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	<title>Tourismusnetzwerk Sachsentourismus | Tourismusnetzwerk Sachsen</title>
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	<description>Tourismusnetzwerk - Von Touristikern für Touristiker</description>
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		<title>Zuwendungsbescheid erhalten: Projekt „Reisen ohne Barrieren“ startet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/07/14/zuwendungsbescheid-erhalten-projekt-reisen-ohne-barrieren-startet/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 13:07:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-334x240.png 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/07/Design-ohne-Titel9-350x250.png 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><p class="isSelectedEnd">Mit dem Erhalt des Zuwendungsbescheids ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Das grenzüberschreitende INTERREG-Projekt „Reisen ohne Barrieren / Cestování bez bariér“ ist bewilligt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinsam mit den Projektpartnern wird der barrierefreie Tourismus in der sächsisch-tschechischen Grenzregion weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Wissen und Erfahrungen, die Erarbeitung gemeinsamer Standards und Handlungsempfehlungen sowie die stärkere Vernetzung touristischer Akteure.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ziel des Projekts ist es, die Region für Gäste mit unterschiedlichen Zugangsbedürfnissen besser erlebbar zu machen und langfristig Strukturen für einen inklusiven und nachhaltigen Tourismus zu schaffen.</p>
Weitere Informationen zum Projekt und zu den beteiligten Partnern sind <a href="https://oberlausitz.business/projekte/interreg-sachsen-tschechien-2021-2027-reisen-ohne-barrieren-cestovani-bez-barier">hier</a> zu finden.]]></content:encoded>
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		<title>Abstimmen und gewinnen: Oberlausitzer Bergweg kämpft um Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026“</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/03/25/abstimmen-und-gewinnen-oberlausitzer-bergweg-kaempft-um-titel-deutschlands-schoenster-wanderweg-2026/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 07:03:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Abstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschlands schönster Wanderweg]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitzer Bergweg]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Wanderweg]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>128 Kilometer lang, sechs Berge und eine der schönsten Kulturlandschaften Sachsens: Der Oberlausitzer Bergweg zählt zu den beliebtesten Fernwanderwegen Ostdeutschlands. Nun hat er die Chance, bundesweit den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026" zu erringen. Dafür braucht es jede einzelne Stimme. Wie abgestimmt werden kann und warum das wichtig ist.</strong>

Das Wandermagazin verleiht jährlich den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg". In der Kategorie Mehrtagestouren ist der Oberlausitzer Bergweg in diesem Jahr nominiert. Er ist damit der einzige Wanderweg in Sachsen, der im Wettbewerb 2026 vertreten ist. Abgestimmt werden kann noch bis zum 30. Juni 2026. Die Teilnahme ist einfach: Entweder online über das Wahlstudio auf wandermagazin.de oder per analoger Wahlkarte, die in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Wegs ausliegt. Jede Person darf nur einmal abstimmen, egal ob digital oder auf Papier. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Wer abstimmt, nimmt automatisch an einem Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit Globetrotter teil. Der Wanderweg mit den meisten Stimmen darf im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten. „Für die Oberlausitz wäre das ein starkes Signal weit über die Region hinaus“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

<strong>Vom Butterberg bis nach Zittau</strong>

Der Oberlausitzer Bergweg ist ein zertifizierter Qualitätswanderweg und gehört neben dem Kammweg und dem Malerweg zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens. Er startet auf dem Butterberg bei Bischofswerda und führt in sieben Tagesetappen durch eine jahrhundertealte Kulturlandschaft bis nach Zittau. Unterwegs überwinden Wanderer über 2.500 Höhenmeter und erklimmen sechs markante Berge der Oberlausitz.

„Auch rechts und links des Wegs gibt es viele Dinge, die Wanderer in der Region entdecken können“, sagt Rita Bretschneider vom Naturschutzzentrum „Zittauer Gebirge“. Zu den Höhepunkten entlang der Strecke gehören unter anderem das Granitdorf Demitz-Thumitz, die Sternwarte Sohland, die Spreequelle auf dem Kottmar sowie Burg und Kloster Oybin. An der Lausche, dem höchsten Gipfel des Zittauer Gebirges, wartet eine der weitesten Aussichten der Region. „Ein Alleinstellungsmerkmal sind aber auch die vielen Umgebindehäuser“, fügt die erfahrene Wanderführerin hinzu.

Gäste zeigten sich begeistert von der Umgebung. „Für den Oberlausitzer Bergweg ist die Nominierung deshalb auch eine gute Werbung, um ihn bekannter zu machen.“ Der Bergweg ist auch ohne eigenes Auto problemlos erreichbar. Die Bahnstrecke Dresden-Zittau begleitet die gesamte Route. Tagsüber fahren halbstündliche Verbindungen nach Bischofswerda, sodass An- und Abreise an jedem beliebigen Bahnhof entlang der Strecke möglich sind.

<strong>Gepäckfrei wandern mit zertifizierten Partnern</strong>

Wer den Bergweg komfortabel genießen möchte, findet entlang der Strecke zertifizierte Oberlausitzer Wanderhotels. Diese Beherbergungspartner erfüllen besondere Qualitätskriterien und bieten einen Gepäck-Service unter dem Motto „Wandern ohne Gepäck" an. „Gerade auch die Verlängerung des Bergwegs war ein Gewinn“, sagt Alexander Fichte von der Sonnebergbaude in Waltersdorf. Im Herbst 2023 war der Weg vom Valtenberg in Neukirch bis zum Butterberg in Bischofswerda erweitert worden. „Die Etappen sind abwechslungsreich und auch in Sachen Länge ist für jeden etwas dabei.“ Mit den wandernden Gästen kommt er immer wieder ins Gespräch. „Viele bestätigen, dass der Weg mit bekannteren Strecken in Deutschland mithalten kann.“

Zu den Beherbergungspartnern zählen unter anderem auch das Landhotel Waldschlösschen in Sohland an der Spree, der Kretscham in Schönbach, das Naturparkhotel Haus Hubertus in Oybin sowie der Berggasthof Beckenbergbaude am Kottmar. Drei Wanderpauschalen erleichtern Wanderwilligen die Planung: Eine Vier-Tage-, eine Sieben-Tage- und eine Acht-Tage-Tour stehen zur Auswahl. Ganzjährig kann täglich mit der Wanderung begonnen werden, Start- und Zielpunkt sind frei wählbar. Als kleinen Anreiz gibt es eine digitale Wandernadel über die App Summitlynx.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg" wäre mehr als ein Titel, sagt Anne Heidrich. „Sie würde den Oberlausitzer Bergweg bundesweit sichtbar machen, neue Wandergruppen in die Region locken und die Nachfrage bei Unterkünften, Gastronomie und regionalen Angeboten stärken.“ Für Einheimische wäre es ein Grund stolz zu sein und eine Bestätigung für alle Partner, die den Weg mitgestalten. Deshalb hoffen nun alle, dass möglichst viele abstimmen. „Das ist kostenlos möglich und dauert nur wenige Sekunden. Jede Stimme für die Oberlausitz zählt.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Jetzt direkt abstimmen unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a> (bis 30.06.2026)</strong>

<strong><u>Kontakt:</u></strong>

Anne Heidrich

Projektmanagerin Tourismusmarketing
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 |02625 Bautzen

<a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a> | 03591 487719]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/03/Butterberg-Bischofswerda-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>128 Kilometer lang, sechs Berge und eine der schönsten Kulturlandschaften Sachsens: Der Oberlausitzer Bergweg zählt zu den beliebtesten Fernwanderwegen Ostdeutschlands. Nun hat er die Chance, bundesweit den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg 2026" zu erringen. Dafür braucht es jede einzelne Stimme. Wie abgestimmt werden kann und warum das wichtig ist.</strong>

Das Wandermagazin verleiht jährlich den Titel „Deutschlands Schönster Wanderweg". In der Kategorie Mehrtagestouren ist der Oberlausitzer Bergweg in diesem Jahr nominiert. Er ist damit der einzige Wanderweg in Sachsen, der im Wettbewerb 2026 vertreten ist. Abgestimmt werden kann noch bis zum 30. Juni 2026. Die Teilnahme ist einfach: Entweder online über das Wahlstudio auf wandermagazin.de oder per analoger Wahlkarte, die in ausgewählten Touristinformationen und bei Gastgebern entlang des Wegs ausliegt. Jede Person darf nur einmal abstimmen, egal ob digital oder auf Papier. Mehrfach abgegebene Stimmen werden nicht gewertet.

Wer abstimmt, nimmt automatisch an einem Gewinnspiel in Zusammenarbeit mit Globetrotter teil. Der Wanderweg mit den meisten Stimmen darf im Oktober den Globetrotter-Wandertag ausrichten. „Für die Oberlausitz wäre das ein starkes Signal weit über die Region hinaus“, sagt Anne Heidrich, Projektmanagerin bei der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

<strong>Vom Butterberg bis nach Zittau</strong>

Der Oberlausitzer Bergweg ist ein zertifizierter Qualitätswanderweg und gehört neben dem Kammweg und dem Malerweg zu den drei Premiumwanderwegen Sachsens. Er startet auf dem Butterberg bei Bischofswerda und führt in sieben Tagesetappen durch eine jahrhundertealte Kulturlandschaft bis nach Zittau. Unterwegs überwinden Wanderer über 2.500 Höhenmeter und erklimmen sechs markante Berge der Oberlausitz.

„Auch rechts und links des Wegs gibt es viele Dinge, die Wanderer in der Region entdecken können“, sagt Rita Bretschneider vom Naturschutzzentrum „Zittauer Gebirge“. Zu den Höhepunkten entlang der Strecke gehören unter anderem das Granitdorf Demitz-Thumitz, die Sternwarte Sohland, die Spreequelle auf dem Kottmar sowie Burg und Kloster Oybin. An der Lausche, dem höchsten Gipfel des Zittauer Gebirges, wartet eine der weitesten Aussichten der Region. „Ein Alleinstellungsmerkmal sind aber auch die vielen Umgebindehäuser“, fügt die erfahrene Wanderführerin hinzu.

