Die CC0-Lizenz steht für den höchsten Grad an Nutzungsfreiheit.
Inhalte dürfen zeitlich und räumlich uneingeschränkt genutzt, verbreitet und weiterverarbeitet werden,
ohne dass eine Namensnennung des Urhebers erforderlich ist.
Mit der CC-BY-Lizenz dürfen Werke zeitlich und räumlich uneingeschränkt
genutzt, geteilt und bearbeitet werden. Voraussetzung ist immer,
dass der Urheber korrekt genannt wird.
Die CC-BY-SA-Lizenz erlaubt die zeitlich und räumlich uneingeschränkte Nutzung und Bearbeitung eines Werkes.
Zusätzlich zur Namensnennung gilt: Weiterentwickelte oder bearbeitete
Inhalte müssen unter derselben Lizenz weitergegeben werden.
Der Begriff Content bezeichnet Inhalte aller Art, zum Beispiel Texte, Bilder, Daten, Beschreibungen oder Medieninhalte in digitalen Systemen.
Ein Content-Audit prüft, welche Inhalte bereits vorliegen, wie aktuell und nutzbar sie sind und wo Lücken, Dubletten oder Optimierungsbedarf bestehen.
Content-Governance beschreibt, wer Inhalte erstellen, pflegen, freigeben und weiterverwenden darf. In der Digital-Architektur schafft sie klare organisatorische Regeln.
Die Content-Guideline ist ein Leitfaden für DMOs, TIs und Leistungsträger.
Sie bündelt Anforderungen an touristischen Content sowie Hinweise zu Strategie, Zielgruppen, Technik, Organisation und Recht
und dient als Grundlage für die Erstellung zielgruppenrelevanter und inspirierender Inhalte.
Die Content-Matrix hilft dabei, Inhalte und Kanäle zielgruppenorientiert zu bewerten. Sie unterstützt die Planung von Themenmarketing und die Priorisierung von Kommunikationsmaßnahmen.
Creative Commons ist eine Nonprofit-Organisation, die verschiedene Standard-Lizenzverträge bereitstellt.
Sie machen transparent, ob und wie Inhalte geteilt, genutzt oder bearbeitet werden dürfen.
Grundsätzlich darf CC-lizenzierter Content von allen geteilt und je nach Lizenztyp auch bearbeitet werden.
In SaTourN gelten CC0, CC-BY und CC-BY-SA als offene Lizenztypen.