick in den Optionsraum, den Generative KI für Marketing und Angebotsgestaltung im Tourismus eröffnet. Wie sich digitale Strategien und KI-Lösungen bereits heute erfolgreich in die Praxis umsetzen lassen, zeigte <strong><span style="color: #008000;">Christian Stühring (NRW-Tourismus e.V.)</span></strong> anschließend anhand eines Best-Practice-Beispiels vom NRW-Tourismus – modern, innovativ und konsequent gedacht.

Ergänzend stellte das <span style="color: #008000;"><strong>Team Web- und Kampagnenmanagement der TMGS</strong></span> Impulse vor, wie digitale Gästeinformationen und -ansprache durch Storytelling, smarte SEO-Strategien und den Einsatz von KI weiter verbessert werden können. Auch das Thema offene Daten nahm einen wichtigen Platz im Programm ein: In einer abschließenden Podiumsrunde diskutierten <strong><span style="color: #008000;">Richard Hunkel (Deutsche Zentrale für Tourismus)</span></strong>, <span style="color: #008000;"><strong>Alexander Bappert (Deutsche Zentrale für Tourismus, Niederlande)</strong></span> und <strong><span style="color: #008000;">Niklas Müller (RND RedaktionsNetzwerk Deutschland)</span></strong>, wie offene Tourismusdaten im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz genutzt werden können, um touristische Angebote verständlich, aktuell und gut auffindbar für Gäste bereitzustellen – und welche Chancen sich daraus für die Branche ergeben.

Ein besonderer Programmpunkt war der Start der neuen strategischen Medienpartnerschaft zwischen der TMGS und dem RND RedaktionsNetzwerk Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, touristische Veranstaltungen aus ganz Sachsen künftig noch besser sichtbar zu machen – für bessere Orientierung und mehr Inspiration bei potenziellen Gästen.

Neben den fachlichen Impulsen boten die Pausen ausreichend Raum für Networking und persönlichen Austausch in der angenehmen Atmosphäre der Veranstaltungsräume im njumii – das Veranstaltungszentrum. Mit einem Besucherrekord von 150 Teilnehmenden unterstrich der 4. Digital-Tag für den Tourismus in Sachsen erneut seine Bedeutung als zentrale Plattform für Wissenstransfer und Vernetzung innerhalb der sächsischen Tourismusbranche.

Wir, das Digital-Team der TMGS, bedanken uns bei allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für ihre Anwesenheit, ihre Beiträge, Gedanken und den gemeinsamen Austausch. Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Veranstaltung in diesem Format.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery interval="10" images="47079,47080,47081,47082,47083,47084,47086,47087" img_size="full" title="Bild-Impressionen vom Tag"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/2026-01-28_09-57-55-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/2026-01-28_09-57-55-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/01/2026-01-28_09-57-55-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]Mehr als 150 Branchenvertreter aus ganz Sachsen und darüber hinaus kamen heute zum <span style="color: #008000;"><strong>4. Digital-Tag für den Tourismus in Sachsen</strong></span> im njumii – das Veranstaltungszentrum in Dresden zusammen. Die Fachveranstaltung der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS) stand dabei ganz im Zeichen der Digitalisierung und ihrer stetig wachsenden Bedeutung für das Tourismus-Marketing.

Nach der Eröffnung und einem Grußwort der Sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus, Barbara Klepsch, widmeten sich zahlreiche spannende Fachbeiträge aktuellen Entwicklungen im Tourismus.

Ein Schwerpunkt lag in diesem Jahr auf den Einsatzmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz und deren Auswirkungen auf Arbeitsprozesse in Destinationen, DMOs und touristischen Betrieben. In der Keynote von <span style="color: #008000;"><strong>Prof. Dr. Tobias Blask (Hochschule Harz, Wernigerode)</strong></span> erhielten die Teilnehmenden anhand konkreter Einsatzszenarien einen Einblick in den Optionsraum, den Generative KI für Marketing und Angebotsgestaltung im Tourismus eröffnet. Wie sich digitale Strategien und KI-Lösungen bereits heute erfolgreich in die Praxis umsetzen lassen, zeigte <strong><span style="color: #008000;">Christian Stühring (NRW-Tourismus e.V.)</span></strong> anschließend anhand eines Best-Practice-Beispiels vom NRW-Tourismus – modern, innovativ und konsequent gedacht.

Ergänzend stellte das <span style="color: #008000;"><strong>Team Web- und Kampagnenmanagement der TMGS</strong></span> Impulse vor, wie digitale Gästeinformationen und -ansprache durch Storytelling, smarte SEO-Strategien und den Einsatz von KI weiter verbessert werden können. Auch das Thema offene Daten nahm einen wichtigen Platz im Programm ein: In einer abschließenden Podiumsrunde diskutierten <strong><span style="color: #008000;">Richard Hunkel (Deutsche Zentrale für Tourismus)</span></strong>, <span style="color: #008000;"><strong>Alexander Bappert (Deutsche Zentrale für Tourismus, Niederlande)</strong></span> und <strong><span style="color: #008000;">Niklas Müller (RND RedaktionsNetzwerk Deutschland)</span></strong>, wie offene Tourismusdaten im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz genutzt werden können, um touristische Angebote verständlich, aktuell und gut auffindbar für Gäste bereitzustellen – und welche Chancen sich daraus für die Branche ergeben.

Ein besonderer Programmpunkt war der Start der neuen strategischen Medienpartnerschaft zwischen der TMGS und dem RND RedaktionsNetzwerk Deutschland. Ziel der Zusammenarbeit ist es, touristische Veranstaltungen aus ganz Sachsen künftig noch besser sichtbar zu machen – für bessere Orientierung und mehr Inspiration bei potenziellen Gästen.

Neben den fachlichen Impulsen boten die Pausen ausreichend Raum für Networking und persönlichen Austausch in der angenehmen Atmosphäre der Veranstaltungsräume im njumii – das Veranstaltungszentrum. Mit einem Besucherrekord von 150 Teilnehmenden unterstrich der 4. Digital-Tag für den Tourismus in Sachsen erneut seine Bedeutung als zentrale Plattform für Wissenstransfer und Vernetzung innerhalb der sächsischen Tourismusbranche.

Wir, das Digital-Team der TMGS, bedanken uns bei allen Teilnehmenden und Mitwirkenden für ihre Anwesenheit, ihre Beiträge, Gedanken und den gemeinsamen Austausch. Wir freuen uns schon sehr auf die nächste Veranstaltung in diesem Format.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery interval="10" images="47079,47080,47081,47082,47083,47084,47086,47087" img_size="full" title="Bild-Impressionen vom Tag"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		<title>Kulinarische Wanderwoche: Genuss und Natur in der Oberlausitz erleben</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/10/01/kulinarische-wanderwoche-genuss-und-natur-in-der-oberlausitz-erleben/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Westlausitz_Familie1-334x240.jpg</postthumbnail>
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		<pubDate>Tue, 01 Oct 2024 11:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kulinarik]]></category>
		<category><![CDATA[natur]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Westlausitz_Familie1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Zu sehen ist eine Luftaufnahme des Aussichtturms des Butterbergs in der Oberlausitz. Das Foto wurde im Herbst aufgenommen, die Blätter des Waldes ringsherum sind bunt gefärbt. Auf dem Aussichtsturm steht eine Familie" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Westlausitz_Familie1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Westlausitz_Familie1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h4>Vom 8. bis 13. Oktober können Gäste in neun Gaststätten der Region Stempel sammeln</h4>
<strong>Bautzen, 1. Oktober 2024. Wandern, einkehren und Oberlausitzer Spezialitäten genießen:
Vom 8. bis zum 13. Oktober 2024 ist genau das auf dem Oberlausitzer Bergweg und in seiner Umgebung möglich. </strong><strong>Unter dem Motto „Kummt oack rei!“ (Kommt doch rein!) lädt die Kulinarische Wanderwoche ein, die beeindruckende Landschaft der Oberlausitz zu entdecken und sich unterwegs mit typisch regionalen Gerichten verwöhnen zu lassen. </strong><strong>Auf zehn ausgewählten Wanderstrecken erwarten zahlreiche gastronomische Partner die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten – wer sich zwei Stempel abholt, wird sogar „Wanderkönig“. </strong><strong>Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) unterstützt die Aktion mit einem besonderen Ticket.</strong>
<strong>
</strong>Der Oberlausitzer Bergweg zählt zu Deutschlands schönsten Wanderstrecken und bietet auf rund 128 Kilometern abwechslungsreiche Landschaften, reizvolle Ausblicke und idyllische Ortschaften. Die Route führt entlang der deutsch-tschechischen Grenze über markante Bergkuppen, die Panoramablicke und Weitsichten bis ins Riesen- und Isergebirge ermöglichen. Wanderer erleben hier eine einzigartige Mischung aus unberührter Natur und kulturellen Höhepunkten. Genau diese Vielfalt macht den Oberlausitzer Bergweg auch zum beliebten und außerdem zertifizierten Qualitätsfernwanderweg. Insgesamt zehn ausgewählte Strecken entlang des Bergwegs und in seiner näheren Umgebung wurden in diesem Jahr für die Wanderwoche ausgewählt.