Gäste zeigten sich begeistert von der Umgebung. „Für den Oberlausitzer Bergweg ist die Nominierung deshalb auch eine gute Werbung, um ihn bekannter zu machen.“ Der Bergweg ist auch ohne eigenes Auto problemlos erreichbar. Die Bahnstrecke Dresden-Zittau begleitet die gesamte Route. Tagsüber fahren halbstündliche Verbindungen nach Bischofswerda, sodass An- und Abreise an jedem beliebigen Bahnhof entlang der Strecke möglich sind.

<strong>Gepäckfrei wandern mit zertifizierten Partnern</strong>

Wer den Bergweg komfortabel genießen möchte, findet entlang der Strecke zertifizierte Oberlausitzer Wanderhotels. Diese Beherbergungspartner erfüllen besondere Qualitätskriterien und bieten einen Gepäck-Service unter dem Motto „Wandern ohne Gepäck" an. „Gerade auch die Verlängerung des Bergwegs war ein Gewinn“, sagt Alexander Fichte von der Sonnebergbaude in Waltersdorf. Im Herbst 2023 war der Weg vom Valtenberg in Neukirch bis zum Butterberg in Bischofswerda erweitert worden. „Die Etappen sind abwechslungsreich und auch in Sachen Länge ist für jeden etwas dabei.“ Mit den wandernden Gästen kommt er immer wieder ins Gespräch. „Viele bestätigen, dass der Weg mit bekannteren Strecken in Deutschland mithalten kann.“

Zu den Beherbergungspartnern zählen unter anderem auch das Landhotel Waldschlösschen in Sohland an der Spree, der Kretscham in Schönbach, das Naturparkhotel Haus Hubertus in Oybin sowie der Berggasthof Beckenbergbaude am Kottmar. Drei Wanderpauschalen erleichtern Wanderwilligen die Planung: Eine Vier-Tage-, eine Sieben-Tage- und eine Acht-Tage-Tour stehen zur Auswahl. Ganzjährig kann täglich mit der Wanderung begonnen werden, Start- und Zielpunkt sind frei wählbar. Als kleinen Anreiz gibt es eine digitale Wandernadel über die App Summitlynx.

Eine Auszeichnung als „Deutschlands Schönster Wanderweg" wäre mehr als ein Titel, sagt Anne Heidrich. „Sie würde den Oberlausitzer Bergweg bundesweit sichtbar machen, neue Wandergruppen in die Region locken und die Nachfrage bei Unterkünften, Gastronomie und regionalen Angeboten stärken.“ Für Einheimische wäre es ein Grund stolz zu sein und eine Bestätigung für alle Partner, die den Weg mitgestalten. Deshalb hoffen nun alle, dass möglichst viele abstimmen. „Das ist kostenlos möglich und dauert nur wenige Sekunden. Jede Stimme für die Oberlausitz zählt.“

Mehr Informationen unter: <a href="https://www.oberlausitzer-bergweg.de/">https://www.oberlausitzer-bergweg.de/</a>

<strong>Jetzt direkt abstimmen unter: <a href="https://wandermagazin.de/wahlstudio">https://wandermagazin.de/wahlstudio</a> (bis 30.06.2026)</strong>

<strong><u>Kontakt:</u></strong>

Anne Heidrich

Projektmanagerin Tourismusmarketing
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 |02625 Bautzen

<a href="mailto:anne.heidrich@oberlausitz.com">anne.heidrich@oberlausitz.com</a> | 03591 487719]]></content:encoded>
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		<title>Oberlausitz schärft 2026 ihr Tourismusprofil:  Qualitätsoffensive in der RadRegion und neue UNESCO-Angebote geplant</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/02/26/oberlausitz-schaerft-2026-ihr-tourismusprofil-qualitaetsoffensive-in-der-radregion-und-neue-unesco-angebote-geplant/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2026 06:10:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Oberlausitz stellt die Weichen für ihre touristische Weiterentwicklung neu. Bei der Jahrespressekonferenz der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) wurde deutlich: Die Region entwickelt sich trotz herausfordernder Rahmenbedingungen stabil und setzt auf Qualität, eine klare Profilierung und enge Zusammenarbeit. Neben der Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz sollen die weitere Stärkung der RadRegion Oberlausitz, der Ausbau der UNESCO-Angebote und grenzüberschreitende Projekte 2026 zusätzliche Reiseanlässe schaffen und die Aufenthaltsqualität weiter erhöhen.</strong>

Die Tourismuszahlen für 2025 belegen diese Stabilität: 727.096 Ankünfte und 2.004.776 Übernachtungen verzeichnete die Oberlausitz im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich sind die längere Aufenthaltsdauer und das Wachstum im Campingsegment mit 385.039 Übernachtungen – ein Plus von 4,1 Prozent. Damit bewegt sich die Region nahezu auf dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Der Rückgang bei Ankünften und Übernachtungen fiel zudem deutlich moderater aus als im sächsischen Durchschnitt.

Rund fünf Prozent der Übernachtungen entfallen auf internationale Gäste. Vor allem aus Polen und Tschechien verzeichnet die Region deutliche Zuwächse. Das unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit im Dreiländereck. Auch die Gästekarte Oberlausitz soll dazu beitragen, die Region über klassische Kurzurlaubsangebote hinaus attraktiver zu machen und zusätzliche Impulse zu setzen. „Tourismus ist ein wichtiger Standortfaktor und gewinnt im Strukturwandel an Bedeutung", betont Udo Witschas, Landrat des Landkreises Bautzen und MGO-Vorsitzender. „Unser Ziel ist es, Potenziale zu bündeln und mit Partnern weiterzuentwickeln.“

Die Außenwahrnehmung bestätigt die Qualität der Angebote. Sachsen wurde erneut als gastfreundlichstes Bundesland ausgezeichnet und zählt weltweit zu den gastfreundlichsten Regionen. Bautzen belegt laut Booking.com Platz 9 unter den gastfreundlichsten Orten Deutschlands. „Diese Anerkennung signalisiert die hohe Servicequalität unserer Gastgeberinnen und Gastgeber und stärkt die Position der Oberlausitz im Wettbewerb“, ergänzt Witschas.

Auch Görlitz vermeldet Herausragendes: 2025 erreichte die Stadt mit 340.851 Übernachtungen einen neuen Höchstwert – ein Plus von 6,1 Prozent beziehungsweise rund 20.000 Übernachtungen mehr als im Vorjahr. Erstmals stieg zudem die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf 2,3 Tage. Besonders dynamisch entwickelte sich das Auslandsgeschäft mit einem Zuwachs von 29,6 Prozent. Wichtige Impulse kamen vor allem aus Polen und Tschechien sowie aus der Schweiz, Österreich und Nordamerika. „Das unterstreicht die Attraktivität von Görlitz für Gäste aus dem In- und Ausland“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. „Diesen Schwung wollen wir für die touristische Entwicklung der Oberlausitz nutzen.“

<strong>Rückblick 2025: Wichtige Projekte vorangebracht</strong>

2025 trieb die MGO gemeinsam mit Partnern zentrale Projekte voran. Die am 1. Mai eingeführte Gästekarte Oberlausitz bietet Besuchern eine kostenfreie ÖPNV-Nutzung sowie Rabatte in Freizeit- und Kultureinrichtungen. Weitere Vorteilspartner wurden gewonnen, Gespräche zur Ausweitung laufen.

Im Kulturtourismus gewinnen die UNESCO-Stätten der Region zunehmend an Bedeutung. Seit 2021 rückt das UNESCO-Erbe auch auf Landesebene stärker in den Fokus von Entwicklung und Vermarktung. Die Region nutzt die Strahlkraft ihrer Welterbestätten, um hochwertige Reiseanlässe zu schaffen und die Lausitzer UNESCO-Orte enger zu verknüpfen. Das 1. Film-Camp ClipQuest.Lausitz setzte dabei neue Akzente und machte die Stätten filmisch erlebbar. Ergänzt wurde dies durch einen neuen Audioguide für Herrnhut sowie weitere Augmented-Reality- und Audioformate.

Die RadRegion Oberlausitz gewann 2025 weiter an Profil. Eine landesweite Untersuchung des Freistaates Sachsen zum Fahrradtourismus hebt die RadRegion Oberlausitz als Modellregion für den Rad- und Radreisetourismus vor. Die Bewertung bestätigt die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und stärkt die Position der Oberlausitz als hochwertige Raddestination mit weiterem Potenzial für steigende Gästezahlen und längere Aufenthalte in den vielfältigen Kulturlandschaften der Region.

Auch die erste vollständige Saison der Gravelbike-Route RockHead stieß auf große Resonanz mit mehr als 10.000 GPX-Downloads und hoher medialer Aufmerksamkeit.

„Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich, dass wir mit der Strategie zur RadRegion Oberlausitz auf dem richtigen Weg sind. Die steigende Bekanntheit, die Profilierung als hochwertige Radregion und das große Interesse an Angeboten wie der Gravelstrecke bestätigen unseren strategischen Kurs. Steigende Besucherzahlen und längere Aufenthalte sorgen für zusätzliche Wertschöpfung in Gastronomie, Beherbergung und bei lokalen Anbietern – und stärken die Region nachhaltig für Gäste und Einheimische.“, betont Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

Grenzüberschreitende Projekte wie die länderübergreifende Pilgerroute Via Sacra, die europäische Burgen- und Schlösserroute sowie das Umgebindeland wurden ebenfalls weiternetwickelt und stärken die internationale Zusammenarbeit.

Ein Meilenstein war die Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz (TVO) Anfang 2026. Der Verband übernimmt schrittweise Aufgaben der MGO und schafft eine tragfähige Organisationsstruktur. „Mit dem Tourismusverband geben wir der Oberlausitz eine starke Stimme“, sagt Witschas.

