Der Abschnitt Dresden zählt zu den schönsten des Elberadwegs, lockt Radwanderer an und ist attraktiv für alle Besucherinnen und Besucher wie auch die Einwohner. Um die Wegeführung, die Sicherheit und letztlich auch die Wahrnehmung des Elberadwegs in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden zu stärken, hat die Dresden Marketing GmbH (DMG) gemeinsam mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Dresden e.V. (ADFC Dresden) und der Koordinierungsstelle Elberadweg Süd das Projekt Elberadweg-Piktogramme auf den Weg gebracht. Das erste Piktogramm wurde gerade auf Höhe der ehemaligen Carolabrücke angebracht und von den Projektpartnern eingeweiht.
Die neuen Piktogramme machen die vorgesehene Wegeführung für alle Verkehrsteilnehmenden besser erkennbar. Dadurch können Konflikte zwischen Fuß- und Radverkehr reduziert werden. Gerade für ortsfremde Radreisende erleichtern die Markierungen die Orientierung auf einem der meistbefahrenen Abschnitte des Elberadwegs. Gleichzeitig stärken sie die Wahrnehmung des Elberadwegs als eine der wichtigsten touristischen Radrouten Deutschlands.
Die Elberadweg-Piktogramme haben sich bereits vielerorts bewährt, etwa in Teilen Tschechiens, in Sachsen-Anhalt sowie zuletzt in Riesa. Dass diese bewährte Form der Radwegmarkierung nun auch in Dresden Einzug hält, stärkt die Qualität des Elberadwegs als internationale Radroute und sorgt für eine bessere Orientierung auf der Strecke. Nach Dresden soll auch bald die Sächsische Schweiz mit Piktogrammen folgen.
Foto: Das erste Piktogramm wurde auf Höhe der ehemaligen Carolabrücke angebracht und von den Projektpartnern eingeweiht, v. l. n. r.: Karla Kallauch, Pressesprecherin der Dresden Marketing GmbH, Juliane Mostertz, Vorstandsmitglied des ADFC Dresden e.V. und Jule Thöming, Koordinierungsstelle Elberadweg Süd. Jedes Piktogramm setzt sich aus dem Elberadweg-Logo und dem Schriftzug #Visit Dresden zusammen – ein herzlicher Gruß an die Gäste.