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Neue Partner im Marketingverbund Schlösserland Sachsen

© Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal

Die Staatliche Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen gGmbH hat nach einem neuen Bewerberverfahren im Jahr 2020 sieben neue Partner für den Marketingverbund „Schlösserland Sachsen“ gewinnen können: Schloss Burgk in Freital, Schlosshotel Purschenstein, Schloss Waldenburg, Kloster Oybin, Schloss Wolkenstein, Kloster St. Marienthal und das Bildungsgut Schmochtitz St. Benno. Damit umfasst der Marketingverbund aktuell 54 staatliche und nicht staatliche Schlösser, Burgen, Gärten, Klöster und Schlosshotels.

Wir stellen Ihnen unsere neuen Partner vor:

Schloss Burgk
Umgeben von einem idyllischen Park, ist es das Schatzkästchen der Stadt Freital: Schloss Burgk beherbergt heute die Städtischen Sammlungen mit hochkarätigen Gemälden und einzigartigen Kunstwerken aus der Stiftung Pappermann.
In Sachsens einzigem Besucherbergwerk mit sichtbarem Steinkohlenaufschluss und mit der ersten elektrischen Grubenlok „Dorothea“ wird die 500-jährige Geschichte des Steinkohlebergbaus im Döhlener Becken erlebbar. Exklusive Sonderausstellungen, ein bergbaulicher Erlebnisspielplatz, der Schlosspark mit seinen uralten Baumbeständen und das sagenumwobene Rotkopf-Görg- Denkmal lassen den Besuch zum Erlebnis für die ganze Familie werden.
Hochzeiten, Familienfeiern, Firmenjubiläen, Konzerte und vieles mehr finden im Festsaal des Hauptgebäudes und in zwei Veranstaltungssälen einen glanzvollen Rahmen.
Weitere Informationen zu Schloss Burgk

Schloss Purschenstein
Im Herzen des UNESCO-Weltkulturerbes Montanregion Erzgebirge liegt das märchenhafte Schlosshotel Purschenstein, das auf eine vor 800 Jahren erbaute Burg zurückgeht. Umgeben von der Faszination Bergbau, weltberühmtem Kunsthandwerk und weihnachtlichem Glanz bietet das Vier-Sterne-Hotel Entspannung pur. Die 47 Zimmer und Suiten sind mit eleganten Antikmöbeln, Antiquitäten und Kunstobjekten ausgestattet und verbinden so modernen Komfort mit historischem Flair. Das Restaurant »Remise« bezaubert durch sein authentisches Ambiente. Schlosssaal, Trauzimmer, Ahnensaal und Bibliothek bieten den idealen Rahmen für exklusive Feiern und Veranstaltungen.
Weitere Informationen zu Schloss Purschenstein

Bildungsgut Schmochtitz St. Benno
Zollstation, Adelssitz, Priesterseminar: Die Geschichte von Schmochtitz nahe Bautzen in der Oberlausitz reicht zurück bis ins 12. Jahrhundert – als hier vermutlich die Via Regia verlief. Vom 14. bis ins 19. Jahrhundert wurde das Gut als Adelssitz genutzt und mehrfach umgebaut. Zwischen 1925 und 1945 richtete die katholische Kirche ein Priesterseminar ein, bis Gut Schmochtitz in den letzten Kriegstagen vollständig zerstört wurde. Seit dem Wiederaufbau des Herrenhauses ist Schmochtitz unter dem Motto „Lebenslanges Lernen“ Bildungs- und Tagungsstätte des Bistums Dresden-Meißen, gewidmet Sachsens Schutzpatron St. Benno. Neben Paradiesgarten und Rokokopark locken zahlreiche sorbische Traditionsfeste in die Region: Osterreiten, Vogelhochzeit, Hexenbrennen, Maibaumwerfen und das Nikolaussingen sind jährliche Highlights. Schmochtitz ist Teil der „Via Sacra“, die Kunstschätze im Dreiländereck verbindet.
Weitere Informationen zum Bildungsgut Schmochtitz St. Benno