„Wir bündeln Kompetenzen, vermeiden Doppelstrukturen und entwickeln die Region als Erlebnisraum weiter.“ 2026 gilt als Übergangsjahr, in dem Strukturen gefestigt und die Zusammenarbeit vertieft werden.

<strong>Ausblick 2026: Fokus auf Qualität und Profil</strong>

Für 2026 setzt die Region auf klare Schwerpunkte. Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung der Oberlausitz als Reiseziel für Radbegeisterte und Kulturinteressierte. In der RadRegion rückt das Qualitätsmanagement in den Fokus. Geplant sind die Optimierung des Mängelmanagements sowie Qualitätsworkshops für Kommunen und touristische Leistungsträger. Der Ausbau fahrradfreundlicher Unterkünfte und eine bessere Versorgung entlang der Routen sollen die angestrebte Zertifizierung als hochwertige Raddestination unterstützen. Aufbauend auf der 2025 gestarteten Markenkonzeption werden die 18 Qualitätsrouten mit digitalen Angeboten weiterentwickelt. Entlang der Fernradwege Oder-Neiße-Radweg und Spreeradweg entstehen zusätzliche Erlebnispunkte – durch Audioguides, Hörstationen, digitale Stempelkarten und erzählerisch gestaltete Infotafeln.

Die UNESCO-Stätten mit ihren besonderen Angeboten sollen als herausragende Besuchs- und Reiseanlässe weiter ausgebaut und noch stärker aufeinander abgestimmt werden.

Ziel ist ein gemeinsames Werteverständnis für die Lausitzer Welterbestätten sowie deren verzahnte touristische Weiterentwicklung. Mehrsprachige Audioguides, interaktive E-Learning-Module, Augmented-Reality-Stationen und die digitale Plattform „Kultur-o-mat" sollen Gästen ein individuelles Kulturerlebnis ermöglichen. „Wir wollen die Stärken der Oberlausitz klarer herausstellen“, sagt Dr. Meyer. „Entscheidend ist, dass aus guten Einzelangeboten ein stimmiges Gesamterlebnis entsteht.“

<strong>Umgebindeland: großes Potenzial für neue Erlebnisse</strong>

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“. Die einzigartigen Umgebindehäuser sind ein Alleinstellungsmerkmal der Region und sollen künftig stärker touristisch genutzt werden. Befragungen zeigen eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und großes Gästeinteresse, besonders an authentischen Angeboten wie Führungen, Handwerkserlebnissen, Ausstellungen und regionaler Gastronomie. Perspektivisch sollen buchbare Angebote entstehen, Besucherrouten entwickelt und die Vermarktung ausgebaut werden. Eine gemeinsame Marketingstrategie soll die Umgebinde-Region national und international sichtbarer positionieren.

Über alle Projekte hinweg verfolgt die Region ein klares Ziel: zusätzliche Besuchsanlässe zu schaffen und die Qualität des Aufenthalts für Gäste weiter zu steigern. Der neu gegründete TVO bündelt die strategische Entwicklung und stärkt die Zusammenarbeit der Akteure. Das geschieht durch neue Produkte, nachhaltige Mobilität, regionale Wertschöpfung und eine bessere Verknüpfung von Angeboten.

„Der Schlüssel liegt im Zusammenhalt der Region“, formuliert es Udo Witschas. „Wenn Kommunen, Leistungsträger und Partner gemeinsam handeln, können wir die Oberlausitz attraktiver und bekannter machen.“ Dr. Stephan Meyer ergänzt: „Die gemeinsam erarbeitete Destinationsstrategie – derzeit noch in Prüfung durch das zuständige Ministerium – gibt uns dafür den klaren Rahmen. Jetzt geht es darum, die Maßnahmen konsequent umzusetzen und die Oberlausitz als moderne, nachhaltige und erlebnisreiche Reiseregion weiter zu profilieren.“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Radfahrer-Bad-Muskau-Philipp-Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Oberlausitz stellt die Weichen für ihre touristische Weiterentwicklung neu. Bei der Jahrespressekonferenz der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien (MGO) wurde deutlich: Die Region entwickelt sich trotz herausfordernder Rahmenbedingungen stabil und setzt auf Qualität, eine klare Profilierung und enge Zusammenarbeit. Neben der Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz sollen die weitere Stärkung der RadRegion Oberlausitz, der Ausbau der UNESCO-Angebote und grenzüberschreitende Projekte 2026 zusätzliche Reiseanlässe schaffen und die Aufenthaltsqualität weiter erhöhen.</strong>

Die Tourismuszahlen für 2025 belegen diese Stabilität: 727.096 Ankünfte und 2.004.776 Übernachtungen verzeichnete die Oberlausitz im vergangenen Jahr. Besonders erfreulich sind die längere Aufenthaltsdauer und das Wachstum im Campingsegment mit 385.039 Übernachtungen – ein Plus von 4,1 Prozent. Damit bewegt sich die Region nahezu auf dem Niveau des Vor-Corona-Jahres 2019. Der Rückgang bei Ankünften und Übernachtungen fiel zudem deutlich moderater aus als im sächsischen Durchschnitt.

Rund fünf Prozent der Übernachtungen entfallen auf internationale Gäste. Vor allem aus Polen und Tschechien verzeichnet die Region deutliche Zuwächse. Das unterstreicht die Bedeutung der Zusammenarbeit im Dreiländereck. Auch die Gästekarte Oberlausitz soll dazu beitragen, die Region über klassische Kurzurlaubsangebote hinaus attraktiver zu machen und zusätzliche Impulse zu setzen. „Tourismus ist ein wichtiger Standortfaktor und gewinnt im Strukturwandel an Bedeutung", betont Udo Witschas, Landrat des Landkreises Bautzen und MGO-Vorsitzender. „Unser Ziel ist es, Potenziale zu bündeln und mit Partnern weiterzuentwickeln.“

Die Außenwahrnehmung bestätigt die Qualität der Angebote. Sachsen wurde erneut als gastfreundlichstes Bundesland ausgezeichnet und zählt weltweit zu den gastfreundlichsten Regionen. Bautzen belegt laut Booking.com Platz 9 unter den gastfreundlichsten Orten Deutschlands. „Diese Anerkennung signalisiert die hohe Servicequalität unserer Gastgeberinnen und Gastgeber und stärkt die Position der Oberlausitz im Wettbewerb“, ergänzt Witschas.

Auch Görlitz vermeldet Herausragendes: 2025 erreichte die Stadt mit 340.851 Übernachtungen einen neuen Höchstwert – ein Plus von 6,1 Prozent beziehungsweise rund 20.000 Übernachtungen mehr als im Vorjahr. Erstmals stieg zudem die durchschnittliche Aufenthaltsdauer auf 2,3 Tage. Besonders dynamisch entwickelte sich das Auslandsgeschäft mit einem Zuwachs von 29,6 Prozent. Wichtige Impulse kamen vor allem aus Polen und Tschechien sowie aus der Schweiz, Österreich und Nordamerika. „Das unterstreicht die Attraktivität von Görlitz für Gäste aus dem In- und Ausland“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz. „Diesen Schwung wollen wir für die touristische Entwicklung der Oberlausitz nutzen.“

<strong>Rückblick 2025: Wichtige Projekte vorangebracht</strong>

2025 trieb die MGO gemeinsam mit Partnern zentrale Projekte voran. Die am 1. Mai eingeführte Gästekarte Oberlausitz bietet Besuchern eine kostenfreie ÖPNV-Nutzung sowie Rabatte in Freizeit- und Kultureinrichtungen. Weitere Vorteilspartner wurden gewonnen, Gespräche zur Ausweitung laufen.

Im Kulturtourismus gewinnen die UNESCO-Stätten der Region zunehmend an Bedeutung. Seit 2021 rückt das UNESCO-Erbe auch auf Landesebene stärker in den Fokus von Entwicklung und Vermarktung. Die Region nutzt die Strahlkraft ihrer Welterbestätten, um hochwertige Reiseanlässe zu schaffen und die Lausitzer UNESCO-Orte enger zu verknüpfen. Das 1. Film-Camp ClipQuest.Lausitz setzte dabei neue Akzente und machte die Stätten filmisch erlebbar. Ergänzt wurde dies durch einen neuen Audioguide für Herrnhut sowie weitere Augmented-Reality- und Audioformate.

Die RadRegion Oberlausitz gewann 2025 weiter an Profil. Eine landesweite Untersuchung des Freistaates Sachsen zum Fahrradtourismus hebt die RadRegion Oberlausitz als Modellregion für den Rad- und Radreisetourismus vor. Die Bewertung bestätigt die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre und stärkt die Position der Oberlausitz als hochwertige Raddestination mit weiterem Potenzial für steigende Gästezahlen und längere Aufenthalte in den vielfältigen Kulturlandschaften der Region.

Auch die erste vollständige Saison der Gravelbike-Route RockHead stieß auf große Resonanz mit mehr als 10.000 GPX-Downloads und hoher medialer Aufmerksamkeit.

„Die aktuelle Entwicklung zeigt deutlich, dass wir mit der Strategie zur RadRegion Oberlausitz auf dem richtigen Weg sind. Die steigende Bekanntheit, die Profilierung als hochwertige Radregion und das große Interesse an Angeboten wie der Gravelstrecke bestätigen unseren strategischen Kurs. Steigende Besucherzahlen und längere Aufenthalte sorgen für zusätzliche Wertschöpfung in Gastronomie, Beherbergung und bei lokalen Anbietern – und stärken die Region nachhaltig für Gäste und Einheimische.“, betont Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH.

Grenzüberschreitende Projekte wie die länderübergreifende Pilgerroute Via Sacra, die europäische Burgen- und Schlösserroute sowie das Umgebindeland wurden ebenfalls weiternetwickelt und stärken die internationale Zusammenarbeit.