„Mit der Kulinarischen Wanderwoche möchten wir nicht nur Wanderer für die Schönheit der Oberlausitz begeistern, sondern auch die regionale Gastronomie stärken und die Vielfalt unserer traditionellen Küche ins Rampenlicht rücken“, erklärt Juliane Wojan, zuständige Projektleiterin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO). Zum dritten Mal findet die Veranstaltung bereits statt. Sie verbindet Naturerlebnis und Genuss auf einzigartige Weise und zeigt, wie eng die Region mit ihren kulinarischen Wurzeln verbunden ist. „Gleichzeitig bietet sie eine großartige Plattform für unsere lokalen Betriebe, um sich einem breiteren Publikum zu präsentieren und den Tourismus in der Oberlausitz nachhaltig zu fördern."

<strong>Teichelmauke ist Pflicht</strong>

Die zehn teilnehmenden Gastronomen freuen sich, ihren Gästen nicht nur die Landschaft, sondern auch die kulinarische Vielfalt der Oberlausitz näherzubringen.„Wir liegen mit unsrem Haus mittendrin im Wandergebiet“, sagt Katrin Jungnickel, Geschäftsführerin der „Ausflugsgaststätte und Hotel Gondelfahrt“ in Jonsdorf. Deshalb sei die Gondelfahrt natürlich bei der Wanderwoche dabei. „Wir sind ein traditionelles Haus mit traditioneller Küche. Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, unseren Gästen die Region in all ihren Facetten zu zeigen.“ Während der Wanderwoche ist ein Gericht in den beteiligten Gaststätten absolut Pflicht: die Oberlausitzer Teichelmauke. Die traditionelle Speise aus Kartoffelpüree, Rindfleisch, Gemüse und viel Rinderbrühe gibt es deshalb auch in der „Gondelfahrt“. „Sie wird auch außerhalb der Veranstaltungsreihe von unseren Gästen sehr oft nachgefragt“, verrät Katrin Jungnickel.

Lausitzer Fisch bringen Küchenleiter Olaf Wendt und sein Team vom Berg-Gasthof „Butterberg“ in Bischofswerda auf die Teller. Während der Kulinarischen Wanderwoche steht „Karpfen Blau“ auf der Karte. Außerdem bereiten sie Tafelspitz mit Meerrettich-Soße, Kartoffel-Karotten-Stampf und Marktgemüse vor. Für Wendt, der selbst aus Königsbrück stammt, ist die Oberlausitzer Küche vor allem bodenständig, ehrlich, frisch, aromatisch und dabei sättigend. „Die Gerichte waren ja vor allem für Leute gedacht, die körperlich hart gearbeitet haben.“ Für Wanderer und Naturliebhaber also genau das Richtige.

Wanderer, die während der Kulinarischen Wanderwoche in mindestens zwei der teilnehmenden Gastronomiebetriebe einkehren und je ein Getränk genießen, können sich ihre Teilnahme auf einer Stempelkarte bestätigen lassen. Wer mindestens zwei Stempel hat, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es eine Stadtführung für zwei Personen durch Zittau oder ein exklusives Gewinnspielpaket aus der Stadt Bischofswerda. Hauptgewinn sind zwei Übernachtungen in einem Ferienhaus im Trixi-Ferienpark Großschönau für zwei Erwachsene und drei Kinder. Der Trixi-Park lädt auch selbst zum kulinarischen Erlebnis ein. Die dortige Kaffeebar „Kämmerchen“ bereitet ein aufs Thema abgestimmtes Mittagsangebot vor. Für Küchenleiterin Nadine Kirsche sind Oberlausitzer Gerichte einfach, aber gleichzeitig raffiniert. „Es ist spannend, sie neu zu interpretieren.“ So stehen in diesem Jahr für die Wanderwoche ein Graupenrisotto sowie Rinderschmorbraten mit böhmischen Kartoffelpuffern auf der Speisekarte.

<strong>Mit Bus und Bahn zum Wandervergnügen</strong>

Der ZVON ist Partner der Kulinarischen Wanderwoche. Für Wanderfreunde, die ohne Auto und umweltfreundlich anreisen möchten, bietet sich die Anreise mit der Bahn an. Entlang des Oberlausitzer Bergwegs verläuft die Bahnstrecke Dresden-Zittau, sodass Fahrgäste tagsüber halbstündlich an einen Ausgangspunkt ihrer Wahl gelangen können. Speziell für die Veranstaltung gibt es zudem ein attraktives Sonderangebot: das KOMM'RUM-Ticket. Vom 8. bis 13. Oktober können Teilnehmer dieses für nur 8 Euro pro Person und Tag an allen Verkaufsstellen des ZVON, in Bus und Zug erwerben. Es gilt im gesamten ZVON-Tarifgebiet und auch im Stadtverkehr Hoyerswerda. Ab der Entwertung ist das Ticket bis 4 Uhr des Folgetages nutzbar – perfekt, um Wanderungen flexibel zu planen. Kinder bis zum Schuleintritt fahren kostenfrei mit. Die Fahrplanauskunft finden Interessierte unter <a href="http://www.zvon.de/de/fahrplanauskunft">www.zvon.de/de/fahrplanauskunft</a>.

Ein echter Wanderkönig können übrigens alle werden, die im Rahmen der Veranstaltung wandern gehen und in den Partner-Gaststätten einkehren.Wer die mit mindestens zwei Stempeln versehene Karte oder ein Foto davon an die MGO schickt – <a href="mailto:info@oberlausitz.com">info@oberlausitz.com</a> – erhält ein exklusives Wanderkönig-T-Shirt und nimmt außerdem automatisch an der Verlosung der Hauptpreise teil.