Kloster St. Marienthal
Im Dreiländereck liegt direkt an der Neiße das älteste Zisterzienserinnenkloster Deutschlands: der Klosterstift St. Marienthal. Heute leben in der 1234 gegründeten Abtei noch neun Ordensschwestern. Liebevoll restaurierte Gästezimmer, Aufenthalts- und Tagungsräume laden Besucher ein, sich inmitten herrlicher Natur zu entspannen. Neben der Klosterkirche, dem Garten der Bibelpflanzen, einer eigenen Imkerei und der großen Streuobstwiese lockt der östlichste deutsche Weinberg Besucher nach Ostritz.
Die reizvolle Umgebung lädt zu zahlreichen Aktivitäten in der Natur ein: Auf dem Oder-Neiße-Radweg kann die Region zwischen Zittauer Gebirge und der Görlitzer Altstadt erkundet werden. Daneben locken auch Iser- und Riesengebirge zum Wandern oder der Berzdorfer See zu einer Abkühlung ein. St. Marienthal ist Teil der Kulturroute „Via sacra“.
Weitere Informationen zum Kloster St. Marienthal

Burg und Kloster Oybin
Hoch auf dem bekanntesten Felsmassiv des Zittauer Gebirges erheben sich die faszinierenden Ruinen der Burg und des Klosters Oybin. Durch die Maler der Romantik wie Caspar David Friedrich und Carl Gustav Carus wurden sie im 18. und 19. Jahrhundert weltbekannt. Anfang des 14. Jahrhunderts wurde die vorherige Befestigung zu einer wehrhaften Anlage ausgebaut. Kaiser Karl IV. errichtete ein Kaiserhaus und stiftete dem Orden der Chölestiner ein Kloster. Mit der Reformation im 16. Jahrhundert endete das Klosterleben – und die Natur eroberte sich den Oybin zurück.  Das einmalige Ensemble aus Architektur und Natur ist Teil der »Via Sacra«, die Kunstschätze im Dreiländereck verbindet.
Weitere Informationen zu Burg und Kloster Oybin

Schloss Waldenburg
Als Schloss Waldenburg nach einem verheerenden Brand wieder aufgebaut wurde, galt es als das modernste Schloss Deutschlands. So verfügte das fürstliche Residenzschloss damals schon über Elektrizität, eine Lüftungsanlage, Aufzüge – und eine Zentralheizung. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es bis 1998 als Lungenheilanstalt. Der Großteil des fürstlichen Ambientes blieb jedoch erhalten. Der Stilmix aus Rokoko, Barock, Klassizismus und englischem Landhausstil fasziniert seit Jahren die Filmbranche. Zu den bekanntesten Produktionen zählen »The Grand Budapest Hotel« und »Die kluge Bauerntochter«. Die Ausstellung »Filmschloss Waldenburg« gibt Einblicke in Requisiten, Setbilder und vieles mehr. In einer multimedialen Schlosstour mit Virtual-Reality- Installationen führen Fürst Günther von Schönburg-Waldenburg und seine Frau Hertha durch ihr einstiges Zuhause und gewähren Einblicke in ihr einzigartiges „Zauberbuch“.
Weitere Informationen zu Schloss Waldenburg

Schloss Wolkenstein
Über aufziehenden Nebelschwaden, hoch über dem Zschopautal erhebt sich Schloss Wolkenstein. Einst als Burg in strategischer Lage an einem Handelsweg errichtet, ist das malerische Ensemble zwischen den Wolken heute eine beliebte Fotokulisse. Das Schloss vereint verschiedene Baustile und spiegelt so in einzigartiger Weise sächsische Regionalgeschichte wider.
Die Wettiner erweiterten das Anwesen zur Residenz, um in den wildreichen Wäldern ihrer Jagdleidenschaft zu frönen und in der Nähe der Warmbadquelle zu entspannen. Wolkenstein bietet eine überraschende Vielfalt an Eindrücken auf engstem Raum, die bereits bei einem Spaziergang um die alten Mauern deutlich wird. Im Museum Schloss Wolkenstein entdecken Besucher die Ausstellung „Land der Amethyste“ und vieles rund um das Leben in vergangenen Zeiten. Der Kräutergarten lädt zum Schnuppern, die majestätischen Flugvorführungen des Sächsischen Adler und Jagdfalkenhofes zum Staunen ein.
Weitere Informationen zum Schloss Wolkenstein

Zum Marketingverbund »Schlösserland Sachsen«

 



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