Ein Meilenstein war die Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz (TVO) Anfang 2026. Der Verband übernimmt schrittweise Aufgaben der MGO und schafft eine tragfähige Organisationsstruktur. „Mit dem Tourismusverband geben wir der Oberlausitz eine starke Stimme“, sagt Witschas.

„Wir bündeln Kompetenzen, vermeiden Doppelstrukturen und entwickeln die Region als Erlebnisraum weiter.“ 2026 gilt als Übergangsjahr, in dem Strukturen gefestigt und die Zusammenarbeit vertieft werden.

<strong>Ausblick 2026: Fokus auf Qualität und Profil</strong>

Für 2026 setzt die Region auf klare Schwerpunkte. Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung der Oberlausitz als Reiseziel für Radbegeisterte und Kulturinteressierte. In der RadRegion rückt das Qualitätsmanagement in den Fokus. Geplant sind die Optimierung des Mängelmanagements sowie Qualitätsworkshops für Kommunen und touristische Leistungsträger. Der Ausbau fahrradfreundlicher Unterkünfte und eine bessere Versorgung entlang der Routen sollen die angestrebte Zertifizierung als hochwertige Raddestination unterstützen. Aufbauend auf der 2025 gestarteten Markenkonzeption werden die 18 Qualitätsrouten mit digitalen Angeboten weiterentwickelt. Entlang der Fernradwege Oder-Neiße-Radweg und Spreeradweg entstehen zusätzliche Erlebnispunkte – durch Audioguides, Hörstationen, digitale Stempelkarten und erzählerisch gestaltete Infotafeln.

Die UNESCO-Stätten mit ihren besonderen Angeboten sollen als herausragende Besuchs- und Reiseanlässe weiter ausgebaut und noch stärker aufeinander abgestimmt werden.

Ziel ist ein gemeinsames Werteverständnis für die Lausitzer Welterbestätten sowie deren verzahnte touristische Weiterentwicklung. Mehrsprachige Audioguides, interaktive E-Learning-Module, Augmented-Reality-Stationen und die digitale Plattform „Kultur-o-mat" sollen Gästen ein individuelles Kulturerlebnis ermöglichen. „Wir wollen die Stärken der Oberlausitz klarer herausstellen“, sagt Dr. Meyer. „Entscheidend ist, dass aus guten Einzelangeboten ein stimmiges Gesamterlebnis entsteht.“

<strong>Umgebindeland: großes Potenzial für neue Erlebnisse</strong>

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem INTERREG-Projekt „Das Umgebindeland touristisch erlebbar machen“. Die einzigartigen Umgebindehäuser sind ein Alleinstellungsmerkmal der Region und sollen künftig stärker touristisch genutzt werden. Befragungen zeigen eine hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und großes Gästeinteresse, besonders an authentischen Angeboten wie Führungen, Handwerkserlebnissen, Ausstellungen und regionaler Gastronomie. Perspektivisch sollen buchbare Angebote entstehen, Besucherrouten entwickelt und die Vermarktung ausgebaut werden. Eine gemeinsame Marketingstrategie soll die Umgebinde-Region national und international sichtbarer positionieren.

Über alle Projekte hinweg verfolgt die Region ein klares Ziel: zusätzliche Besuchsanlässe zu schaffen und die Qualität des Aufenthalts für Gäste weiter zu steigern. Der neu gegründete TVO bündelt die strategische Entwicklung und stärkt die Zusammenarbeit der Akteure. Das geschieht durch neue Produkte, nachhaltige Mobilität, regionale Wertschöpfung und eine bessere Verknüpfung von Angeboten.

„Der Schlüssel liegt im Zusammenhalt der Region“, formuliert es Udo Witschas. „Wenn Kommunen, Leistungsträger und Partner gemeinsam handeln, können wir die Oberlausitz attraktiver und bekannter machen.“ Dr. Stephan Meyer ergänzt: „Die gemeinsam erarbeitete Destinationsstrategie – derzeit noch in Prüfung durch das zuständige Ministerium – gibt uns dafür den klaren Rahmen. Jetzt geht es darum, die Maßnahmen konsequent umzusetzen und die Oberlausitz als moderne, nachhaltige und erlebnisreiche Reiseregion weiter zu profilieren.“]]></content:encoded>
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		<title>Branchentreff HOGA 2026</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/terminkalender/branchentreff/</link>
		<author>Janine Nicke</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 16:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janine Nicke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Der Branchentreff HOGA gibt Einblicke in aktuelle Projekte der Region und bietet Fachbeiträge zu Genuss, regionaler Wertschöpfung und Entwicklungen im Gastgewerbe.</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Branchentreff HOGA gibt Einblicke in aktuelle Projekte der Region und bietet Fachbeiträge zu Genuss, regionaler Wertschöpfung und Entwicklungen im Gastgewerbe.</p>
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		<title>IHK-Workshop – Kalkulation im Gastgewerbe</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/02/11/ihk-workshop-kalkulation/</link>
		<author>Cathleen Nebrich</author>
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		<pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathleen Nebrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aus- & Weiterbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="IHK-Workshop Kalkulation Gastronomie am 02.03.26, 13-17:30 Uhr: Kennzahlen und Preisgestaltung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>IHK-Workshop – Kalkulation im Gastgewerbe</strong></h2>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element">
<div class="wpb_wrapper">

Am 02.03.2026 lädt die IHK Dresden Existenzgründer wie auch Gastronomen und Hoteliers von 13:00 bis 17:30 Uhr unter dem Titel <strong>Aktuelles aus der Welt der Zahlen</strong> in den Weichaer Hof bei Weißenberg ein.

Gemeinsam mit Toni Hannes Neumann (Gastro Consultant, METRO) werfen die Workshop-Teilnehmer einen Blick auf zentrale Kennzahlen, Preisgestaltung und rechtliche Entwicklungen. Ziel ist es, Einsparpotenziale zu erkennen, Erträge zu sichern und typische Fehler im gastronomischen Alltag zu vermeiden.
<h4><strong>Veranstaltungsinhalte:</strong></h4>
<ul>
 	<li>Grundlagen der Kalkulation: Aufbau, Kennzahlen und typische Fehlerquellen</li>
 	<li>Preisentwicklung &amp; Preisgestaltung: Kalkulieren in Zeiten hoher Preissensibilität</li>
 	<li>Preisbildung und Preisdifferenzierung: Strategien für Speisekarten und Angebote</li>
 	<li>Kostenrechnung &amp; kurzfristige Erfolgsrechnung: Wirtschaftlichkeit im Blick behalten</li>
</ul>
Kosten: 47,60 Euro brutto.

</div>
</div>
[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="grey" icon_fontawesome="fa fa-calendar" css=".vc_custom_1762430713847{background-color: #def0e7 !important;}"]<span style="color: #008000;"><strong>Wann? - Montag, 02. März 2026 | 13:00 – 17:30 Uhr</strong></span>[/vc_message][/vc_column][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/4"][vc_message message_box_color="grey" icon_fontawesome="fa fa-hand-o-right" css=".vc_custom_1762960220140{background-color: #ffc500 !important;}"]<a href="https://events.dresden.ihk.de/kalkulation-gastgewerbe"><strong><span style="color: #008000;">Details und Anmeldung</span></strong></a>[/vc_message][/vc_column][vc_column width="3/4"][/vc_column][/vc_row]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="IHK-Workshop Kalkulation Gastronomie am 02.03.26, 13-17:30 Uhr: Kennzahlen und Preisgestaltung" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN-300x216.jpg 300w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/2026-02-10_Kalkulation-im-Gastgewerbe_334x240_Kachel_TNW-SN.jpg 334w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>IHK-Workshop – Kalkulation im Gastgewerbe</strong></h2>
<div class="wpb_text_column wpb_content_element">
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Am 02.03.2026 lädt die IHK Dresden Existenzgründer wie auch Gastronomen und Hoteliers von 13:00 bis 17:30 Uhr unter dem Titel <strong>Aktuelles aus der Welt der Zahlen</strong> in den Weichaer Hof bei Weißenberg ein.

Gemeinsam mit Toni Hannes Neumann (Gastro Consultant, METRO) werfen die Workshop-Teilnehmer einen Blick auf zentrale Kennzahlen, Preisgestaltung und rechtliche Entwicklungen. Ziel ist es, Einsparpotenziale zu erkennen, Erträge zu sichern und typische Fehler im gastronomischen Alltag zu vermeiden.
<h4><strong>Veranstaltungsinhalte:</strong></h4>
<ul>
 	<li>Grundlagen der Kalkulation: Aufbau, Kennzahlen und typische Fehlerquellen</li>
 	<li>Preisentwicklung &amp; Preisgestaltung: Kalkulieren in Zeiten hoher Preissensibilität</li>
 	<li>Preisbildung und Preisdifferenzierung: Strategien für Speisekarten und Angebote</li>
 	<li>Kostenrechnung &amp; kurzfristige Erfolgsrechnung: Wirtschaftlichkeit im Blick behalten</li>
</ul>
Kosten: 47,60 Euro brutto.