<strong>Alle weiteren Informationen rund um die diesjährige Kulinarische Wanderwoche sind <a href="https://www.oberlausitz.com/wanderwochen">hier</a> zu finden.</strong>

&nbsp;

<strong>Kontakt:</strong>

Juliane Wojan
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 22
E-Mail: <a href="mailto:juliane.wojan@oberlausitz.com">juliane.wojan@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Westlausitz_Familie1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Zu sehen ist eine Luftaufnahme des Aussichtturms des Butterbergs in der Oberlausitz. Das Foto wurde im Herbst aufgenommen, die Blätter des Waldes ringsherum sind bunt gefärbt. Auf dem Aussichtsturm steht eine Familie" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Westlausitz_Familie1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/10/Westlausitz_Familie1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h4>Vom 8. bis 13. Oktober können Gäste in neun Gaststätten der Region Stempel sammeln</h4>
<strong>Bautzen, 1. Oktober 2024. Wandern, einkehren und Oberlausitzer Spezialitäten genießen:
Vom 8. bis zum 13. Oktober 2024 ist genau das auf dem Oberlausitzer Bergweg und in seiner Umgebung möglich. </strong><strong>Unter dem Motto „Kummt oack rei!“ (Kommt doch rein!) lädt die Kulinarische Wanderwoche ein, die beeindruckende Landschaft der Oberlausitz zu entdecken und sich unterwegs mit typisch regionalen Gerichten verwöhnen zu lassen. </strong><strong>Auf zehn ausgewählten Wanderstrecken erwarten zahlreiche gastronomische Partner die Besucher mit kulinarischen Köstlichkeiten – wer sich zwei Stempel abholt, wird sogar „Wanderkönig“. </strong><strong>Der Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON) unterstützt die Aktion mit einem besonderen Ticket.</strong>
<strong>
</strong>Der Oberlausitzer Bergweg zählt zu Deutschlands schönsten Wanderstrecken und bietet auf rund 128 Kilometern abwechslungsreiche Landschaften, reizvolle Ausblicke und idyllische Ortschaften. Die Route führt entlang der deutsch-tschechischen Grenze über markante Bergkuppen, die Panoramablicke und Weitsichten bis ins Riesen- und Isergebirge ermöglichen. Wanderer erleben hier eine einzigartige Mischung aus unberührter Natur und kulturellen Höhepunkten. Genau diese Vielfalt macht den Oberlausitzer Bergweg auch zum beliebten und außerdem zertifizierten Qualitätsfernwanderweg. Insgesamt zehn ausgewählte Strecken entlang des Bergwegs und in seiner näheren Umgebung wurden in diesem Jahr für die Wanderwoche ausgewählt.

„Mit der Kulinarischen Wanderwoche möchten wir nicht nur Wanderer für die Schönheit der Oberlausitz begeistern, sondern auch die regionale Gastronomie stärken und die Vielfalt unserer traditionellen Küche ins Rampenlicht rücken“, erklärt Juliane Wojan, zuständige Projektleiterin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO). Zum dritten Mal findet die Veranstaltung bereits statt. Sie verbindet Naturerlebnis und Genuss auf einzigartige Weise und zeigt, wie eng die Region mit ihren kulinarischen Wurzeln verbunden ist. „Gleichzeitig bietet sie eine großartige Plattform für unsere lokalen Betriebe, um sich einem breiteren Publikum zu präsentieren und den Tourismus in der Oberlausitz nachhaltig zu fördern."

<strong>Teichelmauke ist Pflicht</strong>

Die zehn teilnehmenden Gastronomen freuen sich, ihren Gästen nicht nur die Landschaft, sondern auch die kulinarische Vielfalt der Oberlausitz näherzubringen.„Wir liegen mit unsrem Haus mittendrin im Wandergebiet“, sagt Katrin Jungnickel, Geschäftsführerin der „Ausflugsgaststätte und Hotel Gondelfahrt“ in Jonsdorf. Deshalb sei die Gondelfahrt natürlich bei der Wanderwoche dabei. „Wir sind ein traditionelles Haus mit traditioneller Küche. Für uns ist es eine Herzensangelegenheit, unseren Gästen die Region in all ihren Facetten zu zeigen.“ Während der Wanderwoche ist ein Gericht in den beteiligten Gaststätten absolut Pflicht: die Oberlausitzer Teichelmauke. Die traditionelle Speise aus Kartoffelpüree, Rindfleisch, Gemüse und viel Rinderbrühe gibt es deshalb auch in der „Gondelfahrt“. „Sie wird auch außerhalb der Veranstaltungsreihe von unseren Gästen sehr oft nachgefragt“, verrät Katrin Jungnickel.

Lausitzer Fisch bringen Küchenleiter Olaf Wendt und sein Team vom Berg-Gasthof „Butterberg“ in Bischofswerda auf die Teller. Während der Kulinarischen Wanderwoche steht „Karpfen Blau“ auf der Karte. Außerdem bereiten sie Tafelspitz mit Meerrettich-Soße, Kartoffel-Karotten-Stampf und Marktgemüse vor. Für Wendt, der selbst aus Königsbrück stammt, ist die Oberlausitzer Küche vor allem bodenständig, ehrlich, frisch, aromatisch und dabei sättigend. „Die Gerichte waren ja vor allem für Leute gedacht, die körperlich hart gearbeitet haben.“ Für Wanderer und Naturliebhaber also genau das Richtige.

Wanderer, die während der Kulinarischen Wanderwoche in mindestens zwei der teilnehmenden Gastronomiebetriebe einkehren und je ein Getränk genießen, können sich ihre Teilnahme auf einer Stempelkarte bestätigen lassen. Wer mindestens zwei Stempel hat, nimmt an der Verlosung teil. Zu gewinnen gibt es eine Stadtführung für zwei Personen durch Zittau oder ein exklusives Gewinnspielpaket aus der Stadt Bischofswerda. Hauptgewinn sind zwei Übernachtungen in einem Ferienhaus im Trixi-Ferienpark Großschönau für zwei Erwachsene und drei Kinder. Der Trixi-Park lädt auch selbst zum kulinarischen Erlebnis ein. Die dortige Kaffeebar „Kämmerchen“ bereitet ein aufs Thema abgestimmtes Mittagsangebot vor. Für Küchenleiterin Nadine Kirsche sind Oberlausitzer Gerichte einfach, aber gleichzeitig raffiniert. „Es ist spannend, sie neu zu interpretieren.“ So stehen in diesem Jahr für die Wanderwoche ein Graupenrisotto sowie Rinderschmorbraten mit böhmischen Kartoffelpuffern auf der Speisekarte.

<strong>Mit Bus und Bahn zum Wandervergnügen</strong>

Der ZVON ist Partner der Kulinarischen Wanderwoche. Für Wanderfreunde, die ohne Auto und umweltfreundlich anreisen möchten, bietet sich die Anreise mit der Bahn an. Entlang des Oberlausitzer Bergwegs verläuft die Bahnstrecke Dresden-Zittau, sodass Fahrgäste tagsüber halbstündlich an einen Ausgangspunkt ihrer Wahl gelangen können. Speziell für die Veranstaltung gibt es zudem ein attraktives Sonderangebot: das KOMM'RUM-Ticket. Vom 8. bis 13. Oktober können Teilnehmer dieses für nur 8 Euro pro Person und Tag an allen Verkaufsstellen des ZVON, in Bus und Zug erwerben. Es gilt im gesamten ZVON-Tarifgebiet und auch im Stadtverkehr Hoyerswerda. Ab der Entwertung ist das Ticket bis 4 Uhr des Folgetages nutzbar – perfekt, um Wanderungen flexibel zu planen. Kinder bis zum Schuleintritt fahren kostenfrei mit. Die Fahrplanauskunft finden Interessierte unter <a href="http://www.zvon.de/de/fahrplanauskunft">www.zvon.de/de/fahrplanauskunft</a>.

Ein echter Wanderkönig können übrigens alle werden, die im Rahmen der Veranstaltung wandern gehen und in den Partner-Gaststätten einkehren.Wer die mit mindestens zwei Stempeln versehene Karte oder ein Foto davon an die MGO schickt – <a href="mailto:info@oberlausitz.com">info@oberlausitz.com</a> – erhält ein exklusives Wanderkönig-T-Shirt und nimmt außerdem automatisch an der Verlosung der Hauptpreise teil.