</div>
</div>
[vc_row][vc_column][vc_message message_box_color="grey" icon_fontawesome="fa fa-calendar" css=".vc_custom_1762430713847{background-color: #def0e7 !important;}"]<span style="color: #008000;"><strong>Wann? - Montag, 02. März 2026 | 13:00 – 17:30 Uhr</strong></span>[/vc_message][/vc_column][vc_column][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column width="1/4"][vc_message message_box_color="grey" icon_fontawesome="fa fa-hand-o-right" css=".vc_custom_1762960220140{background-color: #ffc500 !important;}"]<a href="https://events.dresden.ihk.de/kalkulation-gastgewerbe"><strong><span style="color: #008000;">Details und Anmeldung</span></strong></a>[/vc_message][/vc_column][vc_column width="3/4"][/vc_column][/vc_row]]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Tourismusverband Oberlausitz gegründet</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2026/02/02/tourismusverband-oberlausitz-gegruendet/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 14:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[tourismusverband]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Verbandsgruendung-TVO1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Verbandsgruendung-TVO1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Verbandsgruendung-TVO1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Oberlausitz hat eine neue Stimme im Tourismus: Der Tourismusverband Oberlausitz e.V. (TVO) wurde jetzt gegründet. Er vereint Kommunen, Unternehmen und Partner aus den Landkreisen Bautzen und Görlitz. Der Verband übernimmt schrittweise die Aufgaben der bisherigen Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und schafft eine tragfähige Struktur für die touristische Entwicklung der Region. </strong>

Die Gründung ist das Resultat intensiver Vorarbeit. Ziel war es, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln, Verantwortlichkeiten klarer zu ordnen und den Tourismus organisatorisch wie finanziell zukunftsfähig aufzustellen. Gemeinsam mit Kommunen, touristischen Gebietsgemeinschaften und Unternehmen wurde bereits die „Destinationsstrategie 2030“ erarbeitet, die künftig als Grundlage dienen wird.

„Der Tourismus ist ein wichtiger Standortfaktor und gewinnt insbesondere im Strukturwandel weiter an Bedeutung. Die Oberlausitz verfügt über ein vielfältiges Potenzial, welches durch den neuen Tourismusverband weiter strategisch gebündelt, professionell gesteuert und nachhaltig weiterentwickelt werden wird. Auf dieser Grundlage kann der Tourismus zur regionalen Wertschöpfung beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Lebensqualität für die Menschen vor Ort sowie die Attraktivität der Region für Gäste aus dem In- und Ausland steigern“, betont Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Der Übergang erfolgt schrittweise. Bewährte Aufgaben und Strukturen werden rechtssicher auf den TVO übertragen. So bleibt Kontinuität gewahrt und Raum für Weiterentwicklung entsteht. „Mit dem Tourismusverband Oberlausitz schaffen wir eine stabile Grundlage für die touristische Entwicklung unserer Region", betont Udo Witschas, Landrat des Landkreises Bautzen und neuer Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbandes Oberlausitz. „Der neue Verband steht für Verlässlichkeit, gemeinsames Handeln und einen konsequenten Aufbau auf dem, was erfolgreich erarbeitet wurde."

<strong>Zentrale Plattform für die Region</strong>

Als zentrale touristische Organisation für die Landkreise Görlitz und Bautzen verfolgt der TVO die ganzheitliche touristische Entwicklung der Oberlausitz als Urlaubs- und Erlebnisraum. Der gemeinnützige Verband ist nicht auf wirtschaftlichen Gewinn ausgerichtet und versteht sich als parteipolitisch sowie konfessionell unabhängige Organisation. Zugleich setzt er sich für eine weltoffene, tolerante und gastfreundliche Region ein.

Der TVO agiert als verbindende Plattform. Künftig bündelt er zentrale Aufgaben des Tourismusmarketings, der Markenführung, der Produktentwicklung sowie des Fördermittel- und Projektmanagements. Er unterscheidet klar zwischen gemeinschaftlichen Grundaufgaben und projektbezogenen Leistungen, um Ressourcen effizient einzusetzen. So vermeidet er Doppelstrukturen und stärkt die Zusammenarbeit zwischen kommunalen und privaten Akteuren.

„Mit dem neuen Tourismusverband schaffen wir eine Struktur, in der die Praktikerinnen und Praktiker aus der Tourismuswirtschaft unmittelbar an der strategischen Ausrichtung der Oberlausitz mitwirken können“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz und 1. Stellvertretender des Vorstandsvorsitzenden. „Kommunen, Unternehmen und Partner bündeln ihre Kräfte und geben der Region eine starke gemeinsame Stimme. Tourismusinvestitionen sind dabei ein zentraler Baustein für die Lebensqualität der Menschen vor Ort und ein wichtiger Faktor, um im Strukturwandel neue Einwohnerinnen und Einwohner für unsere Region zu gewinnen. So wird die Oberlausitz als zusammenhängende Tourismusregion praxisnah und zukunftsfähig weiterentwickelt – zum Nutzen der Gäste ebenso wie der Menschen, die hier leben.", sagt Dr. Stephan Meyer.

<strong>Klarer Fahrplan bis Sommer 2026</strong>

Nach der Gründung 29. Januar 2026 nimmt der TVO sofort seine Arbeit auf. Im Februar wird ein Marketingausschuss eingerichtet. Anfang März findet die erste Vorstandssitzung statt. Bis Ende Mai sollen die rechtlichen Schritte abgeschlossen sein, sodass der TVO vollständig als Rechtsnachfolger der MGO agiert.

Weitere Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen sind für den Sommer geplant. Mit dem neuen Verband werden Verantwortung, Finanzierung und Mitwirkung auf breitere Schultern verteilt. Besonders kleinere Kommunen profitieren von zentraler Koordination und professionellem Projektmanagement. Die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre bleibt erhalten.

„Die Gründung des Tourismusverbands ist ein logischer und konsequenter Schritt", erklärt Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Er sichert die Arbeitsfähigkeit der Organisation und schafft klare Strukturen für die Zukunft. Die Arbeit der MGO endet damit nicht, sondern wird in einer neuen, tragfähigen Form fortgeführt."

Die Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz markiert einen wichtigen Meilenstein für die Region. Ziel ist es, den Tourismus als Wirtschafts- und Standortfaktor zu stärken und zugleich zur Lebensqualität für Einheimische und Gäste beizutragen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Verbandsgruendung-TVO1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Verbandsgruendung-TVO1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2026/02/Verbandsgruendung-TVO1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Oberlausitz hat eine neue Stimme im Tourismus: Der Tourismusverband Oberlausitz e.V. (TVO) wurde jetzt gegründet. Er vereint Kommunen, Unternehmen und Partner aus den Landkreisen Bautzen und Görlitz. Der Verband übernimmt schrittweise die Aufgaben der bisherigen Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und schafft eine tragfähige Struktur für die touristische Entwicklung der Region. </strong>

Die Gründung ist das Resultat intensiver Vorarbeit. Ziel war es, bestehende Strukturen weiterzuentwickeln, Verantwortlichkeiten klarer zu ordnen und den Tourismus organisatorisch wie finanziell zukunftsfähig aufzustellen. Gemeinsam mit Kommunen, touristischen Gebietsgemeinschaften und Unternehmen wurde bereits die „Destinationsstrategie 2030“ erarbeitet, die künftig als Grundlage dienen wird.

„Der Tourismus ist ein wichtiger Standortfaktor und gewinnt insbesondere im Strukturwandel weiter an Bedeutung. Die Oberlausitz verfügt über ein vielfältiges Potenzial, welches durch den neuen Tourismusverband weiter strategisch gebündelt, professionell gesteuert und nachhaltig weiterentwickelt werden wird. Auf dieser Grundlage kann der Tourismus zur regionalen Wertschöpfung beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit stärken und die Lebensqualität für die Menschen vor Ort sowie die Attraktivität der Region für Gäste aus dem In- und Ausland steigern“, betont Kultur- und Tourismusministerin Barbara Klepsch.

Der Übergang erfolgt schrittweise. Bewährte Aufgaben und Strukturen werden rechtssicher auf den TVO übertragen. So bleibt Kontinuität gewahrt und Raum für Weiterentwicklung entsteht. „Mit dem Tourismusverband Oberlausitz schaffen wir eine stabile Grundlage für die touristische Entwicklung unserer Region", betont Udo Witschas, Landrat des Landkreises Bautzen und neuer Vorstandsvorsitzender des Tourismusverbandes Oberlausitz. „Der neue Verband steht für Verlässlichkeit, gemeinsames Handeln und einen konsequenten Aufbau auf dem, was erfolgreich erarbeitet wurde."

<strong>Zentrale Plattform für die Region</strong>

Als zentrale touristische Organisation für die Landkreise Görlitz und Bautzen verfolgt der TVO die ganzheitliche touristische Entwicklung der Oberlausitz als Urlaubs- und Erlebnisraum. Der gemeinnützige Verband ist nicht auf wirtschaftlichen Gewinn ausgerichtet und versteht sich als parteipolitisch sowie konfessionell unabhängige Organisation. Zugleich setzt er sich für eine weltoffene, tolerante und gastfreundliche Region ein.

Der TVO agiert als verbindende Plattform. Künftig bündelt er zentrale Aufgaben des Tourismusmarketings, der Markenführung, der Produktentwicklung sowie des Fördermittel- und Projektmanagements. Er unterscheidet klar zwischen gemeinschaftlichen Grundaufgaben und projektbezogenen Leistungen, um Ressourcen effizient einzusetzen. So vermeidet er Doppelstrukturen und stärkt die Zusammenarbeit zwischen kommunalen und privaten Akteuren.

„Mit dem neuen Tourismusverband schaffen wir eine Struktur, in der die Praktikerinnen und Praktiker aus der Tourismuswirtschaft unmittelbar an der strategischen Ausrichtung der Oberlausitz mitwirken können“, sagt Dr. Stephan Meyer, Landrat des Landkreises Görlitz und 1. Stellvertretender des Vorstandsvorsitzenden. „Kommunen, Unternehmen und Partner bündeln ihre Kräfte und geben der Region eine starke gemeinsame Stimme. Tourismusinvestitionen sind dabei ein zentraler Baustein für die Lebensqualität der Menschen vor Ort und ein wichtiger Faktor, um im Strukturwandel neue Einwohnerinnen und Einwohner für unsere Region zu gewinnen. So wird die Oberlausitz als zusammenhängende Tourismusregion praxisnah und zukunftsfähig weiterentwickelt – zum Nutzen der Gäste ebenso wie der Menschen, die hier leben.", sagt Dr. Stephan Meyer.

<strong>Klarer Fahrplan bis Sommer 2026</strong>

Nach der Gründung 29. Januar 2026 nimmt der TVO sofort seine Arbeit auf. Im Februar wird ein Marketingausschuss eingerichtet. Anfang März findet die erste Vorstandssitzung statt. Bis Ende Mai sollen die rechtlichen Schritte abgeschlossen sein, sodass der TVO vollständig als Rechtsnachfolger der MGO agiert.

Weitere Vorstandssitzungen und Mitgliederversammlungen sind für den Sommer geplant. Mit dem neuen Verband werden Verantwortung, Finanzierung und Mitwirkung auf breitere Schultern verteilt. Besonders kleinere Kommunen profitieren von zentraler Koordination und professionellem Projektmanagement. Die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre bleibt erhalten.

„Die Gründung des Tourismusverbands ist ein logischer und konsequenter Schritt", erklärt Olaf Franke, Geschäftsführer der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH. „Er sichert die Arbeitsfähigkeit der Organisation und schafft klare Strukturen für die Zukunft. Die Arbeit der MGO endet damit nicht, sondern wird in einer neuen, tragfähigen Form fortgeführt."

Die Gründung des Tourismusverbands Oberlausitz markiert einen wichtigen Meilenstein für die Region. Ziel ist es, den Tourismus als Wirtschafts- und Standortfaktor zu stärken und zugleich zur Lebensqualität für Einheimische und Gäste beizutragen.]]></content:encoded>
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		<title>Tourismuspolitisches Frühstück des LTV SACHSEN</title>
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		<author>Dirk Weißbach</author>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 07:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Weißbach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landtagsabgeordnete]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismuspolitische Sprecher]]></category>

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The post <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/terminkalender/tourismuspolitisches-fruehstueck/">Tourismuspolitisches Frühstück des LTV SACHSEN</a> first appeared on <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info">Tourismusnetzwerk Sachsen</a>.]]></description>
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		<title>Mit Stadtführungen Görlitz erleben – ein zentrales Produkt des Tourismus</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/11/18/mit-stadtfuehrungen-goerlitz-erleben-ein-zentrales-produkt-des-tourismus/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 08:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Görlitz]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH (EGZ) hat am 6. November 2025 Stadt- und Turmführer zu einer Jahresversammlung ins Gasthaus Dreibeiniger Hund eingeladen. 34 der insgesamt 45 aktiven Görlitz-Botschafter folgten der Einladung, ließen bei Kaffee und Kuchen das Jahr Revue passieren und werteten die touristische Entwicklung 2025 aus. Gemeinsam mit der EGZ haben sie in diesem Jahr knapp 1.800 öffentliche Stadtführungen auf die Beine gestellt, – eine beeindruckende Gemeinschaftsleistung, die das touristische Profil der Stadt prägt.</strong>

Es ist eine schöne Tradition geworden, einmal im Jahr die Görlitzer Stadt- und Turmführer einzuladen, um ihnen für ihre engagierte Arbeit als Botschafter der Stadt zu danken. EGZ-Geschäftsführerin Eva Wittig nutzte die Gelegenheit, um über die touristische Entwicklung der Stadt zu informieren und persönlich ins Gespräch zu kommen.

<em>„Unsere Gästeführer sind ein wichtiger Teil des touristischen Gesamterlebnisses“, betont Eva Wittig. „Sie begeistern unsere Besucher, vermitteln Geschichte und Kultur lebendig und machen so Lust auf mehr Görlitz.“</em>

<strong>Neue Erlebnisführungen erweitern das Spektrum</strong>

Doch die EGZ sieht ihre Rolle nicht nur in der Organisation und Vermarktung der Stadtführungen, sondern auch in der aktiven Produktentwicklung. Gemeinsam mit den Gästeführenden entstehen regelmäßig neue Formate, die Geschichten und Atmosphäre der Stadt auf kreative Weise vermitteln. 2025 konnten gleich drei neue kostümierte Führungen – Knecht Konrad, Stadthauptmann Rutger und Scharfrichter Lorenz – an den Start gehen. Sie wurden gezielt für den Freitagabend konzipiert und verbinden historische Bezüge mit hohem Erlebniswert. Bereits 2024 hatte die EGZ mit der Figur des Zimmermanns Zacharias einen neuen Impuls für abendliche Erlebnisführungen gesetzt.

Auch thematisch wird das Spektrum stetig erweitert: So feierte im Juni 2025 die Führung „Spiritualität &amp; Ruhe – Rundgang auf dem barocken Nikolaifriedhof“ Premiere. Sie greift den Trend zu stillen, achtsamen Orten auf und lädt Gäste ein, diesen besonderen historischen Ort neu zu entdecken. Besonders erfolgreich waren im bisherigen Jahresverlauf die Monate Mai und September mit jeweils über 5.000 Teilnehmenden an den öffentlichen Stadtführungen.

<strong>Qualität bleibt oberste Maxime</strong>

Die EGZ wertet regelmäßig Gästefeedback und Bewertungen aus, um ihre Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch 2025 stand die Qualifizierung der Guides im Fokus. Der aktuell laufende VHS-Kurs zur Ausbildung neuer Gästeführer verzeichnet eine Rekordbeteiligung, zwei Absolventen aus dem vorherigen Kurs wurden neu zertifiziert. Ergänzend bot die EGZ ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm an, darunter Führungen im Dom Kultury in Zgorzelec, eine Dachstuhlführung in der Dreifaltigkeitskirche sowie thematische Rundgänge, etwa zu Jacob Böhme oder zur Görlitzer Textilgeschichte.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit von EGZ und Gästeführern zeigt: Tourismusqualität entsteht im Team – durch Engagement, Austausch und stetige Weiterentwicklung.

<strong>Weitere Informationen zu den Stadtführungen finden Sie unter: </strong><u><a href="http://www.goerlitz.de/Stadtfuehrungen" data-auth="NotApplicable">www.goerlitz.de/Stadtfuehrungen</a></u>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/Goerlitz_Stadtfuehrung_Herbst_Ratsapotheke-©-Paul-Glaser-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die Europastadt GörlitzZgorzelec GmbH (EGZ) hat am 6. November 2025 Stadt- und Turmführer zu einer Jahresversammlung ins Gasthaus Dreibeiniger Hund eingeladen. 34 der insgesamt 45 aktiven Görlitz-Botschafter folgten der Einladung, ließen bei Kaffee und Kuchen das Jahr Revue passieren und werteten die touristische Entwicklung 2025 aus. Gemeinsam mit der EGZ haben sie in diesem Jahr knapp 1.800 öffentliche Stadtführungen auf die Beine gestellt, – eine beeindruckende Gemeinschaftsleistung, die das touristische Profil der Stadt prägt.</strong>

Es ist eine schöne Tradition geworden, einmal im Jahr die Görlitzer Stadt- und Turmführer einzuladen, um ihnen für ihre engagierte Arbeit als Botschafter der Stadt zu danken. EGZ-Geschäftsführerin Eva Wittig nutzte die Gelegenheit, um über die touristische Entwicklung der Stadt zu informieren und persönlich ins Gespräch zu kommen.

<em>„Unsere Gästeführer sind ein wichtiger Teil des touristischen Gesamterlebnisses“, betont Eva Wittig. „Sie begeistern unsere Besucher, vermitteln Geschichte und Kultur lebendig und machen so Lust auf mehr Görlitz.“</em>

<strong>Neue Erlebnisführungen erweitern das Spektrum</strong>

Doch die EGZ sieht ihre Rolle nicht nur in der Organisation und Vermarktung der Stadtführungen, sondern auch in der aktiven Produktentwicklung. Gemeinsam mit den Gästeführenden entstehen regelmäßig neue Formate, die Geschichten und Atmosphäre der Stadt auf kreative Weise vermitteln. 2025 konnten gleich drei neue kostümierte Führungen – Knecht Konrad, Stadthauptmann Rutger und Scharfrichter Lorenz – an den Start gehen. Sie wurden gezielt für den Freitagabend konzipiert und verbinden historische Bezüge mit hohem Erlebniswert. Bereits 2024 hatte die EGZ mit der Figur des Zimmermanns Zacharias einen neuen Impuls für abendliche Erlebnisführungen gesetzt.

Auch thematisch wird das Spektrum stetig erweitert: So feierte im Juni 2025 die Führung „Spiritualität &amp; Ruhe – Rundgang auf dem barocken Nikolaifriedhof“ Premiere. Sie greift den Trend zu stillen, achtsamen Orten auf und lädt Gäste ein, diesen besonderen historischen Ort neu zu entdecken. Besonders erfolgreich waren im bisherigen Jahresverlauf die Monate Mai und September mit jeweils über 5.000 Teilnehmenden an den öffentlichen Stadtführungen.

<strong>Qualität bleibt oberste Maxime</strong>

Die EGZ wertet regelmäßig Gästefeedback und Bewertungen aus, um ihre Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln. Auch 2025 stand die Qualifizierung der Guides im Fokus. Der aktuell laufende VHS-Kurs zur Ausbildung neuer Gästeführer verzeichnet eine Rekordbeteiligung, zwei Absolventen aus dem vorherigen Kurs wurden neu zertifiziert. Ergänzend bot die EGZ ein vielfältiges Weiterbildungsprogramm an, darunter Führungen im Dom Kultury in Zgorzelec, eine Dachstuhlführung in der Dreifaltigkeitskirche sowie thematische Rundgänge, etwa zu Jacob Böhme oder zur Görlitzer Textilgeschichte.

Die partnerschaftliche Zusammenarbeit von EGZ und Gästeführern zeigt: Tourismusqualität entsteht im Team – durch Engagement, Austausch und stetige Weiterentwicklung.