<strong>Alle weiteren Informationen rund um die diesjährige Kulinarische Wanderwoche sind <a href="https://www.oberlausitz.com/wanderwochen">hier</a> zu finden.</strong>

&nbsp;

<strong>Kontakt:</strong>

Juliane Wojan
Projektmanagerin Tourismusmarketing

Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 4877 22
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		</item>
		<item>
		<title>Neuer Praxisleitfaden: Nachhaltigkeitstipps für sächsische Tourismusunternehmen</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/09/26/praxisleitfaden-nachhaltigkeit-im-saechsischen-tourismus-erschienen/</link>
		<author>Vivien Kresse</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 06:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Vivien Kresse</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Thumbnail-Magazin-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Praxisleitfaden “Nachhaltigkeit im sächsischen Tourismus”" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Thumbnail-Magazin-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Thumbnail-Magazin-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]Wie können sächsische Tourismusakteure ihren Betrieb erfolgreich und zugleich verantwortungsbewusst in die Zukunft führen? Wie können erfolgreich neue Mitarbeitende gewonnen werden? Wie sind Ressourceneffizienz und Klimafreundlichkeit im eigenen Unternehmen umsetzbar? Und worauf kommt es an, um seine Bemühungen transparent an Gäste zu kommunizieren?

Der neue <strong>Praxisleitfaden „Packen wir’s an! Nachhaltigkeitstipps für sächsische Tourismusunternehmen“ </strong>der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH soll Beherbergungs-, Gastronomie- und Freizeitunternehmen bei der Umsetzung ihres ganz individuellen Nachhaltigkeitsrezeptes unterstützen. Im Zentrum steht die Frage, wie eine nachhaltige Betriebsführung und deren Kommunikation gelingt – sowohl intern mit den eigenen Mitarbeitenden, im Team, aber auch mit den Gästen.

Egal ob Tourismusakteure zunächst einen Einstieg suchen oder bereits mit ihren Mitarbeitenden an der Umsetzung konkreter Maßnahmen arbeiten: Unternehmen erhalten im Leitfaden auf sie zugeschnittene, <strong>praxisnahe Hilfestellungen</strong>. Die Broschüre leitet und begleitet Gastgebende und Leistungsträger dabei Schritt für Schritt von der Analyse interner Prozesse über kosteneffiziente Maßnahmen zur Ressourceneinsparung bis hin zur Kommunikation der eigenen Erfolge an die Gäste.

Konkret nutzbare <strong>Checklisten</strong>, Vorschläge für kostengünstige und niedrigschwellige<strong> Sofortmaßnahmen</strong> und <strong>Handreichungen</strong> zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten dienen als praktische „Gebrauchsanleitung“. <strong>Rechenbeispiele</strong> zeigen mögliche Kosteneinsparungen auf und schaffen für die Akteure vor Ort Anreize, ihre praktische Arbeit an den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit auszurichten.

<strong>Good Practice-Beispiele</strong> aus der sächsischen Tourismusbranche veranschaulichen, welche erfolgreichen Konzepte auf Betriebsebene bereits anderswo erfolgreich umgesetzt werden und sollen zum Nachmachen motivieren.

Das Handbuch enthält außerdem Informationen zu <strong>gesetzlichen Anforderungen</strong> und Gästeerwartungen. Informationen zu regionalen <strong>Ansprechpartnern</strong>, <strong>Beratungsstellen</strong> und <strong>weiterführende Links</strong> runden den Leitfaden ab.

Der <strong>Praxisleitfaden „Packen wir’s an! Nachhaltigkeitstipps für sächsische Tourismusunternehmen“</strong> steht <a title="Hier den Praxisleitfaden bestellen oder herunterladen." href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/produkt-qualitaet/nachhaltigkeit/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-touristische-akteure/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> kostenfrei als <strong><a title="Hier gedruckte Broschüre bestellen." href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/produkt-qualitaet/nachhaltigkeit/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-touristische-akteure/informationsmaterialien-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">gedruckte Broschüre</a> </strong>sowie zum <strong><a title="Hier Praxisleitfaden herunterladen." href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/download/nachhaltigkeit/Digital_Praxileitfaden_Nachhaltigkeit.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download</a></strong> zur Verfügung.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34240" img_size="medium" onclick="custom_link" link="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/download/nachhaltigkeit/Digital_Praxileitfaden_Nachhaltigkeit.pdf"][vc_message message_box_color="orange" icon_fontawesome="fa fa-book"]<strong>Bestellung &amp; Download</strong>

<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000; text-decoration: underline;" title="Bestellung der Broschüre" href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/produkt-qualitaet/nachhaltigkeit/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-touristische-akteure/informationsmaterialien-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Druckversion</a></strong></span></span>

<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000; text-decoration: underline;" title="Download der Broschüre" href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/download/nachhaltigkeit/Digital_Praxileitfaden_Nachhaltigkeit.pdf" target="_blank" rel="noopener">PDF-Version</a></strong></span></span>[/vc_message][vc_column_text]

[/vc_column_text][vc_column_text css=".vc_custom_1727257445763{padding-top: 12px !important;padding-right: 12px !important;padding-bottom: 12px !important;padding-left: 12px !important;background-color: #def0e7 !important;}"]<strong>Auf einen Blick</strong>
<ul>
 	<li>praktische Tipps für alle Betriebsarten</li>
 	<li>schnelle Maßnahmen für den Einstieg</li>
 	<li>weiterführende Empfehlungen für fortgeschrittene Betriebe</li>
 	<li>Checklisten &amp; Rechenbeispiele</li>
 	<li>Good Practices zur Inspiration</li>
 	<li>Förder- &amp; Finanzierungsmöglichkeiten</li>
 	<li>Ansprechpartner &amp; Beratungsstellen</li>
 	<li>weiterführende Informationen</li>
</ul>
[/vc_column_text][vc_message message_box_color="orange" icon_fontawesome="fa fa-hand-o-right"]<strong><span style="color: #008000;"><a style="color: #008000;" title="Link zu weiteren Informationen" href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/produkt-qualitaet/nachhaltigkeit/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-touristische-akteure/" target="_blank" rel="noopener">Weitere praktische Werkzeuge und Hilfestellungen</a></span></strong>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Thumbnail-Magazin-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="Praxisleitfaden “Nachhaltigkeit im sächsischen Tourismus”" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Thumbnail-Magazin-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Thumbnail-Magazin-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column width="2/3"][vc_column_text]Wie können sächsische Tourismusakteure ihren Betrieb erfolgreich und zugleich verantwortungsbewusst in die Zukunft führen? Wie können erfolgreich neue Mitarbeitende gewonnen werden? Wie sind Ressourceneffizienz und Klimafreundlichkeit im eigenen Unternehmen umsetzbar? Und worauf kommt es an, um seine Bemühungen transparent an Gäste zu kommunizieren?

Der neue <strong>Praxisleitfaden „Packen wir’s an! Nachhaltigkeitstipps für sächsische Tourismusunternehmen“ </strong>der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH soll Beherbergungs-, Gastronomie- und Freizeitunternehmen bei der Umsetzung ihres ganz individuellen Nachhaltigkeitsrezeptes unterstützen. Im Zentrum steht die Frage, wie eine nachhaltige Betriebsführung und deren Kommunikation gelingt – sowohl intern mit den eigenen Mitarbeitenden, im Team, aber auch mit den Gästen.

Egal ob Tourismusakteure zunächst einen Einstieg suchen oder bereits mit ihren Mitarbeitenden an der Umsetzung konkreter Maßnahmen arbeiten: Unternehmen erhalten im Leitfaden auf sie zugeschnittene, <strong>praxisnahe Hilfestellungen</strong>. Die Broschüre leitet und begleitet Gastgebende und Leistungsträger dabei Schritt für Schritt von der Analyse interner Prozesse über kosteneffiziente Maßnahmen zur Ressourceneinsparung bis hin zur Kommunikation der eigenen Erfolge an die Gäste.

Konkret nutzbare <strong>Checklisten</strong>, Vorschläge für kostengünstige und niedrigschwellige<strong> Sofortmaßnahmen</strong> und <strong>Handreichungen</strong> zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten dienen als praktische „Gebrauchsanleitung“. <strong>Rechenbeispiele</strong> zeigen mögliche Kosteneinsparungen auf und schaffen für die Akteure vor Ort Anreize, ihre praktische Arbeit an den Gesichtspunkten der Nachhaltigkeit auszurichten.