<strong>Weitere Informationen zu den Stadtführungen finden Sie unter: </strong><u><a href="http://www.goerlitz.de/Stadtfuehrungen" data-auth="NotApplicable">www.goerlitz.de/Stadtfuehrungen</a></u>]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgreiche Premiere: RockHead begeistert in erster voller Saison</title>
		<link>https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/2025/11/10/erfolgreiche-premiere-rockhead-begeistert-in-erster-voller-saison/</link>
		<author>Elisa Hohlfeld</author>
		<authorimage></authorimage>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 07:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisa Hohlfeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur & Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH]]></category>
		<category><![CDATA[Oberlausitz]]></category>
		<category><![CDATA[Sächsische Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.]]></category>
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		<category><![CDATA[Gravel]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien]]></category>
		<category><![CDATA[radfahren]]></category>
		<category><![CDATA[RockHead]]></category>
		<category><![CDATA[tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Zittauer Gebirge]]></category>

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		<description><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die neue Gravelbike-Strecke RockHead, die die Urlaubsregionen Oberlausitz und Sächsische Schweiz miteinander verbindet, blickt auf eine eindrucksvolle erste volle Saison zurück. Das Gemeinschaftsprojekt der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und des Tourismusverbands Sächsische Schweiz e.V. hat sich zu einem der spannendsten neuen Angebote im sächsischen Aktivtourismus entwickelt. Die Eröffnung der Strecke fand im September 2024 statt. In der ersten vollen Saison hat sich viel getan.</strong>

Den Saisonstart markierte Anfang April ein offizielles Auftaktradeln in Sebnitz, bei dem Kommunen, Gravelbike-Fans und Mitglieder der neuen RockHead-Community gemeinsam einen Teil der Strecke erkundeten. Kurz darauf wurde auf <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> der exklusive Community-Bereich „My RockHead“ freigeschaltet. Der Zugang ist nur über den Kauf eines Starterpakets möglich und ermöglicht unter anderem die Teilnahme an der offiziellen RockHead-Finisher-Liste mit digitaler Zeitmessung über zwölf QR-Codes entlang der Strecke.

Außerdem können Nutzer Fotos und Reiseberichte teilen und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Seit dem Start wurden 200 Starterpakete verkauft – darunter Bestellungen aus Schweden und Österreich. Durch die integrierte Spendenaktion kamen 500 Euro für die Stiftung Wald für Sachsen zusammen. Das Geld wird derzeit für ein Wiederaufforstungsprojekt am Beuthenfall im Kirnitzschtal in der Sächsischen Schweiz eingesetzt. In der kommenden Saison soll die Unterstützung dann einem Projekt in der Oberlausitz zugutekommen.

<strong>Beeindruckende Bilanz: Zahlen, die überzeugen</strong>

Die Resonanz auf die erste volle Saison übertraf alle Erwartungen: Mehr als 10.000 Downloads der GPX-Daten auf Outdooractive, 1.072 Likes der offiziellen Komoot-Collection, die ersten Einträge auf der offiziellen RockHead-Finisherliste sowie 42.000 Website-Besuche und 112.000 Seitenaufrufe beweisen, wie gut das Projekt angenommen wurde. „Diese Zahlen belegen, dass der RockHead nicht nur als sportliches Erlebnis funktioniert, sondern auch Menschen über Grenzen hinweg verbindet“, sagt Oliver Herberg, Projektleiter bei der MGO. Von Beginn an wollten die Projektpartner zeigen, dass Digitalisierung und Naturerlebnis keine Gegensätze sind. „Der RockHead beweist, dass beides perfekt zusammenpasst – und unsere Regionen profitieren spürbar davon“, sagt Heike Grunow, Projektleiterin beim Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.

Entlang der 320 Kilometer langen Strecke konnten bislang acht offizielle RockHead-Gastgeber gewonnen werden. Sie erfüllen besondere Kriterien und sorgen so für perfekten Service – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Trockenräume bis hin zu Waschstationen für Räder.

Franziska Franke vom „Das Sigl’s“ in Bad Schandau zieht eine durchweg positive Saisonbilanz. „Unser Fahrradraum war in diesem Sommer gut gefüllt. Viele Gäste sind gezielt wegen des RockHead zu uns gekommen“, erzählt sie. Besonders freue sie sich darüber, wie das Projekt Menschen motiviere, die Region aktiv und auf eigene Weise zu entdecken. Für die kommende Saison hat sie aus vielen Gesprächen mit den Gästen einen Wunsch mitgenommen: „Wir brauchen in der Region eine noch bessere Infrastruktur, falls unterwegs einmal etwas am Rad kaputtgeht. Nicht überall ist der nächste Fahrradladen gleich um die Ecke – da sind noch kreative Lösungen gefragt.“

„Wir konnten bereits einige RockHead-Radfahrer bei uns begrüßen“, sagt auch Peer Lehmann vom Lerchenberghof in Eibau. Die Strecke werde schon jetzt gut angenommen. Er hofft, dass im kommenden Jahr noch mehr Gäste folgen. Die bisherigen Besucher hätten sich durchweg positiv geäußert – sowohl über die Streckenführung als auch über die landschaftliche Vielfalt. „Ein paar zusätzliche Trinkbrunnen oder Automaten mit Energieriegeln entlang der Route wären sicher eine gute Ergänzung“, meint Lehmann. „Das würde den Bikern gerade auf den anspruchsvolleren Abschnitten noch einmal einen kleinen Extra-Schub geben.“ Der RockHead ist für die Gastgeber ein echtes Zukunftsprojekt. Für die kommende Saison werden weitere Partnerbetriebe gesucht, insbesondere entlang des nördlichen Abschnitts zwischen Zittau und Neukirch.

Auch medial sorgte die Gravelbike-Strecke für Aufmerksamkeit. Unterwegs auf der Strecke waren unter anderem ein Team des Outdoor-Ausrüsters Globetrotter, ein tschechisches Filmteam sowie die Berliner Bloggerin „Radelmädchen“. Ihre Tourenberichte sorgten in den sozialen Medien für zusätzliche Reichweite und Sichtbarkeit.

<strong>Nächste Etappe: Erlebnis wird greifbar</strong>

Nach der erfolgreichen Premierensaison steht nun die Weiterentwicklung im Fokus. Für 2026 ist geplant, die Themeninszenierung entlang der Strecke auszubauen. Dazu gehören u.a. Infotafeln zu Geologie und Region, die das digitale Erlebnis künftig auch vor Ort sichtbarer machen sollen. Außerdem ist die Aufteilung in kleinere Rundtouren, sogenannte Loops, vorgesehen, um neue Zielgruppen anzusprechen und längere Aufenthalte zu fördern. Eine bessere Ausstattung der Gastgeber – etwa mit Fahrradständern – sowie die Ausweitung des Partnernetzwerks in beiden Regionen sind weitere Ziele. „Wir wollen das digitale Konzept künftig stärker mit realen Erlebnissen verknüpfen“, erklärt Oliver Herberg. „So wird der RockHead nicht nur zur Strecke, sondern zur Marke, die für modernen, nachhaltigen Aktivurlaub in Sachsen steht.“

<strong><em>Über den RockHead</em></strong>

<em>Der RockHead ist eine 320 Kilometer lange Gravelbike-Strecke, die die Regionen Sächsische Schweiz und Oberlausitz miteinander verbindet. Die Route verläuft überwiegend auf Schotterwegen und stillen Landstraßen, bietet spektakuläre Landschaften und verbindet sportliche Herausforderung mit digitalem Erlebnis. Die Navigation erfolgt über Smartphone oder GPS-Gerät – ganz ohne analoge Beschilderung. </em>

<em>Weitere Informationen, Starterpakete und Community-Zugang unter </em><a href="http://www.rockhead.bike"><em>www.rockhead.bike</em></a><em>. </em>

<strong><u>Kontakt</u></strong>

<strong>Oliver Herberg    </strong>
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/11/RockHead_Oberlausitz-Philipp_Herfort-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><strong>Die neue Gravelbike-Strecke RockHead, die die Urlaubsregionen Oberlausitz und Sächsische Schweiz miteinander verbindet, blickt auf eine eindrucksvolle erste volle Saison zurück. Das Gemeinschaftsprojekt der Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH (MGO) und des Tourismusverbands Sächsische Schweiz e.V. hat sich zu einem der spannendsten neuen Angebote im sächsischen Aktivtourismus entwickelt. Die Eröffnung der Strecke fand im September 2024 statt. In der ersten vollen Saison hat sich viel getan.</strong>

Den Saisonstart markierte Anfang April ein offizielles Auftaktradeln in Sebnitz, bei dem Kommunen, Gravelbike-Fans und Mitglieder der neuen RockHead-Community gemeinsam einen Teil der Strecke erkundeten. Kurz darauf wurde auf <a href="http://www.rockhead.bike">www.rockhead.bike</a> der exklusive Community-Bereich „My RockHead“ freigeschaltet. Der Zugang ist nur über den Kauf eines Starterpakets möglich und ermöglicht unter anderem die Teilnahme an der offiziellen RockHead-Finisher-Liste mit digitaler Zeitmessung über zwölf QR-Codes entlang der Strecke.

Außerdem können Nutzer Fotos und Reiseberichte teilen und sich mit Gleichgesinnten austauschen. Seit dem Start wurden 200 Starterpakete verkauft – darunter Bestellungen aus Schweden und Österreich. Durch die integrierte Spendenaktion kamen 500 Euro für die Stiftung Wald für Sachsen zusammen. Das Geld wird derzeit für ein Wiederaufforstungsprojekt am Beuthenfall im Kirnitzschtal in der Sächsischen Schweiz eingesetzt. In der kommenden Saison soll die Unterstützung dann einem Projekt in der Oberlausitz zugutekommen.