<strong>Good Practice-Beispiele</strong> aus der sächsischen Tourismusbranche veranschaulichen, welche erfolgreichen Konzepte auf Betriebsebene bereits anderswo erfolgreich umgesetzt werden und sollen zum Nachmachen motivieren.

Das Handbuch enthält außerdem Informationen zu <strong>gesetzlichen Anforderungen</strong> und Gästeerwartungen. Informationen zu regionalen <strong>Ansprechpartnern</strong>, <strong>Beratungsstellen</strong> und <strong>weiterführende Links</strong> runden den Leitfaden ab.

Der <strong>Praxisleitfaden „Packen wir’s an! Nachhaltigkeitstipps für sächsische Tourismusunternehmen“</strong> steht <a title="Hier den Praxisleitfaden bestellen oder herunterladen." href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/produkt-qualitaet/nachhaltigkeit/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-touristische-akteure/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> kostenfrei als <strong><a title="Hier gedruckte Broschüre bestellen." href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/produkt-qualitaet/nachhaltigkeit/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-touristische-akteure/informationsmaterialien-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">gedruckte Broschüre</a> </strong>sowie zum <strong><a title="Hier Praxisleitfaden herunterladen." href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/download/nachhaltigkeit/Digital_Praxileitfaden_Nachhaltigkeit.pdf" target="_blank" rel="noopener">Download</a></strong> zur Verfügung.[/vc_column_text][/vc_column][vc_column width="1/3"][vc_single_image image="34240" img_size="medium" onclick="custom_link" link="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/download/nachhaltigkeit/Digital_Praxileitfaden_Nachhaltigkeit.pdf"][vc_message message_box_color="orange" icon_fontawesome="fa fa-book"]<strong>Bestellung &amp; Download</strong>

<span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #008000;"><strong><a style="color: #008000; text-decoration: underline;" title="Bestellung der Broschüre" href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/produkt-qualitaet/nachhaltigkeit/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-touristische-akteure/informationsmaterialien-nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noopener">Druckversion</a></strong></span></span>

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[/vc_column_text][vc_column_text css=".vc_custom_1727257445763{padding-top: 12px !important;padding-right: 12px !important;padding-bottom: 12px !important;padding-left: 12px !important;background-color: #def0e7 !important;}"]<strong>Auf einen Blick</strong>
<ul>
 	<li>praktische Tipps für alle Betriebsarten</li>
 	<li>schnelle Maßnahmen für den Einstieg</li>
 	<li>weiterführende Empfehlungen für fortgeschrittene Betriebe</li>
 	<li>Checklisten &amp; Rechenbeispiele</li>
 	<li>Good Practices zur Inspiration</li>
 	<li>Förder- &amp; Finanzierungsmöglichkeiten</li>
 	<li>Ansprechpartner &amp; Beratungsstellen</li>
 	<li>weiterführende Informationen</li>
</ul>
[/vc_column_text][vc_message message_box_color="orange" icon_fontawesome="fa fa-hand-o-right"]<strong><span style="color: #008000;"><a style="color: #008000;" title="Link zu weiteren Informationen" href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/produkt-qualitaet/nachhaltigkeit/werkzeuge-hilfsmittel-fuer-touristische-akteure/" target="_blank" rel="noopener">Weitere praktische Werkzeuge und Hilfestellungen</a></span></strong>[/vc_message][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/09/26/praxisleitfaden-nachhaltigkeit-im-saechsischen-tourismus-erschienen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tourismusverband Vogtland auf Entdeckertour</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/08/22/verbandsmitglieder-erkunden-das-vogtland-im-reisebus/</link>
		<author>Sabine Schrodt</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Mitgliederbustour-2024_Archiv-Wassersportschule-Thueringen-1-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2024/08/22/verbandsmitglieder-erkunden-das-vogtland-im-reisebus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2024 11:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabine Schrodt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus- & Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Vogtland e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Vogtland]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=34338</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Mitgliederbustour-2024_Archiv-Wassersportschule-Thueringen-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Mitgliederbustour-2024_Archiv-Wassersportschule-Thueringen-1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Mitgliederbustour-2024_Archiv-Wassersportschule-Thueringen-1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h2>Zahlen, Daten, Fakten der Bustour</h2>
<ul style="list-style-type: square;">
 	<li>seit 2017 jährliche Tradition</li>
 	<li>Tour geht abwechselnd ins sächsische und Thüringer Vogtland</li>
 	<li>Aufgrund der Neueröffnung der Fabrik der Fäden entschied man sich dieses Jahr für eine Kombination aus sächs. und Thüringer Vogtland</li>
 	<li>Anmietung eines Reisebusses mit 48 Sitzplätzen der Reiseplus GmbH aus Plauen</li>
 	<li>Etwa 80 Kilometer legte der Reisebus zurück und 5 Stationen wurden besucht</li>
 	<li>Unter den Teilnehmern waren Bürgermeister, Hotels und Ferienwohnungsbesitzer, Mitarbeiter von Tourist-Informationen und Freizeiteinrichtungen.</li>
</ul>
<h2>Mehrwerte der Bustour</h2>
<ul style="list-style-type: square;">
 	<li>Teilnehmer lernen so das Verbandsgebiet besser kennen, können es so ihren Gästen besser und authentischer erklären</li>
 	<li><span style="font-weight: 400;">persönlicher Kontakt des Tourismusverbandes zu seinen Mitgliedern wird gestärkt </span></li>
 	<li><span style="font-weight: 400;">Touristische Akteure können sich untereinander besser vernetzen und </span><span style="font-weight: 400;">Synergieeffekte nutzen</span></li>
 	<li>Austausch zu touristischen Neuigkeiten und aktuellen Projekten</li>
</ul>
<h2>Die Stationen</h2>
Erste Station war Plauen mit der <a href="https://www.fabrik-der-faeden.de/" target="_blank" rel="noopener">Fabrik der Fäden</a> im historischen Weisbachschen Haus. Die Museumspädagogen Uwe Fischer und Franziska Waldmann begeisterten die Teilnehmer für die interaktive Ausstellung. Sie regten zum Mitmachen an und übertrugen ihre Begeisterung für das Thema Textilindustrie mit ihren beeindruckenden Nähmaschinen bis hin zur wunderschönen Plauener Spitze an die Gruppe.

Weiter ging die Fahrt nach Zeulenroda-Triebes, in das <a href="https://www.zeulenrodaer-meer.de/seite/265653/tourismuszentrum.html" target="_blank" rel="noopener">Tourismuszentrum Zeulenrodaer Meer</a>. Heike Bergmann (Bürgermeisterin Zeulenroda-Triebes) sowie Astrid Schnabl (Leiterin Tourismuszentrum) berichteten über aktuelle Projekte. Anschließend überquerte ein Teil der Gruppe das Zeulenrodaer Meer mit Tretboot-Schwänen bis zum <a href="https://www.bio-seehotel-zeulenroda.de/" target="_blank" rel="noopener">Bio-Seehotel</a>. Der Rest der Teilnehmer entschied sich für den sicheren Weg direkt am Ufer. Während eines Rundgangs erkundete die Gruppe das Bio-Seehotel, inklusive der hauseigenen Bäckerei und Fleischerei.

Am Nachmittag führte die Tour weiter in den Nachbarort Langenwolschendorf, wo Bürgermeister Gisbert Voigt die Gruppe am <a href="http://www.hofladen-langenwolschendorf.de/" target="_blank" rel="noopener">Hofladen</a> der Familie Bannasch begrüßte. Die Teilnehmer wurden über das Gelände der Gärtnerei und Mosterei geführt und dur en selbst einige Heidelbeeren auf der Plantage pflücken. Weiter im Bus ging es zur letzten Station, den <a href="https://www.berghof-thueringen.de/" target="_blank" rel="noopener">Ferienwohnungen Berghof</a> in Weckersdorf. Bei Kaffee und Kuchen und einer Hofbesichtigung klang der Tag aus und endete schließlich wieder in Plauen an der Fabrik der Fäden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery interval="3" images="34339,34351,34352" img_size="large"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Mitgliederbustour-2024_Archiv-Wassersportschule-Thueringen-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Mitgliederbustour-2024_Archiv-Wassersportschule-Thueringen-1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2024/08/Mitgliederbustour-2024_Archiv-Wassersportschule-Thueringen-1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p>[vc_row][vc_column][vc_column_text]
<h2>Zahlen, Daten, Fakten der Bustour</h2>
<ul style="list-style-type: square;">
 	<li>seit 2017 jährliche Tradition</li>
 	<li>Tour geht abwechselnd ins sächsische und Thüringer Vogtland</li>
 	<li>Aufgrund der Neueröffnung der Fabrik der Fäden entschied man sich dieses Jahr für eine Kombination aus sächs. und Thüringer Vogtland</li>
 	<li>Anmietung eines Reisebusses mit 48 Sitzplätzen der Reiseplus GmbH aus Plauen</li>
 	<li>Etwa 80 Kilometer legte der Reisebus zurück und 5 Stationen wurden besucht</li>
 	<li>Unter den Teilnehmern waren Bürgermeister, Hotels und Ferienwohnungsbesitzer, Mitarbeiter von Tourist-Informationen und Freizeiteinrichtungen.</li>
</ul>
<h2>Mehrwerte der Bustour</h2>
<ul style="list-style-type: square;">
 	<li>Teilnehmer lernen so das Verbandsgebiet besser kennen, können es so ihren Gästen besser und authentischer erklären</li>
 	<li><span style="font-weight: 400;">persönlicher Kontakt des Tourismusverbandes zu seinen Mitgliedern wird gestärkt </span></li>
 	<li><span style="font-weight: 400;">Touristische Akteure können sich untereinander besser vernetzen und </span><span style="font-weight: 400;">Synergieeffekte nutzen</span></li>
 	<li>Austausch zu touristischen Neuigkeiten und aktuellen Projekten</li>
</ul>
<h2>Die Stationen</h2>
Erste Station war Plauen mit der <a href="https://www.fabrik-der-faeden.de/" target="_blank" rel="noopener">Fabrik der Fäden</a> im historischen Weisbachschen Haus. Die Museumspädagogen Uwe Fischer und Franziska Waldmann begeisterten die Teilnehmer für die interaktive Ausstellung. Sie regten zum Mitmachen an und übertrugen ihre Begeisterung für das Thema Textilindustrie mit ihren beeindruckenden Nähmaschinen bis hin zur wunderschönen Plauener Spitze an die Gruppe.

Weiter ging die Fahrt nach Zeulenroda-Triebes, in das <a href="https://www.zeulenrodaer-meer.de/seite/265653/tourismuszentrum.html" target="_blank" rel="noopener">Tourismuszentrum Zeulenrodaer Meer</a>. Heike Bergmann (Bürgermeisterin Zeulenroda-Triebes) sowie Astrid Schnabl (Leiterin Tourismuszentrum) berichteten über aktuelle Projekte. Anschließend überquerte ein Teil der Gruppe das Zeulenrodaer Meer mit Tretboot-Schwänen bis zum <a href="https://www.bio-seehotel-zeulenroda.de/" target="_blank" rel="noopener">Bio-Seehotel</a>. Der Rest der Teilnehmer entschied sich für den sicheren Weg direkt am Ufer. Während eines Rundgangs erkundete die Gruppe das Bio-Seehotel, inklusive der hauseigenen Bäckerei und Fleischerei.

Am Nachmittag führte die Tour weiter in den Nachbarort Langenwolschendorf, wo Bürgermeister Gisbert Voigt die Gruppe am <a href="http://www.hofladen-langenwolschendorf.de/" target="_blank" rel="noopener">Hofladen</a> der Familie Bannasch begrüßte. Die Teilnehmer wurden über das Gelände der Gärtnerei und Mosterei geführt und dur en selbst einige Heidelbeeren auf der Plantage pflücken. Weiter im Bus ging es zur letzten Station, den <a href="https://www.berghof-thueringen.de/" target="_blank" rel="noopener">Ferienwohnungen Berghof</a> in Weckersdorf. Bei Kaffee und Kuchen und einer Hofbesichtigung klang der Tag aus und endete schließlich wieder in Plauen an der Fabrik der Fäden.[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_gallery interval="3" images="34339,34351,34352" img_size="large"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Caspar-David-Friedrich-Jahr 2024: Sächsische Schweiz feiert 250. Geburtstag des Romantikers</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2023/11/15/caspar-david-friedrich-jahr-2024-saechsische-schweiz-feiert-250-geburtstag-des-romantikers/</link>
		<author>Peggy Nestler</author>
		<authorimage></authorimage>
		<postthumbnail>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F16_klein-334x240.jpg</postthumbnail>
		<comments>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2023/11/15/caspar-david-friedrich-jahr-2024-saechsische-schweiz-feiert-250-geburtstag-des-romantikers/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2023 14:20:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peggy Nestler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[landesweit (Sachsen)]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Caspar]]></category>
		<category><![CDATA[friedrich]]></category>
		<category><![CDATA[geburtstag]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische schweiz. elbsandstein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/?p=28558</guid>
		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F16_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F16_klein-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F16_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Caspar-David-Friedrich-Jahr 2024:</strong>
<strong>Sächsische Schweiz feiert 250. Geburtstag des Romantikers</strong>

<span style="color: #b81d25;"><strong>Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen und der Tourismusverband Sächsische Schweiz planen Großes im Jubiläumsjahr. Am 15. November wurde in Krippen ein neues Denkmal für den Künstler enthüllt.</strong></span>
Im Jahr 2024 feiert Deutschland den 250. Geburtstag des bedeutendsten Landschaftsmalers der Romantik: Caspar David Friedrich (1774-1840). In Sachsen verbrachte der Künstler die produktivste Zeit seines Lebens. Inspiriert von der mystischen Felsenwelt der Sächsischen Schweiz schuf er eines der bekanntesten Gemälde der Epoche: „Der Wanderer über dem Nebelmeer“. Am Mittwoch stellten in Krippen in der Sächsischen Schweiz Kulturschaffende und Tourismusakteure die vielfältigen Aktionen im Festjahr vor. Dabei wurde auch ein neues Caspar-David-Friedrich-Denkmal enthüllt.

<span style="color: #b81d25;"><strong><img class="alignnone wp-image-28578 size-medium" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F05_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></strong></span>

<span style="color: #b81d25;"><strong>Sachsenweit den Wirkungsorten des Malers folgen</strong></span>
Ines Nebelung, Pressesprecherin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS), erklärt: „Durch seine Gemälde ist Caspar David Friedrich ein wichtiger Botschafter für Sachsen. Insbesondere ‚Der Wanderer über dem Nebelmeer‘ hat das Naturwunder der Sächsischen Schweiz weltbekannt gemacht. In Sachsen können interessierte Besucher den Spuren des großen deutschen Malers authentisch und erlebnisreich folgen. Sein Wirkungsort Dresden und seine Sehnsuchts- und Inspirationsorte im Elbsandsteingebirge und im Zittauer Gebirge sind attraktive Kultur- und Naturreiseziele, die wir aus Anlass des Jubiläumsjahres schon heute national und international bewerben.“
Geplant ist eine nationale Kampagne, die von Maßnahmen im Ausland unter anderem gemeinsam mit der Deutschen Zentrale für Tourismus flankiert wird. Beworben werden neben Höhepunkten, wie der Sonderausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden „Caspar David Friedrich. Wo alles begann.“ im Albertinum und im Kupferstich-Kabinett, entstandene neue Produkte der TMGS und touristischer Partner. Dazu zählen Erlebnisreisen, Wandertouren, Malkurse und ein Podcast. Gebündelt werden die Angebote zum Jubiläum unter <strong><a href="https://www.sachsen-tourismus.de/caspar-david-friedrich" target="_blank" rel="noopener">www.sachsen-tourismus.de/caspar-david-friedrich</a></strong> in deutscher und englischer Sprache.