<strong>Beeindruckende Bilanz: Zahlen, die überzeugen</strong>

Die Resonanz auf die erste volle Saison übertraf alle Erwartungen: Mehr als 10.000 Downloads der GPX-Daten auf Outdooractive, 1.072 Likes der offiziellen Komoot-Collection, die ersten Einträge auf der offiziellen RockHead-Finisherliste sowie 42.000 Website-Besuche und 112.000 Seitenaufrufe beweisen, wie gut das Projekt angenommen wurde. „Diese Zahlen belegen, dass der RockHead nicht nur als sportliches Erlebnis funktioniert, sondern auch Menschen über Grenzen hinweg verbindet“, sagt Oliver Herberg, Projektleiter bei der MGO. Von Beginn an wollten die Projektpartner zeigen, dass Digitalisierung und Naturerlebnis keine Gegensätze sind. „Der RockHead beweist, dass beides perfekt zusammenpasst – und unsere Regionen profitieren spürbar davon“, sagt Heike Grunow, Projektleiterin beim Tourismusverband Sächsische Schweiz e.V.

Entlang der 320 Kilometer langen Strecke konnten bislang acht offizielle RockHead-Gastgeber gewonnen werden. Sie erfüllen besondere Kriterien und sorgen so für perfekten Service – von sicheren Abstellmöglichkeiten über Trockenräume bis hin zu Waschstationen für Räder.

Franziska Franke vom „Das Sigl’s“ in Bad Schandau zieht eine durchweg positive Saisonbilanz. „Unser Fahrradraum war in diesem Sommer gut gefüllt. Viele Gäste sind gezielt wegen des RockHead zu uns gekommen“, erzählt sie. Besonders freue sie sich darüber, wie das Projekt Menschen motiviere, die Region aktiv und auf eigene Weise zu entdecken. Für die kommende Saison hat sie aus vielen Gesprächen mit den Gästen einen Wunsch mitgenommen: „Wir brauchen in der Region eine noch bessere Infrastruktur, falls unterwegs einmal etwas am Rad kaputtgeht. Nicht überall ist der nächste Fahrradladen gleich um die Ecke – da sind noch kreative Lösungen gefragt.“

„Wir konnten bereits einige RockHead-Radfahrer bei uns begrüßen“, sagt auch Peer Lehmann vom Lerchenberghof in Eibau. Die Strecke werde schon jetzt gut angenommen. Er hofft, dass im kommenden Jahr noch mehr Gäste folgen. Die bisherigen Besucher hätten sich durchweg positiv geäußert – sowohl über die Streckenführung als auch über die landschaftliche Vielfalt. „Ein paar zusätzliche Trinkbrunnen oder Automaten mit Energieriegeln entlang der Route wären sicher eine gute Ergänzung“, meint Lehmann. „Das würde den Bikern gerade auf den anspruchsvolleren Abschnitten noch einmal einen kleinen Extra-Schub geben.“ Der RockHead ist für die Gastgeber ein echtes Zukunftsprojekt. Für die kommende Saison werden weitere Partnerbetriebe gesucht, insbesondere entlang des nördlichen Abschnitts zwischen Zittau und Neukirch.

Auch medial sorgte die Gravelbike-Strecke für Aufmerksamkeit. Unterwegs auf der Strecke waren unter anderem ein Team des Outdoor-Ausrüsters Globetrotter, ein tschechisches Filmteam sowie die Berliner Bloggerin „Radelmädchen“. Ihre Tourenberichte sorgten in den sozialen Medien für zusätzliche Reichweite und Sichtbarkeit.

<strong>Nächste Etappe: Erlebnis wird greifbar</strong>

Nach der erfolgreichen Premierensaison steht nun die Weiterentwicklung im Fokus. Für 2026 ist geplant, die Themeninszenierung entlang der Strecke auszubauen. Dazu gehören u.a. Infotafeln zu Geologie und Region, die das digitale Erlebnis künftig auch vor Ort sichtbarer machen sollen. Außerdem ist die Aufteilung in kleinere Rundtouren, sogenannte Loops, vorgesehen, um neue Zielgruppen anzusprechen und längere Aufenthalte zu fördern. Eine bessere Ausstattung der Gastgeber – etwa mit Fahrradständern – sowie die Ausweitung des Partnernetzwerks in beiden Regionen sind weitere Ziele. „Wir wollen das digitale Konzept künftig stärker mit realen Erlebnissen verknüpfen“, erklärt Oliver Herberg. „So wird der RockHead nicht nur zur Strecke, sondern zur Marke, die für modernen, nachhaltigen Aktivurlaub in Sachsen steht.“

<strong><em>Über den RockHead</em></strong>

<em>Der RockHead ist eine 320 Kilometer lange Gravelbike-Strecke, die die Regionen Sächsische Schweiz und Oberlausitz miteinander verbindet. Die Route verläuft überwiegend auf Schotterwegen und stillen Landstraßen, bietet spektakuläre Landschaften und verbindet sportliche Herausforderung mit digitalem Erlebnis. Die Navigation erfolgt über Smartphone oder GPS-Gerät – ganz ohne analoge Beschilderung. </em>

<em>Weitere Informationen, Starterpakete und Community-Zugang unter </em><a href="http://www.rockhead.bike"><em>www.rockhead.bike</em></a><em>. </em>

<strong><u>Kontakt</u></strong>

<strong>Oliver Herberg    </strong>
Ressourcencontrolling | Internes Prozessmanagement
Marketing-Gesellschaft Oberlausitz-Niederschlesien mbH
Humboldtstraße 25 | 02625 Bautzen
Telefon: +49 (3591) 487716 | E-Mail: <a href="mailto:oliver.herberg@oberlausitz.com">oliver.herberg@oberlausitz.com</a>]]></content:encoded>
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		<title>Ernährungsgipfel Dresden am 5. November: Die Zukunft schmeckt gut!</title>
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		<author>Cathleen Nebrich</author>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 07:13:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cathleen Nebrich</dc:creator>
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<h3><strong>Mitteldeutscher Ernährungsgipfel in Dresden</strong></h3>
Zum neunten Mal wird sich am <strong>5. November 2025</strong> die mitteldeutsche Ernährungsbranche treffen. Austragungsort des diesjährigen Gipfels ist das Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden.

Unter dem Motto „Essen ist Leben – Die Zukunft schmeckt gut!“ wartet auf die Teilnehmer ein anspruchsvolles Programm aus Fachvorträgen und moderierten Formaten rund um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine regionale Produktausstellung.

Fußballschiedsrichter und Motivationsredner <strong>Deniz Aytekin</strong> wird seine Erfahrungen aus dem Sport und der Unternehmensführung einbringen. <strong>Stephan Grünewald</strong> vom Kölner rheingold Institut wird den Ball aufnehmen und zeigen, dass noch eine Menge Potenzial in der Lebensmittelbranche steckt. <strong>Verena Leister, TV-bekannte Küchenchefin,</strong> greift Foodtrends auf und setzt sich mit Verantwortung in der Lebensmittelverarbeitung auseinander. <strong>Dr. Franziska Bocklisch</strong> vom IWU Fraunhofer in Chemnitz referiert zur Frage, welche Chancen eine menschzentrierte Digitalisierung für die erfolgreiche Produktion der Zukunft spielt. Das detaillierte Programm sowie weitere Informationen finden Sie im <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Einladung_5.11.2025.pdf"><strong>Veranstaltungsflyer</strong>.</a>

Der Mitteldeutsche Ernährungsgipfel (MDEG) ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Ernährungsnetzwerke der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Das bevorstehende Treffen plant maßgeblich das von der IHK-Geschäftsstelle Bautzen aus organisierte Netzwerk Ernährungsgewerbe Sachsen.

Anmeldungen sind über die Internetseite <strong><a href="http://www.mitteldeutscher-ernaehrungsgipfel.de">www.mitteldeutscher-ernaehrungsgipfel.de</a></strong> noch möglich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="post_thumbnail"><img width="181" height="130" src="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Titelmotiv2-1-334x240.jpg" class="attachment-181x130 size-181x130 wp-post-image" alt="" decoding="async" loading="lazy" srcset="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Titelmotiv2-1-334x240.jpg 334w, https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Titelmotiv2-1-350x250.jpg 350w" sizes="auto, (max-width: 181px) 100vw, 181px" /></p><h2><strong>Essen ist Leben – Die Zukunft schmeckt gut! </strong></h2>
<h3><strong>Mitteldeutscher Ernährungsgipfel in Dresden</strong></h3>
Zum neunten Mal wird sich am <strong>5. November 2025</strong> die mitteldeutsche Ernährungsbranche treffen. Austragungsort des diesjährigen Gipfels ist das Rudolf-Harbig-Stadion in Dresden.

Unter dem Motto „Essen ist Leben – Die Zukunft schmeckt gut!“ wartet auf die Teilnehmer ein anspruchsvolles Programm aus Fachvorträgen und moderierten Formaten rund um aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche. Ergänzt wird die Veranstaltung durch eine regionale Produktausstellung.

Fußballschiedsrichter und Motivationsredner <strong>Deniz Aytekin</strong> wird seine Erfahrungen aus dem Sport und der Unternehmensführung einbringen. <strong>Stephan Grünewald</strong> vom Kölner rheingold Institut wird den Ball aufnehmen und zeigen, dass noch eine Menge Potenzial in der Lebensmittelbranche steckt. <strong>Verena Leister, TV-bekannte Küchenchefin,</strong> greift Foodtrends auf und setzt sich mit Verantwortung in der Lebensmittelverarbeitung auseinander. <strong>Dr. Franziska Bocklisch</strong> vom IWU Fraunhofer in Chemnitz referiert zur Frage, welche Chancen eine menschzentrierte Digitalisierung für die erfolgreiche Produktion der Zukunft spielt. Das detaillierte Programm sowie weitere Informationen finden Sie im <a href="https://sachsen.tourismusnetzwerk.info/wp-content/uploads/2025/10/Einladung_5.11.2025.pdf"><strong>Veranstaltungsflyer</strong>.</a>

Der Mitteldeutsche Ernährungsgipfel (MDEG) ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Ernährungsnetzwerke der Bundesländer Sachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Das bevorstehende Treffen plant maßgeblich das von der IHK-Geschäftsstelle Bautzen aus organisierte Netzwerk Ernährungsgewerbe Sachsen.

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