<span style="color: #b81d25;"><strong>Sächsische Schweiz: die Heimat des Wanderers über dem Nebelmeer</strong></span>
Geografischer Schwerpunkt des Caspar-David-Friedrich-Jahres in Sachsen ist die Sächsische Schweiz, wo die ansässigen Kulturschaffenden ein facettenreiches Jubiläumsprogramm auf die Beine gestellt haben.
„Es ist beeindruckend, mit welchem Enthusiasmus und Ideenreichtum die Region das Caspar-David-Friedrich-Jahr gestaltet“, sagt Landrat Michael Geisler, Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz. „Das zeigt nicht nur die große Verehrung, die der Maler hier bis heute genießt, sondern auch die traditionsreiche und enge Verflechtung von Kunst und Natur, die die Region einmalig macht.“

Einige Highlights des Jubiläumsjahres stehen bereits fest:
Eine Einladung zum Verweilen und Träumen, zum Innehalten und Durchatmen: Das soll die Ausstellung „Barock trifft Romantik“, die vom 1. Juni bis zum 8. September 2024 in der Orangerie des Barockgartens Großsedlitz zu sehen ist, werden. Die Künstlerinnen Anne Kern und Gabi Keil präsentieren Werke, die die Rückkehr des Menschen zu seinen Wurzeln und seinem Wesenskern zum Ausdruck bringen.
Im Rahmen der Richard-Wagner-Spiele vom 6. bis 9. Juni 2024 ist auf dem Gelände der Richard-Wagner-Stätten Graupa die multimediale Produktion „Ein Stück vom Himmel. Wenn ich erst ewig bin.“ des Regisseurs und Schauspielers Johannes Gärtner zu erleben. Das Werk stellt Fragen nach Aufmerksamkeit in Zeiten ständig zunehmender Eindrücke, nach Wert und Wirkung der Kunst, des menschlichen Schaffens überhaupt und der Möglichkeit sinnhaften Lebens. Die Musik dafür schrieb der Dresdner Komponist Johannes Wulff-Woesten nach Bildern von Caspar David Friedrich.
Die von Friedrich einst skizzierte Burg Stolpen geht der Frage nach, wer die beiden männlichen Protagonisten auf einigen der Gemälde des Künstlers sind und was sie sich wohl zu erzählen hatten. In der gemeinsam mit dem Fotoforum Dresden gestalteten Sonderausstellung „Zwischen Himmel und Erde. Zwei Männer im Gespräch“ vom 22. Juni bis 4. August 2024 suchen Schriftsteller Václav Vokolek und Fotograf Zdeněk Helfert aus Tschechien auf humorvolle Weise nach Antworten.
Das Stadtmuseum Pirna präsentiert vom 1. September bis 3. November 2024 eine Sonderausstellung unter dem Titel „Topographie der Sehnsucht – Auf den Spuren Caspar David Friedrichs“. Die Schau ist eine Hommage zeitgenössischer regionaler Künstler an den großen Maler. Anne Kern, Volker Lenkeit, Petra Lorenz und Matthias Lehmann zeigen in Landschaftsgemälden und Collagen sowie abstrakten Papierkonstruktionen ihren Blick auf die Felsenwelt und spannen damit den Bogen zwischen Romantik und zeitgenössischer Kunst.
Malen in der Natur: Erlernen lässt sich das bei den Malkursen der Künstlerin Andrea Molière in Lohmen. In kleinen Gruppen geht sie 2024 auf Caspar-David-Friedrich-Maltour durch die Sächsische Schweiz. Auch Heike Küchler und Claudia Pinkau von der Galeriewerkstatt Ansichtssache in Pirna nehmen Kunstbegeisterte mit zu Friedichs Lieblingsorten und leiten sie an, ihr eigenes Kunstwerk zu erschaffen.
Schloss Kuckuckstein in Liebstadt gibt unter dem Titel „Romantisches Refugium. Lebenswelt und Ausdrucksform um 1800.“ eine Reihe von „Romantik-Seminaren“. Und das Robert-Sterl-Haus in Naundorf plant eine Sonderausstellung zum Frühwerk des hier einst beheimateten impressionistischen Malers, dessen Ausbildung in Dresden noch im Geiste der Zeitepoche Caspar David Friedrichs erfolgte.
Krippen: Neues Caspar-David-Friedrich-Denkmal eingeweiht
Seinen längsten Aufenthalt in der Sächsischen Schweiz verlebte Caspar David Friedrich im Sommer 1813 in Krippen. In seinem „Krippener Skizzenbuch“ sammelte er Inspirationen für spätere Werke, unter anderem den „Wanderer über dem Nebelmeer“. Daran erinnern möchten die Krippener Felix Zschoge und Gerd Englick. Auf ihre Initiative hin steht nun am Bächelweg ein neues Denkmal für den Künstler. In Anlehnung an historische Wegweisersäulen, wie sie einst den Malern der Romantik Orientierung in der Natur gaben, markiert die eineinhalb Meter hohe Sandstein-Stele zukünftig den in Krippen beginnenden Caspar-David-Friedrich-Weg. Dieser soll anlässlich des Jubiläums über den Winter herausgeputzt werden, wie Sachsenforst mitteilt – mit neuen Informationen, Bildtafeln und einer verbesserten Ausschilderung. Das von Steinmetz Jan Lorenz geschaffene Denkmal in Krippen samt Inschrift und Bildtafel wurde vom Verein Landschaf(f)t Zukunft und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden gefördert.

Alle Angebote für das Caspar-David-Friedrich-Jahr in der Sächsischen Schweiz sind unter <strong><a href="https://www.saechsische-schweiz.de/nebelmeer" target="_blank" rel="noopener">www.saechsische-schweiz.de/nebelmeer</a> </strong>zu finden.

Foto:
<ul>
 	<li>Landrat Michael Geisler, Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz</li>
 	<li>die Initiatoren der Stele: Felix Zschoge, Inhaber des Ferienhauses "Umgebinde 1657" in Krippen, und Gerd Englick.</li>
 	<li>Thomas Kunack, Bürgermeister Stadt Bad Schandau und Stellv. Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz</li>
</ul>
<strong><a href="https://www.sachsen-tourismus.de/caspar-david-friedrich" target="_blank" rel="noopener">www.sachsen-tourismus.de/caspar-david-friedrich</a></strong>
<strong><a href="https://www.saechsische-schweiz.de/nebelmeer" target="_blank" rel="noopener">www.saechsische-schweiz.de/nebelmeer</a></strong>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F16_klein-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F16_klein-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F16_klein-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Caspar-David-Friedrich-Jahr 2024:</strong>
<strong>Sächsische Schweiz feiert 250. Geburtstag des Romantikers</strong>

<span style="color: #b81d25;"><strong>Die Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen und der Tourismusverband Sächsische Schweiz planen Großes im Jubiläumsjahr. Am 15. November wurde in Krippen ein neues Denkmal für den Künstler enthüllt.</strong></span>
Im Jahr 2024 feiert Deutschland den 250. Geburtstag des bedeutendsten Landschaftsmalers der Romantik: Caspar David Friedrich (1774-1840). In Sachsen verbrachte der Künstler die produktivste Zeit seines Lebens. Inspiriert von der mystischen Felsenwelt der Sächsischen Schweiz schuf er eines der bekanntesten Gemälde der Epoche: „Der Wanderer über dem Nebelmeer“. Am Mittwoch stellten in Krippen in der Sächsischen Schweiz Kulturschaffende und Tourismusakteure die vielfältigen Aktionen im Festjahr vor. Dabei wurde auch ein neues Caspar-David-Friedrich-Denkmal enthüllt.

<span style="color: #b81d25;"><strong><img class="alignnone wp-image-28578 size-medium" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2023/11/STELEKRIPPEN-F05_klein-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></strong></span>

<span style="color: #b81d25;"><strong>Sachsenweit den Wirkungsorten des Malers folgen</strong></span>
Ines Nebelung, Pressesprecherin der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen (TMGS), erklärt: „Durch seine Gemälde ist Caspar David Friedrich ein wichtiger Botschafter für Sachsen. Insbesondere ‚Der Wanderer über dem Nebelmeer‘ hat das Naturwunder der Sächsischen Schweiz weltbekannt gemacht. In Sachsen können interessierte Besucher den Spuren des großen deutschen Malers authentisch und erlebnisreich folgen. Sein Wirkungsort Dresden und seine Sehnsuchts- und Inspirationsorte im Elbsandsteingebirge und im Zittauer Gebirge sind attraktive Kultur- und Naturreiseziele, die wir aus Anlass des Jubiläumsjahres schon heute national und international bewerben.“
Geplant ist eine nationale Kampagne, die von Maßnahmen im Ausland unter anderem gemeinsam mit der Deutschen Zentrale für Tourismus flankiert wird. Beworben werden neben Höhepunkten, wie der Sonderausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden „Caspar David Friedrich. Wo alles begann.“ im Albertinum und im Kupferstich-Kabinett, entstandene neue Produkte der TMGS und touristischer Partner. Dazu zählen Erlebnisreisen, Wandertouren, Malkurse und ein Podcast. Gebündelt werden die Angebote zum Jubiläum unter <strong><a href="https://www.sachsen-tourismus.de/caspar-david-friedrich" target="_blank" rel="noopener">www.sachsen-tourismus.de/caspar-david-friedrich</a></strong> in deutscher und englischer Sprache.

<span style="color: #b81d25;"><strong>Sächsische Schweiz: die Heimat des Wanderers über dem Nebelmeer</strong></span>
Geografischer Schwerpunkt des Caspar-David-Friedrich-Jahres in Sachsen ist die Sächsische Schweiz, wo die ansässigen Kulturschaffenden ein facettenreiches Jubiläumsprogramm auf die Beine gestellt haben.
„Es ist beeindruckend, mit welchem Enthusiasmus und Ideenreichtum die Region das Caspar-David-Friedrich-Jahr gestaltet“, sagt Landrat Michael Geisler, Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz. „Das zeigt nicht nur die große Verehrung, die der Maler hier bis heute genießt, sondern auch die traditionsreiche und enge Verflechtung von Kunst und Natur, die die Region einmalig macht.“

Einige Highlights des Jubiläumsjahres stehen bereits fest:
Eine Einladung zum Verweilen und Träumen, zum Innehalten und Durchatmen: Das soll die Ausstellung „Barock trifft Romantik“, die vom 1. Juni bis zum 8. September 2024 in der Orangerie des Barockgartens Großsedlitz zu sehen ist, werden. Die Künstlerinnen Anne Kern und Gabi Keil präsentieren Werke, die die Rückkehr des Menschen zu seinen Wurzeln und seinem Wesenskern zum Ausdruck bringen.
Im Rahmen der Richard-Wagner-Spiele vom 6. bis 9. Juni 2024 ist auf dem Gelände der Richard-Wagner-Stätten Graupa die multimediale Produktion „Ein Stück vom Himmel. Wenn ich erst ewig bin.“ des Regisseurs und Schauspielers Johannes Gärtner zu erleben. Das Werk stellt Fragen nach Aufmerksamkeit in Zeiten ständig zunehmender Eindrücke, nach Wert und Wirkung der Kunst, des menschlichen Schaffens überhaupt und der Möglichkeit sinnhaften Lebens. Die Musik dafür schrieb der Dresdner Komponist Johannes Wulff-Woesten nach Bildern von Caspar David Friedrich.
Die von Friedrich einst skizzierte Burg Stolpen geht der Frage nach, wer die beiden männlichen Protagonisten auf einigen der Gemälde des Künstlers sind und was sie sich wohl zu erzählen hatten. In der gemeinsam mit dem Fotoforum Dresden gestalteten Sonderausstellung „Zwischen Himmel und Erde. Zwei Männer im Gespräch“ vom 22. Juni bis 4. August 2024 suchen Schriftsteller Václav Vokolek und Fotograf Zdeněk Helfert aus Tschechien auf humorvolle Weise nach Antworten.
Das Stadtmuseum Pirna präsentiert vom 1. September bis 3. November 2024 eine Sonderausstellung unter dem Titel „Topographie der Sehnsucht – Auf den Spuren Caspar David Friedrichs“. Die Schau ist eine Hommage zeitgenössischer regionaler Künstler an den großen Maler. Anne Kern, Volker Lenkeit, Petra Lorenz und Matthias Lehmann zeigen in Landschaftsgemälden und Collagen sowie abstrakten Papierkonstruktionen ihren Blick auf die Felsenwelt und spannen damit den Bogen zwischen Romantik und zeitgenössischer Kunst.
Malen in der Natur: Erlernen lässt sich das bei den Malkursen der Künstlerin Andrea Molière in Lohmen. In kleinen Gruppen geht sie 2024 auf Caspar-David-Friedrich-Maltour durch die Sächsische Schweiz. Auch Heike Küchler und Claudia Pinkau von der Galeriewerkstatt Ansichtssache in Pirna nehmen Kunstbegeisterte mit zu Friedichs Lieblingsorten und leiten sie an, ihr eigenes Kunstwerk zu erschaffen.
Schloss Kuckuckstein in Liebstadt gibt unter dem Titel „Romantisches Refugium. Lebenswelt und Ausdrucksform um 1800.“ eine Reihe von „Romantik-Seminaren“. Und das Robert-Sterl-Haus in Naundorf plant eine Sonderausstellung zum Frühwerk des hier einst beheimateten impressionistischen Malers, dessen Ausbildung in Dresden noch im Geiste der Zeitepoche Caspar David Friedrichs erfolgte.
Krippen: Neues Caspar-David-Friedrich-Denkmal eingeweiht
Seinen längsten Aufenthalt in der Sächsischen Schweiz verlebte Caspar David Friedrich im Sommer 1813 in Krippen. In seinem „Krippener Skizzenbuch“ sammelte er Inspirationen für spätere Werke, unter anderem den „Wanderer über dem Nebelmeer“. Daran erinnern möchten die Krippener Felix Zschoge und Gerd Englick. Auf ihre Initiative hin steht nun am Bächelweg ein neues Denkmal für den Künstler. In Anlehnung an historische Wegweisersäulen, wie sie einst den Malern der Romantik Orientierung in der Natur gaben, markiert die eineinhalb Meter hohe Sandstein-Stele zukünftig den in Krippen beginnenden Caspar-David-Friedrich-Weg. Dieser soll anlässlich des Jubiläums über den Winter herausgeputzt werden, wie Sachsenforst mitteilt – mit neuen Informationen, Bildtafeln und einer verbesserten Ausschilderung. Das von Steinmetz Jan Lorenz geschaffene Denkmal in Krippen samt Inschrift und Bildtafel wurde vom Verein Landschaf(f)t Zukunft und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden gefördert.

Alle Angebote für das Caspar-David-Friedrich-Jahr in der Sächsischen Schweiz sind unter <strong><a href="https://www.saechsische-schweiz.de/nebelmeer" target="_blank" rel="noopener">www.saechsische-schweiz.de/nebelmeer</a> </strong>zu finden.

Foto:
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 	<li>Landrat Michael Geisler, Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz</li>
 	<li>die Initiatoren der Stele: Felix Zschoge, Inhaber des Ferienhauses "Umgebinde 1657" in Krippen, und Gerd Englick.</li>
 	<li>Thomas Kunack, Bürgermeister Stadt Bad Schandau und Stellv. Vorsitzender des Tourismusverbandes Sächsische Schweiz</li>
</ul>
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